DE2258484A1 - Verfahren zum reinigen von rohem 2-mercaptobenzthiazol - Google Patents
Verfahren zum reinigen von rohem 2-mercaptobenzthiazolInfo
- Publication number
- DE2258484A1 DE2258484A1 DE19722258484 DE2258484A DE2258484A1 DE 2258484 A1 DE2258484 A1 DE 2258484A1 DE 19722258484 DE19722258484 DE 19722258484 DE 2258484 A DE2258484 A DE 2258484A DE 2258484 A1 DE2258484 A1 DE 2258484A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mercaptobenzothiazole
- alkali metal
- filtered
- solution
- crude
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D277/00—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings
- C07D277/60—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
- C07D277/62—Benzothiazoles
- C07D277/68—Benzothiazoles with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached in position 2
- C07D277/70—Sulfur atoms
- C07D277/72—2-Mercaptobenzothiazole
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Thiazole And Isothizaole Compounds (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
SUI-IlTOMO CHEMICAL COMPANY, LIMITED
Osaka, Japan
Osaka, Japan
" Verfahren zum Reinigen von rohem 2-Mercaptobenzthiazol "
Priorität: ■ 29. November 1971, Japan, Nr. 96 628/71
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von rohem 2-Mercaptobenzthiazol. .
2-Mercaptobenzthiazol dient als Ausgangsverbindung zur Herstellung
von Thiazolderivaten, die ihrerseits als Vulkanisationsbeschleuniger Verwendung finden. Es wird üblicherweise durch
Umsetzen von Anilin, Schwefel und Schwefelkohlenstoff im entsprechenden Molverhältnis bei höheren Temperaturen und Drücken
hergestellt. Das rohe 2-Mercaptobenzthiazol ist mit verschiedenen Nebenprodukten verunreinigt, wie Anilinobenzthiazol,
Benzthiazol, Phenylisothiocyanat, Diphenylthioharnstoff,
2-Aminothiophenol und 3-(2-Benzthiazolyl)-2-benzthiazolinthion
sowie nicht umgesetztes Anilin und Schwefel. Als weitere Verunreinigungen sind teerige Substanzen von unbekannter Zusammensetzung
und Struktur enthalten.
309 8 23/1035
Zur Reinigung von rohem 2-Mercaptobenzthiazol sind zahlreiche
Verfahren bekannt, von denen das in der
BE-PS 755 609 beschriebene Verfahren am vorteilhaftesten ist. In diesem Verfahren verdampft man rohes 2-Mercaptobenzthiazol
und trennt so die nicht flüchtigen Verunreinigungen ab. Die verdampften Komponenten werden kondensiert und durch Lösen in
hvdrcxid
einer wäßrigen AlkalimetaD'lösung von unlöslichen Bestandteilen getrennt. Die so erhaltene Lösung schüttelt man noch bei Raumtemperatur mit einem aromatischen Kohlenwasserstoff und erhält so eine wäßrige Lösung eines Alkalimetallsalzes von 2-Mercaptobenzthiazol in hoher Reinheit. Ein Nachteil des bekannten Verfahrens besteht darin, daß es umständliche Maßnahmen erfordert und daher unwirtschaftlich ist.
einer wäßrigen AlkalimetaD'lösung von unlöslichen Bestandteilen getrennt. Die so erhaltene Lösung schüttelt man noch bei Raumtemperatur mit einem aromatischen Kohlenwasserstoff und erhält so eine wäßrige Lösung eines Alkalimetallsalzes von 2-Mercaptobenzthiazol in hoher Reinheit. Ein Nachteil des bekannten Verfahrens besteht darin, daß es umständliche Maßnahmen erfordert und daher unwirtschaftlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum Reinigen von rohem 2-Mercaptobenzthiazol zu schaffen, bei dem hochreines
2-Mercaptobenzthiazol leicht und wirtschaftlich hergestellt werden kann.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zum Reinigen von rohem 2-Mercaptobenzthiazol, das durch Umsetzen von Anilin,
Schwefelkohlenstoff und Schwefel bei höheren Temperaturen und
!Sty
Drücken hergestellt v/orden,das dadurch gekennzeichnet ist, daß
man das 2-Mercaptobenzthiazol in einem aromatischen Kohlenwasserstoff dispergiert·, die Dispersion filtriert, die abfiltrierten
Teilchen' in einer wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösung löst, die erhaltene Lösung filtriert und so eine wäßrige Lösung eines
Alkalimetallsalzes von 2-Mercaptobenzthiazol in hoher Reinheit erhält.
