DE2322692C3 - Ausschwenkbare Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge, die mit Hilfe eines ortsfesten Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht wird - Google Patents

Ausschwenkbare Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge, die mit Hilfe eines ortsfesten Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht wird

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DE2322692C3
DE2322692C3 DE19732322692 DE2322692A DE2322692C3 DE 2322692 C3 DE2322692 C3 DE 2322692C3 DE 19732322692 DE19732322692 DE 19732322692 DE 2322692 A DE2322692 A DE 2322692A DE 2322692 C3 DE2322692 C3 DE 2322692C3
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Ingo 3500 Kassel Britzke
Guenter 3506 Helsa Dreesgroenemeyer
Gerhard 3500 Kassel Helger
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Gebr Bode & Co Vorm Wegmann & Co 3500 Kassel
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Gebr Bode & Co Vorm Wegmann & Co 3500 Kassel
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • B60J5/062Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00Door arrangements specially adapted for rail vehicles
    • B61D19/02Door arrangements specially adapted for rail vehicles for carriages

Description

Die Erfindung betrifft eine ausschwenkbare Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge, die mit Hilfe eines ortsfesten Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht wird, wobei die türseitige Achse des Schwenkarmes Mittel zum kraftschlüssigen Verbinden des Türflügels mit der Achse aufweist.
Der Antrieb von ausschwenkbaren Schiebetüren erfolgt bekanntlich mit Hilfe eines pneumatischen Kolbenzylinderantriebes.
Bei manchen Fahrzeugen steht jedoch keine Druckluft zur Verfügung, so daß diese Antriebsart nicht verwendbar ist.
Es sind auch ausschwenkbare Schiebetüren bekannt, die mit Hilfe eines Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht werden, wobei die türseitige Achse des Schwenkarmes ein Zahnrad besitzt und der Türflügel eine Zahnstange aufweist und diese Teile miteinander in Eingriff sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ausschwenkbare Schiebetür zu schaffen, die unter Verwendung einer kraftschlüssigen Verbindung der türseitigen Achse des Schwenkarmes mit dem Türflügel so ausgebildet ist, daß zum öffnen und Schließen des Türflügels elektrische Eünergie verwendet werden kann.
Nach der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß die ortsfeste Achse des Schwenkarmes rotierend angetrieben ist und die ortsfeste Achse mit der türseitigen Achse durch ein Kraftübertragungsmittel,
z. B. einen Keilriemen, verbunden ist
Dadurch ist es möglich, zum öffnen und Schließen der Schiebetür einen Elektromotor zu verwenden, indem dieser Motor die ortsfeste Achse des Schwenkarmes und damit auch die türseitige Achse antreibt, die infolge ihrer kraftschlüssigen Verbindung mit dem Türflügel mithin die öffnungs- bzw. Schließbewegung des Türflügels bewirkt
Bei dieser Ausbildung ist zugleich erreicht, daß der Schwenkarm von selbst ausgeschwenkt wird, so daß der Türflügel verschoben werden kann, weil die angetriebene ortsfeste Achse ein entsprechendes Drehmoment auf den Schwenkarm ausübt
Die türseitige Achse weist ein Führungsmittel, ζ. Β.
eine Rolle, auf, die in einer U-Schiene läuft deren Schenkel die Lauffläche der Rolle erfassen. Dadurch ist erreicht daß die kraftschlüssigen Verbindungsmittel, also das auf der türseitigen Achse angeordnete Zahnrad und die im Türflügel angeordnete Zahnstange ständig in Eingriff bleiben.
