DE2142750A1 - Autokran - Google Patents

Autokran

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DE2142750A1
DE2142750A1 DE19712142750 DE2142750A DE2142750A1 DE 2142750 A1 DE2142750 A1 DE 2142750A1 DE 19712142750 DE19712142750 DE 19712142750 DE 2142750 A DE2142750 A DE 2142750A DE 2142750 A1 DE2142750 A1 DE 2142750A1
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DE
Germany
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boom
crane
turntable
swivel arms
parts
Prior art date
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Application number
DE19712142750
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English (en)
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Dietrich Dipl Ing Neumann
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Fried Krupp AG
Original Assignee
Fried Krupp AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/705Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic telescoped by hydraulic jacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/78Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0321Travelling cranes
    • B66C2700/0357Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks
    • B66C2700/0378Construction details related to the travelling, to the supporting of the crane or to the blocking of the axles; Outriggers; Coupling of the travelling mechamism to the crane mechanism

Description

  • Autokran Die Erfindung bezieht sich auf einen Autokran mit Schwenkarmen zur Abstützen des Kranes beim Arbettsbetrieb.
  • Derartig Krane herkömmlicher Bauart befriedigen vor allem, wenn es sich um Schwerlastkrane für große Hubhöhen handelt, nicht, weil die Forderung, daß der Rahr!len des Kranunterwagens verwindungssteif ausgeführt sein soll, sich nicht mit der Notwendigkeit verträgt, die Antriebs-Übertragungsglieder von dem auf dem Rahmen befindliehen Fahrzeugmotor bis zu den Fahrzeugrädern zu führen, zu welchem Zweck der Rahmen mehrfach unterbrochen werden mull, wobei insbesondere die Lagerung der zur vorderen \stützung dienenden Schwenkarme, die Vorderachse und die zugehörigen Antriebsmittel für die Vorderräder miteinander kollidieren, und weil ferner die Beschränkung der Fahrzeugbreite durch die Straßenverkehrsordnung nur eine beschränkte Breite der Abstützbasis ermöglicht.
  • Auch muß der Fahrzeugrahmen bei den bisher üblichen Autokranen gewöhnlich über die Anschluß-Gelenke der zur vorderen Abstützung dienenden Schwenkarme hinaus verlängert werden, damit das Fahrerhaus sowie Antriebs-Übertragungsglieder untergebracht werden können. Diese Verlängerung des Fahrzeugrahmens nach vorn hin bedeutet eine Einschränkung des Bereiches, in dem Lasten angehoben und abgesetzt werden können, Auch sind herkömmliche Autokrane, wenn sie mit am Ausleger hängenden Lasten verfahren werden sollen, ungünstig, weil wegen der durch die Reifen-Spur begrenzten Abstützbreite die Standsicherheit nach den Seiten hin unzulänglich ist. Auch die Gestaltung des Kranoberwagens ist bei Autokranen für große Leistungen und Hubhöhe problematisch. Werin solche Krane mit Gittermasten ausgerüstet werden, die eine verhältnismäßig gute Werkstoff-Ausnutzung ergeben, muß man ziemLich lange Rüstzeiten für das Aufbauen des Auslegers in Kauf nehmen. Bei Autokranen nit Teleskop-Auslegern ergeben sich zwar Kleinere Rüstzeiten, doch muß man in Kauf nehmen, daß der Teleskop-Ausleger ein beträchtliches Eigeffewicht hat und sich eine aufwendigere Konstruktion für den Drehtisch und dessen Aufbauten ergibt. Bei Anwendung sogenanrlter symmetrischer "M?bil-Unterwagen" kann werner die Fahrzeuglänge nicht zufriedenstellend an die Länge des in Befördèrungsstellung gebrachten Auslegers angepaßt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Unzulänglichkeiten, insbesondere wenn sehr grobe Hub-Höhen verlangt werden, weitgehend zu vermeiden, so daß man mit besonders einfachen konstruktiven Mitteln einerseits eine große Standsicherheit und andererseits günstige Fahreigenschaften des Atitokranes erhält, wobei auch die nterbringung des langen Auslegers bei der Straßenfahrt keine Shwierigkeiten mehr bereitet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe dient erfindungsgemäß eine vom Herkömmlichen grundsätzlich abweichende Konzeption.