309823/ 1035
Die wäßrige Lösung kann direkt zur Herstellung von Thiazolderivaten,
d.h. zur Herstellung von Vulkanisierbeschleunigern, eingesetzt werden. Man kann jedoch auch kristallines 2-Mercaptobenzthiazol
von hoher Reinheit durch Zusatz einer anorganischen Säure aus der Lösung gewinnen.;
Im Vergleich mit dem Verfahren der BE-PS 755 609 bietet das Verfahren
der Erfindung den Vorteil, daß ein Verdampfen des 2-Mercaptobenzthiazols nicht erforderlich ist. Dies ermöglicht
nicht nur die Verwendung relativ einfacher Apparaturen, sondern vermeidet auch den Energieaufwand durch Erhitzen und Evakuieren.
Im Verfahren der Erfindung setzt man rohes 2-Mercaptobenzthiazol
ein, das durch Umsetzen von Anilin, Schwefel und Schwefelkohlenstoff bei .Temperaturen von 20O0C oder höher und Drücken
2 ' ist.
von 40 kg/cm oder höher auf übliche Weise hergestelltworden /
D as 2-Mercaptobenzthiazol wird in einem aromatischen Kohlenwasserstoff
zu einer Dispersion oder einer Aufschlämmung aus feinen Teilchen dispergiert. Dies erfolgt vorzugsweise dadurch,
daß man das geschmolzene rohe 2-Mercaptobenzthiazol in den aromatischen
Kohlenwasserstoff einrührt. Man kann jedoch auch das feste rohe 2-Mercaptobenzthiazol zunächst pulverisieren und die
erhaltenen Feinteilchen hierauf in den aromatischen Kohlenwasserstoff eintragen. Vorzugsweise wird das Gemisch anschließend
etwa 30 bis 60 Minuten unter Rückfluß gekocht.
Die Dispersion bzw. die Aufschlämmung wird filtriert, vorzugsweise
unter Kühlung auf Temperaturen unterhalb 20 C, und die
abfiltrierten Teilchen werden mit dem jeweiligen aromatischen Kohlenwasserstoff ausgewaschen.
309823/ 1035
Als aromatische Kohlenwasserstoffe eignen sich vorzugsweise solche, die bei Raumtemperatur flüssig sind und bei Normaldruck
einen Siedepunkt von etwa 80 bis 150 C aufweisen. Spezielle Beispiele sind Benzol, Toluol oder Xylol. Die aromatischen Kohlenwasserstoffe
werden in einer Menge von etwa 1 bis 10 Volumenteilen, vorzugsweise etwa 3 bis 7 Volumenteilen, pro 1 Volumenteil
des rohen 2-Mercaptobenzthiazols eingesetzt.
Die erhaltenen Teilchen werden in eine wäßrige, 5 bis 25 gewichtsprozentige,
vorzugsweise 10 bis 20gewichtspro'zentige, Alkalimetallhydroxidlösung eingetragen, wobei sich das 2-Mercaptobenzthiazol
löst, während sich Verunreinigungen, wie Anilinobenzthiazol, Diphenylthioharnstoff und J5-(2-Benzthiazolyl)-2-benzthiazolinthion,
als unlösliche Bestandteile abscheiden. Beim Filtrieren der erhaltenen Lösung erhält man ein blaßgelbbraunes,
klares Filtrat.
Spezielle Beispiele für geeignete Alkalimetallhydroxide sind Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid.
