DE2233209A1 - Verfahren zum maschinellen herstellen von wandelementen und maschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum maschinellen herstellen von wandelementen und maschine zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
45 OSNABRÜCK, den 5. Juli ^^ΑΛΛΛβ
MDSERSTRASSE 2Ο/24 DB/Th 4» fe V 3 2 U V
Firma Brück, Schlösser & Co. GmbH.
H5 Osnabrück, Klosterstraße 27
H5 Osnabrück, Klosterstraße 27
Verfahren zum maschinellen Herstellen von Wandelementen und Maschine zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum maschinellen
Herstellen von vorgefertigten Wandelementen aus durch ein Bindemittel verbundenen, im Wandelement in Zeilen übereinander
und innerhalb von Zeilen nebeneinander angeordneten Kunststeinen, .insbesondere Kalksandsteinen. ,
In der Vergangenheit ist bereits verschiedentlich versucht worden, Wege zur maschinellen Herstellung von vorgefertigten
Wandelementen zu schaffen, um den Arbeitsaufwand der Wandbildung bei der Herstellung von Gebäuden zu verringern und die
Bauzeit zu verkürzen. So ist z. B. aus der deutschen Patentschrift 1 282 533 bekannt, Steine in ein Lehrgerüst einzulegen,
wobei in das Lehrgerüst zunächst eine Zeile von ne·=·
beneinander angeordneten Steinen eingelegt wird. Danach wird auf die Oberseite- der ersten Steinzeile eine Mörtelschicht
aufgetragen. Unter entsprechender Wiederholung dieser
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Vorgänge wird in dem Lehrgerüst so'ein tafelförmiges Wandelement aufgebaut, welches nach Abbinden ausgeschalt und seiner
weiteren Verwendung zuführt werden "kann. Aus der deutschen Patentschrift 1 195 214 ist es bekannt, das zu bildende Wandelement
durch Aufstapeln von Steinen in Zeilen übereinander und mit in Zeilen nebeneinander angeordneten Steinen vollständig
trocken aufzubauen» Danach werden die übereinanderliegenden Zeilen durch Abheben voneinander entfernt und Mörtelschichten
auf die Oberseiten der innerhalb einer Steinzeile angeordneten Steine aufgebracht. Durch Absenken der Steinzeilen aufeinander
'entsteht dann das fertige tafelförmige Wandelement. Aus der deutschen Auslegeschrift 2 048 944 ist es weiterhin bekannt,
-die Steine auf einem Förderer aneinander zu reihen, an einer
-Mörtelauftragsvorrichtung vorbeizuführen und die bemörtelte
Ziegelreihe auf eine Unterlage umzusetzen, die jeweils schrittweise
abgesenkt wird» Das mechanisch mittels Einzelgreifern erfolgende Umsetzen der Steine, auf die Unterlage ermöglicht ζμ-gleich
ein Richten der Steine innerhalb einer Zeile.
Aus der österreichischen Patentschrift 252 Ο89 ist es schließlich
bekannt, Steine auf ein Band mit nach oben weisender Lager- _seite aufzusetzen und im Zuge einer Förderbewegung der Steine
mittels Leitflächen auszurichten. Die in einer Reihe ausgerichteten
Steine werden an einem ziieiten Förderer abgegeben,
-der diese unter einer Mörtelauftragsvorrichtung vorbeiführt.
Nach Passieren der MSrtelauftragsvorrichtung werden sämtliche
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.Steine an einer Übergangsstelle zu einem dritten Förderer um
90° in einer Ebene quer zur Förderrichtung gewendet9 um die
mit Mörtel beschichtete Fläche vertikal zu einer Seite hin auszurichten. Danach werden die Steine zeilenweise in eine
liegende Form eingeschoben und in der Form mit Hilfe einer horizontal beweglichen Druckleiste an vorhergehend in-gleicher
Weise in die Form eingebrachte Zeilen angedrückt».
Diese bekannten Herstellungsmethoden erfordern nach wie vor
einen hohen Bedienungsaufwand und sind überwiegend lediglich ge-'eignet,
Wandelemente mit lagerseitig verbundenen Steinen herzustellen. Zur/Herstellung von Wandelementen mit stirn- bzw.
Stoßfugen- und lagerseitiger Verbindung der Steine über das
Bindemittel ist es auch noch bekannt, die Steine in eine Gießform einzusetzen und die zwischen den Steinen vorgesehenen
Fugen nachträglich mit Mörtel auszugießen. Das Einsetzen der Steine ist auch hierbei wiederum zeitraubend, während ferner
eine Vielzahl von Formen benötigt wird, in denen die Steine
bis zum Abbinden des Bindemittels verbleiben.
Der hohe Bedienungsaufwand bei den vorbekannten Herstellungsmethoden
und insbesondere allen diesen Methoden eigene Schwierigkeiten zur Herstellung von Wandelementen unterschiedlicher
Formen haben bisher einen echten Durchbruch eines Einsatzes vorgefertigter Wandelemente im Bauwesen entgegengewirkt, da die
Gestehungskosten auf bekannten Wegen hergestellter Wandelemente
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relativ zu hoch sind und eine wünschenswerte Variabilität fehlt.
