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TECHNISCHES GEBIET
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Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Elektrowerkzeuge, insbesondere einen Winkelschleifer, einen Bläser und ein Elektrowerkzeug.
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STAND DER TECHNIK
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Wenn in der Verwendungsumgebung große Staub oder Metallreste bestehen, kann die Verwendung einiger Elektrowerkzeuge beeinträchtigt werden, z. B. Winkelschleifer, Schleifmaschine und andere Schleifwerkzeuge und andere Gartenwerkzeuge wie Bläser usw. Hier wird der Winkelschleifer als Beispiel genommen, bei den derzeit bestehenden Winkelschleifern wird die Treiberschaltung durch eine Stromquelle mit Strom versorgt, durch die Treiberschaltung wird der Motor dazu angetrieben, mit hoher Drehzahl zu laufen, dabei wird die Scheibe dazu angetrieben, das Werkstück zu schleifen, zu schneiden und zu polieren. Bei der Bearbeitung von Metall, insbesondere von Eisenwerkstücken, erzeugen die abgewinkelten Scheiben eine große Menge Metallreste, die in dem Raum verstreut werden, in dem sich der Winkelschleifer während des Betriebs befindet. Die elektronischen Vorrichtungen in den Winkelschleifern, insbesondere in den Hochleistungs-Winkelschleifern, erwärmen sich während des Betriebes zwangsläufig. Unter Berücksichtigung der Wärmeableitung muss das Gehäuse mit Belüftungslöchern versehen sein, um Außenluft in das Gehäuse einzuführen und somit die Wärme von den internen elektronischen Komponenten abzuführen. Während dieses Wärmeableitungsprozesses dringen die in dem Raum gestreuten Metallreste gleichzeitig durch die Belüftungslöcher in das Innere des Gehäuses des Winkelschleifers ein. Die ins Innere des Winkelschleifers eingetretenen Metallreste werden unter Einfluss des Erregungszustands des Schalters der elektronischen Vorrichtungen und der Stromvariierung leicht an den Stiften der elektronischen Vorrichtungen anhaften und einen elektrischen Pfad zwischen den Stiften der elektronischen Vorrichtungen bilden; oder die Metallreste werden unter Anziehung eines durch den Stator und Läufer des Motors erzeugten Magnetfeldes an dem Stator oder dem Läufer anhaften oder an einem Spalt zwischen dem Stator und dem Läufer anhaften. Infolgedessen sind die elektronischen Vorrichtungen aufgrund des durch die Metallreste gebildeten elektrischen Pfades extrem kurzschlussgefährdet, und der Stator und der Läufer des Motors werden ebenfalls leicht durch die eingeatmeten Metallreste verstopft und blockiert.
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Aufgrund dessen wird es bei den Winkelschleifern aus dem Stand der Technik, insbesondere bei den Winkelschleifern mit bürstenlosem Motor erwartet, dass die Motorstruktur geschlossen wird, um einen Einfluss der Metallreste in dem Raum auf den Motorkreis zu vermeiden. Allerdings wird sich die im Betrieb der Wicklungsspule des Motors generierte Wärme in der geschlossenen Struktur des Motors ansammeln. Die angesammelte Hochtemperatur wird das magnetische Material im Motor entmagnetisieren, was zum Versagen des Motors führt. Dieser Ausfallvorgang ist irreversibel. Wenn im Betrieb des Winkelschleifers ein Versagen des Motors auftritt, wird der Betriebszustand der Winkelschleifscheibe unkontrollierbar, sogar kann ein wirksames Bremsen nicht erreicht werden, wodurch die Sicherheit des Benutzers gefährdet wird. Daher besteht ein dringender Bedarf nach einem Verfahren, um den technischen Widerspruch zwischen Motordichtung und Wärmeableitung zu lösen.
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INHALT DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
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Um die Mängel aus dem Stand der Technik zu lösen, zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, eine Lösung gegen den technischen Widerspruch zwischen Motordichtung und Wärmeableitung in dem Elektrowerkzeug zur Verfügung zu stellen, um den Motor zu schützen und die Lebensdauer des Elektrowerkzeugs zu verlängern.
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Um das vorstehende Ziel zu erreichen, verwendet die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung:
- Einen Winkelschleifer, umfassend: ein Gehäuse mit einer Lufteinlassöffnung und
- einer Luftauslassöffnung; eine Ausgangswelle zum Stützen einer Schleifscheibe;
- einen Motor, der in dem Gehäuse aufgenommen ist und eine Motorwelle, einen Stator und einen Läufer umfasst; wobei die Motorwelle bedienbar mit der Ausgangswelle verbunden ist, um die Ausgangswelle zur Drehung anzutreiben und
- somit die Schleifscheibe zur Drehung anzutreiben; und wobei die Motorwelle mit dem Läufer verbunden ist und durch den Läufer angetrieben wird; einen Luftströmungskanal, der sich im Inneren des Gehäuses befindet und zwischen der Lufteinlassöffnung und der Auslassöffnung ausgebildet ist, wobei ein Luftstrom durch die Lufteinlassöffnung eintritt und aus der Luftauslassöffnung abgeführt wird;
- und wobei der Winkelschleifer weiterhin ein Wärmeleitelement umfasst, das zumindest zwischen dem Läufer und dem Stator angeordnet ist und sich in Richtung des Luftströmungskanals erstreckt, um die Wärme zwischen dem Läufer und dem Stator ins Innere des Luftströmungskanals zu übertragen.
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Alternativ umfasst der Winkelschleifer weiterhin ein in dem Motor angeordnetes Dichtelement, das einen axial zwischen dem Stator und dem Läufer angeordneten Dichtstreifen und/oder einen in der Umfangsrichtung zwischen dem Stator und dem Läufer angeordneten Dichtring umfasst.
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Alternativ gibt der Stator den Läufer um, so dass zwischen dem Läufer und dem Stator ein erster Spalt ausgebildet ist, während der Stator einen zweiten Spalt ausbildet; wobei das Wärmeleitelement zwischen dem Läufer und dem Stator angeordnet ist, um die Wärme aus dem ersten Spalt in den zweiten Spalt zu übertragen; und wobei sich der zweite Spalt in dem Luftströmungskanal befindet, so dass der Luftstrom durch den zweiten Spalt strömt.
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Alternativ umfasst der Stator einen Statorkern, der einen Hauptkörperabschnitt und mehrere sich von dem Hauptkörperabschnitt radial nach innen erstreckende Zahnabschnitte umfasst, wobei der Zahnabschnitt einen mit dem Hauptkörperabschnitt verbundenen Wickelarm umfasst, und wobei zwischen benachbarten Wickelarmen eine Wickelnut ausgebildet ist, die den zweiten Spalt bildet.
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Alternativ umfasst der Stator weiterhin eine Wicklungsspule und einen Isolierhalter, wobei der Isolierhalter zumindest den Statorkern umhüllt und die Wicklungsspule auf dem Isolierhalter gewickelt ist, und wobei sich der Isolierhalter zumindest teilweise zwischen dem Läufer und dem Stator befindet, wobei das Wärmeleitelement an dem zwischen dem Läufer und dem Stator befindlichen Teil des Isolierhalters installiert ist.
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Alternativ umfasst das Wärmeleitelement einen Wärmeleitabschnitt und einen mit dem Wärmeleitabschnitt verbundenen Montageabschnitt, wobei der Montageabschnitt dazu verwendet wird, das Wärmeleitelement an dem Stator oder dem Isolierhalter anzubringen, während sich der Wärmeleitabschnitt in Richtung des Luftströmungskanals erstreckt, wobei zumindest der Wärmeleitabschnitt aus einem wärmeleitfähigen Material besteht.
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Alternativ umfasst der Winkelschleifer weiterhin einen Ventilator, der im Inneren des Gehäuses aufgenommen und an der Motorwelle montiert ist, wobei der Ventilator durch die Motorwelle angetrieben wird, um den Luftstrom in Bewegung zu bringen.
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Ein Bläser, umfassend: ein Gehäuse mit einer Lufteinlassöffnung und einer Luftauslassöffnung;
- einen Motor, der in dem Gehäuse aufgenommen ist und eine Motorwelle, einen Stator und einen Läufer umfasst; wobei die Motorwelle mit dem Läufer verbunden ist und durch den Läufer angetrieben wird; einen Ventilator, der bedienbar mit der Motorwelle verbunden ist und durch den Motor angetrieben wird, um einen Luftstrom in Bewegung zu bringen; einen Luftströmungskanal, der im Inneren des Gehäuses ausgebildet ist und sich zwischen der Lufteinlassöffnung und der Auslassöffnung befindet, wobei der Luftstrom durch die Lufteinlassöffnung eintritt und aus der Luftauslassöffnung abgeführt wird; dadurch gekennzeichnet, dass der Bläser weiterhin ein Wärmeleitelement umfasst, das zumindest zwischen dem Läufer und dem Stator angeordnet ist und sich in Richtung des Luftströmungskanals erstreckt, um die Wärme zwischen dem Läufer und dem Stator ins Innere des Luftströmungskanals zu übertragen.
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Alternativ umfasst der Bläser weiterhin ein in dem Motor angeordnetes Dichtelement, das einen axial zwischen dem Stator und dem Läufer angeordneten Dichtstreifen und/oder einen in der Umfangsrichtung zwischen dem Stator und dem Läufer angeordneten Dichtring umfasst.
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Alternativ gibt der Stator den Läufer um, so dass zwischen dem Läufer und dem Stator ein erster Spalt ausgebildet ist, während der Stator einen zweiten Spalt ausbildet; wobei das Wärmeleitelement zwischen dem Läufer und dem Stator angeordnet ist, um die Wärme aus dem ersten Spalt in den zweiten Spalt zu übertragen; und wobei sich der zweite Spalt in dem Luftströmungskanal befindet, so dass der Luftstrom durch den zweiten Spalt strömt.