Der aromatische Kohlenwasserstoff scheidet sich beim Stehen des Filtrats an der Oberfläche ab. Er wird dekantiert, wobei eine
wäßrige Lösung eines Alkalimetallsalzes von 2-Mercaptobenzthiazol von außerordentlicher Reinheit zurückbleibt. Die erhaltene
wäßrige Lösung kann direkt zu einem Disulfid oxidiert oder
durch Reaktion mit einem Amin, wie tert.-Butylamin, Cyclohexylamin
oder Morpholin, zu einem Sulfenamid umgesetzt werden. Man
kann jedoch die wäßrige Lösung auch mit einer anorganischen G:iuro
versetzen, so daß sich kristallines 2-Mercaptobenzthiazol von
hoher Reinheit abscheidet, das abfiltriert wird. Als anorgani-
3 0 1J 8 2 3 / 1 U 3 5
sehe Säuren sind z.B. Salzsäure, Salpetersäure und Schwefelsäure
geeignet.
Im Verfahren der Erfindung bewirkt die Behandlung des rohen 2-Mercaptobenzthiazols mit einem aromatischen Kohlenwasserstoff
insbesondere die Abtrennung von Anilin, Benzthiazol, Phenylisothiocyanat, 2-Aminothiophenol, Schwefel und' anderen
im aromatischen Kohlenwasserstoff löslichen Verunreinigungen. Vor allem die teerigen Substanzen von unbekannter Zusammensetzung und Struktur werden vollständig abgetrennt. Die weitere
Behandlung mit einer wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösung erlaubt es, Anilinobenzthiazol, Diphenylthioharnstoff, 3-(2-Benzthiazolyl)-2-benzthiazolinthion
und andere in wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösungen lösliche Verunreinigungen abzutrennen.
Aus der BE-PS 754 814 ist ein Verfahren bekannt, bei dem man
rohes 2-Mercaptobenzthiazol bei Temperaturen von 10 bis 500C
in einem aliphatischen, alicyclischen oder aromatischen Kohlenwasserstoff vom Siedepunkt 60 bis 16O°C löst, die erhaltene Lösung
mit einer verdünnten wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösung extrahiert, die Wasserphase, abtrennt und aus dieser durch Zusatz
von Säure 2-Mercaptobenzthiazol abscheidet. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß es außerordentlich große Mengen
an organischen Lösungsmitteln erfordert und darüberhinaus die 2-Mercaptobenzthiazol-Konzentration in der wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösung
äußerst niedrig ist. Die Löslichkeit von 2-Mercaptobenzthiazol in unpolaren organischen Lösungsmitteln,
z. B. aromatischen Kohlenwasserstoffen, liegt im bekannten Verfahren - wie in Tabelle I gezeigt - bei Temperaturen von
bis 50 C unterhalb 1 Prozent. Das bekannte Verfahren ist daher
30 9 823/1035
für industrielle Zwecke nicht geeignet. Außerdem wird bei der Extraktion des aromatischen Kohlenwasserstoffs mit der verdünnten
wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösung nicht nur 2-Mercaptobenzthiazol, sondern gleichzeitig 2-Aminothiophenol extrahiert.
Diese Verunreinigung läßt sich anschließend nur schwer abtrennen. Will man die 2-Mercaptobenzthiazol-Konzentration
durch Erhöhung der Alkalimetallhydroxid-Konzentration auf 10 Prozent oder höher steigern, so nimmt gleichzeitig die Löslichkeit
von Schwefel, Anilin, Benzthiazol und anderen Verunreinigungen zu. So löst sich z.B. Schwefel in 30 bis
40prozentigen wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösungen von
2-Mercaptobenzthiazol beträchtlich, wie aus Tabelle II hervorgeht.
Dies beeinträchtigt natürlich die Reinheit von 2-Mercaptobenzthiazol wesentlich.