  • Die Erfindung. besteht in erster Linie darin, daß die Fahrzeugräder an den Schwenkarmen und diese an einem Zentralkörper gelagert sind, dessen Abmessungen in waagerechten Richtungen hauptsächlich durch den Durchmesser des den Kranoberbau tragenden Drehkranzes bestimmt sind. Dabei haben die Fahrzeugräder vorzugsweise Einzelantriebs-Motoren, denen die Energie von einem auf dem Kranoberbau befindlichen Aggregat mittels durch den Drehkranz hindurchgehender Leitungen zugeführt wird.
  • Durch diese Bauweise wird der fortschritt erzielt, daß die Kräfte aus dem Kranoberbau auf kürzestem Weg und ohne Störung durch Antriebs-Ubertragungsglieder zu den Fahrzeugrädern bzw. zu den an den Schwenkarmen sitzenden Hub-Stützen geleitet werden, wobei der kompakte Zentralkörper sehr widerstandsfähig gegen Verwinden ist.
  • Zweckmäßig sitzen an dem Zentralkörper Hub-Stützen, mittels deren zum Spreizen der Schwenkarme für den Arbeitsbetrieb der Zentralkörper und die Schwenkarme mit den Fahrzeugrädern gehoben werden können. Die Schwenkarme sind vorzugsweise nicht nur in ihren gewöhnlichen Stellungen für Straßenfahrt, wobei die an ihnen sitzenden Fahrzeugräder eine verhältnismäßig schmale Fahrspur ergeben> sowie in ihren für den Arbeitsbetrieb ausgespreizten Stellungen feststellbar, sondern vorteilhaft auch in wenigstens einer Zwischenstellung für eine Verfahrbarkeit mit breiterer Fahrspur. Die im letzteren Fall erzielte hohe Standsicherheit ist vor allem günstig, wenn der Kran mit einer an seinem Ausleger hängenden Last gefahren werden soll. Zum Lenken des Kranes bei zwei verschiedenen Fahrspuren sind vorzugsweise zwei verschleuene systeme für die selbsttätige Koppelung der die Lenk-Einschläge der Fahrzeugräder bewirkenden Stellglieder miteinander vorgesehen.
  • Vor allem im Zusammenhang mit der erfindungsgemäß neuen Gestaltung des Kranunterwagens ist es zur Lösung der eingangs genannten Aufgabenstellung vorteilhaft, daß nach einem weiteren Schritt der Erfindung an einem Fuß stück des Auslegers, das an dem Drehtisch des Kranoberbaues mittels der Ausleger-Fußgelenke gelagert ist, ein den Grundkörper des Auslegers enthaltendes Rohr derart klappbar angebracht ist, daß es für den Arbeitsbetrieb an dem Fuß stück in einer Lage befestigt werden kann, in der die Ausleger-Achse wenigstens annähernd durch die Achse der Fußgelenke hindurchgeht, und daß das Rohr für die Kranfahrt an dem nach oben gerichteten Fußstück in eine etwa waagerechte Lage geklappt und der Grundausleger mit den in ihn herelngefahrenen Teleskopteilen an dem von dem Fußstück freigegebenen Ende des Rohres aus diesem so weit herausgeschoben werden kann, daß er sich über den in Fahrtrichtung gedrehten Drehtisch erstreckt. Hierc durch wird die Möglichkeit geschaffen, den Teleskop-Ausleger in dem für die Straßenfahrt zusammengeschobenen Zustand, in dem er noch eine sehr große Länge hat, auf dem Kranoberbau so unterzubringen, daß die Erfordernisse der Straßenverkehrsordnung erfüllt sind.
  • Dieser Vorteil wird auch erzielt, wenn die erwähnte Ausbildung des Fußstückes und des Grundkörpers bei Autokranen ohne Schwenkarme angewandt wird.
  • Das Aufrichten des Teleskop-Auslegers kann auch bei einem Autokran nach der Erfindung mit Hilfe von hydraulischen Wipp-inrichtungen erfolgen. Doch ist es zur Erzielung sehr großer Hub-Höhen vorteilhaft, wenn das Aufrichten des Auslegers mittels einer Seilwinde erfolgt, die an der Auslegerspitze, d.h. am äußeren Ende des äußersten Teleskop-Teiles, angreift. Man kann dann den Ausleger, bevor er durch Ausfahren von Teleskop-Teilen verlängert ist, in die gewünschte steile Lage ziehen und erst danach die Teleskop-Teile nacheinander ausfahren, wobei der Seilzug der Winde bei unveränderter Winkel-Stellung des Auslegers entsprechend nachgelassen wird.
