DE2246906A1 - Vorrichtung zur herstellung von jalousien - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von jalousien

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DE2246906A1
DE2246906A1 DE19722246906 DE2246906A DE2246906A1 DE 2246906 A1 DE2246906 A1 DE 2246906A1 DE 19722246906 DE19722246906 DE 19722246906 DE 2246906 A DE2246906 A DE 2246906A DE 2246906 A1 DE2246906 A1 DE 2246906A1
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/266Devices or accessories for making or mounting lamellar blinds or parts thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zur Rerstellung von Jalousien Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Art und eine.Vorrichtung sur Herstellung von Jalousien. Die Art ist von der Beschaffenheit, wo in einer Jalouaiemaschine zuerst Jalousielamellen von Bandmaterial in Rollenform mit einer auf einem Stativ angeordneten Schneid- und Stansatation hergestellt werden, diese Lamellen dann durch Transportorgan von Schneid- und Stanzstation transportiert werden zu einer nach der Breite der Lamellen verstellbaren Sammelvorrichtung in der Maschine und auf dem Weg dorthin in vorgesehene Öffnungen im Steigband in einer in der Maschine eingesetzten Vormontierungseinheit eingeführt werden, wonach die Lamellen mit einem Hebegerät zu oiner Einfädelungsposition in der Sammelvorrichtung Überführt werden, wo sie zu einem Stapel gesammelt werden, zusammen mit einem in der Vormontierungseit eingehenden, zum Stufenband befestigten, erstes leient, wobei die Stufenbander mit eine Faltmechanismus gefaltet werden, so dass zwischen den Lamellen des Stapels belegene Stufen im 3teigband wechselweise relativ zu den Leinenlöchern der Lamellen verschoben werden sollen.
  • Die Vorrichtung ist eine Jalousiemaschine von der Beschaffenheit, die in der Art oben genannte Elemente aufzeigen Es gibt früher bekannte Arten und Vorrichtungen von der oben ange-6ebenen Weise zur Herstellung von Jalousien. Gemeinsam für die früher bekannen Arten sind, dass das Leinenloch jeder Lamelle in einer oder mehrer er Rerstellungsstufen gestanzt werden, welches vor der Operation geschieht, unter welcher die Lamellen zu vorgesehenen Längen äbgeschnitten werden. Dies bedeutet die halbe Herstellungskapacität oder weniger, im Vergleich mit dem Fall der vorliegenden erfindung. Bei früher bekannten Weisen, wo jedes Leinenloch für sich gestanzt wird, erhält man auswerden schlechte Genauigkeit mit verschlechterter Funktion bei den Jalousien zur Folge.
  • Ein anderer Nachteil mit der früher bekannten Weisen ist, dass der Lamellenstapel mit der Kopfleiste oben liegend in der Sammelvorrichtung und von der Kopfleiste lose herunterhängendes Steigband.eingefädeit wird, Die Länge der Lamellen. wird hierdurch von der Länge der Kopfleiste abhangig, was bei verschiedenen Typen von Jalousien Probleme hervorruft.
  • Ferner muss die Vormontierunseinheit als auch der Lamellenstapel aus der Maschine gencmmen werden, bevor die Jaloueie fertig ist, da die Fassleiste nicht montiert und befestigt werden kann, bevor die Heraueschse aus der Maschine erfolgt ist. Diese Montierung und Festmachung ist ausserden relstiv umständlich durchruführen, da die Lanellen olne betrchtliche Behinderung darstellen.
  • Unter den Nachteilen mit früher bekannten Vorrichtungen kann genennt werden, dass sie grosse Baulänge haben, oder eine grosse Bbdenfläche beanspruchen. Sie haben weiter wenigstens zwei separate Antriebsquellen, was die Vorrichtung ausserdem verteuert. Zum Schluss kann auch genannt werden, dass die Umstellung der Vorrichtung für verschiedene Jalonsieabmessungen kompliziert ist.
  • btr Zweck der vorliegenden Erfindung ist deshalb eine Art ünd eine Vorrichtung der einleitungsweise angegebenen Art, die nicht die oben genannten Nachteile aufzeigt. in anderer primärer Zweck ist eine Art und eine Vorrichtung, welche es ermöglicht, dase die Jalousie fertig ist, wenn sie aus der Vorrichtung genommen wird. Ein weiterer Zweck ist die Länge der Lamellen von der Länge der Kopfleiste unabhängig zu machen.
  • Noch ein Zweck besteht in einer Vorrichtung, die einfache und schnelle Umstellung für verschiedene Jalousieabmessungen erlaubt und die wenig Plats fordert. Noch ein Zweck ist schnelles Einlegen der Yormontterungseinheit zustandesubringen, sowie eine einfache Vorrichtung. die gleiche Streckung der Steigbänder garantiert.
