DE212015000050U1 - Überlappplattform für Großladungshubbehälter - Google Patents

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Abstract

Überlappplattform für Großladungshubbehälter umfassend ein Maschinengestell (18), eine Kipphebelplattform (14), eine Plattform (17), eine Verriegelungsvorrichtung und eine Hubvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Kipphebelplattform (14) mittels einer Welle (15) an einem oberen Teil des Maschinengestells (18) angelenkt ist, und dass Förderwagenschienen (24) und eine Stützfläche (26) für einen Gummireifenwagen auf der Kipphebelplattform (14) angeordnet sind, und dass die Plattform (17) mittels Bolzen an dem oberen Teil des Maschinengestells (18) befestigt ist, und dass die Verriegelungsvorrichtung unterhalb der Kipphebelplattform (14) angeordnet ist und einen unteren Verriegelungsgleitblock (9), eine Endplatte (7) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9), einen oberen Verriegelungsgleitblock (10), einen Verriegelungsölzylinder (16), ein vorderes Auflager (11) des Verriegelungsölzylinder (16), eine Führungsschiene (12) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) und eine Schrägverriegelungsschiene (13) aufweist, wobei die Schrägverriegelungsschiene (13) an der Kipphebelplattform (14) befestigt ist und die Führungsschiene (12) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) an dem Maschinengestell (18) angebracht ist, wobei der obere Verriegelungsgleitblock (10) an der Schrägverriegelungsschiene (13) angebracht ist und entlang der Schrägverriegelungsschiene (13) verschiebbar ist, wobei der untere Verriegelungsgleitblock (9) mittels der Endplatte (7) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) an der Führungsschiene (12) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) angebracht ist und entlang der Führungsschiene (12) verschiebbar ist, wobei der untere Verriegelungsgleitblock (9) mittels eines Scharnierbolzens am oberen Verriegelungsgleitblock (10) angelenkt ist, wobei der Verriegelungsölzylinder (16) an einem Auflager des Maschinengestells (18) befestigt ist und eine Kolbenstange des Verriegelungsölzylinders (16) mit dem vorderen Auflager (11) des Verriegelungsölzylinders (16) verbunden ist und wobei das vordere Auflager (11) des Verriegelungsölzylinders (16) an dem unteren Verriegelungsgleitblock (9) befestigt ist, und dass die Hubvorrichtung unterhalb der Verriegelungsvorrichtung angeordnet ist, ein unteres Pleuelauflager (1), eine Trag- und Hubklinke (5), eine Pleuelstange (2) der Trag- und Hubklinke (5), eine Schubstange (3) der Trag- und Hubklinke (5), ein hinteres Auflager (6) der Trag- und Hubklinke (5), einen Hubölzylinder (20), ein hinteres Auflager (19) des Hubölzylinders (20), einen Kollisionsschutzpuffer (22), ein hinteres Auflager (21) des Kollisionsschutzpuffers (22) und einen Hubführungsschlitten (23) aufweist, wobei das untere Pleuelauflager (1), das hintere Auflager (6) der Trag- und Hubklinke (5), das hintere Auflager (19) des Hubölzylinders (20) und das hintere Auflager (21) des Kollisionsschutzpuffers (22) an dem Maschinengestell (18) befestigt sind, wobei der Hubölzylinder (20) am hinteren Auflager (19) des Hubölzylinders (20) angelenkt ist und eine Kolbenstange des Hubölzylinders (20) mit einem Ende ...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Überlappplattform für Großladungshubbehälter, insbesondere eine Trag- und Stabilisierungsvorrichtung für einen großen Fahrkorb oder eine Kabine eines Spezialaufzugs mit großer Tonnage bei Belade- und Entladevorgängen.
  • Stand der Technik
  • Die derzeit bestehenden Überlappplattformen für Großladungshubbehälter, insbesondere die Trag- und Stabilisierungsvorrichtungen für einen großen Fahrkorb, haben Stabilitätsprobleme bei Belade- und Entladevorgängen, wobei diese Stabilitätsprobleme zur Erhöhung der Hubzykluszeit, zur Entgleisung des Förderwagens und zur Unsicherheit des Personals beim Betreten und Verlassen des Fahrkorbs führen. Es ist nicht gewährleistet, dass das Personal und die Anlagen beim Beladen oder Entladen einer schweren Anlage, den Fahrkorb angenehm und sicher betreten und verlassen.
