DE2051587A1 - Vorrichtung zum Verbinden bzw Zusam menfugen von zwei Knochenteilen eines ge brochenen Knochens - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden bzw Zusam menfugen von zwei Knochenteilen eines ge brochenen Knochens

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DE2051587A1
DE2051587A1 DE19702051587 DE2051587A DE2051587A1 DE 2051587 A1 DE2051587 A1 DE 2051587A1 DE 19702051587 DE19702051587 DE 19702051587 DE 2051587 A DE2051587 A DE 2051587A DE 2051587 A1 DE2051587 A1 DE 2051587A1
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Muller, Jean Nicolas, Straßburg, Bas Rhin (Frankreich)
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    • A61B17/80Cortical plates, i.e. bone plates; Instruments for holding or positioning cortical plates, or for compressing bones attached to cortical plates
    • A61B17/8004Cortical plates, i.e. bone plates; Instruments for holding or positioning cortical plates, or for compressing bones attached to cortical plates with means for distracting or compressing the bone or bones

Description

  • Vorrichtung zum Verbinden bzw. Zusammenfügen von zwei Knochenteilen eines gebrochenen Knochens Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenfügen von zwei Teilen eines gebrochenen Knochens, insbesondere zum Zusammenführen der gebrochenen Knochenteile, die im wesentlichen aus einer länglichen Platte, die längs dem Bruch an die Knochenteile angelegt und mit diesen durch Schrauben verbunden wird und aus einem Schlüssel zur Befestigung der Platte mit den beiden Knochenteilen besteht.
  • Das Zusammenfügen der Knochenfragmente wurde bisher mittels sogenannter Bruchzusammenfügungsplatten bewerkstelligt, welche eine seitliche Schraube oder ein einsteckbares Spanngerät aufweisen. Diese Platten zeigen jedoch den Nachteil, daß sie eine ergänzende Schraube zur genauen Festlegung dieses Organs und einen größeren Einschnitt benötigen.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Platte zum Zusammenfügen zweier Knochenfragmente eines gebrochenen Knochens zu schaffen, welche wesentlich einfacher und leichter angewendet werden kann.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Vorrichtung zum Verbinden bzw. Zusammenfügen von zwei Knochenfraginenten eines gebrochenen Knochens vorgeschlagen, die im wesentlichen aus einer länglichen Platte, die längs dem Bruch angelegt und mit Schrauben mit den beiden Knochenteilen verbunden wird und aus einem Schlüssel zum Befestigen der Platte mit den beiden Knochenteilen besteht und welche dadurch gekennzeichnet ist, daß in der schwach gekriluinten Platte eine flache Vertiefung mit einem länglichen Durchbruch und mit Rasten vorgesehen ist, in welcher eine runde Scheibe mit einer exzentrisch angeordneten Bohrung.
  • und zwei kleinen Löchern angeordnet ist, die mit einer durch die genannte Bohrung und den genannten Durchbruch gehende Schraube mit dem einen Knochenfragment verbindbar ist und mittels eines Schlüssels so gedreht werden kann, daß sich durch die exzentrische Bewegung der Scheibe das genannte eine Knochenfragment gegen das andere, mit der Platte verbundene Knochenfragment bewegt und nach Zusammenfügen der beiden Fragmente in dieser Lage festgelegt werden kann.
