DE2404226A1 - Tuerband fuer zargen, insbesondere tuerzargen - Google Patents

Tuerband fuer zargen, insbesondere tuerzargen

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DE2404226A1
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frame
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door hinge
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DE2404226A
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English (en)
Inventor
Werner Uhr
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HCH BERTRAMS AG 5900 SIEGEN
Original Assignee
HCH BERTRAMS AG 5900 SIEGEN
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME RELATING TO HINGES OR OTHER SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS AND DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION, CHECKS FOR WINGS AND WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05Y2600/00Mounting or coupling arrangements for elements provided for in this subclass
    • E05Y2600/60Mounting or coupling members; Accessories therefore
    • E05Y2600/622Dowels; Pins

Description

  • Türband für Zargen, insbesondere Türzargen Die Erfindung betrifft ein Türband für Zargen, insbesondere Türzargen mit U-förmig ausgebildeten Zargenschenkeln, bestehend aus einem im Zargenschenkel befestigten Türband, einem im Türband justierbar gehaltenen Bandunterteil und einem am Türblatt befestigbaren Bandoberteil.
  • Die Anbringung und das Justieren von Türbändern, insbesondere das der Bandunterteile, in Zargen, die regelmäßig als Stahlzargen ausgeführt werden und lackiert oder mit Kunststoff beschichtet sind, stellt noch immer ein Problem dar. Die Bandlager für die Bandunterteile müssen in dem U-förmigen, auf der Seite der Turbettfalzes befindlichen Zargenschenkel, untergebracht werden und dürfen nicht uberstehen, da sonst der Zargenschenkel nicht spielfrei an der Wandfläche anliegen kann. Dies macht sich insbesondere dann nachteilig bemerkbar, wenn die Zarge in einer Türlaibung einer vollständig fertiggestellten Wand befestigt werden soll. Die Turbånder müssen ferner so beschaffen sein, daß auch schwere Türblätter an ihnen befestigt werden können, ohne daß eine Verbiegung der Zarge eintritt.
  • Schließlich müssen noch die Bandunterteile in einfacher Weise justierbar sein und auch nach längerem Gebrauch spielfrei in den Bandlagern gehalten werden. Bekannte Bandlager, selbst solche Eandlager, die praktisch nur aus Schraubenbolzen und tberwurfmuttern bestehen und eine Justierung gestatten, zeigen den Nachteil, daß mit der Zeit eine Lockerung der Bandlager und der Bandunterteile eintritt. Die Folge der Lockerung ist eine unzureichende und windschiefe Türlagerung, so daß die Tür nicht mehr einwandfrei schließt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Türband der zuvor genannten Art so auszubilden, daß dieses vollständig im U-förmig ausgebildeten Zargenschenkel untergebracht werden kann und somit ein spielfreien Anschluß des Zargenschenkels an der Wand erhalten wird, daß eine einfache Justierung des Bandunterteils möglich ist, ohne daß die Gefahr einer Lockerung besteht, und daß das Türband einfach im Aufbau und billig in der Herstellung ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Zargenschenkel ein U-förmig ausgebildeter Blechstreifen so eingelegt ist, daß dessen Schenkel parallel zum Zargenschenkel verlaufen, daß in dem Zargenschenkel und in den Schenkeln des U-förmigen Blechstreifens mit Abstand zueinander vorzugsweise äe zwei fluchtende Ausnehmungen zur Aufnahme der Bolzen des Bandunterteiles angebracht sind, daß zwischen die Schenkel des U-förmigen Blechstreifens ein Schekel einer Z-förmigen Lasche greift, der mit Ausnehmungen entsprechend den Ausnehmungen im Zargenschenkel versehen ist, daß das andere Ende der Lasche än der Zarge abgestützt ist, und daß die Lasche durch eine am Laschenmittelteil angreifende und am Türbettfalz der Zarge abgestützte Schraube verspannbar ist. Für die Befestigung des Bandunterteils im Bandlager ist es nur noch erforderlich, die Bolzen des Bandunterteiles durch die Ausnehmungen im Zargenschenkel dem U-förmigen Blechstreifen und den Ausnehmungen der Lasche zu stecken und anschließend die Lasche mit Hilfe der Schraube zu verspannen. Diese Lasche stützt sich einerseits mit ihrem einen Schenkel an der Zarge und andererseits mit der Innenkante ihrer Ausnehmungen an den Bolzen ab. Die Bolzen werden iso durch die Lasche gegen die Innenflächen der Ausnehmungen im Zargenschenkel und im U-förmigen Blechstreifen gepreßt und so unverrückbar gehalten.
  • Erfindungsgemäß ist der Bolzen mit einer Riffelung, z.B. in Sägezahnfxorm, versehen. Durch diese Maßnahme ist eine sichere Verrastung der Bolzen gewährleistet.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist an dem dem Zargenschenkel benachbarten Schenkel des U-förmigen Blechstreifens im rechten Winkel hierzu eine weitere Lasche angeformt, die zur Befestigung des U-förmigen Blechstreifens an der Innenwand des Türbettfalzes dient. Vorteilhaft wird sowohl der U-förmige Blechstreifen als auch die Lasche aus einem einzigen Blechstück gebogen. Dies ermöglicht eine besonders rationelle und billige Herstellung des Bandlagers.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind in beiden Zargenschenkeln Klemmstücke angebracht, die federnd an den Wandflächen der Türlaibung anliegen. Vorteilhaft sind sowohl die Klemmstücke eines Zargenschenkels als auch das Bandlager aus einem zusammenhängenden Blechstück gebogen. Diese Klemmstücke vergrößern einmal den Halt der Zarge in der Türlaibung und zum anderen gestatten sie einen exakten Anschluß der Zargenschenkel an der Wand der Türlaibung.
  • Ein Ausflrungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemkb Zarge, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Bandlagers in vergrößertem Maßstab und Fig.3 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Türband.
  • In Fig. 1 ist ein Querschnitt durch einen lotrechten Zargenteil 1 im eingebauten Zustand gezeigt. Die beiden Zargenschenkel 2, 3 der Zarge 1 umfassen eine insgesamt mit 4 bezeichnete Wand. Das Ende 5, 6 beider Zargenschenkel ist winklig abgebogen und verläuft parallel zur Zarge 1.
  • Die Wand 4 besteht aus einem Rahmengestell 7 und zwei zu beiden Seiten des Gestelles angeordnete Gipskartonplatten 8, 9. Die Platten 8, 9 können bei der Montage der Zarge 1 bereits tapeziert sein.
  • Die Zarge 1 hat an ihrer einen Seite einen umlaufenden Türbettfalz 10 mit einer Nut 11 für die Aufnahme eines Dichtungsprofiles.
  • In dem Zargenschenkel 3 ist ein insgesamt mit 12 bezeichnetes Bandglager angeordnet. Das Bandlager 12 besteht aus einem U-förmigen Blechstreifen 13, an dem eine Lasche 14 angeformt ist.
  • Die Lasche 14 und der Teil 15 des U-förmigen Blechstreifens wird an der Zargeninnenwand angepunktet. In dem U-förmigen Blechstreifen 13 und dem Zargenschenkel 3 sind gleichachsige Ausnehmungen 16, 17 und 18 angebracht. Diese Ausnehmungen dienen.
  • zur Aufnahme eines Bolzens 19 eines Bandunterteiles 20. Zwischen den beiden Schenkeln 15 und 21 des U-förmigen Teiles 13 ist ein Schenkel 22 einer Z-förmigen Lasche 23 eingeführt, der gleichfalls eine Ausnehmung 24 aufweist, durch die der Bolzen 19 greift. Der zweite Schenkel 25, der Z-förmigen Lasche 23 stützt sich an der Lasche 14 ab. Im Mittelteil der Z-förmigen Lasche 23 ist eine mit einem Gewinde versehene Bohrung 27 angebracht, in die eine Schraube 26 eingreift. Mit Hilfe- der Schraube 26, die sich an der Zarge 1 abstützt, kann die Z--förmige Lasche gegen den Bolzen 19 verspannt werden.
  • In Fig. 2 ist das Bandlager 12 im vergrößerten Maßstab dargestellt. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die U-förmige Lasche 13 und die Lasche 14 sind aus einem Blechstreifen gebogen und mit Hilfe der Schweißpunkte 28,29 am Zargenschenkel 3 befestigt. Die Lasche 14 ist zusätzlich am Türbettfalz 10 angeschweißt.
  • BeimVerspannen der Z-förmigen Lasche 23 wird der Schenkel 22 der Lasche nach unten bewegt, was zur Folge hat, daß der Bolzen 19 des Bandunterteiles 20 in den Ausnehmungen 16, 17, 18 und 24 verspannt wird. Der Bolzen 19 ist vorzugsweise mit einer Riffelung in Form eines Sägezahnes versehen, so daß sich beim Verspannen der Z-förmigen Lasche die Zähne am U-förmigen Blechstreifen 13 und an der Z-förmigen Lasche 23 festhaken. Hiermit ist gewährleistet, daß auch bei Belastung des Bandunterteiles mit einem schweren Türblatt das Bandunterteil unverrückbar im Bandlager gehalten ist.
  • Wie Fig. 2 erkennen läßt, sind zu beiden Seiten des Bandlagers zwei Klemmflächen 30, 31 angeformt, deren Höhe gleich oder etwas größer als das abgewinkelte Teil 6 des Zargenschenkels 3 ist. Jedem Bandlager gegenüberliegend ist' im anderen Zargenschenkel 2 gleichfalls ein Klemmstück 32 befestigt, das in etwa eine Länge hat, die dem Abstand der beiden Klemmstücke 30 udd 31 entspricht. Die Höhe des Klemmstückes 32 ist geringfügig größer als das Teil 5 des Zargenschenkels 2. Beim Aufschieben der Zarge auf die Wand werden die Zargenschenkel 2, 3 etwas aufgeweitet, so daß die Klemmstücke unter Spannung an der Wand 4 anliegen. Zargen mit derartigen Klemmstücken sind wesentlich billiger herzustellen als solche Zargen, bei denen die Klemmflächen durch wiederholten Umbiegen der Zargenschenkelenden erhalten werden.
  • In Fig. 3 ist zu erkennen, daß das Bandunterteil zwei Bolzen (19) hat, dementsprechend sind airh in dem Zargenschenkel, dem U-förmigen Blechstreifen 13 und der Z-förmigen Lasche 23 zwei Ausnehmungen angeordnet. Im Bereich des Bandlagers ist weiter eine Schraube (33) angebracht, mit der der Zargenschenkel (3) an der Wand 4 zu befestigen ist. Der Kopf (34) der Schraube (33) liegt flächenbündig mit dem Zargenschenkel (3) und wird durch das Bandunterteil (20) verdeckt. Die versenkte Anordnung des Schraubenkopfes 34 wird durch die Verstärkung der Wanddicke des Zargenschenkels durch den U-förmigen Blechstreifen möglich.
  • Ebenso dient die an der Innenwand des .Tur--bettfalzes angepunktete Lasche 14 zur Verstärkung des Türbeetfalzes.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Türband für Zargen, insbesondere Türzargen mit einem U-förmg ausgebildeten Zargenschenkel, bestehend aus einem im Zargenschenkel befestigten Türband, einem im Türband justierbar gehaltenen Bandunterteil und einem am Türblatt befestigtbaren Bandoberteil, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zargenschenkel (3) ein U-föiihg gebogener Blechstreifen (13) so eingelegt,ist, daß dessen Schenkel (15, 21) parallel zum Zargenschenkel (3) verlaufen, daß in dem Zargenschenkel (3) und in den Schenkeln (15, 21) des U-förmigen Blechstreifens (13) mit Abstand zueinander, vorzugsweise je zwei fluchtende Ausnehmiungen (16, 17 und 18) zur Aufnahme der Bolzen (19) des Bandunterteiles (20) angebracht sind, daß zwischen die Schenkel (15, 21) des U-förmigen Blechstreifens (13) ein Schenkel (22) einer Z-förmigen Lasche (23) greift, der mit Ausnehmungen (24) entsprechend den Ausnehmungen im Zargenschenkel (3) versehen ist, daß der andere Schenkel der Lasche (23) an der Zarge (1) abgestützt ist, und daß die Lasche durch eine am Laschenmittelteil angreifende und am TUrbettfalz (10) der Zarge abgestützte Schraube (26) verspannbar ist.
2. Türband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Zargensienkel (3) benachbarten Schenkel (15) des U-förmigen Blechstreifens rechtwinklig eine weitere Lasche (14) angeformt ist, und daß die Lasche (14) an der Innenwand des Türbettfalzes befestigt ist.
3. Türband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Blechstreifen (13) und die Lasche (14) aus einem Blechstreifen gebogen sind.
4. Türband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (19) des Bandunterteiles (20) eine Riffelung hat.
5. Türband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Zargenschenkeln (2, 3) Klemmstücke (30, 31 und 32) angebracht sind, die federnd an den Wandflächen (4) der Türlaibung anliegen.
6. Türband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke (30, 31) die Lasche (14) und der U-förmige Blechstreifen (13) aus einem Blechstück gebogen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000454A1 (de) * 1980-01-08 1981-07-09 Top - element Bauelemente für Innenausbau + Raumgestaltung GmbH & Co KG, 4700 Hamm Vorrichtung zum befestigen einer zum anschluss eines tuerfluegels einzurichtenden tuerzarge in der tueroeffnung einer staenderwand
EP0143774A2 (de) * 1983-11-29 1985-06-05 KUNEX Türenwerk Gesellschaft m.b.H. Bandhalterung für Türbänder
WO1999004125A1 (de) * 1997-07-14 1999-01-28 Sfs Industrie Holding Ag Bandteil zur anordnung an holz- oder metallzargen für fenster oder türen

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