DE202017000638U1 - Vakuumbeutel im Niedervakuumsystem zur Wunddrainage - Google Patents

Vakuumbeutel im Niedervakuumsystem zur Wunddrainage

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Abstract

Vakuumbeutel im Niedervakuumsystem zur Wunddrainage und Behandlung von Wunden (15) durch die Absaugung von Wundsekret (14), dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1), gefüllt mit einem Saugmaterial (2), zwischen einem Vakuumportschlauch (4) und einem Vakuumschlauch (7) mittels Verbinder (3) montiert, bei Vakuum (13) durch den Saugball (11) Wundsekret (14) aus der Wunde (15) saugt und im Saugmaterial (2) deponiert.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Niedervakuumsystem mit einem Vakuumbeutel und Saugball zur Absaugung von Wundsekret mit Hilfe eines Vakuumports oder Labyrinthports aus Wunden.
  • Es ist eine häufige Aufgabenstellung in der Medizin, Wundflüssigkeiten abzusaugen. Insbesondere ist bei tiefen, großen und dabei insbesondere von infizierten Oberflächenwunden die bislang übliche Praxis, in die Wunde eine Wundauflage, die nicht mit dem Gewebe verwächst, einzulegen. Auf diese Wundauflage bringt der Mediziner eine erste Lage Mull auf, in die dann von Hand ein Drainageschlauch, teilweise mehrfach gewunden, aufgelegt wird und dieser abermals mit einer zweiten Lage Mull abgedeckt und anschließend die gesamte Wundstelle mit einem Pflaster überklebt wird. Das Ende des Drainageschlauches wird dann mit einem Unterdruck beaufschlagt, wodurch die Wundflüssigkeit abgesaugt werden kann. Neben der langen Dauer der zur Verlegung vorstehend beschriebener Mittel benötigten Zeit, erfordert diese Vorgehensweise auch ein erhebliches Geschick des die Wunde versorgenden Mediziners, weil während der Wundversorgung alle separat eingelegten Vorrichtungsbestandteile zu fixieren sind, was häufig nicht durch eine Person allein bewerkstelligt werden kann.
  • Eine andere Art von Wundauflagen, die insbesondere für die Vakuumwundbehandlung entwickelt wurden, ist bspw. in DE 601 18 546 T2 beschrieben. Die dort beschriebene Wundauflage bedingt zum einen, einen relativ hohen Fertigungsaufwand und ist zum anderen nicht ohne weiteres an unterschiedliche Wundgrößen anpassbar. Um eine Vakuumbehandlung durchzuführen, bedarf diese Lösung zum anderen weiterer relativ kompliziert ausgeführter zusätzlicher Auflagen und in der Regel glockenartiger Abschlüsse an der Wunde, an die ein externer Vakuumanschluss angebracht wird. Solche, die Hautoberfläche weit überragende Bauformen schränken die Bewegungsfreiheit des Patienten erheblich ein und erzeugen darüber hinaus unangenehme zusätzliche Druckbelastungen.
  • Vorstehend skizzierte Behandlung derartiger Wunden unter Unterdruckbeaufschlagung ist ein seit vielen Jahren praktiziertes Verfahren, das die Heilung auch tiefer und großflächiger Wunden durch permanenten Wundreiz positiv beeinflusst. Diese Art der Vakuumwundbehandlung ist bspw. in DE 694 25 881 T3 , DE 692 29 940 T2 und DE 692 24 847 T3 ausführlich beschrieben, weshalb hier nur darauf verwiesen werden soll.
  • Darüber hinaus existiert eine Vielzahl weiterer Lösungen, die hier jedoch nur beispielhaft aufgeführt werden sollen, weil sie weiter entfernt liegende technische Lösungen betreffen. So ist aus US 6,695,824 B2 eine Wundverbandabdeckung für äußere flache Wunden bekannt, die aus zwei Schichten besteht, wobei die erste Schicht direkt auf die Wunde aufgelegt wird und die zweite Schicht eine nach außen wirkende Feuchtigkeitssperre aufweist. Zwischen den genannten Schichten sind mehrere schlauchartige Zuführleitungen vorgesehen, die eine Feuchtigkeitsversorgung der Wunde gewährleisten.
  • Für den Einsatz im Rahmen einer Wundbehandlung tiefer, schlecht heilender Wunden unter Zuhilfenahme der Technik der Vakuumwundbehandlung ist vorstehend genannte Wundverbandabdeckung jedoch nicht konzipiert und auch nicht geeignet, weil eine vakuumdichte Herausführung der teilweise mehrfach vorgesehenen Schläuche aus dem Wundbereich praktisch unmöglich ist. Das Gleiche trifft auf vielfältige Vorrichtungen zur Absaugung von Wundsekreten aus Körperhöhlen zu, wie z. B. in EP 1 764 127 A1 beschrieben.
  • Weiterhin ist in der EP 2008/003251 eine Flächendrainage mit einem Ableitungsschwanz beschrieben.
  • Ein Vakuumbeutel mit Saugmaterial, direkt auf einer Wunde zur Absaugung von Wundsekret platziert, wird in einem Gebrauchsmuster beschrieben.
  • Ein Kanisterloses Unterdruck-Wundtherapiesystem mit einer Vakuumpumpe beschreibt Smith & Nephew.
  • Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schonende, flexible Wundabsaugung von Wundsekret mit Hilfe eines Saugballes, eines von der Wunde entfernten Vakuumbeutels zu schaffen, die ohne ein Auffangbehältnis und ohne Vakuumpumpe mittels Niedervakuum durch einen manuell betätigten Saugball Wundsekret aus einer Wunde absaugt. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Wunde mit einem Wundfüller, vorzugsweise offenporigem Schaumstoff, gefüllt und mit einer flexiblen Wundfolie verschlossen wird. Ein auf der Wundfolie angeklebter Vakuum- oder Labyrinthport ist mit einem von der Wunde entfernten Vakuumbeutel mit Saugmaterial verbunden. Der Vakuumbeutel ist mit einem Vakuumschlauch eines Saugballs verbunden. Bei manueller Aktivierung des Saugballs wird mittels Vakuum Wundsekret aus der Wunde in den Vakuumbeutel gesaugt, wo es gespeichert wird. Der Saugball kann mehrmals manuell aktiviert werden. Überschüssiges Wundsekret kann in den Saugball gelangen und über einen montierten Ablaufschlauch in ein Auffanggefäß geleitet werden. Das kann eintreten, wenn der Vakuumbeutel bei viel Wundsekret nicht rechtzeitig ausgewechselt wird.
  • Die Vorteile bestehen darin, dass bei Druck auf den Vakuumbeutel kein Wundsekret zurücklaufen kann. Durch ein spezielles Absorber-Saugmaterial wird eine optimale Speicherung von Wundsekret erreicht. Eine schnelle Auswechslung des Vakuumbeutels als Wundsekretdepot, ohne Wundstörung, ist ein Vorteil.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand von mehreren unterschiedlichen Ausführungs- und Anwendungsbeispielen näher erläutert werden.
  • Es zeigen:
  • 1: die Anwendung der Erfindung
  • 2: die Erfindung mit einem Vakuumport
  • 3: die Erfindung mit einem Labyrinthport
  • 4: die Erfindung an einem Körperteil.
  • Die 1 zeigt die Erfindung mit einem Vakuumbeutel (1), gefüllt mit Saugmaterial (2), montiert mit einem Vakuumportschlauch (4) an einem Vakuumport (5) über einer Wunde (15) und mit einem Vakuumschlauch (7) sowie integriertem Rückschlagventil (6) in einem Saugball (11) montiert. Mittels Y-Stück ist am Vakuumschlauch (7) für den Sekretabfluss (12) ein Schlauch platziert. Bei manueller Aktivierung des Saugballs (11) wird die Schlauchklemme (8) am Vakuumschlauch (7) geschlossen, die Schlauchklemme (8) am Sekret-Abflussschlauch (12) geöffnet. Der Saugball (11) wird komprimiert, die Schlauchklemme (8) am Sekret-Abflussschlauch (12) geschlossen. Nach Öffnen der Schlauchklemme (8) am Vakuumschlauch (7) wird Wundsekret (14) in den Vakuumbeutel (1) durch Vakuum (13) gesaugt und deponiert. Ein Rückschlagventil (6) verhindert bei erneuter Saugballaktivierung einen ungewollten Wundsekretrückfluss in die Wunde (15). Das Wundsekretdepot ist vorzugsweise mit einem speziellen Absorber-Saugmaterial gefüllt. Der Vakuumbeutel (1) wird durch die Länge des Vakuumportschlauches (4) von der Wunde (15) entfernt positioniert. Bei ungewollter Einsaugung von Wundsekret (14) in den Saugball (11) kann nach Öffnen der Schlauchklemme (8) am Sekret-Abflussschlauch (12) Wundsekret (14) in einem Auffangbeutel (16) mit Ablasshahn oder Absorbermaterial gefüllt werden. Die Positionierung des Saugballs (11) erfolgt durch ein Halteband (10), befestigt in einem Haltering (9).
  • Die 2 zeigt die Wunde (15), gefüllt mit einer offenporigen Wundfüllung, verschlossen mit einer Wundfolie (17). Das Wundsekret (14) wird durch Vakuum (13) durch einen Vakuumport (5) abgesaugt.
  • Die 3 zeigt die Absaugung des Wundsekretes (14) mittels Vakuum (13) durch einen Labyrinthport (18) mit einem Labyrinth (19) in den Vakuumbeutel (1). Der Labyrinthport (18) und die dadurch erreichte Abwesenheit von hartem Schlauchmaterial helfen bei der Risikoreduktion von Druckgeschwüren dort, wo das Material gegen den Patienten drückt oder dieser darauf liegt. Stauchungen, Krümmungen, Falten und Knicke können durch den Labyrintport (18) aufgefangen werden.
  • Die Anwendung des Vakuumbeutels (1) mit dem Niedervakuumsystem wird in der 4 gezeigt. Der Saugball (11) wird in einer Tasche (20) platziert, die wiederum mittels Gürtel (21) am Patienten bzw. am Körperteil (22) befestigt wird. Das Wundsekretdepot als Vakuumbeutel (1) ist von der Wunde (15) entfernt. Der Vakuumbeutel (1) kann durch angebrachte Laschen (25) oder durch eine freigelegte Klebefläche (24) am Körperteil (22) arretiert werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vakuumbeutel
    2
    Saugmaterial
    3
    Verbinder
    4
    Vakuumportschlauch
    5
    Vakuumport
    6
    Rückschlagventil
    7
    Vakuumschlauch
    8
    Schlauchklemme
    9
    Halteringe
    10
    Halteband
    11
    Saugball
    12
    Sekret-Abflussschlauch
    13
    Vakuum
    14
    Wundsekret
    15
    Wunde
    16
    Auffangbeutel
    17
    Wundfolie
    18
    Labyrinthport
    19
    Labyrinth
    20
    Tasche
    21
    Gürtel
    22
    Körperteil
    23
    Anschlussschläuche
    24
    Klebefläche
    25
    Laschen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 60118546 T2 [0003]
    • DE 69425881 T3 [0004]
    • DE 69229940 T2 [0004]
    • DE 69224847 T3 [0004]
    • US 6695824 B2 [0005]
    • EP 1764127 A1 [0006]
    • EP 2008/003251 [0007]