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Alternativ umfasst der Stator einen Statorkern, der einen Hauptkörperabschnitt und mehrere sich von dem Hauptkörperabschnitt radial nach innen erstreckende Zahnabschnitte umfasst, wobei der Zahnabschnitt einen mit dem Hauptkörperabschnitt verbundenen Wickelarm umfasst, und wobei zwischen benachbarten Wickelarmen eine Wickelnut ausgebildet ist, die den zweiten Spalt bildet.
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Alternativ umfasst der Stator weiterhin einen Isolierhalter und eine Wicklungsspule, wobei der Isolierhalter den Statorkern zumindest teilweise umhüllt und die Wicklungsspule auf dem Isolierhalter gewickelt ist, und wobei sich der Isolierhalter zumindest teilweise zwischen dem Läufer und dem Stator befindet, wobei das Wärmeleitelement an dem zwischen dem Läufer und dem Stator befindlichen Teil des Isolierhalters installiert ist.
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Alternativ umfasst das Wärmeleitelement einen Wärmeleitabschnitt und einen mit dem Wärmeleitabschnitt verbundenen Montageabschnitt, wobei der Montageabschnitt dazu verwendet wird, das Wärmeleitelement an dem Stator oder der Wicklungsspule anzubringen, während sich der Wärmeleitabschnitt in Richtung des Luftströmungskanals erstreckt, und wobei zumindest der Wärmeleitabschnitt aus einem wärmeleitfähigen Material besteht.
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Ein Elektrowerkzeug, umfassend Folgendes: ein Gehäuse mit einer Lufteinlassöffnung und einer Luftauslassöffnung; ein Werkzeugzubehör zum Realisieren der Funktionen des Elektrowerkzeugs; eine Ausgangswelle zum Stützen des Werkzeugzubehörs; einen Motor, der in dem Gehäuse aufgenommen und bedienbar mit der Ausgangswelle verbunden ist, um das Werkzeugzubehör zum Betrieb anzutreiben, wobei der Motor eine Motorwelle, einen Stator und einen Läufer umfasst; wobei die Motorwelle bedienbar mit der Ausgangswelle verbunden ist, um die Ausgangswelle zur Drehung anzutreiben; und wobei die Motorwelle mit dem Läufer verbunden ist und durch den Läufer angetrieben wird; einen Luftströmungskanal, der im Inneren des Gehäuses ausgebildet ist und sich zwischen der Lufteinlassöffnung und der Auslassöffnung befindet, wobei ein Luftstrom durch die Lufteinlassöffnung eintritt und aus der Luftauslassöffnung abgeführt wird; und wobei das Elektrowerkzeug weiterhin ein Wärmeleitelement umfasst, das zumindest zwischen dem Läufer und dem Stator angeordnet ist und sich in Richtung des Luftströmungskanals erstreckt, um die Wärme zwischen dem Läufer und dem Stator ins Innere des Luftströmungskanals zu übertragen.
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Alternativ umfasst das Elektrowerkzeug weiterhin ein Dichtelement, das in dem Motor angeordnet ist und einen axial zwischen dem Stator und dem Läufer angeordneten Dichtstreifen und/oder einen in der Umfangsrichtung zwischen dem Stator und dem Läufer angeordneten Dichtring umfasst.
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Alternativ gibt der Stator den Läufer um, so dass zwischen dem Läufer und dem Stator ein erster Spalt ausgebildet ist, während der Stator einen zweiten Spalt ausbildet; wobei das Wärmeleitelement zwischen dem Läufer und dem Stator angeordnet ist, um die Wärme aus dem ersten Spalt in den zweiten Spalt zu übertragen; und wobei sich der zweite Spalt in dem Luftströmungskanal befindet, so dass der Luftstrom durch den zweiten Spalt strömt.
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Alternativ umfasst der Stator weiterhin einen Statorkern, der einen Hauptkörperabschnitt und mehrere sich von dem Hauptkörperabschnitt radial nach innen erstreckende Zahnabschnitte umfasst, wobei der Zahnabschnitt einen mit dem Hauptkörperabschnitt verbundenen Wickelarm umfasst, und wobei zwischen benachbarten Wickelarmen eine Wickelnut ausgebildet ist, die den zweiten Spalt bildet.
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Alternativ umfasst der Stator weiterhin einen Isolierhalter und eine Wicklungsspule, wobei der Isolierhalter den Statorkern zumindest teilweise umhüllt und die Wicklungsspule auf dem Isolierhalter gewickelt ist, und wobei sich der Isolierhalter zumindest teilweise zwischen dem Läufer und dem Stator befindet, wobei das Wärmeleitelement an dem zwischen dem Läufer und dem Stator befindlichen Teil des Isolierhalters installiert ist.
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Alternativ umfasst das Wärmeleitelement einen Wärmeleitabschnitt und einen mit dem Wärmeleitabschnitt verbundenen Montageabschnitt, wobei der Montageabschnitt dazu verwendet wird, das Wärmeleitelement an dem Stator oder dem Isolierhalter anzubringen, und wobei zumindest der Wärmeleitabschnitt aus einem wärmeleitfähigen Material besteht.
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Alternativ ist das Wärmeleitelement einteilig ausgebildet.
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Vorteile: in dem Elektrowerkzeug gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Wärmeleitelement zwischen dem Stator und dem Läufer des Motors installiert, durch das Wärmeleitelement wird die Wärme im Inneren des Motors ins Innere des Luftströmungskanals übertragen, mittels des strömenden Luftstroms im Inneren des Luftströmungskanals wird die Wärme des Motors abgeleitet, um die Wärmeableitungseffizienz des Motors zu verbessern, den Motor zu schützen und die Lebensdauer des Motors zu verlängern.
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Figurenliste
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- 1 zeigt eine schematische Darstellung der äußeren Struktur eines Elektrowerkzeugs in einer ersten Ausführungsform.
- 2 zeigt eine partielle Ansicht der inneren Struktur eines Elektrowerkzeugs in einer ersten Ausführungsform.
- 3 zeigt eine Explosionsansicht eines Motors, eines Ventilators und eines Dichtelement eines Elektrowerkzeugs in einer ersten Ausführungsform.
- 4 zeigt eine partielle Strukturansicht eines Motors eines Elektrowerkzeugs in einer ersten Ausführungsform.
- 5 zeigt eine partielle Strukturansicht eines Motors eines Elektrowerkzeugs in einer ersten Ausführungsform.
- 6 zeigt eine schematische Strukturansicht eines Motors mit angebrachtem Wärmeleitelement eines Elektrowerkzeugs in einer ersten Ausführungsform.
- 7 zeigt eine schematische Darstellung der inneren Struktur eines Elektrowerkzeugs in einer zweiten Ausführungsform.
- 8 zeigt eine Schnittsansicht eines Elektrowerkzeugs in einer zweiten Ausführungsform.
- 9 zeigt eine schematische Strukturansicht eines Motors mit angebrachtem Wärmeleitelement eines Elektrowerkzeugs in einer zweiten Ausführungsform.
- 10 zeigt eine schematische Strukturansicht eines Elektrowerkzeugs in einer dritten Ausführungsform.
- 11 zeigt eine schematische Darstellung der inneren Struktur eines Elektrowerkzeugs in einer dritten Ausführungsform.
- 12 zeigt eine schematische Darstellung eines Montageverfahrens eines Wärmeleitelements des Motors eines Elektrowerkzeugs in einer dritten Ausführungsform.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Im Zusammenhang mit Figuren und ausführlichen Ausführungsformen wird die vorliegende Erfindung im Folgenden näher erläutert.
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Das Elektrowerkzeug der vorliegenden Erfindung kann ein Handheld-Elektrowerkzeug, ein Tischwerkzeug, ein Gartenwerkzeug, ein Gartenfahrzeug wie ein Rasenmäher vom Fahrzeugtyp sein und ist allerdings darauf nicht beschränkt. Das Elektrowerkzeug der vorliegenden Erfindung umfasst, ohne darauf beschränkt zu sein, Folgendes: einen Winkelschleifer, eine Schleifmaschine und andere Elektrowerkzeuge, die zum Polieren eines Werkstücks verwendet werden können, Hubsägen, Kreissägen, Stichsägen usw. zum Schneiden des Werkstücks, diese Werkzeuge können auch Gartenwerkzeuge sein, wie Bläser, Grasschneidmaschine, Rasenmäher, Kettensägen usw.; diese Werkzeuge können auch für andere Zwecke verwendet werden, wie Rührer. Solange diese Elektrowerkzeuge 10 den Inhalt der nachstehend offenbarten technischen Lösungen annehmen können, fallen sie in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.
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Im Zusammenhang mit Figuren und ausführlichen Ausführungsformen wird die vorliegende Erfindung im Folgenden näher erläutert. Ein Elektrowerkzeug umfasst, ohne darauf beschränkt zu sein, Folgendes: ein Gehäuse mit einer Lufteinlassöffnung und einer Luftauslassöffnung; eine Ausgangswelle zum Stützen des Werkzeugzubehörs; einen Motor, der in dem Gehäuse aufgenommen und bedienbar mit der Ausgangswelle verbunden ist, um das Werkzeugzubehör zum Betrieb anzutreiben, wobei der Motor eine Motorwelle, einen Stator und einen Läufer umfasst; und wobei die Motorwelle bedienbar mit der Ausgangswelle verbunden ist, um die Ausgangswelle zur Drehung anzutreiben, in einigen Ausführungsformen kann die Ausgangswelle die Motorwelle sein, alternativ umfasst das Elektrowerkzeug weiterhin einen Übertragungsmechanismus, der mit der Ausgangswelle und der Motorwelle verbunden ist; und wobei die Motorwelle mit dem Läufer verbunden und durch den Läufer angetrieben; einen Luftströmungskanal, der im Inneren des Gehäuses ausgebildet ist und sich zwischen der Lufteinlassöffnung und der Auslassöffnung befindet, wobei der Luftstrom durch die Lufteinlassöffnung eintritt und aus der Luftauslassöffnung abgeführt wird. Das Elektrowerkzeug umfasst weiterhin ein Wärmeleitelement, das zumindest zwischen dem Läufer und dem Stator angeordnet ist und sich in Richtung des Luftströmungskanals erstreckt, um die Wärme zwischen dem Läufer und dem Stator ins Innere des Luftströmungskanals zu übertragen, mittels des strömenden Luftstroms in dem Luftströmungskanal wird die Wärme des Motors abgeleitet. Die Werkzeugzubehöre unterscheiden sich für verschiedene Werkzeuge, zum Beispiel für den Winkelschleifer 10 ist das Werkzeugzubehör eine Schleifscheibe zum Erzielen eines Abplatzens oder Schleifens, und für den Bläser 100 ist das Werkzeugzubehör ein Ventilator zum Erzeugen eines Luftstroms, für die Schleifmaschine ist das Werkzeugzubehör eine bewegliche Bodenplatte.
