DE244691C - - Google Patents

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DE244691C
DE244691C DENDAT244691D DE244691DA DE244691C DE 244691 C DE244691 C DE 244691C DE NDAT244691 D DENDAT244691 D DE NDAT244691D DE 244691D A DE244691D A DE 244691DA DE 244691 C DE244691 C DE 244691C
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Germany
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cup
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duct
cups
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DENDAT244691D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/10Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs
    • B03B5/12Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs using pulses generated mechanically in fluid
    • B03B5/18Moving-sieve jigs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ! 244691 KLASSE 1 α. GRUPPE
FERDINAND KAUFHOLZ in CASSEL Stauchsiebsetzmaschine.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Februar 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Setzmaschine zur Trennung des spezifisch schweren vom spezifisch leichten Gute.
Es ist an sich bekannt, eine solche Trennung durch Eintauchen von sogenannten Setzsieben in ruhendes Wasser zu bewirken. Die bekannten Stauchsiebsetzmaschinen haben aber den Nachteil, daß die Setzsiebe auf und nieder bewegt werden und infolgedessen der
ίο Setzvorgang immer unterbrochen wird. Gemäß der Erfindung wird eine ununterbrochene Setzwirkung dadurch erreicht, daß die Setzmaschine aus einem umlaufenden Becherwerk besteht, dessen Becher durch eine Lutte andauernd abwärts geführt werden. Die Lutte steht mit einem größeren Behälter, in dem die Becher zurückgehoben werden, in Verbindung. Da nun die einzelnen Becher dürchlochte Böden besitzen, so wird beim Herabführen der Becher in der Lutte das leichte Gut von den Siebboden angehoben und von dem schwereren getrennt.
Die Zeichnung stellt einen Längsschnitt durch die Becherwerksetzmaschine dar.
Der Gang der Maschine ist folgender: Auf Walzen α wälzt sich die Becherkette b in der Pfeilrichtung ab. Die Becher c besitzen Siebboden f. Über jedem Becher sind Klappen g beweglich angebracht, welche durch Bügel h in den Führungsnuten i in zweckmäßiger Stellung gehalten werden. Der Becherwerkbehälter besteht aus zwei kommunizierenden Abteilungen, nämlich einer Lutte e und einem Räume ä. In der Lutte e werden die Becher c von oben nach unten geleitet. Das Setzgut fällt von Klassiersieben über die Rutsche k auf die Setzsiebe f der Becher.
Das Unterwasser leistet, weil Lutte e mit dem Räume d kommuniziert, einen der Umlaufgeschwindigkeit entsprechenden Widerstand und strömt so stark durch Siebe f, daß das leichte Gut angehoben, das schwere dagegen auf dem Sieb bleibt. Es wird nun so lange Setzgut in den ersten Becher nachfallen, bis der nächstfolgende solches aufnimmt. Die Klappe g wird eine gewisse Strecke in der Anfangsstellung gehalten, so daß das schwere Gut Zeit hat, das Sieb zu erreichen. Im unteren Teil der Lutte e nimmt die Klappe g den Krümmungen i entsprechend eine veränderte Lage ein, so daß zwischen zwei Bechern eine obere und untere Kammer entsteht. Das über der Klappe g befindliche leichte Gut' kommt auf dieselbe zu liegen und gleichzeitig gelangt das unter der Klappe befindliche, durch die beim Schließen der Klappe immer stärker werdende Strömung aus dem Becher herausgerissene Gut auf die Klappe. Am Wendepunkt, am Ende der Lutte e, fällt das leichte Gut von der Klappe g dem Becherwerk m zu. Das schwere Gut verläßt den Becher c erst am Wendepunkt über der Austragschnecke η kurz vor dem Aufwärtsgang der Becher. Becherwerk m und Schnecke η befördern das getrennte Gut weiter. Die Wasserleitung I dient zum Ergänzen des Setz wassers.

Claims (2)

  1. Paten τ-An s ρ rüche:
    ι. Stauchsiebsetzmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß Becher mit Siebboden in einer mit Wasser gefüllten Lutte (e), welche mit ' dem Behälter (d) in offener Verbindung steht, andauernd abwärts bewegt werden.
  2. 2. Ausführungsform der Setzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über jedem Becher eine Klappe (g) angebracht ist, die durch Bügel (h) in der Führungsnut (i) allmählich in eine den Becher nach oben abschließende Stellung gebracht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT244691D Active DE244691C (de)

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