DE2161357C3 - Zapfenschneid- und Schlitzmaschine - Google Patents

Zapfenschneid- und Schlitzmaschine

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DE2161357C3
DE2161357C3 DE19712161357 DE2161357A DE2161357C3 DE 2161357 C3 DE2161357 C3 DE 2161357C3 DE 19712161357 DE19712161357 DE 19712161357 DE 2161357 A DE2161357 A DE 2161357A DE 2161357 C3 DE2161357 C3 DE 2161357C3
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Hemag Maschinenbau Ing A & F Manasek Ohg 6900 Heidelberg
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Hemag Maschinenbau Ing A & F Manasek Ohg 6900 Heidelberg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/005Machines or devices for working mitre joints with uneven ends

Description

is
20
Die Erfindung betrifft eine Zapfenschneid- und Schlitzmaschine für die Bearbeitung der beiden unterschiedlichen Stirnenden eines Rahmenholzes eines Tür- oder Fensterrahmens mit einem zur Aufnahme des Rahmenholzes dienenden Werkstücktisch, mit einem zugeordneten Werkzeugträger, der dem Profil entsprechend in Arbeitsstellung einschaltbare Fräswerkzeugsätze zum Zapfenschneiden und Schlitzen aufweist, und mit einem am Werkstücktisch angeordneten Aufnehmer für wenigstens ein Konterholz.
Bei der Herstellung eines Tür- oder Fensterrahmens aus Holz müssen die einzelnen Rahmenhölzer an ihren Enden vor dem Verleimen mit Zapfen und Schlitzen -to versehen werden. Hierbei kommt es vor, daß ein- und dasselbe Rahmenholz an seinen beiden Stirnenden eine unterschiedliche Ausgestaltung der Zapfen und Schlitze aufweist. Dies ist beispielsweise bei dem vertikalen Rahmenholz eines Tür- oder Fensterblendrahmens der Fall. Zur Erzeugung der Zapfen und Schlitze an den Stirnenden der Rahmenhölzer dienen Zapfenschneid- und Schlitzmaschinen der gattungsgemäßen Art
Bei einer bekannten Zapfenschneid- und Schlitzmaschine der eingangs erwähnten Art (vgl. DE-Z so Holztechnik 1969, Heft 12, Seiten 464,466 und 468) sind fünf verschiedene Spindeln zur Aufnahme von Fräswerkzeugsätzen vorgesehen, von denen jede nach dem Revolverprinzip in Arbeitsstellung einschaltbar ist Soll ein anderer Werkzeugsatz eingeschaltet werden, so muß man zunächst die vorher im Einsatz gewesene Spindel absenken, dann den die fünf Spindeln tragenden Rotor bis zu der Spindel mit dem gewünschten Fräswerkzeugsatz weiterdrehen und anschließend die entsprechende Spindel wieder anheben. Zusätzlich zu dieser Maßnahme muß jedoch auch das dem jeweiligen Fräswerkzeugsatz zugeordnete Konterholz von dem Aufnehmer gelöst und gegen ein anderes Konterholz ausgewechselt werden. Die Umschaltzeiten für die in der Maschine enthaltenen Fräswerkzeugsätze zuzüglich der Montage des jeweils zugeordneten Konterholzes betragen zwar nur etwa 20—30 Sekunder., jedoch sind sie immer noch verhältnismäßig lang, so daß mit dieser Maschine Rahmenhölzer, die an ihren Stirnseiten unterschiedliche Profile aufweisen, nur in herkömmlicher Weise, das heißt, nacheinander unter Zwischenlagerung, bearbeitet werden können. Hierbei werden zunächst mehrere Rahmenhölzer mit einem Fräswerkzeugsatz jeweils an einem Ende bearbeitet, wobei alle diese Rahmenhölzer auf einem Zwischenstapel abgelegt werden. Anschließend wird die Maschine umgestellt und der neue passende Fräswerkzeugsatz eingeschaltet sowie das Konterholz gewechselt Erst dann können die Rahmenhölzer an ihren anderen Stirnseiten bearbeitet werden. Das Ablegen der Rahmenhölzer auf dem Zwischenstapel und das erneute Aufnehmen der Rahmenhölzer erfordert jedoch einen zusätzlichen Arbeitsaufwand. Sollte man diesen Arbeitsaufwand bei geringen Stückzahlen vermeiden, so müßte man die Maschine jeweils nach der Bearbeitung der einen Stirnseite umrüsten, so daß ein anderer Fräswerkzeugsatz mit dem zugehörigen Konterholz zum Einsatz gebracht wird. Das Umrüsten der Maschine und damit das Bearbeiten von Einzelwerkstücken ist deshalb mit verhältnismäßig hohem Zeitaufwand verbunden.
Es ist auch eine Zapfenschneid- und Schlitzmaschine bekannt (vgl. CH-PS 1 93 690) mit zwei auf Schienen zueinander verschiebbaren Werkzeugträgern, die gleichartige oder unterschiedliche Fräswerkzeugsätze aufnehmen können. Die Verschiebbarkeit dieser Werkzeugträger dient dazu, die Arbeitsstellung der Fräswerkzeugsätze der Länge des jeweiligen zu bearbeitenden Rahmenholzes anzupassen. Mit einer derartigen Zapfenschneid- und Schlitzmaschine können zwar die unterschiedlichen Stirnseiten eines Rahmenholzes gleichzeitig bearbeitet werden, jedoch weist auch diese Zapfenschneid- und Schlitzmaschine Nachteile auf. Es sind nämlich zwei verschiedene Antriebsköpfe mit Motoren für die beiden Werkzeugträger erforderlich, wobei einer dieser Antriebsköpfe gegenüber dem anderen verschiebbar sein muß. Die hierdurch teuere Maschine eignet sich nur für größere Produktionsbetriebe und erfordert zu ihrer Aufstellung auch verhältnismäßig viel Platz. Bei der Bearbeitung von Einzelwerkstükken, die oft unterschiedliche Längen aufweisen, erfordert das Verstellen des einen Antriebskopfes gegenüber dem anderen einen zusätzlichen Zeitaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zapfenschneid- und Schlitzmaschine der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau der Maschine in zeitsparender Weise die unterschiedlichen Stirnenden eines Rahmenholzes, beispielsweise des vertikalen Rahmenholzes, eines Türoder Fensterblendrahmens unmittelbar nacheinander bearbeitet werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Werkzeugträger eine zur Aufnahme von zwei übereinanderliegenden Fräswerkzeugsätzen zum Zapfenschneiden und Schlitzen geeignete Welle aufweist, daß der am Werkstücktisch angeordnete Aufnehmer zwei übereinander angeordnete Konterhölzer aufweist, von denen je eines einem der Fräswerkzeugsätze zugeordnet ist, und daß jeweils einer der Fräswerkzeugsätze zusammen mit dem zugeordneten Konterholz mittels einer Steuervorrichtung in Arbeitsstellung einschaltbar ist
Man kann nun mit dieser neuen Zapfenschneid- und Schlitzmaschine die unterschiedlichen Stirnenden eines Rahmenholzes, beispielsweise des vertikalen Rahmenholzes eines Tür- oder Fensterblendrahmens wesentlich
rascher und rationeller bearbeiten. Mit dem ersten Fräswerkzeugsatz, dem gleichzeitig das passende erste Konterholz zugeordnet ist, wird zunächst das Rahmenholz an einem Stirnende bearbeitet. Dann wird das Rahmenholz umgedreht Während dieses Umdrehens kann mittels der beispielsweise pneumatisch oder hydraulisch arbeitenden Steuervorrichtung der zweite Fräswerkzeugsatz zusammen mit dem zugeordneten zweiten Konierholz in Arbeitsstellung gebracht werden. Dank der Steuervorrichtung kann der jeweils notwendige Fräswerkzeugsatz zusammen mit dem zugeordneten Konterholz während des Umdrehens des Rahmenholzes in Arbeitsstellung gebracht werden, so daß hier praktisch kein Zeitverlust auftritt Da jedoch das Rahmenholz zwischen der Bearbeitung des einen Stirnendes und des anderen Stirnendes nicht mehr wie bisher weggelegt und wiederaufgenommen werden muß, sondern die Bearbeitung der beiden unterschiedlichen Stirnenden unmittelbar nacheinander erfolgt, wird die hierzu notwendige Arbeitszeit erheblich verkürzt. Wesentlich hierbei ist, daß gleichzeitig mit dem Einschalten des passenden Fräswerkzeugsatzes auch das dazu passende Konterholz automatisch in Arbeitsstellung gebracht wird.
Die Erfindung ist in folgendem anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert
Es zeigr.
F i g. 1 einen Aufriß der Maschine, F i g. 2 einen Grundriß derselben,
Fig.3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht im Sinne des Pfeiles III der F ig. 1.
Die Maschine besteht aus drei Hauptteilen, und zwar einem Sockel A mit Lagerböcken A' für den Werkstücktisch, dem Träger S für die Werkzeuge, nämlich eine Ablängsäge und die Fräswerkzeugsätze, und einem Werkstücktisch C zur Aufnahme des Werkstückes, nämlich eines Rahmenholzes.
Der Werkzeugträger B besteht aus einer Grundplatte J und einem Oberteil 5. Die Grundplatte 1 besitzt Führungsschienen 4, auf welchen das Oberteil 5 des Werkzeugträgers B längsverschiebbar gelagert ist, um die Vorschubbewegung der Werkzeuge gegenüber dem Rahmenholz zu bewirken. Die Vorrichtung zum Verschieben des Werkzeugträgeroberteiles ist der Einfachheit halber nicht dargestellt und kann aus einer pneumatischen, hydraulischen oder auch elektromechanischen Vorrichtung bestehen.
Der Werkzeugträgeroberteil 5 trägt eine Ablängsäge 7, welche von einem im Werkzeugträger angeordneten Elektromotor angetrieben ist Ein weiterer Motor 10 dient zum Antrieb zweier Fräswerkzeugsätze 11,12, wie sie für das Fräsen von Zapfen und Schlitzen an den unterschiedlichen Enden des zu bearbeitenden Rahmenholzes notwendig sind. Die beiden Fräswerkzeugsätze
11,12 sind übereinander auf einer Welle 13 angeordnet und es ist eine (nicht gezeichnete) Steuervorrichtung vorgesehen, welche den einen oder anderen Fräswerkvteugsatz abwechselnd in die Arbeitsstellung schaltet Diese Steuervorrichtung kann hydraulischer oder
ίο pneumatischer Art sein. Die die Fräswerkzeugsätze 11, 12 tragende Welle 13 wird mittels eines Rahmens 14 vom Motor 10 angetrieben.
Ferner sind ein Lineal 20 mit Anschlag 21 an der Oberfläche des Tisches Czum Anlegen des Rahmenholzes, eine Klemmvorrichtung 22 für das Rahmenholz und ein Aufnehmer 23 für die Konterhölzer 24, 25 vorgesehen. Für diese beiden übereinander angeordnete Konterhölzer 24 und 25 ist eine hydraulische oder pneumatische, nicht näher dargestellte Betriebseinrichtung 26 vorgesehen, durch die das eine oder andere Konterholz in Arbeitsstellung bringbar ist in welcher das Rahmenholz an diesem Konterholz anliegt Die Profile der beiden Konterhölzer 24,25 entsprechen den durch die beiden Fräswerkzeugsätze 11, 12 am Rahmenholz zu fräsenden Profilen. Wenn einer der beiden Fräswerkzeugsätze 11,12 durch die zugeordnete hydraulische oder pneumatische Steuervorrichtung in die Arbeitsstellung gebracht wird, erfolgt automatisch die Einschaltung des dazupassenden Konterholzes 24
jo oder 25.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Der Werkzeugträger ßund der Werkstücktisch C werden in die in den F i g. 1, 2 und 3 dargestellte Lage eingestellt. Nun wird das Rahmenholz auf den Tisch gelegt, so daß es neben dem Lineal 20 liegt und am Anschlag 21 anstößt, der zur Einstellung der richtigen Länge des Rahmenholzes dient. Nun wird der Vorschub des Werkzeugträgers B eingeschaltet und ebenso die Motoren der Werkzeuge. Bei dem nun senkrecht auf das Werkstück erfolgenden Vorschub schneidet zuerst die Abiängsäge 7 das Werkstück ab und anschließend folgt die Bearbeitung durch den einen der beiden Fräswerkzeugsätze, z. B. durch den Fräswerkzeugsatz 11, wobei das Rahmenholzstück an dem zugeordneten Konterholz, z. B. 24, anliegt. Nach Durchlaufen des Rahmenholzes wird dies umgedreht und die Umschaltung der Fräswerkzeugsätze bzw. der Konterhölzer betätigt, so daß nunmehr der Fräswerkzeugsatz 12 und das hierzu gehörige Konterholz 25 zur Anwendung kommen,
so wodurch das unterschiedliche Profil am anderen Ende des Rahmenholzes herausgefräst wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1
Patentanspruch:
Zapfenschneid- und Schlitzmaschine für die Bearbeitung der beiden unterschiedlichen Stirnenden eines Rahmenholzes eines Tür- oder Fensterrahmens mit einem zur Aufnahme des Rahmenholzes dienenden Werkstücktisch, mit einem zugeordneten Werkzeugträger, der dem Profil entsprechend in Arbeitsstellung einschaltbare Fräswerkzeugsätze zum Zapfenschneiden und Schlitzen aufweist, und mit einem am Werkstücktisch angeordneten Aufnehmer für wenigstens ein Konterholz, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (B) eine zur Aufnahme von zwei übereinanderliegenden Fräswerkzeugsätzen (11 und 12) zum Zapfenschneiden und Schlitzen geeignete Welle (13) aufweist, daß der am Werkstücktisch (C) angeordnete Aufnehmer (23) zwei übereinander angeordnete Konterhölzer (24 und 25) aufweist, von denen je eines einem der Fräswerkzeugsätze zugeordnet ist, und daß jeweils einer der Fräswerkzeugsätze zusammen mit dem zugeordneten Konterholz (24, 25) mittels einer Steuervorrichtung in Arbeitsstellung einschaltbar ist
10
DE19712161357 1971-09-15 1971-12-10 Zapfenschneid- und Schlitzmaschine Expired DE2161357C3 (de)

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AT799271A AT317519B (de) 1971-09-15 1971-09-15 Kombinierte Zapfenschneid- und Gehrungszinkenfräsmaschine

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Publication Number Publication Date
DE2161357A1 DE2161357A1 (de) 1973-03-22
DE2161357B2 DE2161357B2 (de) 1978-09-14
DE2161357C3 true DE2161357C3 (de) 1979-05-03

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US4007428A (en) * 1975-08-07 1977-02-08 Danfoss A/S Automatic gain control of pulses
DE3407907C2 (de) * 1984-03-03 1989-06-22 Okoma Oberkochener Maschinen Gmbh, 7082 Oberkochen, De
DE3906921C2 (de) * 1989-03-03 1991-01-17 Hirsch, Wilhelm, 7417 Pfullingen, De

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AT317519B (de) 1974-09-10
DE2161357B2 (de) 1978-09-14
DE2161357A1 (de) 1973-03-22

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