DE2446188C3 - Bogenführende Mantelfläche von Gegendruckzylindern oder Bogenüberführungszylindern in Rotationsoffsetdruckmaschinen - Google Patents

Bogenführende Mantelfläche von Gegendruckzylindern oder Bogenüberführungszylindern in Rotationsoffsetdruckmaschinen

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DE2446188C3
DE2446188C3 DE2446188A DE2446188A DE2446188C3 DE 2446188 C3 DE2446188 C3 DE 2446188C3 DE 2446188 A DE2446188 A DE 2446188A DE 2446188 A DE2446188 A DE 2446188A DE 2446188 C3 DE2446188 C3 DE 2446188C3
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Description

Die Erfindung betrifft eine bogenführende Mantelfläche von Gegendruckzylindern oder Bogenüberführungszylindern in Rotationsoffsetdruckmaschinen mit erhabenen, über die Mantelfläche verteilt angeordneten Flächenteilen zum Tragen des Bogens an seiner bedruckten Seite und mit einer insgesamt aus chemisch beständigem, verschleißfestem und unnachgiebigem Material bestehenden bogenführenden Mantelfläche.
Nach der DE-PS 12 58 873 ist bekannt, Gegendruckzylinder und Bogenüberführungszylinder mit einem Aluminiumblech zu überziehen, das gekörnt, anodisiert, sandgeblasen oder in anderer Weise behandelt worden ist, um eine Oberflächenrauheit zu erzielen; dies allein hat aber das Verschmieren und die Farbübertragung nicht beseitigt. In der erwähnten DE-PS 12 58 873 wird deshalb vorgeschlagen, die Mantelfläche eines Widerdruck- oder Bogenüberführungszylinders selbst oder ein diesem zugeordnetes Aluminiumblatt als farbabstoßende Chromoberfläche auszubilden und diese zusätzlich rauh auszuführen, wobei die Rauhigkeit zwischen 2 bis 7,5 μπι (R.M.S.) beträgt. Diese Rauheit dient zur Reduzierung der tragenden Zylindermantelfläche.
Die Rauheit der Chromschicht entsteht durch Behandlung der Oberfläche des Trägers, auf die das Chrom als dünne Schicht aufgebracht wird. Beispielsweise kann die Rauhheit durch Sandstrahlen erzeugt werden. Dabei ergeben sich, wie Messungen der der Oberflächen-Rauhwerte beweisen, in der Trägeroberfläche örtlich unterschiedliche in ihrer geometrischen Gestalt nicht vorherbestimmbare Tragstellen, die durch heterogene Oberflächendichte, Härteunterschiede oder Differenzen im Strahlenkorn Zustandekommen. Bei der anschließenden Verchromung der behandelten Trägeroberfläche werden die zuvor entstandenen ungleichen Tragbzw. Auflageflächen genau abgeformt, so daß die beim Sandstrahlen entstandenen unterschiedlichen Auflageflächen, deren Höhenunterschiede sowie unregelmäßige Ausbildung und Verteilung in der fertigen Zylinderman
telfläche vorhanden sind.
Die örtlich unterschiedliche Struktur der Mantelfläche führt besonders bei Rasterarbeiten zu entsprechend unterschiedlichem Abstoßverhalten und ist bei Druck von mehreren Nutzen auf einem Bogen als Qualitätsunterschied innerhalb eines Druckbildes erkennbar. Darüber hinaus ist — insbesondere bei dünnen Papieren — für anspruchsvolle Mehrfarbendrucke im Schöndruck eine derart unebene Mantelfläche des Gegendruckzy-
io' linders gleichermaßen qualitätsmindernd, weil das Druckbild aufgrund ungleichmäßiger Unterstützung während des Druckvorganges partiell unterschiedlich ausfällt
Die aufgerauhte Fläche gemäß des DE-PS 12 58 873 mit unregelmäßig verteilten Tragspitzen bewirkt zwar eine bessere Farbabgabe als eine glatte Fläche. Sie hat aber immer noch den Nachteil, daß an Stellen größeren Abstands der Tra^spitzen die Wirkung einer glatten Fläche auftritt und eine unerwünschte Farbanhäufung zu verzeichnen ist.
