DE2252584B2 - Hochlager für in Kolli verpackte Güter - Google Patents

Hochlager für in Kolli verpackte Güter

Info

Publication number
DE2252584B2
DE2252584B2 DE19722252584 DE2252584A DE2252584B2 DE 2252584 B2 DE2252584 B2 DE 2252584B2 DE 19722252584 DE19722252584 DE 19722252584 DE 2252584 A DE2252584 A DE 2252584A DE 2252584 B2 DE2252584 B2 DE 2252584B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
storage
tubes
unloading
packages
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722252584
Other languages
English (en)
Other versions
DE2252584A1 (de
DE2252584C3 (de
Inventor
Felix Waedenswil Irmler (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INDUSTRIE TREUHAND AG ZUERICH (SCHWEIZ)
Original Assignee
INDUSTRIE TREUHAND AG ZUERICH (SCHWEIZ)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INDUSTRIE TREUHAND AG ZUERICH (SCHWEIZ) filed Critical INDUSTRIE TREUHAND AG ZUERICH (SCHWEIZ)
Priority to DE19722252584 priority Critical patent/DE2252584C3/de
Priority claimed from DE19722252584 external-priority patent/DE2252584C3/de
Priority claimed from CH336173A external-priority patent/CH554277A/de
Publication of DE2252584A1 publication Critical patent/DE2252584A1/de
Priority claimed from US05/599,189 external-priority patent/US3964619A/en
Publication of DE2252584B2 publication Critical patent/DE2252584B2/de
Publication of DE2252584C3 publication Critical patent/DE2252584C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G60/00Simultaneously or alternatively stacking and de-stacking of articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical

Description

Die Erfindung betrifft ein Hochlager für in Kolli verpackte Güter, bestehend aus einer Vielzahl von in ihren ianenquerschnittsmaßen auf die Kolloaußenmaße abgestimmten Lagerröhren, welche nahe dem unteren Ende in den Röhrenquerschnitt vorspringende, die KoI- s Ii abstützende, ausrückbare Halteeinrichtungen besitzen una die im Lagerraum vertikal nebeneinander in Reihen und, zu mehreren Reihen eine ortsfeste Matrix bildend, mit einem solchen Abstand über dem Lagerboden aufgehängt sind, der wenigstens der Höhe eines Kollo zuzüglicn einer mit den Lagerröhren in fluchtende Übereinstimmung bringbaren Entladetransporteinheit entspricht, die eine in Spaltenrichtung der Matrix verfahrbare, in Reiher.längsrichtung unter der gesamten Reihe verlaufende Transportbrücke mit Querförderband aufweist, wobei der Abstand der Entladetransporteinheit vom Unterrand der Röhren wenigstens die Kollohöhe ist
Das bekannte Hochlager ist für Säcke od. dgl. bestimmt und besteht aus einer rechtwinkeligen Röhrenmatrix mit Zeilen und Spalten von vertikalen Lagerröhren. Diese Lagerröhren besitzen neben weiteren Klemmvorrichtungen für die in die Röhre eingebrachten, zu lagernden Verpackungseinheiten am unteren Ende eine willkürlich ausrückbare Halteeinrichtung, und unter jede Zeile der Matrix kann ein in Zeilenlängsrichtung verlaufendes Querförderband gefahren werden, so daß beim öffnen einer Halteeinrichtung aus dem entsprechenden Schacht die Säcke herausgleiten und auf das Querförderband fallen können, das sie dann zur Seite unter der Matrix herausbefördert. Das Beschicken der einzelnen Schächte erfolgt in nicht besonders dargestellter Weise von oben. Es soll nach Angabe möglich sein, die Entleerung des Lagers automatisch zu betreiben, wozu jedoch genauere Angaben nicht vorhanden sind.
Diesem Lager haftet der Nachteil an, daß ihm integrierte Elemente für die Beschickung genauso fehlen wie Elemente, die ein sanftes Entnehmen der Kolli aus den Lagerröhren gestatten und das an einem beliebigen Ort des Lagers, d. h. nach einem Programm wählbar unter jeder Lagerröhre.
Es ist ferner eine Lagereinrichtung bekannt (deutsche Offenlegungsschrift 15 06 854), die sich neben allgemeinen Andeutungen mit der Lagerung von Groß-Containern in Schiffen befaßt, einer Lagerung also, bei der der Vorgang des Ein- bzw. Auslagerns der Container ein für jeden Transport einmaligen und insgesamten Vorgang ist, wobei Fragen der Variierbarkeit und der Einzelbeschickung und -entnahme von Kollisortimenten im Sinne einer Kommissionierung nicht auftreten. Das bekannte Lager ist ob seiner Konzeption für das Zwischenlagern mehr oder weniger großer Sortimente mit unterschiedlichen Umschlagzahlen der einzelnen Teile der Sortimente nicht geeignet. So entspricht die Anzahl der Querförderer der Anzahl der Reihen von Lagerröhren, und die Querförderer sind nicht verschiebbar. In den Lagerröhren befinden sich vertikale Stetigförderer, die einen sehr hohen Investitionsaufwand darstellen und die ihre Berechtigung Iediglich für die angesprochenen Großcontainer od. dgl. haben für übliches Lagergut, das in Einzelkolli gelagert wird, jedoch zu kostspielig und zu platzaufwendig sind.