  • Hierbei ist es vorteilhaft, wenn zum Ausfahren der Teleskop-Teile nicht innerhalb von diesen besondere hydraulichte Kraftgeräte untergebracht werden,sondern nur ein einziges hydraulisches Kraftgerät, das sich im Grundkörper des Auslegers befindet, zum Ausschieben aller Teleskop-Teile nacheinander verwendet wird. Zu diesem Zweck ist nach einem weiteren Schritt der Erfindung, der auch bei Autokranen ohne Schwenkarme vollzogen werden kann, an dem innerhalb des Grundkörpers befindlichen Zylinder des hydraulischen Kraftgerätes ein Mitnehmer so gelagert, daß er um die Achse des Zylinders gedreht, aber nicht h Länigsrichtung gegenüber dem Zylinder verschoben werden kann, und wobei dieser Mitnehmer wenlgstens eine Nabe hat, die in einer Drehstellung des Mitnehmers durch Ausnehmungen in widerlagern der verschiebbaren Ausleger ile hindurchtreten kann, während sie sich in anderen Drehstellungen jeweils hinter das Widerlager eines dieser Ausleger Teile zu legen vermag. Dabei ist der Zylinder des hydraulischen Kraftgerätes zweckmäßig mit einem Fuß im Inneren der Teleskop-Teile gleitend oder rollend auf diesen abgestützt und haben die Widerlager Durchbrechungen, durch welche der Fuß hindurchtreten kann. Die Widerlager werden beispielsweise durch Abschlußböden an den Hinter-Enden der Teleskop-Teile gebildet, Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; und zwar zeigen Fig. 1 einen Autokran im Zustand für Straßenfahrt, Fig. 2 den Schnitt nach der Linie II-1I in Fig. 1 Fig. 7 den Unterwagen in Draufsicht bei verschiedenen Stellungen der Schwenkarme, Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 den Autokran im Zustand für-den Arbeitsbetrieb mit steil gestelltem Ausleger, Fig. 6 schematisch den Ausleger in einem Axialschnitt und Fig. 7 den Schnitt nach der Linie Vil-Vil in Fig. 6.
  • Der Kranunterwagen des Autokranes besteht aus einem Zentralkörper 1, der durch einen Blechzylinder gebildet ist, aus zwei Paaren von Schwenkarmen 2, 3, die an dem Zentralkör.e per 1 in Gelenken 4 mit lotrechten Schwenkachsen gelagert sind, und aus Fahrzeugrädern 5 6, 7 sowie 8, 9, 10, die an den Schwenkarmen 2 sitzen. Der Zentralkörper 1 trägt den Drehkranz 11, auf dem der Drehtisch 12 des KranoberZ baus gelagert ist. Der Durchmesser des Zentralkörpers 1 ist nicht nennenswert größer als der Außendurchmesser des Drehkranzes 11. Die Gelenke 4 befinden sich in vorstehenden Rändern eines oberen und eines unteren Deckbleches 13 bzw. 14 des Zentralkörpers 1.
  • Bei der Straßenfahrt mit gewöhnlicher Fahrspur a sind die Schwenkarme 2 nach vorn und die Schwenkarme 7 nach hinten, parallel zu der lotrechten Längsmittelebene 15 des Kranfahrzeuges gerichtet. In dieser Lage sind die Schwenkarme 2, 3 fest miteinander sowie mit dem Zentralkörper 1 verbunden. Die Fahrzeugräder 5, 6, 7, 8, 9, 10 sitzen auf den von der lotrechten Längsmittelebene 15 abgewandten Seiten der Schwenkarme 2, 3. Sie sind mit diesen durch Schwinghebel 16, 17 verbunden, die sich quer zur Fahrtrichtung erstrecken. Die Schwenkarme 2, 5 stützen sich auf die Schwinghebel 16 mittels hydraulischer Puffer 18. Zweckmäßig können alle Räder Lenk-Einschläge erhalten, Sie sind zu diesem Zweck je an einem die Sehwinghebel 16, 17 miteinander verbindenden Steg 19 um eine lotrechte Achse schwenkbar gelagert. Jedes Rad ist mit einem Einzel-Antriebsmotor versehen, beispielsweise einem Hydro-Motor oder einem Elektro-Motor.
