DE2324685C2 - Fahrbare Einrichtung zur Feststellung der Höhenlage bzw. des Zustandes eines Gleises - Google Patents
Fahrbare Einrichtung zur Feststellung der Höhenlage bzw. des Zustandes eines GleisesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Einrichtung zur erreicht, da die am Fahrgestellrahmen gelagerten Win-Feststellung
der Höhenlage, z. B. der Längshöhe bzw. kelhebel nicht nur als Teile der gesamten Meßvorrichdes
Zustandes eines Gleises, insbesondere zur Ermitt- tung dienen, sondern auch gleichzeitig die Meßfahrwerlung
von Unebenheiten einer Schiene in vertikaler Rieh- 6C ke mit dem Fahrgestellrahmen, z. B. eines Gleismeßwatung,
z. B. bei Schienenstößen, mit einem Fahrgestell- gens verbinden, wobei, obwohl ein Teil der mechanirahmen
und entsprechenden Hauptfahrwerken, sowie sehen Übertragungsorgane (Winkelhebel) auf dem gedrei
je Schiene in Gleislängsrichtung hintereinander an- federten Fahrgestellrahmen gelagert ist, die Schwingungeordneten,
höhenbeweglichen Tastorganen, wie Spur- gen des Fahrgestellrahmens die Meßwerte nicht becinkranzrädern,
Fahrwerken od. dgl., zur Abnahme der je- 65 flüssen können. Weiters wird die Größe der einzelnen
weiligen Lage mindestens einer Schiene des Gleises und Höhenfehler im Laufe der Übertragung von den Tastormindestens
einer, den drei Tastorganen zugeordneten ganen zu den beiden Gebervorrichtungen durch das
Gebervorrichtung zur Umwandlung der gegenseitigen gleiche Hebelverhältnis nicht verzerrt, wobei das Ver-
hältnis zwischen Meßwert und Fehler für jede Gebervorrichtung gleich groß ist. Überdies wird durch eine
solche Ausbildung die Ersatzteilhaltung wesentlich vereinfacht
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die beiden Gebervorrichtungen dem mittleren
Tastorgan zugeordnet sind, wobei die Schenkel der beiden Winkelhebel des mittleren Tastorganes als mit
Dehnungsmeßstreifen versehene Biegestäbe ausgebildet und mit ihren freien Enden über die Bowdenzüge
od. dgL jeweils mit den freien Enden der Schenkel der
beiden Winkelhebel der äußeren Tastorgane verbunden sind. Dadurch wird Ln vorteilhafter Weise durch die sehr
geringe Masse der Übertragungselemente eine feinfühlige und spielfreie Übertragung, sowie durch die direkte
Umwandlung der Fehlerwerte eitie exakte Anzeige der Fehler erreicht Somit kann die Höhenlage der Schienen
auch bei hohen Meßgeschwindigkeiten einwandfrei festgestellt werden.
Vorteilhaft ist es weiters, zwischen dem mittleren und den beiden äußeren Tastorganen jeweils ein Hauptfahrwerk
vorzusehen, wobei jeweils der einem d\rf Hauptfahrwerke
benachbart angeordnete Winkelhebel des mittleren Tastorganes jeweils mit dem, dem anderen
Hauptfahrwerk benachbart angeordneten Winkelhebel des äußeren Tastorganes über Bowdenzüge od. dgL, in
Verbindung steht Die Ausführung zeichnet sich sowohl in der Herstellung durch besondere Einfachheit als auch
im Betrieb durch den gleichmäßig symmetrischen Aufbau durch besondere Genauigkeit der Meßergebnisse
aus. Bei dieser speziellen Anordnung werden Schwingungen des Fahrgestellrahmens in gleicher Größe auf
die Winkelhebel übertragen und werden gegenseitig aufgehoben bzw. ergeben keinerlei Differenzmeßwerte,
so daß diese Schwingungen das Meßergebnis ebenso nicht verfälschen können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben, ohne
daß jedoch die Erfindung auf dieses Beispiel beschränkt ist. Dabei zeigt
F i g. 1 einen mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung versehenen Gleismeßwagen,
F i g. 2 zeigt die erfindungsgemäße Einrichtung in größerem Maßstab, wobei der Fahrgestellrahmen eingefedert
dargestellt ist, und die
F i g. 3 und 4 geben in einer der F i g. 2 ähnlichen Darstellung die erfindungsgemäße Einrichtung in verschiedenen
Betriebszuständen wieder.
Das in F i g. 1 dargestellte Gleismeßfahrzeug 1 (Gleismeßwagen) weist zwei auf den Schienen 2 laufende
Hauptfahrwerke 3 auf, die einen Fahrgestellrahmen 4 mit einem Wagenaufbau 5 tragen.