Ferner ist es bei Lagergestellen mit vertikalen Lagerröhren bekannt (französische Patentschrift 20 43 521), mit einem Hubwagen unter die jeweilige Lagerröhre zu fahren und das zu lagernde Gut (Kollo oder Palette) von unten in die Lagerröhre einzuschieben und es genauso auf der Unterseite wieder zu entnehmen, wobei dann das unterste Kollo durch selbsttätig einfallende Halteeinrichtungen gehalten wird. Diesem bekannten Lager fehlt es jedoch an der Möglichkeit für die automatische Korr.missionierung dadurch, daß Hilfsmittel für das selbsttätige Zu- oder Abfördern der Kolli zur Unterseite jeder Lagerröhre fehlen, wozu bei dem bekannten Lager wegen der Abstützung der Lagerröhren auf dem Lagerboden auch gar keine Möglichkeit besteht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Hochlager eingangs geschilderter Art so auszubilden, daß es als vollautomatisch arbeitendes, vertikales Fließlager betrieben werden kann, d. h. dem aus irgendeinem vorangegangenen Prozeß in Gebinden bestimmter Größe Waren zugeleitet werden, die einer mehr oder weniger langen Zwischenlagerung bedürfen, bis sie in einem erneuten Verteilprozeß aus dem Lager wieder abgerufen und zu einem gewünschten Sortiment zusammengestellt werden im Sinne einer vollautomatischen Kommissionierung. Der gesamte Lagerablauf soll automatisch mit Hilfe einer möglichst kleinen Datenverarbeitungsanlage steuerbar sein.
Im Gegensa'.z zu den bekannten Lagern erfolgen Zugang und Abtransport der Kolli im allgemeinen auf etwa demselben Niveau, d. h. das Einlagern der Kolli in die Lagerröhren muß ebenso vom Röhrenunterende her erfolgen wie die Entnahme. Für das erfindungsgemäße Lagersystem werden deshalb benötigt:
1. Der Lagerblock aus in Matrixform feststehenden Lagerröhren, die mit Abstand über dem Boden aufgehängt sind
2. Zu- und Abiransportbänder entlang zweier gegenüberliegender Längsseiten des Lagerblocks;
3. Wenigstens ein Quertransportband, das unter jede Mairixzeile verfahrbar ist, zwischen den Seitentransportbändern;
4. Übergabeeinrichtungen vom Zutransportband auf das Quertransportband;
5. Ein Be- und Entladegerät als Hubstempelgerät, das zusammen mit dem Quertransportband und über dessen gesamte Länge verfahrbar ist;
6. Der Hubstempel muß ausfahrbar sein und einer untersten Stellung, in der der Abstand zur Röhrenunterkante wenigstens die Kollohöhe beträgt und der Stempel auch unterhalb des Quertransportbands liegt, bis zu einer Höhe oberhalb der Halteelemente nahe dem Röhrenunterende;
7. Die Halteelemente nahe dem Röhrenunterende müssen auslösbar sein;
8. Eine den vollautomatischen Lagervorgang steuernde Datenverarbeitungsanlage.
Die Ausbildung des eingangs ausgeführten Lagers gemäß der Erfindung zur Lösung der vorstehend genannten Aufgabe geschieht in der Weise, daß entlang den gegenüberliegenden Längsseilen der Matrix ir Höhe des Querförderbands der Entladetransporteinheit ein Zu- und Abtransportband verläuft, Übergabe einrichtungen zum Überstellen der Kolli vom Zu förderband auf das Querförderband vorhanden sind die Entladetransporteinheit einen die Kolli bis wenig stens über das Niveau der untersten Halteeinrichtun gen anhebenden Hubstempel zum Ein- und Ausbringe: eines Kollo in eine bzw. aus einer Lagerröhre aufweist der auf der Transportbrücke im wesentlichen über de ren Gesamtlänge verfahrbar ist, die Halteeinrichtunger den gesamten, in der Röhre befindlichen Kollostape unterfassen und eine die Stellung und Arbeit der Be
und Entladetransporteinheit steuernde Datenverarbeitungsanlage vorgesehen ist.
In zahlreichen verschiedenen Ausführungsformen können die Einzelheiten der Röhren, der Be- und Entladeeinheiten sowie der Halteeinrichtungen für die in den Röhren gestapelten Kolli gestaltet sein. Ein Teil der Möglichkeiten geht aus der nun folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung hervor und ist in den Patentansprüchen gekennzeichnet. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Grundriß eines Hochlagers nach der Erfindung mit in einem Block zusammengestellten, feststehenden Lagerröhren,
F i g. 2 das Hochlager gemäß F i g. 1 in Seitenansicht nach der Linie H-Il in F i g. 1,
F i g. 3 dasselbe Hochlager in Stirnansicht nach der Linie II1-1II in F i g. 1,
F i g. 4 die Draufsicht auf ein Schemabild einer zweiten Variante des Hochlagers nach der Erfindung entsprechend Schnittlinie IV-IV in F i g. 5,
F i g. 5 einen schematischen Aufriß des Lagers aus Fig. 4,
F i g. 6, 7 und 8 eine mechanische Halteeinrichtung am unteren Ende einer Lagerröhre in verschiedenen Ansichten und verschiedenen Betriebsstellungen,
Fig.9 und 10 eine zweite Art der Halteeinrichtungen am unteren Lagerröhrenende in zwei verschiedenen Betriebsstellungen,
F i g. 11 eine dritte Variante einer Halteeinrichtung und
Fig. 12 in schematischer Darstellung eine Be- und Entladeeinheit mit Teleskopstempel für ein Lager nach »first in — first out« System.
F i g. 1, 2 und 3 zeigen eine erste Variante des erfindungsgemäßen Hochlagers in ihrem allgemeinen Aufbau und ihrer Funktionsweise. Diese Variante besitzt in einem Lagergebäude 10 eine Matrix von ortsfesten Lagerröhren 11, welche im wesentlichen den Gesamtraum des Lagergebäudes einnehmen und die, wie es die Fig.2 und 3 verdeutlichen, über dem Boden 12 des Gebäudes einen bestimmten Abstand einhalten. Die Röhren sind, wie dies in F i g. 1 in einem Teil der dargestellten Matrix schematisch angedeutet ist, mit ihrem Innenquerschnitt auf den Außenquerschnitt der in ihnen zu stapelnden Kolli abgestimmt. Sie sind mehr oder weniger mit Kolli gefüllt, was aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist.
Im freien Raum unterhalb der Lagerröhren sind Be- und Entladeeinheiten 13 auf in Zeilenrichtung verlaufenden Bahnen 14 verfahrbar, wobei diese Bahnen wiederum in Spaltenrichtung (in F i g. 1 von links nach rechts und umgekehrt) verschiebbar sind. Die Be- und Entladeeinheiten 13 können somit unter jede einzelne Lagerröhre zum Einsatz gefahren werden. Parallel zu den Fahrbahnen 14 der Be- und Entladeeinheiten 13 verläuft ein Transportband 15, auf dem von einem auf der einen Seite der Matrix verlaufenden Zubringerband 16 angelieferte Kolli zur Be- und Entladeeinheit 13 gefördert werden, so daß sie von dieser an einem vorbestimmten und angewählten Platz in eine Lagerröhre eingeschoben werden können. Andererseits kann die Be- und Entladeeinheit 13 Kolli, die sie aus den Lagerröhren entnimmt, auf das Transportband 15 ablegen, welches die Kolli dann zu der dem Zubringerband gegenüberliegenden Seite der Matrix auf ein Abförderband 17 transportiert. Zubringer- und Abförderband sind übliche Gurtförderbänder, wobei Abweiser oder ähnliche Übergabeeinrichtungen am Zubringerband dafür sorgen können, daß die Kolli gesteuert an der gewünschten Stelle auf das Quertransportband 15 überwechseln. Das Quertransportband besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei zueinander parallelen und synchronen Gurten, zwischen die der heb- und senkbare Stempel des hydraulisch oder pneumatisch betätigten Be- und Entladegeräts einpaßt.
Zweckmäßiger Weise befinden sich unterhalb der Matrix je nach Größe und Umschlagbedarf im Lager mehrere als fahrbare Brücken ausgebildete Bahnen für die Be- und Entladeeinrichtungen t3 mit zugehörigem Transportband, wobei auf einer Bahn auch mehr als ein, üblicherweise zwei, Be- und Entladeeinheiten angeordnet sein können. Die Fahrbahnbrücken sind dann meist nur über einen gewissen, ihnen speziell zugeordneten Bereich der Matrix verfahrbar.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind auf einer Brücke parallel zueinander zwei derartige Bahnen mit jeweils einem Be- und Entladegerät angeordnet, die voneinander einen Abstand von einer Zeile haben. Dieses Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung nicht dargestellt, für den Fachmann jedoch ohne weiteres aus den Angaben verständlich. Die Fahrbahnbrücke für die Be- und Entladeeinheiten 13 und das Transportband 15 kann auf ihrer Länge mittels mehrerer Rollen am Boden 12 des Gebäudes abgestützt sein, wenn dies aus statischen Gründen notwendig erscheint.
Einzelne Kolli sind in den Figuren mit der Bezugsziffer 18 bezeichnet und finden sich teils innerhalb der Lagerröhren teils auf dem Transportband und zum Teil auf dem Zubringerband 16 bzw. dem Abförderband 17.
Das Verfahren der Transportbandbrücke 14 und des
darauf wiederum verfahrbaren Be- und Entladegeräts 13 wie auch das Zuweisen der einzulagernden Kolli geschieht über eine kleine EDV-Anlage vollautomatisch.
Die Be- und Entladegeräte 13 besitzen in ihrem auf der Brücke verfahrbaren Wagen einen heb- und senkbaren Stempel 19, der, wenn er mit der angewählten Lagerröhre- und beim Beschicken zusätzlich mit einem auf dem Transportband zugeförderten Kollo — fluchtet, durch Zufuhr eines Druckmediums zwischen den Parallelgurten des Transportbands 15 angehoben wird bis in die Höhe im Bereich des Unterrands der Lagerröhren 11. Der genaue Be- und Entladevorgang wird an späterer Stelle noch eingehend beschrieben.
