DE2235394C2 - Gliederdruckerkassette - Google Patents

Gliederdruckerkassette

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, e.g. INK-JET PRINTERS, THERMAL PRINTERS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement, or disposition of the types or dies
    • B41J1/20Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement, or disposition of the types or dies with types or dies mounted on endless bands or the like

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Gliederdruckerkassette mit einer geschlossenen schleifenförmigen Bahn gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem Gliederdrucker verschiebt sich eine Anzahl von zu druckenden Zeichen tragenden Druckgliedern auf einer geschlossenen schleifenförmigen Führungsbahn. Bei einem bekannten Gliederdrucker dieser Art (GB-PS 11 42 909) weist jedes Druckglied sich quer zur Bewegungsrichtung und parallel zur Achse der Antriebsräder erstreckende Bolzen auf, auf die Rollen aufgesetzt sind, die mit den Zähnen der Antriebsräder in Eingriff kommen. Bei einer Ausführungsform läuft ein einzelnes Antriebsrad in die in der Mitte des Druckgliedes paarweise hintereinander angeordneten ίο Rollen ein, während bei einer weiteren Ausführungsform die Rollen jeweils außen am Druckglied angeordnet sind und hintereinander liegende Paare von Rollen mit jeweils einem von zwei Antriebsrädern in Eingriff kommen. Zur Erzielung einer verbesserten Führung der Druckglieder sind am Boden der Führungsbahn Magnetbauteile angeordnet, die die Druckgiieder am Boden festhalten. Diese Magnetbauteile können jedoch nur in den geradlinigen Abschnitten der Führungsbahn angeordnet sein und es ergibt sich beim Verlassen des Antriebsrades eine Vibration der Druckglieder, die dazu führt, daß der aktive Druckbereich nur in einem gewissen Abstand vom Ende der gekrümmten Teile an angeordnet werden kann.
Bei einem weiteren Gliederdrucker (GB-PS 9 80 177)
sind die Druckglieder mit einzelnen zahnartigen Ansätzen versehen, die mit verzahnten Antriebsrädern in Eingriff kommen. Hierbei tritt zusätzlich noch die Gefahr eiues Verkippens der Druckglieder in der Führungsbahn auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Gliederdruckerkassette der Eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine Vibration der Druckglieder beim Verlassen des Antriebsrades vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Gliederdruckerkassette treten keine Vibrationen der Druckglieder beim Verlassen des Antriebsrades auf, so daß der aktive Druckbereich näher an die Achse der Antriebsräder herangerückt werden kann. Die Druckglieder bewegen sich zu einem sehr frühen Zeitpunkt in Radialrichtung nach außen von dem Antriebsrad fort, ohne daß der Antriebseingriff verloren geht. Die Rotationsbewegung der Druckglieder um aas Antriebsrad herum wird auf diese Weise in eine geradlinige Bewegung umgesetzt, bevor die Druckglieder beginnen, das Antriebsrad zu verlassen. Da die Druckglieder an jeder .Seite einen einzigen, in der Mitte jeder Seitenflache der Druckglieder angeordneten Zahn aufweisen, sind die Antriebskräfte zu den Zähnen des Antriebsrades allgemein symmetrisch zum Schwerpunkt der Druckglieder. Hierdurch werden Bewegungsarten der Druckglieder vermieden, die sich bei bekannten Druckgliedern ergeben, bei denen die Zähne oder zahnartigen Ansätze an unteren Kanten oder Oberflächen vorgesehen sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer Gliederdruckerkassette; Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht eines Druckgliedes in einer Lage, die der Lage gemäß Fig. 1 entspricht;
F i g. 3 eine Aufsicht eines Druckgliedes;
Fig.4 einen Schnitt durch die Zähne eines Antriebsrads.
In der in F i g. 1 dargestellten Gliederdruckerkassette wird eine Reihe von Druckgliedern 11 entlang einer im allgemeinen ovalen schleifenförmigen Ba.in zwischen inneren und äußeren Führungseinrichtungen in Form von Führungsoberflächen 12 bzw. 13 bewegt. Die Druckglieder 11 sind getrennt und werden lediglich an den Enden der Bahn durch verzahnte Antriebsräder 14 angetrieben. Zwischen diesen Antriebsrädern stoßen die Druckgileder an ihren Enden zusammen, um sich so gegenseitig entlang eines geradlinigen Teils der Bahn vorwärtszuschieben. Entlang eines dieser geradlinigen Teile der Bahn isi ein Druckhammer-Block 15 angeordnet. Im Betrieb liegen Papier und ein Farbband zwischen dem Hammerblock 15 und den Druckgliedern 11 und, wenn die letzteren vorbeilaufen, werden ballistische Hämmer in dem Block 15 zu geeigneten Zeitpunkten ausgelöst, um das Papier und das Farbband gegen die von den Druckgliedern 11 getragenen Zeichen zu pressen. Die das zu druckende Zeichen tragenden Teile der Druckglieder ragen durch mit Abstand angeordnete Teile der äußeren Führungsoberflächen 13 heraus.
Die äußeren Führungsflächen 13 sind um das Antriebsrad 14 gekrümmt und mit Abstand von diesem angeordnet, damit sich die Druckglieder radial nach außen von dem Antriebsrad bewegen können, ohne daß sie die Antriebsverbindung verlieren, und damit sie in Ausrichtung mit ihrer Bewegungsrichtung entlang der geradlinigen Teile der Bahn gebracht werden könne, bevor jedes Druckglied die Zähne der Antriebsräder verläßt, und zwar sogar bevor der Mittelpunkt dieser Druckglieder den oberen Totpunkt 22 erreicht. Dies ergibt sich aus dem Übergang von dem gekrümmten zu dem geraden Teil in den äußeren Führungsflächen 13 und verbessert die Bewegung mit der sich die Druckglieder 11 entlang des Hammerblockes 15 bewegen und ermöglicht außerdem, daß dieser Hammerblock 15 unter der Annahme eines im Uhrzeigersinn erfolgenden Druckgliederantriebes näher an dem oberen Totpunkt 22 des linken Antriebrades angeordnet sein kann. Wie es dargestellt ist, weisen die gekrümmten Teile der äußeren Führungsflächen 13 einen ausreichenden Krümmungsradius von den Antriebsrad-Mittelpunkten auf, so daß sich der oben erwähnte Abstand ergibt. Dieser Abstand kann außerdem mit einem kleineren Krümmungsradius erreicht werden, dessen Mittelpunkt an einem Punkt liegt, der von dem Mittelpunkt der Antriebsräder verschoben ist. Die Antriebsräder 14 sind zwischen den durch Linien 17 und 18 angedeuteten Stellen verzahnt.
Die Gliederdruckerkassette wird üblicherweise so angeordnet, daß die Bahn im wesentlichen horizontal verläuft, so daß die Ausdrücke »oben« und »umen«, die lediglich unter Bezugnahme auf Fig. 1 verwendet werden, in der Praxis »vorne« bzw. »hinten« entsprechen würden.
Anstatt aneinanderzustoßen oder beinahe aneinanderzustoßen, sind die Druckglieder 11 in dem gekrümmten Teil 13 mit geringem Abstand angeordnet, wie dies durch den Spalt 19 in Fig. 1 angedeutet ist. Der Übergang der Führungsoberfläche 13 von dem gekrümmten Teil zum geradlinigen Teil an der Stelle 21 vor dem oberen Totpunkt 22 markiert den Beginn des Kippens eines Druckgliedes nach vorne zur Erzielung einer Ausrichtung mit der Bahn entlang des Hammerblockes 15 an einer Stelle 23, bevor der Mittelpunkt des Druckgliedes mit dem oberen Totpunkt 22 übereinstimmt. Die Umwandlung der Winkelbewegung in eine geradlinige Bewegung wird somit erzielt, bevor ein Druckglied den Zahn des Antriebsrades zu verlassen beginnt, was am oberen Totpunkt 22 eintritt Diese Wirkung verringert Ungleichförmigkeiten der darauffolgenden Druckgliederbewegung.
Jedes Druckglied 11 weist einen einzigen in der Mitte angeordneten Zahn 26 auf jeder Seite auf. Diese Zähne 26 verlaufen konisch, so daß sich ihre oberen Flächen 27 über eine größere Strecke entlang des Druckgliedes erstrecken. Die oberen Flächen 27 sind Verlängerungen von abgestuften Führungsoberflächen 28 des Druckgliedes entlang des Hauptteils 3OA auf jeder Seite eines vorstehenden, die Zeichen 29 tragenden Teils 30.
An jedem Ende weisen die mittleren abgestuften Führungsoberflächen 28 nach unten geneigte Verlängerungsabschnitte 31 auf. Entlang geradliniger Teile der Druckgliederbahn berührt die äußere Führungsoberfläche 13 die mittleren abgestuften Führungsoberflächen 28. Die Verlängerungsabschnitte 31 sind stärker geneigt, als es erforderlich wäre, um eine Sehne an den gekrümmten Teil der äußeren Führungsfläche zu bilden. Dies ermöglicht das Nach-Vorne-Kippen eines Druckgliedes unmittelbar nach dem oberen Führungs-Übergangspunkt 21.
Jedes Druckglied weist einen in der Mitte vorgesehenen Kanal 32 für den Eingriff mit der inneren Führungsoberfläche 13 auf. Sich von dem Hauptteil 3OA nach unten erstreckende Seitenteile 33 umgrenzen diesen Kanal 32 und weisen Vorder- und Hinterflächen 34 auf, die in Richtung die Mitte des Hauptteils 3OA hin geneigt sind und von mittleren Oberflächenteilen 35 ausgehen, die senkrecht zur Längsrichtung des Druckgliedes glatt abschließen. Der Rest des Hauptteils 3OA des Druckgliedes oberhalb der Oberflächenteile 35 ist gegenüber diesen bei 36 zurückversetzt. Durch die Anlage der Oberflächenteile 35 aneinander verschieben sich die Dmckglieder gegenseitig zwischen den Antriebsrädern 14. Beide Endteile 38 der Bodenfläche 37 des Kanals 32 sind nach oben geneigt, um das gewünschte Kippen zu ermöglichen. Dies unterstützt außerdem das Kippen der Druckglieder vor dem Verlassen eines Antriebsrades ebenso wie der konische Verlauf der Zähne 26. Tatsächlich sind die drei vorstehend erwähnten Faktoren Eigenarten des gleichen konstruktiven Merkmals der früheren Ausrichtung der Druckglieder.