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In einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Elektrowerkzeug beispielsweise der Winkelschleifer 10, wie in 1 und 2 dargestellt, umfasst der Winkelschleifer 10 ein Gehäuse 11, eine Schleifscheibe 12, eine Ummantelung 13, eine Ausgangswelle 14, einen Motor 15 und einen Übertragungsmechanismus 16.
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Das Gehäuse 11 umfasst ein Kopfgehäuse 111 und einen Körpergehäuse 112 und bildet eine Lufteinlassöffnung 113 und eine Luftauslassöffnung 114 aus. Der Motor ist in dem Gehäuse 11 aufgenommen, insbesondere ist der Motor 15 an dem Gehäuse 112 befestigt. Das Gehäuse 21 bildet weiterhin einen Halteabschnitt zum Halten durch den Benutzer aus, selbstverständlich kann der Halteabschnitt als separate Komponente verwendet werden.
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Die Schleifscheibe 12 wird verwendet, um eine Schleif- oder Schneidfunktion zu erreichen. Der Winkelschleifer 10 umfasst weiterhin eine Ummantelung 13, die zumindest teilweise die Schleifscheibe 12 abdeckt, um eine Schutzfunktion zu erreichen. Als Werkzeugzubehör des Winkelschleifers 10 ist die Schleifscheibe 12 an der Ausgangswelle 14 angebracht. Die Schleifscheibe 12 umfasst eine Scheibe 121 und eine Spannzangenvorrichtung 122, wobei die Spannzangenvorrichtung 122 zum Anbringen der Schleifscheibe 12 an der Ausgangswelle 14 verwendet wird, und wobei die Spannzangenvorrichtung 122 an einem Ende der Ausgangswelle 14 angeordnet ist und dazu verwendet wird, die Schleifscheibe 12 festzuklemmen und die Scheibe 121 in der Ummantelung 13 zu begrenzen.
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Die Ausgangswelle 14 dient zum Anbringen oder Befestigen eines Werkzeugzubehörs. Für den Winkelschleifer 10 wird die Ausgangswelle 14 zum Montieren der oben beschriebenen Schleifscheibe 12 verwendet.
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Der Motor 15 ist in dem Gehäuse 11 aufgenommen und bedienbar mechanisch mit der Ausgangswelle 14 verbunden, um die Ausgangswelle 14 zur Drehung anzutreiben, wodurch die Schleifscheibe 12 zum Betrieb angetrieben wird. Insbesondere umfasst der Motor 15 einen Läufer 153, einen Stator 152 und eine Motorwelle 151, wobei der Läufer 153 mit der Motorwelle 151 verbunden ist, um die Motorwelle 151 zur Drehung anzutreiben, und die Motorwelle 151 ist bedienbar mit der Ausgangswelle 14 verbunden. In der vorliegenden Ausführungsform umfasst der Winkelschleifer 10 weiterhin einen Übertragungsmechanismus 16, der an dem Kopfgehäuse 111 montiert ist. Die Motorwelle 151 ist über den Übertragungsmechanismus 16 mit der Ausgangswelle 14 verbunden, und die Drehung der Motorwelle 151 wird durch den Übertragungsmechanismus 16 untersetzt und an die Ausgangswelle 14 übertragen. Der Motor 15 kann ein Bürstenmotor oder ein bürstenloser Motor sein und kann ein Wechselstrommotor oder ein Gleichstrommotor oder andere Arten von Motoren sein und ist hier nicht beschränkt. Zur Vereinfachung der Erläuterung ist hierin definiert, dass die Richtung der Motorwelle 151 die axiale Richtung ist und die senkrecht zur Motorwelle 151 ausgerichtete Ebene die Umfangsrichtung oder die radiale Richtung ist.
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Der Übertragungsmechanismus 16 ist mit der Ausgangswelle 14 und der Motorwelle 151 verbunden, um die Drehung der Motorwelle 151 zu untersetzen und auszugeben. Der Übertragungsmechanismus 16 kann insbesondere einen Untersetzungsmechanismus umfassen, wie z.B. ein Getriebe oder ein Untersetzungsgetriebe, und ein erstes Kegelrad und ein zweites Kegelrad, die miteinander in Eingriff stehen, können in dem Getriebe oder dem Untersetzungsgetriebe angeordnet sein, wobei das erste Kegelrad und das erste Kegelrad unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse aufweisen. Oder eine Synchronriemen-Übertragungsstruktur mit unterschiedlichen Synchronradradien kann in dem Untersetzungsgetriebe angeordnet sein.
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Die Stromversorgung des Winkelschleifers 10 kann eine Gleichstromquelle oder eine Wechselstromquelle sein. Der Winkelschleifer 10 kann von einer Gleichstromquelle (z.B. einem Akkupack) oder von einer Wechselstromquelle mit Strom versorgt werden und über eine Stromleitung mit einer Wechselstromquelle verbunden sein, hier wird es nicht beschränkt. In einigen Ausführungsformen kann der Winkelschleifer 10 auch einen Betätigungsschalter zum Aktivieren oder Deaktivieren des Motors 15 umfassen, wobei der Betätigungsschalter an einer Stelle angeordnet ist, an der die Oberfläche des Gehäuses 11 für die Bedienung durch den Benutzer geeignet ist.
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Die elektronischen Vorrichtungen in einigen Winkelschleifern 10, insbesondere in den Hochleistungs-Winkelschleifern, erwärmen sich während des Betriebes zwangsläufig. Unter Berücksichtigung der Wärmeableitung muss das Gehäuse 11 mit Belüftungslöchern versehen sein, um Außenluft in das Gehäuse einzuführen und somit die Wärme von den internen elektronischen Komponenten abzuführen.
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In der vorliegenden Ausführungsform ist das Gehäuse 11 mit einer Lufteinlassöffnung 113 und einer Luftauslassöffnung 114 versehen, und ein Luftströmungskanal 19 (d.h. ein Luftkanal) ist zwischen der Lufteinlassöffnung 113 und der Luftauslassöffnung 114 ausgebildet. Der Luftströmungskanal 19 ist innerhalb des Gehäuses 11 ausgebildet. Der Luftstrom tritt durch die Lufteinlassöffnung 113 des Gehäuses 11 in das Innere des Gehäuses 11 ein, strömt durch den Luftströmungskanal19 durch den Motor 15 und strömt durch die Luftauslassöffnung 114 des Gehäuses 11 aus. Die Richtung der Luftströmung in dem Luftströmungskanal 19 kann auf den Pfeil in 2 bezogen werden.
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In einigen Ausführungsformen wird es davon ausgegangen, dass beim Betrieb des Winkelschleifers 10 in der Nähe der Schleifscheibe 12 mehr Abblätterungen wie z.B. Metallreste oder Holzspäne erzeugt werden, um das Eindringen von Abblätterungen durch die Lufteinlassöffnung 113 in den Winkelschleifer 10 möglichst zu vermeiden, kann die Lufteinlassöffnung 113 an einem von der Schleifscheibe 12 entfernten Ende angeordnet sein, während die Luftauslassöffnung 114 an einem zu der Schleifscheibe 12 benachbarten Ende angeordnet sein kann.
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Um den Wärmeableitungseffekt zu verbessern, kann der Winkelschleifer 10 alternativ ferner einen Ventilator 18 umfassen, der an einem Ende der Motorwelle 151 angebracht ist, um Wärme innerhalb des Winkelschleifers 10 abzuführen, und der Läufer 153 des Motors 15 dreht sich, um die Motorwelle 151 anzutreiben, so dass der Ventilator 18 zum Betrieb angetrieben wird, der Ventilator 18 treibt die Luft an, um einen strömenden Luftstrom zu erzeugen.
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Während dieses Wärmeableitungsprozesses dringen die in dem Raum gestreuten Metallreste und andere Abblätterungen noch unvermeidbar durch die Belüftungslöcher oder andere Wege in das Innere des Gehäuses 11 des Winkelschleifers 10 ein. Die ins 10 Innere des Winkelschleifers eingetretenen Abblätterungen, insbesondere Metallreste, werden unter Einfluss des Erregungszustands des Schalters der elektronischen Vorrichtungen und der Stromvariierung leicht an den Stiften der elektronischen Vorrichtungen anhaften und einen elektrischen Pfad zwischen den Stiften der elektronischen Vorrichtungen bilden; oder die Metallreste werden unter Anziehung eines durch den Stator 152 und Läufer 153 des Motors erzeugten Magnetfeldes an dem Stator 152 oder dem Läufer 153 anhaften oder an einem Spalt zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 anhaften. Infolgedessen sind die elektronischen Vorrichtungen aufgrund des durch die Metallreste gebildeten elektrischen Pfades extrem kurzschlussgefährdet, und der Stator 152 und der Läufer 153 des Motors werden ebenfalls leicht durch die eingeatmeten Metallreste verstopft und blockiert. Aufgrund dessen wird es bei einigen Winkelschleifern 10 aus dem Stand der Technik, insbesondere bei den Winkelschleifern 10 mit bürstenlosem Motor erwartet, dass die Motorstruktur geschlossen wird, um einen Einfluss der Metallreste in dem Raum auf den Motorkreis zu vermeiden.