Da auf dem Be- und Entladegerät 13 unter Umständen das Gewicht eines vollständigen Kollostapels einer Lagerröhre ruhen kann, ist es zweckmäßig, vor dem Ausfahren des Hubstempels 19 das Be- und Entladege-
rät gegen den Boden 12 des Lagergebäudes abzustützen, was durch einen mit Hilfe eines üblichen druckgesteuerten Umschaltventil zunächst ausfahrbaren Stützstempel 20 am Be- und Entladegerät erfolgen kann, so daß nicht die gesamte Last des Kollostapels von der Fahrbahnbrücke 14 aufgenommen zu werden braucht. Das Einziehen des Stützstempels 20 vor erneutem Verfahren der Be- und Entladeeinheit kann mit Hilfe einer Rückzu^sfeder (nicht dargestellt) erfolgen. In den F i g. 4 und 5 ist eine andere Variante des erfindungsgemäßen Hochlagers dargestellt Bei dieser Variante, die ebenfalls eine Matrix aus einer Vielzahl von Lagerröhren 21 aufweist, sind die Lagerröhren an im oberen Bereich der Reihen verlaufenden Tragbahnen 22 aufgehängt. Sie sind also nicht wie im ersten Beispiel ortsfest, sondern im Lager von einem Platz zum anderen verfahrbar. Das Lagergebäude ist auch hier wieder mit 10. der Lagerboden mit 12 bezeichnet, jeder Reihe ist an einem Ende eine Entladeeinhcit 23
dai da: wi: en un> de de pu ge ne sei sp
so br in: de zu er
m Ei de ze
m er A Ie fe m d.
zugeordnet, und vor der Spalte der Entladeeinheiten 23 (s. F i g. 4) verläuft ein Abförderband 24. Am gegenüberliegenden Ende ist jeder Reihe eine Beladeeinheit 25 zugeordnet, und die Röhren einer jeden Reihe können an ihrer Tragschiene 22 sowohl über die Beladeeinheit 25 als auch über die Entnahmeeinheit 23 gefahren werden. Ein Zubringerband 26 verläuft vor der Zeile der Beladeeinheiten 25. F i g. 4 läßt außerdem noch erkennen, daß eine Umgehungsschiene 27 vorhanden ist, über die an einer der Entnahmeeinheiten 23 geleerte Röhren zur Beladeseite zurückgefördert werden können, wo sie erneut beladen und in eine der Reihen, an der zugehörigen Tragbahn 22 hängend, eingeordnet werden. Die Entladeeinheiten besitzen einen Ausschubzylinder mit Stempel 28, mit Hilfe dessen ein aus einer darüberhängenden Röhre 21 entnommenes Kollo auf das davor befindliche Abförderband 24 geschoben wird. Auch bei dieser Variante kann das Auswählen der entsprechenden Lagerröhre, die Entnahme eines Kollo und das Rückstellen der Lagerröhre in eine Reihe bzw. der Rücktransport über die Umgehungsschiene 27 zu der zugehörigen Beladeeinheit durch einen Kleincomputer vollautomatisch gesteuert erfolgen. Die Lösungen für Schienen- und Weichenführung der Tragbahnen 22, 27 sind für den damit befaßten Fachmann selbstverständlich. Sie bedürfen deshalb hier keiner speziellen Erwähnung.
Die Lagerform mit feststehenden Be- und Entladeeinheiten und beweglich aufgehängten Lagerröhren dürfte sich für eine Lagerung von Gütern empfehlen, deren Zahl die Zahl der Matrixzeilen nicht übersteigt, so daß in einer Lagermatrixzeile nur Kolli mit demselben Gut gelagert sind, denn der Zugriff zu einer Röhre inmitten einer Zeile ist nur dadurch möglich, daß die der Be- oder Entladeeinheit näher gelegenen Röhren zuvor weggefahren werden. Dieses würde jedoch einen erheblichen Umstand erfordern.
Anders dagegen bei einem Lager der ersten Variante mit in der Matrix feststehenden Röhren. Da die Be- und Entladegeräte unter jede einzelne Röhre gefahren werden können, ist beliebiger Zugriff zu jeder Röhre jederzeit und mit gleichem Aufwand möglich, so daß strenggenommen in jeder Röhre ein anderes Gut gelagert werden kann. Andererseits ist jedoch die Lagervariante mit feststehender Matrix der Röhren mehr für ein solches Lager geeignet, dessen zu lagernde Kolli in ihren Abmaßen möglichst selten wechseln, denn ein Verstellen der Röhreninnenquerschnittsmaße ist, da sie sich fest innerhalb der Matrix befinden nur sehr schwierig möglich. Dies hin wiederum bietet sich besonders bei den Röhren an, die gemäß Variante zwei nach jedem vollständigen Entleerungsvorgang auf der Rückführschiene 27 zum Beladeende der Zeilen transportiert werden und hier nun je nach Bedarf auf einen neuen Innenquerschnitt eingestellt werden können.
Vorstehende Erörterung zeigt also, daß mit den beiden dargestellten Grundvarianten den speziellen Problemen, die bei der Lagerung von in Kolli verpackten Gütern auftreten, bereits sehr wesentlich Rechnung getragen werden kann.
