DE202021101362U1 - Schlaginstrument - Google Patents

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DE202021101362U1 DE202021101362.1U DE202021101362U DE202021101362U1 DE 202021101362 U1 DE202021101362 U1 DE 202021101362U1 DE 202021101362 U DE202021101362 U DE 202021101362U DE 202021101362 U1 DE202021101362 U1 DE 202021101362U1
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Stefan Emmerich
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    • G10D13/01General design of percussion musical instruments

Abstract

Schlaginstrument umfassend einen Korpus mit wenigstens einer oberseitigen Schlagfläche (11) und wenigstens einer unterseitigen Gegenfläche (24), welche der Schlagfläche (11) mit Abstand gegenüberliegt und in einem randseitigen Bereich mit der Schlagfläche zu einer den Korpus bildenden Einheit verbunden ist, wobei zwischen der oberseitigen Schlagfläche (11) und der unterseitigen Gegenfläche (24) ein Hohlraum (15) gebildet ist, sowie weiter umfassend ein Untergestell (12), auf dem der Korpus ruht, wobei der Hohlraum (15) in dem Korpus durch ein oder mehrere jeweils etwa orthogonal zu Schlagfläche (11) und Gegenfläche (24) zwischen diesen verlaufende Stege (16, 17, 19, 20) in wenigstens zwei unterschiedlich große Teilhohlräume (18, 21, 22) unterteilt ist, wodurch beim Schlagen auf die Schlagfläche oberhalb der jeweiligen Teilhohlräume (18, 21, 22) abhängig von der jeweiligen Größe des darunter liegenden Teilhohlraums Klänge unterschiedlicher Tonhöhe erzeugbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlich großen Teilhohlräume (18, 21, 22) in einer gemeinsamen Ebene liegen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schlaginstrument umfassend einen Korpus mit wenigstens einer oberseitigen Schlagfläche und wenigstens einer unterseitigen Gegenfläche, welche der Schlagfläche mit Abstand gegenüberliegt und in einem randseitigen Bereich mit der Schlagfläche zu einer den Korpus bildenden Einheit verbunden ist, wobei zwischen der oberseitigen Schlagfläche und der unterseitigen Gegenfläche ein Hohlraum gebildet ist, sowie weiter umfassend ein Untergestell, auf dem der Korpus ruht, wobei der Hohlraum in dem Korpus durch ein oder mehrere jeweils etwa orthogonal zu Schlagfläche und Gegenfläche zwischen diesen verlaufende Stege in wenigstens zwei unterschiedlich große Teilhohlräume unterteilt ist, wodurch beim Schlagen auf die Schlagfläche oberhalb der jeweiligen Teilhohlräume abhängig von der jeweiligen Größe des darunter liegenden Teilhohlraums Klänge unterschiedlicher Tonhöhe erzeugbar sind.
  • Das Gebrauchsmuster DE 20 2020 103 001 U1 beschreibt ein Schlaginstrument mit den zuvor genannten Merkmalen, wobei es sich hier um eine Art Cajon handelt und wobei bei diesem bekannten Schlaginstrument die Besonderheit darin liegt, dass zwei oder mehrere Schlagflächen vorhanden sind, die zueinander in einem Winkel stehen. Weiterhin hat das bekannte Schlaginstrument keine Tischbeine, sondern es ist so gebaut, dass es auf den Enden der äußeren abgewinkelten Schlagflächen ruht, das heißt, dass im Prinzip die Enden der Schlagflächen selbst das Untergestell bilden, auf dem das Schlaginstrument steht. Um eine ausreichende Höhe für das Bespielen der Schlagflächen zu erzielen, kann man das bekannte Schlaginstrument beispielsweise auf einen Tisch stellen. Wenn man das bekannte Schlaginstrument bespielt, schlägt man entweder auf die obere horizontale Schlagfläche oder auf die seitlichen Schlagflächen, die zu dieser in einem Winkel stehen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Schlaginstrument mit den eingangs genannten Merkmalen zur Verfügung zu stellen, welches nicht nur als Schlaginstrument, sondern auch für weitere Funktionen als eine Art Möbelstück besser genutzt werden kann und gegebenenfalls auch eine gleichzeitige Nutzung