DE2438236A1 - Schneideinrichtung - Google Patents

Schneideinrichtung

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DE2438236A1
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cutting
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cut
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cutting wires
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Eduard Sigrist
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WILLY AG MASCHF
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WILLY AG MASCHF
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/547Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a wire-like cutting member
    • B26D1/553Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a wire-like cutting member with a plurality of wire-like cutting members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/14Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting

Description

  • Schneideinrichtung Die Erfindung betrifft eine Schneideinrichtung zum Zerschneiden eines pastösen Massestückes in Teile, insbesondere eines Tonstranges, mit ortsfesten Schneiddrähten und mit einer mit Schlitzen für die Schneiddrähte versehenen Stössfläche, mittels welcher das Massestück durch die Schneiddrähte bewegbar ist.
  • Bei den meisten bekannten Schneideinrichtungen dieser Art wird zweks Ausführung des Schnittes ein Schneiddraht bewegt. Die Drahtbewegung erfolgt entweder von oben nach unten von unten nach oben, von der Seite quer durch das Stück, mit schwenkbarem Schneidrahmen, mit pendelndem oder umlauSendem Schneidrahmen.
  • Eine weitere Schneideinrichtung besteht darin, dass die Schneiddrähte vertikal gespannt sind und ein vorgeschnittenes Massestück mittels einer Stossfläche horizontal durch die Schneiddrähte gedrückt wird. Bei dieser Schneideinrichtung ist zur Erreichung des Schnittes eine horizontale Auflage und eine vertikale, als Stossfläche ausgebildete Platte erforderlich.
  • Die Plätte kann Schlitze für den Durchtritt der Schneiddrähte aufweisen oder aber flach ausgebildet sein, wobei die Masse jeweils im ersten Arbeitstakt nur bis etwa zur Hälfte durchschnitten wird. Im zweiten Arbeitstakt presst die Stossfläche ein zweites Massestück gegen das erste, welches somit nun voll durchschnitten wird, wobei das zweite Massestück wiederum nur bis zur Hälfte durchschnitten wird. Durch die Stossfläche wird die eine Seitenfläche der entstehenden Teile deformiert.
  • Bei allen diesen Schneideinrichtungen behindern die Schneiddrähte die Abnahme der geschnittenen Teile auf mindestens einer Längs- und einer Stirnseite.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneideinrichtung zu schaffen, bei welcher sich nach der Durchführung des Schnittes die in Teile zerschnittene Masse auf einer allseitig umgänglichen Auflagefläche befindet und bei der eine Deformation der-Masseteile weitgehend vermieden wird.
  • Die erfindungsgemässe Schneideinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiddrähte horizontal oder zur Horizontalen geneigt angeordnet sind und die Stossfläche als horizontale Auflagefläche für das Massestück ausgebildet ist, welche von einer Beladestellung unterhalb der Schneiddrähte in eine Abnahmestellung oberhalb der Schneiddrähte bewegbar ist.
  • Mittels der Schneideinrichtung wird eine Deformation der Masseteile praktisch verhindert. Nach dem Schnitt sind die Masseteile allseitig frei zugänglich, weil die Beladestellung der Auflagefläche unterhalb der Schneiddrähte und die Abnahmestellung oberhalb der Schneiddrähte liegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Schneideinrichtung ist im folgenden anhand der Zeichnung ausführlich beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Schneideinrichtung mit einem ZU zerschneidenden Tonstrang vor dem Schnitt, in Seitenansicht; Fig. 2 die Schneideinrichtung nach Fig. 1 im Schnitt II-II in Fig. 1; Fig. 3 die Schneideinrichtung nach Fig. 1 mit dem zerschnittenen Tonstrang nach dem Schnitt, in Seitenansicht; Fig. 4 die Schneideinrichtung mit dem zerschnittenen Tonstrang nach dem Schnitt, im Schnitt-IV-IV in Fig. 3.
  • Die Figuren zeigen eine Schneideinrichtung 10 zum Zerschneiden eines Pastösen Massestückes 11, das im vorliegenden Beispiel ein Tonstrang ist. Sie weist einen Tisch 12 mit einer horizontalen, aus mehreren durch Schlitze 13 voneinander getrennten Teilen 15 bestehenden Auflagefläche 15 auf, die auch als.Stossfläche dient. Mehrerc-Schneiddrähte 16 sind in einem Gestell 17 horizontal eingespannt, wobei sich über jedem Schlitz 13 der Auflagefläche 15 sowie beidseitig der letzteren jeweils ein Schneiddraht befindet. Der Tisch 12 ist beispielsweise auf einer Kolbenstange 18 eines Zylinder/Kolben-Aggregates 19 hydraulisch verschiebbar.befestigt. Ein Transp°rtband 20 ist seitlich des Tisches 12 auf der Höhe der Auflagefläche 15 angeordnet, wenn diese sich in-der Aufnahmestellung unterhalb der Schneiddrähte befindet.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Schneideinrichtung ist die folgende: Zu Beginn des Schneidvorganges befindet sich der Tisch 12 in der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Aufnahmestellung. Das Transportband 20 schiebt einen vqrgeschnittenen Tonstrang auf die Auflagefläche 15. Anschliessend hebt das Zylinder/Kolben-Aggregat 19 den Tisch 12 mit dem Tonstrang in die Abnahmestellung oberhalb der Schneiddrähte. Letztere durchtrennen dabei den Tonstrang von oben nach unten in Teile 1I',wobei die über die Auflagefläche 15 hinausragenden und ausserhalb der äussersten seitlichen Schneiddrähte befindlichen Teile des Tonstranges abgetrennt werden und nach unten fallen. In der Abnahmestellung ist die Auflagefläche 15 von allen Seiten frei zugänglich, so dass die Teile 11' in einfacher, unbehinderter Weise allseitig vom Tisch abgenommen werden können.

Claims (2)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Schneideinrichtung zum Zerschneiden eines pastösen Massestückes in Teile, insbesondere eines Tonstranges, mit ortsfesten Schneiddrähten und mit einer mit Schlitzen für die Schneiddrähte versehenen Stossfläche, mittels welcher das Massestück durch die Schneiddrähte bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiddrähte (16) horizontal oder zur Horizontalen geneigt angeordnet sind und die Stossfläche als horizontale Auflagefläche (15) für das Massestück (11) ausgebildet ist, welche von einer Beladestellung unterhalb der Schneiddrähte (16) in eine Abnahmestellung oberhalb der Schneiddrähte (16) bewegbar ist.
2. Schneideinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anheben der Auflagefläche (15) ein hydraulisches Zylinder/Kolben-Aggregat (19) angeordnet ist.
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