Eine Untervariante der Ausbildung des erfindungsgemäßen Hochlagers mit feststehender Matrix der Lagerröhren ist die, daß einer unterhalb der Röhren laufenden Transport- und Fahrbahnbrücke für zuzuführende Kolli und das Beladegerät eine korrespondierende Brücke oberhalb der Röhren mit Förderband für oberseitig aus den Röhren ausgebrachte Kolli zugeordnet ist. Beide Brücken werden vorzugsweise gemeinsam gesteuert, so daß stets am oberen Röhrenende eine Brücke zur Aufnahme von Kolli bereitsteht, wenn am unteren Ende unter die entsprechende Röhrenzeile ein Be- und Entladegerät gefahren worden ist. Der Zweck dieser Anordnung ist der, daß nur noch das Beladen der Röhren von der Unterseite der Lagerröhrenmatrix erfolgt, die Kolli jedoch im »first in — first out« System am oberen Ende der Lagerröhren wieder abgenommen werden, was den Vorzug einer Ebenenteilung für das Be- und Entladen des Lagers hat, wobei unter Umständen zugleich durch die Fertigung oder auch durch das Gelände bedingte Höhenunterschiede vorteilhaft überwunden werden können. Eine solche Variante ist in der Zeichnung nicht speziell dargestellt, aus der vorstehenden Beschreibung jedoch mit dem Wissen des mit Transporteinrichtungen vertrauten Fachmanns ohne Schwierigkeit zu konstruieren. Es versteht sich dabei von selbst, daß das oberseitige Transportband gegenüber der Zeile der gerade zu entladenden Lagerröhre etwas versetzt sein muß, damit die Kolli am Austritt aus dem Oberende der Lagerröhre nicht gehindert sii.d.
Im Zusammenhang mit einem Lager der letztbeschriebenen Art ist es dann nötig, unterseitig ein Be- und Entladegerät 29 zu verwenden, daß wie es die F i g. 12 zeigt, einen bis wenigstens zum Oberrand der Lagerröhre 11 ausfahrbaren Teleskopstempel 30 hat. Die übrigen Elemente des Lagers mit Ausnahme des Abförderbands 17 bleiben wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 3 unverändert.
Die Halteeinrichtungen, mit denen wenigstens das untere Kollo des in jeder Lagerröhre aufgetürmten Kollostapels gehalten wird, können verschieden gestaltet sein. In den Fig.6 bis 8, 9 und 10 sowie Il sind verschiedene, eine Auswahl darstellende Ausführungsbeispiele wiedergegeben. Bei einer ersten, besonders einfachen Ausführungsform der Halteeinrichtungen sind auf wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Außenwänden jeder Lagerröhre 31 Federslahlbleche 32 starr, beispielsweise mittels Schrauben oder Nieten, an ihrem oberen Querende befestigt. Entlang dem unteren Querende tragen diese Federstahlbleche balkenförmige Tragleisten 33 mit einer nach oben gerichteten, zumindest waagerechten Tragfläche 33a und einer abgeschrägten nach unten weisenden Rampenfläche 336. Die Kolli 34 sind mit Ausnehmungen 35 entlang ihrer Unterkanten versehen, in die die Tragbalken 33 eingreifen können, auch wenn zwei Kolli unmittelbar aufeinander stehen. Die Tragbalken greifen durch entsprechend groß bemessene Schlitze 31a in den Seitenwandungen der Lagerröhren 31. Auf den Außenseiten der Lagerröhrenwandungen 31 sind Permanentmagnete 38 befestigt, die dafür sorgen, daß die federnd in die Ausnehmungen 35 hineingedrückten Tragbalken 33 nicht versehentlich nach außen weggespreizt werden und dann die gesamte Kollisäule aus der Lagerröhre nach unten herausstützt.
Die Halteeinrichtung gemäß F i g. 6 bis 8 eignet sich speziell für ein Lager mit first in — first out Betrieb, d. h. ein Lager, bei welchem die Kolli vom unteren Ende in die Lagerröhren eingeführt werden, den Röhren aber am unteren Ende nicht wieder entnommen zu werden brauchen. Das Einführen erfolgt mit Hilfe des Beladegeräts 36 mit Hubstempel 37. Ein auf dem Hubstempel liegendes Kollo wird von unten gegen die Aufnahmeöffnung der Lagerröhre 31 gedrückt und stößt dabei mit seiner Oberkante gegen die Rampenflächen 33b der Tragbalken 33. Infolge der dabei entstehenden Spreizkraft werden die Federbleche 32 nach außen ge-
509551/338
drückt und von den Haltemagneten 38 gerissen. Das Kollo kann dann, die gesamte Kollisäule unterstützend, vom Hubstempel 37 angehoben werden, bis die mit ihren inneren Kanten auf den Kolloseitenflächen entlang gleitenden Tragbalken 33 in die untere Ausnehmung 35 des Kollo einspringen. Dabei werden sie erneut von den Haltemagneten 38 gehalten. Der Hubstempel kann anschließend wieder in das Beladegerät 36 eingefahren werden.
Die Entnahme nach unten gestaltet sich bei dieser Art der Halteeinrichtung insofern schwierig, als die Tragbalken nicht ohne weiteres aus den Ausnehmungen 35 ausgerückt gehalten werden können.
Statt des Tragbalkens können auch einzelne Tragvorsprünge auf der Innenseite des Federblechs 32 vorgesehen sein, die durch korrespondierende Löcher in der Seitenwand der Röhre 31 hindurchtreten und in entsprechende Ausnehmungen 35 in den Kolli eingreifen.