durch mehrere Personen ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein Schlaginstrument der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Erfindungsgemäß sollen die unterschiedlich großen Teilhohlräume in einer gemeinsamen Ebene liegen. Gemäß der Erfindung kann der Korpus mehrere Teilhohlräume enthalten, die teilweise in Querrichtung des Schlaginstruments, teilweise in dessen Längsrichtung nebeneinander liegen und teilweise aneinander angrenzen, wobei aber Teilhohlräume mit unterschiedlichem Volumen vorhanden sind. Der hohle Korpus des Schlaginstruments erstreckt sich somit insgesamt nur in einer Ebene, während in dem eingangs erwähnten Stand der Technik verschiedene Bereiche des Schlaginstruments mit Schlagflächen in einem stumpfen Winkel zueinander stehen.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es, das Schlaginstrument nicht nur als solches, sondern auch wie eine Art Tisch zu nutzen, auf dem beispielsweise Gegenstände abgestellt werden können oder an dem eine oder mehrere Personen zusammensitzen, um sich zu unterhalten, einer Beschäftigung nachzugehen, eine gemeinsame Mahlzeit einzunehmen usw. Die im aufgestellten Gebrauchszustand horizontale Schlagfläche dient somit in alternativer Funktion als Tischfläche. Die erfindungsgemäße Lösung erlaubt es außerdem, durch bespielen der Schlagfläche entweder als einzelne Person oder gegebenenfalls auch mit mehreren Personen gemeinsam rhythmisch zu musizieren. Anders als bei einem herkömmlichen Tisch werden aufgrund des unter der Schlagfläche liegenden Hohlraums in dem Korpus beim Schlagen auf die Schlagfläche ähnlich wie bei einer Trommel Töne erzeugt, wobei man durch die variable Unterteilung des Hohlraums in unterschiedliche große Teilhohlräume, Töne in unterschiedlicher Tonhöhe erzeugen kann. Die Schlagfläche ermöglicht es somit, variierende Klänge zu erzeugen, für die man sonst mehrere unterschiedlich große Trommeln benötigt.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die unterschiedlich großen Teilhohlräume im Inneren einer gemeinsamen, in einer Ebene liegenden Tischplatte angeordnet. Wenn es sich um eine größere Tischplatte handelt, können beispielsweise an einem solchen Tisch mit Schlagfläche mehrere Personen sitzen und gemeinsam musizieren.
  • Anders als bei dem eingangs erwähnten Stand der Technik, bei dem geneigt verlaufende Teile des Korpus mit Schlagflächen selbst eine Art Untergestell bilden, welches auf einem Untergrund aufliegen kann, umfasst bei der erfindungsgemäßen Lösung das Untergestell vorzugsweise Tischbeine, beispielsweise wenigstens vier Tischbeine, so dass das Schlaginstrument ähnlich geformt ist wie ein Tisch mit einer auf Tischbeinen ruhenden Tischplatte. An einem solchen Tisch können je nach Größe entweder mehrere Personen gemeinsam Platz nehmen oder aber auch nur eine oder zwei Personen, wenn der Tisch kleinere Maße aufweist.
  • Gemäß einer bevorzugten Variante der Erfindung sind zur Unterteilung des Hohlraums in dem Korpus in mehrere Teilhohlräume Stege vorgesehen, wobei bevorzugt wenigstens ein in Längsrichtung der Schlagfläche verlaufender Steg vorgesehen ist. Dieser Steg verläuft somit zwischen der Schlagfläche, die sich an der Oberseite des hohlen Korpus befindet und der Gegenfläche, die sich an der Unterseite des Korpus befindet. Der Steg oder die Stege erstrecken sich somit etwa orthogonal zwischen der oberen Ebene der Schlagfläche und der unteren Ebene der Gegenfläche, so dass der Hohlraum in dem Korpus in nebeneinander liegende kleinere Hohlräume aufgetrennt wird. Der Klang, der beim Schlag auf die Schlagfläche erzeugt wird, ist abhängig von der Größe des sich unter dieser befindlichen Hohlraums. Da die Hohlräume unterschiedlich groß sind, werden auch beim Schlagen auf die Schlagfläche Klänge mit unterschiedlichen Tonhöhen erzeugt.