Das Verfahren und die Maschine nach der Erfindung schaffen hier Abhilfe. Ausgehend von einem Verfahren zur Herstellung von
Wandelementen der eingangs genannten Art, bei dem die Bestandteil eines Wandelementes bildenden Steine auf ihrem Wege von
einer Bereitstellungsposition bis zur Einnahme ihrer vorgesehenen Endposition im Wandelement ordnenden und gruppierenden
Bewegungen unterworfen und mit Bindemittelauftrag versehen werden, sieht die Erfindung nunmehr vors daß die Steine mit einer
Ordnungsgröße ihrer Reihenfolge erfaßt und der Bewegungsablauf
und der Bindemittelauftrag für jeden einzelnen Stein gesondert in Abhängigkeit von einem dessen Endposition im Wandelement
berücksichtigenden Programm gesteuert werden. Die Maschine zur Durchführung des Verfahrens und für die Herstellung
von Wandelementen aus untereinander stirn- und lagerseitig verbundenen Kunststeinen ist ihrerseits gekennzeichnet
durch einen Steine mit nach oben weisender Lagerseite in einer Reihe hintereinander aufnehmenden Annahmeförderer, eine diesem
nachgeordnetes die Steine nacheinander vom Annahmeförderer
übernehmendes um 90° wendende und unter Bildung vorbestimmter gegenseitiger Abstände auf einen Zwischenförderer absetzende
übergabevorrichtungs eine erstes den Zwischenförderer zugeordnete.,
sur stirnseitigen Bindemittelbeschichtung jeweils
einzelner Steine wahlweise betätigbare Auftragsvorrichtung, eine dem Zwischenförderer zu» und der ersten Auftragsvorrichtung
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nachgeordnete, den Steinen eine 90°-Wendung.erteilende Wendevorrichtung,
eine in Förderrichtung der Wendevorrichtung nach- und dem Zwischenförderer zugeordnete, zur lagerseitigen Bindemittelbesehichtung
jeweils einzelner Steine wahlweise betätigbare zweite Auftragsvorrichtung, eine einem verlängerten Bereitstellungsbereich
des Zwischenförderer nebengeordnete Sortiervorrichtung mit je einem jedem im Bereitstellungsbereich
bereitstellbaren Stein zugeordneten Schubglied zum wahlweisen seitlichen Absdieben bindemittelbeschichteter. Steine vom Zwischen
förderer auf eine Tischplatte, eine die Steine auf der Tischplatte in Längsrichtung zu einer Steinzeile zusammendrückendes
und die Steinzeile zugleich als Ganzes in deren Längsrichtung positionierende Richtvorrichtung, eine die nacheinander gebil-"deten
Steinzeilen bündig' auf einer Stapelplattform aneindersetzende Aufstapelvorrichtung und eine Programmsteuervorrichtung
zur Koordinierung der Betätigungsfolge für den Förderern und
den'Vorrichtungen jeweils zugeordnete Antriebe.
Verfahren und Maschine nach der Erfindung schaffen einen Weg zur vollmaschinellen,, selbsttätigen Herstellung von Wandelementen,
die irgendeine beliebige nicht überbaute Gestalt erhalten können. Zur aufeinanderfolgenden Herstellung von Wandelementen
jeweils unterschiedlicher Gestalt bedarf es dabei lediglich noch einer entsprechenden Programmwahl, ohne daß
irgendwelche Umrüstarbeiten erforderlich wären. Die Maschine
arbeitet dabei mit hoher Leistung und Genauigkeit,wobei gleichzeitig
Fehler aus einem Fehlverhalten von Bedienungspersonen
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..„ausgeschlossen sind.
Zahlreiche weitere Merkmals und Vorteile ergeben sich aus den
Ansprüchen und der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der das erfindungsgemäße Yer- s
fahren anwendenden Maschine nach der Erfindung näher veranschaulicht
ist 9 im -einzelnen -zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Schemadarstellung der Maschine
nach der Erfindung9
Fig. 2 eine vereinfachte Teilseitenansicht der benachbarten En
Fig. 2 eine vereinfachte Teilseitenansicht der benachbarten En
Bereiche des Annahme- und des Zwischenförderers, Fig. 3 eine Detaildarstellung, teilweise im Schnitt» zur
Veranschaulichung einer Hubvorrichtung zum Abheben
von Steinen von dem Fördertrum des Zwischenförderers,
Fig. k eine Detaildarstellung in Seitenansicht zur Veran-
—-schaulichung eines intermittierenden Fördererantriebs,
Fig. 5 ein Steuerdiagramm für den Betrieb der Maschine nach
Fig. 1, und
Fig. 6 eine scheniatische Ansicht eines Wandelementes zur Veranschaulichung der programmatischen Erfassung der ---Best-andteil «ines 4faad«lementes-bildenden Steine.
Fig. 6 eine scheniatische Ansicht eines Wandelementes zur Veranschaulichung der programmatischen Erfassung der ---Best-andteil «ines 4faad«lementes-bildenden Steine.
Die in Fig. 1 veranschaulichte Maschine weist zur Annahme von
Steinen einen Annahmeförderer 1 auf, auf dessen horizontalen
, Arfoeitstruni die Steine mit Hilfe einer Abstapelvorrleiitung 2
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aufgesetzt werden. Diese Abstapelvorriohtung 2 umfaßt einen ·
vorzugsweise hydraulisch in Richtung der Pfeile 3 vertikal auf und ab bewegbaren Greifer 4, der irgendeine bekannte oder ge- ,.
eignete Konstruktion aufweisen kann. Der Greifer Ά mitsamt seinem
Antrieb 5 ist ferner horizontal in Richtung der Pfeile 6 mit
Hilfe eines Wagens 7 verfahrbar s der sich mit seinen Rädern auf
einer Schienenführung 8 oberhalb, des Ännahmeförderers 1 abstützt.
Diese Schienenführung 8 erstreckt sich bei dem dargestellten Beispiel über einen Schienenweg 9S auf dem ein Transportwagen
10 verfahrbar ist. Auf diesem Transportwagen IQ sind
Steine so, wie sie aus der Steinerzeugungsanlage kommen, gestapelt.
Bei dem dargestellten Beispiel sind die Steine, wie Üblich, innerhalb jeden Stapels auf dem Transportwagenv10 in
Zeilen übereinander und Innerhalb jeder Zeile nebeneinander'
angeordnet, wobei die" Lagerflachen der Steine nach oben weisen.
Bei entsprechender Anordnung eines solchen Stapels 11 auf dem Wagen 10 in Flucht zum Ännahmeförderer 1 und damit in der Arbeitsebene
des Greifers H körtnen mit diesem die aus der Produktion
kommenden Steine seilenweise ¥om Stapel 11 auf den. , Annahmeförderer
1 umgesetzt werden« Bei dem gezeichneten Stapelbeispiel setzt der Greifer H je Arbeitstakt zwei, vier bzw.
sechs Steine auf den Annahmeförderer 1 um. Die Zahl der bei
einem Arbeitstakt des Greifers k umgesetzten Steine kann beliebig
gestaltet werden» In der Regel wird entsprechend der üblicherweise gleichmäßigen Stapelung aus der Produktion kommender
Steine bei jedem Arbeitstakt des Greifers 4 eine gleiche
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— O "·
..„Zahl von Steinen umgesetzt. Der Umsetzvorgang läuft bei entsprechender
Steuerung der Abstapelvorrichtung 2 über Endschalter und eine geeignete Steuerung der Bewegungen des Transportwagens
IO vollautomatisch ab.
Der Annahmeförderer 1 umfaßt zwei im Abstand parallel geführte
endlose Transportriemen 3.2 5-die-gemeinsam die auf ihnen abgesetzten
Steine nahe deren Seitenrändern abstützen. Der Antrieb
des Annahmeförderers 1 erfolgt beispielsweise entsprechend
Figo H von einem Motor 13 hers der eine Kurbel 14 in Umlauf
'versetzt s welche über einen Lenker 15 mit einer Schwinge 16
gekuppelt ist» Diese treibt vermitt&s eines Gesperres 17 die
"" Uialenkrollen 18 für die ""Transportriemen 12 intermittierend
schrittweise in gleicher Förderrichtung an»
Dero Annahmeförderer 1 ist ein Zwischenförderer ±9 naehgeordnet,
der eine ,prinzipiell gleiche Ausgestaltung wie der Annahmeförderer
1 aufweist und seinerseits mittels eines beispielsweise dem Antrieb nach Figo 1S entsprechenden Antrieb taktweise intermittierend
antreibbar ist» Zwischen den-beiden benachbarten Enden der Förderer 1 und 19 ists wie dies die Fig» 2 näher
-veranschaulicht«, -eine übergabevorrichtung'-20 angeordnet, die
eine zifischen den benachbarten Endbereichen der Fördertrums
beider Förderer alternierend verschwenkbare Wendeschwinge 21 umfaßt ο Diese zwischen der in.ausgezogenen-und der in strichpunktierten
Linien Miedergegebenen Stellung unreine horizontale
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Querachse 22 mittels eines Druckmittelantriebs 23 schwenkbare Wendeschwinge 21 erteilt den einzeln nacheinander umgesetzten
Steinen bei der Umsetzbewegung eine 90 -Wendung, so daß die
Steine auf dem Zwischenförderer 19 mit einer Stirn- oder Lagerfugenseite nach oben weisen. Gleichzeitig mit diesem Wendevorgang
erhalten die Steine eine Anordnung auf dem Zwischenförderer 19 mit einem vorgegebenen gegenseitigen Abstand. Dies wird durch
entsprechende Abstimmung der Antriebe für die beiden Förderer 1 und 19 in Verbindung mit dem Antrieb 23 für die übergabevorrichtung
in der Weise herbeigeführt, daß der Zwischenförderer 19 je Vorschubtakt einen entsprechend größeren Weg zurücklegt.
Dies kann z. B. über eine Vergrößerung der Arbeitstaktzeit für den Antrieb des Zwischenförderers 19 geschehen. Um sicher-zu-.stellen,
daß auf dem Zwischenförderer 19 die Steine in lückenloser Reihung aufeinanderfolgen, kann eine bei 24 angedeutete
Lichtschranken-Steuerung oder eine sonst geeignete Steuerung vorgesehen sein, die ungeachtet des Antriebs für den Förderer
1 den Antrieb für die übergabevorrichtung 20 und den Zwischenförderer
19 jeweils sperrt, wenn sich am Abg'abeende des Förderers 1 kein Stein zur Mitnahme durch die Wendeschwinge befindet.
·
Oberhalb des Zwischenförderers ist ein ortsfester. Bindemittelbehälter
25 angeordnet, der an seiner Unterseite zwei Mundstücke 26,27 aufweist. Diese Mundstücke 26,27 können von irgendwelchen
geeigneten Bindemittelauftragsvorrichtungen gebildet sein, die einen voll- oder teilflächigen Bindemittelauftrag
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auf einer dem Mundstück dargebotenen Fläche ausführen können. Zur Ausführung einer erfindungsgemäß angestrebten Knirschvermauerung
der Steine im fertigen Wandelement findet als Bindemittel vorzugsweise ein solches Verwednung» dem ein Stützkorn
in der Größe der zu belassenden Fuge beigemischt- ist. Die Flächenbegrenzung eines Binderaittelauftrags auf einer Steinfläche
kann mit Hilfe jeweils einer Schablone erfolgen. Die Anordnung der Mundstücke 26S2J oberhalb des Zwischenförderers 19 ist jeweils
so gewählts daß sich am Ende eines Arbeitstaktes des
Zwischenförderers 19 jeweils ein Stein vertikal fluchtend unterhalb
eines jeden Mundstücks befindet. Zur Beschichtung eines unterhalb des Mundstücks 26 bereitgestellten Steines an seiner
-nach oben blickenden Stirnseite wird der Stein in eine Besehich-.fcungsstellung
am Mundstück 26 angehoben und nach Ausführen der Bindemittelbeschichtung v/ieder auf das Fördertrum des Förderers
19 abgesenkt. Diese vertikale Hubbewegung wird durch die Pfeile 28 versinnbildlicht und bei Stillstand des Zwischenförderers
ausgeführt. Zur Ausführung dieser vertikalen Bewegung kann irgendeine unter jedem Mundstück und zwischen den Transportriemen
angeordnete, jweils gesondert betätigbare Hubvorrichtung vorgesehen sein. Bevor ein Stein nach Passieren einer Stellung unterhalb
des Mundstücks 2β eine Stellung unterhalb des Mundstücks 27 erreicht, wird dem Stein eine ?reitere 90°-Wendung erteilt,
um nunmehr eine Lagerfläche des Steins nach oben weisend auszurichten»
Zur Ausführung dieses Wendevorganges kann beispielsweise die in Figo 2 schematisch veranschaulichte, zugleich mit
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einer Hubvorrichtung kombinierte Wendevorrichtung eingesetzt
werden. Die Wendevorrichtung 29 entspirieht im wesentlichen der
Wendevorrichtung 20 und umfaßt einen Druckmittelantrieb 30 für eine um eine Achse 31 schwenkbare Wendesehwinge 32* Die Wendevorrichtung
29 ist dabei als Ganzes' vertikal beweglich geführt und wird mittels eines Druckmittelantriebs 3^ betätigt. Soll ein
unterhalb des Mundstücks 26 befindlicher Stein mit einem Binde» mittelauftrag versehen werden9 so wird der Druckmittelantrieb
3*j betätigt und der Stein über die Wende schwinge 32 in seine
Besehichtungssteilung am Mundstück 26 hoehgefahren» Nach Aus»
-führung der Bindemittelbeschiehtung erfolgt dann während des
Absenkehs des Steines:oder unmittelbar danach dessen Wenden
infolge Betätigung ^s Dvuek&ittelantriefes 30. Soll dieser Stein
jedoch keine Bindemittelbescäichtung an seiner Stirnseite erhalten,
so wird der W^nd.s Vorgang lediglich durch Betätigung der
Wendeschwinge ,32 über deren Antrieb 30 ausgeführt., Ein auf diese
Weise sirnseitig mit Bindemittel beschichteter oder stirnseitig beschichtungsfreier Stein gelangt mit dem ,nächsten oder einem
der nächsten Arbeitstakte des Zwischenförderers 19 unter das Mundstück 27 und erhält dort je nach Notwendigkeit seine lagerseitige
Bindemittelbeschiehtung« Hierzu wird der Stein erneut hochgefahren und nach Beschichtung wieder abgesenkt, wie dies
die Pfeile 35 versinnbildlichen. Bedarf ein Stein keiner lagerseitigen
Bindemittelbeschiehtung, so durchläuft er seine Station
unter dem Mundstück 2? ohne Ausführung einer Hubbewegung in die Beschichtungsstellung am Mundstück.
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Nach Passieren des Mundstücks 27 werden die Steine vom Zwischenförderer
19 in einen verlängerten Bereitstellungsbereich
transportiert, in dem sich eine ebene, horizontale Tischplatte
36 befindet. Einen Querschnitt durch diesen Bereitstellungsbereich
veranschaulicht die Fig. 3·, aus der eine schlitzförmige ,Aussparung der Tischplatte 36 im Bereich des Zwischenförderers
19 entnommen werden kann. Die Tischplatte liegt dabei auf einem geringfügig höheren Niveau als das des Fördertrums des Zwischenförderers.
Einseitig dieses Bereitstellungsbereiches ist dem Zwischenförderer 19 eine Sortiervorrichtung 37 nebengeordnet,
die eine der Zahl der im Bereitstellungsbereich des Zwischenförderers bereitstellbaren Steine entsprechende Zahl von einzelneiji,
wahlweise jeweils in Richtung der Pfeile 38 betätigbaren Schubgliedern 39 umfaßte Diese Schubglieder 39 umfassen jeweils einen
Druckmittelantrieb mit einer am Ende der jeweiligen Kolbenstange des Antriebs angeordneten Schubplatte. Für dieDurchführung eines
seitlichen Abschiebens von Steinen vom Fördertrum des Zwischenförderers
19 werden die abzuschiebenden Steine im Bereitstellungs·· bereich geringfügig angehoben, damit bei der Abschubbewegung die
Transportriemen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Zum Anheben der Steine im Bereitstellungsbereich auf etwa die Höhe
der Tischebene 36 dient eine in Fig. 3 schematisch veranschaulichte Hubvorrichtung 4O9 die eine die Steine untergreifende
Hubplatte 1H umfaßt. Diese ist mit Hilfe vpn Führungen 42 in
vertikaler Bewegungsrichtung geführt und wird mittels eines Druckmittelantriebs H3 betätigt» Die Hubvorrichtung kann dabei
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eine auf sämtliche Steine im Bereitstellungsbereich des Zwischenförderers
einwirkende Ausgestaltung haben, oder aber aus einer,
entsprechenden Anzahl von Einzelhubvorrichtungen bestehen, mittels
denen jeweils wahlweise ein einzelner Stein anhebbar ist. Nach Anheben der abzuschiebenden Steine in Richtung des Pfeiles
44 wird jeweils der Antrieb jener Schubglieder 39 betätigt, derei vor den zugehörigen Schubplatten 39' liegenden Steine in eine
parallel versetzte Lage überführt werden sollen. 'Bei dem dargestellten
Beispiel nach Fig. 1 können im Bereitstellungsbereich des Förderers sechs Steire bereitgestellt werden. Besteht eine
'zu bildende Zeile innerhalb eines aufzubauenden Wandelementes aus sechs Steinen, so werden diese sämtlich gemeinsam auf die
Tischplatte 36 seitlich abgeschoben. Besteht eine Steinzeile jedoch
aus weniger als sechs Steinen, so werden beispielsweise dementsprechend fünf, vier, drei, zwei Steine oder auch nur ein
einzelner Stein abgeschoben-. Durch das" seitliche Abschieben gelangen
die Steine auf der Tischplatte 36 in eine Stellung, in
der sie eine fluchtende Längsreihe bilden und sich in Höhe einer Richtvorrichtung 45 befinden, mittels der die Steine auf
der Tischplatte in Längsrichtung zu einer Steinzeile zusammendrückbar sind. Die Richtvorrichtung umfaßt dabei zwei koaxial
angeordnete, gegenläufig betätigbare Zusammendrückglieder 46,47
in Form von endseitig von Kolbenstangen von Druckmittelantrieben 48,49 angeordneten Druckplatten. Jeder dieser Druckmittelantriebe 48 ist mit einer gesondert steuerbaren Druckmittelbeaufschlagung
versehen, die jeweils von einer jedem Zusammen-
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drückglied zugeordneten Wegme&einrlchtung W gesteuert ist. Mit
Hilfe der Steuerung über die Wegemeßeinrichtung wird aas Längenmaß
der Steinzelle unter Berücksichtigung der Zahl der Steine
innerhalb einer Zelle bestimmt und gleichzeitig der Steinzelle eine bestimmte Bezugslage auf dem Tisch erteilt« Dies geschieht
durch entsprechendes Längsverschieben der gesamten Steinzelle ·ν
zwischen den Druckplatten 469*ί7 entsprechend einer Hublängenvorgabe
für jede zugehörige Kolbenstange» Nach Ausführung dieses zweifachen Richtirorganges werden nun die in der Steinaeile zusammengefaßten
Steine gemeinsam mittels eines Greifers 50 erfaßt* in vertikaler Richtung von der Tischplatte 36 abgeheben,
parallel zu sich selbst seitlich um- und unter Absenken auf eine Stapelplattform 51 abgesetzt. Der Greifer 50 bildet hierfür Be-
«s tandteil einer -Auf stapelvorrichtung 51% die als Ganges in Richtung
der Pfeile 52 horizontal auf einer Schienen führung 54 verfahrbar
ist. Hierzu umfaßt die in Ihrem Aufbau der Abstapelvorriehtung 2 entsprechende Aufstapelvorrichtung 51'wiederum einen
Wagen 5*1, der den mittels eines Druckmlttelantriebs 55 in Richtung
der Pfeile 56 vertikal heb- und senkbaren Greifer trägt. Die Ab-"senkbewegung
des TSreifers "50 wird vorzugsweise über eine nicht
näher veranschaulichte Kraftschalteinriehtung gesteuert, die er ermöglicht, den Aufsetzdruck der auf der Stapelplattform 51
bzw. auf dieser bereits befindlicher Steinzellen jeweils abzusetzenden
Steinzeile zu bestimmen. Die Stapelplattform 51 wird
bei dem dargestellten Beispiel von der Plattform eines Transportwagens gebildet, der entlang einer Gleisführung 56 verfahr- und In jeweils vorbestimmten Stellungen feststellbar ist.
Bei entsprechender Positionssteuerung des Wagens 54 der Abstapel-
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vorrichtung über beispielsweise Endschalter wird"auf der Stapelplattform
51 das fertige Wandelement in nachstehend noch näher zu beschreibender Weise mit vertikalem Entstehungsfortschritt
aufgebaut.
Die Fig„ 6 veranschaulicht in einer schematischen=Ansicht ein
Wandelement einer beispielsweise auszuführenden Konfiguration. Die Bestandteil des fertigen Wandelementes bildenden Steine
sind in der Ansicht mit strichstarken Linien dargestellt. Im übrigen zeigt die Fig. 6 mit dünnen Umrißlinier* eine beispielsweise
insgesamt gegebene Möglichkeit zur Herstellung eines Wandelementes entsprechend der Auslegung der Maschine.
Bei den Bestandteil des aufzubauenden Wandelementes bildenden
Steinen ist jeweils innerhalb der ümrißlinie und parallel zu
dieser auf jener Seite, an der eine Bindemitte!beschichtung
vorzunehmen ist, ein Parallelstrich eingezeichnet. Jeder Stein des aufzubauenden Wandelementes ist ferner mit einer bei diesem
Erklärungsbeispiel vierstelligen Ziffer als Ordnungsgröße versehen,
die die Lage des Stein im fertigen Wandelement definiert
und zugleich festlegt, ob der betreffende Stein bei dieser Lage im Wandelement mit einer lager- und/oder stirnseitigen Bindemittelbeschichtung zu versehen ist oder beschichtungsfrei bleibt.
Die erste Stelle der Ordnungsgröße bezeichnet.- in der Reihenfolge
des Elementaufbaus von unten nach oben - die Steinzeile,
so daß die Ördnungsgröße eines jeden Steines in der untersten
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Zeile an der ersten Stelle eine "1" aufweist. Dementsprechend haben die nachfolgend da'rüb erliegenden Steinzeilen als erste
Stelle eine "2", "3", "4" und "5".
Die zweite Stelle in der Ordnungsgröße bezeichnet die Lage eines Steins 'innerhalb seiner Steinzeile, wobei der in der
Zeichnung rechts äußerste Stein in jeder Zeile eine "1", der links nachfölende Stein eine "2" usw. erhält.
Die dritte Stelle innerhalb der Ordnungsgröße gibt an, ob der Stein an seiner Lagerseite mit einer Bindemittelbeschichtung
zu versehen ist oder nicht. Soll ein lagerseitiger Bindemittelauftrag vorhanden sein, so wird dies durch eine "1" kenntlich
-gemacht.Soll kein lagerseitiger Bindemittelauftrag erfolgen, so wird die dritte'Stelle von einer "O" gebildet.
Die vierte Stelle innerhalb der Ordnungsgröße für jeden Stein kennzeichnet die stirnseitige Bindemittelbeschichtung in
analoger ~¥e~ise, wobei ein stirnseitig mit" Bindemittelauftrag
zu versehender-Stein an der vierten Stelle mit einer "1" und im
Palle eines Fehlens eines stirnseitigen Bindemittelauftrags
mit einer "O" gekennzeichnet wird.
Auf Grund dieses Schemas haben in der jeweiligen Ziffernfolge -die Bestandteil des -beispielsweise· aufzubauenden .Wandelementes
bildenden Steine die Ordnungsgrößen 1110 - 1211 - 1311 - I1JH -
1511 - 1611 - 2110 - 2211 - 2311 - 2H11 - 2501 - 2601 - 3100 -
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3201 - 3311 - 3411 - 43IO - 4401 und 5300 erhalten. Es versteht
sich, daß man auf eine solche oder analoge Weise bei jeder Form irgendeines überhaupt bei einer vorgegebenen Maschinenauslegung
herstellbaren Wandelementes sehr schnell jene Folge von Ordnungsgrößen ermitteln' kann, die als Programm für die
Steuerung der Maschine eingesetzt werden kann. Die Fig/ 5 veranschaulicht
in einem Diagramm die Programmsteuerung der Maschine aufgrund eines jeweils nach der Konfiguration eines
aufzubauenden Wandelementes im vorstehenden Sinne ermittelten Programms. Diese Programmsteuerung umfaßt ein Programmeingabegerät,
dem ein Programmspeicher- und ein Befehlsauswahlgerät
nachgeordnet sind, die ihrerseits ein Befehlsgabegerät beauf-*
schlagen, von dem die jeweiligen Steuerbefehle zu den Antrieben, der einzelnen Vorrichtungen der Maschine gegeben werden. Die
einzelnen Vorrichtungen werden durch Diagrammbausteine versinnbildlicht, die jeweils mit dem Bezugszeichen versehen sind,
welches in. der obigen Beschreibung den jeweiligen Vorrichtungen gegeben wurde. So erhält von der Befehlsausgabe bei Beginn des
FertigungsVorganges für das Wandelement gemäß Fig. 6 die Abstapelvorrichtung
2 das Kommando zum Umsetzen einer Anzahl von beispielsweise sechs Steinen auf den Annahmeförderer 1.
Nach Ausführung dieses Befehls wird dem Annahmeförderer 1 der Befehl zur Ausführung eines Förderbewegungstaktes erteilt.
Sobald sich der in Förderrichtung erste Stein auf dem Annahmeförderer,
der mit der Ordnungsgröße 1110 erfaßt ist, seine Übergabestellung am Ende des Annähmeförderers und oberhalb
30988W0158
.der Wendeschwinge 21 erreicht hat, erhält die übergabevorrichtung
20 ihren Betätigungsbefehl, während gleichzeitig der Annahmeförderer 1 stillgesetzt wird* Nach Umsetzen.des ersten
Steins durch die Wendeschwinge 21 erhält nunmehr der Antrieb für den Zwischenförderer 19 den Befehl zur Ausführung eines v
PörderbewegungstakteSj wodurch π■-" erste Stein ein vorgegebenes
Wegstück mitgenommen wir·.-, .anach erhält der Antrieb
23 für die Wendeschwinge 21 de. :ehl zur Rückschwenkung in
ihre Übergabeausgangsstellung, .-.zh der Annahmeförderer 1
wiederum den Befehl zur Ausfüh:- eines weiteren Förderbe-'wegungstaktes
erhält. Diese vor: chriebenen Arbeitsspiele laufen nun taktmäßig nacheinander ab., so daß die auf dem Annahmeförderer
befindlichen Steine einzeln nacheinander auf den -Zwischenförderer 19 unter gleichzeitigem Wenden umgesetzt
v werden» Gelangt nun im Zuge dieser.fortgesetzten Arbeitsspiele
.der erste Steine mit der Ordnungsgröße 1110 in seine Stellung -unterhalb des Mundstücks 2β3 so unterbleibt bei diesem stirnseitig
nicht mit Bindemittel zu beschichtenden Stein eine Hubbefehlsgabe an die Hubvorrichtung 3*ί· Jedoch erhält in takt-
«läßiger Abstimmung die Wendeschwinge 32 den Befehl zum Wenden .
des -ersten Steines um 90° in oben beschriebener Weise. Gelangt -im.-Zuge-eines weiteren Arbeitstaktes nun .der zweite Stein mit
der Ordnungsgröße 1211 unter das Mundstück 26, während gleichzeitig der erste Steiß der OrdnungsgrS&e 1110" seine Stellung
■unter dem -Mundstück 21, erreicht 9 -so erhält nun die Hubvorrichtung
31S ihren Hubbefehl zur Ausführung einer stirnseitigen
Bindemittelbeschielitung am Stein 1211» Gleichseitig erhält
5p)
'S
die* oben nicht näher beschriebene und b-ezeichnete, im Diagramm·,
nach Fig. 5 jedoch mit 34'. benannte Hubvorrichtung unter dem
Mundstück 27 den Befehl zur Ausführung einer Hubbewegung, um auf diese Weise den ersten Stein 1110 in Beschichtungsstellung
am Mundstück 27 hochzufahren. In gleicher Weise wiederholen sich die Befehle entsprechend dem eingegebenen Programm beim weiteren
taktmäßigen Arbeiten dieser Vorrichtungen. °
Da das aufzubauende Wandelement gemäß Fig. 6 in der untersten,
Steinzeile sechs Steine umfaßt, erhält die Sortiervorrichtung 37 mit ihren Schubgliedern 39/1, 39/2, 39/3, 39/4, 39/5 und 39/6 den
Befehl zum Abschieben der entsprechend im Bereitstellungsbereich des Zwischenförderers 19 angelangten ersten sechs Steine mit
den Ordnungsgrößen 1110, 1211, 1311, 1411,1511 und l6ll. Vor
einer entsprechenden Befehlsgabe an die Antriebe der Schubglieder 39 erhält jedoch noch die Hubvorrichtung 40 den Befehl zum oben
beschriebenen Anheben der im Bereitstellungsbereich angelangten Steine. Nach Ausführung des seitlichen Abschiebens der ersten
sechs Steine und entsprechender Umsteuerung der Vorrichtungen
39, 40 erhalten nunmehr die Antriebe 48,49 der Richtvorrichtung
45 ihren Betätigungsbefehl, aufgrund dessen die Zusammendrückglieder
46,47 gegenläufig zusammengefahren werden. Zugleich mit dem Befehl an die Antriebe 48,49 der Vorrichtung 45 erhalten auch die
diesen zugeordneten Wegemeßeinrichtungen W einen aus dem Programm resultierenden Steuerwert zugeteilt, der die Beaufschlagung
der Antriebe 48,49 abschaltet, wenn die Zusammendrückglieder 46,47 einen untereinander gleichlargen, vorgegebenen Weg zurückge-
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legt haben. Auf diese Weise wird, da eine aus vollen sechs Steinen
bestehende.Steinzeile zu bilden ist, lediglich ein Zusammenschieben
der Steine in Längsrichtung und unter Bestimmung des Längenendmaßes für die Steinzeile vorgenommen, ohne daß dabei ein
-Längsverschieben der gesamten Steinzeile in der einen oder der anderen Richtung vorgnommen wird. Die aus den zusammengedrückten
Steinen bestehende Steinzeile erhält dabei eine Bezugsposition, die ihrer Lage im aufzubauenden Wandelement entspricht. .
Nach entsprechender Umsteuerung der Richtvorrichtung 45 erhält
nun die Aufstapelvorrichtung 51' die notwendigen Steuerbefehle
für das Umsetzen der fertigen ersten Steinzeile auf die Stapelplattform 51. In vorbeschriebener Weise wird so das Wandelement
nach Fig. 6 vollautomatisch weiter aufgebaut, wobei die Programmsteuerung
di'e jeweilige Betätigungsfolge sämtlicher Maschinenteile so steuert, daß die Steine genau ihre vorgegebene
Lage zueinander bei sinngemäßer jeweiliger Bindemittelbeschichtung erhalten.
Sobald ein Wandelement auf der Stapelplattform'51 vollständig
fertiggestellt ist, kann der Stapelplattform 51 beispielsweise weiterhin der Befehl zum Vorrücken um ein bestimmtes
Wegstück gegeben werden, damit die Stapelplattform 51 für den Aufbau eines nachfolgenden Wandelementes irgendeiner geeigneten
Konfiguration bereitsteht. Es versteht sich, dvaß nach vollständigem
Besatz einer Stapelplattform 51 diese gegen eine
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leere Stapelplattform ausgewechselt wird. Dies gilt in analoger
Weise auch für die Bewegungssteuerung und Auswechselung der
Transportwagen 10 für die in den Fertigungsprozeß einzuspeisenden Steine. .
Es versteht sich, daß im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abwandlungen
vorgenommen werden können, ohne den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen. So ist es z. B. denkbar, anstelle
von Hubvorrichtungen unter den Mundstücken 26 Bindemittelauftragsvorrichtungen vorzusehen, die ihrerseits auf die unter
'ihnen bereitgestellten Steine abgesenkt werden. Anstelle von Vertikalbewegungen sind auch Bindemittelauftragsstationen denkbar,
bei denen zur Ausführung des Bindemittelauftrags beispielsweise lediglich Sprühdüsen od. dgl. ein- und ausgeschaltet
werden. Ferner ist es je nach Zahl und Anordnung von Steinen innerhalb einer Zeile keineswegs erforderlich, eine Betätigung
der Sortiervorrichtung 37 erst.dann vorzunehmen, wenn jeweils
die.volle mögliche Zahl von bereitstellbaren Steinen im Bereitstellungsbereich
des Zwischenförderers 19 vorhanden ist. Anstelle eines bevorzugten vertikalen Aufstapeins der gebildeten
Steinzeilen ist es auch denkbar, diese in horizontaler Ebene aneinanderzufügen, in welchem Falle der Richtvorrichtung -
l\5 noch eine Wendestation für die gesamte Steinzeile zuzuordnen
wäre, die gegebenenfalls mit der Richtvorrichtung ^5 kombiniert
werden könnte. .
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Claims (1)
- ^-.Ansprüche:(' 1· ) Verfahren zum maschinellen Herstellen von vorgefertigten Wandelementen aus durch ein Bindemittel verbundenen, im Wandelement in Zeilen übereinander und innerhlab von Zeilennebeneinander angeordneten Kunststeinen, insbesondere Kalksandsteinen, bei dem die Bestandteil eines-Wandelementes bildenden Steine auf ihrem Weg von einer Bereitstellungsposition bis zur Einnahme ihrer vorgesehenen Endposition im Wandelement ordnenden und gruppierenden Bewegungen unterworfen und mit Bindemittelauftrag versehen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine mit einer Ordnungsgröße ihrer Reihenfolge erfaßt und der Bewegungsablauf und der Bindemittelauftrag für jeden " -©!meinen-Stein gesondert in Abhängigkeit von-einem -dessen Endposition im Wandelement berücksichtigenden Programm ge-• steuert werden.2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, für die Herstellung von Wandelementen aus untereinander -stirn- und lagerseitig verbundenen Kunststeinen, gekennzeichnet ■durch ©inen Steine mit nach oben weisender Lagerseite in einer ■-Reihe-hintereinander aufnehmenden Annahmeförderer (1), eine diesem nachgeordnete, die Steine nacheinander vom Annahme-Törderer übernehmende, um 90° wendende und unter Bildung vorbestimmter gegenseitiger Abstände auf einen Zwischenförderer <19) absetzende übergabevorrichtung (20), eine erste, dem30S884/G1S8 "Zwischenförderer zugeordnete, zur stirnseitigen Bindemittel- ' ■ ■beschichtung jeweils einzelner Steine wahlweise betätigbare Auftragsvorrichtung (26), eine dem Zwischenförderer zu- und ' der ersten Auftragsvorrichtung nachgeordnetie, den Steinen eine weitere 90°-Wendung erteilende Wendevorrichtung·(29), eine in. Förderrichtung der Wendevorrichtung nach- und dem Zwischenförderer zugeordnete, zur lagerseitigen Bindemittelbeschichtung jeweils einzelner Steine wahlweise betätigbare zweite Auftragsvorrichtung (27)> eine einem verlängerten Bereitstellungsberachdes Zwischenförderers nebengeordnete Sortiervorrichtung (37) mit ■je einem jedem im Bereitstellungsbereich bereiistellbaren Stein zugeordneten Schubglied (39)_ zum wahlweisen seitlichen Abschieben bindemittelbeschichteter Steine vom Zwischenförderer■ fauf eine Tischplattte (36), eine die Steine auf der Tischplatte in Längsrichtung zu einer Steinzeile zusammendrückende· und die Steinzeile zugleich als Ganzes in deren Längsrichtung positionierende Richtvorrichtung (^5), eine die nacheinander gebildeten Steinzeilen bündig auf einer Stapelplattform (51) aneinandersetzende Aufstapelvorrichtung (51')und eine Programmsteuervorrichtung zur Koordinierung der Betätigungsfolge für den Förderern und den Vorrichtungen jeweils zugeordnete Antriebe. . ■3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Annahmeförderer (1) und der Zwischenförderer (19) als taktweise intermittierend antreibbare, mittels zwei im Abstand309884701S8-parallelen Transportriemen od. dgl. (12) die Steine unterstützende Endlosförderer ausgebildet sind, von denen der Zwischenförderer mit verlängerter Taktzeit oder erhöhter Fördergeschwindigkeit arbeitet, und die ihrerseits intermittierend in Taktpausen der Förderer betätigte übergabevorrichtung (20) ·_ eine zwischen den benachbarten Endbereichen der Fördertrums -beider Förderer alt-erni-erend verschwenkbare Wendeschwinge (21) umfaßt.H. Maschine nach Anspruch 2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, 'daß die Auftragsvorrichtungen (25,26,27) für Bindemittel im Abstand oberhalb des Fördertrums des Zwischenförderers angeordnete Auftragsmundstücke (26S27) sowie eine unter jedem Mundstück und zwischen den "Transportriemen des Zwischenförderers (19) angeordnete, jeweils gesondert in Taktpausen des Zwischenförderers betätigbare Hubvorrichtung (34,31^) zur vertikalen -Bewegung einzelner-Steine zwischen ihrer Auflagestellung auf dem Fördertrum und einer Beschichtstellung am Mundstück umfassen.5. Maschine nach «inem oder mehreren der Ansprüche 2 bis Jj9 dadurch gekennzeichnet, 4aß die Wendevorrichtung (29) zur Ausführung der aweiten 90°-Wendung eine in Taktpausen des Zwischenförderers (19) intermittierend betätigbare, zwischen den "Transportriemen des Zxiischenförderers angeordnete Förder- «chwinge (32) umfaßt.309884/01S8- .25 -6. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubglieder (39) 4er Sortiervorrichtung (37) jeweils gesondert in Taktpausen des Zwischenförderers betätigbar sind und mit untereinander gleich langem Schubweg die Tischplatte (36) übergreifen, und daß im Bereitstellungsbereich des Zwischenförderers eine zwischen dessen Transportriemen angeordnete Hubvorrichtung (40) zum Anheben der in diesem Bereich bereitgestellten Steine vorgesehen ist«7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung eine Mehrzahl gesondert betätigbäre, jeweils einem bereitgestellten Stein zugeordnete Hubglieder umfaßt.8. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die· Richtvorrichtung (H5) ^wei koaxial angeordnete, gegenläufig betätigbare Zusammendrttokglieder (46,47) umfaßt, die mit einem jeweils gesonderten^ über eine Wegemeßeinrichtung (W) gesteuerten Antrieb (48S49) versehen sind.9. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis E3 dadurch gekennzeichnet, daß die Aufstapelvorrichtung (51") einen vertikal heb- und senkbaren sowie horizontal verfahrbaren Greifer (50) umfaßt, dessen horizontale Verfahrbewegung über End-.. schalter und dessen Senkbewegung über eine Kraftschalteinrich-f tung gesteuert ist.303384/015810. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 95 dadurch gekennzeichnet a daß als Stapelplattform (51) für zu bildende Wandelemehte ein schrittweise verfahrbarer Stapelwagen vorgesehen ist„11. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 10» dadurch.gekennzeichnet.$ daß .dem Jlnnahmef ör derer (1) eine Abstapelvor-riöiitung (2) mit einem heb- und senkbaren sowie horizontal verfaiirbaren Greifer (H) sum Abnehmen einer Steingruppe von einem Transportwagen (10) und Aufsetzen auf den ÄnnahHieförderer ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722233209 DE2233209C3 (de) | 1972-07-06 | Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Herstellen von Wandelementen | |
| GB2614673A GB1434584A (en) | 1972-07-06 | 1973-06-01 | Method of contructing prefabricated wall elements |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722233209 DE2233209C3 (de) | 1972-07-06 | Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Herstellen von Wandelementen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2233209A1 true DE2233209A1 (de) | 1974-01-24 |
| DE2233209B2 DE2233209B2 (de) | 1976-05-13 |
| DE2233209C3 DE2233209C3 (de) | 1976-12-23 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5199412A (en) * | 1990-05-07 | 1993-04-06 | Hedwig Anliker | Production facility for the mechanized fabrication of masonry |
| DE102015108986A1 (de) * | 2015-06-08 | 2016-12-08 | REDBLOC Beteiligungsgesellschaft m. b. H. | Verfahren zur Herstellung von Fertigbauteilen und Lagenbildungseinrichtung zur Verwendung in einem solchen Verfahren |
| CN116177177A (zh) * | 2023-03-23 | 2023-05-30 | 湖北恒立工程机械有限公司 | 一种烧结砖卸砖编组码垛一体机 |
Cited By (5)
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| WO2016198239A1 (de) * | 2015-06-08 | 2016-12-15 | Redbloc Beteiligungsgesellschaft M.B.H. | Verfahren zur herstellung von fertigbauteilen und lagenbildungseinrichtung zur verwendung in einem solchen verfahren |
| CN116177177A (zh) * | 2023-03-23 | 2023-05-30 | 湖北恒立工程机械有限公司 | 一种烧结砖卸砖编组码垛一体机 |
| CN116177177B (zh) * | 2023-03-23 | 2025-09-05 | 湖北恒立工程机械有限公司 | 一种烧结砖卸砖编组码垛一体机 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2233209B2 (de) | 1976-05-13 |
| GB1434584A (en) | 1976-05-05 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |