DE2509776A1 - Volkssportserie - Google Patents

Volkssportserie

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DE2509776A1
DE2509776A1 DE19752509776 DE2509776A DE2509776A1 DE 2509776 A1 DE2509776 A1 DE 2509776A1 DE 19752509776 DE19752509776 DE 19752509776 DE 2509776 A DE2509776 A DE 2509776A DE 2509776 A1 DE2509776 A1 DE 2509776A1
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games
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game
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DE19752509776
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Hans Winter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/002Games using balls, not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B37/00Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
    • A63B2208/12Characteristics or parameters related to the user or player specially adapted for children

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • V o l k s s p o r t s e r i e Die Volkssportserie kurz V-Serie genannt, ist Sport und Spiel zugleich.
  • Sinn und Zweck der Volkssportserie ist es, jedem Können, jedem Alter und Geschlecht, ein individuelles, begeisterungsfähiges, weitestgehend ungefährliches Wettspiel zu ermöglichen.
  • Sinn und '7,..eck der Volkssportserie ist es, einen Freizeitsport anzubieten, der billig ist und auf Spielwiesen, Bolzplätzen, Sportplatzen, Schulhöfen, am Strand usw. ausgeübt werden kann.
  • Die bei uns üblichen Sportarten sind mir bekannt. Bemühungen der Ge meinden, Krakenkassen usw. sind mir auch bekannt. Beispiele: Gesundheitspflege in den kommunalen Haushalten, Sportprofessor Dr. med. Schoberth für die Barmer Ersatzkasse.
  • "In unserer Gesellschaftsordnung wird immer weniger körperliche Arbeit verlangt. Der Körper braucht Bewegung. Bewegungsmangel fördert die Entstehung von Krankheiten und mindert die geistige Aktivität." Sport wird notwendig, der Gesundheitssport gewinnt an Bedeutung. Der Wert des Sportes ist bekannt und auch erkannt. Das beweisen die "Trimm Dich" Bewegungen, Wandervereine, Turnvereine, Frauengymnastik usw., Sportarten die nicht das Spiel zum Inhalt haben.
  • Das Negative aufzuzeigen gehört zur Kritik am Stand der Technik.
  • Trotz hochentwickelter Technik und obwohl der Wert des Sportes bekannt ist, gelang es bisher nicht, einen Großteil unserer Bevölkerung, meist Frauen und Nenner über 25 Jahren, zum Betreiben eines Sportes anzuregen Woran liegt das, wer betreibt was, was beachtet man zu wenig, wie kann man helfen? Gründe muß man erkennen. Erkenntnisse sind keine Erfindung aber es sind Grundlagen zu Erfindungen.
  • Zu teuer, zu gefährlich, zu schwierig, zu abhängig, das sind Gründe mit denen man Sportarten ablehnt. Sporthallen, Rasenylätze, Tennisplätze sind zu aufwendig und darum nicht ausreichend vorhanden.
  • mannschaftssport, von Kindern und Jugendlichen gern betrieben, ist von mehreren Personen abh?.ngig und somit termingebunden für Berufsttige nicht inner geeignet. Der Mannschaftssport wird auch bei Kindern und Jugendlichen viel an Bedeutung verlieren, wenn man diesen ein geeignetes individuelles Wettspeil anbietet, das Jungen und Mädchen bereits in den ersten Schuljahren spielen können.