  • Eine Art der vorgenennten angegebenen Zeise erfällt laut vorliegender erfindung oben angegebenen Zwecke daiurch, dus das erste Elment von einer in den Jalousiegestell eingehenden Fußleiste besteht und dass eine in der Vormontierungseinheit eingehende Kopfleiste zur Streckvorrichtung für die Steigbänder rom Funkrionieren gebracht wird, dadurch dass die Kopfleiste mit gestreckten Jtufenbändern auf einen kurz unter den Sammelvorrichtungen 24 angebrachten Tisch 26 gelegt wird und durch Reibung zwischen der Leiste 16 und dem Tisch von der Spannung der Steigbänder 18 stufenweiae in ihrer Längsrichtung entlang des" Tische. vorgesogen wird.
  • Eind Vorrichtung von einleitungsweise angegebener Art erfüllt laut der Erfindung oben angegebene Zwscke dadurch, dass in der Einfädelungsstation eingehende Einfädelungseinheiten auf jede seine, in der Schneid-und Stanzstation eingehender Stanzeinheit, fest angebracht sind und dass eine gemeinsame Antriebskraft auf mechanischem Wege sowohl die Einfädelungs- @@@ @uch Stanzeinheiten treibt sowie eine in die Schneid- und Stannstation eingehenden Schneideinheit, Andsre Kannzeichen für die Art und Vorrichtung laut der Erfindung gchen aus beigefügtar Patontanforderung hervor.
  • Die Art laut der Erfindung sowie eine Ausführungsform der Vorrichtung laut der Erfindung werden mit Hinweis auf beigefügten Zeichnungen naher beschrieben. Auf den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine .ieitenansicht a.r Maschine laut der Erfindung, wobei jedoch das Stativ weggelzssen ist.
  • Fig, 2 ist ein Querschnitt längs der Linie II - II in Fig. 1 und zeigt Jede eine Stanz- und Einfädelungseinheit, gesehen in der Längsrichtung der Maschine. Fig Ja ist ein Querschnitt länge der Linie III - III in Fig. 1 und zeigt den oberen Teil von einer Sinfadelungseinheit gesehen von der entgegengesetzten Seite Ton der in Fig. 2 gezeigten. Fig. 3b zeigt einen Ausschnitt der,Sammelvorrichtung in einer aufgeklappten Position. Fig. 4 ist eine von vorne gesehene Vergrösserung einer Stanz-und nfädelungseinheit. Fig. 5 zeigt von vorne" in noch vergrösserter Skala den in Jeder infädelungseinheit eingehenden Faltmechanismus und das mit diesem zusammenwirkende HebegerNt. Fig. 6 ist eine Ansicht betrachtet in der auf Fig. 5 gezeigten Richtung der Pfeile VI - VI und zeigt die Formgebung des Hobegerätes zur Steuerung des Steigbandes Eine Vorrichtung oder Maschine laut der Erfindung hat ein auf dem Boden stehendes nicht gezeigtes Stativ. Dieses Stativ trägt eine Anzahl - auf Rig. 1 zwei - Stanzeinhelten 4 und eine Schneideinheit 3.
  • Die Stanzeinheiten sind entlang des Gestelles verschiebbar und in beliebigen Lagen zu diesem fixierbar. Auf Jeder Stanzeinheit 4 ist eine Einfäd"lungseinheit 36 fest montiert. Der gegenseitige Abstand der Einfädelungseinheiten ist dadurch bestimmt, dass die Positionen der Stanzeinheiten eingestellt werden. Schneid- und Stanzeinheiten 3, 4 bilden eine Schneid- und Stanzstation, in welcher fertige Lamellen hergestellt werden von einem Band 1, das von einer nicht gezeigten Bandrolle zugeführt wird.
  • Die Schneid- und Stanzeinhetten werden von einer gemeinsamen Antriebswelle 5 getrieben, die durch jede dieser Einheiten durchgeht.
  • Der Antrieb erfolgt durch eine bei jeder Schneid- und Stanzeinheit 3, 4 mit einer Antriebswelle 5 unverdrehbar vereinten Kamm- oder Exzenterscheibe 63, gezeigt auf Pig, 2. Die rotierende Bewegung dieser Exzenterscheibe wird auf früher bekannte Art zu einer vor- und zurückgehenden Vertikalbewegung bei dem Läufer 37 überführt durch einen in dem Läufer in horizontalem Gelenk beweglich gesteuerten, nicht gezeigten Exzenterring. Das Schneid- respektive Jtanzwerkzeug 77, 78 ist seinerseits wegnehmbar befestigt im läufer 37.
