DE2107335B2 - Belade- und Entladestation für pneumatische Rohrförderanlagen mit Transportbehältern - Google Patents

Belade- und Entladestation für pneumatische Rohrförderanlagen mit Transportbehältern

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DE2107335B2
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Wladimir Efimowitsch Moskau Aglizkij
Adolf Morizowitsch Moskau Alexandrow
Abstandil Semenowitsch Tiflis Kachniaswili
Illja Solomonowitsch Kantor
Alexandr Alexandrowitsch Latschinow
Ippolit Dawidowitsch Tiflis Suladse
Jurij Arnoldowitsch Topojanskij
Wascha Wenediktowitsch Tiflis Tsanelidse
Jurij Abramowitsch Zimbler
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Spezialnoje Konstruktorskoje Bjuro Transnefteawtomatika, Moskau
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/26Stations

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Belade- und Entladcstation für pneumatische Rohrförderanlagen mit Transportbehältern, bei welcher der ein Verladefenster aufweisende Rohrabschnitt von einer feststehenden zylindrischen Kammer umgeben ist, welche ebenfalls ein Verladefenster aufweist, das durch einen zwischen Kammer und Rohr angeordneten, radial und in Umfangsrichtung beweglichen Deckel schließbar ist. Eine solche Station ist aus der deutschen Patentschrift 421 723 bekannt.
Die bekannte Station ist geeignet zum Einbau in pneumatische Rohrförderanlagen, in der kleinere Behälter transportiert werden; es geht dabei insbesondere um eine Rohrpostanlage. Sie ist nicht geeignet zur Verwendung bei Anlagen zur Beförderung von großen und demzufolge schweren Behältern, wie dies bei der Erfindung vorgesehen ist, bei der insbesondere an die Beförderung von Schüttgut in den Behältern gedacht ist.
Bei der bekannten Station ist es auch erforderlich, die Behälter zum Zwecke des Entladens bzw. Beladens aus dem Rohr herauszunehmen, was bei den vorliegend ins Auge gefaßten Anwendungsfällen unmöglich oder zumindest unzweckmäßig wäre.
Schließlich wäre die Dichtung des Verladefensters der bekannten Anlage schwierig, wenn es in den vorliegend vorgesehenen Abmessungen verwirklicht werden sollte.
Ähnliches gilt für eine aus der USA.-Patentschrift 2 710 728 bekannte Anlage, bei der die den Rohrabschnitt mit dem Verladefenster umgebende Kammer insgesamt um den Rohrabschnitt verschwenkt werden kann, bis beide Fenster zusammenfallen, oder bei der in einer anderen Ausführungsform die Kammer feststehend angeordnet ist und nur ein das Förderrohr umfassender zylindrischer Teil mittels eines Handgriffes gedreht werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Belade- und Entladestation für pneumatische Rohrförderanlag?n mit Transportbehältern zu schaffen, bei der auch große und schwere Behälter ohne deren Entfernung aus dem Rohr entladen bzw. beladen werden können und bei der die öffnung und das dichte Schließen der Fenster einfach und zuverlässig bewirkt wird. Die Station soll dabei einfach in der Ausführung und zuverlässig im Betrieb sein und soll sich zur Automatisierung der Ladevorgänge eignen.
Ausgehend von einer Station der eingangs beschriebenen Art wird hierzu erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der in der Kammer befindliche Abschnitt der Rohrleitung drehbar um seine Achse ausgeführt ist und ίο der Deckel am drehbaren Rohrleitungsabschnitt befestigt ist.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung dieses Vorschlags werden am Deckel Tragrollen montiert, die in der Schließstellung des Deckels in in der Nähe des Fensters an der inneren Fläche der Kammer vorgesehenen Aussparungen sitzen und die beim öffnen des Deckels auf der inneren Fläche der Kammer laufen. Auf diese Weise geschieht das Schwenken des Deckels ohne große Widerstände, und die Schließstellung des Deckels ist gut festgelegt
An sich ist es aus der deutschen Patentschrift 1 224 207 und aus der deutschen Patentschrift 1 241 362 bei Groß-Rohrpoststationen bekannt, Behälter größerer Abmessungen und Gewichts ohne Herausnahme derselben aus dem Rohr zu beladen bzw. entladen. Dabei werden die Behälter zur Entleerung allein bzw. zusammen mit einer sie aufnehmenden Kammer mit ihrer öffnung um 180° nach unten gedreht. Diese bekannten Ausbildungen betreffen jedoch nicht die vorliegend vorausgesetzte Bauart und sind auch von erheblichem baulichem Aufwand.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt F i g. 1 Längsschnitt der erfindungsgemäßen Beladestation mit Dosiereinrichtung,
F i g. 2 Schnitt H-H zu F i g. 1 vergrößert und bei offener Stellung des Deckels am Verladefenster der Kammer,
F i g. 3 denselben Schnitt 11-11 bei geschlossener Dekkelstellung,
Fig.4 erfindungsgemäße Verladestation und Behäl ter, der einen Deckel aufweist,
F i g. 5 Schnitt V-V zu F i g. 4, bei geschlossener StOllung der Deckel am Behälter und am Verladefenster der Kammer,
F i g. 6 denselben Schnitt V-V bei offener Stellung der Deckel.
Die Beladestation für Schüttgut enthält eine zylindrisehe feststehend angeordnete Kammer 1 (F i g. 1 ... 3) An der Oberseite der Kammer 1 sind Verladefenster 2 vorgesehen. Ein jedes dieser Fenster wird durch einer Deckel 3 geschlossen. Durch die Kammer 1 läuft ein Abschnitt 4, der als Verlängerung einer Fahrrohrlei· tung 5, in der Behälter 6 befördert werden, dient. Irr Abschnitt 4 sind Verladefenster 4 vorgesehen.
Damit die Rollen 8 der Behälter 6 nicht in die öff nungen der Fenster 7 geraten, sind letztere durch Git ter 9 bedeckt, deren öffnungen in Abhängigkeit vor der Korngröße des zu befördernden Gutes gewähl werden. Damit das Gut nicht vorbeiläuft und beim Ver laden die erforderliche Richtung zu den Behältern ( eingehalten wird, sind Trichter 10 in den Fenstern i angeordnet.
Die Verladefenster 2 und 7 sind beim Befördern de Behälter 6 durch dis Fahrrohrleitung 5 um 90° gegen einander versetzt. Damit eine Deckung dieser Fenste beim Verladen des Gutes in die Behälter 6 stattfinde!
ist der Abschnitt 4 drehbar um seine geometrische Achse ausgeführt Die Drehung erfolgt durch ein Triebwerk 11, welches einen Elektromotor 12, ein Reduziergetriebe 13 und einen Kettentrieb 14 enthält, der mit dem Zahnrad 15 gekoppelt ist, das mit einem starr auf einem drehbaren Abschnitt 4 befestigten verzahnten Segment 14 im Eingriff steht Der Abschnitt 4 der Fahrrohrleitung 5 sitzt in der Kammer 1 auf Tragrollen 17.
Die Fenster 2 der Kammer 1 werden durch die Dekkel 3, die an der inneren Fläche der Kammer 1 liegen, geschlossen. Diese Deckel 3 sind auf dem drehbaren Abschnitt 4 dor Fahrrohrleituug 5 befestigt. Zur Befestigung eines jeden Deckels ist letzterer mit zwei ösen 18 versehen, von denen eine jede gelenkig mit einer öse 19 verbunden ist, die einen Anschlag aufweist, der am Ende als Büchse ausgebildet wird, welche auf einem (in der Zeichnung nicht angedeuteten) Stab sitzt, der durch seine Stützfläche 20 starr auf dem Abschnitt 4 der Fahrrohrleitung 5 befestigt ist. Zwischen dem Anschlag der öse 19 und der Stützfläche 20 ist auf der Büchse eine Feder 21, die ein radiales Spiel des Deckels 3 gewährleistet, angeordnet.
Zum Verringern des Widerstandes beim Verschieben des Deckels an der inneren Fläche der Kammer 1 sind Tragrollen 22 am Deckel 3 montiert.
An der inneren Fläche der Kammer 1 sind in der Nähe der Fenster 2 Aussparungen (Nischen) 23 ausgeführt, in welche beim Schließen des Deckels 2 die Tragrollen 22 eingreifen und dabei die Stellung des Deckels 3 in bezug auf das Fenster 2 festlegen. Indem die Tragrollen 22 in die Aussparungen 23 einfahren, berühren sie aber nicht die Oberfläche dieser Aussparungen. Am Umfang des Deckels 3 ist eine Dichtungseinlage 24 verlegt, welche durch die Wirkung der Spannkraft der Feder 21 und des Preßgasdruckes, der die Beförderung der Behälter 6 durch die Rohrleitung 5 bewirkt, das dichte Anliegen des Deckels 3 an der inneren Fläche der Kammer 1 gewährleistet.
Werden Behälter 6a (F i g. 4 ... 6), die durch einen kreisförmig gestalteten Deckel 25 geschlossen werden, benutzt, so ist zum gleichzeitigen Öffnen (Schließen) dieses Deckels mit dem Deckel 3 der Kammer 1 am Abschnitt 4 der Rohrleitung 5 ein Schlitz 26 vorgesehen, in welchen eine Raste 27 eingreift, die mit dem den Behälter 6a bedienenden Deckel 25 zusammenwirkt, der eine Nut aufweist, welche durch zwei längs der Mantellinie des Deckels 25 angeordnete Winkelstahlstücke 28 gebildet wird.
Auf der äußeren Oberfläche des drehbaren Abschnittes 4 sind auf beiden Seiten des Schlitzes 26 starr Haiter 29 und 30 befestigt Auf dem Halter 29 ist auf einer Achse 31 gelenkig die Raste 27 befestigt. Auf dem Halter 30 ist mittels einer Achse 32 ein Hebel 33, dessen Annende gelenkig mit der Raste 27 gekoppelt wird, angeordnet. Der Deckel 3 der Kammer 1 ist durch eine Zugstange 34 gelenkig mit dem Hebel 33 "erbunden.
Die Zusammenwirkung der Raste 27 mit dem Deckel 25 des Behälters 6a kann auch von einem Einzelantrieb erfolgen, der im Betrieb zur Synchronisierung des öffnens (Schließens) der Deckel 3 und 25 mit dem Drehtriebwerk 11 des Abschnittes 4 verbunden wird.
Die Entladestation weist im wesentlichen eine Bauart auf, die ähnlich derjenigen der oben beschriebenen Beladestation ist. Die Entladefenster der Entladekammer liegen an ihrer Unterseite. Außerdem ist zur Drehung des Behälters gemeinsam mit dem Drehabschniu der Fahrrohrleitung und zum Entladen des Behälters durch Kippen der Drehabschnitt mit einer zusätzlichen Raste versehen, die von einem Einzelantrieb betätigt wird. Diese Raste wird im Drehabschniu an der dem Drehabschnitt-Entladefenster gegenüberliegenden Seite angeordnet und wirkt mit dem Behältergehäuse zusammen.
Die Belade- bzw. Entladestationen können, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, mehrere Verladefenster aufweisen, durch welche das gleichzeitige Verladen (Entladen) von mehreren zu Zügen zusammengestellten Behältern
erfolgt.
Der Betrieb der erfindungsgemäß ausgeführten Verladestationen verläuft in folgender Weise.
