DE2251173B1 - Abscheidevorrichtung - Google Patents

Abscheidevorrichtung

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DE2251173B1
DE2251173B1 DE19722251173 DE2251173A DE2251173B1 DE 2251173 B1 DE2251173 B1 DE 2251173B1 DE 19722251173 DE19722251173 DE 19722251173 DE 2251173 A DE2251173 A DE 2251173A DE 2251173 B1 DE2251173 B1 DE 2251173B1
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DE2251173A1 (de
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Horst Dipl.-Ing. 5270 Gummersbach Kali
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Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
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L&C Steinmueller GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
    • B01D45/06Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by reversal of direction of flow
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/0039Settling tanks provided with contact surfaces, e.g. baffles, particles
    • B01D21/0045Plurality of essentially parallel plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/0039Settling tanks provided with contact surfaces, e.g. baffles, particles
    • B01D21/0069Making of contact surfaces, structural details, materials therefor
    • B01D21/0075Contact surfaces having surface features

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten oder Feststoffen aus einem gasförmigen Medium oder Feststoffen aus einem flüssigen Medium mit in der Strömungsrichtung nebeneinanderliegenden, vorzugsweise wellenförmigen Umlenkelementen, die in ihren Scheitelpunkten entgegen der Strömungsrichtung offene Auffangrinnen für die abzuscheidende Flüssigkeit oder den abzuscheidenden Feststoff aufweisen, wobei die in Strömungsrichtung gesehene vordere Begrenzung der Auffangrinne bis unter die in Strömungsrichtung gesehene hintere Begrenzung der Auffangrinne verlängert ist und im Überlappungsbereich die vordere und hintere Begrenzung einen Abstand voneinander aufweisen.
Die bei den bekannten Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art verwendeten Auffangrinnen sind vom Einlauf bis zum Auslauf gleich gestaltet. Dies hat den Nachteil, daß z.B. große Wassertröpfchen den Einlauf der im vorderen Bereich der Vorrichtung liegenden Auffangrinnen örtlich verschließen und die nachfolgenden Wassertröpfchen entlang der Kanalbegrenzung durch die ganze Vorrichtung bis zum Auslauf von der Strömung mitgeschleppt, also nicht abgeschieden werden.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, die Auffangrinnen der einzelnen Abscheideelemente für eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art so zu gestalten und einander so zuzuordnen, daß die im vorderen Bereich der Vorrichtung, z. B. nicht abgeschiedene Flüssigkeit im hinteren Bereich der Vorrichtung sicher abgeschieden wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung eine Vorrichtung vorgesehen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß in Strömungsrichtung gesehen hinter jeder Auffangrinne mit sich überlappenden Begrenzungen (/7 und b) mindestens eine weitere Auffangrinne A ohne sich überlappende Begrenzungen angeordnet ist.
Der Vorteil, der mit der Erfindung erreicht wird, besteht darin, daß durch den Einsatz von Auffangrinnen verschiedener Formgebung und in entsprechender Anordnung innerhalb der Vorrichtung jederzeit dem angestrebten Abscheidegrad Rechnung getragen werden kann. Sollten durch z. B. große Wassertröpfchen die im vorderen Bereich der Vorrichtung angeordneten Auffangrinnen mit sich überlappenden Begrenzungen verstopft sein, so werden die durch die Strömung mitgenommenen nachfolgenden
ίο Wassertröpfchen von den sich anschließenden Auffangrinnen ohne sich überlappende Begrenzungen aufgefangen, so daß ein Mitnehmen derartiger Tröpfchen bis zum Auslauf hin sicher vermieden wird.
An Hand der in den Zeichnungen dargestellten Figuren ist eine Ausführungsform der Erfindung nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform eines Abscheideelements für die erfindungsgemäße Vorrichtung,
F i g. 2 das Abscheideelement der F i g. 1 im eingebauten Zustand.