Eine andere Ausbildung zur Aufrechterhaltung des Eingriffes von Zahnrad und Zahnstange ist dadurch gekennzeichnet, daß auf der türseitigen Achse eine Tragplatte lagert die zwei Rollen mit vertikaler Achse trägt die in einer U-Schiene geführt sind, wobei die kraftschlüssigen Verbindungsmittel (Zahnstange, Zahnrad) zwischen der türseitigen Achse und der U-Schiene liegen.
Bei dieser Ausbildung liegen die Rollen hinter der Zahnstange. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß eine relativ platzsparende Bauweise gefunden ist, so daß der Türflügel keine über das übliche Maß hinausgehende Dicke besitzt
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Keilriemen in an sich bekannter Weise spannbar, was mit Hilfe einer um eine Stellachse schwenkbaren Spannrolle geschehen kann. Die Verwendung einer Spannrolle für den Keilriemen hat den Vorteil, daß im Falle der Gefahr der Türflügel von Hand geöffnet werden kann. Das geschieht dadurch, daß der Keilriemen entspannt wird. Dadurch ist das auf der türseitigen Achse angeordnete Zahnrad nicht mehr kraftschlüssig mit der Antriebsachse, d. h. der ortsfesten Achse des Schwenkarmes, verbunden, so daß ein Verschieben des Türflügels von Hand ohne weiteres möglich ist.
Damit die an der Innenseite des Türflügels in Erscheinung tretenden kraftschlüssigen Verbindungsmittel, insbesondere die Zahnstange und auch das Zahnrad, nicht sichtbar sind, sind an der Tragplatte die Enden eines in der Türflügelebene liegenden Bandes befestigt, das über in dem Türflügel befestigte Umlenkrollen geführt ist
In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen dargestellt
Fig. 1 zeigt im Prinzip die erfindungsgemäße ausschwenkbare Schiebetür von der Innenseite;
F i g. 2 ist eine Seitenansicht;
F i g. 3 ist ein Grundriß;
F i g. 4 zeigt den Schwenkarm von oben;
Fig.5 zeigt den Schwenkarm im Schnitt gemäß der Linie IV-IV;
Fig.6 zeigt den Schwenkarm in einer anderen Ausführungsform;
F i g. 7 ist ein Schnitt gemäß der Linie VI-VI.
Der Türflügel ist mit 1 bezeichnet. Er besitzt in an sich bekannter Weise oben ein Führungsmittel 2, das in einer Schiene 3 läuft. Unten ist der Türflügel mit Hilfe eines
starren Armes 4 geführt, der endseitig eine Rolle 5 trägt, die in einer Schiene 6 läuft
In der Mitte — gegenüber den Führungsmitteln 2 und 5 — wird der Türflügel durch eine Schiene 8 geführt, auf der eine fest am Türflügel angebrachte — allerdings verschwenkbare — Rolle 9 läuft Der Türflügel wird mit Hilfe eines insgesamt mit 10 bezeichneten Schwenkarmes — der um die Achse 11 schwenken kann — aus der Türöffnung herausgebracht
Dieser Schwenkarm 10 ist in der F i g. 4 im einzelnen dargestellt Dabei trägt die ortsfeste Achse 11 ein Antriebsrad 12. Die türseitige Achse 13 trägt ebenfalls ein Rad 14. Die Kraftübertragung von dem Rad 12 zu dem Rad 14 erfolgt mit Hilfe eines Keilriemens 15 (F i g. 5). Die türseitige Achse trägt darüber hinaus noch Mittel zum kraftschlüssigen Verbinden des Türflügels mit dieser Achse.
Sie bestehen aus dem auf der Achse 13 befestigten Zahnrad 16, das mit einer im Türflügel befestigten Zahnstange 17 kämmt. Damit der Eingriff des Zahnrades mit der Zahnstange ständig gewährleistet ist, besitzt die türseitige Achse 13 eine Führungsrolle 18, die in der im Türflügel befestigten U-Schiene 19 läuft, deren Schenkel 19a und 196 die Lauffläche der Rolle 18 erfassen.
Die ortsfeste Achse 11 ist angetrieben, was mit Hilfe eines Elektromotors 20 erfolgt, der über entsprechende Kegelräder und Übersetzungsräder die Achse 11 antreibt Wird die Achse 11 angetrieben, dann erfolgt die Kraftübertragung über den Keilriemen 15 auf die türseitige Achse 13, die dadurch auch das Zahnrad 16 antreibt so daß der Türflügel im Hinblick auf die in ihm angeordnete Zahnstange Yl bewegt wird.