  • Schlabalispiele sie Tennis, Badminton, Tischtennis, sind Sportarten mit steigender Beliebtheit. Vor allemMadchen und Frauen finden mehr und mehr zu diesen Sportarten. Leider erweisen sich diese Sportarten nicht immer als geeignet. Immer wieder sehe ich, wie sich Kinder, Frauen und Männer beim Tennisspiel an senkrechten Wänden mühen, Monate mühlen und üblen, dann dennoch die Lust verlieren und aufgeben. Für diejenigen die durchhalten ist Tennis ein Gewinn. Ich kenne keine Sportart die von Nichtleistungssportlern bis ins hohe Alter so gern betrieben wird wie das Tennisspiel. Ich bin über 50 Jahre alt, Tennis spiel ich inner noch gern, dagegen sind für mich Badminton und Tischtennis nicht mehr irteressant. Der Ball ist für mich zu schnell geworden, das heißt ich reagiere langsamer, zu langsam. Die Augen können den Bällen nur noch unzureichend folgen. Bei vielen Kindern, Mädchen, Frauen und auch Männern, sind die Reflexe nicht besser als bei mir. Logisch ist die Folgerung: Es fehlt ein geeignetes Spiel mit langsameren Bällen.
  • Ich habe mir die Aufgabe gestellt, die Sportmöglichkeit in den Schulen und für den Gesundheitssport wesentlich zu verbessern, den Kindern mit ihren noch schlechten Refl-exen ebenso wie den Frauen und Männern, ein begeisterndes, weitestgehend ungefährliches Wettspiel zu ermöglichen, das, leicht erlernbar, fast jederzeit und überall wo ein Platz zum spielen ist, mit geringem Aufwand möglich, zu zweit, zu dritt, zu viert auch im Familienkreis gespielt werden kann.
  • Ich habe mir die Aufgabe gestellt einen Volkssport zu entwickeln.
  • Die Aufgabe ist erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß leichte weichelastische Bälle aus Weichschäumen verschiedenartiger Beschaffenheit, mit glatter oder geschwindigkeitshemmender Oberfläche, jedem Können ein Schlagballspiel ermöglichen, daß eine leicht veränderliche Spielfeldbegrenzung, den Spielenden, ein dem Können und der Personenzahl anzupassendes Wettspiel ermöglicht.
  • Neu ist die Anpassung eines Schlrgballspiels an das Können der Stielen den ndurch verschidenartige weichelasctische Bälle, aus Weichsäumen.
  • Neu ist die Anpassung des Spiels an das Können und die Zahl der Spielenden, mit Hilfe einer leicht veränderlichen Spielfeldbegrenzung.
  • Erforderlich sind Schläger, weichelastische Bälle, eine variabele Spielfeldbegrenzung und Spielregeln.
  • Schläger: Das Spiel ist mit jedem Schläger möglich. Das Angebot an Schlägern ist reichhaltig. (Tennis, Federball, Tischtennis,) der Gebrauch kann zweckdienlich sein. Schlager mit längerem Griff haben eine größere Reichweite, erfordern auch mehr Geschick. Aus Erfahrung beim Tennisspiel empfehle ich leichte Schläger mit einer Länge von etwa 55 cm. Schläger aus nur cinem Material können preiswerter hergestellt erden. Plastikschläger mit gitterartiger Schlagfläche, in einem Arbe-itsgang hergestellt, erfüllen den Zweck ebEi.sc wie Schlaggabeln aus Holz. Eine Schlaggabel aus Holz ist selbst in unterentwickelten Ländern herzustellen.
  • Bälle: Der Wert von weichelastischen, verhältnismäßig langsamen Bällen für ein Schlagballspiel wurde bisher nicht oder nur unwesentlich erkannt. Im Handel habe ich vergeblich nach brauchbaren Bällen gesucht. Aus verschiedenen Weichschäumen habe ich Bälle geschnitten und damit spielen lassen. Der Erfolg übertraf meine Erwartungen. Zuerst für Kinder und Minderbegabte gedacht, sind vor allem Frauen von diesen Bällen begeistert. Das ist verständlich denn zu wenige Sportarten bieten ihnen die Möglichkeit, spielend zum Leistungserhalt, zur Leistungssteigerung beizutragen. Geringschätzig oder gar mitleidig sehen manche Leistung sportler anfangs auf diese Bälle herab; etwas breiter das Spielfeld und sie sind bekehrt.