  • Der Schlüssel zur Schraubenbefestigung der Platte in Verbindung mit der runden Platte zum Zusammenfügen der Knochenteile besteht gemäß der Erfindung aus zwei Teilen, die ineinandergesetzt werden können. Der eine Teil kann aus einem hohlen Stab bestehen, der an seiner Unterseite einen exzentrischen Ansatz mit zwei kleinen Vorsprüngen aufweist, die nach dem Aufsetzen in die zwei kleinen Löcher der runden Platte eingreifen. Dadurch wird ein Zusammenfügen der runden Platte mit der Abflachung in vertikaler Richtung gewährleistet. Der zweite Teil des Schlüssels wird ebenfalls durch einen Stab gebildet, der an der Unterseite einen Sechskantsteckschlüssel und an der Oberseite einen Griff aufweist und der durch den hohlen Stab zur genauen Umdrehung um seine Achse und zum Festziehen der durch die runde Scheibe und das eine Knochenfragment verlaufenden Schraube diont. Eine weitere Schraube kann durch ein zweites, in der länglichen Platte vorgesehenWes Loch und das Knochenfragment geschraubt und festgespannt werden, wenn das Zusammenfügen der beiden Knochenfragmente durch Drehung der runden Scheibe gewährleistet ist. Es ist schließlich auch möglich, den ersten Teil des oben genannten Schlüssels durch ein einfaches, abgebogenes, flaches Metallteil zu ersetzen, das an einer Seite in zwei Schenkel gabelförtuig aufgespalten ist, an welchen Schenkeln sich kleine Ansätze befinden, die in die Locher der runden Platte eingreifen.
  • Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einiger bev orzugter Ausführungsformen der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden.
  • In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch die längliche Platte und die eingesetzte exzentrische runde Platte, Fig. 2 eine Draufsicht auf die -längliche Platte alleine gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht der länglichen Platte und der exzentrischen Scheibe, Fig. 4 eine Draufsicht auf die exzentrische Scheibe, Fig. 5 die Verbindungsplatte, die auf einem Knochenbruch befestigt ist, Fig. 6 und 6a eine entsprechende Seitenansicht und eine Ansicht von unten des einen Teils des Schlüssels, Fig. 7 eine Seitenansicht mit Teilriß des röhrenförmigen äußeren Teils des Schlüssels, der die Umdrehung des Exzenters gewährleistet, Fig. 7a eine Ansicht von unten mit der Anordnung der beiden Zapfen des Teiles gemäß Fig. 7, Fig. 7b eine andere vereinfachte Ausführungsform des zweiten Teiles des Schlüssels in Seitenansicht,- Fig. 7c eine Ansicht von unten der# Ausführungsform des Teiles des Schlüssels gemäß Fig. 7b, Fig. 8 einen Teilschnitt durch die Platte und einen Teil des rohrförmigen Schlüssels und Fig. 9 eine Ansicht von oben des Teils gemäß Fig. 8.
  • Wie in den Figuren 1, 3, 4, 5, 7 und 7a dargestellt ist, besteht die Platte zum Zusammenfügen von Knochenfragmenten bei einem Knochenbruch gemäß der Erfindung aus einer länglichen Platte, welche zur Aufnahme der beiden Knochenfragmente des Knochenbruchs schwach gekrümmt ist (Fig. 3) und in welcher eine veränderbare Anzahl von Löchern vorgesehen ist, durch welche Befestigungsschrauben, imckrgestellten Beispiel auf jeder Seite des Knochenbruches zwei Schrauben, verlaufen.
  • Auf der Platte 1 ist eine abgeflachte Vertiefung 2 vorgesehen, in welche eine längliche Öffnung 3 eingefräst ist.
  • In der Vertiefung 2 sind Rasten 3' vorgesehen, um die Haftfähigkeit der aufgesetzten Scheibe 4 zu verstärken.
  • Die Scheibe 4 weist eine exzentrische Bohrung 5 für den Durchtritt einer Befestigungsschraube und zwei kleine Löcher 6 und 6' auf, die für den Eingriff eines Teiles des Schlüssels dienen. Die Scheibe 4 ist auf die Vertiefung 2 aufgesetzt, und die Löcher 6 und 6', die entgegengesetzt angeordnet sind, dienen zur Aufnahme von zwei kleinen Zapfen, die sich an einem Teil des Spezialschlüssels befinden, um auf diese Weise eine Drehung der Scheibe unter Bildung eines Exzenters um die Achse der Bohrung 5 zu ermöglichen.