  • Der Drehtisch besteht aus einer Hohlplatte 20, die auf dem Drehkranz 11 sitzt und aus zwei von ihr ausgehenden kastenartigen Holmen 21. Das auf der Platte 20 sitzende Drehwerk ist mit 22 bezeichnet.
  • An zwei Augen 23, die an der Hohlplatte 20 auf der den Holmen 21 gegenüberliegenden Seite sitzen, ist mittels der Fußgelenke 24 ein kurzes Fußstück 25 des Auslegers gelagert. Bei der in Fig. 1 dargestellten Fahrstellung ragt das Fußstück 25 von den Fußgelenken 24 aus schräg nach oben. Es ist in dieser Lage durch nlchtdargestellte Mittelgegenüber der Hohlplatte 20 festgestellt, An ihm ist ein Rohr 26 mittels eines Gelenkes 27 so befestigt, daß es gegenüber dem Fußstück 25 in die aus Fig. 1 ersichtliche waagerechte Lage geklappt werden kann. Dabei ruht es auf einer von den Schwenkarmen 3 nach oben ragenden Stütze 28; das Fußstück 25 ist durch nicht dargestellte Mittel in der Lage nach Fig. 1 festgestellt.
  • Der Grundkörper 29 des Teleskop-Auslegers ist in dem Rohr 26 verschiebbar geführt. Er ist in dem Zustand für Straßenfahrt an dem hinteren Ende des Rohres 26 so weit aus diesem herausgefahren, daß er sich in waagerechte: Richtung über den größten Teil des Drehtisches 12 erstreckt. Am vorderen Ende der Holme 21 sitzt auf diesen das Fahrerhaus 50. Es ist gegenüber der lotrechten Längsmittelebene 15 so weit nach einer Seite versetzt, daß der Grundkörper 29 mit seinem Ende in den Raum neben dem Fahrerhaus 50 reicht. Auf den nach vorn gerichteten Enden der Holme 21 ist ein Dieselmotor 31 montiert, der die Energie sowohl für die Straßenfahrt als auch für den Kranbetrieb liefert. Wenn ein hydraulischer Antrieb vorgesehen ist, treibt der Motor 51 eine Pumpe 32. Von dieser führen nicht dargestellte Leitungen durch den Drehkranz 11 und den Zentralkörper 1 hindurch an den Schwenkarmen 2, 3 entlang zu den Hydro-Motoren der Fahrzeugräder 5 Es 10. Bei dieselelektrischem Antrieb sind von einem durch den Diesem motor 31 angetriebenen Generator Leitungen durch den Drehkranz 11 und den Zentralkörper 1 hindurch zu elektrischen Einzel-Antriebsmotoren der Fahrzeugräder 5 bis 10 geführt.
  • Auf den Holmen 21 sind ferner in dem Raum zwischen dem Fahrerhaus 30 und der Platte 20 drei Windentrommeln )3, )4, 55 eines Haupt-Hubwerkes, eines Hilfs-Hubwerkes bzw. eines Einziehwerkes gelagert. Diese Trommeln erhalten ihre Antriebsenergie ebenfalls von dem Motor 31.
  • In dem Raum über dem Drehtisch 12 sind ferner Streben 56, 57 in waagerechter Anordnung untergebracht, die, wie später erläutert wird, beim Arbeitsbetrieb einen Stützbock bilden.
  • Der Teleskop-Ausleger hat vier Teleskop-Teile 58, 59, 40, 41 die in dem Grundkörper 29 bzw. ineinander geführt sind.
  • Bei dem Zustand für Straßenfahrt sind alle Teleskop-Teile soweit wie möglich eingefahren . Da der Grundkörper 29 bis nahe an das. vordere Ende des Kranfahrzeuges aus dem Rohr 26 ausgefahren ist, ragt das hintere Ende des Teleskop-Teiles 40 nicht unzulässig weit über den Kranunterwagen hinaus, so daß die Bedingungen der Straßenverkehrordnung eingehalten werden können. Das Kopfstück des Teleskop-Teiles 41 ist mit dem Flaschenzug 42 des Haupt-Hubwerkes an dem hinteren Ende der Schwenkarme 3 gezurrt.
  • Das Rohr 26 und die Teleskop-Teile 38, 39, 40, 41 haben bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel rechteckige Querschnitte.
  • An der Platte 20 ist das Haus 4) für den Kranführer gegenüber der lotrechten Längsmittelebene 15 versetzt neben dem Grundkörper 29 angeordnet.
