DE2059542A1 - Datumsgeraet - Google Patents

Datumsgeraet

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DE2059542A1
DE2059542A1 DE19702059542 DE2059542A DE2059542A1 DE 2059542 A1 DE2059542 A1 DE 2059542A1 DE 19702059542 DE19702059542 DE 19702059542 DE 2059542 A DE2059542 A DE 2059542A DE 2059542 A1 DE2059542 A1 DE 2059542A1
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DE
Germany
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switch
motor
cam
date
display device
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DE19702059542
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Manfred Mueller
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    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C17/00—Indicating the time optically by electric means
    • G04C17/0008—Indicating the time optically by electric means by bands
    • G04C17/0016—Indicating the time optically by electric means by bands with date indication
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/02—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
    • B41K3/04—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped
    • B41K3/06—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped having type-carrying bands or chains
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
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    • B41K3/04—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped
    • B41K3/10—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped having automatic means for changing type-characters, e.g. numbering devices
    • G—PHYSICS
    • G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09D—RAILWAY OR LIKE TIME OR FARE TABLES; PERPETUAL CALENDARS
    • G09D3/00—Perpetual calendars
    • G09D3/12—Perpetual calendars electrically operated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • D a t u m s g e r ä t (Zusatz zu Patent Nr. ......
  • Patentanmeldung Nr. P 2036983.9) Die Erfindung bezieht sich auf ein selbsttätiges, insbesondere elektrisch angetriebenes Datumsgerät, mit gesonderten von einem gemeinsesen In trieb bewegten Anzeigevorrichtungen für die Wochentage, die Datumszahlen, die Monate und gegebenenfalls die Jahreszahlen, wobei der Antrieb aus Jeder Anzeigengröße zugeordneten Klinkengetrieben besteht und sämtliche Klinken mittels eines gemeinsamen @chwenkgliedes, insbesondere einer Wippe, verschwenk- und durch gesonderte Mechanismen in Arbeitsstellung bringbar ind und bei welchem über einen uhrwerksgesteuerten Schalter eine Schaltvorrichtung für den Antrieb der Anzeigevorrichtung einschaltbar ist; nach Patent Nr. .......... (Patentanmeldung) Nr. P 2 036 983.9). Ein derartiges Gerät ist an sich bereits vorgeschlagen worden und es arbeitet auch einwandfrei. Es wird jedoch bemängelt, daß die dort als Hubmagnet ausgebildete Schaltvorrichtung nicht völlig geräuschlos arbeitet.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, das bereits vorgeschlagene Gerät in dieser Richtung zu vorbessern, d.h. lautlos arbeitend zu machen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungegmäß vorgeschlagen, daß die Schaltvorrichtung als über eine Pleuslstange mit der Wippe verbundener Elektromotor ausgebildet ist. Es handelt sich dabei selbstvorständlich um einen ausgesprochenen Kleinstmotor, der zweckmäßigerweise mit einem Untersetzungsgetriebe zusammen eine Baueinheit bildet. Er ist gekaspelt und arbeitet praktisch geräuschlos. Damit ist auch das Weiterschalten des Gerätes nicht mehr zu hören.
  • bei einem Gerät, bei welches die Schließzeit des Schalters kürzer ist als die für eine Motorumdrehung notwendige Zeit, trägt in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Welle des Motors ein Nockenrad mit einem Nocken, der im Bereich seiner Ruhelage einen elektrisch parallel zum Schalter angeordneten Hilfsschalter in geöffneter Stellung hält. Der uhrwerksgesteuerte Schalter schließt also bei normaler Weiterschaltung im 24 Stunden Rhytmusd kurzzeitig und leitet damit die Drehbewegung des Motors ein. Gleichzeitig wird auch das Nockenrad mitgedreht, dessen flocken den Stößel des Hilfsschalters freigibt, wodurch seine Kontakte schließen. i;a leuchtet ein, daß das Schlieren des Hilfsschalters umso schneller erfolgt, je kleiner der Nocken in Umfangsrichtung gesehen ist. Wenn nun der unwerksgesteuerte Schalter seine Kontakte wiederum öffnet, wird der Stromkreis zum Elektromotor dennoch nicht unterbrochen, da der parallel dazu liegende Hilfsschalter solange geschlossen ist, bis der Nocken wiederum auf sein Betätigungsorgan aufläut und damit die Kontakttrennung herbeiführt. Unter dem Bereich der Ruhelage wird demnach der Drehwinkel des Nockens verstanden, über welchem der Hilfsschalter geschlossen ist. Er ist abhängig von Form und Größe des Nockens einerseits und des Betätigungsorgens des Hilfsschalters andererseits.
  • Bei einem Gerät mit, einen Auskuppelmagneten aufweisenden Mechanismus für die Zu- bzw. Abschaltung der Wochentag-Anzeigevorrichtung ist sehr vorteilhaft, daß der Auskuppelmagnet elektrisch parallel zu einer elektrischen Rintereinanderschaltung des Motors und eines elektrischen Sperrventils, insbesondere einer Sperrdiode liegt, wobei die Schalter dem Motor parallel geschaltet sind und die Sperrdiode den Stromfluß vom Motor zum Auskuppelmagneten sperrt. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Magnet bei einer normalen Weiterschaltung nicht ansieht. Er erhält seinen Strom über drei elektrisch parallel geschaltete Schalter, die, abgesehen von dem Sperrventil, elektrisch parallel zu den beiden Schaltern des Motors liegen. Ihre Funktion ist im Hauptpatent (der Stammanmeldung) beschrieben und nicht Gegenstand der Erfindung. Es handelt sich dabei um zusätzlich notwendige Schaltungen für alle Monate mit weniger als 31 Wochentagen.
  • lei einem Gerät mit einer mittels eines Steuerschiebers steuerbaren Vorrichtung zum Weiterschalten der Datumszahlen -Anzeigevorrichtung bei Stillstand der übrigen Anzeigevorrichtungen, ist in Weiterbildung der Erfindung der Steuerschieber als umlaufendes Endlosband ausgebildet. Besonders vorteilhaft ist es dabei, daß dieses Endlosband im 4 Jahres-Rhythmus umläuft und damit auch die Besonderheiten der Schaltjahre berücksichtigt werden können. Damit stellt dieses Gerät ein echtes Dauergerät dar, das völlig vollautomatisch jeden Tag die richtige Anzeige bringt, unabhängig von Normaljahren und Schaltjahren oder kurzen und langen Monaten.
  • Der Steuerschieber ist gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal über ein Kegelradpaar oder einen ähnlichen zwei sich kreuszende Wellen verbindenden Antrieb mit einem der Umlenkräder eines Anzeigenbandes der Monatsanzeigevorrichtung verbunden. Bei jeder Weiterschaltung der Monatsanzeigevorrichtung wird demnach auch der Steuerschieber um einen Schritt weitergeschaltet, so daß den drei erwähnten Schaltern für die Stromversorgung des Auskuppelmagneten jeden Monat die notwendige Anzahl von Durchtrittsöffnungen für die bewegbaren Schalterkontakte zugeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Figur 1 die Vorderansicht des erfindungsgemäßen Datumsgeräts mit abgebrocben dargestelltem Gehäuse, Figur 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II der Figur 1, figur 5 die teilweise abgebrochene Seitenansicht des 24 Stunden-Raden eines Elektrouhrwerks mit Kurzzeitschalter in Normalstellung, Figur 4 eine Draufsicht nach Figur 3, Figuren Darstellungen gemäß der Figuren 3 und 4 in Schalt-5 und 6 stellung, Figur 7 ein Schaltbild des Datumgeräts.
  • Das Datuiqerät weist drei Anzeigevorrichtungen auf, naalich die Wochentagsanzeigevorrichtung 1, die Datumszahlenanzeigevorrichtung 2 und die Monatsanzeigevorrichtung 3. Jede Anzeigevorrichtung 1 bis 3 besteht aus zwei im Abstand voneinander drehbar angeordneten Zalinrollen 4 und 5, über die ein Zahnband 6 läuft, welches die einzelnen Datumsangaben 7 trägt. Während die Zahnrolle 5 durch oino Blattfeder 8 gebremst wird, erfolgt der Antrieb der Zahnrolle 4 jeweils durch ein Klinkengetriebe 9. Sämtliche Klinken sind schwenkbar auf einer gemeinsamen Achse 10 gelagert, die ihrerseits auf einer Wippe 11 angeordnet sind. Die bei 12 drehbar gelagerte Wippe wird durch eine aus dem mit einem Untersetzungsgetriebe versehenen Antriebsmotor 85, einem Nockenrad 86 und einer Pleuelstange 88 bestehenden Schaltvorrichtung bewegt.
  • Die Pleuelstange 88 ist mit ihrem einen Ende schwenkbar und exzentriech am Nockenred 86 und mit ihrem anderen Ende an einem Zapfen der Wippe befestigt. Jede Umdrehung des Antriebsmotors hat demnach ein Anziehen, d.h. eine / Hin-und Her Schwenkbewegung der Wippe zur Folge. Die Zahnrolle 4 der Datumsanzeigevorrichtung 2 ist mit einem Klinkenrad 15 verbunden, mit welchem die Klinke 16 dauernd im eingriff ist. Der Monatsanzeigevorrichtung 3 ist daß Klinkenrad 17 zugeordnet, welches mit der Klinke 18 zusammenwirkt. Diese weist an einem Querstab 19 einen Fühler 20 auf, der auf der Datumszahlanzeigevorrichtung 2 aufliegt. Für den Fühler 20 ist an der Datumszahlanzeigevorrichtung 2 eine Kaste 21 vorgesehen, die so angeordnet ist, daß der Fühler 20 einrastet, wenn das Datumsgerät die Zahl 31 zeigt. Durch das Zirasteu deL Fühlers 2Q wird die Klinke 18 in ihre Arbeitsstellung gebracht und kann die Monatsanzeigevorrichtung 3 um einen Schritt bewegen.
  • Die Datumszahlvorrichtung 2 weist an dem Zahnband 6 einen Nocken 22 auf, der mit der Steuervorrichtung 23 zusammenwirkt. Diese besteht aus drei in der Bewegungsbahn des Nockens 22 hintereinander angeordneten elektrischen Schaltern 24 bis 26. Außerdem ist noch ein Steuerschieber 92 vorgesehen, der in Form eines Endlosbandes ausgebildet ist. Seine Länge und Umlaufgeschwindigkeit sind so festgelegt, daß es alle 4 Jahre eine Umdrehung durchführt. Seine Bewegung erfolgt im Sinne des Pfeils 29. Es wird über zwei Umlenkrollen 95, 96 geführt, die als Zahnwalzen ausgebildet sind und Zähne 97 aufweisen. Letztere greifen in die an beiden Rändern angeordnete Perforation 98 ein. Die Umlenkrolle 95 wird über das stirnverzahnte Rad 93 und das als Teller- oder Kronenrad ausgebildete Zahnrad 94 angetrieben. Letzteres ist drehfest mit dem Antriebsrad der Monatsanzeigevorrichtung 3 verbunden. Jedesmal wenn die Monatsanzeigevorrichtung 3 einen Schritt weitergeschaltet wird, erfolgt auch ein schrittweiser Weitertransport des bandförmigen Steuerschiebers 92. Wie insbesondere Figur 1 zeigt, ist er mit in besonderer Weise angeordneten Durchbrüchen 99 versehen. Diese wirken mit den drei Schaltern 24-26 zusammen. Wie Figur 2 zeigt, sind die Festkontakte 41 dieser Schalter im Innern des schlauchförmigen Steuerschiebers 92 angeordnet. Die bewegbaren Kontakte 4e dieser Schalter liegen dagegen an der Unterseito außerhalb des bandes. Sobald der Nocken 22 gegen den ersten beweichen Kontakt 40 - im Ausführungsbeispiel des Schalters 24 -trifft, wird dieser nach oben, d.h. gegen seinen Festkontakt bewegt. aie beiden Kontakte können sich Jedoch nur denn beriihren, wenn zwischen Ihnen einer der Durchbrüche 99 liegt.
  • In jedem anderen Falle kommt keine Kontaktgabe zustande.
  • Die Wochentagsanzeigevorrichtung 1 ist ebenfalls mit einem Klinkenrad 43 versehen, in welches die Klinke 44 eingreift.
  • Die Klinke 44 kann durch ein Auskuppelmagnet 45 vom Klinkenrad 43 weggeschwenkt werden, so daß dann die Wochentagsanzeigevorrichtung 1 stehenbleibt.
  • Das Datumsgerät arbeitet wie folgt, wobei zunächst das Elektrouhrwerk und die elektrische Schaltung außer Betracht bleiben sollen. Am Ablauf jeden Tages erhält der Antriebsmotor 85 in weiter unter erläuterter Weise einen Stromimpuls, so daß die Wippe 11 eine hin- und hergehende Schwenkbewegung ausführt. Dadurch werden die Wochentagsanzeigevorrichtung 1 und die Datumszahlanzeigevorrichtung 2 durch die Klinken 16 und 44 jeweils um einen Schritt weiterbewegt. Wie bereits beschrieben wurde, erfolgt eine Bewegung der Monatsanzeigevorrichtung 3 erst dann, wenn die Zahl 31 der Datumszahlanzeigevorrichtung 2 im nicht dargestellten Anzeigefenster erscheint. Dann rastet nämlich der Fühler 20 in die Raute 21 ein, so daß die Klinke 18 eine Weiterschaltung durchführen kann.
  • Hat der Monst 31 Tage, so befinden sich en der entsprechenden Stelle des Steuerschiebers 92 keinerlei Durchbrüche 99, so deß sich die Kontakte 40 und 41 der elektrischen cchalter 24 bis 26 nicht berühren knnen. Das Auflaufen des Nockens 22 auf die bewegbaren Kontakte 40 hat demnach keinerlei Einfluß auf die Weiterschaltung des Geräts. Sofern jedoch eine Kontaktgabe zwischen den Kontakten 40 und 41 der Schalter 24 bis 26 durch einem Druchbruch möglich ist, wird in weiter unten erläuterter Weise durch den geschlossenen Schalter, beispielsweise 24, der Auskuppelmagnet 45 betätigt, so daß die Klinke 44 gelöst und die Wochentagsanzeigevorrichtung 1 nicht weiterbewegt wird. Gleichzeitig erhält aber der Antriebsmotor 85 wiederum einen Stromimpuls, so daß die Datumszahlanzeigevorrichtung 2 um einen Schritt weiterbewegt wird. Genau die gleichen Vorgänge ergeben sich auch bei den elektrischen Schaltern 25 und 26.
  • Für die Klinke 44 ist noch ein Anschlag 46 vorgesehen, um zu verhindern, daß die Klinke zu weit ausschlägt und dann gleichzeitig zwei Schritte auf einmal vornimmt.
  • Aus den Fig. 3 bis 6 ergint sich die Wirkungsweise des Kurzzeitschalters. Das 24-Stunden-Rad 47 eines sicht im einzelnen dargestellten Elektrouhrwerkes iat auf der Antriebswelle 84 in axialer Richtung verschiebbar angeordnet. Dabei wird das 24-Stunden-Rad 47 durch eine Blattfeder 49 an die Einstellscheibe 50 angepreßt, die in üblicher Weise mit einer Ausnehmung 51 für den Nocken 52 des 24-Stunden-Rades 47 versehen ist. In das 24-Stunden-Rad 47 greift ein Kupplungszahnrad 48 ein, welches vom 24-Stunden-Rad 47 in Pfeilrichtung 53 gegen die Kraft einer Feder 54 angetrieben wird. In der Nähe des Kupplungszahnrades 48 ist ein Schalter 55 mit zwei beweglichen Kontakten 56 und 57 befestigt. Der Kontakt 56 arbeitet mit einem gleichzeitig als Anschlag ausgebildeten Nocken 58 sammen, während auf dem anderen beweglichen Kontakt 57 eine an ihrem freien Ende 59 fest eingespannte Blattfeder 60 liegt.
