DE20209279U1 - Kindersitzanordnung für Fahrräder - Google Patents

Kindersitzanordnung für Fahrräder

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DE20209279U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/04Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
    • B62B7/12Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor convertible, e.g. into children's furniture or toy
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/14Separate pillions
    • B62J1/16Separate pillions for children

Description

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Claims (16)

1. Kindersitz für Fahrräder, umfassend eine schwenkbar ge­ lagerte Rückeneinheit (20), eine mit der Rückeneinheit (20) über ein L-förmiges Rahmenteil (43) verbundene Sitzeinheit (40), eine Fußeinheit (44), eine in der Länge veränderbare, mit der Rückeneinheit (20) verbundene Griffeinheit (30), je zwei schwenkbar gelagerte Vorderrad- und Hinterrad-Einheiten (50, 60), eine an der Unterseite der Sitzeinheit (40) ange­ brachte Basiseinheit (70), die einen Radschwenkkörper (74) aufweist, eine an der Basiseinheit (70) befestigte Montage­ einheit (80) und Montage- und Verstellmittel (90, 91, 92),
wobei am Radschwenkkörper (74) ein Basiskörper (71) der Basiseinheit (70) schwenkbar gelagert ist und mit dem L-för­ migen Rahmenteil (43) in Eingriff steht derart, daß eine Schwenkbewegung des Basiskörpers (71) eine Winkelverstellung der Rückeneinheit (20) herbeiführt,
wobei die Hinterradeinheiten (60) am Radschwenkkörper (74) schwenkbar angelenkt und in Ruheposition unter den Sitz­ körper (41) verschwenkbar sind,
wobei die Vorderradeinheiten (50) vorne an der Sitzein­ heit (40) schwenkbar angelenkt sind und in Ruheposition zurück aufwärts hinter den Vorderbereich der Sitzeinheit (40) ver­ schwenkbar sind.
2. Kindersitz für Fahrräder, umfassend eine Rückeneinheit (20), eine Sitzeinheit (40), eine in der Länge veränderbare Griffeinheit (30), zwei Vorderrad-Befestigungssätze (50), zwei Hinterrad-Befestigungssätze (60), eine Basiseinheit (70), ei­ nen Montagesitz (80), eine Anzahl von Einsetzstiften (90) und -schrauben (91) und eine lange Rundstange (92), insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückeneinheit (20) aus einem Rückenkörper (21), einem Befestigungsblock (22), einem Hülsenkörper (23), zwei Befestigungselementen (24), zwei Friktionsblöcken (25), zwei Exzentermitteln (26) und einem in der Länge veränderbaren Griffsatz (30) bestehen, wobei die Rückseite des Rückenkörpers (21) eine Anzahl von Befestigungsstangenelementen (211), die an deren oberen und unteren Abschnitten verteilt sind, eine Anzahl von Schraublöchern (212), die am mittleren Abschnitt durch eine einschnittversehene Rille (213) umschrieben sind, und ein Paar von bogenförmigen Gleitrillen (214) aufweist, die sich in vertikaler Richtung am linken und am rechten Abschnitt in vertikaler Richtung erstrecken; wobei ein zweistufiger Fixierstab (215) an beiden unteren Seitenwänden des Rücken­ körpers (21) jeweils angeordnet ist; wobei der Halteblock (22), der oben breit und unten schmal an Gestalt ist, eine Anzahl von daran angeordneten Befestigungsstiften (221) und zwei Aussparungen (222) aufweist, die beide Seitenflansche begrenzen; wobei der Hülsenkörper (23), ein U-förmiger Block­ körper, ein Paar von halbrunden Führungsschienenkörpern (231), die sich an dem linken und rechten Arm erstrecken, ein Paar von Befestigungsplatten (232) mit am oberen Ende jedes Füh­ rungsschienenkörpers (231) angeordneten Befestigungslöchern, einen an der Vorderseite jedes Führungsschienenkörpers ange­ ordneten langgestreckten Schlitz (234) und