  • In Fig. 3 ist mit strichpunktierten Linien 44 angedeutet, daß die Schwenkarme 3 - ebenso wie die Schwenkarme 2 - um einen gewissen spitzen Winkel gegenüber der lotrechten Längsmittelebene 15 gespreizt werden können. In der dargestellten Spreizlage werden sie gegeneinandr und gegenüber dem Zentralkörper 1 festgestellt. Die Fahrzeugräder 5 bis 10 werden dann für die Geradeausfahrt so geschwenkt, daß ihre Achsen rechtwinklig zur Fahrtrichtung liegen. Man erhält dann eine mittlere Fahrspur b, die beträchtlich größer ist als die gewöhnliche Fahrspur a. Das gibt vor allem dann, wenn der Kran mit einer am Ausleger hängenden Last gefahren wird, eine gute Standsicherheit.
  • Zum Lenken werden entweder nur die jeweils vorderen Fahrzeugräder 5, 6 7 oder alle Fahrzeugräder eingeschlagen, und zwar so, daß sich die Achsen der Räder Jeweils im Mittelpunkt der Kurven-Krümmung schneiden. Die richtige Koppelung der Lenk-Antriebsmittel zur Erzielung der aufeinander abzustimmenden Lenk-Einschläge erfolgt selbsttätig.
  • Hierfür sind zwei versehiedene Systeme vorgesehen, je nachdem, ob die Fahrspur a oder die Fahrspur b verwirklicht wird, und zwar ergeben sich bei der breiteren Spur größere Krümmungshalbmesser als bei kleinerer Fahrspur.
  • Die Lenkung für die Fahrspur a erfolgt vom Fahrerhaus 50 aus mit Hilfe von Übertragungsgliedern, die in Fig. 1 durch eine strichpunktierte Linie 45 angedeutet sind. Für die Fahrspur b wird die Lenkung rein hydrostatisch durch die Mitte des Drehkranzes 11 hindurch betrieben.
  • Wenn der Kran auf Arbeitsbetrieb umgestellt werden soll, wird er zunächst durch vier hydraulische Hubstützen 46 angehoben, die an dem Zentralkörper 1 so angeordnet sind, daß ihre lotrechten Mittellinien im Grundriß ein Quadrat bilden. Die Fahrzeugräder 5 bis 10 schweben dann über dem Boden. Damit hierbei der Kran nicht umkippt, wird erforderlichenfalls durch Verschieben der Auslegerteile und des Gegengewichtes dafür gesorgt, daß der Gesamtschwerpunkt möglichst nahe bei der lotrechten Mittelachse des Zentralkörpers 1 liegt. Alsdann werden die Schwenkarme 2, 5 so geschwenkt , wie es in Fig. 5 mit den srichpunktierten Linien 47 angedeutet ist. Danach werden an den Enden der Schwenkarme sitzende hydraulische Hubstützen 48 so betätigt, s daß sie in vier Punkten, die etwa die Ecken eines Quadrates bilden, die gegenüber dem Zentralkörper 1 festgestellten Schwenkarme 2, 5 stützen. Hierdurch erhält der Kran eine große Stützbasis, die quer zur bisherigen Fahrtrichtung ebenso groß ist wie in der Fahrtrichtung.
  • Bevor der Ausleger aufgerichtet wird, wird der Grundkörper 29 so weit aus dem Rohr 26 ausgefahren, daß sein bisher neben dem Fahrerhaus 30 befindliches Ende die in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien 49 angedeutete Lage einnimmt. Alsdann wird das Rohr 26 in dem Gelenk 27 nach oben geschwenkt, bis es mit seinem hinteren Ende auf das FuBstUck 25 aufgesetzt ist. Danach wird es mit dem Fußstück fest verbunden. Die Mittellinie des Auslegers geht dann durch die Mittellinie der Fußgelenke 24 hindurch. Hierauf werden die Mittel, die bis dahin das Fußstück 25 gegenüber der Hohlplatte 20 festgehalten haben, gelöst, so daß es mitsamt dem Rohr 26 und den übrigen Auslegerteilen in den Fußgelenken 24 geschwenkt werden kann.