  • Dieser Spezialschlüssel dient dem Spannen der Befestigungsschrauben der Platte auf den beiden #nochenbruchfragmenten. Er setzt sich aus zwei Teilen 8 und 9 zusammen, die ineinander im Eingriff stehen (Fig. 6 bis 7a). Der Teil 8 wird durch einen hohlen Stab 10 gebildet, der am oberen Ende zwei Ansätze 11 und 11 zur besseren Handhabung und zur Umdrehung der Scheibe aufweist. An der Unterseite ist exzentrisch ein Teil 12 angeschweißt, welches mit einer Bohrung 13 versehen ist, die in Verlängerung der Bohrung 7 in den hohlen Stab lO'verläuft, deren Durchmesser jedoch geringer ist. Das Teil 12 weist zwei kleine Ansätze 14 und 15 auf, die in die Löcher 6 und 6' der Scheibe zu liegen kommen. Diese Bohrung ist in ihrem unteren Teil 13' angepaßt, um die Einführung der Köpfe der Befestigungsschrauben zu ermöglichen.
  • Wie sich aus den Figuren 7b und 7c ergibt, kann dieses Teil des Schlüssels auch in einfacher Weise aus einem abgebogenen Formteil 9' bestehen, welches an der Vorderseite, wie bei 10' und 12t dargestellt, gabelförmig gespalten ist. An den gabelförmigen Teilen 10' und 12' sind nach unten vorspringende Ansätze 15' und 15" angebracht.
  • Diese beiden Ansätze entsprechen den Ansätzen i4 und 14' und weisen dieselbe Anordnung und denselben Abstand voneinander auf.
  • Das Teil 9 des Schlüssels besteht aus einem Schaft 15, der an seiner Oberseite zum Zweck#e des Spannens einen Handgriff 16 aufweist und der an seiner Unterseite als Sechskantsteckschlüssel 17 ausgebildet ist, um damit in eine hohle Sechskantschraube zur Spannung derselben einzudringen.
  • Bei der Anwendung des Schlüssels wird der Schaft 15 in die Bohrung 7 des Schaftes 10 oder zwischen die gabe#örmigen Teile 10' und 1i' des Teiles 9 (Fig. 7b, Fig. 7c) eingeführt bis der Steckschlüssel 17 entweder durch die Bohrung 13 oder direkt auf die Schraube geführt wird.
  • Die Befestigung der Platte geschieht unter Hinweis auf Fig. 5 wie folgt: Die Platte 1 wird auf einem Fragment A durch die Schrauben 18 und 18' befestigt. Dann wird die Schraube 19, welche die Scheibe 4 und die Öffnung 3 der Platte durchquert, in dem Bruchfragttient B ohne zu spannen festgelegt.
  • Dann werden die zwei Ansätze 14 und 14' des Schlüsselteiles 8 oder die beiden Ansätze 15' und 15'' des Schlüsselteiles 9' in die Bohrungen 6 und 6' der Scheibe 4 eingeführt, welche nun um ihre Achse drehbar ist. Infolge der Exzentrizität stützt diese sich am hinteren Rand 2' der Vertiefung 2 ab, wodurch das Fragment A des Bruches gemäß dem Pfeil F gegen das Ende des Fragmentes B bewegt wird. Die genannte Verschiebung wird durch die längliche Öffnung 3 in der Vertiefung der Platte ermöglicht.
  • enn die Verbindung der bei#en Fragmente A und B des Bruches ausgeführt ist, wird die Schraube 19 mit Hilfe des Teiles 9 des Schlüssels angezogen. Dann wird eine zweite Befestigungsschraube 19' in das gleiche Fragment B des Bruches eingesetzt und angezogen. Das Zusatmnenfügen ist somit ausgeführt und kann durch Vorsehung einer Markierung auf dem exzentrischen'Teil und auf der Platte gemessen werden.
