DE2151701B1 - Vorrichtung zum Herstellen von Wandelementen aus Beton - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Wandelementen aus Beton

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DE2151701B1
DE2151701B1 DE19712151701D DE2151701DA DE2151701B1 DE 2151701 B1 DE2151701 B1 DE 2151701B1 DE 19712151701 D DE19712151701 D DE 19712151701D DE 2151701D A DE2151701D A DE 2151701DA DE 2151701 B1 DE2151701 B1 DE 2151701B1
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/0056Means for inserting the elements into the mould or supporting them in the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
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    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/16Moulds for making shaped articles with cavities or holes open to the surface, e.g. with blind holes
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Description

  • Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Herstellen von Wandelementen aus Beton, in die zum Verbinden benachbarter Wandelemente ein sie umgebender, aus einem C-förmigen und nach außen offenen Profil bestehender Rahmen einbetoniert ist, die Formwände aufweist, deren Breite der Dicke der herzustellenden Wandelemente entspricht und an denen der Rahmen in einer vorbestimmten Lage fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Formwände (22) Aussparungen (26) auf weisen, durch die jeweils eine im Querschnitt U-förmige, an den freien Enden ihrer beiden Schenkel in etwa senkrecht zu den Schenkeln angeordnete Laschen (30 bzw. 32) aufweisende Spannklammer (28) in den offenen Rahmen (6) quer hineinragt und mit ihren Laschen (30 und 32) die beiden einander zugewandten Umbiegungen (18 bzw. 20) des im Querschnitt C-förmigen Profils, aus dem der Rahmen (6) besteht, hintergreift, und daß zwischen den Steg (34) jeder Spaanklammer (28) und die zugehörige Formwand (22) zum Anpressen der Formwand (22) an den Rahmen (6) ein länglicher Körper einsteckbar ist.
  • 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Körper ein Keil ist.
  • 3. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Körper ein Flacheisen (36) ist und der Steg (34) der Spannklammer (28) eine Gewindebohrung aufweist in der eine gegen das Flacheisen (36) drehbare Schraube (40) sitzt.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Wandelementen aus Beton, in die zum Verbinden benachbarter Wandelemente ein sie umgebende. aus einem im Querschnitt C-förmigen und nach außen offenen Profil bestehender Rahmen einbetoniert ist, die Formwände aufweist, deren Breite der Dicke der herzustellenden Wandelemente entspncht und an denen der Rahmen in einer vorbestimmten Lage fixierbar ist.
  • Beim Herstellen von Wandelementen aus Beton, wie sie vorstehend angegeben und aus dem deutschen Gebrauchsmuster 6 916 144 bekannt sind, werden die aus im Querschnitt C-förmigen Profilen zus ammengeschweißten Rahmen vor dem Betonieren in einer vorbestimmten Höhe über dem Boden einer Gießform fixiert. Die Wände der Gießform begrenzen dabei die Seiten der herzustellenden Wandelemente, in denen jeweils ein Teil des Rahmens einbetoniert ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sowohl der Rahmen in der gewünschten Lage beim Betonieren gehalten werden kann als auch die einzelnen Formwände ohne eine äußere Stützkonstruktion standfest sind.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Formwände Aussparungen aufweisen, durch die jeweils eine im Querschnitt U-förmige, an den freien Enden ihrer beiden Schenkel in etwa senkrecht zu den Schenkeln angeordnete Laschen auf\yeisende Spaunklammer in den offenen Rahmen quer hineinragt und mit ihren Laschen die beiden einan- der zugewandten Umbiegungen des im Querschnitl C-förmigen Profils, aus dem der Rahmen besteht, hintergreift, und daß zwischen den Steg jeder Spannklammer und die zugehörige Formwand zum An.
  • pressen der Formwand an den Rahmen ein längliche Körper einsteckbar ist.
  • Durch das Einstecken eines länglichen Körpers zwischen die Formwand einerseits und den Steg dei U-förmigen Spannklammer andererseits wird dic Formwand gegen den Rahmen gepreßt. Der Rahmen gibt somit der Verschalung eine Standfestigkeit, ohne daß eine äußere Stützkonstruktion, wie diese üblicherweise beim Herstellen von Beton-Fertigbauelementen verwendet wird, erforderlich wäre. Darüber hinaus wird zugleich erreicht, daß der aus C-förmigen Profilen zusammengeschweißte Rahmer das gefertigte Wandelement in der gewünschter Höhe umgibt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der längliche Körper ein Keil ist. Dieser kann mit einem Hammer zwischen die Formwand und den Steg der Spannklammer getrieben werden. Zweckmäßig ist es auch wenn der längliche Körper ein Flacheisen ist und del Steg der Spannklammer eine Gewindebohrung aufl weist, in der eine gegen das Flacheisen drehbare Schraube sitzt.
  • An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbei spiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch ein Wandelement mi auf einer Seite angeordneter Formwand und Spann.
  • klammer und F i g. 2 eine Ansicht des Gegenstandes der F i g. 1 in Richtung der Schraube.
  • Gemäß F i g. 1 weist das Wandelement 2 aus Betor eine Verkleidung 4, einen umlaufenden, aus einen C-förmigen Profil bestehenden Rahmen 6 sowie eine gestrichelt angedeutete Diagonalverstrebung 8 auf Das Wandelement 2 ist verkürzt dargestellt, wie au der Strichelung im Bereich 10 erkennbar ist.
  • Der Rahmen 6 weist einen Steg 12 und zwe Schenkel 14 und 16 auf. An die Schenkel 14 und II schließen sich zwei einander zugewandte Umbiegun gen 18 bzw. 20 an.
  • Zunächst wird mindestens eine im Querschnitt !J-förn.zige Spaunklammer 28 in den nach außen offen nen Rahmen 6 derartig eingesetzt, daß ihre Lasche 30 und 32 die Umbiegungen 18 und 20 des Rah mens 6 hintergreifen. Dann wird die Formwand 22 die beispielsweise aus Holz oder einem Kunststof bestehen kann, mit ihrer Aussparung 26 derart au die Spannklammer 28 gesetzt, daß diese von de Aussparung 26 umfaßt wird und zwischen den Steil 34 der Spannklammer 28 und die Formwand 22 eii Flacheisen 36 eingeschoben werden kann. Hierbe hat die Spannklammer 28 im Bereich ihrer Schenke eine Breite, die höchstens gleich der Weite der Öff nung 24 ist. Die Länge der Schenkel der Spannklam mer 28 ist so viel größer als die Dicke der Formwand daß das Flacheisen 36 zwischen die Formwand 2; und den Steg 34 der Spannklammer 28 gesteckt wer den kann.

Claims (1)

  1. Der Steg 34 trägt eine Gewindebohrung in Forn einer aufgeschweißten Mutter 38, durch welche ein Schraube 40 derart einschraubbar ist, daß sie da Flacheisen 36 gegen die Formwand 22 drückt. Durc] das Anziehen dieser Schraube 40 wird dann dil Formwand 22 fest gegen die Umbiegungen 18 unc 20 des Rahmens 6 gedrückt.
DE2151701A 1971-10-18 1971-10-18 Vorrichtung zum Herstellen von Wand elementen aus Beton Expired DE2151701C2 (de)

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DE2151701C2 DE2151701C2 (de) 1973-11-08

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2944737A1 (de) 2014-05-12 2015-11-18 Salzgitter Mannesmann Stahlhandel GmbH Spannvorrichtung zum verbinden von profilschienen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2944737A1 (de) 2014-05-12 2015-11-18 Salzgitter Mannesmann Stahlhandel GmbH Spannvorrichtung zum verbinden von profilschienen
DE102014106656A1 (de) * 2014-05-12 2015-11-26 Salzgitter Mannesmann Stahlhandel Gmbh Spannvorrichtung zum Verbinden von Profilschienen

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DE2151701C2 (de) 1973-11-08

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