DE202018103542U1 - Sitzbank-Vorrichtung - Google Patents

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DE202018103542U1
DE202018103542U1 DE202018103542.8U DE202018103542U DE202018103542U1 DE 202018103542 U1 DE202018103542 U1 DE 202018103542U1 DE 202018103542 U DE202018103542 U DE 202018103542U DE 202018103542 U1 DE202018103542 U1 DE 202018103542U1
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Hubert Nägele
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C11/00Benches not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Support for the head or the back
    • A47C7/40Support for the head or the back for the back
    • A47C7/407Support for the head or the back for the back of collapsible type

Abstract

Sitzbank-Vorrichtung (100) mit einem Sitzpaneel (110), einer Rückenlehne (120) sowie jeweils einem im Bereich einer jeweiligen Seitenkante des rechteckig ausgebildeten Sitzpaneels (110) angeordneten Trägerrahmen (130, 131) zum Abstützen des Sitzpaneels (110), wobei ein jeweiliger Trägerrahmen (130, 131) mit mindestens einem Stellelement (140, 141) zum Abstellen des Sitzpaneels (110) auf einer Standoberfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (120) in jeweils einem Rotationslager (121, 122) in den beiden sich gegenüberstehenden Trägerrahmen (130, 131) drehbar gelagert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sitzbank-Vorrichtung mit einem Sitzpaneel, einer Rückenlehne sowie jeweils einem im Bereich einer jeweiligen Seitenkante des rechteckig ausgebildeten Sitzpaneels angeordneten Trägerrahmen zum Abstützen des Sitzpaneels, wobei ein jeweiliger Trägerrahmen mit mindestens einem Stellelement zum Abstellen des Sitzpaneels auf einer Standoberfläche versehen ist.
  • Sitzbank-Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik als klassische Sitzbänke verwendet, wie sie bekanntermaßen in Parks, Gärten und Biergärten aufgestellt sind. Die bekannten Sitzbank-Vorrichtungen weisen indes den Nachteil auf, dass sie vor Witterungseinflüssen wie Regen und Schnee sowie Verschmutzung nicht geschützt sind und somit oft nicht ohne vorheriges Putzen verwendbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Sitzbank-Vorrichtung zu schaffen, deren Sitzpaneel bzw. deren Sitzfläche automatisiert weitestgehend vor Einwirkungen von Witterungseinflüssen sowie Verschmutzung geschützt ist.
  • Für eine Sitzbank-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Rückenlehne in jeweils einem Rotationslager in den beiden sich gegenüberstehenden Trägerrahmen drehbar gelagert ist.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche, deren Elemente im Sinne einer weiteren Verbesserung des Lösungsansatzes der der Erfindung zugrunde gelegten Aufgabe wirken.
  • Bei der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung wird mit Hilfe der Merkmalskombination, dass die Rückenlehne in jeweils einem Rotationslager in den beiden sich gegenüberstehenden Trägerrahmen drehbar gelagert ist, die Möglichkeit dafür geschaffen, dass die Rückenlehne bei Nicht-Nutzung der Sitzbank eine Position oberhalb des Sitzpaneels einnimmt und somit bei Nicht-Nutzung der Sitzbank eine Schutzeinrichtung des Sitzpaneels vor Einwirkungen von außen bildet.
  • Gleichzeitig ist die erfindungsgemäße Sitzbank-Vorrichtung aufgrund der prononcierten Ausbildung der Trägerrahmen für eine Anbringung von grafisch gestalteten Oberflächen, insbesondere für Werbung geeignet und, ebenfalls aufgrund der prononcierten Ausbildung der Trägerrahmen, für eine Unterbringung weiterer nützlicher Utensilien wie beispielsweise eines mittels Photovoltaikpaneelen energetisierten USB-Anschlusses zur Stromversorgung von Mobiltelefonen und/oder ähnlichen elektronischen Einrichtungen geeignet.
  • Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung ist vorgesehen, dass eine Außenfläche mindestens einer der Trägerrahmen zum Zweck einer gegenüber einer planen Ausbildung vergrößerten Oberfläche gebogen ausgebildet ist, um eine augenfällige grafisch gestaltete Nutzung zu ermöglichen. Die Außenfläche des Trägerrahmens kann dabei vorzugsweise konvex oder konkav gebogen sein.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die Außenfläche mindestens einer der Trägerrahmen gegenüber der Vertikalen geneigt angeordnet sein, um für einen davor stehenden Beobachter eine erleichterte Betrachtung zu ermöglichen.
  • Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung sind im Bereich der Oberfläche mindestens eines der Trägerrahmen Strom erzeugende Photovoltaikpaneele angeordnet, die in Verbindung mit einer Stromspeichereinrichtung sowie einem Spannungsregler einen oder mehr USB-Anschlüsse für die Stromversorgung eines Mobiltelefons mit Strom beliefern.
  • Ein USB-Anschluss ist dabei vorzugsweise im Bereich einer dem Sitzpaneel nahen Innenfläche des Trägerrahmens angeordnet.
  • Alternativ kann im Bereich der Oberfläche des Trägerrahmens ein USB-Anschluss angeordnet sein, dessen Stromversorgung über einen Anschlussport erfolgt, dessen Stromversorgung über ein in der Nachbarschaft der Sitzbank-Vorrichtung angeordnetes externes Photovoltaikpaneel erfolgt. Das externe Photovoltaikpaneel kann dabei beispielsweise im oberen Bereich des Lichtmastes einer Straßenlaterne angeordnet sein.
  • Die Trägerrahmen der erfindungsgemäßen Sitz-Vorrichtung sind vorzugsweise mutuell parallel ausgerichtet.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Rückenlehne aus einer Grundposition, in der die Rückenlehne parallel zum Sitzpaneel oberhalb des Sitzpaneels angeordnet ist, reversibel in eine Sitzposition überführbar ist, in der die Rückenlehne in einem zumindest rechten Winkel (rechtwinklig bis stumpfwinklig) bezüglich des Sitzpaneels angeordnet ist und dabei vorzugsweise in einem stumpfen Winkel bezüglich des Sitzpaneels angeordnet ist.
  • Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung sind die beiden Rotationslager der Rückenlehne oberhalb des Sitzpaneels in einem jeweiligen Trägerrahmen verankert.
  • Der Abstand eines Rotationslagers zum Sitzpaneel ist dabei vorzugsweise so bemessen, dass die Rückenlehne in der Grundposition direkt oberhalb des Sitzpaneels zu liegen kommt, wobei die Höhe der Rückenlehne bemessen ist, um in der Grundposition die insgesamte Oberfläche des Sitzpaneels abzudecken.
  • Ein jeweiliger Trägerrahmen kann beispielsweise von einem verschließbaren Hohlkörper gebildet sein, dessen Oberfläche eine Armlehne für eine auf dem Sitzpaneel sitzende Person bildet und dessen Unterfläche ein Stellelement zum Abstellen von Sitzpaneel und Rückenlehne auf einer Standoberfläche bildet, wobei ein jeweiliges Rotationslager in einer Seitenfläche des Hohlkörpers verankert ist.
  • Des Weiteren ist ein Rotationslager insbesondere von einem in dem verschließbaren Hohlkörper eines jeweiligen Trägerrahmens angeordneten Kugellager gebildet.
  • Gemäß einer weiteren wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung ist in einem Rotationslager eine horizontal angeordnete Welle drehbar gelagert, deren eines Ende in der Rückenlehne verankert ist und deren anderes Ende mit einem Hebelarm fest verbunden ist, im Bereich dessen dem Rotationslager fernen Endes ein Gewichtskörper angebracht ist, dessen Gewicht bemessen ist, um einen balancierten Ausgleich zum Gewicht der Rückenlehne zu bilden, derart, dass sich die Rückenlehne in Abwesenheit von auf sie einwirkenden Kräften in die Grundposition bewegt.
  • Jeweils ein Rotationslager, ein Hebelarm sowie ein Gewichtskörper sind vorzugsweise in dem verschließbaren Hohlkörper eines Trägerrahmens untergebracht.
  • Gemäß einer anderen wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung ist das Gewicht der Rückenlehne höher als das Gewicht des Gewichtskörpers bemessen, wobei der Hebelarm in grader Verlängerung einer Seitenkante der Rückenlehne angeordnet ist, und wobei die Rückenlehne von einer im stumpfen Winkel zum Sitzpaneel angeordneten Sitzposition mittels initialer Krafteinwirkung von außen über einen in lotrechter Lage ausgebildeten Totpunkt in die Grundposition förderbar ist.