  • Gemäß einer zweiten Ausführung, die in Fig. 8 und 9 dargestellt ist, können auch die Scheibe 4 und die zwei Ansätze 14 und 14' des Spezialschlüssels in Wegfall geraten, dessen Teil 8 dann unmittelbar durch sein exzentrisches Stück 12 mit einem geringfügig geringeren Durchmesser als die Breite der Vertiefung dazu dienen, das eine Fragment gegen das Ende des anderen Fragtnentes zu verschieben.
  • Dies geschieht dadurch, daß nach Festlegung der die Öffnung 3 durchquerenden Schraube 19 ohne Spannung das Stück 12 des Teiles 6 des Schlüssels in die Vertiefung 2 gebracht und um seine Achse gedreht wird. Das Teil 8 stützt sich infolge seiner Exzentrizität am Rand 2' der Vertiefung der Platte ab, wodurch die zwei Fragmente des Knochenbruchs miteinanderverbunden werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Verbinden bzw. zum Zusammenfügen der gebrochenen Teile oder Fragmente eines Knochens, bestehend aus einer länglichen Platte, die längs dem Bruch angelegt und mit Schrauben mit den beiden Knochenteilen verbunden wird und aus einem Schlüssel zum Befestigen der Platte mit den beiden Knochenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß in der schwach gekrümmten Platte (1) eine flache Vertiefung (2) mit einem länglichen Durchbruch (3) und mit Rasten (3') vorgesehen ist, in welcher eine runde Scheibe (4) mit einer exzentrisch angeordneten Bohrung (5) und zwei kleinen Löchern (6,6') angeordnet ist, die mit einer durch die genannte Bohrung in der Scheibe und den genannten Durchbruch (3) gehenden Schraube mit einem der Knochenfragmente verbindbar ist, mittels eines Schlüssels so gedreht werden kann, daß sich durch die exzentrische Bewegung der genannten Scheibe das eine Knochenfragment gegen das andere mit der Platte (1) verbundene Knochenfragment bewegt und nach dem Zusammenfügen der beiden Knochenfragmente festgelegt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Befestigungsschlüssel aus zwei Teilen (8,9) besteht, die ineinandergesteckt werden, wobei ein Teil (8) aus einem rohrförmigen Stab (10) gebildet wird, an dessen unterem Ende ein zylindrischer Ansatz (12) mit einer exzentrisch angeordneten Bohrung (13) mit einem etwas größeren Durchmesser (#3') am unteren Ende und zwei Ansätzen (14,14'), die in die Löcher (6,6') der Scheibe (4) eingreifen, vorgesehen ist, um durch Drehung des genannten Teiles um seine Achse die Verbindung der beiden Knochenfragmente zu bewirken, und wobei das zweite Teil (9) durch einen Stab (15) mit einem Handgriff (16) und einem an der Unterseite vorgesehenen Sechskantsteckschlüssel 817) gebildet wird, um nach Einführung in den ersten hohlen Teil (8) durch Umdrehung die im Bereich des länglichen Durchbruchs (3) angebrachte Schraube nach der Verbindung der beiden Fragmente des Knochenbruches zu befestigen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil des Schlüssels aus einem abgebogenen Formteil 9') besteht, welches an einem Ende in zwei Teile (10' und 12') gabelförmig aufgespalten ist, an welchen zwei Ansätze (15' und 15") vorgesehen sind, die zur Drehung der Scheibe (4) in die beiden Löcher (6 und 6') eingesetzt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der exzentrische Ansatz (iZ) ohne die Zapfen (14, 14'), des röhrenförmigen Teiles des Schlüssels unmittelbar ohne Zwischenlegung einer Scheibe in die Vertiefung der Platte gesetzt wird, um so durch Drehung des Schlüssels und durch Abstützen an den Seitenwänden der Vertiefung die Vereinigung der beiden Knochenfragmente zu ermöglichen.
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