  • Geeignete Blle lassen sich sowohl auf Latexbasis als auch auf Synthetikbasis herstellen. Rationell dürfte die Herstellung nur'in Formen möglich sein, das heißt der Ball erhält keine offenporöse Oberfläche, er wird somit etwas schneller. Ob eine geschwindigkeitshemmende Ober flä.c-he anzustreben ist, muß die Praxis zeigen. Zusätzliche Arbeit für bessere Qualität macht den Ball teurer.
  • Die Segeltheorie besagt daß dUr Sog w wirksamen ist als dcr Stau, dem entsprechend wäre evt. ein Lochmuster in der Obcrfl?;che anzustreben.
  • Beim Zusammenkleben von Weichschäumen bemerkte ich eine Auflösung des Weichschaums, das heißt mit Lösungsmitteln kann man die glatte Oberfläche in eine offenporöse Oberflache umwandeln.
  • Ballgrößen von 70 bis 90 mm Durchmesser, halte ich für die geeignetesten.
  • Gut sichtbar,springt ein größerer Ball bei Bodenunebenheiten gleichmäßiger ab.
  • Spielfe ldbe grenzung: Ohne Wettkampf bei Sport und Spiel fehlt die Würze.
  • Zu einem Schlagballwettspiel ist eine Spielfeldbegrenzung nach Länge, Breite und Höhe erforderlich. Für die V-Serie muß die Begrenzung variabel sein. Ein Kind kann nicht den gleichen Spielraum beherrschen wie ein Leistungssportler und ein Wettspiel sollte nicht nur unter annähernd gleichstarken Spielern, sondern auch bei unterschiedlichem Können im Familienkreis möglich sein. Der Spielstärkere erhält einen größeren Spielraum. Ein Spielfeld mit unterschiedlichen Spielräumen macht auch das Wettspiel zu dritt möglich.
  • Mit leicht auslegbaren Bändern oder Schnüren, die in den Ecken von Gewichten gehalten werden, lassen sich zur Verfügung stehende Plätze, ohne großen Zeitaufwand, nach Länge und Breite abgrenzen.
  • Ein etz oder ein Band, an zwei St<:ndern aufgehängt, teilt das Spielfeld für zwei Parteien und grenzt nach unten ab.
  • Für das beste Material zum Auslegen der Begrenzungslinien halte ich die flexibele Nylonschnur. Auffallend eingefärbt und dauerhaft je meter markicrt, eignet sie sich sowohl zur Abgrenzung eines einzelnen Spielfeldes, als auch zur Einteilung eines ganzen Platzes béispielsweise eines Schulhofes, zum Abgrenzen mehrerer Spielfelder.
  • Zwei 20 m lange Schnüren mit Anfangsschlaufen reichen aus um ein Spielfeld abzugrenzen. Vier Gewichte von je etwa 350 g reichen aus, wenn die beiden Spielräume gleich groß sein sollen. Vier oder acht Gewichte werden bei verschieden großen Spielraumen benötigt. Haltegewichte werden zweckmäßig, mit offenen Ösen zum Einhängen der Schnur, aus 6 mm Blechen gestanzt.
  • Beispiele: Abzugrenzen sind zwei Spielräume von je 5 m Länge und je 4 m Breite.
  • Die Längsseite von 10 m ist an zwei Gewichten einzuhängen, dazu sind 4 m Breite etwa rechtwinklig abzuknicken und am 3. Gewicht zu knoten.
  • Die zweite Schnur ist entsprechend gegenüber anzubringen.
  • Ein Spielraum für die Nutter soll 4 m breit und 4,5 m lang sein, der Spielraum für den Sohn soll 5,5 m breit und 4,5 m lang sein.