  • Gemäß einer alternativen wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung ist das Gewicht der Rückenlehne geringer als das Gewicht des Gewichtskörpers bemessen, und der Hebelarm ist unter Ausbildung eines vorgegebenen Winkels bezüglich der Seitenkante der Rückenlehne angeordnet, derart, dass sich die Rückenlehne von einer im stumpfen Winkel zum Sitzpaneel angeordneten Sitzposition ohne Krafteinwirkung von außen in die Grundposition bewegt.
  • Des Weiteren ist der Hebelarm insbesondere unter Ausbildung eines stumpfen bis rechten Winkels bezüglich der Seitenkante der Rückenlehne angeordnet.
  • Die beiden Trägerrahmen sind in sich parallel gegenüberstehender Position vorzugsweise mittels Streben fest miteinander verbunden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung ist für die Rückenlehne ein im Trägerrahmen angeordnetes Anschlagselement vorgesehen, mittels dessen ein Anstellwinkel der in Sitzposition befindlichen Rückenlehne vorgegeben ist.
  • Gemäß einer weiteren wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung weisen die Trägerrahmen, in denen die Rotationslager der horizontal angeordneten Welle gelagert sind, eine solche Höhe auf, dass ein Abstand einer Oberkante eines Trägerrahmens von der Standoberfläche mindestens auf das doppelte des Abstandes des Sitzpaneels von der Standoberfläche bemessen ist.
  • Im Bereich der jeweiligen Außenkanten der Trägerrahmen sind dabei vorzugsweise Stützstreben angebracht, wobei im Bereich der den Trägerrahmen fernen Kanten jeweils ein planes Paneel angebracht ist derart, dass ein Trägerrahmen zusammen mit den entsprechenden Stützstreben und dem Paneel einen in sich geschlossenen Seitenkasten bildet.
  • Die der in Sitzposition befindlichen Rückenlehne nahen Hinterkanten der beiden Seitenkästen sind dabei mittels eines Rückenpaneels miteinander verbunden, um eine robuste, vor Wind schützende Umhüllungseinrichtung des Sitzpaneels zu bilden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung ist im Bereich der Oberkanten der beiden Seitenkästen und des Rückenpaneels ein Dachpaneel angebracht, um eine robuste, vor Wind und Regen schützende Umhüllungseinrichtung des Sitzpaneels zu bilden.
  • Im Bereich der Oberfläche des Dachpaneels können insbesondere Solarzellen zur Produktion von elektrischem Strom angebracht sein, wobei im Inneren der Seitenkästen Akkumulatoren zur Speicherung des von den Solarzellen gelieferten elektrischen Stroms angeordnet sind.
  • Im Bereich der Außenfläche und/oder Innenfläche der insgesamten und insbesondere auch mit oben beschriebenen Erweiterungselementen versehenen erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung sind vorzugsweise Flächenelemente angebracht, die des Nachts oder bei Dämmerung von Leuchtelementen beleuchtbar sind, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens angeordneten Akkumulatoren gespeist werden. Die Flächenelemente können mit Informationen wie Grafiken, geographischen Karten, Produktinformationen und/oder Werbung unterschiedlichster Art versehen sein.
  • Die Flächenelemente können dabei licht-durchscheinend ausgebildet sein und von im Inneren des Seitenkastens angeordneten Leuchtelementen beleuchtet werden, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
  • Alternativ können die Flächenelemente zumindest teilweise licht-reflektierend ausgebildet sein und von im Bereich der Oberfläche eines betreffenden Seitenkastens angeordneten LED-Lichtquellen beschienen werden, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
  • Diese Flächenelemente können insbesondere aus Polycarbonat (Markenname: Makrolon) hergestellt sein und im Bereich der jeweiligen Kanten mit dem angrenzenden Stützstreben mittels Schrauben befestigt sein.