Durch die DE-PS 8 31 845 ist zwar schon ein Gummidrucktuch bekanntgeworden, in dessen Oberfläche abgerundete Glaskörper bzw. Körper aus anderen festen Stoffen eingebettet sind. Dieses bekannte Gummidrucktuch ist jedoch für die Verwendung im Offset- und Mehrfarbendruck wenig geeignet; beispielsweise bei umstellbaren Mehrfarben-Offset-Bogendruckmaschinen verhält es sich bei Schöndruckeinstellung aufgrund seiner Dehnbarkeit und seiner Kompressibilität anders als der glatte Druckzylinder der übrigen Druckwerke. Die Folge sind Dublieren oder eine Veränderung des Druckbildes. In diesem Falle müßte für Mehrfarben-Schöndruck das Drucktuch gegen einen gleichstarken Aufzug ausgewechselt werden, wodurch sich die Stillstandzeit erhöht, abgesehen von der Schwierigkeit, einen Aufzug dieser Stärke mit der erforderlichen Genauigkeit und Härte zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus ergibt sich eine erhebliche Abhängigkeit zwischen Druckqualität und Anpreßdruck.
Ein weiterer Nachteil entsteht bei Verwendung des bekannten Gummidrucktuches durch die zunehmende elektrostatische Aufladung gegenüber blanken Druckzylindern So wird z. B. die elektrostatische Aufladung nicht nur vergrößert, sondern infolge der Isolierung das Abfließen der Ladung sogar verhindert.
Aufgabe der Erfindung ist, durch geeignete Aufteilung der Mantelfläche in erhabene, tragende und tieferliegende, nichttragende Flächenteile das Aufbauen oder Ansammeln von Farbe auf der Mantelfläche bei Berührung mit der frischbedruckten Bogenseite zu verringern. Ferner soll durch Benutzung definierter, geformter Traganteile eine Mantelfläche für Druckzylinder entwickelt werden, die für das gesamte Druckbild eine gleichförmige Unterlage bildet, so daß eine gleichmäßige Druckqualität garantiert ist. Die Mantelfläche soll außerdem verschleißfest sein, und sie muß gegen Chemikalien, insbesondere solche zum Waschen und Aktivieren der Druckplatte, beständig sein.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Patentanspruchs 1.
Die gleichmäßige Verteilung und gleichhohe Anordnung der ihrem Träger unnachgiebig zugeordneten Kugelkalotten ermöglicht ein Druckbild einheitlicher Qualität, weil für eine gleichförmige Gegendruckfläche gesorgt ist. Aber auch die zuvor bedruckte, von den Kugelkalotten abgestützte Bogenfläche wird auf die schonendste Art geführt, denn die Kugelkalotten haben die Eigenschaft, wenig Farbe aufzubauen, die angenom-
mene Farbe jedoch rasch wieder abzugeben.
Mit dem DE-GM 73 45 259 wurde es bekannt, die Oberfläche einer mit einer frischbedruckten Seite einer Papierbahn in Berührung kommenden Farbwalze einer Rollen-Rotationsdruckmaschine mit einer Niikelschicht zu versehen. Diese Nickelschicht wird nach dem Flammspritzverfahren aufgebracht, das so gesteuert wird, daß nur eine einlagige Schicht entsteht, deren statistische Tröpfchenverteilung so gewählt ist, daß ihre Kuppen etwa 40% der Walzenoberfläche ausmachen, wobei die höhe der Kuppen etwa 0,05 mm beträgt. Bei einer solchen Methode des Aufbringens der Nickelschicht kann jedoch nicht davon ausgegangen werden, daß sich eine statistisch gleichmäßige Verteilung der Kuppen ergibt und sich die eingehenden Tröpfchen immer als Kugelkalotten darstellen. Es ist damit zu rechnen, daß die Verteilung ungleichmäßig ist und die Tröpfchen eine aufgerissene Oberfläche aufweisen, d.h. es ergeben sich Bereiche unterschiedlicher Rauhigkeit, wie es auch bei dem Verfahren nach der DE-PS 12 58 873 erkennbar ist.