  • Auch die Einfädelungseinheiten 36 werden von der Welle 5 getrieban. Dies erfolgt dadurch, dass die ror- und zurückgehende Bewegung des Läufers 37 via Lenkarusystene 58 und 22 das Tragorgan 46 des Faltmechanie us 21 eine entgegengesetzte Auf- und Abwärtsbewegung in vertikale Richtung gibt. Hierbei ist zu bemerken, dass das unter. Lenkarmsystem 50 drei Lenkarne 79 - 81 hat, die drehbar mit einander verbunden sind in den Drehgelenken 67, 68, dass der Lenkarm 01 mit dem Läufer 37 beim 69 drehbar verbunden ist, sowie dass der Lenkara 80 drehbar um eine fest angebrachte Welle 66 gelagert ist. Die oberen Lankarme 47, 48 sind drehbar un Jede seine fest angebracht. Welle 49, 50 gelagert1 während sie an ihren vorderen Enden drohbar an den Tragorgan 46 durch die Zapfen 51, 52 befestigt sind. Der Lenkarm 79 des unteren Lenksystems ist weiter mit den unteren Lenkarm 48 des oberen Lenkarmsystem 22 in einem Gelenkpunkt 28 drehbar verbunden, der längs des Armes verschiebbar angeordnet ist.
  • Del Fig. 1 geht weiter hervor, dass in selber Höhe wie Antriebswelle 5 ein Arbeitstisch 26 vorhanden ist. bei dessen linkes Ende ein Schalter 61 angebracht ist. Rechts von det am weitestes weg von der Schneideinheit angebrachten Stanzeit - siche Fig. 1 - sind noch swei Schalter 2, 14 angebracht.
  • Das Cestell trägt weiter Transportorgane 29. Unter diesen zeigt Fig. 1 ein Transportband 8 mit einem groesen Unterbrocherrad 12, eine Anzahl kleinerer Untertreoherräder 70, sowie Vorschubrollen'13. In der @ähe der Unterbrecherrolle 12 sind auf beiden Seiten des Bandes Seitensteuerungen 11 angeordnet. Bein Transport bewegt sich das Sand 8 in der von Pfeile 71 markierten Richtung. Von Fig. 2 geht hervor, eine Augterfvorrichtung 6, die durch einen Kann 7 von der Welle 5 getrieben wird.
  • Zwischen der Answerfvcrrichtung 6 und des Bend'8 ist eine Steuervorrichtung 10 angeordnet.
  • Vor jeder Einfädelungseingeit gibt es eine zu dieser befeatigten Sammelvorrichtung 24. Diese geht aus Fig. 2, 3a und 3b hervor. Die Samelvorrichtung bestcht aus zwei Bauptteilen, 42 respektive 41. Das Teil 41 ist -förmig und umschliesst das Teil 42. Mit Rilfe von Lankstangen ,5 respektive 72 sind beide Teile, ede tUr ich verschiebbar, in von Steuerungen 33 respektive 54 bestimmtan Richtungen, gleichseitig sind die Teile fixierbar relativ sowohl zu sinander, als anch zu der Einfädelungseinheit im übrigen, durch die Peder 35, den Stift 34 und Aussparungen 44 in der Unterkante 55 des Teiles 42.
  • Der Hauptteil der Sammelvorrichtung 42* der einen herisontalen Arm bildet, ist zu der vetikal verschiebbaren Stsuerstange 45 fest angebracht, In dem entgegengesetzten Ende des Arses 42 ist un einen Zapfen 73 ein Stützerm 43 drehbar angebracht. Durch einen Splint 74 o.ä.
  • in entsprechenden Loch 75 respektive 76 eingeführt, ist der Stützarz 43 relativ zum An 42 in vertikaler Lage fixierbar.
  • Der Hauptteil 41, der einen vertikalen Arm bildet, hat einen horisontalen Steg 56, welcher das obere Cnde der schrägen Steuerstange 72 mit dem An 41 fest verbinder. Die Neigung der Steuerstange 72 gegen die Lotlinie bestimmt die Richtung längs welches der An 41 verschiebbar ist.