  • Alternativ können die Flächenelemente von Flachbildschirmen mit Touchscreen für einen bidirektionalen Informationstransfer gebildet sein, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
  • Die erfindungsgemäße Sitzbank-Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnungen dargestellt sind. Darin zeigen:
    • 1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung in einem geschlossenen Zustand einer Ansicht von schräg oben;
    • 2 die in 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung in einem geöffneten Zustand in einer Ansicht von schräg oben;
    • 3 die in 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung in einem vollständig geöffneten Zustand in einer Ansicht schräg von der Seite;
    • 4 eine andere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung in einem vollständig geöffneten Zustand in einer Ansicht schräg von der Seite;
    • 5 eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung mit dem prinzipielle Aufbau der in den 1 bis 4 dargestellten Sitzbank-Vorrichtung, in einer Ansicht schräg von der Seite;
    • 6 die in 5 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung in einer Ansicht von vorne;
    • 7 die in 5 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung, zusätzlich mit einem Dachpaneel versehen, in einer Ansicht von schräg hinten;
  • Die in den 1 bis 3 dargestellte erfindungsgemäße Sitzbank-Vorrichtung 100 enthält ein Sitzpaneel 110, eine Rückenlehne 120 sowie jeweils einen im Bereich einer jeweiligen Seitenkante des rechteckig ausgebildeten Sitzpaneels 110 angeordneten Trägerrahmen 130, 131 zum Abstützen des Sitzpaneels 110, wobei ein jeweiliger Trägerrahmen 130, 131 mit einem Stellelement 140, 141 zum Abstellen des Sitzpaneels 110 auf einer Standoberfläche versehen ist. Die Rückenlehne 120 ist dabei in jeweils einem Rotationslager 121, 122 in den beiden sich gegenüberstehenden, mutuell parallel ausgerichteten Trägerrahmen 130, 131 drehbar gelagert.
  • Die Außenflächen 160, 161 der Trägerrahmen 130, 131 sind zum Zweck einer gegenüber einer planen Ausbildung vergrößerten Oberfläche leicht konkav gebogen ausgebildet, um eine augenfällige grafisch gestaltete Nutzung zu ermöglichen.
  • Im Bereich der Oberfläche der Trägerrahmen 130, 131 sind des Weiteren jeweils Strom erzeugende Photovoltaikpaneele 180, 181 angeordnet, die in Verbindung mit einer im Inneren der Trägerrahmen 130, 131 angeordneten Stromspeichereinrichtung sowie einem ebenfalls im Inneren der Trägerrahmen 130, 131 angeordneten Spannungsregler die USB-Anschlüsse 170, 171 für die Stromversorgung eines Mobiltelefons oder anderen elektronischen Einrichtung mit elektrischem Strom beliefern. Ein jeweiliger USB-Anschluss ist dabei im Bereich einer dem Sitzpaneel nahen Innenfläche 162, 163 eines Trägerrahmens 130, 131 angeordnet.
  • Die Rückenlehne 120 ist aus einer Grundposition, in der die Rückenlehne 120 parallel zum Sitzpaneel 110 oberhalb des Sitzpaneels 110 angeordnet ist, reversibel in eine Sitzposition überführbar, in der die Rückenlehne 120 in einem stumpfen Winkel bezüglich des Sitzpaneels 110 angeordnet ist.
  • Die beiden Rotationslager 121, 122 der Rückenlehne 120 sind oberhalb des Sitzpaneels 110 in einem jeweiligen Trägerrahmen 130, 131 verankert, wobei der Abstand eines Rotationslagers 121, 122 zum Sitzpaneel 110 so bemessen ist, dass die Rückenlehne 120 in der Grundposition direkt oberhalb des Sitzpaneels 110 zu liegen kommt. Des Weiteren ist die Höhe der Rückenlehne 120 bemessen, um in der Grundposition die insgesamte Oberfläche des Sitzpaneels 110 abzudecken.
  • Ein jeweiliger Trägerrahmen 130, 131 ist von einem verschließbaren Hohlkörper gebildet, dessen Oberfläche eine Armlehne 150, 151 für eine auf dem Sitzpaneel 110 sitzende Person bildet und dessen Unterfläche ein Stellelement 140, 141 zum Abstellen von Sitzpaneel 110 und Rückenlehne auf einer Standoberfläche bildet, wobei ein jeweiliges Rotationslager 121, 122 in einer Seitenfläche des Hohlkörpers verankert ist. Des Weiteren ist ein Rotationslager 121, 122 von einem in dem verschließbaren Hohlkörper eines jeweiligen Trägerrahmens 130, 131 angeordneten Kugellager gebildet.