Eine weitere Ausführungsform ist schematisch in den Fig.9 und 10 dargestellt. Hier befinden sich einzelne, ebenfalls an Federblechen befestigte Klötze 39 an den Kanten der Lagerröhre 40 und treten durch öffnungen (nicht gezeigt) in korrespondierende Ausnehmungen der Kolli ein. um diese in der gleichen Weise zu unterstützen, wie es im Zusammenhang mit den F i g. 6 bis 8 beschrieben wurde. Auf diese Klötze 39 sind unterseitig mit schräger Rampenfläche versehen, so daß sie beim Einschieben eines Kollo von unten auseinanderge spreizt werden. Selbstverständlich können sie auch magnetisch gesichert sein.
Eine weitere Variante der Halteeinrichtung am unteren Ende einer Lagerröhre ist in der F i g. 11 gezeigt. Dort sind auf wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden 41 jeder Lagerröhre parallel und mit Abstand zwei Bügel 42 aufgeschraubt oder in ähnlicher Weise befestigt, und zwischen diesen beiden Bügeln verläuft waagerecht eine Schwenkachse 43, auf der schwenkbar wenigstens ein Doppelarmhakenhebel 44 aufgereiht ist. Dieser Hebel besitzt am unteren Ende den üblichen Tragbalken mit oberseitiger waagrechter Tragfläche 44a und unterseitiger schräger Rampenfläche 44b, und das untere Hebelende ist über ein Federelement 45 mit der Seitenwand 41 der Lagerröhre verbunden, so daß der Haken durch die öffnung 46 in der Röhrenseitenwand in den Querschnitt der Röhre hineingezogen wird. Gegen die Kraft der Feder 45 wird auch bei dieser.s Ausführungsbeispiel der Haken auswärts geschwenkt, wenn von unten mittels eines Hubstempels eines Be- und Entladegeräts ein Kollo in die Röhre eingeschoben wird, und der Haken des Hebels 44 springt in eine Ausnehmung die am Kollo dafür vorgesehen ist, ein, wenn das Kollo weit genug in die Röhre nach oben geschoben worden ist. Soll jedoch das unterste Kollo nach unten aus der Röhre herausgenommen werden, so wird es durch den Stempel des (nicht gezeigten) Be- und Entladegeräts geringfügig angeho-
!O ben, so daß der Haken freigegeben ist, und ein Elektromagnet, der außen auf der Wand 41 der Lagerröhre dem oberen Hebelende gegenübersteht, erhält einen Stromstoß, wodurch der Hebel gegen die Kraft der Feder 45 auswärts geschwenkt und nun ohne Behinderung das Kollo nach unten abgesenkt werden kann, da der Haken aus der Ausnehmung nach außen herausgetrieben ist. Diese Haltevorrichtung ermöglicht somit das Be- und Entladen der Lagerröhre vom unteren Ende her.
Selbstverständlich erfolgt das Erregen des Elektromagneten 47 gesteuert in Verbindung mit den Steuerbefehlen für das Anheben des Druckstempels und ist im übrigen vorteilhaft durch diese Steuerung verriegelt, so daß nicht willkürlich Haltevorrichtungen ausgeschwenkt werden können, was ein Herausstürzen des gesamten Röhreninhalts zur Folge hätte.
In der Zeichnung nicht eigens dargestellt ist, daß in bestimmten Fällen, bei denen die Kolli keinen äußeren Schutz benötigen, die Lagerröhren auch durch nur das Profil des Querschnitts festlegende Winkelprofilschienen entlang den Röhrenkanten ersetzt werden können, die dann zur Versteifung durch Distanzstreben miteinander verbunden sind. Auch können am unteren Röhrenende Einführtrichter vorgesehen werden, die ein gewisses Ausrichten der auf den Hubstempeln der Be- und Entladegeräte von unten zugeführte Kolli bewirken.
Die vorangehende Beschreibung macht deutlich, daQ mit dem Grundprinzip des erfindungsgemäßen Hochlagers zahlreiche Erfordernisse die an ein solches Lager gestellt werden, einfacherweise erfüllt werden können daß das Lager bei gegebenem Raum eine große Kapa zität hat und alle Vorgänge im Lager vom Beschicker bis zur Entnahme vollautomatisch durchgeführt werder können. Die angegebenen Details können nur eine Auswahl der in den Rahmen der Erfindung fallender Abwandlungsmöglichkeiten sein.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (19)

Patentansprüche:
1. Hochlager für in Kolli verpackte Güter, bestehend aus einer Vielzahl von in ihren Innenquerschnittsmaßen auf die Kolioaußenmaße abgestimmten Lagerröhren, welche nahe dem unteren Ende in den Röhrenquerschnitt vorspringende, die Kolli abstützende, ausrückbare Halteeinrichtungen besitzen und die im Lagerraum vertikal nebeneinander in Reihen und, zu mehreren Reihen eine ortsfeste Matrix bildend, mit einem solchen Abstand über dem Lagerboden aufgehängt sind, der wenigstens der Höhe eines Kollo zuzüglich einer mit den Lagerröhren in fluchtende Übereinstimmung bringbaren Entladetransporteinheit entspricht, die <*ine in Spaltenrichtung der Matrix verfahrbare, in Reihenlängsrichtung unter der gesamten Reihe verlaufende Transportbrücke mit Querförderband aufweist, wobei der Abstand der Entladetransporteinheit vom Unterrand der Röhren wenigstens die Kollohöhe ist, dadurch gekennzeichnet, daß entlang den gegenüberliegenden Längsseiten der Matrix in Höhe des Querförderbands (15) der Entladetransporteinheit ein Zu- bzw. Abtransportband (16, 17) verläuft, Übergabeeinrichtungen zum Überstellen der Kolli (18) vom Zuförderband (16) auf das Querförderband (15) vorhanden sind, die EnMadetransporteinheit einen die Kolli (18) bis wenigstens über des Niveau der untersten Halteeinrichtungen anhebenden Hubstempel (19) zum Ein- und Ausbringen eines Kollo (18) in eine bzw. aus einer Lagerröhre (11) aufweist, der auf der Transportbrücke (14) im wesentlichen über deren Gesamtlänge verfahrbar ist, die Halteeinrichtungen den gesamten, in der Röhre befindlichen Kollostapel unterfassen und eine die Stellung und Arbeit der Be- und Entladetransporteinheit steuernde Datenverarbeitungsanlage vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Matrix der Lagerröhren (11) mehrere Transportbrücken (14) parallel verfahrbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Transportbrücke mit Abstand einer Matrixzeile zwei Transportbänder mit Doppelgurten (15) parallel verlaufen und jedem Transportband ein auf einer Tragbahn verfahrbarer Hubstempel (19) zugeordnet ist, der sich zwischen den Doppelgurten (15) eines Transportbands befindet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch wenigstens eine Be- bzw. Entladeeinheit je Brücke (14) mit einem ausgefahrenen wenigstens bis zur Oberkante der Lagerröhren (11) reichenden Teleskopstempel (30).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer Brücke unterhalb der Lagerröhren eine korrespondierende Brücke oberhalb der Röhren mit Förderband für oberseitig aus den Röhren ausgebrachte Kolli zugeordnet ist, die um eine Röhrenbreite seitlich versetzt ist, wobei die untere und die obere Brücke gemeinsam gesteuert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Be- und Entladeeinheiten auf ihrer Unterseite einen sie zum Boden abstützenden, ausfahrbaren Stützstempel (20) aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch ein druckempfindliches Umschaltventil in der Be- und Entladeeinheit (13) zwischen der Druckmitteiquelle und dem Zylinder des Arbeitsstempels und des Stützstempels (20), dessen Ausgang geringem Gegendruck auf den Zylinder des Stützstempeis und bei Überschreiten einer Druckschwelle auf den Zylinder des Arbeitsstempels geschaltet ist und dabei den Stützstempelzylinder schließt, und der Stützstempel (20) eine schwache Rückholfeder besitzt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen wenigstens zwei einander auf gleicher Höhe gegenüberliegende, in den lichten Querschnitt der Lagerröhre (11) eintretende und federnd ausschwenkbare Tragvorsprünge (33) am unteren Röhrenende sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten weisenden Flächen der Tragvorsprünge (33) als Rampenflächen (33Z>) ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch auf zwei gegenüberliegenden Seiten entlang ihrer Oberkanten auf den Außenflächen der Röhrenseitenwände starr befestigte Federplatten (32), an deren unteren freien Enden auf ihrer Innenseile die Tragvorsprünge (33) befestigt sind, die durch öffnungen in den Röhrenseitenwänden (31) in den Röhreninnenquerschnitt hineinstehen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorsprünge (33) Querbalken sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorsprünge einzelne Nocken (39) sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Tragvorsprünge am unieren Ende von entlang den Seitenkanten der Röhre verlaufenden Federschienen sitzen, die an ihren oberen Enden an den Röhren starr gehaltert sind, und daß die Tragvorsprünge durch öffnungen in den Kanten zueinander diagonal hindurchtreten.
14. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorsprünge Haken am unteren Ende von Schwenkhebeln (44) sind, die auf parallel zu den Röhrenseitenflächen verlaufenden Achsen (43) schwenkbar und mit den Haken in Richtung auf das Röhreninnere federbelastet sind.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Magnetverriegelung der Tragvorsprünge in der eingeschwenkten Stellung.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch Permanentmagnete zwischen den Röhrenseitenwänden und den aus Stahl bestehenden Trägern (32) der Tragvorsprünge (33).
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung durch steuerbare Elektromagnete erfolgt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (44) ein Doppelhebel ist und dem freien Hebelarm ein Auslösemagnet (47) an der Röhre gegenübersteht, dessen Magnetspule von einer Steuereinrichtung willkürlich erregbar ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Röhrenende als Einführtrichter ausgebildet ist.
DE19722252584 1972-10-26 Hochlager für In Kolli verpackte Güter Expired DE2252584C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722252584 DE2252584C3 (de) 1972-10-26 Hochlager für In Kolli verpackte Güter

Applications Claiming Priority (13)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722252584 DE2252584C3 (de) 1972-10-26 Hochlager für In Kolli verpackte Güter
CH336173A CH554277A (de) 1972-03-13 1973-03-07 Vorrichtung zur lagerung von in kolli verpackten guetern mit einem hochlager.