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Siehe 3 bis 6, ist als eine Ausführungsform der Läufer 153 des Motors 15 in dem Stator 152 des Motors 15 angeordnet. Der Läufer umfasst ein magnetisches Material, wie einen Permanentmagneten, ein magnetisches Stahlblech usw., und der Läufer 153 ist fest mit der Motorwelle 151 verbunden, so dass der Läufer 153 die Motorwelle 151 zur Drehung antreibt, und die Motorwelle 151 kann in den Läufer 453 eingesetzt werden und ist fest mit dem Läufer 153 verbunden, um der Drehung des Läufers 153 zu folgen. Alternativ ist ein Ende der Motorwelle 153 mit einem Ventilator 18 versehen. Der Stator 152 ist um den Läufer 153 herum angeordnet, und ein erster Spalt 41 (5 und 6) ist zwischen dem Läufer 153 und dem Stator 152 ausgebildet, und der Stator 152 bildet einen zweiten Spalt 42 (4) aus.
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Siehe 3 und 4, umfasst der Stator 152 einen Statorkern 31, einen den Statorkern 31 zumindest teilweise umhüllenden Isolierhalter 32 und mehrere auf dem Isolierhalter 32 gewickelte Wicklungsspulen 33. Der Isolierhalter 32 befindet sich zumindest teilweise zwischen der Wicklungsspule 33 und dem Statorkern 31. Der Statorkern 31, der Isolierhalter 32 und der Läufer 153 erstrecken sich entlang der axialen Richtung des Motors. 4 zeigt eine vergrößerte Ansicht des Statorkerns 31 und des Isolierhalters 32 gemäß 3.
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Siehe 4 und 5, umfasst der Statorkern 31 einen Hauptkörperabschnitt 313 und mehrere sich von dem Hauptkörperabschnitt 313 radial nach innen erstreckende Zahnabschnitte 311, wobei jeder Zahnabschnitt 311 einen mit dem Hauptkörperabschnitt 313 verbundenen Wickelarm 314 und eine den Wickelarm 314 bildende Zahnkrone 315 umfasst, und wobei der Wickelarm 314 sich entlang der axialen Richtung des Motors erstreckt, und wobei zwischen benachbarten Wickelarmen 314 eine Wickelnut ausgebildet ist, die zur Aufnahme des Spulengewindes 33 verwendet wird und den zweiten Spalt 42 bildet, und wobei der zweite Spalt 42 sich innerhalb des Luftströmungskanals 19 befindet, der Luftstrom strömt durch den zweiten Spalt 42, der Luftstrom ist ein strömender Luftstrom und kann die Wärme der Wicklungsspule in der Wickelnut abführen. Die Peripherie der Zahnkrone 315 ist größer als die des Wickelarms 314, so dass die Zahnkrone 315 aus dem Wickelarm 314 herausragt. Die Zahnkrone 315 ist im Allgemeinen bogenförmig ausgebildet und erstreckt sich im Allgemeinen entlang der Umfangsrichtung und ist im Allgemeinen symmetrisch relativ zu dem Wickelarm 314 angeordnet. In der Umfangsrichtung des Motors ist die Breite der Zahnkrone 315 größer als die des Wickelarms 314, und zwei Umfangsseiten der Zahnkrone 315 ragen aus dem Wickelarm 314 heraus, um jeweils einen Flügelabschnitt 316 auszubilden. In der vorliegenden Ausführungsform sind schmale Einschnitte 319 (4) zwischen entsprechenden Flügelabschnitten 316 der benachbarten Zahnkronen 315 ausgebildet. Jede Zahnkrone 315 weist eine dem Wickelarm 314 zugewandte Außenwandfläche 318 und eine dem Läufer 153 zugewandte Innenwandfläche 317 auf. Die Innenwandfläche 317 ist eine Kreisbogenfläche, und die Innenwandfläche 317 aller Zahnkronen 315 dient als Innenfläche des Stators 152 und befindet sich im Wesentlichen auf einer gemeinsamen Zylinderfläche, und die Zylinderfläche ist koaxial mit dem Stator 152. Die Innenfläche des Stators 152 definiert einen Raum zum Montieren des Läufers 153, und ein erster Spalt 41 ist zwischen der Innenfläche des Stators 152 und der Außenfläche des Läufers 153 ausgebildet. Der erste Spalt 41 und der zweite Spalt 42 können durch den Einschnitt 319 miteinander kommunizieren. Der erste Spalt 41 und der zweite Spalt 42 erstrecken sich entlang der axialen Richtung des Motors.
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Der Isolierhalter 32 hüllt zumindest teilweise den Statorkern 31 um, alternativ sind die Struktur und die Form des Isolierhalters 32 an den Statorkern 31 angepasst, um den Statorkern 31 umzuhüllen. In einer spezifischen Ausführungsform umfasst der Isolierhalter 32 z.B. einen dem Hauptkörperabschnitt 313 des Statorkerns 31 entsprechenden Halterhauptkörper 321, einen dem Wickelarm 314 des Statorkerns 31 entsprechenden Halterwickelarm 323, einen dem Zahnabschnitt 311 des Statorkerns 31 entsprechenden Halterzahnabschnitt 321 und einen Halterzahnabschnittsspalt 324, der dem zwischen den entsprechenden Flügelabschnitten 316 der benachbarten Zahnkronen 315 des Statorkerns 31 ausgebildeten schmalen Einschnitt 319 entspricht. Die Wicklungsspule 33 ist unmittelbar oder mittelbar an dem Wickelarm 314 gewickelt. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Wicklungsspule 33 durch den Isolierhalter 32 mittelbar an dem Wickelarm 314 gewickelt, insbesondere ist die Wicklungsspule 33 an dem dem Wickelarm des Statorkerns 31 entsprechenden Halterwickelarm 323 gewickelt, d.h. werden die Wicklungsspule 33 und dem Wickelarm 314 des Statorkerns 31 durch den Isolierhalter 32 voneinander isoliert. Der Wickelarm 314 und die Außenwandfläche 318 der Wicklungsspule 33 und des Statorkerns 31 sind durch den Isolierhalter 32 voneinander isoliert, der Isolierhalter 32 besteht in der Regel aus Isolierkunststoff, um einen Kurzschluss der Wicklung zu vermeiden.
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Die Wicklungsspule 33 ist zumindest teilweise in der Wickelnut aufgenommen, und wie oben zu sehen ist, bildet die Wickelnut einen zweiten Spalt 42, und der zweite Spalt 42 befindet sich in dem Luftströmungskanal 19, und der Luftstrom strömt durch den zweiten Spalt 42, der Luftstrom ist ein strömender Luftstrom und kann die Wärme der Wicklungsspule 33 in der Wickelnut abführen, da die Wicklungsspule 33 zumindest teilweise in der Wickelnut aufgenommen ist, befindet sich der dritte Spalt 43 zwischen der Wicklungsspule 33 und der benachbarten Wicklungsspule auch in dem zweiten Spalt 42, somit besteht auch ein strömender Luftstrom in dem dritten Spalt, so dass der Luftstrom die Wärme der Wicklungsspule 33 abführen kann. D.h. umfasst der zweite Spalt 42 den dritten Spalt 43, und der dritte Spalt 43 befindet sich tatsächlich im zweiten Spalt 42, wodurch sich der dritte Spalt 43 auch im Luftströmungskanal 109 befindet und der Luftstrom durch den dritten Spalt strömt, d.h. besteht auch ein strömender Luftstrom in dem dritten Spalt.
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Um es zu vermeiden, dass in dem Betriebsprozess des Winkelschleifers 10 der Motor 15 durch die in dem Raum gestreuten Metallreste beeinflusst wird, ist der Motor 15 noch mit einem Dichtelement versehen, um den Motor 15 abzudichten.
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Siehe 3, umfasst das Dichtelement ein entlang der Umfangsrichtung des Motors 15 zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 angeordneten Dichtring 35. Insbesondere ist der Dichtungsring 35 an einer Endfläche des Stators 152 und/oder des Läufers 153 angeordnet, um den ersten Spalt 41 zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 an einer axialen Endflächenposition des Motors zu schließen und abzudecken, alternativ kann der Dichtring 35 an zumindest einem Endabschnitt des Statorkerns 31, des Isolierhalters 32 und des Läufers 153 und nahe dem Endabschnitt der Seite der Lufteinlassöffnung 133 angeordnet sein, wodurch während des Arbeitsvorgang des Winkelschleifers 10 an einem Metallelement die durch das Schneiden und Schleifen des Metallelements erzeugten Metallreste nicht durch die Lufteinlassöffnung 113 des Winkelschleifers 10 zwischen den Stator 152 und den Läufer 153 des Motors 15 eintreten können.
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Da der Läufer153 des Motors 15 ein magnetisches Material enthält und die Wicklung der Wicklungsspule 33 des Motors 15 auch ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt, wenn nur der erste Spalt 41 zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 des Motors abgedichtet ist, können die Metallreste noch möglicherweise durch das elektromagnetische Feld, das durch den Betrieb des Motors 15 erzeugt wird, angezogen werden, so dass die Metallreste durch den durch den Stator 153 des Motors 15 gebildeten zweiten Spalt 42, den zwischen den jeweiligen Wicklungsspulen 33 gebildeten dritten Spalt 43 und den zwischen den den angrenzenden Zahnkronen 315 des Statorkerns 31 entsprechenden Flügelabschnitten 316 gebildeten schmalen Einschnitt ins Innere des Motors 15 eintreten. Aufgrund dessen kann ferner ein entlang der axialen Richtung angeordneter Dichtstreifen 34 zusätzlich vorgesehen werden, um den ersten Spalt 41 und den zweiten Spalt 42 weiter voneinander zu isolieren und um den ersten Spalt 41 des Motors 15 abzudichten, somit wird es verhindert, dass Fremdkörper von außen in den ersten Spalt 41 innerhalb des Motors Motor gelangen. In einigen Ausführungsformen sind die Dichtstreifen 34 in den zwischen den entsprechenden Flügelabschnitten 316 der angrenzenden Zahnkronen 319 des Stators 151 gebildeten schmalen Einschnitten und/oder den den jeweiligen Einschnitten 319 entsprechenden jeweiligen Halterzahnabschnittsspalten an dem Isolierhalter 32 angeordnet, darüber hinaus erstrecken sich die Dichtstreifen 34 in der axialen Richtung, um die Einschnitte 319 und/oder die den jeweiligen Einschnitten entsprechenden jeweiligen Halterzahnabschnittsspalte 324 an dem Isolierhalter 32 völlig abzudichten, so dass es möglichst verhindert wird, dass Metallreste und andere Fremdkörper ins Innere des Motors eintreten, insbesondere wird es verhindert, dass Fremdkörper zwischen den Stator 152 und den Läufer eintreten und somit der Läufer durch die angesaugten Metallreste verstopft und blockiert wird.