  • Das vom Arm 41 abgewandte Ende des Steges 56 liegt gegen einen Hebesrm 57 drehbar angebracht um eine in der Einfädelungseinheit fest angeordnete Welle 60. Durch eine mechanische Verbindung 59, auf Fig. 3a angedeutet, tat der Hebearm 57 fest vereint init dem einen Element im Gelenkpunkt 28, welcher laut oben längs des unteren Parallellarmes"48 des Ueberführungsmechanismus 22, 58 verschiebbar angebracht ist. Das ständige Anliegen des Kebearies 57 gegen den Steg 56 wird durch eine nicht gezeigte Zugfeder gesichert, welche auch dazu beiträgt, den Gelenkpunkt 28 gegen den Zapfen zu führen. Durch die angegebene Anordnung, führt eine Änderung des Abstandes zwischen den Armen 41, 43 der Sammelvorrichtung mit sich, dass dem Gelenkpunkt 28 eine dazu entsprechende Versetzung längs des Armes 48 beigebracht wird. Dies führt seinerseits mit sich, dass der Wechsel zwischen dem auf- und abgehenden Schlag des Läufers 37 und des fraggeräts 46 verert wird, so dass eine Einstellung der Sammslvorrichtung für eine gewisse Lanellenbreite dem Traggerät 46 eine Hebchöhe gibt, entsprechend des Stufenabetandes in einem entsprechanden Stufenband.
  • Fig 4 seigt eine von vorne gesehene Yergrasserung ton einer Stanzeinheit 4 mit montierter Einfädelungseinheit 36. Auf den linken Teil der Figur ist eine Steuerung 27 sichtbar, die in eine unteren Niveau eine neuzugeführte Lanelle aufträgt in der vor dem Figurenplan belegenen Samnelvorrichtung 24. Auf den Tisch 26 ist eine Kopfleiste 16 angedeutet, von welcher sich du Stufenband 18 durch das Steigbandsteuernde Element 15, 19 und 3o streckt, zu der auf dem Lamellenstapel 62 belegenen Fussletst 17. Gans oben in Fig. 4 ist der Nadelhalter 45 mit der Nadel 25 angedeutet. Die Lamellenstapel 62 werden in diesem oberen Niveau von Sperren 23 drehbar auf die Arme 41, 43 montiert, festgehalten.
  • Das Tragorgan 46 des Faltaschanismus trägt laut Fig. 5 eine Wippe 64, die drehbar um den Achsenzapfen 82 angebracht ist. Die Lage der Wippe wird durch den Umwerfer 31 beeinflusst, der drehbar um die feste Achse 39 und in einsätze 40 in der Wippe eingreift. Die Lage des Umwerfers 31 wird seinerseits von dem zwischen Tragorgan 46 und Umwerfer angebrachten Zugfeder 32 beeinflusst, sowie,von der speziellen Form der Unterkante der Wippe 64. Der Faltmechanismus 21 ist ausschaltbar dadurch, dass der Uawerfer 31 zur Seite geführt wird und in dieser Lage verschlossen wird.
  • Fig. 6ist ein. von oben gesehene Detailansicht des Hebegerätes oder des Faltstabes 15 und der dagegen anliegenden Druckfeder 20. Aus ar Figur geht hervor, dass Aussparung ii Stab und entsprechende Diegungen auf der Druckfeder, Steuerungen 65 für die lägnsgehenden Teile des Steigbandes 18 bilden. er Stab 15 ist auf dem Kippgerät 64 fest angebracht, während der Stab 19 auf dem Tragorgan 46 fest angebracht ist.
  • Devor eine Maschine laut der Erfindung für ihren Zweck werden det wird, muse eine Vormontierungseinheit 9 hergestellt werden. Diese besteht aus dem Gerüst der Jalousie, d.h. der Kopfleists 16, der Fussleiste 17, und wenigstens zwei Stufenbändern 8. Weiterhin gehören dazu steht gezeigte Schräg- und Aufzugvorrichtungen, montiert auf des Platz in der Kopfleiste, wenigstens zwei Zugbänder sowie sine Anzahl fertiger Lanellen. Hierbei ist zu bemerken, du. die Leiterbänder fertige Längen haben und endgültig sowohl zur Fussleiste 17 als auch zu der im der Kopfleiste 16 montierten Schrägvorrichtungen befestigt sind.
  • Zweokmissigerweise ist eine der Lellen auf ihrem Platz in der Stufenbandöffnung an nächeten zur Fussleiste und zwei Lamellen in entsprschenden Öffnungen an nächsten zur Kopfieiste eingeführt. Schliessiteh sind die Zugleinen zur Kopfleiste befestigt und durch die danebenliegenden zwei Lanellen gefädelt. Die Zugleinen haben dabei vorgesehene Läge. Wene die zur Vormentierungseinheit erforderlichen Lamellen nicht vorhanden sind, kann die Maschine laut Erfindung zur Herstellung von solchen verwendet werden. Zu diesen Zweck ist die Einfädelungseinheit ausschaltbar.
  • Dever die Maschine verwendet wird, ist auch erforderlich, dass die Schneid- und Stanseinheiten 3, 4 anf früher prinaipiall bekannter weise auf vorgesehenen gegenseitigen Abstand eingestellt werden.