Kartenförmige Tragkuppen nach der Erfindung neigen nicht so leicht wie unregelmäßige oder spitzere Tragflächen dazu, einen Hof zu bilden, d. h., Farbe im Grund anzusammeln. Überdies haben Vergleichsversuche ergeben, daß eine glatte Mantelfläche die angenommene Farbe — und jede Gegendruckfläche nimmt mehr oder weniger Farbe an — unkontrolliert an den Bogen wieder abgibt. Es kommt zu Farbanhäufungen und farbumverteilungen. Eine Verfälschung des Druckbildes ist die Folge.
Die statistisch gleichmäßig verteilten Kugelkalotten nach der Erfindung gewährleisten eine gleichförmige Abgabe der angenommenen Farbe an das Papier. Farbanhäufungen oder -Umverteilungen treten kaum auf. Ferner bilden die Kugelkalotten bei einzunehmendem Anpreßdruck eine sich schnell symmetrisch vorgrößernde, das Druckbild und den Bogen schonende Tragfläche. Eine solche Manteifäche ist verschleißarm und leicht zu reinigen.
Die Verwendung eines chemisch beständigen, verschleißfesten Materials für die gesamte Mantelfläche bietet die Gewähr, daß trotz der im Offsetverfahren angewendeten Chemikalien sowie selbst bei Verarbeitung rauher Papiere keine Ausfallzeit und zusätzliche Kosten entstehen. Der besondere Vorzug einer Metallplatte aber ist, daß sie für die erhabenen Tragflächenteile eine inkompressible, praktisch nicht dehnbare Unterlage bildet. Diese Eigenschaft ist insbesondere im Hinblick auf den Walkprozeß im Offsetverfahren von Bedeutung. Eine nachgiebige Unterlage würde Dublieren und bei Mehrfarbendruck das Schmälerdrucken zulassen.
Die Kugelkalotten sind materialeinheitlicher Teil z. B. einer Nickelfolie, die direkt oder über eine Spannvorrichtung auf dem Zylinder befestigt sind. Nickel ist im Verhältnis zum Gummituch inkompressibel, verschleißfest und außerdem elektrisch leitend. Nickel hat sich bei Versuchen im Gegensatz zu Chrom außerordentlich beständig gegen die im Offset verwendeten Chemikalien erwiesen.
Die Nickelfolie kann nach dem bekannten Verfahren der Galvano-Abformung hergestellt und auf den jeweiligen Zylinder geklebt werden.
Damit die Nickelfolie auch auf Leitscheiben, wie sie z. B. in Bogenübei'führungszylindern oder Auslegezylindern vorgesehen sind, befestigt werden kann, ist eine eroße Stabilität erforderlich. Die Nickelfolic kann deshalb hinterkupfert sein. Sie könnte mit einem Aluminiumblech unterlegt eingespannt werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Nickelfolie nach der Erfindung,
F i g. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der bogentragenden Mantelfläche der Nickelfolie in der Draufsicht, Fig.3 schematisch eine Schön- und Widerdruckmaschine mit drei Bogenüberführungszylindei η im Schöndruckbogenlauf,
F i g. 4 das gleiche Schema, jedoch im Schön- und Widerdruckbogenlauf und
Fig. 5 schematisch eine Schön- und Widerdruckmaschine, deren Druck- und Bogenüberführungszylinder einen doppelten Durchmesser aufweisen.
