DE2253189A1 - Verfahren und vorrichtung zur maschinellen messung der farbdichte von auf eine laufende bahn aufgebrachten druckfarben, insbesondere beim mehrfarbentiefdruck - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur maschinellen messung der farbdichte von auf eine laufende bahn aufgebrachten druckfarben, insbesondere beim mehrfarbentiefdruck

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Description

GRETAG AKTIENGESELLSCHAFT, Regensdorf / ZH (Schweiz)
Case 87-782O/GTP-378/R
Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Messung der Farbdichte von auf eine laufende Bahn aufgebrachten Druckfarben, insbesondere beim Mehrfarben-Tiefdruck
Die Farbdichte ist im Druckprozess einer der wichtigsten und darum laufend zu kontrollierenden und zu überwachenden Parameter. In der Praxis wird die Farbdichte gewöhnlich "off-line", d.h. unabhängig vom Druckprozess überwacht t indem die bedruckten Bogen ausserhalb der Maschine mit speziellen Geräten gemessen werden. Weil die dafür verwendeten Densitometer manuell oder halbautomatisch bedient werden müssen, ist diese Arbeitsweise sehr zeitraubend und die Messung muss sich auf Stichproben beschränken, mit denen .bestenfalls 1/1000 der gedruckten Informationen erfasst werden kann.
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur maschinellen Messung der Farbdichte von insbesondere beim Mehrfarben-Tiefdruck auf eine laufende Bahn aufgebrachten Druckfarben mittels eines speziell mitgedruckten, zur elektrooptischen Auswertung auf der laufenden Bahn geeigneten Testbildes.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art druckt jeder Druckzylinder einer Druckmaschine auf den zu bedruckenden Papierbogen bzw. auf die Papierbahn je einen Farbfleck von vorzugsweise mittlerer Farbtönung auf und zwar so, dass die Farbflecke auf dem Papierbogen bzw. auf der Papierbahn möglichst nahe benachbart sind und auf einer in der Transportrichtung des Bogens bzw. der Bahn verlaufenden Linie liegen. An der laufenden Druckmaschine werden die Farbflecke mit einer Lichtquelle beleuchtet und das von den Farbflecken reflektierte Licht wird von einer Photozelle gemessen. Um die richtige Zuordnung der Ausgangssignale der Photozelle zu den Farbflecken zu gewährleisten,ist zwischen den Farbflecken und der Photozelle eine rotierende Blende mit aufgesetzten Farbfiltern angeordnet, wobei die Rotationsbewegung dieser Blende mit der Rotationsbewegung der Druckzylinder synchronisiert ist. Bei diesem bekannten Verfahren weist das Testbild pro Farbe nur einen einzigen Tönungswert auf, welcher zusammen mit dem Papierweiss des Druckbogens zur Auswertung herangezogen wird. Um mit diesem Verfahren eine ausreichende UebereinStimmung zwischen Druckvorlage und Reproduktion erzielen zu können, mlisste die Tönung jeder Farbe auf dem
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Original durch eine durch denvDichtewert, von Papierweiss und durch den Dichtewert des jeweiligen Farbflecks definierte Gerade dargestellt werden können;. Dies ist aber in der Regel nicht der Fall, sodass also mit diesem Verfahren keine ausreichend gute Uebereinstimmung zwischen Original und Reproduktion erzielbar ist. Ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens liegt darin, dass zur Synchronisierung der Messung mit dem Drucktakt, d.h. mit Geschwindigkeit und Phase der Druckform, eine relativ aufwendige Zusatzeinrichtung an der Druckmaschine erforderlich ist.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und ist dadurch gekennzeichnet, dass das Testbild eine in Druckrichtung angeordnete,
aus einzelnen Farbmessfeidern bestehende Farbmess-Skala, welche ein Messfeld für Papierweiss und je ein Messfeld für mindestens drei Farbtöne pro Grundfarbe enthält, sowie zur Bestimmung der Lage der Messfelder beim Durchlauf des Testbilds durch die Auswerteeinrichtung vorgesehene Synchronisationsmarken aufweist.