  • Die Firma SIEMAG hat eine Verriegelungsvorrichtung für einen Hubbehälter entwickelt, wobei der Hubbehälter mittels des Einsteckens eines Verriegelungsstiftes in ein Unterlager des Hubbehälters verriegelt wird, so dass der Hubbehälter zum Beladen und Entladen stabilisiert ist. Nachteilig ist, dass diese Verriegelungsvorrichtung mit einem hohen Aufwand herzustellen ist, ferner ist sie kompliziert zu bedienen. Außerdem muss der Hubbehälter bzw. die Verriegelungsvorrichtung an einer bestimmten Position exakt angehalten werden und mit einer Steuerungselektronik der Firma Siemens ausgerüstet werden.
  • Darüber hinaus hat die China University of Mining and Technology eine Trag- und Stabilisierungsvorrichtung für einen Fahrkorb entwickelt, wobei der Fahrkorb mittels des Verschiebens einer um einen Fixpunkt verdrehbaren Tragklinke durch einen Tragölzylinder getragen wird. Eine Kipphebelplattform wird durch einen Stabilisierungsölzylinder fixiert, so dass ein Stabilisierungsblock verriegelt werden kann und die Stabilität des Fahrkorbs bei Belade- und Entladevorgängen gewährleistet ist. Nachteilig ist eine nur geringe Hubhöhenkompensation der Stahlseile mit dieser Stabilisierungsvorrichtung, d. h. eine nur geringe Kompensation des durch Laständerung verursachten, elastischen Schrumpfens der Stahlseile. Die Lebensdauer der Ölzylinder wird dadurch beeinträchtigt, dass die Ölzylinder Schwingen ausgesetzt sind.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Überlappplattform für Großladungshubbehälter bereitzustellen, die angesichts der Nachteile der derzeit bestehenden Überlappplattformen für Hubbehälter stabil bei den Belade- und Entladevorgängen sein soll, einfach zu bedienen ist und eine große Hubhöhenkompensation der Stahlseile gewährleisten kann.
  • Um die oben genannten Aufgabe zu lösen, wird die folgende Lösung vorgeschlagen:
    Eine Überlappplattform für Großladungshubbehälter umfasst ein Maschinengestell, eine Kipphebelplattform, eine Plattform, eine Verriegelungsvorrichtung und eine Hubvorrichtung.
  • Die Kipphebelplattform ist mittels einer Welle an einem oberen Teil des Maschinengestells angelenkt. Auf der Kipphebelplattform sind Förderwagenschienen und eine Stützfläche für einen Gummireifenwagen angeordnet. Die Plattform ist mittels Bolzen an dem oberen Teil des Maschinengestells befestigt.
  • Die Verriegelungsvorrichtung ist unterhalb der Kipphebelplattform angeordnet und weist einen unteren Verriegelungsgleitblock, eine Endplatte des unteren Verriegelungsgleitblocks, einen oberen Verriegelungsgleitblock, einen Verriegelungsölzylinder, ein vorderes Auflager des Verriegelungsölzylinders, eine Führungsschiene des unteren Verriegelungsgleitblocks und eine Schrägverriegelungsschiene auf, wobei die Schrägverriegelungsschiene an der Kipphebelplattform befestigt ist und die Führungsschiene des unteren Verriegelungsgleitblocks an dem Maschinengestell angebracht ist. Der obere Verriegelungsgleitblock ist an der Schrägverriegelungsschiene angebracht und entlang der Schrägverriegelungsschiene verschiebbar. Der untere Verriegelungsgleitblock ist mittels der Endplatte des unteren Verriegelungsgleitblocks an der Führungsschiene des unteren Verriegelungsgleitblocks angebracht und entlang der Führungsschiene verschiebbar. Der untere Verriegelungsgleitblock ist mittels eines Scharnierbolzens am oberen Verriegelungsgleitblock angelenkt. Der Verriegelungsölzylinder ist an einem Auflager des Maschinengestells befestigt, wobei eine Kolbenstange des Verriegelungsölzylinders mit dem vorderen Auflager des Verriegelungsölzylinders verbunden ist und das vordere Auflager des Verriegelungsölzylinders an dem unteren Verriegelungsgleitblock befestigt ist.
  • Die Hubvorrichtung ist unterhalb der Verriegelungsvorrichtung angeordnet und weist ein unteres Pleuelauflager, eine Trag- und Hubklinke, eine Pleuelstange der Trag- und Hubklinke, eine Schubstange der Trag- und Hubklinke, ein hinteres Auflager der Trag- und Hubklinke, einen Hubölzylinder, ein hinteres Auflager des Hubölzylinders, einen Kollisionsschutzpuffer, ein hinteres Auflager des Kollisionsschutzpuffers und einen Hubführungsschlitten auf. Das untere Pleuelauflager, das hintere Auflager der Trag- und Hubklinke, das hintere Auflager des Hubölzylinders und das hintere Auflager des Kollisionsschutzpuffers sind an dem Maschinengestell befestigt und der Hubölzylinder ist am hinteren Auflager des Hubölzylinders angelenkt, wobei eine Kolbenstange des Hubölzylinders mit einem Ende der Schubstange der Trag- und Hubklinke mittels der Hubführungsschlitten verbunden ist und das andere Ende der Schubstange des Trag- und Hubklinke am Trag- und Hubklinke angelenkt ist. Ein Ende der Trag- und Hubklinke ist in einer Ausnehmung des hinteren Auflagers der Trag- und Hubklinke eingebettet. Ein Ende der Pleuelstange der Trag- und Hubklinke ist am unteren Pleuelauflager angelenkt und das andere Ende der Pleuelstange der Trag- und Hubklinke ist an einem mittleren Abschnitt der Schubstange der Trag- und Hubklinke angelenkt. Ein Ende des Kollisionsschutzpuffers ist am hinteren Auflager der Trag- und Hubklinke angelenkt und das andere Ende des Kollisionsschutzpuffers ist am hinteren Auflager des Kollisionsschutzpuffers angelenkt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Hubvorrichtung ferner mehrere an dem Maschinengestell angeordnete Kurvenführungsschienen der Trag- und Hubklinke auf, wobei die Kurvenführungsschiene der Trag- und Hubklinke einen unteren Schrägabschnitt der Kurvenführungsschiene und einen oberen Vertikalabschnitt der Kurvenführungsschiene aufweist. Beide Seiten der Trag- und Hubklinke sind jeweils mit einem Schaft versehen, wobei die Schäfte an den Kurvenführungsschienen der Trag- und Hubklinke angebracht sind und entlang der Kurvenführungsschienen verschiebbar sind.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Verriegelungsvorrichtung ferner einen oberen Beschränkungskeil des Kipphebels und einen unteren Beschränkungskeil des Kipphebels auf, wobei der obere Beschränkungskeil an einem unteren Teil der Kipphebelplattform befestigt ist und der untere Beschränkungskeil an dem oberen Teil des Maschinengestells befestigt ist. Der obere Beschränkungskeil des Kipphebels ist auf den unteren Beschränkungskeil des Kipphebels gesetzt, so dass eine untere Fläche des oberen Beschränkungskeils des Kipphebels auf einer oberen Fläche des unteren Beschränkungskeils des Kipphebels liegt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind zwei Verriegelungsvorrichtungen symmetrisch unterhalb der Kipphebelplattform angeordnet, wobei die untere Verriegelungsgleitblöcke beiden Verriegelungsvorrichtungen über einen Doppel-T-Träger der unteren Verriegelungsgleitblöcke verbunden sind.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind mehrere Hubvorrichtungen unterhalb der Verriegelungsvorrichtungen in Abständen angeordnet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine aus zwei U-Stahlprofilen gebildete Nut zum Verschieben eines Wagens auf die Kipphebelplattform angeordnet, wobei die Öffnungen der U-Stahlprofile einander zugewandt sind.
  • Im Vergleich mit den derzeit bestehenden Überlappplattformen weist die vorliegende Erfindung folgende Vorteile auf:
    • (1) einfache Bedienbarkeit, verkürzte Hubzykluszeit und erhöhte Hubeffizienz,
    • (2) zuverlässige Funktion zum Tragen und zur Stabilisierung des Hubbehälters, erhöhte Zuverlässigkeit und Stabilität beim Beladen und Entladen schwerer Güte in den Hubbehälter,
    • (3) erhöhte Hubhöhenkompensation der Stahlseile durch Einstellung der Kurvenführungsschienen der Trag- und Hubklinke und Anpassung der Bewegung der Trag- und Hubklinke, wobei die Trag- und Hubklinke sich erst nach der Vollendung der Rotation und des Ausfahrens vertikal zum Heben des Fahrkorbs und zur Kompensation der Hubhöhe bewegt und
    • (4) verringerte Beanspruchung und erhöhte Lebensdauer der Trag- und Hubklinke aufgrund des Oberflächenkontakts zwischen dem Fahrkorb und der Trag- und Hubklinke.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigt:
  • 1 eine Vorderansicht der Struktur der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine linke Seitenansicht der Struktur der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 3 eine schematische Darstellung der Struktur der Kurvenführungsschiene der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 4 eine schematische Darstellung I der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 5 eine schematische Darstellung II der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 6 eine schematische Darstellung III der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 7 eine schematische Darstellung IV der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 8 eine schematische Darstellung V der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 9 eine schematische Darstellung VI der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 10 eine schematische Darstellung VII der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung,
  • 11 eine schematische Darstellung VIII der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung und
  • 12 eine schematische Darstellung IX der Bewegung der Trag- und Hubklinke der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Wie in den 1 und 2 dargestellt, umfasst eine Überlappplattform für Großladungshubbehälter der vorliegenden Erfindung ein Maschinengestell 18, eine Kipphebelplattform 14, eine Plattform 17 eine Verriegelungsvorrichtung und eine Hubvorrichtung.
  • Die Kipphebelplattform 14 ist mittels einer Welle 15 an einem oberen Teil des Maschinengestells 18 angelenkt, auf der Kipphebelplattform 14 sind Förderwagenschienen 24, eine Stützfläche 26 für einen Gummireifenwagen und eine aus zwei mit ihren Öffnungen einander zugewandte U-Stahlprofile 25 gebildete Nut zum Verschieben eines Wagens angeordnet, wobei die U-Stahlprofile 25 durch Schweißen an der Kipphebelplattform angebracht sind. Die Förderwagenschienen 24 dienen zur Unterstützung eines Förderwagens beim Ein- und Ausladen in/aus dem Fahrkorb. Die Stützfläche 26 dient zur Unterstützung eines gleislosen Gummireifenwagens beim Ein- und Ausladen in/aus dem Fahrkorb. Die Nut zum Verschieben eines Wagens dient zum Abstellen des Werkzeugs zum Verschieben eines Wagens und als eine Führungsschiene. Die Plattform 17 ist mittels Bolzen an dem oberen Teil des Maschinengestells 18 befestigt und dient als ein Übergang vom Boden zur Kipphebelplattform 14.
  • Zwei Verriegelungsvorrichtungen sind symmetrisch unterhalb der Kipphebelplattform 14 angeordnet und weisen jeweils einen unteren Verriegelungsgleitblock 9, eine Endplatte 7 des unteren Verriegelungsgleitblocks 9, einen oberen Verriegelungsgleitblock 10, einen Verriegelungsölzylinder 16, ein vorderes Auflager 11 des Verriegelungsölzylinders 16, eine Führungsschiene 12 des unteren Verriegelungsgleitblocks 9, eine Schrägverriegelungsschiene 13, einen oberen Beschränkungskeil 27 des Kipphebels und einen unteren Beschränkungskeil 28 des Kipphebels auf.
  • Die Schrägverriegelungsschiene 13 ist an der Kipphebelplattform 14 befestigt und die Führungsschiene 12 des unteren Verriegelungsgleitblocks 9 ist am Maschinengestell 18 angebracht. Der obere Verriegelungsgleitblock 10 ist an der Schrägverriegelungsschiene 13 angebracht und entlang der Schrägverriegelungsschiene 13 verschiebbar. Der untere Verriegelungsgleitblock 9 ist mittels der Endplatte 7 des unteren Verriegelungsgleitblocks 9 an der Führungsschiene 12 des unteren Verriegelungsgleitblocks 9 angebracht und entlang der Führungsschiene 12 verschiebbar. Der untere Verriegelungsgleitblock 9 ist mittels eines Scharnierbolzens am oberen Verriegelungsgleitblock 10 angelenkt. Der Verriegelungsölzylinder 16 ist an einem Auflager des Maschinengestells 18 befestigt und eine Kolbenstange des Verriegelungsölzylinders 16 ist mit dem vorderen Auflager 11 des Verriegelungsölzylinders 16 verbunden; das vordere Auflager 11 des Verriegelungsölzylinders 16 ist an dem unteren Verriegelungsgleitblock 9 befestigt. Durch die Pendelbewegung der Kolbenstange des Verriegelungsölzylinders 16 wird der untere Verriegelungsgleitblock 9 bewegt, um sich entlang der Führungsschiene 12 zu bewegen. Der obere Verriegelungsgleitblock 10 wird durch den unteren Verriegelungsgleitblock 9 bewegt und gleitet entlang der Schrägverriegelungsschiene 13; somit wird die Schrägverriegelungsschiene 13 nach oben angehoben und dreht somit sich die Kipphebelplattform 14 um die Welle 15 auf und ab. Um eine synchrone Bewegung der beiden Verriegelungsvorrichtungen zu erreichen, werden die untere Verriegelungsgleitblöcke 9 beider Verriegelungsvorrichtungen über einen Doppel-T-Träger 8 der unteren Verrieglungsgleitblöcke 9 miteinander verbunden. Der obere Beschränkungskeil 27 ist an einem unteren Teil der Kipphebelplattform 14 befestigt und der untere Beschränkungskeil 28 ist an dem oberen Teil des Maschinengestells 18 befestigt, wobei der obere Beschränkungskeil 27 des Kipphebels auf den unteren Beschränkungskeil 28 des Kipphebels gesetzt ist, so dass eine untere Fläche des oberen Beschränkungskeils 27 des Kipphebels auf einer oberen Fläche des unteren Beschränkungskeils 28 des Kipphebels liegt. Somit wird vermieden, dass die Kipphebelplattform 14 bei Belade- und Entladevorgängen in horizontaler Richtung schwankt.
  • Unterhalb der Verriegelungsvorrichtungen sind mehrere Hubvorrichtungen in Abständen angeordnet und weisen jeweils ein unteres Pleuelauflager 1, eine Trag- und Hubklinke 5, eine Pleuelstange 2 der Trag- und Hubklinke 5, eine Schubstange 3 der Trag- und Hubklinke 5, ein hinteres Auflager 6 der Trag- und Hubklinke 5, einen Hubölzylinder 20, ein hinteres Auflager 19 des Hubölzylinders 20, einen Kollisionsschutzpuffer 22, ein hinteres Auflager 21 des Kollisionsschutzpuffers 22 und einen Hubführungsschlitten 23 auf.
  • Das untere Pleuelauflager 1, das hintere Auflager 6 der Trag- und Hubklinke 5, das hintere Auflager 19 des Hubölzylinders 20 und das hintere Auflager 21 des Kollisionsschutzpuffers 22 sind an dem Maschinengestell 18 befestigt. Der Hubölzylinder 20 ist am hinteren Auflager 19 des Hubölzylinders 20 angelenkt und eine Kolbenstange des Hubölzylinders 20 ist mit einem Ende der Schubstange 3 der Trag- und Hubklinke 5 mittels der Hubführungsschlitten 23 verbunden, wobei das andere Ende der Schubstange 3 des Trag- und Hubklinke 5 an der Trag- und Hubklinke 5 angelenkt ist. Ein Ende der Trag- und Hubklinke 5 ist in einer Ausnehmung des hinteren Auflagers 6 der Trag- und Hubklinke 5 eingebettet. Ein Ende der Pleuelstange 2 der Trag- und Hubklinke 5 ist am unteren Pleuelauflager 1 angelenkt und das andere Ende der Pleuelstange 2 der Trag- und Hubklinke 5 ist an einem mittleren Abschnitt der Schubstange 3 der Trag- und Hubklinke 5 angelenkt. Ein Ende des Kollisionsschutzpuffers 22 ist am hinteren Auflager 6 der Trag- und Hubklinke 5 angelenkt, das andere Ende des Kollisionsschutzpuffers 22 ist am hinteren Auflager 21 des Kollisionsschutzpuffers 22 angelenkt.
  • Wie in 1 und 3 dargestellt, weist die Hubvorrichtung zur Erleichterung der Einstellung der Bewegung der Trag- und Hubklinke 5 mehrere an dem Maschinengestell 18 angeordnete Kurvenführungsschienen 4 der Trag- und Hubklinke 5 auf. Die Kurvenführungsschiene 4 der Trag- und Hubklinke 5 weist einen unteren Schrägabschnitt 41 der Kurvenführungsschiene 4 und einen oberen Vertikalabschnitt 42 der Kurvenführungsschiene 4 auf. Beide Seiten der Trag- und Hubklinke 5 sind jeweils mit einem Schaft versehen, wobei die Schäfte mittels Lager an der Kurvenführungsschienen 4 der Trag- und Hubklinke 5 angebracht sind und entlang der Kurvenführungsschienen 4 verschiebbar sind.
  • Die Bewegung der Trag- und Hubklinke 5 der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung umfasst zwei Vorgänge, nämlich die Rotation und das Ausfahren der Trag- und Hubklinke 5 und die vertikale Bewegung der Trag- und Hubklinke 5 zum Heben des Fahrkorbs und zur Kompensation der Hubhöhe. Wie in den 4 bis 7 dargestellt, vollendet die Trag- und Hubklinke 5 an dem unteren Schrägabschnitt 41 der Kurvenführungsschiene 4 die Rotation und das Ausfahren bis zur Horizontale.
  • Wie in 7 bis 12 dargestellt, vollendet die Trag- und Hubklinke 5 an dem oberen Vertikalabschnitt 42 der Kurvenführungsschiene 4 die vertikale Bewegung zum Heben des Fahrkorbs und zur Kompensation der Hubhöhe. Die Trag- und Hubklinke derzeit bestehender Überlappplattformen kann lediglich rotieren und ausfahren; somit beträgt die Hubhöhekompensation nur die durch Rotation der Trag- und Hubklinke entstehende Höhedifferenz. Bei der vorliegenden Erfindung hingegen wird die Hubhöhenkompensation der Stahlseile durch Einstellung der Kurvenführungsschiene 4 der Trag- und Hubklinke 5 und Anpassung der Bewegung der Trag- und Hubklinke 5 erhöht, wobei die Trag- und Hubklinke 5 sich erst nach der Vollendung der Rotation und des Ausfahrens vertikal zum Heben des Fahrkorbs und zur Kompensation der Hubhöhe bewegt.
  • Betriebsverfahren der Überlappplattform der vorliegenden Erfindung
  • Erreicht der Hubbehälter die Tragposition, wird der Hubführungsschlitten 23 durch den Hubölzylinder 20 verschoben, dadurch wird die Schubstange 3 der Trag- und Hubklinke 5 angetrieben und fängt an zu rotieren, so dass die Trag- und Hubklinke 5 entlang der Kurvenführungsschiene 4 nach oben gleitet. Erst nach der Vollendung der Rotation und des Ausfahrens der Trag- und Hubklinke 5 bis zur Berührung der Stützfläche des Hubbehälters, gleitet die Trag- und Hubklinke 5 weiter entlang der Kurvenführungsschiene 4 nach oben; der ganze Hubbehälter wird nach oben angehoben und die Hubhöhe wird kompensiert. Erst nach der Hubhöhenkompensation durch dien Trag- und Hubklinke 5 fängt der Verriegelungsölzylinder 16 an, zu arbeiten. Die Kolbenstange des Verriegelungsölzylinders 16 wird nach außen geschoben und schiebt somit den unteren Verriegelungsgleitblock 9 nach vorne, so dass der obere Verriegelungsgleitblock 10 bewegt wird, entlang der Schrägverriegelungsschiene 13 zu gleiten. Die Kipphebelplattform 14 dreht sich entsprechend nach unten, bis eine Stoßverbindung zwischen der Kipphebelplattform 14 und dem Hubbehälter hergestellt wird. Die Belade- und Entladevorgänge beginnen erst nach der Herstellung der Stoßverbindung zwischen der Kipphebelplattform 14 und dem Hubbehälter. Nach dem Beladen und dem Entladen wird zunächst die Kolbenstange des Verriegelungsölzylinders 16 zurückgezogen, so dass die Kipphebelplattform 14 dadurch angetrieben wird, sich zurück zur Anfangsposition zu drehen. Anschließend wird die Kolbenstange des Hubölzylinders 20 zurückgezogen, so dass die Trag- und Hubklinke 5 angetrieben wird, sich nach unten zu bewegen und zurück zur Anfangsposition zu drehen. Somit ist ein Arbeitszyklus der Überlappplattform gemäß der vorliegenden Erfindung vollendet.
  • Die Erfindung ist nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsbeispiele und die darin hervorgehobenen Aspekte beschränkt. Vielmehr ist innerhalb des durch die Ansprüche angegebenen Bereiches eine Vielzahl von Abwandlungen möglich, die im Rahmen fachmännischen Handelns liegen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Unteres Pleuelauflager
    2
    Pleuelstange Trag- und Hubklinke 5
    3
    Schubstange Trag- und Hubklinke 5
    4
    Kurvenführungsschiene der Trag- und Hubklinke 5
    41
    Unterer Schrägabschnitt der Kurvenführungsschiene 4
    42
    Oberer Vertikalabschnitt der Kurvenführungsschiene 4
    5
    Trag- und Hubklinke
    6
    Hinteres Auflager Trag- und Hubklinke 5
    7
    Endplatte unterer Verriegelungsgleitblock 9
    8
    Doppel-T-Träger untere Verriegelungsgleitblöcke 9
    9
    Unterer Verriegelungsgleitblock
    10
    Oberer Verriegelungsgleitblock
    11
    Vorderes Auflager Verriegelungsölzylinders 16
    12
    Führungsschiene unteren Verriegelungsgleitblocks 9
    13
    Schrägverriegelungsschiene
    14
    Kipphebelplattform
    15
    Welle
    16
    Verriegelungsölzylinder
    17
    Plattform
    18
    Maschinengestell
    19
    Hinteres Auflager Hubölzylinder 20
    20
    Hubölzylinder
    21
    Hinteres Auflager Kollisionsschutzpuffer 22
    22
    Kollisionsschutzpuffer
    23
    Hubführungsschlitten
    24
    Förderwagenschiene
    25
    U-Stahlprofil
    26
    Stützfläche Gummireifenwagen
    27
    Oberer Beschränkungskeil Kipphebel
    28
    Unterer Beschränkungskeil Kipphebel

Claims (6)

  1. Überlappplattform für Großladungshubbehälter umfassend ein Maschinengestell (18), eine Kipphebelplattform (14), eine Plattform (17), eine Verriegelungsvorrichtung und eine Hubvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Kipphebelplattform (14) mittels einer Welle (15) an einem oberen Teil des Maschinengestells (18) angelenkt ist, und dass Förderwagenschienen (24) und eine Stützfläche (26) für einen Gummireifenwagen auf der Kipphebelplattform (14) angeordnet sind, und dass die Plattform (17) mittels Bolzen an dem oberen Teil des Maschinengestells (18) befestigt ist, und dass die Verriegelungsvorrichtung unterhalb der Kipphebelplattform (14) angeordnet ist und einen unteren Verriegelungsgleitblock (9), eine Endplatte (7) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9), einen oberen Verriegelungsgleitblock (10), einen Verriegelungsölzylinder (16), ein vorderes Auflager (11) des Verriegelungsölzylinder (16), eine Führungsschiene (12) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) und eine Schrägverriegelungsschiene (13) aufweist, wobei die Schrägverriegelungsschiene (13) an der Kipphebelplattform (14) befestigt ist und die Führungsschiene (12) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) an dem Maschinengestell (18) angebracht ist, wobei der obere Verriegelungsgleitblock (10) an der Schrägverriegelungsschiene (13) angebracht ist und entlang der Schrägverriegelungsschiene (13) verschiebbar ist, wobei der untere Verriegelungsgleitblock (9) mittels der Endplatte (7) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) an der Führungsschiene (12) des unteren Verriegelungsgleitblocks (9) angebracht ist und entlang der Führungsschiene (12) verschiebbar ist, wobei der untere Verriegelungsgleitblock (9) mittels eines Scharnierbolzens am oberen Verriegelungsgleitblock (10) angelenkt ist, wobei der Verriegelungsölzylinder (16) an einem Auflager des Maschinengestells (18) befestigt ist und eine Kolbenstange des Verriegelungsölzylinders (16) mit dem vorderen Auflager (11) des Verriegelungsölzylinders (16) verbunden ist und wobei das vordere Auflager (11) des Verriegelungsölzylinders (16) an dem unteren Verriegelungsgleitblock (9) befestigt ist, und dass die Hubvorrichtung unterhalb der Verriegelungsvorrichtung angeordnet ist, ein unteres Pleuelauflager (1), eine Trag- und Hubklinke (5), eine Pleuelstange (2) der Trag- und Hubklinke (5), eine Schubstange (3) der Trag- und Hubklinke (5), ein hinteres Auflager (6) der Trag- und Hubklinke (5), einen Hubölzylinder (20), ein hinteres Auflager (19) des Hubölzylinders (20), einen Kollisionsschutzpuffer (22), ein hinteres Auflager (21) des Kollisionsschutzpuffers (22) und einen Hubführungsschlitten (23) aufweist, wobei das untere Pleuelauflager (1), das hintere Auflager (6) der Trag- und Hubklinke (5), das hintere Auflager (19) des Hubölzylinders (20) und das hintere Auflager (21) des Kollisionsschutzpuffers (22) an dem Maschinengestell (18) befestigt sind, wobei der Hubölzylinder (20) am hinteren Auflager (19) des Hubölzylinders (20) angelenkt ist und eine Kolbenstange des Hubölzylinders (20) mit einem Ende der Schubstange (3) der Trag- und Hubklinke (5) mittels der Hubführungsschlitten (23) verbunden ist, wobei das andere Ende der Schubstange (3) des Trag- und Hubklinke (5) an der Trag- und Hubklinke (5) angelenkt ist, wobei ein Ende der Trag- und Hubklinke (5) in einer Ausnehmung des hinteren Auflagers (6) der Trag- und Hubklinke (5) eingebettet ist, wobei ein Ende der Pleuelstange (2) der Trag- und Hubklinke (5) am unteren Pleuelauflager (1) angelenkt ist und das andere Ende der Pleuelstange (2) der Trag- und Hubklinke (5) an einem mittleren Abschnitt der Schubstange (3) der Trag- und Hubklinke (5) angelenkt ist und wobei ein Ende des Kollisionsschutzpuffers (22) am hinteren Auflager (6) der Trag- und Hubklinke (5) angelenkt ist und das andere Ende des Kollisionsschutzpuffers (22) am hinteren Auflager (21) des Kollisionsschutzpuffers (22) angelenkt ist.
  2. Überlappplattform für Großladungshubbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung ferner mehrere an dem Maschinengestell (18) angeordnete Kurvenführungsschienen (4) der Trag- und Hubklinke (5) aufweist, wobei die Kurvenführungsschiene (4) der Trag- und Hubklinke (5) einen unteren Schrägabschnitt (41) der Kurvenführungsschiene (4) und einen oberen Vertikalabschnitt (42) der Kurvenführungsschiene (4) aufweist, und dass beide Seiten der Trag- und Hubklinke (5) jeweils mit einem Schaft versehen sind, wobei die Schäfte an den Kurvenführungsschienen (4) der Trag- und Hubklinke (5) angebracht sind und entlang der Kurvenführungsschienen (4) verschiebbar sind.
  3. Überlappplattform für Großladungshubbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung ferner einen oberen Beschränkungskeil (27) des Kipphebels und einen unteren Beschränkungskeil (28) des Kipphebels aufweist, wobei der obere Beschränkungskeil (27) an einem unteren Teil der Kipphebelplattform (14) befestigt ist und der untere Beschränkungskeil (28) an dem oberen Teil des Maschinengestells (18) befestigt ist, und wobei der obere Beschränkungskeil (27) des Kipphebels auf den unteren Beschränkungskeil (28) des Kipphebels gesetzt ist, so dass eine untere Fläche des oberen Beschränkungskeils (27) des Kipphebels auf einer oberen Fläche des unteren Beschränkungskeils (28) des Kipphebels liegt.
  4. Überlappplattform für Großladungshubbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Verriegelungsvorrichtungen symmetrisch unterhalb der Kipphebelplattform (14) angeordnet sind, wobei die unteren Verriegelungsgleitblöcke (9) beider Verriegelungsvorrichtungen über einen Doppel-T-Träger (8) der unteren Verriegelungsgleitblöcke (9) verbunden sind.
  5. Überlappplattform für Großladungshubbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Hubvorrichtungen unterhalb der Verriegelungsvorrichtungen in Abständen angeordnet sind.
  6. Überlappplattform für Großladungshubbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus zwei U-Stahlprofilen (25) gebildete Nut zu Verschieben eines Wagens auf die Kipphebelplattform (14) angeordnet ist, wobei die Öffnungen der U-Stahlprofile (25) einander zugewandt sind.
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