Die Vorderseite eines Druckgliedes 11 wird nach unten in die dazu passende Antriebsrad-Nut gebracht, bis das Druckglied mit der geradlinigen Bewegungsbahn zu dem Zeitpunkt ausgerichtet wird, an dem der Mittelpunkt des Druckgliedes die Stellung 23 vor dem oberen Totpunkt 22 des Antriebsrades erreicht.
Wie es in Fig.4 dargestellt ist, umfaßt jedes Antriebsrad 14 zwei in gleicher Weise genutete Räder 45 und 46, die mit der gleichen Welle verkeilt sind, um mit Abstand angeordnete und miteinander in Deckung befindliche verzahnte Teile 47 und 48 auf beiden Seiten der Platte 49 zu bilden, deren Kanten die Führungsoberfläche 12 bilden.
Die Tatsache, daß das Druckglied einen einzelnen in der Mitte angeordneten Zahn auf jeder Seite aufweist, führt zu einem sehr gut ausbalancierten und einfachen Aufbau, der in einfacher Weise durch Pressen und nicht durch Sintertechniken hergestellt wird und zu dessen Herstellung die Verwendung von nitrierten Stählen mit den diesem Material eigenen Vorteilen vorgesehen ist.
Die Zähne sind relativ groß und tragen so dazu bei, daß eine radial nach außen von dem Antriebsrad fort gerichtete Bewegung der Druckglieder erfolgen kann, ohne daß ein bedeutender Verlust an Antriebswirkungsgrad auftritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gliederdruckerkassette mit einer geschlossenen schleifenförmigen Bahn mit äußeren und inneren Führungseinrichtungen für einzeln verschiebbare Druckgiieder, bei der unverzahnte geradlinige Teile und gekrümmte Teile vorgesehen sind, die sich um verzahnte Antriebsräder für den Eingriff in die Zähne der Druckglieder erstrecken, um diese in den geradlinigen Teilen anzutreiben, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Führungseinrichtung (13) derart ausgebildet ist, daß die Druckglieder (11) so angetrieben werden, daß sie sich radial nach außen von dem Antriebsrad (14) etwas wegbewegen, ohne daß ein Antriebseingriff zwischen den Zähnen (26) und dem Antriebsrad (14) aufgehoben wird, und daß die äußere Führungseinrichtung (13) mit Führungsoberflächen (28, 31) und die innere Führungseinrichtung (12) mit Führungsoberflächen (33, 37) eines Druckgliedes (11) so zusammenwirkt, daß dieses Druckglied (11) in Ausrichtung mit dem geradlinigen Bahnteil gebracht ist, bevor der Mittelpunkt des Hauptteils (30A) des Druckgliedes (11) die senkrechte Ebene zum geradlinigen Teil durch die Achse des Antriebsrades (14) erreicht.
2. Gliederdruckerkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsoberfläche in Bewegungsrichtung der Druckglieder (11) vordere und hintere Teile (31) aufweist, die gegenüber der Ebene der Führungsoberflächen (27, 28) des Druckgliedes unter einem Winkel geneigt sind, der größer ist, als dies erforderlich ist, um Sehnen an die äußere Führungseinrichtung (13) in den gekrümmten Teilen der schleifenförmigen Bahn zu bilden, die durch die Führungseinrichtungen (12, 13) gebildet ist.
3. Gliederdruckerkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (30A) der Druckgiieder (11) einen in der Mitte angeordneten Kanal (32) aufweist, der sich zwischen den Zähnen (26) erstreckt und mit der inneren Führungseinrichtung (12) in Eingriff steht.
4. Gliederdruckerkassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Kanals (32) angeordnete Teile (33) des Hauptteils (30A) der Druckglieder (11) Vorder- und Hinterflächen (34) aufweisen, die von den mittleren Bereichen des Hauptteils (30^aus nach innen geneigt sind.
5. Gliederdruckerkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Druckglied (11) einen einzigen sich seitlich von jedem Teil (33) des Hauptteils (30A) erstreckenden Zahn (26) aufweist, und daß jeder Zahn eine Führungsoberfläche (27) aufweist, die glatt mit der Führungsoberfläche (28) der Teile (33) des Druckgliedes abschließt.
DE2235394A 1971-07-23 1972-07-19 Gliederdruckerkassette Expired DE2235394C2 (de)

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DE2235394A1 DE2235394A1 (de) 1973-03-08
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