  • In einem Rotationslager 121, 122 ist eine horizontal angeordnete Welle 123 drehbar gelagert, deren eines Ende in der Rückenlehne 120 verankert ist und deren anderes Ende mit einem Hebelarm 124 fest verbunden ist, im Bereich dessen dem Rotationslager 121, 122 fernen Endes ein Gewichtskörper angebracht ist, dessen Gewicht bemessen ist, um einen balancierten Ausgleich zum Gewicht der Rückenlehne 120 zu bilden, derart, dass sich die Rückenlehne 120 in Abwesenheit von auf sie einwirkenden Kräften in die Grundposition bewegt.
  • Jeweils ein Rotationslager 121, 122, ein Hebelarm 124 sowie ein Gewichtskörper sind in dem verschließbaren Hohlkörper eines Trägerrahmens 130, 131 untergebracht.
  • In der in den 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung 100 ist das Gewicht der Rückenlehne 120 höher als das Gewicht des Gewichtskörpers bemessen, und der Hebelarm 124 ist in gerader Verlängerung einer Seitenkante 120' der Rückenlehne 120 angeordnet, wobei die Rückenlehne 120 von einer im stumpfen Winkel zum Sitzpaneel 110 angeordneten Sitzposition mittels initialer Krafteinwirkung von außen über einen in lotrechter Lage ausgebildeten Totpunkt in die Grundposition förderbar ist.
  • Die in der in 4 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung 100 entspricht im Wesentlichen der in den 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform mit dem Unterschied, dass bei letzterer das Gewicht der Rückenlehne 120 geringer als das Gewicht des Gewichtskörpers bemessen ist und der Hebelarm 124 unter Ausbildung eines vorgegebenen Winkels bezüglich der Seitenkante der Rückenlehne 120 derart angeordnet ist, dass sich die Rückenlehne 120 von einer im stumpfen Winkel zum Sitzpaneel 110 angeordneten Sitzposition ohne Krafteinwirkung von außen in die Grundposition bewegt.
  • Der Hebelarm 124 ist dabei spezifisch unter Ausbildung eines rechten Winkels bezüglich der Seitenkante der Rückenlehne 120 angeordnet.
  • Die beiden Trägerrahmen 130, 131 sind in sich parallel gegenüberstehender Position mittels Streben 132, 133 fest miteinander verbunden.
  • Bei der in 5 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung weisen die Trägerrahmen 130, 131, in denen die Rotationslager 121, 122 der horizontal angeordneten Welle 123 gelagert sind, eine solche Höhe auf, dass ein Abstand einer Oberkante eines Trägerrahmens von der Standoberfläche mindestens auf das doppelte des Abstandes des Sitzpaneels 110 von der Standoberfläche bemessen ist.
  • Bei dieser Ausführungsform sind im Bereich der jeweiligen Außenkanten der Trägerrahmen 121, 122 Stützstreben 134, 135, 136, 137 angebracht, im Bereich deren den Trägerrahmen 121, 122 fernen Kanten jeweils ein planes Paneel angebracht ist derart, dass ein Trägerrahmen zusammen mit den entsprechenden Stützstreben 134, 135, 136, 137 und dem Paneel einen in sich geschlossenen Seitenkasten bildet.
  • Des Weiteren sind bei der in 5 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung 100 die der in Sitzposition befindlichen Rückenlehne 120 nahen Hinterkanten der beiden Seitenkästen 201, 202 mittels eines Rückenpaneels 210 miteinander verbunden, um eine robuste, vor Wind schützende Umhüllungseinrichtung 220 des Sitzpaneels 110 zu bilden.
  • Bei der in den 6 und 7 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung 100 ist im Bereich der Oberkanten 201", 202" der beiden Seitenkästen 201, 202 und des Rückenpaneels 210 ein Dachpaneel 230 angebracht, um eine robuste, vor Wind und Regen schützende Umhüllungseinrichtung 240 des Sitzpaneels 110 zu bilden.
  • Bei dieser Ausführungsform sind im Bereich der Oberfläche 230' des Dachpaneels 230 Solarzellen zur Produktion von elektrischem Strom angebracht, wobei im Inneren der Seitenkästen 201, 202 Akkumulatoren zur Speicherung des von den Solarzellen gelieferten elektrischen Stroms angeordnet sind.