  • Vorzugsweise ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung zur Unterteilung des Hohlraums in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Querrichtung der Schlagfläche verlaufender Steg vorgesehen. Die Stege, die zur Unterteilung des Hohlraums dienen, können somit nicht nur in Längsrichtung, sondern auch in Querrichtung verlaufen. Diese Querrichtung erstreckt sich folglich etwa senkrecht zur Längsrichtung. Es können ein oder mehrere Stege vorhanden sein und diese Stege können mehr oder weniger lang sein, so dass sich beispielsweise ein Steg, der in Längsrichtung verläuft, von der einen Querseite der Schlagfläche (des Tisches) durchgehend bis zur gegenüber liegenden Querseite der Schlagfläche erstrecken kann und/oder ein Steg, der in Querrichtung verläuft, von der einen Längsseite der Schlagfläche bis zur gegenüber liegenden Längsseite der Schlagfläche laufen kann. Der Hohlraum kann aber auch weiter unterteilt sein, so dass beispielsweise Stege, die in Querrichtung verlaufen, sich nur von einer Längsseite der Schlagfläche bis zu einem in Längsrichtung verlaufenden Steg hin erstrecken können, wodurch sich kleinere Hohlräume zischen den unterteilenden Längsstegen ergeben und beispielsweise noch kleinere Hohlräume entstehen, wenn zwischen zwei Querstegen, die zwischen zwei Längsstegen verlaufen, wiederum kürzere Stege angeordnet sind, die in Längsrichtung verlaufen. Der Benutzer, der das Schlaginstrument benutzt, hat nach einiger Übung erkannt, wo unter der Schlagfläche die entsprechenden Hohlräume liegen, mittels derer die verschiedenen Töne erzeugt werden.
  • Man kann beispielsweise so vorgehen, dass man den gesamten Hohlraum unter der Schlagfläche zunächst einmal durch einen Längssteg oder mehrere Längsstege oder auch einen Quersteg oder mehrere Querstege in mehrere etwa gleich große Felder unterteilt, was insbesondere bei einem größeren Schlagzeugtisch interessant ist, da man diese Felder jeweils einer von mehreren an dem Tisch sitzenden Personen zuweisen kann, die dann den Bereich in Nähe ihres Platzes an dem Tisch bespielt. Beispielsweise kann wenigstens ein in Längsrichtung verlaufender Steg den Hohlraum in dem Korpus in Querrichtung gesehen in zwei etwa gleich große Hälften unterteilen. Bei einem Tisch mit zwei Sitzplätzen erhält man so zwei Spielfelder. Wenn man zusätzlich ein oder mehrere Querstege vorsieht, die jeweils von außen bis zu einem Längssteg verlaufen, kann man beispielsweise vier oder sechs Felder für eine entsprechende Anzahl von Personen schaffen. Diese so geschaffenen mehreren Spielfelder können dann zum Beispiel wiederum durch weitere Stege weiter unterteilt sein, so dass an jedem Spielfeld mehrere unterschiedliche Töne erzeugt werden können. Dabei kann man beispielsweise vorsehen, dass jedem Spieler jeweils die gleichen Tonfelder zur Verfügung stehen, oder aber man teilt die Hohlräume an den verschiedenen Spielfeldern durch weitere Stege jeweils unterschiedlich auf, so dass jedem Spieler unterschiedliche Töne zur Verfügung stehen, wodurch eine große Vielfalt von Möglichkeiten im gemeinsamen Schlagzeugspiel geschaffen wird.
  • Beispielsweise kann gemäß einer möglichen Variante der Erfindung wenigstens ein in Querrichtung verlaufender Steg den Hohlraum in dem Korpus in Längsrichtung gesehen in zwei, drei oder mehrere etwa gleich große Teilhohlräume unterteilen.