Die in Fig. 1 gezeigte Folie 1 besteht aus Nickel und hat eine Diche 2 von 0,15 mm. Die tragenden Flächenanteile ihrer Oberfläche sind als Kugelkaloiten 3 ausgebildet, die einen Durchmesser 4 von 0,1 mm besitzen. Die Kugelkalotten 3 sind gleichhoch. Die Höhe 5 beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel 0,02 mm. Die Kugelkalotten 3 sind statistisch gleichmäßig über die Oberfläche der Nickelfolie 1 verteilt angeordnet. Der mittlere Abstand 6 zweier benachbarter Kugelkalotten 3 voneinander beträgt, wie aus Fig. 2 ersichtlich, etwa 0,12 mm. Die oben angegebenen Abmessungen können je nach Erfordernis nach oben oder unten verändert werden. So läßt sich beispielsweise auch nach dem bekannten Verfahren der Galvano-Abformung eine Nickelfolie mit einer Dicke von 0,3 mm herstellen.
Die Nickelfolie 1 kann mit Hilfe einer geeigneten Aufspannvorrichtung oder direkt, d. h. durch Aufkleben.
auf dem Zylinder befestigt werden. Da ihre tragenden Flächenanteile aus einzelnen, gleichen Kugelkalotten 3 bestehen, ist das Annehmen der Druckfarbe von dem nassen Druckbild und das Abgeben der örtlich angenommenen Druckfarbe an den nachfolgenden Druck über die gesamte bogentragende Mantelfläche gleich und bietet somit die Garantie für gleiche Qualität aller Bildteile bzw. Nutzen. Infolge der geringen Dicke der Nickelfolie 1 besteht außerdem die Möglichkeit, für besonders hohe Ansprüche im Schöndruck mit dem glattgeschliffenen Gegendruckzylinder zu arbeiten, indem die dünne Nickelfolie einfach entfernt wird. Der geringe Durchmesserunterschied ist ohne weiteres auszugleichen.
Die F i g. 3 bis 5 zeigen die zweckmäßige Anwendung der Nickelfolie 1. In den Fig. 3 und 4 ist schematisch eine Bogen-Offset-Druckmaschine gezeigt, die zwei Druckwerke 10 und 11 aufweist. Dabei besteht das Druckwerk 10 aus dem Plattenzylinder 12, dem Gummizylinder 13 sowie dem Gegendruckzylinder 14 und das Druckwerk 11 aus dem Plattenzylinder 15, dem Gummizylinder 16 und dem Gegendruckzylinder 17. Verbunden sind beide Druckwerke 10 und 11 durch den Bogenüberführungszylinder 18, den Speicherzylinder 19 und den Wendezylinder 20. In der Schöndruck-Einstellung gemäß Fig. 3 dieser Bogendruckmaschine tragen der Bogenüberführungszylinder 18 und der Wendezylinder 20 je eine Nickelfolie 1. Dies deshalb, weil beide Zylinder 18 und 20 den Bogen an der im Druckwerk 10 frischbedrujkten Seite tragen.
f)5 Der Bogen 21 erhält im Druckwerk 10 auf dem Gegendruckzylinder 14 vom Gummizylinder 13 den ersten Druck, den sogenannten Schöndruck. Der Bogenüberführungszylinder 18 übernimmt den bedruckten Bogen,
wobei die frischbedruckte Seite von der Mantelfläche der Nickelfolie 1 getragen wird. Der Bogenüberführungszylinder 18 übergibt den Bogen 21 an den Speicherzylinder 19, auf dem die nichtbedruckte Bogenseite zur Anlage kommt. Erst bei dem Wendezylinder 20 kommt wieder die frischbedruckte Seite des Bogens 21 mit der Mantelfläche des Zylinders 20 in Berührung, weshalb auf diesem Zylinder, wie oben schon erwähnt, ebenfalls eine Nickelfolie 1 aufgespannt ist. Im Druckwerk 11 erhält dann der Bogen 21 auf der bereits bedruckten Seite einen abermaligen Druck, den Zweitdruck, von dem Gummizylinder 16.