  • 1. Gegensatz au früher. wird hierbei die Fuseleiste 17 al Vorlage benutzt. Weiter wird der Abstand zwischen den Armen 41, 43 der Sammelvorrichtung eingestellt um der vorgesehenen Lamellenbrsite zu entsprechen. Laut oben geschieht hierbei selbstständig auch eine entsprochende Einstellung der Hebehöhe des Faltmechanismus 21, un dem erforderlichen Abstand der Lamellenbreite zwischen zwei Stufen in dazugehörendem otufenband zu entsprechen.
  • Die Einstellung der Sammelvorrichtung geschieht dadurch, dass der horizontale Ara 42 gegen die Wirkung der eder 35 angehoben wird.
  • Der Stift 34 geht hiebei aus seinen Eingriff in eine der Aussparungen 44 und kann bei oinar Relativverschiebbung der Arse 41, 42 längs der Untorkante 55 des Armes 42 zum Gleiten gebracht werden.
  • Die Vormontierungseinhsit 9 kann nun in die Maschine eingesetzt werden. In Gegensatz zu früher, geschieht dies dadurch, dass die Fuss-1eisto 17 sowie die danebenliegende torxontierte Lamelle in die Samlelvorrichtung 24 gelegt werden. Fussleiste und Lamelle sind hierbei auf den Kapf gestellt und die Lamelle liegt dem Zur Folge unter der Fussleiste 17, Währand der Einlage der Fussleists und der Lamelle müssen die Stützarme 43 hochgeklappt werden, laut der Andeutung in Fig 3b.
  • Die Stützsrme werden wieder heruntergeklappt und in dieser Lage verschlossen durch respektive Splinte 74.
  • Wenn die Fussleiste in die Sammelvorrichtung 23 eingelegt wird, wird sie auf ein unteres niveau in dieser Belegt, wobei diese von den Steuerungen 27 getragen wird. Sie können dann manuell oder mit Hilfe der Anhebung des Hebegerätes 15 dazu gebracht werden, auf einem höheren Niveau zu ruhen, wobei sie von den Sperren 23 getragen werden.
  • Die in der Vormontierungseinheit 9 eingehende Kopfleiste 16 wird hlerbei zusanson mit den danebenliegenden vormontierten zwei Lamellen in die, auf des Kopf gestellte Lage, auf den Tisch 26 gelegt und die Steigbänder 18 worden für die Breite des Stufenbandes geeignete Steueröffnungen 65, stisohen dem Jtab 15 und der Klemmfeder 20 eingefädelt. Danach wird die Kopfleiste 16 entlang des Tisches 26 in Richtung von der Schneideinbett 3 weggeführt - in Fig. 1 rechts - bis die Stufenbänder. 18 gestreckt sind. Durch geeignete Anpassung der Tischfläche 26, kann die Kopfleiste 16 für die Stufenbänder 18, nun als Streckanordnung während des ganzen Herstellungsvorganges funktionieren.
  • Schliesslich werden die Nadsln 25 der Einfädelungaeinheit.n eingestellt, in Lagen, vertikal oberhalb der Leinenlöcher der Fussleiste 17 und der danebenliegende Lanelle, in welche die Nadeln dann herabgeführt werden, Die Jalousiaumschine ist danch fertig zur Verwendung.
  • Sie kann allerdings nicht gestartet werden mit weniger als dass ein Lamellenband 1 gegen den Unterbrecher 2 anliegt und eine fertige Lazelle 33 eingeführt worden ist auf das untere Niveau in die Sammelvorrichtungen 24 und dabei gagen den Unterbrecher 14 anliegt.
  • Sobald beschriebene Voraussetzungen vorhanden sind, kann die Herstellung anfangen, dadurch, dass ein Startknopf gedrückt wird.
  • Die Jalousie wird dabei wie folgt hergestellt: Die Antriebswelle 5 wird von dem nicht gezeigten Antriebsmotor zum Rotieren gebracnt. Während einer Achsenumdrehung werden dabei die Schneid- und Stanzwerkzeuge 77, 78 dazu gebracht, einen Arbeitszyklus von einer oberen Lage zu einer unteren und wieder zurück zur oberen Lage auszuführen. Hierbei stanzen die Stanzwerkzeuge 78 die erforderliche Anzanl Leinenlöcher zur selben Zeit, wo das Schneidwerkseug 77 das Lasellenband 1 au einer neuen Lanelle abschuoidet.