  • Beispielsweise kann auch gemäß einer möglichen Variante der Erfindung zur Unterteilung des Hohlraums in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Querrichtung verlaufender Steg vorgesehen sein, welcher einen durch einen in Längsrichtung verlaufenden Steg abgeteilten Teilhohlraum in wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume weiter unterteilt.
  • Beispielsweise kann auch gemäß einer Variante der Erfindung zur Unterteilung des Hohlraums in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Querrichtung verlaufender Steg vorgesehen sein, welcher einen durch einen in Längsrichtung verlaufenden Steg abgeteilten Teilhohlraum in wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume unterschiedlicher Größe weiter unterteilt.
  • Beispielsweise kann auch gemäß einer möglichen Variante der Erfindung zur Unterteilung des Hohlraums in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Längsrichtung verlaufender Steg vorgesehen sein, welcher einen durch einen in Querrichtung verlaufenden Steg abgeteilten Teilhohlraum in wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume unterschiedlicher Größe weiter unterteilt.
  • Beispielsweise kann auch gemäß einer möglichen Variante der Erfindung der Hohlraum in dem Korpus durch wenigstens einen in Querrichtung oder in Längsrichtung verlaufenden Steg in wenigstens zwei größere Teilhohlräume etwa gleicher Größe unterteilt sein, wobei jeder dieser Teilhohlräume jeweils durch weitere in Querrichtung oder in Längsrichtung verlaufende Stege in weitere kleinere Teilhohlräume unterteilt ist, von denen wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume jeweils unterschiedlich groß sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung bestehen die Schlagfläche oder die Schlagflächen und/oder die Gegenfläche(n) aus hochdichter Faserplatte oder Massivholz, mit einer Materialstärke von bis zu 6 mm oder bis zu 7 mm, vorzugsweise mit einer Materialstärke von etwa 2 mm bis etwa 4 mm.
  • Außerdem bestehen gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beispielsweise die Stege aus mitteldichter Faserplatte oder Massivholz oder aus Kunststoff oder aus einer Kombination dieser Materialien. Mehrere dieser Stege, die in Längsrichtung oder in Querrichtung verlaufen, können auch miteinander zu einer Einheit verbunden sein, um beispielsweise die Montage in den hohlen Korpus bei der Fertigung zu vereinfachen.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung kann die Gegenfläche oder wenigstens ein Bereich der Gegenfläche wenigstens ein Schallloch aufweisen, durch das Luft nach außen hin entweichen kann, um so den Klang zu optimieren. Diese Schalllöcher sind aber nur optional und zur Erzeugung eines guten Klangs keineswegs erforderlich.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung kann das Schlaginstrument beispielsweise wenigstens einen unterhalb wenigstens einer der Schlagplatte montierten Snareteppich aufweisen. Durch einen solchen Snareteppich, der in der Regel aus Metall besteht und durch das Schlagen auf die Schlagfläche zu Schwingungen angeregt wird, wird der Klang, der beim Schlagen auf die Schlagfläche erzeugt wird, verändert und klingt dann ähnlich wie eine Snare-Drum, während der Klang in anderen Bereichen des Schlaginstruments einer Bongo-Trommel ähnlich klingen kann. Ein Snareteppich umfasst in der Regel eine Anordnung mehrerer metallischer helikaler oder spiralförmiger Elemente, die an einem Ende befestigt sind und am anderen Ende frei liegen und somit durch die Erschütterung beim Schlagen auf die Schlagfläche in Schwingungen versetzt werden.
  • Ein solcher Snareteppich kann gemäß einer optionalen Variante der Erfindung auch mehr oder weniger stark gedämpft werden, indem man ein Schaumstoffelement verwendet, auf dem der Snareteppich mindestens teilweise gelagert ist, um so das schnarrende Geräusch, welches die Schwingungen des Snareteppichs erzeugen, zu verringern und den Klang zu verbessern. Alternativ zu einem solchen Schaumstoffelement kann man beispielsweise auch ein leicht gespanntes Gummiband verwenden, welches die Schwingungen des Snareteppichs etwas dämpft.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht Keilflächen vor, an denen der Snareteppich so befestigt ist, dass er im montierten Zustand unter Spannung steht.
  • Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Merkmale der vorliegenden Erfindung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
  • Nachfolgend werden mögliche Ausführungsvarianten der Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen:
    • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schlaginstruments, welches in Form eines Tisches für mehrere Personen vorliegt;
    • 2 eine schematisch vereinfachte Ansicht von oben auf ein Schlaginstrument gemäß 1, wobei die Schlagfläche entfernt wurde, so dass man den Aufbau der Hohlräume in dem Korpus erkennen kann;
    • 3 eine vereinfachte perspektivische Ansicht eines beispielhaften Schlaginstruments gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Schlagfläche teilweise weggelassen ist;
    • 4 eine vertikale Schnittansicht durch den Korpus eines erfindungsgemäßen Schlaginstruments gemäß dem Ausführungsbeispiel von 1.
  • Zunächst wird auf die 1 Bezug genommen, welche ein erfindungsgemäßes Schlaginstrument 10 in perspektivischer Ansicht zeigt. Von außen sieht das Schlaginstrument 10 ähnlich aus wie ein Tisch mit beispielsweise rechteckigem Grundriss, welcher eine Tischplatte aufweist, die hier jedoch innen hohl ist. Die obere Fläche der Tischplatte ist die Schlagfläche 11 des Schlaginstruments, auf die der Benutzer mit der Hand oder mit den Fingern schlagen kann, um Töne zu erzeugen. Die obere Schlagfläche 11 besteht beispielsweise aus Massivholz, mehreren verleimten Holzschichten oder hochdichter Faserplatte HDF) und hat nur eine vergleichsweise geringe Materialstärke von einigen mm (beispielsweise etwa 2 mm bis etwa 4 mm), so dass die Schlagfläche 11 in Schwingungen versetzt wird. Die Schlagfläche 11 kann aber alternativ auch etwas dicker ausgeführt sein, beispielsweise mit einer Materialstärke von bis zu 6 mm oder bis zu 7 mm. Dadurch, dass der Hohlraum in dem hohlen Korpus unterhalb der Schlagfläche 11 durch Stege in mehrere kleinere Teilhohlräume unterteilt ist, lassen sich durch Schlagen auf die Schlagfläche 11 verschiedene Klänge erzeugen. Der in 1 beispielhaft gezeigte Schlagzeugtisch hat ein Untergestell, mit dem er auf dem Untergrund steht, beispielsweise kann das Untergestell einfach aus mehreren Tischbeinen 12 bestehen wie in der Darstellung gemäß 1. Der Schlagzeugtisch kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung eine beliebige Größe haben, angefangen von kleinen Beistelltischen bis zu großen Tischen, an denen mehrere Personen sitzen können, wie dies beispielsweise bei dem in 1 dargestellten Tisch der Fall ist. Außerdem kann der Schlagzeugtisch einen nahezu beliebigen Grundriss aufweisen, beispielsweise rechteckig, wie in der Zeichnung gemäß 1, oder aber auch polygonal, dreieckig, rund, oval oder dergleichen. Sitzen mehrere Personen an einem Schlaginstrument in Form eines Tisches gemäß 1, kann jeder Person ein Schlagfeld zugewiesen werden, welches jeweils von dieser Person bespielt wird.