Löslichkeit von 2-Mercaptobenzthiazol in aromatischen Xohlenwasserstof fen(p-/g)
| Temperatur, [ | Lösungsmitte] | L | Xylol |
| (0C) : | Toluol | 0,007 | |
| 20 | 0,004 | 0,009 | |
| 40 | 0,005 | 0,021 | |
| 60 | 0,012 | 0,035 | |
| 80 | 0,023 |
309823/ 1035
- 7 - -Tabelle II
Löslichkeit von Schwefel in wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösungen von 2-Mercaptobenzthiazol (g/100 g der Lösung)
| 2-Mercaptobenzthiazol- KoÄzentration (Gew.-%) |
Temperatur, (0C) | 20 | 40 | 60 |
| 30 40 |
0,03 0,05 |
0,27 0,33 |
0,76 1,08 |
Das Verfahren der Erfindung macht sich die geringe Löslichkeit
von 2-Mercaptobenzthiazol in aromatischen Kohlenwasserstoffen zunutze. Verunreinigungen, wie Schwefel, Anilin und 2-Aminothiophenollösen
sich im aromatischen Kohlenwasserstoff und können daher vom unlöslichen 2-Mercaptobenzthiazol abfiltriert
werden. Aus diesem Grund ist es möglich, beim anschließenden Lösen des 2-Mercaptobenzthiazols beliebig hohe Alkalimetallhydroxid-Konzentrationen
anzuwenden.
D as Beispiel erläutert die Erfindung; die Prozentangaben beziehen
sich auf das Gewicht.
500 g rohes 2-Mercaptobenzthiezol mit einem Gehalt an 0,08 Prozent
Schwefelkohlenstoff, 0,09 Prozent Anilin, 2,54 Prozent Benzthiazol, 0,80 Prozent Schwefel, 1,15 Prozent Anilinobenzthiazol,
1,31 Prozent 3-(2-Benzthiazolyl)-2-benzthiazolinthion, 84,53 Prozent 2-Mercaptobenzthiazol, 2,30 Prozent nicht identifizierten
Bestandteilen und 1,20 Prozent teerigen Substanzen werden in ein Heaktionsgefäß eingespeist und bei 2000C geschmolzen.
Die Schmelze wird derart unter Rühren in einen 2 Liter fas-
30 9 823/1Ü35
senden, mit 500 ml Toluol beschickten Kolben unter Rühren eingetragen,
daß das Toluol schwach unter Rückfluß siedet. Die erhaltene gelbbraune Aufschlämmung wird unter Rühren auf Temperaturen
unterhalb 2O0C abgekühlt und mit Hilfe eines Trichters
filtriert. Der Filterkuchen wird gründlich mit 800 Liter Toluol gewaschen, um die anhaftende Mutterlauge zu entfernen. Das FiI-trat
und die V/aschlösung werden vereinigt und destilliert, wobei das Toluol wiedergewonnen wird und außerdem Anilin, Benzthiazol
sowie Schwefel erhalten v/erden, die man gegebenenfalls zur Herstellung von 2-Mercaptobenzthiazol wiederverwenden kann.
605 g des feuchten Filterkuchens mit einem Toluolgehalt von 1AO g werden in eine I6prozentige Lösung von 108,2 g Natriumhydroxid in 570,8 g Wasser eingetragen; das Gemisch wird
1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt und hierauf filtriert. Das abfiltrierte Gemisch aus A3,2 Prozent Anilinobenzthiazol und
56,8 Prozent 3-(2-Benzthiazolyl)-2-benzthiazolinthion kann gegebenenfalls zur Herstellung von 2-Mercaptobenzthiazol wiederverwendet
werden. Das Filtrat wird einige Zeit stehengelassen, wobei sich eine Toluolschicht an der Oberfläche abscheidet, die
abgetrennt wird (138 g). Die wäßrige Phase besteht aus einer
40prozentigen klaren, hellgelbbraunen wäßrigen Lösung von 1133,6 g des Natriumsalzes von 2-Mercaptobenzthiazol. Die Lösung
wird mit 3000 ml Wasser und 150 g 28prozentiger Schwefelsäure unter Rühren vermengt, wobei sich ein leicht gelbliches
Pulver abscheidet, das abfiltriert und getrocknet wird. Es werden 452,6 g 2-Mercaptobenzthiazol, F. 182,0 bis 182,50C, Reinheit
99,99 Prozent, erhalten. Die Ausbeute ist praktisch quantitativ.