  • Je eine Schnur grenzt einen Raum ab. Beispiel Sohn: Am Netz beginnend wird die Schnur am ersten Gewicht eingeshängt, vom Netz was 4,5 m am zweiten Gewicht eingehängt und etwa rechttwinklig abgeknickt auch am dritten Gewicht nach Naß eingehängt, abgeknickt und am vierten Gewicht nach Naß geknotet. 1 m Schnur einmal zusammkengelegt gibt 0,3 m.
  • Einfacher ist eine unterschiedliche Einteilung des Spielfeldus in Trapezform, dann grenzt je eine Schnur eine Längs- und Breiseite ab.
  • Zum Aufhängen eines Neztes oder eines Bandes, in einer Höhe zwischen 0,9 m und 1,7 m, werden zwei Ständer benötigt. Ständer sind hinreichend bekannt. An die Ständer sind oben und unten Bolzen oder Stifte enzubringen, über die die Begrenzungschnur aufgewickelt werden kann.
  • Ständen für den privaten bedarf sollen handlich, auch im Auto leicht unterzubringen sein. es empfichlt sich eine Teilung. Möglichkeiten mittels zwei ineinander zu schiebenden Rohren sind bekannt.
  • Spielregeln: Bei einem Schlagballspiel können drei Möglichkeiten sinnvoll angewandt werden.
  • 1. Der Ball muß im eigenen Spielraum einmal aufsprigen. (Beisp.Tischtennis) 2. Der ball darf nicht aufspringen ( Beisp. Badminton) 3. Der dli darf im eigenen eld aufspringen, er kann aber auch als Flugball geschlagen werden. (Beisp. Tennis) Es ist zweckmäßig diese Varianten kurz V1, V2, V3, zu nennen. Durch anhangen eines Buchstaben und evt. einer Zahl, wird eine Norm festgelegt.
  • (S = Schulsport, 13 = bis zu 13 Jahren) Welche Variante gewählt oder bevorzugt wird, hängt von den Platzverhältnissen und vom jeweiligen Können ab. Dazu erforderliche Spielregeln können jetzt nur vorläufig sein. Stieiregcln sind manchmal änderungsbedürftig, so wird auch hier ein Verband, die Spielregeln für Leistungssportler, nach Erfahrungen festlegen.
  • Einige Grundregeln gelten für alle Spiele der V-Serie.
  • 1. der ball ist über die Höhenbegrenzung in den Spielraum des Gegners zu schlagen.
  • 2. Es zahlt als Fehler wenn der Ball eine Begrenzung berührt.
  • 3. Es zahlt als Fehler wenn ein Spieler die seitliche Begrenzung berührt oder überschreitet. (Vermeidung einseitiger Belastung) 4. Es zahlt als Fehler wenn ein Spieler die Höhenbegrenzung berührt, or übergreift.
  • 5. ur bei V1 darf die hintere Begrenzung überschritten werden.
  • 6. Der Anschlag, ständig wechselnd, darf weder vor- noch nachteilig sein.
  • Die Z£-hlweise soll gerecht und für alle Spiele der V-Serie gleich sein.
  • Bewehrt hat sich das Zählen nach Sätzen. Gut ist das Zählen in den Sätzen noch gewonnenen Spielen, der physisch Schwächere aber technisch Bessere hat größcre Chancen als bei fortlaufender Zählweise.
  • Ein Spiel ist von dem Spieler gewonnen der zuerst 6 Ballwechsel für sich entschieden hat.
  • Ein Satz ist von dem Spieler gewonnen der zuerst 6 Spiele gewonnen hat.
  • Sieger ist er zuerst zwei Sätze gewonnen hat.
  • Eine wesentliche Verbesserung im Schulsport ist die Möglichkeit jedem Kind, ein seiner. Können entsprechendes individuelles Wettspiel zu ermöglichen. Wetteifern ist eine menschliche Tugend und jedes gesunde Kind hat einen Bewegungsdrang. Eins sportliches Wettspiel ist weitaus mehr geeignet den Bewegungsdrang zu fördern als nur ein Spiel oder gar nüchterne Freiübungen. Ein Wettspiel mit Gewinn bietet idealen Anreiz.