Das Ausschwenken des Schwenkarmes 10 erfolgt automatisch deshalb, weil die angetriebene ortsfeste
Achse 11 ein entsprechendes Drehmoment auf den Schwenkarm 10 ausübt
Die Fig.6 und 7 zeigen eine etwas andere Ausführungsform. Auch hier treibt die ortsfeste Achse 11 mit Hilfe der gleichen Kraftübertragungsmittel die türseitige Achse 13 an.
Der r.tändige Eingriff des Zahnrades 16 mit der Zahnstange 17 wird jedoch hierbei auf etwas andere Weise bewerkstelligt Auf der türseitigen Achse 13 ist eine Tragplatte 21 angeordnet, welche zwei Rollen mit vertikaler Achse 22 i.rägt, die in einer U-Schiene 23 geführt sind. Die Schenkel 23a und 236 der U-Schienc erfassen die Lauffläche der Rollen. Die kraftschlüssigen Verbindungsmittel, nämlich das Zahnrad 16 und die Zahnstange 17 liegen hierbei zwischen den Rollen 22 und der türseitigen Aciise 13.
Der Keilriemen 15 ist spannbar. Das geschieht mit Hilfe einer Spannrolle 24, die an einem Hebel 25 um die Stellachse 26 schwenkbar gelagert ist
Wird der Keilriemen entspannt was durch entsprechendes Verschwenken der Spannrolle stattfinden kann, dann läßt sich der Türflügel von Hand verschieben.
Wie F i g. 6 zeigt, sind an der Tragplatte 21 die Enden 27 und 28 eines Bandes 29 befestigt, das um die Umlenkrollen 30 und 31 geführt ist, die innerhalb des Türflügels gelagert sind. Dadurch ist erreicht, daß die Zahnstange und auch das Zahnrad von außen nicht sichtbar sind; dadurch besteht auch keine Verletzungsgefahr.
Das Entspannen der Spannrolle geschieht mit Hilfe des auf dem Stellhebel 26 angeordneten Handhebels 32.
Die Verwendung eines Keilriemens hat überdies den Vorteil, daß die Türflügelbewegung gestoppt wird, wenn der Türflügel auf ein Hindernis trifft; denn in diesem Fall kann der Keilriemen rutschen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Ausschwenkbare Schiebetür, die mit Hilfe eines ortsfesten Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht wird, wobei die türseitige Achse des Schwenkarmes Mittel zum kraftschlüssigen Verbinden des Türflügels mit der Achse aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Achse (U) rotierend angetrieben ist und die ortsfeste Achse (11) mit der türseitigen Achse (13) durch ein Kraftübertragungsmittel, z. B. einen Keilriemen (15), verbunden ist
2. Ausschwenkbare Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die türseitige Achse (13) ein Führongsmittel, z. B. eine Rolle (18), aufweist, die in einer U-Schiene (19) läuft, deren U-Schenkel die Lauffläche der Rolle erfassen.
3. Ausschwenkbare Schiebetür aach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß auf der türseitigen Achse (13) eine Tragplatte (21) lagert, die zwei Rollen (22) mit vertikaler Achse trägt, die in einer U-Schiene (23) geführt sind, wobei die kraftschlüssigen Verbindungsmittel (16, 17) zwischen der türseitigen Achse (13) und der U-Schiene (23) liegen.
4. Ausschwenkbare Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen (15) spannbar ist
5. Ausschwenkbare Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen mit Hilfe einer um eine Stellachse (26) schwenkbaren Spannrolle (24) spannbar ist
6. Ausschwenkbare Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragplatte (21) die Enden eines in der Türflügelebene liegenden Bandes (29) befestigt sind, das über im Türflügel befestigte Umlenkrollen (30,31) geführt ist.
DE19732322692 1973-05-05 1973-05-05 Ausschwenkbare Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge, die mit Hilfe eines ortsfesten Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht wird Expired DE2322692C3 (de)

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