DE2434737A1 - Schaltung fuer zeitweilig betriebene gleichstromverbraucher an kraftfahrzeugen, insbesondere blinkerschaltung fuer die fahrtrichtungsanzeige an kleinkraftraedern - Google Patents

Schaltung fuer zeitweilig betriebene gleichstromverbraucher an kraftfahrzeugen, insbesondere blinkerschaltung fuer die fahrtrichtungsanzeige an kleinkraftraedern

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DE2434737A1
DE2434737A1 DE2434737A DE2434737A DE2434737A1 DE 2434737 A1 DE2434737 A1 DE 2434737A1 DE 2434737 A DE2434737 A DE 2434737A DE 2434737 A DE2434737 A DE 2434737A DE 2434737 A1 DE2434737 A1 DE 2434737A1
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Heinz Giraud
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Kreidler Fahrzeuge & Co Kg 7014 Kornwestheim GmbH
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Kreidler Werke 7000 Stuttgart GmbH
Kreidler Werke GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/1438Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle in combination with power supplies for loads other than batteries
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
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    • B60Q1/38Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using immovably-mounted light sources, e.g. fixed flashing lamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
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Description

  • Schaltung für zeitweilig betriebene Gleichstromverbraucher an ra£tfahrzeugen, insbesondere Blinkerschaltung ftlr die Fahrtrichtungsanzeige an rleinkrafträdern (Zeichn. P 372) Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung für zeitweilig betriebene Gleichstromverbraucher an rraftfahraeugen, insbesondere auf eine Blinkerschaltung für die Fahrtrichtungsanzeige an KleinkraftrAdern Es ist bekannt, Gleichstromverbraucher an traftfahrzeugen mit einer Batterie zu betreiben, die von einem Wechseistromgenerator über einen Gleichrichter und einen Ladestromregler aufladbar ist, wobei die Verbraucher für ihre zeitweilige Einschaltung zugleich an die Ausgangsseite des Ladestromreglers und die Batterie anschließbar sind.
  • Die Batterie hat die Aufgabe, einerseits eine geglättete Gleichspannung zu liefern, andererseits als Energiespeicher fitr den Betrieb der Gleichstromverbraucher bei Leerlauf oder Stillstand des Antriebsmotors zu dienen. Bei entsprechend hoher Drehzahl des laufenden Motors werden dagegen die Gleichstromverbraucher direkt aus dem Ladestromregler, nötigenfalls aber auch ZUM Teil aus der Batterie betrieben. Dies kommt an sich des Bestreben entgegen, die Batterie aus Raum- und GewichtsgrUnden möglichst klein zu halten und trotzdem für den zeitwelligen, nur einen Bruchteil der Aufladezeit dauernden Betrieb der Gleichstromverbraucher eine Leistung zur Verftigung zu haben, die über derjenigen des Wechselstromgenerators liegt.
  • Es ergibt sich aber die Schwierigkeit, daß der LBdestromregler so ausgelegt sein muß, daß die Stärke des von ihm gelieferten Ladestroms nicht zur Gasung der Batterie führt. Der Ladestromregler wird also nur einen Bruchteil der für den direkten Betrieb der Glelchstromverbraucher benötigten Stromstärke aufbringen können, wenn die Batterie so ausge legt ist, daß sie wegen ihrer Kleinheit einen höheren Ladestrom nicht verträg.
  • Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, diese Schwierigkeit zu Uberwinden, die sich der Verringerung der Große und des Gewichts der Batterie von Seiten des Ladestromreglers entgegenstellt.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ist darin zu sehen, daß bei einer Schaltung der eingangs beschriebenen Art für die zusätzliche Stromversorgung der Verbraucher direkt aus dem Gleichrichter der Ladestromregler bei Einschaltung der Verbraucher durch eine Überbrückungsleitung UberbrUckbar ist. Zweckmäßigerweise enthält der Betätigungsschalter für die Verbraucher außer den Einschaltkontakten auch die UberbrUckungskontakte, oder es sind diese durch ein elektronisches Schaltglied ersetzt, das zugleich mit der Einschaltung der Verbraucher für den Stromdurchgang anregbar ist.
  • In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der erfindungsgexhßen Schaltung zwei Blinkerschaltungen für die Fahrtrichtungsanzeige eines Kleinkraftrades dargestellt.
  • Gemäß den ersten Beispiel nach Figur 1 ist ein Magnetgenerator 1 Uber einen Einweggleichrichter 2 an einen Ladestromregler 3 angeschlossen.
  • Der Ladestromregler 3 ist mit der Batterie 4 Uber einen tnotenpunkt 5 verbunden, der seinerseits über einen Blinkgeber 6 an eine erste tontaktgruppe 7 eines als Doppel schalter ausgebildeten BetXtigungsschalters 8 und über eine weitere Leitung 9 an eine zweite, die Uberbrückungskontakte bildende Kontaktgruppe 10 des genannten Doppelschalters 8 angeschlossen ist. An den Doppelschalter sind die Blinkerlampen 11, 11' der Fahrtrichtungsanzeiger 12 angeschlossen, die Je nach der Schwenkstellung der-unterbrochenen rontaktschiene 13, 14 entsprechend der drei Rastpositionen des Doppelschalters 8 abgeschaltet oder wahlweise eingeschaltet sind. Die zweite tontaktgruppe 10 des Doppelschalters 8 ist durch eine Leitung 15 mit der Ausgangsseite des Gleichrichters 2 verbunden, womit der Ladestromregler 3 überbrückbar ist.
  • Wird also für die Blinkerbetätigung die rontaktschiene 13, 14 in die eine oder andere Anzeigelage verschwenkt, so werden bei Stillstand oder Leerlauf des Antriebsmotors die betreffenden Blinkerlampen 11 oder 11' nur aus der Batterie gespeist. Anders beim Fahrbetrieb: Da die UberbrUckungsleitung 15, 9 über kontakt 14, 10 geschlossen ist, wird dem Entladestrom aus der Batterie 4 der Schwellgleichstron aus des Gleichrichter 2 auf dem Wege 15, 14, 10, 9, 5 direkt überlagert. Damit wird bei den Betriebsdrehzahlen des Antriebsmotors eine erhebliche Schonung der Batterie erzielt, so daß eine kleinere (schwächere) Batterie ausreicht. Bei abgeschalteten Blinkern wird dagegen noch ein der Batterie 4 zutrXglicher Ladestrom aus dem Ladestromregler 3 geliefert.
  • Das zweite Schaltungsbeispiel nach Figur 2 entspricht in Anordnung und Wirkungsweise grundsätzlich demjenigen nach Figur 1, und es sind insoweit für die gleichen Elemente die gleichen Bezugszeichen verwendet. Jedoch ist hier nur ein einfacher Betätigungsschalter 16 für die Blinker 11, 11' der Fahrtrichtungsanzeige 12 vorgesehen. Die Überbrückungskontakte 10, 14 des Doppelschalters des ersten Beispiels sind durch ein elektronisches Schaltglied, nämlich einen Transistor 17 mit lolleXtor C, Emitter E und Basis B ersetzt.
  • Dabei liegt die rollektor-Emitter-Strecke C-E in der Uberbrückungsleitung 15, 9. Die Basis B ist über einen Widerstand 18 von zum Beispiel 1000 Ohm an den Pluspol des Gleichrichters 2 angeschlossen und über Widerstinde 19, 19' von zum Beispiel je 200 Ohm und über die Blinkergruppen 11, 11' an Masse gelegt. Auch ist die Basis B durch den Betätigungsschalter 16 zugleich mit der einen oder anderen Blinkergruppe 11, 11' über den Blinkgeber 6 an den Pluspol der Batterie 4 anschließbar. In der Mittellage des Betntigungsschalters 16 liegt an der Basis B aufgrund der Spannungsteilung durch die genannten Widerstinde 18, 19, 19' eine Spannung, die nur einen Bruchteil (zum Beispiel 1/11) der Schwellspannung der Halbwelle des Gleichrichters 2 beträgt, so daß also auf jeden Fall die Basisspannung unterhalb der Emitterspannung, die - wie man sieht - gleich der Batteriespannung ist, liegt. Somit ist die rollektor-Emitter-Strecke C-E für den Stromdurchgang gesperrt und die Überbrückungsleitung 15, 9 unterbrochen.
  • Sobald aber der Betktigungsschalter 16 in die eine oder andere Anzeigelage umgelegt wird, erreicht die Basisspannung an sich schon fast die Höhe der Batteriespannung, d. h. der Emitterspannung, und übersteigt diese vollends im Schwellintervall der Gleichrichterhalbwelle, so daß die tollektor-Emitter-Strecke C-E leitend wird, womit die UberbrUckungsleitung 15, 9 geschlossen und der Regler 3 umgangen wird.
  • Patentsansprüche