  • Auf dieser wiederum stützt sich die als Wippe ausgebildete Blattfeder 49 des 24-Stunden-Rades 47 ab. Diese ist mittels eines Stiftes 62 in einer Platine 6@ gelagert und liegt mit ihrem nde 64 auf dem 24-Stunden-Rad 47 auf.
  • In der en den Fig. 3 und 4 gezeichneten Lage des 24-Stunden-Rades 47 nimmt dieses das Kupplungszahnrad 48 in Pfeilrichtungw 53 mit. Dabei befindet sich der bewegliche Kontakt 56 in seiner normalen Stellung, während der bewegliche Kon-#akt 57 über die bewegliche, als Wippe ausgebildete Blattfeder 49 und die fest eingespannt. Blattfeder 60 ausgelenkt ist, so daß der Schalter geöffnet ist. Sobald der Nocken 52 in die Ausnehmung 51 einrastet, drückt die Blattfeder 49 das 24-Stunden-Rad 47 in die in Fig. 5 gezeigte Lage. Dadurch wird der bewegliche Kontakt 57 freigegeben und gleichzeitig auch das Kupplungszahnrad 48. Durch die Feder 54 wird dieses entgegen der Pfeilrichtung 53 zurückbewegt, und zwar bis der Nocken 58 am Anschlag 65 anliegt, wobei er dann gleichzeitig den beweglichen Kontakt 56 wiederum anhebt, so daß der Schalter 55 wiederum geöffnet ist. Die Schaltzeit des Schalters 55 ist also völlig unabhängig von dem Zeitraum, in dei sich der Nocken 52 des 24-Stunden-Rades 47 in der Ausnehmung 51 befindet und wird lediglich durch den Zeitraum bestimmt, welchen des Kupplungszahnrad 48 bei der Zurückbewegung mittels der Kraft der Feder 54 bgis zum Anschlag 65 benötigt.
  • Wenn der Nocken 52 aus der Ausnehmung 51 wiederum austritt, wird durch die Blattfedern 49 und 60 der bewegliche Kontakt 57 nach unten gedrückt. Wenn dann anschließend das Einkuppeln des 24-Stunden-Rades 47 in das Kupplungszahnrad 48 erfolgt, bewegt sich zwar der Nocken 58 wieder in Pfeilrichtung 53 und der bewegliche Kontakt 56 wird freigegeben, jedoch ist durch die Lage des beweglichen Kontaktes 57 keine Schließung des Schalters 55 möglich.
  • In Figur 7 ist das elektrische Schaltbild dargestellt. Unmittelbar an die Stromquelle 66 sind ein nicht dargestell tes Elektrouhrwerk 67 und ein Transformator 68 angeschlossen. Sekundärzeitig sind an dem Transformator 68 ein nicht gezeigter Diabetrachter sowie ein Gleichrichter 73 angeschlossen. Über den Gleichrichter 73 wird unter anderem ein nicht gezeigter Transistorempfänger mit Strom versorgt.
  • Vom Gleichrichter 73 erhält auch der Antriebsmotor 85 für die Wippe Strom. Er läuft an, sobald der Schalter 55 der Elektrouhr geschlossen ist. Damit wird auch das Nockenrad 86 (Figur 2) in Drehung versetzt, dessen Nocken 90 den Stößel des Hilfsschalters 89 freigibt, wodurch auch dessen Kontakte geschlossen werden. Der Motor läuft nun so lange weiter, bis beide Schalter 55, 89 wiederum geöffnet sind.
  • Wie bereits erläutert, öffnet zunächst der Schalter 55, während der Hilfsschalter 89 erst dann geöffnet wird, wenn nach einer Umdrehung des Nockenrads 86 der Nocken 90 wiederum auf das Betätigungsorgan des Schalters 89 aufläuft.
  • Mit dem Motor 85 liegt eine Sperrdiode 91 elektrisch in Keine. Elektrisch parallel geschaltet zum Motor und der Sperrdiode 91 ist der Auskuppelmagnet 45. Am rechten Bildrand der Figur 7 sind noch die drei Schalter 24 bis 26 eingezeichnet, die normalerweise offen sind. Die Sperrdiode 91 soll verhindern, daß der Auskuppelmagnet 45 anzieht, wenn der Motor 85 Strom erhält. Die Stromversorgung des Auskuppelmagneten 45 erfolgt über einen oder mehrere der Schalter 24 bis 26. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß mit Hilfe dieser drei Schalter ie i normalen Jahren höchstens auf tretende Lifferenz von 3 Tagen einfach ausgeglichen werden kann. Das Band 92 läuft, wie gesagt, in 4 Jahren einmal um, jedoch sind von der vier Jahresabschnitten nur 3 einander gleich, während der vierte Abschnitt die Besonderheit des Schaltjahres berücksichtigt.

Claims (5)

  1. A n s p r ü c h e
    Selbsttätiges, insbesondere elektrisch angetriebenes Datumsgerät mit gesonderten, von einem gemeinsamen Antriab bewegten Anzeigevorrichtungen für die Wochentage, die Datumszahlen, die Monate und gegebenenfalls die Jahreszahlen, wobei der Antrieb aus Jeder Anzeigengröße zugeordneten Klinkengetrieben besteht und sämtliche Klinken mittels eines gemeinsamen Schwenkgliedes, insbesondere einer Wippe, verschwenk- und durch gesonderte Meehanismen in Arbeitsstellung bringbar sind und bei welchem über einen uhrwerkgesteuerten Schalter eine Schaltvorrichtung für den Antrieb der Anzeigevorrichtungen einschaltbar ist; nach Patent Nr. ......
    (Patentanmeldung Nr. P 2 o36 983.9), dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung als über eine Pleuestange (88) mit der Wippe (11) verbundener Elektromotor (85) ausgebildet ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, bei welchem die Schließzeit des Schalters kürzer ist als die für eine Motorumdrehung notwendige Zeit, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des Motors (85) ein Nockenrad (86) mit einem Nocken (90) trägt, der im Bereich seiner Ruhelage einen elektrisch parallel zum Schalter (55) angeordneten Hilfsschalter (89) in geöffneter Stellung hält.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2 mit einem einen Auskuppelmagneten aufweisenden Mechanismus für die Zu- bzw. Abschaltung des Wochentag-Anzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Auskuppelmagnet elektrisch parallel zu einer elektrischen Hintereinanderschaltung des Motors (85) und eines elektrischen Sperrventils, insbesondere einor Sperrdiode (91) liegt, wobei die Schalter (55,89) dem tor parallel geschaltet sind und die Sperrdiode den Stromfluß vom Motor zum Auskuppelmagnet sperrt.
  4. 4. Gerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche mit einer mittels eines Steuerschiebers steuerbaren Vorrichtung zum Weiterschalten der Datumszahlen-Anzeigevorrichtung bei Stillstand der übrigen Anzeigevorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (27) als umlaufendes Endlosband ausgebildet ist.
  5. 5. Gerät nach einem oder mehreren oder vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (27) über ein Kegelradpaar oder einen ähnlichen, zwei sich kreuzende Wellen verbindenden Antrieb (93, 94) mit einem der Umlenkräder eines Anzeigenbandes (@) der @onatsanzeigevorrichtung (3) verbunden ist.
    L e e r s e i t e
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