  • Das Aufrichten des Auslegers könnte an sich mittels üblicher hydraulischer Wippwerke erfolgen. Vorzugsweise aber geschieht es mittels der das Einziehwerk bildenden Seilwinde mit der Trommel 3). Das Seil dieser Winde wird von der Trommel 33 über eine Nackenrolle 50 an der Spitze eines Bockes geführt, der durch die zu diesem Zweck aufgerichteten Streben 36, 37 gebildet wird. Diese sind von der Spitze des Bockes in einem Gelenk 51 miteinander verbunden.
  • Die Streben 56 sind an das Fußstück 25 angelenkt, während die Streben 37 an Augen 52, die auf den Holmen 21 sitzen, befestigt werden. Dies geschieht mit Hilfe von Steckbolzen, nachdem der Bock 36, 37 mittels der Seilwinde 55 aufgerichtet worden ist.
  • Das Aufrichten des Auslegers erfolgt, bevor die Teleskop-Teile 38, 59, 40 ausgefahren sind. Vielmehr wird zunächst das Rohr 26 mit dem ausgefahrenen Grundkörper 29 mittels des Einziehwerkes 55, dessen Seil an der Spitze des Auslegers, d.h. an dem Kopfstück des Teleskop-Teiles 41, angreift, in die aus Fig. 5 ersichtliche steile Stellung gebracht. Erst dann werden nacheinander die Teleskop-Teile ausgefahren, und zwar zuerst der Teleskop-Teil 41 aus dem Teil 40, dann dieser aus dem Teil 39, danach dieser aus dem Teil 38 undischließlich dieser aus dem Grundkörper 29.
  • Hierbei wird das Seil 53 des Einziehwerkes von der Trommel )3 jeweils so weit abgelaseen, daß der Ausleger die steile Stellung nach Fig. 5 beibehält.
  • Das bringt den Vorteil, daß der Ausleger nicht mit seiner voll austeleskopierten Länge von der waagerechten Lage in die steile Stellung angehoben werden muß, wozu ein erhebliches Moment aufgebracht werden müßte, das ein entsprechend schweres Einzieh- bzw. Wippwerk erfordern würde.
  • Besonders vorteilhaft ist es, daß für das Ausfahren der Teleskop-Teile nicht jeder dieser Teile mit einem hydraulischen Kraftgerät ausgerüstet wird. Vielmehr ist nur ein einziges hydraulisches Ausschubgerät vorgesehen, das anhand von Fig. 6 und 7 näher erläutert wird.
  • Fig. 6 zeigt schematisch den Teleskop-Ausleger mit der geringsten Länge, da die Teleskop-Teile 58, 39, 40, 41 soweit wie möglich ineinander und in den Grundkörper 29 eingefahren sind. Im Inneren des Grundkörpers 29 ist nahe von dessen rückwärtigem Ende die Kolbenstange 54 des hydraulischen Ausschubwerkes mittels eines Bolzens 55 befestigt.
  • Der zugehörige Zylinder 56 erstreckt sich, wenn die Kolbenstange 54, wie dargestellt, soweit wie möglich in ihn eingefahren ist, durch kreisförmige ffnungen in rückwärtigen Böden 57, 58, 59, 60 der Teleskop-Teile hindurch in den Innenraum des innersten TCleskop-Teiles 41 hinein. Er stützt sich mit seinen vorderen Ende durch einen Fuß 61 mit einer Rolle 62 auf das untere Blech des Teleskop-Teiles 41.
  • Auf dem Zylinder 56 ist eine Hülse 63 drehbar gelagert, die bei der dargestellten Lage des Zylinders in den erwähnten kreisförmigen Öffnungen in den Böden 57, 58, 59, 60 der Teleskop-Teile mit Spiel liegt.
  • An einem Verschieben in Längsrichtung ist die Hülse 63 durch zwei Bunde 64, 65 auf dem Zylinder 56 verhindert.
  • Die Böden 57, o, 59, 6o haben je einen breiten Schlitz 66 in solcher Anordnung, daß der Fuß 61 durch ihn hindurchtreten kann. Oben schließt sich an jede kreisförmige Öffnung eine Ausnehmung 67 an. An der Hülse 63 sitzen in Anordnung diametral einander gegenüber zwei Nasen 68 mit einem solchen Profil, daß sie durch die Ausnehmungen 67 hindurchtreten können.