Das in den F i g. 1 und 2 gezeigte Abscheideelement besteht aus einem Teil 1 und einem Teil 2. Beide Teile sind im Bereich 3 miteinander verbunden. Die Auffangrinnen 4, 4 α im vorderen Bereich der Vorrichtung haben im Einlaufbereich eine vordere Begrenzung h und eine hintere Begrenzung b. Dabei untergreift die vordere Begrenzung/7 die hintere Begrenzung b. Beide Begrenzungen h und b haben im Überlappungsbereich einen Abstand voneinander. Jeder Auffangrinne 4 bzw. 4 α ist im hinteren Bereich der Vorrichtung eine offene Auffangrinne A zugeordnet.
Durch die Überlappung der beiden Begrenzungen /7 und b wird es möglich, den in der Fangrinne sich ausbildenden Wirbel so zu steuern, daß das von diesem Wirbel in der Fangrinne abgerissene Wasser unter die in Strömungsrichtung gesehene rückwärtige Begrenzung b geschleudert wird, so daß es in der Rinne bleibt. Der Wirbel wird durch eine in Strömungsrichtung gesehene vordere Begrenzung h gesteuert.
Durch die Verwendung von Auffangrinnen A ohne sich überlappende Begrenzungen wird zusätzlich ein besseres Anfahrverhalten erreicht. Sprüht man während des Betriebes z. B. Wasser in den Gasstrom, so muß das an die Wände gelangte primär abgeschiedene Wasser insbesondere auf schlecht benetzbaren, z.B. verölten, Oberflächen zu dicken Tropfen anwachsen, bis es unter dem Einfluß der Schwerkraft ablaufen kann. Durch die Strömung werden diese dicken Tropfen an der Wand entlang bis in die Eintrittsspalte der großen Rinnen geschoben, welche sie in einem kleinen Bereich verschließen, ohne nach unten abzulaufen. Ein nachfolgender Tropfen kann jetzt leicht über diesen verschlossenen Teil des Eintrittsspaltes rutschen und weiter nach hinten geschleppt werden.
Die hinteren Auffangrinnen ohne sich überlappende Begrenzungen sind daher so erweitert worden, daß sie von den Tropfen nicht mehr verschlossen werden können, weil diese dort unter dem Einfluß der Schwerkraft nach unten fließen, bzw. rutschen, bevor sie bis zur Spaltbreite angewachsen sind. Die endseitig angebrachten Fangrinnen dienen dazu, grobtropfiges Wasser abzufangen, welches bei einer Überlastung des Abscheiders im vorderen Teil nicht abgeführt werden konnte.
Die Zweiteilung des Umlenk- bzw. Abscheideele-
ments, wie es die Fig. 1 zeigt, hat insofern auch herstellungsgemäße Vorteile, als die zum Herstellen benötigte Maschine kleiner als bei der Herstellung aus einem Stück ist. Ferner ist das Eloxieren der Oberfläche innerhalb der Fangrinnen bei dieser Ausführungsform verhältnismäßig einfach möglich.
Statt der Zweiteilung des Umlenk- bzw. Abscheideelements, wie es in F i g. 1 und 2 gezeigt ist, kann die Konstruktion des Abscheideelements auch so ausgelegt werden, daß sich jedes Element aus einem Stück fertigen läßt. Andererseits ist es natürlich auch möglich, die Elemente aus mehr als zwei Teilstücken über Führungen zusammensetzbar zu fertigen. Vorteilhaft kann auch eine Konstruktion sein, nach der die einzelnen Umlenkelemente im Stranggieß- oder im Strangpreßverfahren herstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten oder Feststoffen aus einem gasförmigen Medium oder Feststoffen aus einem flüssigen Medium mit in der Strömungsrichtung nebeneinanderliegenden, vorzugsweise wellenförmigen Umlenkelementen, die in ihren Scheitelpunkten entgegen der Strömungsrichtung offene Auffangrinnen für die abzuscheidende Flüssigkeit oder den abzuscheidenden Feststoff aufweisen, wobei die in Strömungsrichtung gesehene vordere Begrenzung der Auffangrinne bis unter die in Strömungsrichtung gesehene hintere Begrenzung der Auffangrinne verlängert ist und im Uberlappungsbereich die vordere und hintere Begrenzung einen Abstand voneinander aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung gesehen hinter jeder Auffangrinne mit sich überlappenden Begrenzungen (h und b) mindestens eine weitere Auffangrinne (A) ohne sich überlappende Begrenzungen angeordnet ist.
DE2251173A 1972-10-19 1972-10-19 Abscheidevorrichtung Expired DE2251173C2 (de)

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DE (1) DE2251173C2 (de)
FR (1) FR2203665B1 (de)
GB (1) GB1444984A (de)
IT (1) IT997183B (de)
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