Nach dem Eintreffen des Behälters 6 (F i g. 1, 2). der keinen Deckel aufweist, in die Verladestation und nach der genauen Einstellung des Behälters in bezug auf das Verladefenster 2 der Kammer 1 schaltet sich der Elektromotor 12 automatisch ein, der über Reduziergetriebe 13, Kettentrieb 14, Zahnrad 15 und verzahntes Segment 16 den Abschnitt 4 um seine geometrische Achse in Richtung gegen den Uhrzeigerdrehsinn um 90° dreht. Bei der Drehung des Abschnittes 4 springen zuerst die Tragrollen aus den Aussparungen 23; dabei wird die Feder 21 gepreßt, und eine Verschiebung des Deckels 3 in Radialrichtung erfolgt, worauf der Deckel 3 mit dem Abschnitt 4 gemeinsam geschwenkt wird und dabei das Verladefenster 2 der Kammer 1 öffnet. Gleichzeitig damit erfolgt die Deckung des Verladefensters 7 am Abschnitt 4 mit dem Fenster 2.
Danach erfolgt automatisch die Beladung des Behälters 6 aus einem Bunker 35 mittels drehbarer Dosiereinrichtung 36. Nach Beendigung der Beladung kehrt der Abschnitt 4 der Fahrrohrleitung 5 mit dem Deckel 3 in die Ausgangsstellung zurück.
Wird der Behälter 6a, welcher den Deckel 25 aufweist, eingesetzt, so greift die Raste 27 — infolge Verschiebung des Deckels 3 in Radialrichtung beim Auslaufen der Tragrollen 22 — aus den Aussparungen 27 in den Deckel 25 des Behälters 6a ein und, indem sie den Deckel um das Gehäuse des Behälters 6a gemeinsam mit der Drehung des Abschnittes 4 schwenkt, wird der Deckel 25 geöffnet. Die Beladung erfolgt wie bei den Behältern 6 ohne Deckel. Gleichzeitig mit der Drehung des Abschnittes 4 nach der Beladung werden auch die Deckel 3 und 25 geschwenkt, wobei das Fenster 2 und der Behälter 6a geschlossen werden.
Dabei laufen die Tragrollen 22 des Deckels 3 in die Aussparungen 23 ein. Der Deckel 3 löst, indem er sich in Radialrichtung verschiebt, über eine Zugstange und den Hebel 33 die Raste 27 aus dem Eingriff mit dem Deckel 25 des Behälters 6a los und wird gleichzeitig durch die Federn 21 und durch den Preßgasdruck in der Fahrrohrleitung 5 mit seinen Dichtungseinlagen an die innere Fläche der Kammer 1 gepreßt, wobei er die Kammer 1 hermetisch abschließt. Nach der Luftabdichtung der Kammer 1 wird ihr Preßgas zur Beförderung des Behälterzuges in der Fahrrohrleitung zugeführt.
Bei der Entladung von Behältern ohne Deckel durch Drehung des Fahrrohrabschnittes um 180° wird der Behälter gekippt und die Deckung der Entladefenster der Kammer und derjenigen des drehbaren Abschnittes herbeigeführt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Belade- und Entladestation für pneumatische Rohrförderanlagen mit Transportbehältern, bei welcher der ein Verladefenster aufweisende Rohrabschnitt von einer feststehenden zylindrischen Kammer umgeben ist, welche ebenfalls ein Verladefenster aufweist, das durch einen zwischen Kammer und Rohr angeordneten, radial und in Umfangsrichtung beweglichen Deckel schließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Kammer (1) befindliche Abschnitt (4) der Rohrleitung (5) drehbar um seine Achse ausgeführt ist und der Deckel (3) am drehbaren Rohrleitungsabschnitt (4) befestigt ist.
2. Belade- und Entladestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel (3) Tragroilen (22) montiert sind, die in der Schließstellung des Deckels in in der Nähe des Fensters (2) an der inneren Fläche der Kammer (1) vorgesehenen Aussparungen (23) sitzen und die beim öffnen des Dekkels auf der inneren Fläche der Kammer laufen.
DE2107335A 1970-02-17 1971-02-16 Belade- und Entladestation für pneumatische Rohrförderanlagen mit Transportbehältern Expired DE2107335C3 (de)

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