  • Zunächst wird der innerste Teleskop-Teil 41 aus dem Teleskop-Teil 40 ausgefahren. Zu diesem Zweck wird die Hülse 65 aus der in Fig. 7 dargestellten Lage m 900 gedreht und wird der Zylinder 56 so weit ausgefahren, daß die Nasen 68 in den Zwischenraum zwischen den Böden 59 und 60 gelangen, wobei sie durch die Ausnehmungen 67 und die Schlitze 66 der Böden 57, 58, 59 hindurchtreten. Alsdann wird die Hülse 63 um 900 gedreht. Beim weiteren Ausfahren des Zylinders 56 nimmt dieser über die Hülse 63 und die Nasen 68, die sich gegen den Boden 60 legen, den Teleskop-Teil 41 mit. Wenn dieser soweit wie möglich ausgefahren ist, wird er gegenüber dem Teleskop-Teil 40 verriegelt. In Fig. 6 sind Bohrungen 69, 70 für entsprechende Verriegelungs-Bolzen in den vorderen Rändern der Teleskop-Teile 40 bzw.
  • 39 dargestellt. Die Verriegelung kann von Hand oder mit Fernbetätigung auf elektrischem, hydraulischem oder sonstigem Wege erfolgen.
  • Nach der Verriegelung des Teleskop-Teiles 41 wird der Zylinder 56 zurückgefahren. Dabei ist die Hülse 63 so gedreht, daß die eine Nase 68 durch die Ausnehmung 67 in dem Boden 59 hindurch in den zwischen den Böden 58 und 59 befindlichen Raum treten kann. Danach wird die Hülse 65 um 900 gedreht und wird der Zylinder 56 ausgefahren. Wenn der Teleskop-Teil 40 in seine äußerste Lage gelangt ist, wird er gegenüber dem Teleskop-Teil 79 unter Verwendung der Bohrung 70 verriegelt. So werden die Teleskop-Teile nacheinander ausgefahren. Das Drehen der Hülse 67 erfolgt vorzugsweise durch Fernbetätigkung.
  • Das Einfachren der Teleskop-Teile geschieht demgemäß in umgekehrter Reihenfolge der Arbeitsschritte mittels des Ausschubwerkes 54, 56, wobei vorzugsweise das Eigengewicht der Teleskop-Teile ausgenutzt wird.
  • Dank der Verriegelung der Teleskop-Teile gegeneinander bzw. gegenüber dem Grundkörper 29 ist das Ausschub-Werk beim Arbeitsbetrieb des Kranes entlastet.
  • In der linken Hälfte von Fig. 5 ist die Spitze des vollständig ausgefahrenen Teleskop-Auslegers dargestellt. Es ist gezeigt, daß ein Spitzen-Ausleger 71 an den äußersten Teleskop-Teil 41 angesetzt und durch ein Abspannseil 73 gehalten ist. aber Rollen 72 an der Spitze des Spitzen-Auslegers 71 ist das Seil des Hilfs-Hubwerkes von der Trommel 74 aus geführt. Der Spitzen-Ausleger kann für den Straßentransport in Teile zerlegt werden, die in dem aus Fig. 1 ersichtlichen Raum unterhalb des Rohres 26 untergebracht werden können.
  • Für den Kranbetrieb wird, wie Fig. 5 zeigt, an den Hohen 21 unterhalb des Fahrerhauses 50 ein Gegengewicht 7 befestigt. Dieses kann bei Kranfahrt ebenfalls leicht an geeigneter Stelle, z.B. unterhalb des Rohres 26, untergebracht werden.
  • Der Spitzen-Ausleger 71 ist an dem Kopfstück des Teleskop-Teiles 41 befestigt, bevor dieser und die übrigen Teleskop-Teile ausgefahren sind. Hierdurch wird die Montage des Spitzen-Auslegers erleichtert.
  • Wie Fig. 5 zeigt, wird die auf die Fupgelenke 24 wirkende Stützkraft aus dem Ausleger auf kürzestem Weg in den Zentralkörper 1 geleitet, was statisch vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    1. Autokran mit Schwenkarmen zum Abstützen des Kranes beim Arbeitsbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeugräder (5 bis 10) an den Schwenkarmen (2, D) sitzen und diese an einem Zentralkörper (1) gelagert sind, dessen Abmessungen in waagerechten Richtungen hauptsächlich durch den Durchmesser des den Kranoberbau tragenden Drehkranzes (11) bestimmt sind.
    2. Autokran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeugräder (5 bis 10) Einzelantriebsmotoren haben, denen die Energie von einem auf dem Kranoberbau (12) befindlichen Aggregat (51, 32) mittels durch den Drehkranz (11) hindurchgehender Leitungen zugeführt wird.
    5. Autokran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zentralkörper (1) Hubstützen (46) sitzen, mittels deren zum Spreizen der Schwenkarme (2, 3) für den Arbeitsbetrieb der Zentralkörper und die Schwenkarme mit den Fahrzeugrädern gehoben werden können.
    4. Autokran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (2, 3) in ihren gewöhnlichen Stellungen für Straßenfahrt, in ihren ausgespreizten Stellungen (47) für Arbeitsbetrieb sowie in einer Zwischenstellung für Straßenfahrt mit breiterer Fahrspur (b) feststellbar sind.
    5. Autokran nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Lenken des Kranes bei zwei verschiedenen Fahrspuren (a, b) zwei verschiedene Systeme für die selbsttätige Kopplung der die Lenk-Einschläge der Fahrzeugräder (5 bis 10) bewirkenden Stellglieder miteinander vorgesehen sind.
    6. Autokran, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem Teleskop-Ausleger, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Fußstück (25) des Auslegers , das an dem Drehtisch (12) des Kranoberbaus mittels der Ausleger-Fußgelenke (24) gelagert ist, ein den Grundkörper (29) des Auslegers enthaltendes Rohr (26) derart klappbar angebracht ist, daß es für den Arbeitsbetrieb an dem Fußstück (25) in einer Lage befestigt werden kann, in der die Ausleger-Achse wenigstens annähernd durch die Achse der Fußgelenke (24) hindurchgeht, und daß das Rohr (26) für die Kranfahrt an dem nach oben gerichteten Fußstück in eine etwa waagerechte Lage geklappt und der Grundausleger mit den in ihn hereingefahrenen Teleskop-Teilen (38, 59, 41) an dem von dem Fußstück beigegebenen Ende des Rohres (26) aus diesem so weit herausgeschoben werden kann, daß ersich über den in Fahrtrichtung a gedrehten Drehtisch (12) erstreckt.
    7. Autokran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger-Fußgelenke (24) an dem Drehtisch (12) so angeordnet sind, daß der Abstand ihrer Achse von der Drehachse nicht nennenswert größer ist als der äußere Halbmesser des Drehkranzes (11).
    S. Autokran nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Kranfahrt Streben (36, 37), die beim Arbeitsbetrieb einen Stützbock bilden, auf dem Drehtisch (12) in etwa waagerechter Anordnung tiefer als der Grundkörper (29) des Auslegers verlegt sind.
    9. Autokran nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat () 2) an dem von den Fußgelenken (24) des Auslegers abgewandten Ende des Drehtisches (12) angeordnet ist.
    10. Autokran nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Fahrerhaus (so) an dem von den Fußgelenken (24) abgewandten Ende des Drehtisches (12) angeordnet ist und von da die die Fahrzeuglenkung vermittelnden Glieder (45) zu den in Fahrtrichtung nach vorn geschwenkten Schwenkarmen (2) geführt sind.
    11.Autokran, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit wenigstens zwei hydraulisch verschiebbaren Auslegerteilen, für die nur ein hydraulisches Kraftgerät vorgesehen ist, dessen Kolbenstange am Grundkörper sitzt und dessen Zylinder nacheinander mit den verschiebbaren Auslegerteilen gekuppelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zylinder (56) um dessen Achse drehbar, aber nicht in Längsrichtung verschiebbar, ein Mitnehmer (63)gelagert ist, der wenigstens eine Nase (68) hat, die in einer Drehstellung des Mitnehmers durch Ausnehmungen (67) in Widerlagern (57, 58, 59 60) der verschiebbaren Auslegerteile (58, 59, 40, 41) hindurchtreten kann, während sie sich in anderen Drehstellungen jeweils hinter das Widerlager eines dieser Auslegerteile zu legen vermag.
    12.Autokran nach Anspruch 11, dadurch gekkennzeichnet, daß der Zylinder (56) mit einem Fuß (61) im Inneren der verschiebbaren Auslegerteile gleitend oder rollend auf diesen abgestützt ist und die Widerlager (57, 58, 59, 60) Durchbrechungen (66) haben, durch welche der Fuß (61) hindurchtreten kann.
    13.Autokran nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager durch Abschlußböden (57, 58, 59, 60) an den hinteren Enden der verschiebbaren Auslegerteile (58, 59, 40, 41) gebildet werden.
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