eine Eingriffs­ platte (235) mit einem Paar von Schraublöchern (236) und einem Paar von dort angeordneten U-förmigen Eingriffsschlitzen (237) aufweist, die an der sich in Querrichtung erstreckenden Unter­ seite des Hülsenkörpers angeordnet sind; wobei das Befesti­ gungselement (24) ein Paar von Befestigungsplatten (241) mit an der linken und rechten Seite angeordneten Durchgangslö­ chern, ein an der Vorderseite angeordnetes langgestrecktes Durchgangsloch (242) und ein Paar von an der Ober- und Unter­ seite der langgestreckten Durchgangslöcher befestigten halb­ runden Befestigungsteilen (243) aufweist; wobei der Frik­ tionsblock (25) langgestreckte Rillen (251) aufweist, die an der Vorderseite angeordnet sind; wobei das Exzentermittel (26) einen ovalförmigen Schwenkkopf (261) mit einem an einer Seite angeordneten Durchgangsloch und ein sich an dem anderen Ende erstreckendes Schiebeplättchen 262 aufweist;
wobei der in der Länge veränderbare Griffsatz (30) zwei Anschlagteile (31), zwei verlängerbare Innenrohre (32), ein Ober- und ein Unterrohr (34, 33), zwei Außenrohre (35) und zwei Anschlagabdeckungen (36) aufweist, wobei jedes Anschlag­ teil (31), ein zweistufiges rundes Stangenelement, ein am Außenumfang der kleinen Stufe angeordnetes Stiftloch (311) aufweist; wobei jedes verlängerbare Innenrohr (32) ein runder Rohrkörper, ein am Außenumfang des oberen bzw. unteren Endes angeordnetes Befestigungsloch (321) aufweist, wobei das Unter­ rohr (33), ein halbrunder Rohrkörper, eine Anzahl von Ein­ griffsstangenelementen (331), die gleichmäßig beabstandet an der Unterseite verteilt sind, und ein Paar von linken und rechten Eingriffsrillen (332) aufweist, die daran angeordnet sind; wobei das Oberrohr (34), ein halbrunder Rohrkörper, eine Anzahl von Eingriffsstiften (341) aufweist, die gleichmäßig beabstandet an der Unterseite angeordnet sind, und ein Paar von linken und rechten vorstehenden fest angeordneten Stangen­ elementen (342) mit einem daran angeordneten Einsetzloch (343) aufweist; wobei das Außenrohr (35), ein runder Rohrkörper, eine an dessen Unterseite angeordnete Eingriffrille (351) und ein an einer Seite angeordnetes Eingriffloch (352) aufweist;
wobei jede Anschlagabdeckung (36) ein halbrunder Abdeckkörper, ein Paar von an der Innenseite angeordneten Hakenplatten (361) aufweist;
wobei die Sitzeinheit (40) mit einem Sitzkörper (41), zwei Kupplungsteilen (42), einem L-förmigen Rahmenteil (43), zwei Fußplatten (44) und zwei Stützplatten (45) ausgestattet ist, wobei der Sitzkörper (41) eine umgekehrt L-förmige Sitz­ platte (411), bogenförmige Seitenflansche (412) mit mehreren Einsetzschlitzen (413), die daran angeordnet sind und an beiden Seitenwänden vorstehen, und ein Paar von halbbogen­ förmigen Aufnahmerillen (414) aufweist, die jeweils durch ein Paar von Befestigungsplatten (415) begrenzt sind, die an der Unterseite der bogenförmigen Seitenflansche angeordnet sind;
wobei eine der Befestigungsplatten vier daran angeordnete Schlitze aufweist; wobei die Unterseite der Sitzplatte (411) eine Anzahl von zahnversehenen Eingriffsrippen (416) und vier Schraubstangenelemente (417) aufweist und die Vorderseite eine umgekehrt U-förmige Aussparung aufweist, die durch vorstehende Flansche (418) und Einsetzschlitze (413) an den Kanten abge­ grenzt sind; wobei ein schräg verlaufender Einschnitt (419) an der Rückseite jedes bogenförmigen Seitenflansches angeordnet ist; wobei der Kupplungsteil (42), ein langgestreckter Kasten­ körper, eine L-förmige Schieberille (421) aufweist, die am Innenraum vorgesehen ist, und ein langgestrecktes Befesti­ gungsstück (422), das an der Vorderseite vorsteht; wobei jede Fußplatte (44) an beiden Seiten angeordnete Einbaustücke (441) und ein L-förmiges Hakenmittel (442) mit einem Paar von daran angeordneten Hakenstücken (443) und einem Einbaukeil (444) aufweist, der an der dritten Seite vorsteht; wobei jede Stützplatte (45) drei an der Unterseite angeordnete ovale Durchgangslöcher und mehrere langgestreckte Eingriffsein­ baulöcher (451) aufweist, die am Mittelabschnitt gleichmäßig beabstandet verteilt angeordnet sind;