AR24694573A AR197705A1 (es) 1972-03-13 1973-03-07 Aparato para el almacenamiento de productos embalados en bultos en un desposito vertical
AT204573A AT327097B (de) 1972-10-26 1973-03-08 Hochlager fur in kolli verpackte guter
GB1160773A GB1408674A (en) 1972-03-13 1973-03-09 Apparatus for the storage of goods
NL7303382A NL7303382A (de) 1972-03-13 1973-03-09
IT2147873A IT981307B (it) 1972-03-13 1973-03-12 Impianto per l immagazzinamento in un deposito sopraelevato di merci imballate in colli
CA165,904A CA968283A (en) 1972-03-13 1973-03-12 Arrangement for storage of goods in packages in an upright depository
ES412556A ES412556A1 (es) 1972-03-13 1973-03-12 Mejoras introducidas en los aparatos para el almacenamientode productos embalados en bultos en un producto dispositivo vertical.
JP2936573A JPS49978A (de) 1972-03-13 1973-03-13
SE7303527A SE379982B (de) 1972-03-13 1973-03-13
FR7308857A FR2175958B1 (de) 1972-03-13 1973-03-13
US05/599,189 US3964619A (en) 1972-03-13 1975-07-25 Arrangement for storage of goods in packages in an upright depository

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2252584A1 DE2252584A1 (de) 1974-05-09
DE2252584B2 true DE2252584B2 (de) 1975-12-18
DE2252584C3 DE2252584C3 (de) 1976-07-22

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001593A1 (de) * 1990-01-20 1991-07-25 Festo Kg Speichervorrichtung fuer werkstuecke o. dgl. gegenstaende
DE4203823A1 (de) * 1992-02-10 1993-08-26 Robert Dipl Ing Michaelides Lagereinrichtung und lagerverfahren
DE19621834A1 (de) * 1996-05-31 1997-12-04 Konrad Mack Regal für oben offene Boxen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001593A1 (de) * 1990-01-20 1991-07-25 Festo Kg Speichervorrichtung fuer werkstuecke o. dgl. gegenstaende
DE4203823A1 (de) * 1992-02-10 1993-08-26 Robert Dipl Ing Michaelides Lagereinrichtung und lagerverfahren
DE4203823C2 (de) * 1992-02-10 2001-03-08 Robert Michaelides Lagereinrichtung
DE19621834A1 (de) * 1996-05-31 1997-12-04 Konrad Mack Regal für oben offene Boxen
DE19621834C2 (de) * 1996-05-31 2000-02-24 Konrad Mack Speicher für oben offene Boxen

Also Published As

Publication number Publication date
ATA204573A (de) 1975-03-15
AT327097B (de) 1976-01-12
DE2252584A1 (de) 1974-05-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0407703B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aus- und Einlagerung von stangen- oder plattenförmiges Material enthaltenden Kassetten bei einem Regallager
DE102007017365B4 (de) Verfahren zur Lagerung von Lagergut in einem Lagerregal mit mehreren Regaleinheiten und einem Transportschacht sowie ein solches Lagerregal
DE2537279A1 (de) Palettenentlader
WO2002076638A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur befüllung und zum automatischen abtransport von sortiergutaufnahmebehältern
EP0291083B1 (de) Verfahren und Anlage zum Überführen von Transportplattformen auf den Hubtisch einer Stapelstation
DE19635396C2 (de) Regallagersystem mit einem Regalbediengerät für die Handhabung von Stückgut
EP1882648B1 (de) Verfahren zum Ein- und Auslagern von Stückgütern, insbesondere von Getränkekisten, und Lagersystem hierfür
EP0213070B1 (de) Lageranlage
EP0416627B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Lagern in und zum automatischen Entnehmen von Stückgutsorten aus Regalen in Grosslagern
DE2252584C3 (de) Hochlager für In Kolli verpackte Güter
DE3402996A1 (de) Anlage zum ein- und auslagern von containern unter verwendung eines hochregallagers
DE3630718C2 (de)
DE2252584B2 (de) Hochlager für in Kolli verpackte Güter
CH678940A5 (en) Storage system achieving rapid commissioning of small parts - transfers component trays between paternoster conveyors and horizontal conveyors at top and bottom
DE2622582A1 (de) Speicher-, transport- und verarbeitungssystem fuer gegenstaende
DE1556734C3 (de) Einrichtung zum Be- und Entladen von Etagengestellen, insbesondere von Mehretagen-Käse norden
EP0795495A2 (de) Beladeeinrichtung
DE3203757A1 (de) Vorrichtung zum zwischenstapeln von gegenstaenden
EP0061127A2 (de) Vorrichtung zum Versand von unter sich gleichen Kommissionsbehältern
DE2510147A1 (de) Verfahren und einrichtung zum ein- und auslagern von waren
EP1837295B1 (de) Vorrichtung mit Lagerplätzen, insbesondere zur Aufnahme von Werkstückträgern, sowie System mit einem Förderband und einer Vorrichtung zur Aufnahme von Werkstückträgern
DE2222599C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Beladen eines Hordenwagens
DE19540147A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln und Entstapeln von Transportkisten
EP0710611B1 (de) Automatische Anlage zum Kommissionieren von Stückgütern
DE2914404A1 (de) Regalbediengeraet

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee