DE2032461A1 - Zapfensenker - Google Patents
ZapfensenkerInfo
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B51/00—Tools for drilling machines
- B23B51/10—Bits for countersinking
- B23B51/107—Bits for countersinking having a pilot
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- Drilling Tools (AREA)
- Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
Description
11Μ-6 η,
30. Juni 1970 HS/S
Anmelder: Firma Heinz Wendel Präzisionsmechanik-Werkzeugbau
7241 Mühlen am Neckar
Im Hofgarten 198
Im Hofgarten 198
Vertreter: Patentanwälte Dr.-Ing. Rudolf Schiering und
Dipl.-Ing. Hans Schiering, 703 Böblingen,
Westerwaldweg 4
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zapfensenker mit
einem quer zu seinem Schaft dicht über seinem Führungszapfen in eine Ausnehmung seines Schneidkopfes eingesetzten
auswechselbaren Messer.
Durch das auswechselbare Messer in einem derartigen Zapfensenker lassen sich bekanntlich die Werkzeμgkosten erheblich
reduzieren. Ist das Messer unbrauchbar geworden, so können
die restlichen Teile des Zapfensenkers zusammen mit einem
neuen Messer weiterverwendet werden. Auch kann der Zapfensenker durch den Austausch des Messers zur Erstellung von
Senklöchern unterschiedlichen Durchmessers eingesetzt
werden.
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Durch die deutsche Patentschrift 806 751 ist ein als
Zweischneider ausgebildeter Zapfensenker bekannt, der mit einem Satz auswechselbarer Messer für verschiedene Senklochdurchmesser
und einem Satz auswechselbarer Führungsbüchsen für verschiedene Durchmesser der Führungsbohrung
versehen ist, wobei der Schaft des Zapfensenkers einen quer verlaufenden Einschnitt für die Aufnahme des Messers
und am Ende ein axiales Gewinde zur Aufnahme einer Schraube aufweist, durch welche die auf den Schaft gesteckte Führungsbüchse
gegen das Messer gepreßt und dieses in einer
gewünschten Lage festgeklemmt werden kann.
Außerdem ist durch die deutsche Patentschrift 827 571 ein Werkzeug zum Senken, Aufbohren oder dgl. bekannt, bei dem
die Schneiden je auf einzelnen Schneidbacken liegen, die für sich auswechselbar in radialen Schlitzen einer Befestigungshülse
am Halter feststellbar und radial zur Halterachse verschiebbar sind, die Schneidbacken als Spannbacken
ausgebildet sind, die gegen einen Widerstand in radialer Richtung gespannt werden, und als Spannvorrichtung
ein Bohrfutter verwendet ist, dessen Spannbacken am unteren Ende die Werkzeugschneiden tragen. Der Spannbackenhalter
läßt sich zudem auf den Schaft eines Spiralbohrers aufklemmen, so daß man gleichzeitig bohren und senken kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Senker der eingangs angeführten Art mit möglichst geringem Aufwand als
verstellbares Präzisionswerkzeug auszubilden, so daß man mit wenigen in der Größe abgestuften Zapfensenkern für sämtliche
Senklochdurchmesser auskommt, innerhalb des Einstellbereichs eines Zapfensenkers jeden gewünschten Senklochdurchmesser
sehr genau einstellen und sichern kann und dabei
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besonders niedrige Herstellungs- und Wartungskosten für den Zapfensenker aufzubringen hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Ausnehmung quer zum Schaft zumindest teilweise als Gleitsitz
für das Messer ausgebildet ist, quer zur Ausnehmung eine gegen das Messer gerichtete Spannschraube in den
Schneidkopf eingesetzt ist und eine ebenfalls in den Schneidkopf eingesetzte Verstellschraube als Anschlag für
das in der Ausnehmung befindliche Ende des Messers vorgesehen
ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin,
daß das Messer mindestens zwei zueinander parallele Schneidkanten besitzt und an seinen beiden Enden gegensinnig abgeschrägt
ist. Dadurch kann die Arbeitsschneide durch ein
Umstecken des Messers gewechselt und ein allzu häufiges Nachschleifen des Messers vermieden werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den beiden in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
zu entnehmen, die im folgenden näher beschrieben werden.