der Vorderrad-Befestigungssatz (50) einen Drehkopf (51), einen Verriegelungsbolzen (52), einen Eingriffblock (53), eine große und eine kleine Feder (54, 55), eine Vorderrad-Befesti­ gung (56) und eine Schraubenmutter (57) umfaßt, wobei der Drehkopf (51), ein kreisförmiger Abdeckkörper, eine an der Außenoberseite angeordnete Drehplatte (521) aufweist, und eine Hülsenstange (512) mit einem daran an der Innenseite vorste­ henden Einsetzloch (513) aufweist; wobei der Verriegelungs­ bolzen (52) ein an einem Ende angeordnetes Befestigungsloch (521) und ein am anderen Ende angeordnetes Außengewinde (522) aufweist; wobei der Eingriffblock, in der Gestalt kreisförmig, einen am Zentrum angeordneten Schlitz (531) und vier an einer Seite vorstehende Eingriffschenkel (532) aufweist; wobei die Vorderrad-Befestigung (56) eine durch vier Ausrichtlöcher (562) umgebene Ausrichtrille (561) und ein schwenkbar mit dem anderen Ende verbundenes rollendes Rad (563) aufweist;
der Hinterrad-Befestigungssatz (60) eine Niete (61), eine Hinterrad-Befestigung (62), eine Verstärkungsplatte (63), eine Verbindungsplatte (64), eine verlängerbare Platte (65), eine Druckfeder (66), ein Drehrad (67) und mehrere Ringunter­ legscheiben (68) umfaßt, wobei die Hinterrad-Befestigung (62) ein vorstehendes Keilloch (621), das an der Innenseite eines Endes angeordnet ist, und ein schwenkbar mit dem anderen Ende verbundenes rollendes Rad (622) aufweist, wobei am inneren Mittelabschnitt mehrere Schraubstifte (623) angeordnet sind;
wobei die Verstärkungsplatte (63) mehrere daran angeordnete Schraublöcher (631) und einen durch drei Sätze von gleichmäßig beabstandeten, an einem Ende angeordneten Eingriffskeilen (633) abgegrenzten Ring (632) aufweist; wobei die Verbin­ dungsplatte (64) ein an beiden Enden jeweils angeordnetes Verbindungsloch (641) und einen an der Unterseite angeordneten Anschlagblock (642) aufweist; wobei die verlängerbare Platte (65) ein an beiden Enden jeweils angeordnetes Schwenkloch (651) aufweist; wobei das Drehrad (67) ein am Zentrum ange­ ordnetes zweistufiges Durchgangsloch (671), eine Keilrille (672) mit drei an der Innenseite abgegrenzten gleich beabstan­ deten Einschnitten (673) an einer Seite angeordnet und einen Keilschaft (674) mit einem davon vorstehenden Keil (675) auf­ weist, der an der anderen Seite angeordnet ist;
die Basiseinheit (70) einen Basiskörper (71), zwei Anschlagblöcke (72), zwei Federn (73), einen Schwenksitz (74), ein Verstärkungsstück (75), zwei Verstärkungsstangen (76), zwei Federunterlegscheiben (77), zwei Einstellblöcke (78) und zwei Keilplatten (79) umfaßt, wobei der Basiskörper ein langes Schwenkloch (711), das in der Vorderseite angeordnet ist, ein Paar von an den beiden Seitenwänden angeordneten Schiebe­ schlitzen (712), mehrere an der Unterseite gleich beabstandete Einstellflansche (713), ein Paar von linken und rechten hohlen Einsetzstiften (714), an denen jeweils vier Eingriffsrippen (715) angeordnet sind, die an der Rückseite angeordnet sind, aufweist; wobei der Anschlagblock (72) ein zweistufiges Dreh­ loch (721) mit vier an der kleinen Stufe angeordneten Ein­ griffslöchern (722), die