Eines der Hauptfahrwerke 3 kann als Antriebsfahrwerk ausgebildet sein, das mit einem schematisch angedeuteten
Antriebsmotor 6 in Verbindung steht, so daß der Gleismeßwagen selbstfahrend betrieben werden
kann. Als Tastorgane sind im dargestellten Ausführungsbeispiel zwischen den beiden Hauptfahrwerken
ein mittleres Meßfahrwerk 7 und im Bereich der beiden Enden des Gleismeßwagens je ein Meßfahrwerk 8 bzw, eo
9 angeordnet. Alle Meßfahrwerke sind vom Fahrgestellrahmen unbelastet und über nicht dargestellte Hydraulikzylinder
bei Überstellungsfahrten des Gleismeßwagens von den Schienen 2 abhebbar. Diese Zylinder dienen
gleichzeitig auch zum Andrücken der einzelnen Abnahmsachsen
jedes Meßfahrwerkes gegen die Schienen 2, wodurch über nic'iit dargestellte Einrichtungen
die seitlichen Abweichungen jeder Schiene festgestellt werden können. Die gemessenen Abweichungen werden
über entsprechende Geber einer Anzeigevorrichtung bzw. einer Registriervorrichtung 10 zugeführt Der
gezeigte Gleismeßwagen weist überdies eine Einrichtung 11 zur Verwindungsmessung auf. Im Gleismeßwagen
können außerdem verschiedene Recheneinrichtungen 12 zur Auswertung der Meßergebnisse vorgesehen
sein.
Wie insbesondere aus den F i g. 2 bis 4 ersichtlich ist,
steht jedes der Meßfahrwerke 8 und 9 mit je einem Schenkel 13 eines Winkelhebels 14 in Verbindung, der
bei 15 am gegenüber den Fahrwerken abgefederten Fahrgestellrahmen 4 schwenkbar gelagert ist Das mittlere
Meßfahrwerk 7 ist mit den Schenkeln 16 zweier weiterer Winkelhebel 17 verbunden, die im gezeichneten
Ausführungsbeispiel, so wie die beiden äußeren Winkelhebel 14 spiegelbildlich symmetrisch zueinander
angeordnet und je bei 18 am Fahrgestellrahmen 4 drehbar gelagert sind. Die zweiten Schenke! der inneren
Winkelhebel werden von Biegestäb . 19 gebildet, die mit Dehnungsmeßstreifen 20 versehen sind.
Die zweiten Schenkel 21 jedes äußeren Winkelhebels 14 sind mit dem Biegestab 19 des übernächsten inneren
Winkelhebels 17 über ein Verbindungselement, im gezeichneten
Ausführungsbeispiel einem Bowdenzug 22, verbunden. Es ist im Rahmen der Erfindung aber ebenso
möglich, als Verbindungselement anstatt des Bowdenzuges Seilzüge oder andere mechanische Übertragungsmittel
zu verwenden.
Eine elektrische Verbindung besteht zwischen den Dehnungsmeßstreifen 20 und einer Vergleichsschalteinheit
23 mit angeschlossenen Anzeigegerät 24, bzw. den in den Fig.2 bis 4 nicht dargestellten Geräten 10
(Fig. 1). Bei der beispielsweise dargestellten Einrichtung weisen außerdem alle vier der jeder Schiene 2
zugeordneten Winkelhebe! 14,17 gleiche Hebelverhältnisse auf, so daß eine maßstabgetreue Anzeige der Abweichungen
möglich ist.
Die Wirkungsweise der gezeigten Einrichtung ist wie folgt:
Befinden sich die Räder aller Meßfahrwerke 7,8,9 in
gleicher Höhe (F i g. 1) und ist der Fahrgestellrahmen 4 nicht eingefedert, werden die Biegestäbe 19 n>cht verbogen,
die Dehnungsmeßstreifen 20 geben daher keinen Impuls zur Vergleichsschalteinheit 23 und das Anzeigegerät
24 zeigt Null an. Eine Justierung ist dabei dadurch möglich, daß einer der Schenkel 16 am Meßfahrwerk 7
längsbeweglich befestigt ist.
Ist der Fahrgestellrahmen 4, wie in F i g. 2 dargestellt
ist, bei auf gleicher Höhe befindlichen Meßfahrwerken 7, 8, 9 eingefedert, werden beide Biegestäbe 19 in die
gleiche Richtung um der gleichen Betrag gebogen, die V^rgkichsschalteinheit 23 ist nan so ausgebildet, daß
sich in dieser Stellung die von den Dehnungsmeßstreifen zugeführten Impulse aufheben und dahe~ zeigt das
Anzeigegerät 24 wieder Null.