  • In ausgewählten Bereichen der Außenfläche der mit oben beschriebenen Erweiterungselementen versehenen erfindungsgemäßen Sitzbank-Vorrichtung 100 sind Flächenelemente 205 angebracht, die des Nachts oder bei Dämmerung von Leuchtelementen beleuchtbar sind. Die Flächenelemente 205 können dabei mit Informationen wie Nachrichten, Grafiken, geographischen Karten, Produktinformationen und/oder Werbung unterschiedlichster Art versehen sein.
  • Die Flächenelemente 205 können des Nachts oder bei Dämmerung direkt oder indirekt von Leuchtelementen angeleuchtet werden, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
  • Die dargestellten Flächenelemente 205 sind licht-durchscheinend ausgebildet und von im Inneren des Seitenkastens angeordneten Leuchtelementen beleuchtbar, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens 201, 202 angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
  • Die Flächenelemente 205 sind des Weiteren aus Polycarbonat (Markenname: Makrolon) hergestellt und im Bereich der jeweiligen Kanten mit dem angrenzenden Stützstreben 134, 135, 136, 137 mittels Schrauben befestigt sind.
  • Die oben erläuterten Ausführungsbeispiele der Erfindung dienen lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch die Ausführungsbeispiele nicht eingeschränkt ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    Sitzbank-Vorrichtung
    110
    Sitzpaneel
    120
    Rückenlehne
    120'
    Seitenkante
    121, 122
    Rotationslager
    123
    Welle
    124
    Hebelarm
    125
    Gewichtskörper
    130, 131
    Trägerrahmen
    130', 131
    Oberkante eines Trägerrahmens
    132, 133
    Streben
    134, 135
    Stützstreben
    136, 137
    Stützstreben
    140, 141
    Stellelement
    150, 151
    Armlehne
    160, 161
    Außenfläche
    162, 163
    Innenfläche
    170, 171
    USB-Anschluss
    180, 181
    Photovoltaikpaneel
    190
    Anschlagelement
    200
    Paneel
    201, 202
    Seitenkasten
    201', 202'
    Hinterkante eines Seitenkastens
    201 ", 202"
    Oberkante eines Seitenkastens
    205
    Flächenelement
    210
    Rückenpaneels
    220
    Umhüllungseinrichtung I
    230
    Dachpaneel
    230'
    Oberfläche des Dachpaneels
    240
    Umhüllungseinrichtung II

Claims (33)

  1. Sitzbank-Vorrichtung (100) mit einem Sitzpaneel (110), einer Rückenlehne (120) sowie jeweils einem im Bereich einer jeweiligen Seitenkante des rechteckig ausgebildeten Sitzpaneels (110) angeordneten Trägerrahmen (130, 131) zum Abstützen des Sitzpaneels (110), wobei ein jeweiliger Trägerrahmen (130, 131) mit mindestens einem Stellelement (140, 141) zum Abstellen des Sitzpaneels (110) auf einer Standoberfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (120) in jeweils einem Rotationslager (121, 122) in den beiden sich gegenüberstehenden Trägerrahmen (130, 131) drehbar gelagert ist.
  2. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Außenfläche (160, 161) mindestens einer der Trägerrahmen (130, 131) zum Zweck einer gegenüber einer planen Ausbildung vergrößerten Oberfläche gebogen ausgebildet ist, um eine augenfällige grafisch gestaltete Nutzung zu ermöglichen.
  3. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche (160, 161) eines Trägerrahmens (130, 131) konvex gebogen ist.
  4. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche (160, 161) eines Trägerrahmens (130, 131) konkav gebogen ist.
  5. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche (160, 161) mindestens einer der Trägerrahmen (130, 131) gegenüber der Vertikalen geneigt angeordnet ist, um für einen davor stehenden Beobachter eine erleichterte Betrachtung zu ermöglichen.
  6. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Oberfläche mindestens eines der Trägerrahmen (130, 131) Strom erzeugende Photovoltaikpaneele (180, 181) angeordnet sind, die in Verbindung mit einer Stromspeichereinrichtung sowie einem Spannungsregler einen USB-Anschluss (170, 171) für die Stromversorgung eines Mobiltelefons mit Strom beliefert.
  7. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein USB-Anschluss (170, 171) im Bereich einer dem Sitzpaneel nahen Innenfläche (162, 163) eines Trägerrahmens (130, 131) angeordnet ist.
  8. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Oberfläche des Trägerrahmens (130, 131) ein USB-Anschluss (170, 171) angeordnet ist, dessen Stromversorgung über einen Anschlussport erfolgt, dessen Stromversorgung über ein in der Nachbarschaft der Sitzbank-Vorrichtung angeordnetes externes Photovoltaikpaneel erfolgt.
  9. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das externe Photovoltaikpaneel im oberen Bereich des Lichtmastes einer Straßenlaterne angeordnet ist.
  10. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerrahmen (130, 131) mutuell parallel ausgerichtet sind.
  11. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (120) aus einer Grundposition, in der die Rückenlehne (120) parallel zum Sitzpaneel (110) oberhalb des Sitzpaneels (110) angeordnet ist, reversibel in eine Sitzposition überführbar ist, in der die Rückenlehne (120) in einem zumindest rechten Winkel (rechtwinklig bis stumpfwinklig) bezüglich des Sitzpaneels (110) angeordnet ist.
  12. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (120) aus einer Grundposition, in der die Rückenlehne (120) parallel zum Sitzpaneel (110) oberhalb des Sitzpaneels (110) angeordnet ist, reversibel in eine Sitzposition überführbar ist, in der die Rückenlehne (120) in einem stumpfen Winkel bezüglich des Sitzpaneels (110) angeordnet ist.
  13. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rotationslager (121, 122) der Rückenlehne (120) oberhalb des Sitzpaneels (110) in einem jeweiligen Trägerrahmen (130, 131) verankert sind.
  14. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand eines Rotationslagers (121, 122) zum Sitzpaneel (110) so bemessen ist, dass die Rückenlehne (120) in der Grundposition direkt oberhalb des Sitzpaneels (110) zu liegen kommt, wobei die Höhe der Rückenlehne (120) bemessen ist, um in der Grundposition die insgesamte Oberfläche des Sitzpaneels (110) abzudecken.
  15. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeweiliger Trägerrahmen (130, 131) von einem verschließbaren Hohlkörper gebildet ist, dessen Oberfläche eine Armlehne (150, 151) für eine auf dem Sitzpaneel (110) sitzende Person bildet und dessen Unterfläche ein Stellelement (140, 141) zum Abstellen von Sitzpaneel (110) und Rückenlehne auf einer Standoberfläche bildet, wobei ein jeweiliges Rotationslager (121, 122) in einer Seitenfläche des Hohlkörpers verankert ist.
  16. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rotationslager (121, 122) von einem in dem verschließbaren Hohlkörper eines jeweiligen Trägerrahmens (130, 131) angeordneten Kugellager gebildet ist.
  17. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Rotationslager (121, 122) eine horizontal angeordnete Welle (123) drehbar gelagert ist, deren eines Ende in der Rückenlehne (120) verankert ist und deren anderes Ende mit einem Hebelarm (124) fest verbunden ist, im Bereich dessen dem Rotationslager (121, 122) fernen Endes ein Gewichtskörper (125) angebracht ist, dessen Gewicht bemessen ist, um einen balancierten Ausgleich zum Gewicht der Rückenlehne (120) zu bilden, derart, dass sich die Rückenlehne (120) in Abwesenheit von auf sie einwirkenden Kräften in die Grundposition bewegt.
  18. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Rotationslager (121, 122), ein Hebelarm (124) sowie ein Gewichtskörper (125) in dem verschließbaren Hohlkörper eines Trägerrahmens (130, 131) untergebracht sind.
  19. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht der Rückenlehne (120) höher als das Gewicht des Gewichtskörpers (125) bemessen ist und der Hebelarm (124) in gerader Verlängerung einer Seitenkante (120') der Rückenlehne (120) angeordnet ist, wobei die Rückenlehne (120) von einer im stumpfen Winkel zum Sitzpaneel (110) angeordneten Sitzposition mittels initialer Krafteinwirkung von außen über einen in lotrechter Lage ausgebildeten Totpunkt in die Grundposition förderbar ist.
  20. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht der Rückenlehne (120) geringer als das Gewicht des Gewichtskörpers (125) bemessen ist und der Hebelarm (124) unter Ausbildung eines vorgegebenen Winkels bezüglich der Seitenkante (120') der Rückenlehne (120) angeordnet ist derart, dass sich die Rückenlehne (120) von einer im stumpfen Winkel zum Sitzpaneel (110) angeordneten Sitzposition ohne Krafteinwirkung von außen in die Grundposition bewegt.
  21. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (124) unter Ausbildung eines stumpfen bis rechten Winkels bezüglich der Seitenkante der Rückenlehne (120) angeordnet ist.
  22. Sitzbank-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Trägerrahmen (130, 131) in sich parallel gegenüberstehender Position mittels Streben (132, 133) fest miteinander verbunden sind.
  23. Sitzbank-Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Rückenlehne (120) ein im Trägerrahmen angeordnetes Anschlagselement (190) vorgesehen ist, mittels dessen ein Anstellwinkel der in Sitzposition befindlichen Rückenlehne (120) vorgegeben ist.
  24. Sitzbank-Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerrahmen (130, 131), in denen die Rotationslager (121, 122) der horizontal angeordneten Welle (123) gelagert sind, eine solche Höhe aufweisen, dass ein Abstand einer Oberkante (130', 131') eines Trägerrahmens (130, 131) von der Standoberfläche mindestens auf das doppelte des Abstandes des Sitzpaneels (110) von der Standoberfläche bemessen ist.
  25. Sitzbank-Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der jeweiligen Außenkanten der Trägerrahmen (121, 122) Stützstreben (134, 135, 136, 137) angebracht sind, im Bereich deren den Trägerrahmen (121, 122) fernen Kanten jeweils ein planes Paneel (200) angebracht ist derart, dass ein Trägerrahmen (130, 131) zusammen mit den entsprechenden Stützstreben (134, 135, 136, 137) und dem Paneel (200) einen in sich geschlossenen Seitenkasten (201, 202) bildet.
  26. Sitzbank-Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die der in Sitzposition befindlichen Rückenlehne (120) nahen Hinterkanten (201', 202') der beiden Seitenkästen (201, 202) mittels eines Rückenpaneels (210) miteinander verbunden sind, um eine robuste, vor Wind schützende Umhüllungseinrichtung I (220) des Sitzpaneels (120) zu bilden.
  27. Sitzbank-Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Oberkanten (201", 202") der beiden Seitenkästen (201, 202) und des Rückenpaneels (210) ein Dachpaneel (230) angebracht ist, um eine robuste, vor Wind und Regen schützende Umhüllungseinrichtung II (240) des Sitzpaneels (120) zu bilden.
  28. Sitzbank-Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Oberfläche (230') des Dachpaneels (230) Solarzellen zur Produktion von elektrischem Strom angebracht sind, wobei im Inneren der Seitenkästen (201, 202) Akkumulatoren zur Speicherung des von den Solarzellen gelieferten elektrischen Stroms angeordnet sind.
  29. Sitzbank-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass Flächenelemente (205) von Leuchtelementen angeleuchtet sind, die mit elektrischer Energie aus Akkumulatoren gespeist werden, die im Inneren eines Seitenkastens (201, 202) angeordnet sind.
  30. Sitzbank-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass Flächenelemente (205) licht-durchscheinend sind und von im Inneren des Seitenkastens angeordneten Leuchtelementen beleuchtet sind, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens (201, 202) angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
  31. Sitzbank-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass Flächenelemente (205) zumindest teilweise licht-reflektierend sind und von im Bereich der Oberfläche eines betreffenden Seitenkastens angeordneten LED-Lichtquellen beschienen sind, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens (201, 202) angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
  32. Sitzbank-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass Flächenelemente (205) aus Polycarbonat (Markenname: Makrolon) hergestellt sind und im Bereich der jeweiligen Kanten mit dem angrenzenden Stützstreben mittels Schrauben befestigt sind.
  33. Sitzbank-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass Flächenelemente (205) von Flachbildschirmen mit Touchscreen für einen bidirektionalem Informationstransfer gebildet sind, die mit elektrischer Energie aus den im Inneren eines Seitenkastens (201, 202) angeordneten Akkumulatoren gespeist werden.
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