am oberen Abschnitt angeordnet sind, aufweist; wobei der Radschwenksitz (74) an der Vorderseite angeordnete linke und rechte Schwenkblöcke (741) aufweist, vier Befestigungsstangenelemente (742), die an der Oberseite angeordnet sind, einen bogenförmigen Mantelabschnitt (743), der sich an der Rückseite nach oben erstreckt, zwei Schwenkelemente (744) mit an der linken und rechten Seite des bogen­ förmigen Mantelabschnitts angeordneten Schwenklöchern, einen trapezförmigen Halteraum (745) mit einem Einsetzteil (7451), vier Durchgangslöcher (7452) und ein Paar von daran ange­ ordneten Montageblöcken (746) aufweist, die an der vorderen Unterseite vorgesehen sind, und ein Paar von langgestreckten bogenförmigen Keilkupplungen (747), die jeweils ein Keilgelenk (7471) mit einem Schlitz und zwei Stopprillen (7472), an einer Seite angeordnet, und zwei Schraubstangenelemente (7473) und ein Stiftloch (7474) aufweisen, das an der anderen Seite, an den rückwärtigen Seitenwänden befestigt, angeordnet ist, und ein Paar von linken und rechten Radschutzverkleidungen (748), die an der Vorderseite angeordnet sind; wobei das Verstär­ kungsstück (75) einen großen und einen kleinen Teil mit vier am kleinen Teil verteilten Schraublöchern (751) aufweist;
wobei die Befestigungsstange (76) ein zweistufiges hohles Stangenelement ist; wobei der Verstellblock ein zweistufiges Schwenkscharnier ist, das an einer Seite angeordnet ist, wobei eine Keilplatte (79) ein an einer Seite angeordnetes Keilloch (791) aufweist, einen bogenförmigen Flansch (792) und ein Be­ festigungsmittel (793), die beide ein Paar von daran angeord­ neten Schraublöchern (794) aufweisen, und ein Stiftloch (795), das an der anderen Seite angeordnet ist;
der Montagesitz (80) mit einem Montagekörper (81), zwei Stiftblöcken (82), zwei Druckfedern (83), einem Ziehelement (84), zwei Einsetzblöcken (85), zwei dreieckförmigen Befesti­ gungsstücken (86) und einer Flügelplatte (87) versehen ist, wobei der Montagekörper (81) eines trapezförmigen Gehäuses eine Schiebeführungsbahn (811) und mehrere an der vorderen Oberseite angeordnete Rippen (812), mehrere Fixierstifte (813) und ein Montagestück (814) mit daran angeordneten linken und rechten Montagelöchern (8141) aufweist, ein Einsetzstück (815) mit linken und rechten U-förmigen Entweichrillen (8151), die daran vorgesehen sind, ein Paar von linken und rechten recht­ eckförmigen Einsetzblöcken (816) mit an einer Seite entspre­ chend den U-förmigen Entweichrillen (8151) und dessen Montage­ löchern (8141) angeordneten Verbindungsblöcken (8161) und einem Eingriffsschlitz (8162), der an der Oberseite angeordnet ist, und eine U-förmige Halterille, die an der Unterseite angeordnet ist; wobei der Stiftblock (82), ein zweistufiges Mittel, ein an der kleinen Stufe angeordnetes Stiftloch (821) aufweist; wobei das Ziehelement (84) ein Paar von Montagestan­ genelementen (841), die an der linken und rechten Seite ange­ ordnet sind, und einen bogenförmigen Ziehteil (842) aufweist, der an dem oberen Mittelabschnitt angeordnet ist; wobei jeder Einsetzbolzen (85), ein zweistufiger Bolzen, ein am vorderen Ende der kleinen Stufe angeordnetes Einsetzloch (851) auf­ weist; wobei das dreieckförmige Befestigungsstück (86) eine an den drei Ecken angeordnete Befestigungsfläche (861) aufweist;
wobei die Flügelplatte (87) vier an den vier Ecken angeordnete Befestigungslöcher (871) aufweist;