Gelangt dagegen eines der äußeren Meßfahrwerke, in F i g. 3 das vordere Meßfahrwerk 9, in eine Gleissenke,
also eine fehlerhafte Lage des Gleises, z. B. im Bereich eines Schienenstoßes, wird über den Winkelhebel
14 und den Bowdenzug 22 der Biegestab 19 dts übernächsten inneren Winkelhebels 17 gebogen, wogegen
der andere Biegestab 19 gerade bleibt. Der der Biegung des einen Biegestabes entsprechende Impuls bewirkt
daher über die Vergleichsschalteinheit 23 einen Ausschlag am Anzeigegerät 24.
Gelangt nun das mittlere Meßfahrwerk 7 in dieselbe Gleissenke (F i g. 4), werden beide Biegestäbe 19 in ent-
gegengesetzte Richtung um jeweils den gleichen Betrag
gebogen, in der Vergleichsschalteinheit 23 werden die beiden Impulse addiert und das Anzeigegerät 24 zeigt
daher einen gegenüber der Anzeige nach F i g. 3 doppelten Wert an.
Dadurch, daß derselbe Fehler — je nachdem ob er mit dem äußeren bzw. mittleren Meßfahrwerk 8, 9 bzw. 7
festgestellt wird — in unterschiedlicher Größe angezeigt wird, ist es relativ einfach, die mit der Anzeigebzw.
Registriervorrichtung 10 aufgenommenen Meß- to werte auszuwerten.
Außerdem kann die verschiedene Anzeige der verschiedenen Meßfahrwerke dazu ausgenützt werden, um
elastische und bleibende Verformungen der Schienen zu unterscheiden. Dazu wird das mittlere Meßfahrwerk be- is
lastet, so daß von diesem Fahrwerk, nicht aber von den beiden anderen, auch elastische Verformungen der
Schiene aufgenommen werden. Die Belastung kann dadurch erfolgen, daß das mittlere Fahrwerk, z. B. als ein
mit dem Fahrgestellrahmen verbundenes Hauptfahrwerk ausgebildet ist.
Besondere Vorteile der erfindungsgemäßen Einrichtung
werden dann erreicht, wenn der Fahrgestellrahmen 4 vom Maschinenrahmen einer Gleisnivelliermaschine,
insbesondere einer Stoßhebemaschine gebildet wird. Insbesondere ist es bei einer solchen Stoßhebemaschine
dann von Vorteil, wenn die Gebervorrichtung zur automatischen Steuerung der Hebewerkzeuge mit
deren Antrieb in Verbindung steht, so daß das Einleiten und Beenden der Hebebewegung selbsttätig und ohne
Kontrolle durch die Bedienungsperson erfolgt.
Wie bereits aufgezeigt wurde, ist die Erfindung keineswegs auf das beschriebene Ausführungsbeispiel eingeschränkt.
Sie ist vielmehr in der Wahl der Gebervorrichtungen, der Übertragungselemente usw. weitgehend
veränderbar, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Hierzu 1 Biait Zeichnungen
40
40
45
so
Claims (3)
1. Fahrbare Einrichtung zur Feststellung der Hö- vorrichtung.
henlage, z. B. der Längshöhen bzw. des Zustandes 5 Es sind bereits Einrichtungen zur Feststeilung der
eines Gleises, insbesondere zur Ermittlung von Un- geometrischen Höhenlage bzw. Stoßlage eines Gleises
ebenheiten einer Schiene in vertikaler Richtung, z. B. bekannt, bei denen — zwecks Ausgleichs von Schwinbei
Schienenstößen, mit einem Fahrgestellrahmen gungen des Fahrgestellrahmens der Einrichtung end da-
und entsprechenden Hauptfahrwerken, sowie drei je mit Vermeidung von nachteiligen Einflüssen dieser
Schiene in Gleislängsrichtung hintereinander ange- to Schwingungen auf das Meßergebnis — jeder Achse eiordneten
höhenbeweglichen Tastorganen, wie Spur- nes dreiachsigen Fahrgestells eine Geberyorrichtung
kranzrädern, Fahrwerken od. dgL, zur Abnahme der zugeordnet ist Diese Gebervorrichtungen sind dabei so
jeweiligen Lage mindestens einer Schiene des Glei- geschaltet daß die beiden äußeren Achsen eine Meßbases
und mindestens einer, den drei Tastorganen zu- äis darstellen, in bezug auf welche die Auslenkungen der
geordneten Gebervorrichtung zur Umwandlung der 15 mittleren Achse, also der eigentlichen Meßachse, angegegenseitigen
Relativbewegungen dieser Tastorga- zeigt bzw. registriert werden. Diese Anordnung ist jene
in proportionale elektrische Meßgrößen und mit doch insbesondere im Hinblick auf die große Anzahl
einer mit der Gebervorrichtung verbundenen An- von Gebervorrichtungen sehr aufwendig und komplizeige-
und/cter Registriervorrichtung, dadurch ziert
gekennzeichnet, daß zwei Gebervorrichtun- 20 Es ist auch — gemäß DE-PS 10 98 532 - ein Fahrgen
(19) vorhanden sind und die beiden äußerer zeug zum Prüfen von Gleisschienen mit einem Fahrge-Tastorgane
pro Schiene (2) mit je einem Winkelhe- stellrahmen und entsprechenden Hauptfahrwerken bebel
(14) über Verbindungselemente, z.B. einen kannt In Gleislängsrichtung hintereinander sind je
Bowdenzug (22) und eine der beiden Gebervorrich- Schiene drei höhenbewegliche Tastorgane zur Abnahtungen
(19) mit dem mittleren Tastorgan durch zwei 25 me der jeweiligen Schienenlage angeordnet denen jeam
mittleren Tastorgan spiegeisymmetrisch zuein- weils eine Gebervorrichtung zur Umwandlung der geander
angeordnete Winkelhebel (17) verbunden genseitigen Relativbewegungen dieser Tastorgane in
sind, wobei alle vier Winkelhebel je Schiene mit glei- proportionale elektrische Meßgrößen zugeordnet ist.