Die Erfindung betrifft weiter eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit einem Messkopf zur elektrooptischen Abtastung der auf der Papierbahn gedruckten Farbmess-Skala, mit mindestens einer Beleuchtungslichtquelle und einem Photodetektor, und ist gekennzeichnet durch einen mit dem Ausgang des Mess-• kopfes verbundenen Farbauswertkreis zur Auswertung der Farbinformationen von mindestens drei' Farbmessfeldern pro Grundfarbe, durch einen ebenfalls mit dem Ausgang des Messkopfes ver-
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bundenen Synchronisationskreis zur Auswertung der Synchroni-
Synchroni sation s-j sationsraarken, welchervlcreis Grundtaktimpulse erzeugt, deren Folgefrequenz der .Papiergeschwindigkeit entspricht, und durch
einen mit dem Ausgang des Synchronisationskreises verbundenen Programmgeber, der die einzelnen Operationsschritte des Messkopfes und des Farbauswertkreises synchron mit den Grundtaktimpulsen steuert.
Mit dem neuen Verfahren ist es möglich, wesentlich verbesserte farbige Reproduktionen von Originalvorlagen herzustellen. Durch
die Messung von drei unterschiedlichen Farbtönen für jede Grundtund entsprechende Korrektur des jeweiligen Farbauszugs anhand dieser* farbe'kann nämlich auch dann eine gute Uebereinstimmung von Vor- ^Messungen/
lage und Reproduktion erreicht werden, wenn der Verlauf der Farbdichte auf der Vorlage nicht linear ist. Zur Vermeidung von Papierverschleiss kann das Testbild ausserhalb der Nutzenflächen auf die Druckbahn aufgedruckt werden, und vorzugsweise wird ein so schmales Testbild verwendet, dass es im Falz zwischen den Nutzenflächen eingedruckt werden kann. Es ist auch möglich, die Farbmess-Skala zu erweitern, d.h. durch die Verwendung von mehr als drei Farbmess-Feldern an besondere Arbeitsbedingungen, beispielsweise beim Ueberdruck, anzupassen.
Die Verwendung von Synchronisationsmarken im Testbild ermöglicht eine fehlerlose Zuordnung der einzelnen Messwerte zu den Farbmessfeidern einer Farbmess-Skala, auch wenn der Durchlauf des Testbilds durch den Messkopf nicht mit dem Drucktakt übereinstimmt. Das Verfahren ist darum nicht nur für den Rotationsdruck, sondern ebensogut für den Bogendruck verwendbar. Selbstverständ··
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lieh könnte die Synchronisierung unter Verzicht auf die Vorteile der Synchronisationsmarken auch durch bekannte Zusatzeinrichtungen an der Druckmaschine erfolgen.
Es versteht sich, dass es für die Messung der'Querhomogenität der Farbdichte insbesondere beim Offset-Druck ohne weiteres möglich ist, mehrere Testbilder parallel zueinander auf der Bahnbreite anzuordnen, beispielsweise je eines an jedem Rand und eines in der Mitte der Bahn,
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des neuen Verfahrens·kann .die Farbdichte nicht nur,auf das Papierweiss des zugeordneten Messfeldes, sondern zusätzlich auf ein vorgegebenes Referenzweis s bezogen werden.
Eine zur Ausführung des neuen Verfahrens vorzugsweise verwendete Vorrichtung enthält eine Regeleinrichtung zur automatischen Fokussierung des optischen Teils des Messkopfes auf. das vorbeilaufende Testbild.
Die Erfindung wird nun an einem Ausführungsbeispiel mit Hilfe der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungs form des erfindungsgemässen Testbildes,
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Fig. 2 eine Rotaüionsdruckbahn mit einem aufgedruckten Testbild gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine Ausschnittsvergrösserung von Fig. 2.
Fig. 4 ein Blockschema einer bevorzugten Ausfuhrung einer Vorrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens und
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines aus dem Testbild gemäss Fig. 1 mit einer Vorrichtung gem'äss Fig. 4 gewonnenen Signals.
Wie bereits oben beschrieben wurde, wird bei dem erfindungsgemässen Verfahren ein Testbild mitgedruckt, welches die massgebenden Informationen fllr die Farbdichte und fUr die Bestimmung der Papierbahngeschwindigkeit enthält. Die Gewinnung dieser Informationen erfolgt mit elektrooptischer Abtastung und "online" elektronischer Datenverarbeitung. Die Informationen Über die Farbdichte liefern eine eindeutige Aussage darüber, ob die einzelnen Farbauszüge, welche ja gleichzeitig und mit der gleichen Farbe wie die entsprechenden Farbmessfeider des Testbildes gedruckt wurden, innerhalb vorgegebener bzw. zulässiger Qualitätstoleranzen liegen.