  • Nachfolgend werden nähere Einzelheiten des Aufbaus der Hohlräume im Inneren des Korpus unter Bezugnahme auf die 2 näher erläutert. Bei der Darstellung gemäß 2 wurde die obere Schlagfläche 11 entfernt, so dass man auf die Hohlräume schaut, die in dem Korpus der Tischplatte unter der Schlagfläche 11 liegen. Dabei handelt es sich bei 2 um eine schematisch vereinfachte Darstellung. Der gesamte Hohlraum 15 des Korpus unterhalb der Schlagfläche 11 ist im Wesentlichen im Umriss rechteckig, entsprechend der Umrissform der Tischplatte und wird begrenzt von einer ersten Längsseite 13, einer dieser gegenüber liegenden und zu dieser parallelen zweiten Längsseite, sowie einer ersten Querseite 14, die zwischen den beiden Längsseiten verläuft und diese miteinander verbindet und einer zweiten zu dieser parallelen Querseite, die zwischen den beiden jeweils anderen Enden der beiden Längsseiten 13 und rechtwinklig zu diesen verläuft, so dass sich insgesamt ein rechteckiger Umriss des Hohlraums ergibt. Bei dieser Variante des Schlaginstruments ist wie man sieht der gesamte Hohlraum 15 etwa mittig unterteilt durch einen in Längsrichtung durchgehenden Längssteg 16, der sich zwischen den beiden Längsseiten 13 erstreckt. Außerdem sind die durch die Längsteilung gebildeten beiden Hälften des Hohlraums 15 noch unterteilt durch insgesamt vier Querstege 17, die jeweils parallel zu den beiden Querseiten 14 verlaufen und die den Hohlraum in beiden Hälften jeweils in Längsrichtung gesehen in jeweils drei kleinere Hohlräume mit Abmessungen von jeweils etwa einem Drittel der Länge in Längsrichtung unterteilen, so dass sich insgesamt sechs jeweils ähnlich aufgebaute Bereiche 18 ergeben, deren Fläche jeweils etwa ein Sechstel der Gesamtfläche des Hohlraums 15 ausmacht. Auf diese Weise können beispielsweise bis zu sechs Personen an dem Tisch sitzen, der als Schlaginstrument dient, wobei dann jeder Person jeweils ein etwa gleich großer Bereich der Schlagfläche 11 zur Verfügung steht und wobei jeder dieser sechs Bereiche 18 wieder in ähnlicher Weise in weitere Hohlräume aufgeteilt sein kann, so dass jedem Spieler gleiche Felder mit gleichen Tonhöhen zur Verfügung stehen. Selbstverständlich kann die Aufteilung auch völlig anders, beispielsweise auch unsymmetrisch sein, mit unterschiedlichen Feldern für verschiedene Spieler. Die Darstellung gemäß 2 ist nur als exemplarisch anzusehen, um das Prinzip der vorliegenden Erfindung zu erläutern.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht von oben eines beispielhaften erfindungsgemäßen Schlaginstruments, wobei hier die obere Schlagfläche 11 teilweise weggelassen ist, so dass man in das Innere des hohlen Korpus hineinschauen kann. Zur Unterseite hin ist der Hohlraum 15 unterhalb der in 2 weggelassenen Schlagfläche 11 durch eine zu dieser parallele Gegenfläche 24 geschlossen, welche quasi den Boden der Hohlräume bildet und welche entweder flächig durchgehend ausgebildet ist wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 oder die auch alternativ Schalllöcher 25 aufweisen kann, die in der Variante gemäß 3 dargestellt sind. Diese Gegenfläche 24 kann aus dem gleichen oder einem ähnlichen Material bestehen wie die Materialien, die oben für die Schlagfläche 11 genannt sind.
  • Ebenso kann auch die Materialstärke der Gegenfläche 24 in der gleichen Größenordnung liegen wie sie oben für die Schlagfläche 11 genannt wurde.
  • Die sechs kleineren Hohlraumbereiche 18, die als Spielfelder jeweils einer Person zustehen, sind nun jeweils durch weitere Stege in noch kleinere Hohlräume unterteilt, so dass im Bereich jedes dieser Spielfelder jeweils unterschiedliche Töne erzeugt werden können. Dazu sind weitere in Querrichtung verlaufende Stege 19 vorgesehen, die von einer Längsseite 13 bis zu dem Längssteg 16 hin verlaufen, wobei die kürzeren Querstege 19 das einzelne Spielfeld 18 in Längsrichtung gesehen in zwei unterschiedlich große kleinere Hohlräume unterteilen, und zwar beispielsweise in einem Verhältnis 2:1 oder 1:2, in Längsrichtung gesehen. In dem dadurch entstandenen größeren Spielfeld können beispielsweise ein oder mehrere Snareteppiche 23 untergebracht werden (siehe 2), so dass beim Schlagen auf die Schlagfläche 11 diese Snareteppiche 23 mitschwingen und einen eher metallisch klingenden Ton ähnliche einer Snare-Drum erzeugen. Der nach der Abtrennung durch den Steg 19 verbleibende kleinere Hohlraum, dessen Volumen etwa die Hälfte desjenigen des Hohlraums jenseits von dem Steg 19 ausmacht und somit etwa ein Drittel des einzelnen Spielfelds 18, kann nun wiederum durch einen in Längsrichtung verlaufenden kürzeren Steg 20 weiter unterteilt werden, wobei dieser Steg 20 den kleineren Hohlraum in Querrichtung gesehen wiederum zum Beispiel asymmetrisch unterteilt, beispielsweise in einem Verhältnis 2 : 1, so dass sich zwei unterschiedlich große kleinere Hohlräume 21 und 22 ergeben. Wenn der Spieler auf die sich über diesen Hohlräumen 21 und 22 befindende Schlagfläche 11 schlägt, entstehen Töne, die beispielsweise ähnlich klingen, wie sie beim Bespielen einer Bongotrommel erzeugt werden, wobei diese Bongo-Töne wegen der unterschiedlichen Größe der beiden Hohlräume 21 und 22 verschiedene Klanghöhen aufweisen. Somit kann der Spieler, der an dem Schlagzeugtisch so sitzt, dass er eines der sechs Felder 18 bespielen kann, mindestens drei verschiedene Töne erzeugen, die dazu Tönen von verschiedenen Trommeltypen entsprechen. In ähnlicher Weise kann auch der Korpus mit den Hohlräumen unter der Schlagfläche 11 der anderen der hier sechs Spielfelder 18 des Schlaginstruments in kleinere Hohlräume unterteilt sein (siehe 2).
  • Nachfolgend werden unter Bezugnahme auf die 4 weitere Einzelheiten der Konstruktion eines erfindungsgemäßen Schlaginstruments näher erläutert. In 4 ist ein vertikaler Schnitt durch den Hohlraum im Korpus des Schlaginstruments in einem Teilbereich eines Spielfelds 18 dargestellt. Man erkennt hier, dass die Begrenzung an der Querseite 14 beispielsweise aus einem Material mit etwas größerer Stärke bestehen kann als ein dazu paralleler kürzerer Quersteg 19. Das Material der Gegenfläche 24 besteht bevorzugt ebenfalls aus einem etwas stärkeren Material, wobei man zur Erhöhung der Stabilität in den Eckbereichen des Schlaginstruments beispielsweise Klötze 26 einleimen kann, die einerseits seitlich mit den vertikalen Begrenzungen an der Querseite 14 sowie unterseitig mit der Gegenfläche 14 und auch seitlich mit den vertikalen Begrenzungen an der Längsseite verbunden sein können, um so die Konstruktion auszusteifen.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Schlaginstrument, Schlagzeugtisch
    11
    Schlagfläche
    12
    Tischbeine
    13
    Längsseite
    14
    Querseite
    15
    Hohlraum unter der Schlagfläche
    16
    Längssteg
    17
    Querstege
    18
    Bereich, Spielfeld
    19
    kürzerer Steg, der in Querrichtung verläuft
    20
    kürzerer Steg, der in Längsrichtung verläuft
    21
    abgetrennter Hohlraum im Spielfeld
    22
    kleinerer abgetrennter Hohlraum im Spielfeld
    23
    Snareteppich
    24
    Gegenfläche
    25
    Schalllöcher
    26
    Klötze
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202020103001 U1 [0002]

Claims (16)

  1. Schlaginstrument umfassend einen Korpus mit wenigstens einer oberseitigen Schlagfläche (11) und wenigstens einer unterseitigen Gegenfläche (24), welche der Schlagfläche (11) mit Abstand gegenüberliegt und in einem randseitigen Bereich mit der Schlagfläche zu einer den Korpus bildenden Einheit verbunden ist, wobei zwischen der oberseitigen Schlagfläche (11) und der unterseitigen Gegenfläche (24) ein Hohlraum (15) gebildet ist, sowie weiter umfassend ein Untergestell (12), auf dem der Korpus ruht, wobei der Hohlraum (15) in dem Korpus durch ein oder mehrere jeweils etwa orthogonal zu Schlagfläche (11) und Gegenfläche (24) zwischen diesen verlaufende Stege (16, 17, 19, 20) in wenigstens zwei unterschiedlich große Teilhohlräume (18, 21, 22) unterteilt ist, wodurch beim Schlagen auf die Schlagfläche oberhalb der jeweiligen Teilhohlräume (18, 21, 22) abhängig von der jeweiligen Größe des darunter liegenden Teilhohlraums Klänge unterschiedlicher Tonhöhe erzeugbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlich großen Teilhohlräume (18, 21, 22) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
  2. Schlaginstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlich großen Teilhohlräume (18, 21, 22) im Inneren einer gemeinsamen, in einer Ebene liegenden Tischplatte angeordnet sind.