Claims (15)

  1. Vakuumbeutel im Niedervakuumsystem zur Wunddrainage und Behandlung von Wunden (15) durch die Absaugung von Wundsekret (14), dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1), gefüllt mit einem Saugmaterial (2), zwischen einem Vakuumportschlauch (4) und einem Vakuumschlauch (7) mittels Verbinder (3) montiert, bei Vakuum (13) durch den Saugball (11) Wundsekret (14) aus der Wunde (15) saugt und im Saugmaterial (2) deponiert.
  2. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugmaterial (2) ein Superabsorber ist.
  3. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) zwei Anschlussschläuche (23) aufweist.
  4. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) an einem Labyrinthport (18) angeschlossen ist.
  5. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) im Niedervakuumsystem mit Vakuumport (5), Vakuumportschlauch (4), Vakuumschlauch (7), Saugball (11), Sekret-Abflussschlauch (12) eingeordnet ist.
  6. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rückschlagventil (6) ein Zurückdrücken von Wundsekret (14) in die Wunde (15) verhindert.
  7. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder (3) ein Kegelstutzen ist.
  8. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) mittels freizulegender Klebefläche (24) arretierbar ist.
  9. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) mit Laschen (25) eine Arretierung mit Haltebändern (10) ermöglicht.
  10. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) aus einer flexiblen, antibakteriellen Folie besteht.
  11. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) aus flexibler PVC-Folie besteht.
  12. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumbeutel (1) aus einer flexiblen, ausdehnbaren Kunststofffolie besteht.
  13. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Schweißnähte am Vakuumbeutel (1) keine Kapillarrillen zwischen Saugmaterial (2) und Beutelhülle entstehen.
  14. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussschläuche (23) aus PVC-Material bestehen.
  15. Vakuumbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussschläuche (23) im Vakuumbeutel (1) eingeschweißt oder eingeklebt sind.
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