Bei Umstellung dieser Bogenoffsetdruckmaschine auf Schön- und Widerdruck gemäß F i g. 4 wird unter anderem von dem Wendezylinder 20 die Nickelfolie 1 entferrit und auf den Gegendruckzylinder 17 aufgespannt. Nach erfolgter Umstellung der Maschine wird der bogen 21 ebenfalls wieder im Druck 10 durch den Gummizylinder 13 einseitig bedruckt (Schöndruck) und von dem mit einer Nickelfolie 1 bespannten Bogenüberführungszylinder 18 an den Speicherzylinder 19 weitergegeben. Hier wird aufgrund einer nicht dargestellten Wendevorrichtung von dem Wendezylinder 20 die hinterkante des Bogens 21 übernommen, so daß auch auf dem Wendezylinder 20 die nichtbedruckte Seite des Bogens 21 zur Anlage kommt. Erst nach Übernahme des Bogens 21 durch den Gegendruckzylinder 17 des zweiten Druckwerkes 11 stützt sich die zuvor bedruckte Seite des Bogens 21 auf der Mantelfläche des Gegendruckzylinders 17 ab, die deshalb mit einer Nickelfolie 1 bespannt ist.
Die in Fig. 5 schematisch dargestellte Offset-Schön- und Widerdruckmaschine unterscheidet sich von der zuvorbeschriebenen dadurch, daß die beiden Gegendruckzylinder 14 und 17 den doppelten Durchmesser der Platten- und Gummizylinder 12 und 13 bzw. 15 und 16 aufweisen. Außerdem sind die beiden Druckwerke 10 und 11 lediglich durch einen als Bogenwendezylinder ausgebildeten Bogenüberführungszylinder 22 verbunden. Der Bogen 21 erhält im ersten Druckwerk 10 durch den vom Plattenzylinder 12 mit einem Druckbild versehenen Gummizylinder 13 seinen ersten Druck, den Schöndruck, auf der Bogenvorderseite. Der Bogenüberführungszylinder 22 erfaßt den frischbedruckten Bogen 21 an seiner Hinterkante und überführt ihn an das Druckwerk 11 gewendet, d.h. mit der hinteren Bogenkante nach vorne. Daher liegt der Bogen 21 auf dem Gegendruckzylinder 17 mit seiner bedruckten Vorderseite auf der Mantelfläche auf. Da der Gegendruckzylinder 17 den doppelten Durchmesser der übrigen Druckwerkszylinder 15, 16 aufweist, besitzt er zwei bogentragende Mantelflächen, die beide mit einer Nickelfolie 1 versehen sind. Im zweiten Druckwerk 11 erhält nun der Bogen 21 einen Druck auf die Rückseite, den sogenannten Widerdruck. Dabei stützt sich der bedruckte Bogen mit seiner noch druckfrischen Vorderseite auf der Nickelfolie 1 ab. Wegen der besonderen Ausbildung der Nickelfolie 1 wird der Erstdruck, der sogenannte Schöndruck, während dieses zweiten Druckvorganges in seiner Qualität nicht gemindert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Bogenführende Mantelfläche von Gegendruckzylindern oder Bogenüberführungszylindern in Rotationsoffsetdruckmaschinen mit erhabenen, über die Mantelfläche verteilt angeordneten Flächenteilen zum Tragen des Bogens an seiner bedruckten Seite und mit einer insgesamt aus chemisch beständigem, verschleißfestem und unnachgiebigem Material bestehenden bogenführenden Mantelfläche, d a durch gekennzeichnet, daß die erhabenen Flächenteile der aus Nickel bestehenden Manteloberfläche als gleich hohe, statistisch gleichmäßig verteilte Kugelkalotten (3) ausgebildet sind.
2. Bogenführende Mantelfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelkalotten (3) materialeinheitlicher Teil einer Nickelfolie (1) sind, die direkt oder über eine Spannvorrichtung auf dem Zylinder(17,18,20) befestigt ist.
3. Bogenführende Mantelfläche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Kugelkalotten 0,1 mm, deren Höhe 0,02 mm der mittlere Abstand benachbarter Kugelkalotten voneinander 0,12 mm und die Dicke der Nickelfolie 0,15 mm beträgt.
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