chen Hebelverhältnissen ausgebildet und am Fahr- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine fahrbagestellrahmep (4), welcher vorzugsweise vom Wa- 30 re Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, genrahmen eines Gleismeßfahrzeuges (1) gebildet mit der - unter Einsatz einer geringen Anzahl von ist gelagert sind. Gebervorrichtungen — von Schwingungen des Fahrge-
chen Hebelverhältnissen ausgebildet und am Fahr- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine fahrbagestellrahmep (4), welcher vorzugsweise vom Wa- 30 re Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, genrahmen eines Gleismeßfahrzeuges (1) gebildet mit der - unter Einsatz einer geringen Anzahl von ist gelagert sind. Gebervorrichtungen — von Schwingungen des Fahrge-
2. Einrichtung nach An-pruch 1, dadurch gekenn- Stellrahmens unabhängige Meßergebnisse erzielbar
zeichnet, daß die beiden Geber orrichtungen dem sind.
mittleren Tastorgan zugeordnet sind, wobei die 35 Das erfindungsgemäße Ziel wird dadurch erreicht.
Schenkel der beiden Winkelhebel (17) des mittleren daß zwei Gebervorrichtungen vorhanden sind und die
Tastorganes als mit Dehnungsmeßstreifen (20) ver- beiden äußeren Tastorgane pro Schiene mit je einem
sehene Biegestäbe (19) ausgebildet und mit ihren Winkelhebel über Verbindungseleraente, z.B. einen
freien Enden über die Bowdenzüge od. dgl. jeweils Bowdenzug, und eine der beiden Gebervorrichtungen
mit den freien Enden der Schenkel (21) der beiden 40 mit dem mittleren Tastorgan durch ?.wei am mittleren
Winkelhebel (14) der äußeren Tastorgane (z. B. 8,9) Tastorgan spiegelsymmetrisch zueinander angeordnete
verbunden sind. Winkelhebel verbunden sind, wobei alle vier Winkelhe-
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da- bei je Schiene mit gleichen Hebelverhältnissen ausgebildurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem mittleren det und am Fahrgestellrahmen, welcher vorzugsweise
und den beiden äußeren Tastorganen jeweils ein 45 vom Wagenrahmen eines Gleismeßfahrzeuges gebildet
Hauptfahrwerk (3) vorgesehen ist, wobei jeweils der, ist, gelagert sind. Mit dieser Lösung können Schwinguneinem
der Hauptfahrwerke (3) benachbart angeord- gen des Fahrgestellrahmens die Meßwerte nicht nachnete,
Winkelhebel (17) des mittleren Tastorganes je- teilig beeinflussen, da die beiden Gebervorrichtungen
weils mit dem, dem anderen Hauptfahrwerk (3) be- jeweils nur mit den Tastorganen — und nicht mehr über
nachbart angeordneten Winkelhebel (14) des äuße- 50 den gefederten Fahrgestellrahmen - in wirksamer Verren
Tastorganes über Bowdenzüge od. dgl. in Ver- bindung stehen bzw. für jede Gebervorrichtung nur die
bindung steht. relative Lage von zwei der drei Tastorgane maßgebend
ist. Es entfallen weiters die relativ aufwendigen und stö-
rungsanfälligen elektrischen Vorrichtungen, wie sie zum
55 Vergleichen von drei Einzelmeßwerten erforderlich
sind. Außerdem wird ein besonders einfacher Aufbau
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