Es zeigen
Fig.l die Seitenansicht eines ersten erfindungsgemäßen
Zapfensenkers,
Fig.2 eine um einen rechten Winkel versetzte Seitenansicht zur Seitenansicht in Fig.l,
Fig.3 die Draufsicht auf das Schaftende des Zapfensenkers
in Fig.l und Fig.2,
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie AB in Fig.l,
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Fig.5 die Seitenansicht eines zweiten erfindungsgemäßen
Zapfensenkers,
Fig.6 eine um einen rechten Winkel versetzte Seitenansicht
zur Seitenansicht in Fig.5,
Fig.7 die Draufsicht auf das Schaftende des Zapfensenkers
in Fig.5 und Fig.6 und
Fig.8 einen Schnitt entlang der Linie CD in Fig.5.
Bei beiden gezeichneten Ausführungsbeispielen bilden jeweils der Schaft lf die Angel 2 am einen Ende des Schaftes lf
der mit dem Spanraum 3 versehene Schneidkopf 4 und zumindest zu einem Teil auch der sich an den Schneidkopf 4
anschließende Führungszapfen 5 einen zusammenhängenden Grundkörper,
der vorzugsweise aus Nitriexstahl gefertigt ist.
Im Falle des ersten, in den Figuren 1 bis 4 dargestellten
Ausführungsbeispiels ist das Messer als Dreikantprisma 6 ausgebildet, so daß sechs verschiedene Schneiden als Arbeitsschneide
7 eingesetzt werden können, ehe das Messer völlig unbrauchbar geworden ist. Zur Aufnahme des Dreikantprismas
6 ist eine Ausnehmung 8 mit einer zum Dreikantprisma 6 passenden dreieckigen Querschnittsfläche vorgesehen. Dadurch,
daß die Verstellschraube 9 im rechten Winkel zur
Längsrichtung der Ausnehmung 8 auf der der Spannschraube gegenüberliegenden Seite angeordnet ist und an ihrer Spitze den Mantel 11 eines senkrechten Kreiskegels als Kontaktfläche zur angrenzenden Stirnkante des Dreikantprismas 6 besitzt, ist eine besonders genaue Einstellung des gewünschten Senklochdurchmessers möglich, kann andererseits die
Längsrichtung der Ausnehmung 8 auf der der Spannschraube gegenüberliegenden Seite angeordnet ist und an ihrer Spitze den Mantel 11 eines senkrechten Kreiskegels als Kontaktfläche zur angrenzenden Stirnkante des Dreikantprismas 6 besitzt, ist eine besonders genaue Einstellung des gewünschten Senklochdurchmessers möglich, kann andererseits die
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Ausnehmung 8 den Schneidkopf 4 völlig durchqueren, was ihre
Erstellung wesentlich erleichtert.
Im Falle des zweiten, in den Figuren 5 bis 8 dargestellten
Ausführungsbeispiels besteht dagegen die Ausnehmung aus
einer kreiszylindrischen Bohrung 12 und das Messer aus ·
einem stabförmigen Halbrundzylinder 13 und ist eine Verstellschraube 14 mit einer abgeflachten Spitze 15 als
Kontaktfläche zur angrenzenden Stirnfläche des Halbrund-*
Zylinders 13 zur kreiszylindrischen Bohrung 12 für den
Halbrundzylinder 13 koaxial angeordnet, so daß sich die Fertigungskosten besonders niedrig halten lassen.
Beide Zapfensenker sind so eingerichtet, daß die Arbeitsschneide 7 des Messers 6 bzw. 13 auf der Senkerachse 16
und die Spannschraube 10 auf der sich an die Arbeitsschneide
7 anschließenden ebenen Spanfläche 17 des Messers 6 bzw. senkrecht steht, wodurch trotz des Spanwinkels zwischen der
Spanfläche 17 und der Senkerachse 16 ein optimaler Halt des
Messers 6 bzw. 13 in der Ausnehmung 8 bzw. 12 sichergestellt
ist.