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Mit der Anordnung des Dichtrings 35 und des Dichtstreifens 34 kann es zum höchsten Grad verhindert, dass die Metallreste ins Innere des Motors eintreten, um es zu verhindern, dass der Stator 152 und der Läufer 153 des Motors 15 durch die Metallreste verstopft und blockiert werden. Da das Innere des Motors durch das Dichtelement abgedichtet wird, wird die im Betrieb der Wicklungsspule 33 des Motors 15 generierte Wärme in der geschlossenen Struktur des Motors angesammelt. Die angesammelte Hochtemperatur wird das magnetische Material im Motor 15 entmagnetisieren, was zum Versagen des Motors führt, und der Ausfallvorgang ist irreversibel. Wenn im Betrieb des Elektrowerkzeugs 10 ein Versagen des Motors auftritt, wird der Betriebszustand des Werkzeugzubehörs unkontrollierbar, sogar kann ein wirksames Bremsen nicht erreicht werden, wodurch die Sicherheit des Benutzers gefährdet wird. Daher besteht ein dringender Bedarf nach einem Verfahren, um den technischen Widerspruch zwischen Motordichtung und Wärmeableitung zu lösen.
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Um Wärme vom Motor abzuführen, treibt der Ventilator 18 den Luftstrom zur Strömung an, um Wärme abzuführen. Die Wärmeableitung des Läufers 153 des Motors 15 wird hauptsächlich durch die Luftströmung im Luftspalt zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 des Motors 15 realisiert, um Wärme abzuführen. Aufgrund der Anordnung des Dichtelements ist jedoch der Luftstrom zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 durch das Dichtelement isoliert, und die Wärme des Läufers 153 kann nicht durch die Luftströmung in dem Luftspalt zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 abgeführt werden, um dadurch eine Wärmeableitung zu erreichen, was dazu führt, dass die durch den Läufer 153 des Motors erzeugte Wärme nicht durch die Luftströmung im Luftspalt zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 abgeführt werden kann, so dass die Wärme sich in der geschlossenen Struktur des Motors 15 ansammelt.
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Siehe 6, kann in dem Motor 15 noch eine Wärmeableitungsstruktur hinzugefügt werden, um es zu vermeiden, dass eine Entmagnetisierung des magnetischen Materials aufgrund einer Überhitzung im Inneren des Motors 15 bewirkt wird oder der Motorkreis und die Kreiskomponenten beschädigt werden, und die Wärmeableitungsstruktur umfasst ein Wärmeleitelement 60, das zumindest zwischen dem Läufer 153 und dem Stator 152 angeordnet ist und sich in Richtung des Luftströmungskanals 19 erstreckt, um die Wärme zwischen dem Läufer 153 und dem Stator 152 ins Innere des Luftströmungskanals 19 zu übertragen.
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Als eine mögliche Ausführungsform erstreckt sich das Wärmeleitelement 60 von dem ersten Spalt 41 zum zweiten Spalt 42, um die Wärme innerhalb des ersten Spalts 41 in den zweiten Spalt 42 zu übertragen, auf diese Weise wird die Wärme innerhalb des ersten Spalts zwischen dem Läufer 153 und dem Stator 152 ins Innere des zweiten Spalts 42 in dem Luftströmungskanal 19 übertragen, um durch den strömenden Luftstrom in dem zweiten Spalt die Wärme abzuführen, da der zweite Spalt 42 sich innerhalb des Luftströmungskanals befindet, kann die ins Innere des zweiten Spalts 42 übertragene Wärme abgeführt werden.
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Siehe 6, umfasst das Wärmeleitelement 60 in einer Ausführungsform einen Wärmeleitabschnitt 61 und einen mit dem Wärmeleitabschnitt 61 verbundenen Montageabschnitt 62, wobei der Montageabschnitt 62 dazu verwendet wird, das Wärmeleitelement 60 an dem Stator 152 anzubringen, und wobei der Wärmeleitabschnitt 61 sich dem Luftströmungskanal 19 zugewandt erstreckt. Zumindest der Wärmeleitabschnitt 61 besteht aus wärmeleitendem Material, und der Montageabschnitt 62 kann einteilig aus dem wärmeleitenden Material des Wärmeleitabschnitts 61 gebildet sein, nämlich ist das Wärmeleitelement 60 einteilig ausgebildet, und der Montageabschnitt 62 kann auch aus einem anderen isolierenden Material gebildet sein, oder der Montageabschnitt 62 kann aus einem wärmeleitenden Material und einem isolierenden Material gemeinsam gebildet sein.
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Der Montageabschnitt 62 ist an dem Isolierhalter 32 montiert und mit dem Wärmeleitabschnitt 61 verbunden, und der Wärmeleitabschnitt 61 erstreckt sich von dem ersten Spalt 41 zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 des Motors 15 zu dem durch die Wickelnut des Stators 152 des Motors 15 gebildeten zweiten Spalt 42 oder dem in dem zweiten Spalt 42 befindlichen dritten Spalt 43 zwischen den angrenzenden Wicklungsspulen 33, die Wärme innerhalb des ersten Spalts 41 kann durch die Strömung des Luftstroms in dem zweiten Spalt 42 (dem durch die Wickelnut gebildeten Spalt) und des Luftstroms in dem dritten Spalt 43 (dem Spalt zwischen den angrenzenden Wicklungsspulen 33) abgeführt werden, auf diese Weise wird die Wärme zwischen dem Läufer 153 und dem Stator 152 (hauptsächlich die Wärme im Betrieb des Läufers 153) geführt.
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In der vorliegenden Ausführungsform wird das Wärmeleitelement 60 an einem zwischen dem Läufer 153 und dem Stator 452 befindlichen Teil des Isolierhalters 32 angebracht. Alternativ ist das Wärmeleitelement 60 zwischen angrenzenden Halterzahnabschnitten 321 des Isolierhalters 32 angebracht und überquert die angrenzenden Endabschnittspositionen von zwei angrenzenden Halterzahnabschnitten 321 des Isolierhalters 32 (siehe Stelle A in 6). Selbstverständlich ist das Wärmeleitelement 60 nicht auf das obige Montageverfahren beschränkt, ein anderes Montageverfahren kann auch verwendet werden, z.B. kann das Wärmeleitelement an der Mittenposition von zwei angrenzenden Halterzahnabschnitten 321 des Isolierhalters 32 angebracht sein. Als eine weitere Ausführungsform kann der Montageabschnitt 62 des Wärmeleitelements 60 in axialer Richtung an dem Statorkern 31 oder dem Isolierhalter 32 des Statorkerns 31 angeordnet sein. Insbesondere ist das Wärmeleitelement 60 in axialer Richtung in einem zwischen den Halterzahnabschnitten 321 des Isolierhalters 32 und/oder den entsprechenden Flügelabschnitten 316 der angrenzenden Zahnkronen 315 des Statorkerns 31 gebildeten schmalen Einschnitt 319 angeordnet, um den Halterzahnabschnittsspalt 324 vollständig zu füllen.
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Die Wärmeleitelemente 60 sind in einer Anzahl von mehr als 1 bereitgestellt, wobei die mehreren Wärmeleitelemente 62 in den jeweiligen Halterzahnabschnittsspalten 324 des Isolierhalters 32 und/oder den Einschnitten 319 der Zahnkronen 315 des Statorkerns 31 verteilt sind. An der Mittenposition des Montageabschnitts 62 ist der Wärmeleitabschnitt 61 fest angeordnet, wobei der Wärmeleitabschnitt 61 die Wärme zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 des Motors zu dem durch die Wickelnut, die durch den Stator 152 gebildet ist, gebildeten zweiten Spalt 42, und den dritten Spalt 43 zwischen den angrenzenden Wicklungsspulen 33 überträgt, da in dem zweiten Spalt 42 des Stators 152 des Motors 15 eine Luftströmung besteht, wird die Wärme durch die strömenden Luftstrom abgeführt.
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Alternativ umfasst der Winkelschleifer 10 weiterhin einen Ventilator 18, der in dem Gehäuse 11 aufgenommen und an der Motorwelle 151 montiert ist, wobei der Ventilator 18 durch die Motorwelle 151 angetrieben wird, um den Luftstrom zur Strömung anzutreiben, so dass der Luftstrom in dem durch die Wickelnut, die durch den Stator 152 gebildet ist, gebildeten zweiten Spalt 42, und dem dritten Spalt 43 zwischen den angrenzenden Wicklungsspulen 33 strömt, um die Wärme mit dem Luftstrom aus der Auslassöffnung 114 abzulassen, um das Ziel einer wirksamen Wärmeableitung für das Innere des Motors zu erreichen. Dadurch wird der technische Widerspruch zwischen der inneren Wärmeableitung des Motors 15 und der Motordichtung gelöst.
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Als eine andere mögliche Ausführungsform kann in dem Fall, in dem der Motor 15 abgedichtet werden muss, ein wärmeleitendes Material (z.B. Rotkupfer) als der oben erwähnte Dichtstreifen 34 ausgewählt werden, und eine Seite des Dichtstreifens 34 ist dem ersten Spalt 41 zwischen dem Läufer 153 und dem Stator 152 zugewandt. Die andere Seite ist dem zweiten Spalt 42 zugewandt. Auf diese Weise dient der Dichtstreifen 34 als eine alternative Wärmeableitungsstruktur, die gleichzeitig Wärme in dem ersten Spalt 41 zwischen dem Stator 152 und dem Läufer 153 des Motors 15 an einen Teil mit der Luftströmung in den zweiten Spalt 42 übertragen kann, während der Motor 15 geschlossen wird. Daher kann auch ein ähnlicher Wärmeableitungseffekt erzielt werden.
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Wenn sich in der Arbeitsumgebung des Elektrowerkzeugs kein Metallrest, Staub, feine Teilchen oder dergleichen befinden, ist es nicht notwendig, dass in der ersten Ausführungsform beschriebene Dichtring an dem Motor 15 des Elektrowerkzeugs hinzuzufügen. In gewöhnlichem Betriebszustand des Motors 15 erzeugen die Wicklungsspule 33 und der Läufer und anderer mechanischer Aufbau des Motors 15 jedoch immer noch Wärme aufgrund von thermischen Stromeffekten oder mechanischer Reibung. Da die wärmeerzeugenden Komponenten, wie die Wicklungsspule 33 des Motors 15 und die Motorwelle 151, innerhalb des Motors 15 verteilt sind, kann die im Betrieb des Motors 15 erzeugte Wärme durch die Wärmeableitungsstruktur ähnlich der vorherigen Ausführungsform abgeführt werden.
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Die obige Ausführungsform veranschaulicht den Inhalt der vorliegenden Erfindung, indem der Winkelschleifer 10 als Beispiel genommen wird, aber die Lösung der vorliegenden Erfindung ist nicht auf den oben beschriebenen Winkelschleifer beschränkt und kann auf die Schleifmaschine 70 angewendet werden.
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In der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Schleifmaschine70 als Beispiel genommen, um den Inhalt der vorliegenden Erfindung zu erläutern. Die Schleifmaschine 70 ist eine mechanische Vorrichtung, die zum Implementieren der Schleifarbeit verwendet wird. Schleifen ist gleichbedeutend mit Polieren und bezieht sich auf die Bearbeitung von Werkstoffen und Gegenständen, die uneben sind, keine gleichmäßige Dicke aufweisen oder die Prozessanforderungen nicht erfüllen, durch mechanische Ausrüstung zu Normteilen, die glatte Oberfläche und gleichmäßige Dicke aufweisen und die Prozessanforderungen erfüllen, deshalb wird die Schleifmaschine 70 auf vielen Gebieten, wie z.B. Maschinen und Heimwerker, weit verbreitet verwendet. Wenn die Schleifmaschine 70 die Oberfläche des Materials schleift, erzeugt sie große Materialreste wie Metallreste, Holzspäne und dergleichen.
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Wie in 7 und 8 darstellt, umfasst die Schleifmaschine 70 ein Gehäuse 71, eine Bodenplattenanordnung 72 mit einer Bodenplatte 721, die eine Bodenplattenebene ausbildet, und einen Motor 73 zum Antreiben der Bodenplattenanordnung 72 zur Bewegung, insbesondere zum Antreiben der Bodenplatte 721. Wenn die Bodenplatte 721 durch den Motor 73 angetrieben wird, kann sie sich um eine Längsachse 701 in Bezug auf das Gehäuse 71 bewegen, und das Gehäuse 71 bildet einen Aufnahmeabschnitt zum Aufnehmen von mindestens einem Teil des Motors 73 aus. Die Schleifmaschine 70 umfasst weiterhin einen Verbindungshalter (nicht dargestellt), der zwischen der Bodenplattenanordnung 72 und dem Gehäuse 71 angeordnet ist und beide miteinander verbindet, um die Bewegung der Bodenplattenanordnung 72 relativ zum Gehäuse 71 auf einen bestimmten Bereich zu begrenzen.
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Das Gehäuse 71 dient als äußerer Formabschnitt der Schleifmaschine 70 und bildet einen Halteabschnitt 711, einen ersten Aufnahmeabschnitt 712, einen Montageabschnitt 713 und einem umgebenden Abschnitt 716 aus. Der Halteabschnitt 711 dient zum Halten durch den Benutzer und befindet sich über der gesamten Schleifmaschine 70, ein Ende des Halteabschnitts ist mit dem ersten Aufnahmeabschnitt 712 verbunden, während das andere Ende mit einem Kabel verbunden werden kann, das mit dem externen Stromkabel verbunden ist. Der erste Aufnahmeabschnitt 712 befindet sich zwischen dem Halteabschnitt 711 und dem umgebenden Abschnitt 716 und bildet im Inneren einen ersten Aufnahmehohlraum aus. Der umgebende Abschnitt 716 bildet einen Höhenraum zur Aufnahme des Verbindungshalters aus, und der Montageabschnitt 713 verbindet den ersten Aufnahmeabschnitt 712 und den umgebenden Abschnitt 716. Die Bodenplattenanordnung 72 wird zum Befestigen des Schleifelements verwendet, um eine Funktion von Schleifen und Polieren zu realisieren. Die Bodenplattenanordnung 72 umfasst eine Bodenplatte 721, die eine Bodenplattenebene bildet, eine dem Gehäuse 71 zugewandte Seite der Bodenplatte 721 wird zum Anordnen des Verbindungshalters verwendet, und die andere Seite der Bodenplatte 721 wird zum Fixieren eines Schleifelements wie Sandpapier verwendet, und das Schleifelement bewegt sich mit der Bodenplatte, um die zu bearbeitende Oberfläche zu schleifen und zu polieren. Das Gehäuse 71 bildet weiterhin eine Lufteinlassöffnung 714 und eine Luftauslassöffnung 715 aus, und zwischen der Lufteinlassöffnung 714 und der Luftauslassöffnung 715 ist ein Luftströmungskanal, d.h. ein Luftkanal, ausgebildet. Der Luftströmungskanal ist im Inneren des Gehäuses 71 ausgebildet, und der Luftstrom tritt von der Lufteinlassöffnung 714 in den Luftströmungskanal ein und wird durch die Luftauslassöffnung 715 abgelassen.
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Die Schleifmaschine 70 umfasst weiterhin einen Antriebsmechanismus zum Antreiben der Bodenplattenanordnung 72 zur Bewegung. Der Antriebsmechanismus kann einen Motor 73 und einen Übertragungsmechanismus (nicht dargestellt) umfassen. Bei einer Flachschwingschleifmaschine 70 umfasst die Bodenplattenanordnung 72 eine Längsachse 701, die durch die Bodenplattenanordnung 72 geht, und der Antriebsmechanismus kann die Bodenplattenanordnung 72 dazu antreiben, dass sie sich relativ zu dem Gehäuse 71 um die Längsachse 701 dreht. Zur gleichen Zeit treibt der Antriebsmechanismus die Bodenplattenanordnung 72 auch so an, dass sie innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereichs um ihre Längsachse 701 schwenkt, um die Funktion von Schleifen und Polieren der Schleifmaschine 100 zu erreichen. Dabei dient der Motor 73 als eine Energiequellenkomponente und wird in einem durch den ersten Aufnahmeabschnitt 712 gebildeten Aufnahmehohlraum angeordnet, der Motor 73 umfasst eine Motorwelle 731, einen Stator 732 und einen Läufer 731; die Motorwelle 731 ist mit der Ausgangswelle 75 verbunden, um die Ausgangswelle 75 zur Drehung anzutreiben, die Ausgangswelle 75 ist mit der Bodenplattenanordnung 72 verbunden, um die Bodenplattenanordnung zur Bewegung anzutreiben: die Motorwelle 731 ist mit dem Läufer 733 verbunden und wird durch den Läufer 733 angetrieben.
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Der Übertragungsmechanismus ist zwischen dem Motor 73 und der Bodenplattenanordnung 72 angeordnet, und der Übertragungsmechanismus ist bedienbar mit dem Motor 73 und der Bodenplattenanordnung 72 verbunden, um die Leistung des Motors 73 an die Bodenplattenanordnung 72 zu übertragen, so dass die Bodenplattenanordnung 72 relativ zu dem Gehäuse 71 schwenkt. Alternativ umfasst die Schleifmaschine 70 weiterhin einen Ventilator 74, der mit der Motorwelle 731 verbunden ist und durch die Motorwelle 731 angetrieben wird, um den Luftstrom anzutreiben, der von der Lufteinlassöffnung 714 eintritt und aus der Luftauslassöffnung 715 abgelassen wird.
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Siehe 8, wenn die Schleifmaschine 70 die Oberfläche des Materials schleift, erzeugt sie große Materialreste wie Metallreste, Holzspäne und dergleichen. Daher ist es notwendig, den Dichtungsprozess an dem Motor 73 durchzuführen und auch zu berücksichtigen, wie in Betrieb des Motors 73 die Wärme des Stators 732, der Läufers 733 und der Motorwelle 731 abführen. Der Motor 73 kann ein beliebiger Typ von Motor 73 sein, hier wird es nicht beschränkt. Der Motor 73 ist in seiner Struktur ähnlich dem Motor 15 in der ersten Ausführungsform ist und umfasst eine Motorwelle 731, einen Stator 732 und einen Läufer 733. Dabei umfasst der Stator 732 einen Statorkern 81, einen Isolierhalter 82 und eine Wicklungsspule 83.
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Um den Widerspruch zwischen dem Wärmeableitungsproblem und dem Dichtungsproblem zu lösen, ist eine Wärmeableitungsstruktur innerhalb der Schleifmaschine 70 angeordnet. Die strukturelle Zusammensetzung des Stators 732 ist ähnlich der des Stators 152 des Motors 15 in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform und wird hier nicht erläutert.
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Siehe 9, umfasst die Wärmeableitungsstruktur in einer Ausführungsform ein Wärmeleitelement 84, und das Wärmeleitelement84 ist zumindest teilweise aus einem wärmeleitenden Material hergestellt, und das Wärmeleitelement 84 ist zumindest zwischen dem Läufer 733 und dem Stator 732 angeordnet, wobei eine Seite des Wärmeleitelements dem Luftströmungskanal dem Läufers 733 zugewandt ist, um Wärme zwischen dem Läufer 733 und dem Stator 732 in den Luftströmungskanal zu übertragen. Insbesondere wird ein erster Spalt 91 zwischen dem Stator 732 und dem Läufer 733 des Motors 73 gehalten, die Wickelnut des Stators bildet einen zweiten Spalt 92 und ein dritter Spalt 93 wird zwischen den angrenzenden Wicklungsspulen 83 gehalten, das Wärmeleitelement 84 ist zwischen dem ersten Spalt 91 und dem zweiten Spalt 92 angeordnet, eine Seite des Wärmeleitelements ist dem ersten Spalt 91 und eine Seite dem zweiten Spalt 92 zugewandt. Auf diese Weise kann das Wärmeleitelement 84 die Wärme des ersten Spaltes 91 in den zweiten Spalts und den dritten Spalts 93 übertragen, um durch den strömenden Luftstrom in dem zweiten Spalt 92 die Wärme abzuführen. Als eine spezifische Ausführungsform ist das Wärmeleitelement 84 an dem Halterzahnabschnittsspalt des Isolierhalters 82 und/oder dem zwischen den entsprechenden Flügelabschnitten der angrenzenden Zahnkronen des Stators 732 ausgebildeten schmalen Einschnitt (siehe Stelle B gemäß 9) angeordnet. Das Wärmeleitelement 84 überträgt Wärme in dem ersten Spalt 91 des Motors 73 in den durch die Wickelnut des Stators 732 gebildeten zweiten Spalt 92 und den dritten Spalt 93 zwischen den angrenzenden Wicklungsspulen 83, wie in der ersten Ausführungsform geschildert befinden sich der zweite Spalt 92 und der dritte Spalt 93 in dem Luftströmungskanal und der Luftstrom strömt durch den zweiten Spalt 92 und den dritten Spalt 93.
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Optional umfasst die Schleifmaschine 70 weiterhin einen Ventilator (nicht dargestellt), der Ventilator ist wie der Ventilator 18 in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform, der Betrieb des Motors 73 treibt den Ventilator zur Drehung an, um strömenden Luftstrom zu bilden, die Strömung des Luftstroms bildet einen Luftströmungskanal (d.h. einen Luftkanal), der durch den Motorstator 732 geht, der zweite Spalt 92 und der dritte Spalt 93 befinden sich in dem Luftströmungskanal, und der strömende Luftstrom strömt durch den zweiten Spalt 92 und den dritten Spalt 93, der strömende Luftstrom kann die durch das Wärmeleitelement 84 übertragene Wärme abführen, um den Zweck des Ableitens von Wärme an den inneren Hohlraum des Motors 73 und den Körper des Läufers 733 zu erreichen. Daher kann mittels des Wärmeleitelements 84 der innere Hohlraum zwischen dem Stator 732 und dem Läufer 733 indirekt auf einen Wärmeaustauscheffekt gebracht werden, der mit der Außenumgebung konsistent ist, die Gesamttemperatur des Motors 73 wird reduziert, ein Entmagnetisieren des Motors aufgrund einer hohen Temperatur wird verhindert, um die Zuverlässigkeit des Motors 13 unter den Betriebsbedingungen zu verbessern.
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Das Wärmeleitelement 84 in der vorliegenden Ausführungsform ist einteilig an dem Isolierhalter 82 des Stators 732 oder des Stators 732 aus einem wärmeleitenden Material ausgebildet, im Vergleich zum Wärmeleitelements in der ersten Ausführungsform ist der Entwurf einfacher. Natürlich ist das Wärmeleitelement 84 der vorliegenden Ausführungsform nicht auf die obige Struktur beschränkt, und dabei kann eine Struktur ähnlich der in der ersten Ausführungsform verwendet werden, die einen Wärmeleitabschnitt und einen Montageabschnitt umfasst, und der Wärmeleitabschnitt aus wärmeleitendem Material ist durch den Montageabschnitt aus isolierendem Material im Inneren des Motors 73 befestigt. Die experimentellen Daten der Wärmeleiteauswirkung der Wärmeableitungsstruktur für den Motor in der vorliegenden Ausführungsform zeigen: unter der vereinfachten Wärmeableitungsstruktur ein Motor mit Rotkupfer als wärmeleitenden Material gemessen wird, bei einer Betriebsleistung von 1100 W kann das Rotkupfermaterial die Motorkerntemperatur um 10°C relativ zum Kunststoffteil reduzieren, und die vereinfachte Wärmeableitungsstruktur kann einen signifikanten Wärmeableitungseffekt aufweisen.
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Die obige Ausführungsform dient lediglich zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung mit dem Beispiel des Winkelschleifers 10 und der Schleifmaschine 70. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die oben beschriebenen Elektrowerkzeuge beschränkt und kann auf andere Elektrowerkzeuge wie Gartengeräte angewendet werden.
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In der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der Bläser 100 als ein Beispiel genommen, um die Lösung der vorliegenden Erfindung zu erläutern. Der Bläser 100 wird als Gartenwerkzeug für den Benutzer verwendet, um Grasschnitt, Blätter usw. zum Reinigen des Hofes oder Gartens zu blasen. Siehe 10 und 11, kann der Bläser 100 ein Gehäuse 101, einen Motor 102 und einen Ventilator103 umfassen.
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Das Gehäuse 101 bildet einen Luftströmungskanal 105 aus, der sich in Richtung der ersten geraden Linie 104 erstreckt, und ein Aufnahmeabschnitt 1051, ein Luftkanalabschnitt 1052, ein Lufteinlassabschnitt 1053 und ein Griffabschnitt 106 sind in der Erstreckungsrichtung des Luftströmungskanals 105 ausgebildet. Der Aufnahmeabschnitt 1051 dient zum Aufnehmen und Installieren des Ventilators 103 und des Motors 102, und der Lufteinlassabschnitt 1053 dient zum Führen des Luftstroms von außen in den Luftströmungskanal 105, und der Luftkanalabschnitt 1052 dient zum Führen des Luftstroms, so dass er durch den Ventilator 103 strömt und danach aus dem Luftströmungskanal 105 strömt. Der Griffabschnitt 106 dient zum Halten durch den Benutzer. Das Gehäuse 101 ist auch im Wesentlichen symmetrisch um eine parallel zu der ersten geraden Linie 104 ausgerichteten Symmetrieebene. Insbesondere umfasst das Gehäuse 101 ein erstes Gehäuse und ein zweites Gehäuse, die um eine Symmetrieebene symmetrisch sind, und das erste Gehäuse und das zweite Gehäuse können zwei separate Teile sein, die beide können durch Schrauben fest miteinander verbunden sein. Beim Verkoppeln des ersten Gehäuses und des zweiten Gehäuses geben sie um und bilden somit den Luftströmungsdurchgang 105. Der Luftströmungsdurchgang 105 ist im Wesentlichen ein Zylinder, der die erste gerade Linie 104 umgibt, und der Zylinder ist in eine Innenwand und eine Außenwand unterteilt.
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Das Gehäuse 101 ist ferner mit einer Lufteinlassöffnung 1054 und einer Luftauslassöffnung 1055 versehen. Der Luftstrom tritt durch die Lufteinlassöffnung 1054 ein und wird durch die Luftauslassöffnung 1055 abgelassen. Der Luftströmungskanal 105 ist zwischen der Lufteinlassöffnung 1054 und der Luftauslassöffnung 1055 ausgebildet. Insbesondere ist die Lufteinlassöffnung 1054 in dem Lufteinlassabschnitt 1053 des Luftströmungsdurchgangs 105 ausgebildet, und die Lufteinlassöffnung 1054 ist ferner mit einem Trennnetz 109 versehen. Das Trennnetz 109 hat eine Gitterform, kann mindestens einen Teil der Lufteinlassöffnung 1054 abdecken und ist durch eine lösbare Komponente mit der Lufteinlassöffnung 1054 verbunden. Das Trennnetz 109 ermöglicht, dass der Blasluftstrom gleichmäßig in den Luftstromdurchgang 105 eintritt, und das Trennnetz 109 kann auch verhindern, dass größere Schmutzpartikel in den Luftstromdurchgang 105 eintreten. Die Luftauslassöffnung 1055 ist in einer Reihe mit dem Lufteinlassöffnung 1054 angeordnet und befindet sich auf einer vom Lufteinlassabschnitt 1053 entfernten Seite des Luftströmungskanals 105.
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Das Gehäuse 101 bildet auch einen Montageabschnitt 1056 zum Aufnehmen der Leiterplatte 108 aus. Insbesondere ist der Montageabschnitt 1056 ein Vorsprung, der an dem Außendurchmesser des Lufteinlassabschnitts 1053 entlang der ersten geraden Linie 104 in eine der Lufteinlassöffnung 1054 abgewandte Richtung an der Peripherie des Aufnahmeabschnitts 1051 hervorstehend ausgebildet ist, und der Vorsprung bildet eine Montagekammer, um den Montageabschnitt 1056 zu bilden, welcher zur Aufnahme der Leiterplatte 108 verwendet wird. Der Motor 102 wird durch die elektronischen Komponenten auf der Leiterplatte 108 angetrieben, um den Ventilator 104 in Drehung anzutreiben. Insbesondere befindet sich der Montageabschnitt 1056 an einer unteren Seitenposition auf der Rückseite des Bläsers 100, der Montageabschnitt bildet eine stromlinienförmige Designform, die für das Gehäuse 101 geeignet ist.
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Das Gehäuse 101 bildet weiterhin einen Verbindungsabschnitt 107 aus, der an der rückseitigen Position des Griffabschnitts 106 ausgebildet ist, und der Verbindungsabschnitt 107 ist mit einer externen Stromleitung zum Anschließen der elektrischen Leistungsvorrichtung verbunden, die den Motor 102 mit Strom versorgt.
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Der Motor 102 ist in dem Gehäuse 101 aufgenommen, und insbesondere ist der Motor 102 in dem Aufnahmeabschnitt 1051 untergebracht. Der Motor 102 umfasst eine Motorwelle 1021, einen Stator 1022 und einen Läufer 1023, der Läufer 1023 ist mit der Motorwelle 1021 verbunden, die Motorwelle 1021 wird durch den Läufer 1023 angetrieben und die Motorwelle 1021 ist bedienbar mit dem Ventilator 103 verbunden. Der Ventilator 103 ist an einem Ende der Motorwelle 1021 und benachbart zu einer Seite des Lufteinlassabschnitts 1053 angeordnet. Der Motor 102 ist dem Motor 15 und dem Motor 73 in der obigen Ausführungsform ähnlich, und hier wird es nicht näher erläutert. Der Motor 102 wird dazu verwendet, den Ventilator 103 zur Drehung um die erste Welle 104 anzutreiben. Der Ventilator 103 wird dazu verwendet, den Luftstrom zum Strömen anzutreiben, um einen Blasluftstrom zu generieren, der von dem Lufteinlassabschnitt 1053 in den Luftströmungsdurchgang 105 eintritt. Wenn sich der Ventilator 103 dreht, wird der Luftstrom angetrieben, so dass er von der Lufteinlassöffnung 1054 eintritt, durch den Motor 102 und den Ventilator 103 strömt und aus der Luftauslassöffnung 1055 herausströmt, so dass der Luftstrom einen strömenden Luftstrom in dem Luftströmungskanal 105 bildet.
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Wenn der Bläser arbeitet, ist die Ausgangsleistung groß, der Motor 102 erzeugt eine große Wärmemenge, und der Staub, Schmutz oder feine Partikel sind in der Umgebung groß, wenn der Bläser arbeitet, daher kann das oben erwähnte Dichtelement an dem Motor 102 angeordnet werden, hier wird es nicht näher erläutert. Um Wärme von dem Motor 102 abzuführen, ist ein Wärmeleitelement innerhalb des Motors 102 angeordnet. Der Motor umfasst eine Motorwelle 1021, einen Stator 1022 und einen Läufer 1023. Der Motor 102 in der vorliegenden Ausführungsform hat den gleichen Aufbau wie der der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform, und hier wird es nicht näher erläutert.
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Siehe 12, ist das Wärmeleitelement 120 zwischen dem Stator 1022 und dem Läufer 1023 angeordnet und erstreckt sich in Richtung des Luftströmungskanals 105, um Wärme zwischen dem Läufer 1023 und dem Stator 1022 zum Luftströmungskanal 105 zu übertragen, somit wird Wärme durch den strömenden Luftstrom in dem Luftströmungskanal 105 abgeführt. Das Wärmeleitelement 120 besteht zumindest teilweise aus einem wärmeleitenden Material. Das Wärmeleitelement 120 kann insbesondere an dem Isolierhalter 1024 des Stators 1022 und zwischen dem Läufer 1023 und dem Stator 1022 angeordnet sein.
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Siehe weiter 12, erstreckt sich in der vorliegenden Ausführungsform das Wärmeleitelement 120 in dem inneren Hohlraum des Motors 102 vollständig in der axialen Richtung von einer dem Stator 1022 und/oder dem Stator 1023 zugewandten Endposition zu dem anderen Ende, um den Halterzahnabschnittsspalt 1025 des Isolierhalters 1024 vollständig zu füllen. Der Halterzahnabschnittsspalt 1024 des Isolierhalters 1024 in der vorliegenden Ausführungsform hat gleiche Struktur und Position wie in der vorstehenden ersten Ausführungsform, und hier wird es nicht näher erläutert.
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Als eine Ausführungsform kann sich das Wärmeleitelement 120 auf die Struktur des Wärmeleitelements 120 in der Schleifmaschine 70 in der zweiten Ausführungsform beziehen. Das Wärmeleitelement 120 kann aus einem einteilig ausgebildeten wärmeleitenden Material hergestellt sein, eine Seite des Wärmeleitelements 120 ist dem ersten Spalt zwischen dem Stator und dem Läufer zugewandt, und eine Seite kann der durch die Wickelnut gebildeten zweiten Spalt und dem zwischen den angrenzenden Wicklungsspulen gebildeten dritten Spalt zugewandt sein. Im Gegensatz zur zweiten Ausführungsform kann das Wärmeleitelement 120, da sich das wärmeleitende Material des Wärmeleitelements 120 vollständig in axialer Richtung zum gesamten inneren Hohlraum des Motors erstreckt, gleichzeitig als Dichtstreifen dienen, um den Läufer und den Stator voneinander zu isolieren und somit zu verhindern, dass die Fremdkörper in das Innere des Motors 102 eintreten. Auf diese Weise kann das Wärmeleitelement 120 als ein Dichtelement den Motor abdichten und kann auch als Wärmeleitelement Wärme zwischen dem Stator 1022 und dem Läufer 1023 des Motors in den Luftströmungskanal übertragen und die Wärme des Motors 102 unter Verwendung des strömenden Luftstroms im Luftströmungskanal 105 anführen, um gleichzeitig den Motor abzudichten und die Wärme des geschlossenen Motors 102 abzuführen, dadurch wird der Motor 102 effektiv geschützt.
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In Bezug auf die zweite Ausführungsform erstreckt sich das wärmeleitende Material des Wärmeleitelements 120 in der vorliegenden Ausführungsform vollständig in axialer Richtung zum gesamten inneren Hohlraum des Motors, so dass mehr Wärme in den Luftströmungskanal 105 übertragen kann, um Wärme unter Verwendung des strömenden Luftstroms in dem Luftströmungskanal 105 abzuführen.
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Als eine andere Ausführungsform kann der spezifische Aufbau des Wärmeleitelements 120 auf die erste Ausführungsform bezogen werden, wobei das Wärmeleitelement einteilig ausgebildet oder durch den miteinander verbundenen Montageabschnitt 102b und Wärmeleitabschnitt 102a aus isolierendem Material und wärmeleitendem Material ausgebildet ist: der Wärmeleitabschnitt 102a ist an dem Stator 1022 des Motors 102 oder dem Isolierhalter 1024 des Stators 1022 befestigt und der Wärmeleitabschnitt 102a erstreckt sich in Richtung des Luftströmungskanals 105. Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform, in der nur an einer dem Endabschnitt zugewandten Position das Wärmeleitelement 120 angeordnet, erstrecken sich der Wärmeleitabschnitt 102a und der Montageabschnitt 102b in der vorliegenden Ausführungsform jeweils in dem inneren Hohlraum des Motors 102 in der axialen Richtung des Motors 102 von einer dem Stator 1022 und dem Stator 1023 zugewandten Endposition zu dem anderen Ende, der Montageabschnitt 102b des Wärmeleitelements 120 kann den Halterzahnabschnittsspalt 1025 des Isolierhalters 1024 vollständig füllen, der Montageabschnitt 102b des Wärmeleitelements 120 kann gleichzeitig als Dichtstreifen dienen, um den Läufer und den Stator voneinander zu isolieren und somit zu verhindern, dass die Fremdkörper in das Innere des Motors 102 eintreten.
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In Bezug auf die erste Ausführungsform haben das in der axialen Richtung vollständig erstreckende Wärmeleitelement 120 und sein Wärmeleitabschnitt 102a in der vorliegenden Ausführungsform eine größere Länge in der axialen Richtung, deshalb kann mehr Wärme in den Luftströmungskanal 105 übertragen werden, um Wärme unter Verwendung des strömenden Luftstroms in dem Luftströmungskanal 105 abzuführen. Der Halterzahnabschnittsspalt 1025 des Isolierhalters 1024 in der vorliegenden Ausführungsform hat gleiche Struktur und Position wie in der vorstehenden ersten Ausführungsform, und hier wird es nicht näher erläutert.
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In Bezug auf die erste Ausführungsform und die zweite Ausführungsform erstreckt sich das Wärmeleitelement 120 in der vorliegenden Ausführungsform vollständig zum gesamten inneren Hohlraum des Motors und der Teil des wärmeleitenden Materials des Wärmeleitelements 120 hat eine größere Länge in der axialen Richtung, deshalb kann mehr Wärme in den Luftströmungskanal 105 übertragen werden, um Wärme unter Verwendung des strömenden Luftstroms in dem Luftströmungskanal 105 abzuführen.
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Die Wärme zwischen dem Läufer 1023 und dem Stator 1022 wird in der obigen Ausführungsform durch das Wärmeleitelement120 in den Luftströmungskanal 105 des Motors 102 übertragen, und der Ventilator 103 wird durch den Motor 102 angetrieben, um einen strömenden Luftstrom in dem Luftströmungskanal 105 auszubilden und die Wärme im Inneren des Motors 102 abzuführen.
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In einem Fall mit nicht abgedichtetem Motor, nämlich wenn der Motor das obige Dichtelement nicht umfasst, kann das Wärmeleitelement in den jeweiligen obigen Ausführungsformen die Wärmeableitung zwischen dem Stator und dem Läufer des Motors auch beschleunigen, wodurch die Wärmeableitungseffizienz des Motors weiter verbessert und der Motor geschützt wird.
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Der Betrieb des oben beschriebenen Elektrowerkzeugs beruht auch auf Schaltungskomponenten, die zumindest teilweise auf einer Leiterplatte angeordnet sind und ein Schaltungssystem des Elektrowerkzeugs bilden, mit dem der Fachmann auf diesem Gebiet vertraut ist, und hier wird es nicht näher erläutert. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass es sich bei dem Motor des obigen Elektrowerkzeugs um einen bürstenlosen Motor oder einen Bürstenmotor, einen Gleichstrommotor oder einen Wechselstrommotor, einen Innenläufermotor oder einen Außenläufermotor handeln kann, hier wird es nicht beschränkt.
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Oben werden die Grundprinzipien, die wichtigsten Merkmale und die Vorteile der vorliegenden Erfindung gezeigt und erläutert. Der Fachmann in der Industrie soll verstehen, dass die vorstehenden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nicht beschränken. Alle technischen Lösungen, die durch äquivalente Ersetzungen oder gleichwertige Änderungen erhalten werden, sollen als vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung angesehen werden.