DE2063053A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Auf hangen von Gegenstanden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Auf hangen von Gegenstanden

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DE2063053A1 DE19702063053 DE2063053A DE2063053A1 DE 2063053 A1 DE2063053 A1 DE 2063053A1 DE 19702063053 DE19702063053 DE 19702063053 DE 2063053 A DE2063053 A DE 2063053A DE 2063053 A1 DE2063053 A1 DE 2063053A1
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    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
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    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/1653Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like for connecting to a surface other than a flat wall, e.g. room corner, ceiling, window

Description

Ake Albin Hultberg, Hagersten, Schweden Nils-Edvin feet Im /J, Älvsjö, Schweden
Verfahren und Vorrichtung zum Aufhängen von Gegenständen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufhängen von Gegenständen, beispielsweise s.g. Mobilien o. dgl., in beliebig wahlbarer Höhe unter einem gegebenen Aufhängepunkt mittels eines schraubenlinienförmig gewickelten Metalldrahtes. Die vorliegende Erfindung kann vorteilhaft zum Aufhängen von Bildern, Werbungsmaterial und sonstigen Gegenständen in Verkaufsläden, Warenhäusern, Krankenhäusern und dgl. Verwendung finden.
In besonders Warenhäusern, Supermärkten wie auch in gewöhnlichen Geschäften liegt ein ausserordentlicher Bedarf an Information, Werbung und Beschilderung zum Zwecke einer schnellen Information der Kunden vor. Um eine derartige Information für den Kunden leicht sichtbar zu machen, ist es notwendig, dass derartige Anweisungen in einer gewissen Bodenhöhe angebracht sind. Ein derartiges Anbringen solcher Anweisungen ist jedoch immernoch mit beträchtlichen Schwierigkeiten verbunden und dadurch auch sehr zeitraubend. Bisher wird für diesen Zweck erstmal der beabsichtigte Abstand der Anweisung vom Boden festgestellt und aufgemessen, danach eine entsprechende Länge einer Aufhängeschnur - die meist in einem aufgerollten Zustand vorrätig 1st - abgeschnitten und zwischen dem aufzuhängenden Gegenstand und einem Aufhängepunkt befestigt.
Zweck vorliegender Erfindung ist die Beseitigung der oben genannten Nachteile durch Schaffung eines rationellen und einfachen Verfahrens zum Aufhängen derartiger Anweisungen.
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Kennzeichnend für das erfindungsgemäss vorgeschlagene Verfahren ist hauptsächlich, dass die als Drahtvorrat dienenden Windungen durch eine in der Längsrichtung des Drahtes angebrachte manuelle Zugkraft ausgerichtet werden, bis die für den jeweiligen Verwendungszweck notwendige Drahtlänge vorliegt, wobei der Draht bezüglich seines Durchmessers und dem Durchmesser der Windungen so bemessen ist, dass der spiralförmig gewickelte Draht mit bestehender Formveränderung wenigstens 10 mal seiner spiralisierten Ursprungslänge ausgerichtet werden kann.
Zur Durchführung des vorgeschlagenen Verfahrens wird ein spiralisierter Metalldraht verwendet, der wenigstens teilweise einen durch Windungen o. dgl. gebildeten Drahtvorrat umfasst, wobei der Vorratsdurchmesser wenigstens 3 mal grosser ist als der Drahtdurchmesser, so dass der Draht mit bestehender Formveränderung wenigstens 10 mal seine spiralisierten Ursprungslange ausgerichtet werden kann.
Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der Aufhängedraht mehrere, in Abstand von einander angeordnete Drahtvorräte aufweisen und erfindungsgemäss können diese Drahtvprräte jeden beliebigen Querschnitt haben, sie können somit beispielsweise einen kreisrunden,, dreieckigen oder rechteckigen Querschnitt aufweisen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand beigefügter Zeichnungen näher beschrieben
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäss hergestellten Aufhängedraht in etwa vollem Masstab
Fig. 2 einen Teil II des in Fig. 1 gezeigten Drahtes in etwa 10 fächer Vergrösserung und teilweise in einem seitlichen Schnitt Fig. 3 und Fig. 4 zeigen eine Ausführungsform des Aufhängedrahtes vor der Verwendung beziehungsweise im ausgerichteten Zustand und Fig. 5 zeigt eine weitere Verwendung der Erfindung unter Anwendung eines horizontal angeordneten Aufhängedrahtes mit mehreren Mobilien
Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Aufhängedraht besteht aus einem in Form einer langgestreckten Schraubenfeder aus einem weichem Metalldraht hergestellten, dichte Windungen aufweisenden Mittelstrang 2, der an seinen beiden Endteilen 3 jeweils mit einem Enddraht aus verhältnismässig weichen Metall versehen ist,
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so dass diese Enddrähte beliebig gebogen werden können.beispieisweise als Aufhängehaken 4. Die Verbindung zwischen dem Mittelstrang 2 und den anschliessenden Enddrähten 3 ist - wie aus Fig. 2 ersichtlich - beispielsweise so ausgeführt, dass der in den Mittelstrang 2 mündende Teil 3a des Enddrahtes mit Einkerbungen 5 o. dgl. zwecks Aufnahme der Windungen des Mittelstranges 2 versehen ist. Die Haltbarkeit dieser Verbindung kann noch dadurch verbessert werden, dass der im Mittelstrang 2 befindliche Teil 3a des Enddrahtes etwas gebogen wird.
Natürlich kann man anstatt des besonderen Enddrahtes 3 eine nicht-schraublinjenförmig gewickelte Verlängerung des zum Mittelstrang 2 verwendeten Drahtes anwenden.
Die Länge des Mittelstranges 2 ist mit L bezeichnet und der Mittelstrang 2 bildet sozusagen einen Vorrat einer aufgewickelten Drahtlänge, die beliebig auseinander gezogen werden kann. Dieser Drahtvorrat ist bezüglich seines Innerdurchmessers D und der Drahtdicke d so bemessen, dass der Draht manuell leicht aus diesem Vorrat zur jeweils gewünschten Länge herausgezogen werden kann. In der gezeigten Ausführungsform beträgt beispielsweise D 1 mm und d 0,2 mm und ein derartiges Verhältniss ergibt eine ausziehbare, hauptsächlich gerade Drahtlänge von etwa 19 L. Es ist somit möglich in einem erfindungsgemäss hergestellten Aufhängedraht - bei welchem L etwa 10 cm beträgt - im Mittelstrang 2 eine Drahtmenge vorrätig zu halten, die bis auf etwa 2 m ausgestreckt und somit für die meisten Verwendungszwecke ausreichend sein dürfte.
Es ist natürlcih klar, dass ein derartiger Aufhängedraht nur verlängert und also nicht verkürzt werden kann. Da der erfindungsgemäss vorgeschlagene Aufhängedraht somit mehr oder weniger ein Verbrauchsartikel darstellt, ist es natürlich notwendig, dass dieser Draht ohne zu grossen Aufwand und zu hohen Herstellungskosten erzeugt werden kann. Auch in dieser Beziehung entspricht der erfindungsgemäss vorgeschlagene Aufhängedraht den gestellten Forderungen.
Die in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigte Ausführungsform entspricht allgemein der in Fig. 1 gezeigten AusfUhrungsform. In Fig. 5 wird eine weitere Verwendungsmöglichkeit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht und zwar wie ein Aufhängedraht 9 - der dem Draht 2 entspricht - zwischen zwei Befestigungspunkten, an einer Decke 6 horizontal aufgehängt ist und von diesem verschiedene, erfindungsgemäss hergestellte Aufhängedrähte 13, 15 ausgehen. Der Draht 9 trägt somit ein
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Schild 17 liber den Aufhängedraht 15, der an einem gewöhnlichen Aufhä'ngeorgan 16 des Schildes 17 befestigt sein kann und der Aufhängedraht 13 trägt einen weiteren Gegenstand 14. Hierüberhinaus zeigt Fig. 5 wie eine Anzahl von Gegenständen erfindungsgemäss mittels zwei miteinander verbundenen Aufhängedrähten 10 und dazwischenliegenden Trageschienen beziehungsweise 12 aufgehängt werden können.
Der erfindungsgemäss verwendete Aufhängedraht besteht somit aus einem spiralisierten Metalldraht, d.h. einem schraubenlinienförmig gewickelten Draht mit einer Länge von einigen dm. Vorzugsweise ist an jedem Ende dieses aufgewickelten Drahtes ein biegbarer, beispielsweise etwas gröberer Metalldraht befestigt. Ein derartiger spiralisierter Draht ergibt eine beschränkte elastische Ausdehnung bei massiger Belastung. Bei etwas grösserer Belastung, die jedoch nicht grosser ist, als dass sie manuell erreicht werden kann, wird die Streckgrenze des Drahtes überschritten und die Ausdehnung wird dann plastisch. Somit kann die schraubenlinjenförmige Windung zur gewünschten Lage ausgezogen werden und auf Grund der plastischen Deformation in diesem ausgezogenen Zustand verbleiben. Zwecks Erzielung dieser Eigenschaften bei einem erfindungsgemäss hergestellten Aufhängedraht ist es notwendig, dass die elastische Ausdehnbarkeit gegenüber des plastischen Deformationsbereiches verhältnismässig klein ist, was dadurch erreicht werden kann, dass ein Metalldraht zweckmässiger Härte schraubenlinienförmig gewunden wird. Hierbei gilt, dass ein kleinerer Draht einen kleineren Kraftaufwand benötigt um einer über der Streckgrenze des Drahtes liegenden Torsionsbeaufschlagung ausgesetzt zu werden. Falls der Durchmesser der Windungen gegenüber dem Durchmesser des Drahtes nicht gross genug ist, entsteht schon bei massiger Ausdehnung, eine plastische Deformation. Andererseits soll der Windungsdurchmesser zwecks Erzielung eines so gross wie möglichen Speichungsvermögens des Drahtes, gross sein. Bei einem Drahtdurchmesser d und einem Windungsdurchmesser D ist die optimal erzielbare, plastische Verlängerung'// D/d. Bei d = 0,2 mm und D = 1 mm erhält man eine optimale Verlängerung von 5Tl= 15,7 mal. Bei diesen Durchmessern von Draht und Windungen ist der elastische Bereich auf eine Belastung von 5 - 10 N begrenzt. Der Draht kann mit einer Kraft von einigen N bis zur vollen Länge gerade gezogen werden.
Es sei hier noch hervor gehalten, dass der erfindungsgemäss vorgeschlagene Aufhängedraht eine Funktion hat, die von der bekannten Gardinenspirale grundsätzlich verschieden ist. Bei der Gardinenspirale werden die elastischen Eigen-
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schäften so ausgenützt, dass die Spirale zwischen zwei, im Abstand von einander vorhandenen Befestigungspunkten horizontal gespannt wird. Hierdurch erhält man teils eine Längenanspassung und teils eine Möglichkeit zum Anbringen einer vertikalen Last, beispielsweise einer Gardine, ohne grössere Durchfederung der horizontalen Spirale. Erfindungsgemäss wird der Aufhängedraht hauptsächlich vertikal aufgehängt und in der Längsachse der Windungen belastet. Eine elastische Deformation der Windungen wird somit überhaupt nicht angestrebt, sondern die Windungen stellen nur eine Art von Vorräten für den Draht dar und die Windungen werden erfindungsgemäss bei Gebrauch ausgerichtet, d.h. einer plastischen Deformation unterworfen. Die erfindungsgemäss vorgeschlagenen Drahtwindungen stellen somit einen Vorrat dar, aus welchem der Draht zu einer beliebigen Länge herausgezogen werden kann, wobei der Durchmesser der Windungen vorzugsweise 3 -10 mal grosser als der Drahtdurchmesser ist und der Drahtdurchmesser so mit Rücksicht auf die vorgesehene Belastung und vorliegende Zugkraft gewählt worden ist, dass der Draht mit den bestimmten Durchmessern mit bestehender Formveränderung etwa 10 bis 30 mal seiner ursprünglichen Länge gestreckt werden kann.
Die Erfindung ist doch nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern kann in verschiedener Weise im Rahmen nachstehender Patentansprüche geändert werden. Somit können derartige Drahtvorräte in beliebigen Abständen entlang eines Drahtes angeordnet sein, so dass zwischen zwei aufeinander folgenden Drahtvorräten, immer eine ausgerichtete Drahtlänge vorliegt. Der Aufhängedraht kann natürlich auch mit einer seiner Windungen an einem Befestigungspunkt aufgehängt werden, beispielsweise zum Aufhängen von Gemälden o. dgl.
- Patentansprüche -
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    ι"Lj Verfahren zum Aufhängen von Gegenständen in beliebiger Höhe unter einem ge- > ' gebenen Befestigungspunkt unter Verwendung eines schraubenlinienförmig gewundenen Metalldrahtes, dadurch gekennzeichnet, dass die als Drahtvorrat dienenden Windungen durch eine in der Längsrichtung des Drahtes angebrachte, manuelle Kraft ausgerichtet werden, bis die für den jeweiligen Verwendungszweck notwendige Drahtlänge vorliegt, wobei der Draht bezüglich seines Durchmessers und bezüglich des Windungsdurchmessers so bemessen ist, dass der spiralförmig gewickelte Draht unter bestehender Formveränderung wenigstens 10 mal seine spiralisierten Ursprungslänge ausgerichtet werden kann.
  2. 2. Aufhängedraht zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, d a d u r ch gekennzei chnet, dass der Aufhängedraht wenigstens teilweise einen durch Windungen oder dergleichen gebildeten Drahtvorrat umfasst, wobei der Vorratsdurchmesser wenigstens 3 mal grosser ist als der Drahtdurchmesser, so dass der Draht mit bestehender Formveränderung wenigstens 10 mal seiner gespeicherten Länge ausgerichtet werden kann.
  3. 3. Aufhängedraht gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht mehrere in Abstand von einander angeordnete Drahtvorräte umfasst.
  4. 4. Aufhängedraht nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass dio Drahtvorräte hauptsächlich einen kreisrunden, dreieckigen oder viereckigen Querschnitt haben.
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