Gemäss Fig. 1 besteht das mit gedruckte Testbild 6 aus Farbmessfeldern T, X, L und aus Synchronisiermarken B. Die Gesamtlänge A des Testbildes ist kleiner als die grösste vorkommende Nutzen länge (Dimension einer bedruckten Seite in Druckrichtung). Beim Illustrationsdruck entspricht die Länge A grob einem Viertel des Druckzylinder-Umfanges, beispielsweise ist bei einem Zylinderumfang von 760 mm A gleich 150 mm. Die Breite d des Testbilds muss so klein sein, dass das Testbild einerseits in den Beschnitt der Druckbahn,· welcher im Falzapparat ausgeschieden wird, eingelegt
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werden kann und anderseits mit dem Abstand der verschiedenen Nutzen verträglich ist, d.h. im Zwischenraum zwischen den Nutzen gut montierbar ist. Praktisch hat sich eine Testbildbreite von 3 mm gut bewährt.
Das Testbild 6 enthält Farbmessfeider für die vier Grundfarben Cyan (C), Magenta (M), Gelb (Y) und Schwarz (N). Jeder Farbe sind
mindestens drei Farbtonfelder zugeordnet, darstellungsgemäss ein Tieftonfeld (T), ein Hitteltonfeld (X) und ein Leichttonfeid (L). Die Farbtonfelder mit der Länge b "werden auch Farbmessbalken genannt. Die Anzahl von drei Grundfarbtönen wird als minimale Forderung für die Erfassung der Druckvorgänge im Tiefdruck betrachtet. Sie kann jedoch, je nach Anforderungen und Eigenschaften der Druckart, durch Einfügung weiterer Zwischentöne selbstverständlich erweitert werden. Die Anordnung der verschiedenen Farbtonfelder einer Grundfarbe ist vorteilhafterweise so getroffen, dass die Farbdichte in den Farbtonfeldern in Druckrichtung V ansteigt. Die verschiedenen Farbtöne werden vorteilhafterweise in der gleichen Reihenfolge angeordnet, wie sie auf dem Papier gedruckt werden. Das unbedruckte Weissfeld W wird vorzugsweise am Anfang der Skala eingefügt. Es wird gegebenenfalls als Referenzfeld für die Farbdichte verwendet.
Die Synchronisationsmarken B, aus welchen der Drucktakt bzw. die Transportgeschwindigkeit der Papierbahn ermittelt wird,· sind in zwei Gruppen Sl und S2 aufgeteilt. Jede Gruppe enthält mehrere Marken, damit das Testbild eindeutig von der Bildinformation der
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Nutzen unterschieden v/erden kann. Im allgemeinen fällt die BiId-information nicht in den Zwischenstreifen zwischen den Nutzen, auf den das Testbild gedruckt wird. Es ist aber durchaus möglich, dass v/eitere Kontrollmarken, Verunreinigungen, Montagefehler usw. in diesem Zwischenstreifen vorkommen und das fehlerfreie Auslesen der Marken erschweren. Vorzugsweise werden darum für die beiden Markengruppen Sl und S2 je sechs bzw. zwei Balken der Breite a (z.B. a = 1 mm) verwendet. Der Abstand zwischen den letzten Balken der beiden Gruppen Sl und S2 wird als Synchronisationslänge R bezeichnet. Diese Länge ist vorbekannt und beträgt z.B. R = 100 mm. Aus der Bestimmung der zeitlichen Differenz zwischen dem Durchlauf der Markengruppen Sl und S2 kann darum einfach die Geschwindigkeit der Papierbahn errechnet werden. Damit eine relativ einfache Trennung der Synchronisationsmarken und der Farbmessfelder möglich ist, muss gelten:
b V^ V max
a ~ V min '
wobei a und b die Länge einer einzelnen Synchronisationsmarke bzw. eines Farbmessfeldes ist und V max bzw. V min die höchste und die niedrigste Papierbahngeschwindigkeit sind, innerhalb welcher man
eine Farbdichtemessung ausführen möchte. Ein typischer Wert ist V max
= 6.
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Gemäss den Fig. 2 und 3, wobei Fig. 3 eine vergrb'sserte Darstellung des Bereichs F von Fig. 2 zeigt, enthält die Druckbahn auf der einem Zylinderutnfang ,entsprechenden Länge 35 vier Zylindernutzen 31> 32, 33 und 34. Das Testbild 6 befindet sich in dem stegartigen Zwischenraum 39 zwischen den linken und den rechten Nutzen 31, 32 bzw. 33, 34. In Fig. 4 sind die Beschnittlinien 37 für die Nutken 31 - 34 gestrichelt eingezeichnet, und es versteht sich, dass durch das Beschneiden der Nutzen entlang dieser Linien das Testbild 6 auf-dem Steg 39 fortfällt. - ■>
Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung, zur Auswertung der in dem Testbild enthaltenen Information. Gemäss Fig. 4 wird die mit dem Testbild 6 versehene Papierbahn 1 um einen Zylinder 2 umgelenkt. Eine Lichtquelle 3 beleuchtet die Fluchtlinie, in welcher das Testbild 6 angeordnet ist, und das reflektierte Licht fällt teilweise auf einen Photodetektor 4. Die jedem Fachmann bekannte optische Abbildungsanordnung, welche die Beleuchtung und die Sammlung des Lichtes normentsprechend gewährleistet, ist der einfacheren Darstellung wegen nicht ausführlich abgebildet. In dem Messkopf 24, welcher die Lichtquelle 3 und den Photodetektor 4 enthält, sind ferner ein Farbfilterrad 5 und ein Referenzweiss-Geber 23 vorgesehen . ·
Das vom Photodetektor 4 erzeugte Signal wird in einem Verstärker 7 verstärkt und dann in drei Kanälen 26, 27» 28 (Synchronisationskanal 26, Farbdiehtekanal 27, Fokussierungs*"
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kanal 28) auf verschiedene Weise verarbeitet.
Ein vom Verstärker 7 typisch | abgegebenes Signal ist in Fig. 5 dargestellt. Es entspricht dem Betriebszustand, bei dem sich das Filterrad 5 in der Stellung Grün befindet. Dabei folgen zeitlich aufeinander die Signale für die Synchronisationsmarken der Gruppe Sl, das Referenzv;eiss (W), die Farbmessfelder für Magenta (M), welche mit der maximalen Amplitude vorkommen, und für Schwarz (U), welche ebenfalls in maximaler Amplitude vorkommen, die Synchronisationsmarken der zweiten Gruppe (S2) , die Farbmessfelder für Cyan (C), welche an ihrer herausfilternden Grün-Absorption erkennbar sind und für Gelb (Y) , bei welchen ebenfalls ihre herausfilternde Grün-Absorption dargestellt ist.
Die Synchronisations-Information wird in den Schaltkreisen 8 und 9Vgev/onnen, welche prinzipiell folgendermassen arbeiten: Wird ein Weiss-Schwarz-Uebergang (Kante) festgestellt, dann wird in dem Schaltkreis 8 für eine bestimmte Zeitdauer ein Tor-Glied geöffnet, v/elche Zeitdauer dem Durchlauf der Gruppe Sl bei der kleinsten Druckgeschwindigkeit V min entspricht. Werden innerhalb dieser Zeit in einem Zähler mindestens sechs Weiss-Schwarz-Uebergänge gezählt, dann wird ein Signal auf der Sl-Leitung 11 abgegeben und gleichzeitig der Schaltkreis 8 auf eine viermal kürzere Oeffnungszeit des Torgliedes sowie auf die Zählung von zwei Vleiss-Schwarz-Ucbergängen umgestellt. Werden anschliessend zwei Impulse gezählt, d.h. die Marken der Gruppe S2 erkannt, dann wird ein Impuls auf der S2--Leitung 12 abgegeben
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~ 11 -
9 7. R ? 1 R Q
und der Schaltkreis 8 wieder in die Ausgangslage zum" ΈΓΚδηησιν der nächsten Sl-Gruppe zurückgebracht. Werden innerhalb der vorgegebenen Zeitintervalle keine sechs bzw, zwei Synchronisationsmarken festgestellt, dann wird der Schaltkreis in die Ausgangslage gebracht. Der Zeitintervall zwischen dem Impuls auf der Sl-Leitung 11 und dem Impuls auf der S2-Leitung 12 entspricht aber dem Synchronisierintervall R (Fig. 1),, dessen Länge vorgegeben ist. Durch Teilung dieser Zeitintervalle in eine gegebene Anzahl Elementarintervalle (z.B. 200) werden Zeitmarken gewonnen, die unabhängig von der Papierbahngeschwindigkeit einer ganz definierten Länge und beispielsweise 0,5 mm auf der Papierbahn entsprechen. Ausgehend von der Gruppe Sl kann auf diese Weise jedes Farbmessfeld in der Mess-Skala durch Abzählung der genannten Zeitmarken identifiziert werden. Beträgt z.B. der Abstand des Magenta-Mitteltonfeldes MX vom Ende der Synchronisations-Marken-Gruppe Sl 35 mm, dann genügt es, einen Zähler beim letzten Impuls der Gruppe Sl zu starten, weIcher die Zeitmarken für 0,5 mm Länge bis auf 70 nachzählt. Der Ueberlauf-Impuls kennzeichnet dann gerade das gewünschte Messfeld.
Die Zeitmarken v/erden in dem Schaltkreis 3 erzeugt, der auch als Grundtakterzeuger bezeichnet wird. Diesem,werden die von den Syhcnronisationsmarken-Gruppen Sl und S2 ausgelösten Synchronisationsimpulse über die Sl-Leitung 11 und die S2-Leitung 12 zugeleitet. Die erzeugten Zeitmarken werden dann über die Grundtaktleitung 13 zu einem Programmgeber 10 geführt, in dem die örtliche Lage der verschiedenen Messfelder .der Farbmess-Skala gespeichert ist.
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ORIGINAL INSPECTED
Die Auswertung der Farbinforination erfolgt folgendermnssen in dem Auswertkreis 29: Das abgetastete und von dem Verstärker 7 verstärkte Mess-Signal wird über die Leitung 27 einem Logarithmierglied 14 zugeführt, welches aus den Messsignalen die entsprechenden Farbdichtewerte errechnet. Das Element 15 ist ein Torglied, welches zum programmierten Zeitpunkt, z.B. beim Vorkommen des oben erwähnten Magentamitteltonfeldes (Mx) durch den Programmgeber 10 geöffnet wird. Der Programmgeber 10 verbindet ferner den Wahlschalter 16 (Verteiler) mit dem Farbdichte-Speicher 18, so dass die von dem Torglied 15 durchgelassene Information darin gespeichert wird. Das gleiche wird für die verschiedenen anderen Farbmessfelder des Testbildes wiederholt. Die Information über diese Felder wird in einer entsprechenden Anzahl von Farbdichte-Speichern 19 gespeichert. Der Farbdichtewert für das Weissfeld im Testbild oder aus dem Referenzweiss-Geber 23 wird in einem besonderen Weisswert-Speicher 17 gespeichert und anschliessend
veinem,·
in ~t Subtrahier-Glied 21 von dem Inhalt der Farbdichtespeicher 18 und 19 subtrahiert. Hierzu dient das von dem Programmgeber 10' gesteuerte Verteilerglied 20. Die dabei ermittelten Werte stellen ein Mass für die Farbdichte dar und werden mittels einer Schreibvorrichtung 22, z.B. einem Drucker, festgehalten. Je nach der Betriebsart können in dem Farbdichtewert-Speicher 19 auch mehrere Messwerte des gleichen Farbmessfeldes kumulativ gespeichert und der Weisswert aus dem Speicher 17 erst vom gebildeten Hittelwert subtrahiert v/erden. Wenn die Farbdichtwerte nicht auf das Druck-
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bahnweiss bezogen werden sollen, kann vom Programmgeber 10 zum vorgesehenen Zeitpunkt ein Referenzweisswert aus einer Referenzweis3"Vorrichtung 23 in den optischen Strahlengang des Messkopfes
i.
24'eingeführt werden. Dieser Referenzweisswert wird in Speicher 17 festgehalten und die Farbdichte/erte können dann darauf bezogen werden.
Die automatische Fokussierung des Messkopfes 24 ,auf die Papierbahn 1 erfolgt folgendermassen:
Das abgetastete und im Verstärker 7 verstärkte Papier-Bahnsignal wird über die Fokussierleitung 2S in einen Maximumdetektor 25 eingegeben. Weil bei einer optimalenFokussierung die Amplitude des elektrischen Signals auf der Leitung 28 ihren Maximalwert erreicht, kann durch die Bestimmung dieses Maximalwerts im Detektor 25 der Messkopf 24 derart bewegt werden, dass die optimale Fokussierung praktisch immer erreicht ist.
In einer bevorzugten Anwendungsform betragen die Abmessungen des In Fig. 1 gezeigten Testbildes:
A β 195 mm, a = 1 mm, b = 13 mm, d = 3 mm, W « 13 ram H at 100 mm, Sl = 11 mm, S2 = 5 mm.
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FUr die in Fig. 4 dargestellte Auswertvorrichtung haben sich die folgenden Arbeitsbedingungen als besonders vorteilhaft erwiesen:
~ Druckgeschwindigkeitsgrenzen: 2,5 - 15 m/sek.
-- Beleuchtungslampe 3: Halogen 50 W, 1400 Lumen
- Photodetektor 4: Photomultiplier 931A -■ Farbfilter in Rad 5: Wratten 25, 59, 47
- Fokussierungsbereich: 10+3 mm
Mit Hilfe des Programmgebers 10 kann die Auswertung der Farbinformation für eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten programmiert werden. In einem typischen Beispiel wird verlangt, dass für jede Grundfarbe der Mittelwert über je acht Bogen fünfmal hintereinander ausgedruckt werden soll. Der Vorgang läuft dann folgendermassen ab: zunächst v/ird das in dem Farbfilterrad 5 befindliche Grünfilter vor den Photodetektor 4 gebracht. Beim nächsten Durchlauf des Testbildes werden der Weisswert und die 3 Magentatöne eingespeichert, weitere Farbinformationen werden nicht vom Testbild abgelesen. Während acht Durchläufen v/erden diese vier Vierte kumulativ gespeichert und ihr Mittelwert dann als erste Zeile des Messprotokolls ausgedruckt. Dieser Vorgang v/iederholt sich dann fünfmal. Anschliessend wird ein VA-Filter mit der normierten spektralen Heilempfindlichkeitscharakteristik des menschlichen Auges vor den Photodetektor 4 gebracht, und beim nächsten Durchlauf werden der Weisswert und die drei Schwarztöne eingelesen·τ dies erfolgt während acht Durchläufen. Danach werden die Mittelwerte ausgedruckt, und dieser Vorgang v/ird fünfmal wiederholt. Anschliessend werden sukzessiv Rot- und Blaufilter
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vor den Photodetektor 4 gesetzt und der gesamte Vorgang entsprechend wiederholt. Die ausgedruckten Werte sind Farbdichtewerte. Aus dem aufgenommenen Protokoll ergab sich, dass die Genauigkeit der Messvorrichtung derart hoch ist, dass sogar Tausendstel-Dichtewerte signifikant sind.
Das Messprotokoll kann zusätzliche Angaben über die Messbedingungen enthalten. Beispielsweise kann angegeben werden', ob eine Mittelwertmessung MM durchgeführt wurde, oder es können Angaben über die Anzahl P der zu drückenden Mittelwertgruppen pro Farbe, die Anzahl N Bogen pro Farbe,über welche zu mitteln ist, die Reihenfolge F der zu messenden Grundfarbengruppen M, N, C, Y, die Ausgangsarten A für das Messprotokoll (Drucker D, Bildschirm BS, Band, Lochstreifen, den hinter dem jeweiligen Messfilter gemessenen Weisswert WW der Papierbahn, die Anzahl und Art der Grundfarben, die Anzahl und Art der Farbtöne dieser Grundfarben und die Art der Druckmaschine (Rotations-Bogendruckmaschine) und des Druckverfahrens (Tiefdruck,Buchdruck, Offset, Ueberdruck. ..) ausgedruckt v/erden.
Die Art der Darstellung der Messdaten sind in der Praxis von grösster Bedeutung. Für den bedienenden Drucker ist es wichtig, dass ihm nicht Einzelmessungen, sondern nur Mittelwertmessungen über eine bestimmte Anzahl von Bogen vorgelegt v/erden und dass diese Daten in einer Form erscheinen, welche es ihm auf einfachste Weise gestattet, auf die vorliegenden Farbgebungsbedingungen zu schliessen und diese zu beurteilen.
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Claims (14)

  1. Ansprüche
    ( 1Λ Verfahren zur maschinellen Messung der Farbdichte von insbesondere beim Mehrfarbentiefdruck auf eine laufende Bahn aufgebrachten druckfarbe" mittels ei"es speziell mitgedruckten, ?;ur elektrooptischen Auswertung auf der laufenden Bahn geeigneten Testbildes, dadurch gekennzeichnet, dass das Testbild eine in Druckrichtung angeordnete, aus einzelnen Farbmessfeidern bestehende Farbmess-Skala, welche ein Messfeld für Papierweiss und je ein Messfeld für mindestens drei Farbtöne pro Grundfarbe enthält sov/ie zur Bestimmung der Lage der Messfelder beim Durchlauf des Testbilds durch die Auswerteeinrichtung vorgesehene Synchronisationsmarken aufweist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge der den Grundfarben zugeordneten Farb-Messfelder mit der Reihenfolge, in der die Grundfarben auf die Bahn aufgedruckt werden, übereinstimmt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge der Messfelder für die Farbtöne einer Grundfarbe in der Druckrichtung einer abnehmenden Farbdichte entspricht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Testbild zur Vermeidung von Papierverschleiss ausserhalb der Nutzenflächen auf die Druckbahn aufgedruckt wird.
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    ORiQlNAL INSPECTED
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4/ dadurch gekennzeichnet, dass das Testbild derart schmal gedruckt wird, dass es in dem Falz zwischen den Nutzenflächen verläuft. ,
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Testbilds kleiner als eine Nutzenlänge ist.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1,.dadurch gekennzeichnet, dass als Synchronisationsmarken zwei Gruppen von quer zur Laufrichtung der Bahn angeordneten schwarzen Balken verwendet werden, welche eindeutig von möglicherweise auf der Skalenfluchtlinie, liegenden Farbbildinformationen unterscheidbar sind, und dass als bestimmende Grosse für die Synchronisation der Abstand in Druckrichtung zwischen der ersten und der zweiten Balkengruppe verwendet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der in der Laufrichtung der Bahn gemes-senen Länge der einzelnen SynchxonisaticttiÄbalken zu den einaeLnen Farbmessf eidern gleich oder kleiner als clas Verhältnis von minimaler zu maximaler Laufgeschwindigkeit der Bahn ist.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum. gleich von Schwankungen in der Papierqualität kß! ^©^ elek.tro-* optischen Auswertung die. Farbgebung nicht nur auf Fapierweiss
    auf des zugehörigen Messfeldes 4er Farb;mess~Ska.la/ sondern auch/ein;
    vorgegebenes Reier^nzwelss. bezogen wird.
  10. 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Messkopf (24) zur elektrooptischen Abtastung der auf der Papierbahn (1) gedruckten Farbmess-Skala (6), mit mindestens einer Beleuchtungslichtquelle (3) und einem Photodetektor (4), gekennzeichnet durch einen mit dem Ausgang des Messkopfes (24) verbundenen Farbauswertkreis (29) zur Auswertung der Farbinformationen von mindestens drei Farbmessfeidern (T, Xf L) pro Grundfarbe (M, N, C, Y), durch einen ebenfalls mit dem Ausgang des Messkopfes (24) verbundenen Synchronisationskreis (26, 8, 11,12, 9) zur Auswertung der Synchronisationsmarken
    Synchronisations f
    (Sl, S2; Fig. 1), welcher ^kreis Grundtaktirapulse erzeugt, deren Folgefrequenz der Papiergeschv/indigkeit (v) entspricht, und durch einen mit dem Ausgang des Synchronisationskreises verbundenen Programmgeber (10) , der die einzelnen Operationsschrittc des Messkopfes (24) und des Farbauswertkreises (29) synchron mit den Grundtaktimpulsen steuert.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
    der Messkopf (24) eine Regeleinrichtung (25, 28) zur automatischen Fokussierung des optischen Teiles auf das vorbeilaufende Testbild aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung einen Maximumdetektor für das Ausgangssignal des Messkopfes (24) enthält, der eine Verschiebung des Messkopfes be wirkt, bis die Amplitude des Ausgangssignales ihren Maximalwert erreicht. „„,„„„
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der ilesskopf, (24) einen Referenzweiss-Geber (23) enthält, Welcher zu einem durch den Programmgeber (10) gesteuerten Zeitpunkt ein Referenzweiss in den optischen Strahlengang des Messkopfes (24) einführt, vzelches Referenzweiss dann das Weissmessfeld (W) im Testbild ersetzt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Programmgeber (10) mindestens die örtliche Lage der verschiedenen Farbmessfelder (Wj Μτ, Μχ, I-t^; τ, Νχ, NL; CT/ ...) gegenüber den Synchronisationsinarken (Sl, S2) gespeichert ist.
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DE2253189A 1971-11-03 1972-10-30 Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Kontrolle der Farbdichte von auf eine laufende Bahn aufgebrachten Druckfarben Expired DE2253189C3 (de)

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