309823/1035
Claims (3)
- PatentansprücheAJ Verfahren zum Reinigen von rohem 2-Mercaptobenzthiazol, das durch Umsetzen von Anilin, Schwefelkohlenstoff und Schwefel bei höheren Temperaturen und Drücken hergestellt worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß man das 2-Mercaptobenzthiazol in einem aromatischen Kohlenwasserstoff dispergiert, die Dispersion filtriert, die abfiltrierten Teilchen in einer wäßrigen Alkalimetallhydroxidlösung löst, die erhaltene Lösung filtriert und.so eine wäßrige Lösung eines Alkalimetallsalzes von 2-Mercaptobenzthiazol in hoher Reinheit erhält sowie gegebenenfalls diese wäßrige Lösung mit einer anorganischen Säure versetzt und d^s abgeschiedene 2-Mercaptobenzthiazol abtrennt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen aromatischen.Kohlenwasserstoff verwendet, der bei Raumtemperatur flüssig ist und unter Normaldruck bei etwa 80 bis 1500C siedet.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 10 Volumenteile des aromatischen Kohlenwasserstoffs pro 1 Volumenteil des rohen 2-Mercaptobenzthiazols verwendet.309823/1035
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP46096628A JPS5024312B2 (de) | 1971-11-29 | 1971-11-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2258484A1 true DE2258484A1 (de) | 1973-06-07 |
| DE2258484B2 DE2258484B2 (de) | 1977-08-18 |
| DE2258484C3 DE2258484C3 (de) | 1978-04-13 |
Family
ID=14170087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2258484A Expired DE2258484C3 (de) | 1971-11-29 | 1972-11-29 | Verfahren zum Reinigen von rohem 2-Mercaptobenzothiazol |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3904638A (de) |
| JP (1) | JPS5024312B2 (de) |
| BE (1) | BE791800A (de) |
| CA (1) | CA963014A (de) |
| CH (1) | CH575935A5 (de) |
| DE (1) | DE2258484C3 (de) |
| FR (1) | FR2163115A5 (de) |
| GB (1) | GB1359274A (de) |
| IT (1) | IT975789B (de) |
| NL (1) | NL7216212A (de) |
| ZA (1) | ZA727886B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0000464A1 (de) * | 1977-07-12 | 1979-01-24 | P C U K Produits Chimiques Ugine Kuhlmann | Verfahren zur Reinigung von Mercaptobenzothiazol |
| US5367082A (en) * | 1990-09-07 | 1994-11-22 | Akzo N.V. | Process for the preparation of 2-mercaptobenzothiazole |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5831346B2 (ja) * | 1976-01-14 | 1983-07-05 | 三新化学工業株式会社 | 粗2−マ−キヤプト.ベンゾ.チアゾ−ルの精製方法 |
| JPS5461714U (de) * | 1977-10-07 | 1979-04-28 | ||
| JPS6025979A (ja) * | 1983-07-25 | 1985-02-08 | Nippon Steel Chem Co Ltd | 2−メルカプトベンゾチアゾ−ルの精製方法 |
| JPH01177217U (de) * | 1988-06-03 | 1989-12-18 | ||
| CN108144462A (zh) * | 2017-11-22 | 2018-06-12 | 孝感市锐思新材科技有限公司 | 一种2-巯基苯并噻唑提纯材料的制备方法 |
| WO2021234497A1 (en) * | 2020-05-16 | 2021-11-25 | Nitrex Chemicals India Limited | Process for the purification of 2 mercaptobenzothiazole |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2090233A (en) * | 1935-11-01 | 1937-08-17 | Wingfoot Corp | Process for manufacture of mercapto aryl thiazoles |
| GB1261685A (en) * | 1969-05-08 | 1972-01-26 | Summitomo Chemical Co Ltd | Purification of crude 2-mercaptobenzothiazole |
| BE754814A (fr) * | 1969-08-14 | 1971-02-15 | Bayer Ag | Procede perfectionne pour preparer le 2-mercaptobenzothiazole apartir de l'aniline, du soufre et du sulfure de carbone |
-
0
- BE BE791800D patent/BE791800A/xx not_active IP Right Cessation
-
1971
- 1971-11-29 JP JP46096628A patent/JPS5024312B2/ja not_active Expired
-
1972
- 1972-11-07 ZA ZA727886A patent/ZA727886B/xx unknown
- 1972-11-20 IT IT70639/72A patent/IT975789B/it active
- 1972-11-27 CA CA157,541A patent/CA963014A/en not_active Expired
- 1972-11-27 FR FR7242107A patent/FR2163115A5/fr not_active Expired
- 1972-11-28 GB GB5492372A patent/GB1359274A/en not_active Expired
- 1972-11-29 US US310582A patent/US3904638A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-11-29 NL NL7216212A patent/NL7216212A/xx active Search and Examination
- 1972-11-29 CH CH1738472A patent/CH575935A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-11-29 DE DE2258484A patent/DE2258484C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0000464A1 (de) * | 1977-07-12 | 1979-01-24 | P C U K Produits Chimiques Ugine Kuhlmann | Verfahren zur Reinigung von Mercaptobenzothiazol |
| US5367082A (en) * | 1990-09-07 | 1994-11-22 | Akzo N.V. | Process for the preparation of 2-mercaptobenzothiazole |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2258484B2 (de) | 1977-08-18 |
| US3904638A (en) | 1975-09-09 |
| FR2163115A5 (de) | 1973-07-20 |
| DE2258484C3 (de) | 1978-04-13 |
| JPS5024312B2 (de) | 1975-08-14 |
| CH575935A5 (de) | 1976-05-31 |
| NL7216212A (de) | 1973-06-01 |
| JPS4861473A (de) | 1973-08-28 |
| CA963014A (en) | 1975-02-18 |
| IT975789B (it) | 1974-08-10 |
| ZA727886B (en) | 1973-07-25 |
| GB1359274A (en) | 1974-07-10 |
| BE791800A (fr) | 1973-05-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2258484A1 (de) | Verfahren zum reinigen von rohem 2-mercaptobenzthiazol | |
| DE2050943C3 (de) | Verfahren zum Reinigen von rohem p-Aminophenol | |
| DE3650007T2 (de) | Herstellung von Maleimid. | |
| EP0075174A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4-Nitrodiphenylaminen | |
| DE2130406B2 (de) | ||
| EP0013007B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4-Methyl-2-aminobenzthiazol | |
| DE2215048C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-[Bis-(4,4'-dialkylamino)-benzhydryl)-5-aminobenzoesäuren | |
| DE2248704A1 (de) | Verfahren zur herstellung von dinitroanthrachinonen | |
| DE2708388A1 (de) | Verfahren zur herstellung von 4,4'- dihydroxydiphenylsulfon | |
| DE4102337C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Zink-bis-(dibenzyldithiocarbamat) und dessen Derivate | |
| DE954873C (de) | Verfahren zur Herstellung von Diaethylisonitrosomalonat | |
| EP0475226B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Mercapto-benzothiazol | |
| EP0043031B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von reinen Anilin-Verbindungen | |
| DE859311C (de) | Verfahren zur Darstellung von 1, 3-Dimethyl-4-amino-5-formylamino-2, 6-dioxypyrimidin aus 1, 3-Dimethyl-4-amino-5-nitroso-2, 6-dioxypyrimidin | |
| EP0014406B1 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Selen, Selenverbindungen, Schwefel und/oder Schwefelverbindungen aus diese Elemente bzw. Verbindungen aufweisenden Urethanen | |
| DE904287C (de) | Verfahren zur Herstellung neuer chlorhaltiger Verbindungen | |
| DE706198C (de) | Verfahren zur Herstellung von o- und peri-Dinitrilen von o- und peri-Dicarbonsaeuren | |
| DE854526C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aminoalkoholen | |
| DE2354325A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkalisalzen des carbazols | |
| EP0029940A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2,2'-Imino-bis-benzthiazol-Verbindungen | |
| DE932065C (de) | Verfahren zur Trennung von Desoxycholsaeure-Cholsaeure-Gemischen | |
| DE2058121A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonen | |
| DE1918042C3 (de) | beta,beta,beta-Trichloräthylidenaminderivate | |
| CH339199A (de) | Verfahren zur Gewinnung von technisch reinen Sulfochloriden | |
| CH635574A5 (en) | Process for separating Laurent's acid from a mixture of Laurent's acid and peri acid |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |