DE214503C - - Google Patents

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DE214503C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/582Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/584Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for elastic fluid pumps cooling or heating the machine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■ - M 214503 KLASSE 27c. GRUPPE
ALBERT HUGUENIN in ZÜRICH.
Kühlvorrichtung an Kreiselverdichtern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Mai 1909 ab.
Wie bekannt, ist der für die Verdichtung eines Gases erforderliche Arbeitsaufwand um so kleiner, je niedriger die Temperatur des verdichteten Gases gehalten werden kann. Man trachtet daher danach, den Verdichtungsvorgang möglichst dem isothermischen Prozeß zu nähern. Zu diesem Behuf hat man in bekannten Ausführungen den Mantel und die Zwischenwände von umlaufenden Ventilatoren
ίο und Kompressoren hohl ausgeführt und von Kühlwasser durchlaufen lassen. Die hierfür erforderlichen Gußstücke haben jedoch große Nachteile: Sie sind schwierig dicht zu gießen, es ist schwer, den Sandkern derart herauszuschaffen, daß das Kühlwasser wirksam, aber nicht durch den Sand von den metallischen Wandungen isoliert wird. Auch besteht die Gefahr, daß sich zurückgebliebene Teile des Sandkernes erst nach einiger Betriebszeit lösen, den Wasserweg versperren und ganze Teile des Kompressors der Rückkühlung entziehen und dadurch einen größeren Kraftbedarf des Kompressors hervorrufen. Die Gußstücke werden insbesondere dann kompliziert, wenn man zwecks Vergrößerung der Oberfläche an den Wandungen Rippen anbringen will.
Die vorliegende Erfindung besteht in einer Vorrichtung, welche alle die genannten Nachteile verhütet, zum mindesten sehr beschränkt.
Die Zwischenwände, welche die einzelnen Räume im Kompressor voneinander trennen, werden nicht mehr aus zwei Gußwänden hergestellt, sondern es wird nur noch eine Wand oder sogar nur noch ein Gerippe aus dem gegossenen Material hergestellt und für die Rohrwand bzw. für die auf das Gerippe aufzusetzenden beiden Wände gewalztes Material von geringer Dicke, das ist Blech, verwendet.
Dieses Blech wird entweder auf den gegossenen Grundkörper aufgesetzt oder auch unmittelbar in denselben eingegossen. Auf diese Weise entstehen Hohlräume, welche wenigstens nach einer Seite, meist aber auch nach zwei Seiten hin ganz dünne, aus Blech bestehende Wandungen haben, die den großen Vorzug besitzen, achsial kurz zu bauen, dadurch die ganze Baulänge des Kompressors, insbesondere auch die Durchbiegung der Welle auf ein Minimum hinabzudrücken und einen vorzüglichen Wärmeaustausch herbeizuführen, da der. Wärmedurchgang umgekehrt proportional zur Wandstärke ist.
Beiliegende Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele an mehrstufigen Kompressoren, von denen jedoch nur der eine Teil sichtbar ist, nämlich der Lufteintritt und seine nächste Umgebung. Gemäß Fig. 1 sind Bleche α und b unmittelbar in den Gußkörper c eingegossen. In Fig. 2 sind sie nachträglich auf den bearbeiteten Gußkörper b aufgesetzt und beispielsweise durch Schrauben und Versteifungsringe gedichtet. Gemäß Fig. 2 sind auf den Blechen α und b Rippen d und e aufgenietet, um die Kühlfläche zu vergrößern. Diese Rippen können auch aus dem Blech heraus- 65 ' gepreßt sein. Die Schaufeln f, welche die von einem Rad geschleuderte Luft zur Nabe des zweiten Rades zurückführen, können ebenfalls auf den Blechen α oder b befestigt sein und tragen dadurch viel dazu bei, den Wärme-Übergang von der Luft an das Blech und durch dasselbe an das Wasser zu erleichtern.
-Yl/
Das Kühlwasser tritt in bekannter Weise durch ■ Stutzen g unten in den Mantel hinein und durch den Stutzen h oben wieder heraus. Durch Bohrungen i kann es in die inneren Teile des Kompressors, also an die Bleche ä und b gelangen und durch Bohrungen k wieder oben abströmen.

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch :
    Kühlvorrichtung an Kreiselverdichtern, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der die Kühlräume abschließenden Wandungen aus glattem oder geripptem Blech besteht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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