DE20313907U1 - Vorrichtung zur Vereinzelung von Sortiergut - Google Patents

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Abstract

Vorrichtung zum Einbringen von Sortiergut wie insbesondere Äpfeln oder Früchten (F) ähnlicher Größe in Schalen (S), mit einer ersten Fördereinrichtung (2) zum Zuführen der Früchte (F) in jeweils einer Reihe zu einer Übergabeeinrichtung (3) mit einer Aufnahme für jeweils eine Frucht (F) und zur Übergabe der Frucht (F) in jeweils eine Schale (S).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vereinzelung von Sortiergut wie insbesondere Äpfeln, Apfelsinen, Birnen, Tomaten, Nektarinen oder anderen Lebensmitteln oder Gegenständen mit in etwa ähnlicher Größe. Die Erfindung betrifft auch eine Anlage zur Verarbeitung, insbesondere zum Sortieren und / oder zum Verwiegen von solchen Früchten oder anderen Lebensmitteln oder Gegenständen mit einer solchen Vorrichtung.
  • Anlagen zur Verarbeitung von Äpfeln setzen sich im allgemeinen aus mehreren Stationen bzw. Vorrichtungen zusammen, mit denen die geernteten Früchte zum Beispiel Kisten entnommen, gewaschen, sortiert, gewogen, verpackt und etikettiert werden.
  • Eine wesentliche Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf dieser Verarbeitung besteht darin, dass die aus den Kisten auf das Förderband aufgebrachten Früchte vereinzelt und in geordneter Folge der weiteren Verarbeitung zugeführt werden.
  • Dies kann häufig Probleme verursachen, zumal dann, wenn jede Frucht für bestimmte Verarbeitungsschritte einzeln in einer Schale weitergeführt werden soll.
  • Eine Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt, besteht deshalb darin, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der Früchte oder ähnliches Sortiergut der eingangs genannten Art, das über eine Förderstrecke zugeführt wird, einzeln in jeweils eine Schale oder eine andere Aufnahme abgelegt wird.
  • Insbesondere soll sichergestellt werden, dass stets nur eine Frucht in eine Schale gelangt und dass die Übergabe von der Förderstrecke in die Schalen in der Weise erfolgt, dass die Frucht nicht beschädigt wird oder Druckstellen erhält.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß Anspruch 1 mit einer Vorrichtung zum Einbringen von Sortiergut wie insbesondere Äpfeln oder Früchten ähnlicher Größe in Schalen, mit einer ersten Fördereinrichtung zum Zuführen der Früchte in einer Reihe zu einer Übergabeeinrichtung mit einer Aufnahme für jeweils eine Frucht und zur Übergabe der Frucht in jeweils eine Schale.
  • Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
  • 1 schematisch eine Seitenansicht einer erfindungsgemäße Vorrichtung; und
  • 2 schematisch eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung.
  • 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht auf einen Teil einer Anlage zur Verarbeitung von Früchten F, insbesondere Äpfeln, mit einer Vorrichtung zur einzelnen Übergabe der Früchte F in jeweils eine Schale. 2 zeigt diesen Teil der Anlage von oben.
  • In den Darstellungen der 1 und 2 werden die Früchte gemäß Pfeil A von links nach rechts durch die Vorrichtung geführt. Die Früchte F werden auf eine Zuführeinrichtung 1, im allgemeinen ein Förderband oder eine schiefe Ebene, in ungeordnetem Zustand, zum Beispiel durch Entleeren entsprechender Kisten, aufgebracht.
  • Mittels der Zuführeinrichtung 1 werden diese Früchte F einer ersten Fördereinrichtung 2 zugeführt, die gemäß 1 vorzugsweise eine Steigung aufweist. Die erste Fördereinrichtung 2 umfasst gemäß 2 eine Mehrzahl von parallel zueinander angeordneten ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24, auf denen die Früchte jeweils in einer Reihe geführt werden. Die Breite der ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 entspricht somit vorzugsweise im wesentlichen dem Durchmesser der Früchte.
  • Die ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 weisen eine Mehrzahl von jeweils etwa vier parallel zueinander angeordneten Scheiben 25 auf, wobei die mittleren Schreiben einen kleineren Durchmesser aufweisen, als die äußeren Schreiben, so dass zwischen den Scheiben 25 jeweils eine Frucht sicher zu liegen kommt. Die Scheiben sind an einem Förderband befestigt und werden mit diesen entlang der Steigung geführt.
  • Die Steigung der ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 dient dazu, die Vereinzelung der Früchte F zu verbessern. Sie wird in Abhängigkeit von der Länge der ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24, der Fördergeschwindigkeit sowie der Form und Art der Früchte F gewählt und kann gegebenenfalls auch einstellbar sein. Soweit erforderlich, können die ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 zur Verbesserung der Vereinzelung auch einer Vibration ausgesetzt werden.
  • An dem in Förderrichtung liegenden Ende jeder ersten Förderbahn 21, 22, 23, 24 befindet sich jeweils eine Übergabeeinrichtung 3. Die Übergabeeinrichtungen 3 sind jeweils in Form einer im wesentlichen zylindrischen Bürste 31, 32, 33, 34 ausgebildet, deren Achsen gemäß 1 senkrecht zur Förderrichtung liegen.