  • (Urkunde, Pokal,) Die V-Serie bietet schon den Kindern der ersten Schuljahre eine Spielmöglichkeit die-selbständig ausgeübt werden-kann.
  • Eine entscheidende Verbesserung im Gesundheitssport ist die Möglichkeit, Frauen aktiver arn Sportgeschehen zu beteiligen. Ich kenne keine Sportart die dazu auch nur annähernd so gut geeignet ist wie die V-Serie. Ich betrachte es als Vorteil wenn Mann und Frau die gleiche Sportart betreiben. Die Spiele der V-Serie sind auch bei unterschiedlichem Können, im Familienkreis möglich. Die familiäre Bindung halte ich für mitent scheidend beim Betreiben eines Sports. iTur durch das Fehlen einer ge eigneten Sportart, kann ich mir erklären, daß sich so wenig Männer und Frauen über 25 J. sportliuh betätigen.
  • Erheblichen Einfluß beim Betreiben eines Sports hat die Platzfrage und der finanzielle Aufwand. Beides spricht für die V-Serie.
  • Falls erforderlich, werde ich für die Schlaggabel und den Plastikschläger, als Neuerung, die Zeichnu:1gen einreichen. Eine Neuerung sehe ich auch in der Möglichkeit, beider herstellung von Bällen, mit Lösung mitteln, die entweder in die Formen oder über die Bälle gesprüht werden, eine offenporöse Oberflche zu schaffen.
  • Für die V-Serie strebe ich ein Patent an. Die technischen Möglichkeiten möchste ich nicht einschränken. Das Spiel soll gut und billig sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch.
    Volkssportserie, Sport und Spiel, dadurch gekennzeichnet, daß weichelastische Bälle, aus Weichschäumen verschiedenen Raumgewichts, mit glatter oder geschwindigkeitsheminender Oberfläche, mittels Schläger, ein leicht erlernbares Schlagballspiel zulassen und in Verbindung mit einer leicht veränderlichen Spielfeld begrenzung, jedem Können ein Wettspiel ermöglichen.
DE19752509776 1975-03-06 1975-03-06 Volkssportserie Ceased DE2509776A1 (de)

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DE19752509776 DE2509776A1 (de) 1975-03-06 1975-03-06 Volkssportserie
DE19762639749 DE2639749A1 (de) 1975-03-06 1976-09-03 Schlagballspielgeraet
DE19762644376 DE2644376A1 (de) 1975-03-06 1976-10-01 Transportabler staender
DE19772733113 DE2733113A1 (de) 1975-03-06 1977-07-22 Weichschaumgriffbaender
DE19772745876 DE2745876A1 (de) 1975-03-06 1977-10-12 Weichschaumball-schlaeger

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0010645A1 (de) 1978-10-11 1980-05-14 Metzeler Schaum Gmbh Verfahren zur Herstellung von Tennisbällen sowie mit diesem Verfahren hergestellter Tennisball
DE3134554A1 (de) * 1981-09-01 1983-03-10 Rüdiger Lothar von Dipl.-Zf.-Ing. 6200 Wiesbaden Reppert Verfahren zur herstellung und anwendung von kombinierten, mit schlaegern und spezial-leichtsprungbaellen durchgefuehrten spielen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0010645A1 (de) 1978-10-11 1980-05-14 Metzeler Schaum Gmbh Verfahren zur Herstellung von Tennisbällen sowie mit diesem Verfahren hergestellter Tennisball
DE3134554A1 (de) * 1981-09-01 1983-03-10 Rüdiger Lothar von Dipl.-Zf.-Ing. 6200 Wiesbaden Reppert Verfahren zur herstellung und anwendung von kombinierten, mit schlaegern und spezial-leichtsprungbaellen durchgefuehrten spielen

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