  • Fiese Lanelle wird in Auswerfer 6 durch Stensranerdnung 10 auf das Eand 8 ausgeworfen. Die Lamelle wird hierbsi von Eand 8 in Pfelirichtung 11 transportiert, wobei die Lamelle seitlich mit Hilfe der Seitenstenervorrichtung 11 eingestenert wird, Zwischen den Ead 12 und den Dand 8 wird die Lamelle dann uagelenkt zur entgegengesetzten Transportrichtung. gleichzeitig wie sie auf selber Hahe sit dem früber gemannten unteren Niveau der Sammelvorrichtung 24 gebracht wird, Von den Vorschubrollen 13 wird die Lanelle dann weiter gegen die, in Fig. 1 gezeigte Lage 33, geführt, wobei sie gleichseitig in die Öffnungen der Steigbander 10 eingeführt wird. welche, unter die von vergehender Lanelle ausgenützt worden sind, belegen sind. Dies wird dodurch erleichtert, dass der Stab 19 das Stufenband 18 gestreckt hält.
  • Die früber in der Lage 33 belagene Lanelle ist während derselben Achsenundrchung von den Febegerät 15 des Faltnechanlanne ven seinen unteren Nivsen auf den Steuerungen 27 zu einen oberen äiveau auf die Spurre. 23 gehoben und somit unter dle, von den Sperren schon früher getragese Fussleiste 17. vormontierte Lamelle und eventuelle, später dasugeführte Lenellen, placiert worden ist, wobei der Lanellenstapel 62 fortiaufend von unten aufgsbant wird. Die Sperren 23 federn wag.
  • ween eine nene Lamelle vom unteren zur oberen Niveau aufgcheben wird.
  • Während der auf- und abgehenden Bewegung deZ Tragorgans 46 gesohieht allerdings auch eine Faltung des entsprechenden Steigbande. 13.
  • Wenn du Kippgerät 64 im Anfang der aufgehenden Bewegung des Tragorgane 46 die in Fig. 4 und 5 gezeigte lage it, ist das Steigband 18 von den Stab 15 nach links geführt. Wenn der Stab 15 die Lanelle hebt.
  • wird das Steigband von der an nächsten, oberhalb der Leuelle befindlichen Stufen im Stufenband sitgeführt. Erstens wird das Steigband un den Stab 30 gespannt und dabei ein Stuck entsprechend de. Abstand swischen zwei Stufen hervorgesogen, wobei die Kopfleiste 16 ein entsprechendes Stück mitgeführt wird länge des Tisches 26 in Richtung sur Schneideinheit 3. Zweitens wird obengenannte, oberhalb der Welle belegenen Stufen festgeklennt, zwischen der zuletzt aufgabobenen Lanelle und der früher aufgehobenen, in einer lage, velche in Fig. 5 linke von einer Vertikalebene durch die Achse 82 liegt. Wenn das Kippgerät 64 in seiner oberen Lage ist, ist seine untere Spitze 38 oberhalb der Oberkante des Umwerfers 31. Die Feder 32 zieht dabei den Uuwerfer zu einer vertikalen Lage, die, wenn das Kippgerät wieder nsch unten geführt wird, herbeiführt, dass der Umwerfer 31 gegen den links der Spitze 38 belegenden, schrägen Begrenzungerand des Kippgeräts entgegenschlägt und mit dem linken Ansats 40 zum Eingriff geführt wird. Bei der fortgesetzten Abwärts bewegung des Ktppgoräts wird es dadurch gezwungen, sich um. die Achse 82 zu Sehen und eine zur entgegengesetzten Richtung schräge Lage zu Lage.einzunehmen, in welcher der Stab 15 zu der in Fig. 5 angedeuteten punktierten Lage geführt wordenist. Dieses bewirkt, dass die nächste Stufe im Steigband nun dagegen ein Stück rechts vom der Vertikalebene durch die Achse 82 ist, wo die Stufe auf gleiche Weise, von der nächsten Lamelle, bei einer neuen Hebebewegung festgeklemmt wird.
  • Oben beschriebener Verlauf wird Zyklus für Zyklus wiederhelt, jedes Mal, wo die Unterbrecher 2 und 14 nochmals beeinflusst werden. Auf beschriebene leise wird hierbei die Kopfleiste 16 Stufenweise längs des Tisches 26 gegen die Schneideinheit 3 vorgezogen. Wenn die Kopfleiste so weit vorgeschoben worden ist, dass sie gegen ein, auf der linken Stanzeinheit 4 montierten Unterbrecher 61 anstösst, wird allerdings der Verlauf unter brochen und die Maschine wird selbstständig gestoppt. Jede Öffnung in den Steigbändorn ist hierbei, mit einer darin eingeführten Lamelle, versehen. Die Nadeln 25 werden dann, gegen die Kraft von nicht gezeigten Federn herabgedrückt,' so dass das Nadelauge unter dem Lamellenstapel 62 freigelegt wird0 Die, an die Kopfleiste .angebrachten Zugleinen, werden durch entsprechendes Nadslauge gefädelt und werden mit Hilfe der Nadel durch das Leinenloch des Lamellenstapels aufgezogen und werden zur Fussleiste 17 befestigt. Die stützarme 43 der Sammelvorrichtung werden dann aufgeklappt und die fertige Jalousie kann herausgenommen und zur Lieferung besichtigt werden.
  • Oben beschriebene Ausführungsform einer Maschine laut der Erfindung ist nur dazu vorgesehen, des Verständnis für diese zu erleichtern. Sie bildat folglich keine Begrenzung der Idee oder Umfang der Erfindung, Die Maschine k-n also, im Rahmen für die Erfindung, mit anderen eingehenden Elementen, ausgeführt werden, als die oben beschriebenen, mit einer anderen Anzahl Elementen und abweichenden gegenseitigen Placierungen derselben. Die Art laut der Srtindung kann hiermit variert werden.

Claims (10)

Patentanforderung
1. Art in einer Jalousiemaschine Jalousielamellen herzustellen von Bandmaterial in Rollenform, diese, zu der in der Maschine eingehenden Semmelvorrichtung, zu transportieren und auf dem Wege dorthin sie in vorgesehene Öffnungen im Steigband einzuführen, in einet in der Maschine eingehenden Vormontierungseinheit, die Lamellen in einer infädelungslage in den Sammelvorrichtungen zu sammeln, zusammen mit einem, in der Vormontisrungseinheit eingehenden, zum Stufenband befestigten, ersten Element, sowie die Stufenbänder falten, ul wechselweise, zwischein den Lamellen des Stapels belegenen Stufen in den Stufenbändern zu verschieben, g e k e n n z o i c h n e t dadurch, dass das erste Element von einer, in dem Gerüst der Jalousie eingehenden Fussleiste (17) und dass eine, in der Vormontierungseinheit (9) eingehende Koptleists (16) als Streckvorrichtung für die Stufenbänder (18) zum Funktionieren gebracht wird, dadurch,dass die Kopfleiste mit gestreckten Stufenbändern auf einen kurs unter den Sammelvorrichtungen (24) angebrauchten Tisch (26) gelegt wird und durch Reibung zwischen er Leiste (16) und den Tisch von der Spannung der Steigbänder (18) stnfenweiae in ihrer Längsrichtung, entlang des TischeS, vorgezogen wird.
2. Art laut Anforderung 1, g e k e n n s e i c h n e t dadurch, dass der Transport der Lamellen (55) zu den Sammelvorrichtungen (24) damit eingeleitet wird, dass sie längs einer Steueranordnung (10) ton einer Schneid- und Stanzstation (3, 4) zu einer Transportlage auf einem Transportband (8) geworfen werden (6) welches an der Seite, von genannter Station, angeordnet ist.
3. Art laut Anforderung 2, g e k e n n z e i o h n e t dadurch, dass die Lamelle 33 von dem Transportband (8) in Zusammenwirdung mit anderen Trausportorganen (11, 12, 70, 15) in einer, durch die Transpoptlage gehenden Vertikalebene, zu einer in den Sammelvorrichtungen (24) angeordneten Lage, auf Steuerunn n (27) überführt wird und belegen Btrade oberhalb der Transpertlage und dase die Lamelle währond dieser Ueberführung auch durch den Transport um ein nd (12) gewendet wird.
4. Maschine, um eine der Arten, laut den Anforderungen 1 - 3 durchzuführen, mit der, auf einem Stativ angeordneten Schneid- und Stanzetation, um Jalousielamellen von Bandmeterial in Rollenform herzustellen, mit den, neben der Schneid- und Stanzstation angebrachten Trnaspertor-6an, zun Transport der Lamellen von Schneid- und Stantetation zu den Sammelvorrichtungen und gleichzeitig die Lamellen, in den vorgesehenen Öffnungen der Steigbänder, in die, in der Naschine eingesetzte Vormontierungseinheit, einzuführen, mit einem Hebegerät, um die Lamellen zu einer Hnfädelungslage in den Sammelvorrichtungen zu überführen und sie dort in einem Stapel zu sammeln mit einem, in der Vormontierungseinheit eingehenden, zu den Stufenbäern befestigten, ersten Element, sowie mit einem Faltmechanismus, welcher die Stufenbänder faltet und damit die Leinenlöcher der Lamellen, zwischen Lamellen des Stapels belegenen Stufen, im Stufenband realtiv verschiebt, g e k e n n z e i c h n e t dadurch dass in der Einfädelungsstation eingehende Sinfädelungseinheiten (36) fest angebracht sind, auf jeder, der in der Schneid- und Stanzstation eingehenden Stanzeinhsit (4), wobei die gemeinsame Antriebskraft einfach angeordnet werden kann, um sowohl jede zusammengehörende Stanz- und Einfädelungseinheit, oder alle Stanz- und Einfädelungssinbeiten, sowie eine, in den Stanzstationen eingehende Schneideinheit (3), anzutreiben und wodurch die Einstellung des Abstandes zwischen den Schneid- und Stanzstztionen gleichzeitig die Einstellung, des gegenseitigen Abstandes der Einfädelungseinheiten, mit sich führt.
5. Maschine laut Anforderung 4s mit einer, für den Antrieb der Schneid- und Stanzeinheiten gemeinsement, von der Antriebsquelle rotierenden Antriobsachse, g e k e 8 n Pa o o i 0 h n e t dadurch} das jede Einfädelungssinheit (36) ein, auf der Antrisbsschse (5)" fest angebrachtes, Antrisbsorgen (63) hat, das, durch ein Uebarführungssystem ( 37, 22, 58) den Faltmechanismus (21) und das Hebegeräts (15) treibt.
6. Maschine laut Anforderung 5, f e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass das Antriebsorgan (63) aus einer Kammscheibe besteht, welchs einen, von disser gesteuerten, im Ueberführungssystem (37, 22, 58) eingehenden iuufer (37), eine vor- und rückgehende Bewegung gibt, welche sind im Ueberführungssystem eingehendes Gelenksystem (22, 58), zum Faltmechanisuns (21) und Rebegerät (15) überführt.
7. Maschine laut Anforderung 6, g e k e n n z e 1 o h n e t dadurch, dassdas Gelenksystem (22, 58) untere Gelenkarme (58) aufzeigt, welche die vor- und rückgehende Bewegung, zu drehbar gelagerten (49, 50) oberen parzllellen Gelenkarmen (22), überführen, die Shrerteits steuern und die genannte Bewegung au einem Tragorgan (4) zur Wippe (64) und Hebegerät (15) des Faltmechanismus (21) überführen.
6. Maschine laut einer oder einiger der Anforderungen 4 - 7, g e -k e n n z e i c h n e t dadurch, dass jede Sammelvorrichtung (24) ein, in der Vertikalrichtung verschiebberen (53) horizontalen Arm (42) aufzeigt welche einen vorderen, aufklappbaren Stützarm (43) durch einen Splint tragt o.ä., fixierbar in einer Vertikallage, zu dem horizontalen Arm, somie einen vertikalen U-förmigen Arm (41), dessen Schenkel den herizonialen Arm umschliesst und der ver chiebbar ist (54) in einem schrägen Winkel, relativ der Vertikalricntung, wobei der horizontale und der vertikale .trm (42, 41) fisierbar, relativ zu einander Und zur Naschine sind.
9. Maschine laut Anforderung 8, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die Arme (42, 41) jeder Sammelvorrichtung (24) fixierbar, relativ zu einander und zur Maschine sind, dadurch, dass der horizontale Arm (42) eine Aussparung (44) hat, angepasst, um sinken, zwischen den ausgestreckten Schenkeln des vertikalen Armes (41) und zu dessen befestigten Splint (34) zu greifen und dadurch, dass eine, auf der dazugehdrender infädelungsvorrichtung (36), fest angebrachten Zugfeder (35), den horizontalen Arm gegen den Splint drückt, sowie, dass die Arme (41, 42) relativ zu einander und zur Maschine umstellbar sind, dadurch, dass der horizontale Arm (42) gegen die Federkraft ein genügendes Stück gehoben wird, damit dessen untere Kante (55) oberhalb des Splints 54, frei gehen soll, wobei die Arme, in von seinen Steuerungen (53, 54) bestimmten Richtungen, beweglich sind.
10. Maschine laut Anforderung 7 und Anforderungen 8 oder 9, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die unteren Gelenkarme (58) mit den oberen parallellen Gelenkarmen (22) durch einen Gelenkpnnkt (28) drehbar verbunden sind, der längs des einen Psrallellarmes (48) verschiebbar ist auf mechanischem oge (59) mit einen, um eine fest angebrachte Achse (60) drehbaren Hebearm (57), fest verbunden ist, welcher gegen einen, auf dem vertikalen Arm (41) fest angebrachten Steg (56), anliegt, wodurch eine Umstellung der Sammelvorrichtung (24) zur vorgesenenen Lamellenbreite, gleichzeitig die Hebehöne von Faltmechanisaus (21) und Hebegerät (5>, anpasst, um dem Abstand zwischen den Stufen, die der Lamellenbreite entsprechenden Stufenbändern (18), zu entsprechen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554865A1 (fr) * 1983-11-14 1985-05-17 Hunter Douglas Ind Bv Appareil d'assemblage de stores venitiens
DE3714973A1 (de) * 1986-09-19 1988-03-31 Ambient Energy Design Vorrichtung zur herstellung von jalousiestaeben

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