  • Die Bürsten 31, 32, 33, 34 umfassen gemäß 1 eine zentrale Welle W, an der radial verlaufende und sich über die Länge der Bürste erstreckende Borstengruppen B1, B2,..., im dargestellten Fall sechs solche Gruppen, angeordnet sind.
  • Die Anzahl dieser Borstengruppen B1, B2,... in Umfangsrichtung sowie deren Bemessung wird so vorgenommen, dass jeweils eine Frucht F in den Bereich zwischen zwei Borstengruppen B1, B2,...., und somit in die auf diese Weise gebildete Aufnahme hineinpasst.
  • Die Bürsten 31, 32, 33, 34 sind unmittelbar am Ende der ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 und geringfügig unter diesen gemäß 1 so angeordnet, dass jede entlang der ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 geförderte Frucht F unmittelbar in einen Bereich zwischen zwei Borstengruppen B1, B2,.. (d. h. die Aufnahme) hineinfällt.
  • Zu diesem Zweck werden die Bürsten 31, 32, 33, 34 mittels einer Antriebseinrichtung in Synchronität mit der Fördergeschwindigkeit der ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 gedreht. Allerdings könnte je nach Art und Empfindlichkeit der Früchte F gegebenenfalls auch auf eine Antriebseinrichtung der Bürsten 31, 32, 33, 34 verzichtet werden.
  • Weiterhin könnte alternativ dazu die Drehbewegung der Bürsten 31, 32, 33, 34 durch einen entsprechenden Widerstand gehemmt sein, so dass die Früchte sanft in die Schalen übergeben werden und nicht ungehemmt in diese herabfallen.
  • Unterhalb der Bürsten 31, 32, 33, 34 befindet sich jeweils eine zweite Förderbahn, die die zugeordnete erste Förderbahn 31, 32, 33, 34 fortsetzt und durch eine Mehr zahl von jeweils in einer Reihe angeordneten Schalen S gebildet ist, die jeweils zur Aufnahme einer Frucht F bemessen sind.
  • Die zweiten Förderbahnen werden ebenfalls in Synchronität mit den ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 und gegebenenfalls den Bürsten 31, 32, 33, 34 angetrieben, so dass durch jede Bürste 31, 32, 33, 34 jeweils eine Frucht F in eine Schale S übergeben wird.
  • Mit den Bürsten 31, 32, 33, 34 wird auch sichergestellt, dass stets nur eine Frucht F in eine Schale S übergeben wird und nicht zum Beispiel eine besonders große Frucht vorzeitig von einer der ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 herabfällt, bevor sich eine nächste Schale S in einer geeigneten Position zur Aufnahme der Frucht F befindet.
  • Weiterhin wird insbesondere in dem Fall, in dem die Bürsten 31, 32, 33, 34 angetrieben sind, erreicht, dass die Übergabe von den ersten Förderbahnen 21, 22, 23, 24 in die Schalen S besonders vorsichtig und durch eine kontrollierte Bewegung erfolgt, so dass die Früchte F nicht beschädigt werden oder Druckstellen erhalten.
  • Auf diese Weise wird in jede Schale jeweils eine Frucht eingebracht, so dass diese der weiteren Verarbeitung, zum Beispiel durch Wiegen und Verteilen auf verschiedene Verpackungsstationen, zugeführt werden kann.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Einbringen von Sortiergut wie insbesondere Äpfeln oder Früchten (F) ähnlicher Größe in Schalen (S), mit einer ersten Fördereinrichtung (2) zum Zuführen der Früchte (F) in jeweils einer Reihe zu einer Übergabeeinrichtung (3) mit einer Aufnahme für jeweils eine Frucht (F) und zur Übergabe der Frucht (F) in jeweils eine Schale (S).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Schalen (S) nacheinander entlang einer zweiten Förderbahn geführt werden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die erste Fördereinrichtung (2) mindestens eine erste Förderbahn (21, 22, 23, 24) aufweist, deren Breite im wesentlichen dem mittleren Durchmesser der Früchte (F) entspricht.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der jede erste Förderbahn (21, 22, 23, 24) eine Mehrzahl von jeweils etwa vier parallel zueinander angeordneten Scheiben (25) aufweist, die an einem Förderband befestigt und so bemessen bzw. beabstandet sind, dass zwischen ihnen jeweils eine Frucht (F) gefördert wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die erste Fördereinrichtung (2) eine Steigung in Richtung der Übergabeeinrichtung (3) aufweist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Übergabeeinrichtung (3) durch mindestens eine im wesentlichen zylindrische Bürste (31, 32, 33, 34) gebildet ist, deren Achse senkrecht zur Förderrichtung liegt und die eine Mehrzahl von Borstengruppen (B1, B2, B3,...) aufweist, die so angeordnet sind, dass zwischen ihnen jeweils eine Aufnahme gebildet wird.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Bürsten (31, 32, 33, 34) mit einer Antriebseinrichtung drehbar sind.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der die Bürsten (31, 32, 33, 34) synchronen mit der ersten Fördereinrichtung (2) drehbar sind.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der jeder ersten Förderbahn (21, 22, 23, 24) eine Übergabeeinrichtung (3) zugeordnet ist.
  10. Anlage zum Verarbeiten von Früchten mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
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