  3. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Untergestell Tischbeine (12) umfasst, vorzugsweise wenigstens vier Tischbeine (12).
  4. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterteilung des Hohlraums (15) in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Längsrichtung der Schlagfläche (11) verlaufender Steg (16) vorgesehen ist.
  5. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterteilung des Hohlraums (15) in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Querrichtung der Schlagfläche (11) verlaufender Steg (17) vorgesehen ist.
  6. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein in Längsrichtung verlaufender Steg (16) den Hohlraum in dem Korpus in Querrichtung gesehen in zwei etwa gleich große Hälften unterteilt.
  7. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch wenigstens ein in Querrichtung verlaufender Steg (17) den Hohlraum (15) in dem Korpus in Längsrichtung gesehen in zwei, drei oder mehrere etwa gleich große Teilhohlräume (18) unterteilt.
  8. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterteilung des Hohlraums (15) in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Querrichtung verlaufender Steg (17, 19) vorgesehen ist, welcher einen durch einen in Längsrichtung verlaufenden Steg (16) abgeteilten Teilhohlraum in wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume weiter unterteilt.
  9. Schlaginstrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterteilung des Hohlraums (15) in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Querrichtung verlaufender Steg (19) vorgesehen ist, welcher einen durch einen in Längsrichtung verlaufenden Steg (16) abgeteilten Teilhohlraum (18) in wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume unterschiedlicher Größe weiter unterteilt.
  10. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterteilung des Hohlraums (15) in dem Korpus in Teilhohlräume wenigstens ein in Längsrichtung verlaufender Steg (20) vorgesehen ist, welcher einen durch einen in Querrichtung verlaufenden Steg (19) abgeteilten Teilhohlraum in wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume (21, 22) unterschiedlicher Größe weiter unterteilt.
  11. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum in dem Korpus durch wenigstens einen in Querrichtung oder in Längsrichtung verlaufenden Steg (17, 16) in wenigstens zwei größere Teilhohlräume (18) etwa gleicher Größe unterteilt ist, wobei jeder dieser Teilhohlräume (18) jeweils durch weitere in Querrichtung oder in Längsrichtung verlaufende Stege (19, 20) in weitere kleinere Teilhohlräume (21, 22) unterteilt ist, von denen wenigstens zwei kleinere Teilhohlräume (21, 22) jeweils unterschiedlich groß sind.
  12. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagfläche (11) oder die Schlagflächen und/oder die Gegenfläche(n) (24) aus hochdichter Faserplatte oder Massivholz, mit einer Materialstärke von bis zu 7 mm, vorzugsweise mit einer Materialstärke von etwa 2 mm bis etwa 4 mm bestehen.
  13. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (16, 17, 19, 20) aus mitteldichter Faserplatte oder Massivholz bestehen.
  14. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Gegenflächen (24) wenigstens ein Schallloch (25) aufweist.
  15. Schlaginstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass dieses wenigstens einen unterhalb wenigstens einer der Schlagplatte (11) montierten Snareteppich (23) aufweist.
  16. Schlaginstrument nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Keilflächen aufweist, an denen der Snareteppich (23) so befestigt ist, dass er im montierten Zustand unter Spannung steht.
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