bei der Montage sich die Anschlagteile (31) am unteren Ende der in der Länge veränderbaren Innenrohre (32) angeordnet befinden und fest über Einsetzstifte (90) mit diesen verbunden sind; nachdem die Ober- und Unterrohre (34, 33) über Schrauben (91) fest damit in Eingriff stehen, das Außenrohr (35) mit dem Umfang der in Eingriff stehenden Ober- und Unterrohre hülsen­ mäßig verbunden wird; die verlängerbaren Innenrohre dann zu den vorstehenden fest angeordneten Stangenelementen (342) ein­ gesetzt werden und über Einsetzstifte (90) fest damit verbun­ den werden; die Anschlagabdeckungen (36) an beiden Enden der in Eingriff stehenden Ober-, Unter- und Außenrohre (34, 33, 35) über die Hakenplatten (361) befestigt werden;
der Hülsenkörper (23) an der Rückseite des Rückenkörpers (21) angeordnet wird; die Befestigungselemente (24) sich am Oberabschnitt der halbrunden Führungsschienenkörper (231) be­ finden, um den Hülsenkörper (23) über Schrauben am Rücken­ körper (21) anzubringen; die verlängerbaren Innenrohre (32) durch den durch die bogenförmigen Schieberillen (214) und deren halbrunde Führungsschienenkörper (231) gebildeten Raum geführt werden; die Friktionsblöcke (25) durch die langge­ streckten Durchgangslöcher (242) geführt werden und zur Innen­ seite von deren langgestreckten Schlitzen (234) geschoben wer­ den; die Exzentermittel (26) über eingesetzte Stifte (90) an den Befestigungselementen (24) angeordnet sind, so daß sie fest gegen die Friktionsblöcke an einer Seitenwand anstoßen;
die zweistufigen Fixierstifte (215) durch deren schräg lie­ gende Einschnitte (419) geführt sind und sich über die Kupp­ lungsteile (42) daran angeordnet befinden, die den Rücken­ körper innerhalb der schräg verlaufenden Einschnitte (419) nach hinten und nach vorne verstellen können;
das L-förmige Rahmenteil (43) zum Anschlag gegen die Rückseite des Rückenkörpers (21) und die Unterseite des Sitz­ körpers (41) gebracht wird, deren unterer Abschnitt sich mit den zahnversehenden Eingriffsrippen (416) in Eingriff befindet und den oberen Abschnitt durch dessen U-förmige Eingriffs­ schlitze (237) angeordnet befindet; der Befestigungsblock an der zahnversehenen Rille (413) über Schrauben (91) befestigt ist, wobei das obere Ende des L-förmigen Rahmens (43) an des­ sen Aussparungen (222) abgegrenzt ist; die Fußplatten (44) an den Einsetzschlitzen (413) mit zweckmäßiger Höhe über die Fixierstücke (441) eingesetzt werden; die Stützplatten (45) durch die Hakenstücke (443) geführt werden und am Ort über die Fixierlöcher (451) fixiert werden, die mit den Fixierkeilen (444) mit zweckmäßiger Höhe verhakt werden;
der Verriegelungsbolzen (52) fest an der Hülsenstange (512) des Drehkopfes über einen Einzelstift befestigt ist; der Eingriffsblock (53) durch den Hakenbolzen (52) geführt und am Innenraum von dessen Drehkopf (51) aufgenommen ist; die große Feder (54), die mit der kleinen Feder (55) in Eingriff steht, mit dem Umfang der Hülsenstange (512) hülsenmäßig verbunden ist; die Vorderrad-Befestigung (56) an der Aufnahmerille (414) angeordnet ist, die durch die Fixierplatten (415) des Sitz­ körpers abgegrenzt ist; der Verriegelungsbolzen (52), der an einem Ende mit dem Drehkopf (51) in Eingriff steht, durch eine von dessen Fixierplatten (415) geführt ist und mit der an der anderen Befestigungsplatte (415) angeordneten Schraubenmutter (57) über das Außengewinde (522) verschraubt ist, das am ande­ ren Ende angeordnet ist, wobei die vier Eingriffsschenkel (531) des Eingriffsblocks (53), die in die vier Schlitze der Befestigungsblöcke und die vier Befestigungsblöcke (562) eingesetzt sind, um die Vorderrad-Befestigung (56) auf dem Sitz­ körper fest zu lokalisieren;
der Stoppblock (72) mit dem hohlen Einsetzstift (714) über das zweistufige Drehloch (721) verbunden ist; eine Schraube (91), die mit der am Umfang verbundenen Feder durch das zweistufige Drehloch (721) geführt ist und an dem hohlen Einsetzstift (714) befestigt ist, wobei die Feder gegen die kleine Stufe des Drehlochs (721) zum Anschlag gelangt; über den hohlen Einsetzstift kann der Anschlagblock (72) aufwärts- und abwärtsgedreht werden;
das Verstärkungsstück (75) mit den vier Durchgangslö­ chern (7452) des trapezförmigen Halteraums (745) schrauben­ verbunden wird; die kleine Stufe der zweistufigen Verstär­ kungsstange die Oberseite des Schwenkelements (744) überdecken kann und sich der Verstellblock (78) an der Unterseite des Schwenkelements (744) angeordnet befindet und schwenkbar über eine Schraube (91) damit verbunden ist; der Verstellblock (78) über das Schwenkelement (744) rückwärts und vorwärts daran verschwenkt werden kann;
die lange Rundstange (92) durch das lange Schwenkloch (711) des Basiskörpers und die beiden Schwenkblöcke (741) des Radschwenksitzes geführt wird, um den Basiskörper (71) mit dem Radschwenksitz (74) an der Vorderseite in Eingriff zu bringen;
der Basiskörper (71) an der Oberseite des Radschwenksitzes (74) angeordnet ist, wobei er gegen die Verstellblöcke (78) an deren Rückseite anstößt; die Anschlagblöcke (72) dann an der anderen Seite der Verstellblöcke nach unten gedreht werden, um die Verstellblöcke zu lokalisieren, womit eine Verstellung des Basiskörpers bei Gebrauch verhindert wird;
der Radschwenksitz (74) mit dem Basiskörper, der sich daran befindet, mit der Unterseite des Sitzkörpers über Schrauben schraubenmäßig verbunden wird, wobei das L-förmige Rahmenteil (43) durch die Fixierflansche (713) des Basis­ körpers an dessen Unterseite fixiert wird; die Keilplatten (79), die über die Dreh- und Verstärkungs-, Verbindungs- und verlängerbaren Platten mit den hinteren Radbefestigungen (62) verbunden sind, mit den Keilkupplungen (747) verbunden werden, um die Hinterrad-Befestigungen auf dem Radschwenksitz zu ver­ festigen;
die zweistufigen Stiftblöcke (82) des Montagesitzes zu den Befestigungslöchern der Einsetzblöcke durch die kleine Stufe geführt werden; das Ziehelement (821), das mit dem Montagekörper über die Einsetzbolzen (85) in Eingriff steht, durch die Montagelöcher von dessen Montagestück, dessen Druck­ federn (83) und die U-förmigen Entweichrillen (8151) des Ein­ setzstücks geführt wird und mit den Stiftblöcken hülsenmäßig verbunden wird; die Einsetzstifte (90) die Einsetzbolzen (85) und die Stiftblöcke (82) über die Eingriffschlitze der Ein­ setzblöcke fest verbinden können, um den Aufbau der vorlie­ genden Erfindung zu vervollständigen;
wodurch der erfindungsgemäße Kindersitz leicht für vier verschiedene Verwendungen verstellt werden kann, wie zum Bei­ spiel als Kindersitz für Fahrräder, wobei der Montagesitz fest an einem rückwärtigen Gepäckträger eines Fahrrades über die dreieckförmigen Befestigungsstücke und die Flügelplatte be­ festigt wird; als Kinderwagen, wobei die Vorderrad-Befesti­ gungen und die Hinterrad-Befestigungen nach unten verschwenkt werden, so daß sie gegen den Boden anstoßen, während der ver­ längerbare Griffsatz zu einer geeigneten Höhe für den Gebrauch gezogen wird; und als normaler Kindersitz, bei dem die Hinter­ rad-Befestigungseinrichtungen nach unten verschwenkt werden, so daß sie gegen den Boden stoßen, während die Vorderrad-Be­ festigungseinrichtungen an den Aufnahmerillen des Sitzkörpers fort verstaut werden und die Stützplatten am L-förmigen Haken­ mittel des Sitzkörpers zu einer zweckmäßigen Höhe verstellt werden, so daß sie gegen den Boden stoßen und dann über den Lokalisierstift fixiert werden, der sich mit den Lokalisier­ löchern mit zweckmäßiger Höhe in Eingriff befindet.