Claims (3)

  1. Pa tentansprüche 1. Schaltung für zeitweilig betriebene Gleichstromverbraucher an traftfahrzeugen, insbesondere Blinkerschaltung für die Fahrtrichtungsanzeige an KleinkraftrAdern, mit einer Batterie, die von einem Vechselstromgenerator, insbesondere Magnetgenerator, üb.r einen Gleichrichter und einen Ladestromregler aufladbar ist, wobei die Verbraucher für die zeitweilige Einschaltung zugleich an die Batterie und die Ausgangsseite des Ladestromreglers anschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß für die zusätzliche Stromversorgung der Verbraucher (11, 11') direkt aus den Gleichrichter bei deren Einschaltung der Ladestromregler (3) durch eine Überbrückungsleitung (15, 9) überbrückbar ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschalter (8) für die Gleichstromverbraucher außer den EinschaltZontakten (7, 13) zugleich die Uberbrückungskontakte (10, 14) für die Überbrückungsleitung (15) enthält (Figur 1).
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Uberbrückungsleitung ein elektronisches Schaltglied (17) eingeschaltet ist das zugleich mit der Einschaltung der Stromverbraucher (11, 1t') für den Stromdurchgang anregbar ist (Figur 2).
DE19742434737 1974-07-19 1974-07-19 Schaltungsanordnung fuer zeitweilig betriebene gleichstromverbraucher an kraftfahrzeugen, insbesondere blinkerschaltung fuer die fahrtrichtungsanzeige an kleinkraftraedern Granted DE2434737B2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0075373A1 (de) * 1981-09-22 1983-03-30 Spanninga Metaal B.V. Versorgungsanlage für die Lampen eines Fahrrades

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0075373A1 (de) * 1981-09-22 1983-03-30 Spanninga Metaal B.V. Versorgungsanlage für die Lampen eines Fahrrades

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DE2434737B2 (de) 1976-06-16

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Owner name: KREIDLER FAHRZEUGE GMBH & CO KG, 7014 KORNWESTHEIM

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