DE242662C - - Google Patents

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DE242662C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/06Cranes in which the lifting movement is done with a hydraulically controlled plunger

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 242662 —' KLASSE 35 b. GRUPPE
und EDWARD MORTON HOLME in STOCKPORT, Beech House, Groszbrit.
Die Erfindung bezieht sich auf die Regelung hydraulischer Krane und ähnlicher Hebezeuge aus der Entfernung, und zwar besonders solcher Krane, welche zum Laden und Entladen von Schiffen in den Docks verwendet und zu diesem Zwecke von irgendeinem Punkte außerhalb des Kranes, beispielsweise vom Decke des Schiffes aus, gesteuert werden. Der Zweck der Erfindung ist der, diese ίο Steuerung auf elektrischem Wege durch einen tragbaren Handkontroller auszuführen.
Der Kontroller besitzt keine Widerstände, sondern nur eine Reihe von Schaltstufen entsprechend den Öffnungsstufen des zugehörigen Ventiles. Der Kontroller ist durch biegsame Leitungen an eine Anzahl von Solenoiden an-■ geschlossen, die mit dem Hebel des zum Steuern des Kranes dienenden Ventiles o. dgl. mechanisch verbunden sind. Da ebenso viele Schaltstufen auf dem Kontroller wie Solenoide vorhanden sind, so wird bei der ersten Schaltstufe nur ein Magnet erregt, der das Ventil ein wenig anhebt; bei der zweiten Stufe hebt ein zweites Solenoid das Ventil etwas weiter, bei der letzten Schaltstufe wird es vollkommen angehoben.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens dargestellt. In Fig. ι ist 1 das Gehäuse des Ventiles des hydraulischen Kranes und 2 die Spindel dieses Ventiles, die durch ein Lenkerstück mit dem Hebel 4 verbunden ist, der unter dem Einfluß eines Gewichtes 6 steht.
Mit dem Hebel 4 stehen drei Solenoide 7, 8 und 9 durch ihre Kerne 10, 11 und 12 in Verbindung. Diese Elektromagnete werden von dem tragbaren Kontroller 50 aus gesteuert. An den Solenoiden sind oben einstellbare Anschläge 16, 17 und 18 vorgesehen, um die Bewegung der beweglichen Kerne genau zu begrenzen. Ferner kann ein Dämpfer 19 vorgesehen sein, um zu plötzliche Bewegungen der Ventile zu verhüten, wenn die Solenoide erregt oder ausgeschaltet werden. Einige Verbindungsstangen der Solenoide, wie die Stangen 13 und 14, sind geschlitzt. Federn 20 und 21 dienen dazu, die Bewegung der Solenoidkerne zu verlangsamen und so ein Schlagen derselben zu verhüten.
Beim Einschalten der ersten Kontaktstufe 51 des Kontrollers 50 wird nur der Elektromagnet 7 erregt, so daß der Kern desselben hochsteigt, bis er gegen den Anschlag 16 stößt, der so angeordnet ist, daß das Ventil nur ein wenig, aber um einen bestimmten Betrag geöffnet wird, welcher eine entsprechend langsame Bewegung des Kranes erlaubt. Wenn der Handgriff 52 des Kontrollers zur nächsten Schaltstufe gedreht wird, wird der Magnet 8 erregt und das Ventil etwas weiter geöffnet. Bei der dritten Schaltstufe wird auch Magnet 9 erregt und das Ventil völlig geöffnet.
Jedes Ventil dieses Kranes wird mit einem ähnlichen Steuersystem ausgerüstet, also sowohl das Ventil zum Heben wie auch das
zum Senken (Bremsen). Eine beliebige Anzahl von Schaltstufen und Magneten kann hierbei verwendet werden. Die mechanische Verbindung der Magnete mit dem Ventil kann beliebig geändert sein, da nur das Wesentliche darin besteht, daß die Öffnung des Ventiles stufenweise in bestimmten Steigerungen stattfindet.
Als Beispiel für eine andere Ausführungsform dient die Fig. 2, welche ein Schieberventil zeigt, wie es gewöhnlich zur Regelung der Senkbewegung verwendet wird. Das Ventilgehäuse ι enthält ein Gleitventil, welches vermittels des Lenkers durch die Stange 2 bewegt wird, und zwar von einem bei 5 angelenkten Hebel 4 aus. Dieser Hebel wird durch zwei Gewichte 6 beeinflußt, welche ihn und das Ventil gewöhnlich in die mittlere , Stellung bringen. An diesen Hebel greifen die Solenoide 7, 8, 9 und gA an. Die beiden ersteren bewegen, das Ventil in der einen Richtung, die Solenoide 9 und gA bewegen das Ventil nach der anderen Richtung. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind jedesmal nur zwei Schaltstufen dargestellt.

Claims (1)

  1. Pate nt-An s PRu ch:
    Vorrichtung zur elektromagnetischen Steuerung der Ventile hydraulischer Hebezeuge, gekennzeichnet durch eine Anzahl mit dem Ventil mechanisch verbundener, einzeln einschaltbarer und verschieden große öffnung des Ventiles herbeiführender Elektromagnete, so daß die verschiedenen Einstellungen des Ventiles vermittels eines leicht tragbaren, mit den Elektromagneten durch biegsame Leitungen verbundenen Mehrfachschalters ohne Widerstände erfolgen können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1176813B (de) * 1960-05-05 1964-08-27 Demag Zug Gmbh Hydraulisch betriebender Kran, Bagger od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1176813B (de) * 1960-05-05 1964-08-27 Demag Zug Gmbh Hydraulisch betriebender Kran, Bagger od. dgl.

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