3. Kindersitz für Fahrräder nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich die beiden verlängerbaren Innenrohre (32) in den durch die halbrunden Führungsschienen­ körper (231) des Hülsenkörpers gebildeten Raum und die bogen­ förmigen Schieberillen (214) verschieben können, die an der Rückseite des Rückenkörpers angeordnet sind.
4. Kindersitz für Fahrräder nach Anspruch 2 oder 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die gegen den Friktionsblock an einer Seitenwand stoßenden Exzentermittel (26), die an den halbrunden Befestigungsteilen der Befesti­ gungselemente an den Ober- und Unterseiten befestigt sind, daran rückwärts und vorwärts verschwenkt werden können.
5. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das L-förmige Rahmenteil (43) an den zahnversehenen Eingriffsrippen (416) des Sitzkörpers (41) rückwärts und vorwärts bewegt werden können zur Verstellung zur Einstellung des Winkels der Rückeneinheit für den Gebrauch.
6. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Basis­ körper (71) sich über die beiden Schwenkblöcke des Radschwenk­ sitzes (74) aufwärts und abwärts verschwenken kann.
7. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlag­ blöcke (72) über die hohlen Einsetzstifte des Basiskörpers aufwärts und abwärts gedreht werden können.
8. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstell­ blöcke (78) über die Schwenkelemente des Radschwenksitzes (74) hin- und zurückgedreht werden können.
9. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die sich mit den Einsetzschlitzen (413) des Sitzkörpers in Eingriff befind­ lichen Fußplatten (44) verstellt und vor der Wiederverstellung in der richtigen Höhe eingestellt werden können.
10. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplat­ ten (45) an den Hakenstücken (443) der Fußplatten (44) in ei­ ner geeigneten Höhe eingestellt werden können und über die Fixierkeile des mit den Fixierlöchern mit zweckmäßiger Höhe in Eingriff stehenden L-förmigen Hakenmittels (442) wieder ange­ ordnet werden können.
11. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkopf (51) über den Verriegelungsbolzen (52) gedreht werden kann, der an einer der Befestigungsplatten des Sitzkörpers an einem Ende angebracht ist.
12. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Innenseite des Drehkopfes (51) gehaltene Eingriffsblock (53) sich mit diesem hin- und herverschieben kann, wenn er durch die zusammengedrückte große und kleine Feder druckbeaufschlagt wird.
13. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder­ rad-Befestigung (50) an den halbbogenförmigen Aufnahmerillen aufwärts und abwärts verschwenkt werden kann, die durch die Befestigungsplatten des Sitzkörpers begrenzt sind.
14. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinter­ rad-Befestigungen (60) mit den Drehrädern aufwärts und abwärts am Radschwenksitz über die Keilkupplungen verschwenkt werden können.
15. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Montage­ sitz (80) aufwärts und abwärts bewegt werden kann, um mit dem Radschwenksitz in Eingriff oder außer Eingriff zu treten.
16. Kindersitz für Fahrräder nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ziehelement an der Rückseite des Montagekörpers rückwärts und vorwärts gezogen und freigegeben werden kann.
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