Dadurch, daß gemäß Figur 5 der Zeichnung der Führungszapfen
5 einen Kern 18 in der Art eines Wellenstumpfes besitzt,
auf diesem Kern 18 verschiedene Führungsbüchsen 19 mit
unterschiedlichen Außendurchmessern aufsteckbar sind und zur
Sicherung der auf dem Kern 18 leichtgängig drehbaren jeweiligen Führungsbüchse 19 eine mit dem Kern 18 verschraubte
kreisförmige Abschlußscheibe 20 vorgesehen ist, deren Durchmesser
den Kerndurchmesser übertrifft und den Außendurchmesser
der kleinsten Führungsbüchse knapp unterschreitet,
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können bei beiden beschriebenen Zapfensenkern auswechselbare Führungsbüchsen 19 dergestalt befestigt werden, daß
davon die für die Ausnehmung 8 bzw. 12 bestimmte Zone im
Schneidkopf 4 nicht betroffen ist.
8 Ansprüche - 7 -
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Claims (1)
- Pat e η ta η s ρ r ü eheZapfensenker mit einem quer zu seinem Schaft dicht über seinem Führ ungs zapf en in eine Ausnehmung seines Schneidkopfes eingesetzten auswechselbaren Messer, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (8 bzw.12) quer zum Schaft (1) zumindest teilweise als Gleitsitz für das Messer (6 bzw. 13) ausgebildet ist, quer zur Ausnehmung (8 bzw. 12) eine gegen das Messer (6 bzw. 13} gerichtete Spannschraube (10) in den Schneidkopf (4) eingesetzt ist und eine ebenfalls in den Schneidkopf (4) eingesetzte Verstellschraube (9 bzw.14) als Anschlag für das in der Ausnehmung (8 bzw.12) befindliche Ende des Messers (6 bzw. 13) vorgesehen ist.Zapfensenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (6 bzw. 13) mindestens zwei zueinander parallele Schneidkanten besitzt und an seinen beiden Enden gegensinnig abgeschrägt ist.Zapfensenker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsschneide (7) des Messers (6 bzw. 13) auf der Senkerachse (16) und die Spannschraube (10) auf der sich an die Arbeitsschneide (7) anschließenden ebenen Spanfläche (17) des Messers (6 bzw. 13) senkrecht steht.109882/09534. ' Zapfensenker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß das Messer als Dreikantprisma (6.1 ausgebildet ist und die Ausnehmung (8) eine dementsprechend dreieckige Querschnittsfläche besitzt.5. Zapfensenker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellschraube (9.) im rechten Winkel zur Längsrichtung der Ausnehmung (8) auf der der Spannschraube (1.0) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist und an ihrer Spitze den Mantel (1.1) eines senkrechten Kreiskegels als Kontaktfläche zur angrenzenden Stirnkante des Messers (6.) besitzt.6. Zapfensenker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung aus einer kreiszylindrischen Bohrung (1.2) und das Messer aus einem stabförmigen Halbrundzylinder (1.3) besteht.7. Zapfensenker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellschraube (1.4) zur kreiszylindrischen Bohrung (12) für das Messer (13) koaxial angeordnet ist und eine abgeflachte Spitze (1.5) als Kontaktfläche zur angrenzenden Stirnfläche des Messers (1.3) aufweist.8. Zapfensenker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszäpfen (5) einen Kern (18) in der Art eines Wellenstumpfes besitzt, auf diesenKern (1.8) verschiedene Führungsbüchsen (1.9) mit unterschiedlichen Außendurchmessern aufsteckbar sind und zur Sicherung der auf dem Kern (18) leichtgängig drehbaren jeweiligen Führungsbüchse (19) eine mit dem Kern (1.8) verschraubte kreisförmige Abschlußscheibe (2.0) vorgesehen ist, deren Durchmesser den Kerndurchmesser übertrifft und den Außendurchmesser der kleinsten Führungsbüchse knapp unterschreitet.
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Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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| FR7124072A FR2100104A5 (de) | 1970-07-01 | 1971-07-01 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702032461 DE2032461C3 (de) | 1970-07-01 | 1970-07-01 | Zapfensenker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=5775434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1970
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1971
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- 1971-07-01 FR FR7124072A patent/FR2100104A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
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