DE202015002006U1 - Tisch mit Resonanzplatte - Google Patents

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    • GPHYSICS
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    • A47B2220/00General furniture construction, e.g. fittings
    • A47B2220/13Sound or noise reduction or dampening, e.g. built in via the furniture panels

Abstract

Tisch mit Resonanzplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor beweglich befestigt ist.

Description

  • Ein Tisch mit Resonanzplatte ist ein Möbel mit drei oder vier Beinen, auf das Schallquellen gestellt oder gelegt werden, insbesondere horizontal bespielte Tischsaiteninstrumente, um deren Lautstärke zu erhöhen. Solche Tische finden hauptsächlich bei Zitherspielern Verwendung, deshalb werden sie umgangssprachlich auch Zithertische genannt.
  • Bei Zither besteht kein direkter Kontakt zwischen der schwingenden Saite und der Resonanzdecke. Die Saitenschwingungen werden über die massiven Saitenteile (Klötze), an denen die Saiten befestigt sind, auf Decke und Boden übertragen. Deswegen wird der Schall, bzw. Klang, auch von Decke und Boden am intensivsten abgegeben.
  • Die Zitherfüße übertragen die Schwingungen der Zither auch auf die Auflagefläche. Deshalb lässt sich der Zitherklang über eine ebenfalls resonierende Auflageflache (= Resonanzplatte) noch erheblich verstärken.
  • Bekannt sind Zithertische:
    • – mit einer einfachen Platte aus Massivholz, Multiplex- oder Sperrholz,
    • – mit einer hohlen Platte, die als Resonanzkörper dient – meist aus Sperrholz. Darunter ist auch das Modell mit der der Nr. DE 20 2002 004 727 U1 ,
    • – mit einem Resonanzkasten unter der Platte – meist aus Sperrholz. Dazu gehört auch der Zithertisch Nr. DE 203 04 790 U1 .
  • Nachteile:
    • – Meist sind die Stärke der Platte und Holzart nicht mit der Zither abgestimmt. Deshalb können die Schwingungen der Zither von der Zithertischplatte nur unzureichend übernommen werden. Die meisten Zithertische dieser Bauart resonieren nicht optimal mit der Zither.
    • – Die hohle Platte und der Resonanzkasten verstärken nicht alle Frequenzen gleich stark, entweder mehr die hohen oder mehr die niedrigeren.
    • – Die Schallabstrahlung erfolgt meist nach oben und unten. Nur der geringste Teil des Schalls erreicht auf direktem Weg das Publikum, das sich meist vor der Zither befindet. Folge ist, dass die Zither als leises Instrument wahrgenommen wird.
  • Ein Hersteller hat folgende Ausführung: Die Tischplatte ist nach rechts geneigt (aus der Sicht des Zuhörers) und zwischen den linken und rechten Beinpaaren ist in Schräglage ein rechteckiger Reflektor mit Schrauben befestigt. So wird der von der Tischplatte abgegebene Schall in Richtung des Publikums geworfen. Wahlweise wird die Tischplatte auch mit einem Ausschnitt versehen, so dass der Schall direkt vom Zitherboden über den Reflektor zum Zuhörer geworfen wird. Da der Reflektor rechteckig ist, hat er links, wo der Musizierende sitzt, den größten Abstand nach oben zur Tischplatte, obwohl hier der Raum für die Kniefreiheit am nötigsten wäre. Für den Transport des Tisches muss der Reflektor abgeschraubt und separat befördert werden.
  • Nachteile:
    • – Die massive Tischplatte resoniert nicht optimal mit der Zither. Deshalb kann sich der Zitherklang nicht optimal entfalten.
    • – Die Tischplatte mit Ausschnitt unterstützt den Zitherklang nur wenig und
    • – der Spieler nimmt sein Instrument schwacher wahr als bei geschlossener Tischplatte.
    • – Der Reflektor muss für den Transport demontiert werden.
    • – Der Reflektor muss separat transportiert werden.
    • – Wegen des Reflektors hat man beim Sitzen zu wenig Kniefreiheit.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Tisches mit Resonanzplatte, der die genannten Nachteile nicht aufweist oder minimiert.
  • Diese Aufgabe wird mit den im Anspruch 1 beschriebenen und die Erfindung kennzeichnenden Merkmalen gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der vorgeschlagenen Lösung sind in den ergänzenden Ansprüchen umfasst.
  • Der im Anspruch 1 angegeben Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Tisch mit optimal resonierender Auflagefläche (= Resonanzplatte) zu schaffen, bei dem der Reflektor für den Transport weder demontiert noch separat transportiert werden muss und genügend Kniefreiheit bietet.
  • Dabei gilt es folgende Probleme zu lösen:
    • – Da die Resonanzplatte (Tischplatte) nach rechts geneigt ist, sind die Winkel des Reflektors dem Neigungswinkel der Resonanzplatte anzupassen.
    • – Der Reflektor ist so zu befestigen, dass er vertikal bewegt, eingestellt und für den Transport umgeklappt bzw. eingeklappt werden kann.
    • – Der Reflektor muss so befestigt sein, dass er spielfrei ein Wackeln oder Kippen des Tisches verhindert.
    • – Der Reflektor ist so anzubringen, dass er genügend Kniefreiheit bietet.
  • Erfindungsgemäß wird wie folgt verfahren: Der Reflektor ist in Schräglage unter der nach rechts geneigten Tischplatte/Resonanzplatte (von vorne gesehen) anzubringen. Da links die Winkel zwischen Resonanzplatte und Tischbeinen kleiner als 90 Grad sind (1), müssen auch die linken Winkel des Reflektors angepasst werden, damit er nach unten und oben geschwenkt werden kann. Rechts sind die Winkel der Resonanzplatte rechtwinkelig. Wenn der Reflektor nach unten in Schrägstellung kommt, ergibt sich allerdings eine Kluft zwischen Reflektor und Tischbein. Damit der Tisch stabil und senkrecht steht, muss diese Kluft geschlossen werden, es muss ein Zwischenstück eingepasst werden.
  • Der Reflektor wird beweglich befestigt (2). Möglich ist die Befestigung der hinteren Längsseite (von vorne gesehen) mit spielfreien Scharnieren. Auch ein Einhängen mit Haken an Ösen oder Bügeln ist möglich, oder ein Anbringen von Zapfen, Bolzen oder Riegeln an den Ecken der zu fixierenden Längsseite. Allerdings muss bei den letztgenannten Möglichkeiten die Standfestigkeit des Tisches zusätzlich mittels Verstrebung gewährleistet werden.
  • Aufgrund der beweglichen Befestigung des Reflektors kann er in einem bestimmten Winkel eingestellt und festgestellt werden. Auch für den Transport kann er eingeklappt werden. So bleibt er Bestandteil des Tisches und es erübrigt sich ein separater Transport des Reflektors
  • Der Schall soll die Ohren des/der Zuhörer/s erreichen. Und weil auch in der Akustik die Reflexionsgesetze gelten, muss der Reflektor in einem bestimmten Winkel eingestellt werden. Steht z. B. der Zithertisch auf einer Bühne, muss die Reflexion niedriger gerichtet sein als bei einem Zithertisch auf gleicher Höhe mit dem Publikum. Damit das Einstellen des Reflektors in einer bestimmten Position erleichtert wird, ist es von Vorteil, an geeigneter/n Stelle/n Markierungen anzubringen. Die Gestaltung bleibt dem Auszuführenden überlassen.
  • Ist der Reflektor aus dünnem oder wenig stabilem Material gefertigt, kann es notwendig sein, den Reflektor mit Leisten zu verstärken und/oder zu stabilisieren. Die Auswahl des zu verwendenden Materials und die Ausführungsweise bleibt dem Fachmann überlassen.
  • Um einen guten Schallreflexionsgrad zu erreichen, bedarf es bestimmter Eigenschaften des Reflektors: Glatte, harte, ebene und/oder nicht schallabsorbierende Oberflächen reflektieren die Schallwellen am besten. Dagegen sind weiche, poröse und raue Oberflächen für die Reflexion ungeeignet.
  • Mit dem Reflektor kann auch die Schallverteilung und somit das Hörerlebnis des/der Zuhörer/s beeinflusst werden: Die Platte kann plan oder gekrümmt sein. Ist die Platte konvex gewölbt, erhält man eine größere „Streuung” des Schalls. Dagegen bündelt eine konkave Wölbung den Schall.
  • Der Reflektor muss wegen seiner Schräglage größer sein als die Tischplatte/Resonanzplatte. Dadurch wird aber der Transport des Tisches erschwert. Erfindungsgemäß wird dieses Problem dadurch gelöst (3), dass der Reflektor in Längsrichtung geteilt wird und die Teile wieder, mit z. B. Scharnieren, verbunden und evtl. mit Leisten stabilisiert werden. So wird es möglich, den Reflektor zusammenzuklappen (4) und den Tisch kompakt ohne nennenswerten Mehraufwand zu transportieren.
  • Aufgrund der Schräglage des Reflektors hat der Musizierende beim Sitzen am Tisch zu wenig Kniefreiheit. Die Lösung des Problems besteht erfindungsgemäß darin (5): Ein dreiteiliger Reflektor, dessen Teile bevorzugt mit Scharnieren verbunden sind, wird unter der Resonanzplatte abgestuft angebracht. Mittels verstellbarer Auflageleisten kann die Schräge des Reflektors eingestellt werden. Diese Ausführung bietet im Bereich der Knie mehr Platz, ist zusammenklappbar und somit platzsparend.
  • Allerdings wird bei dieser Ausführungsart die Reflexion des Schalls etwas gemindert. Aber dieser Nachteil kann ausgeglichen werden (6): Werden die seitlichen Zargen des Tisches (links und rechts) so breit bemessen, dass sie die oberen (zwei) Teile des Reflektors abdecken, entsteht ein Resonanzkasten unter der Resonanzplatte, der rückseitig geschlossen und nach vorne offen ist. Versuche haben ergeben, dass dieser Tisch sehr gute Klangeigenschaften hat.
  • Bei dieser Ausführungsform können die oberen (zwei) Teile des Reflektors auch fest eingebaut werden, ein beweglicher Teil in Schräglage schließt sich an. Dieser kann für den Transport eingeklappt werden. Der Auf- und Abbau dieses Tisches ist einfach.
  • Der Tonumfang einer Diskantzither beträgt 5 Oktaven und mehr, bei einer 42saitigen Zither (Münchener Stimmung) vom Kontra F bis d4. Bei einem Resonanzkasten in der Größe dieser Zither können nicht alle Frequenzen voll zum Tragen kommen. Da die Schwingungen über die Zitherfüße auch auf die Auflagefläche übertragen werden, kann eine gut resonierende Auflagefläche (= Resonanzplatte) den Klang der Zither erheblich unterstützen.
  • Zwar verpufft ein Teil des Schalls zwischen Zither und Auflagefläche, dies wird aber durch eine, im Vergleich zur Zither, große resonierende Auflagefläche (= Resonanzplatte) mehr als kompensiert. Eine gute Resonanzplatte bringt mehr an Lautstärke und Klangvolumen als ein Ausschnitt in der Tischplatte. Außerdem ist es für den Zitherspieler von Vorteil, wenn er sein Instrument besser wahrnimmt.
  • Erfindungsgemäß wird eine Resonanzplatte ähnlich eines Klavierbodens vorgeschlagen (5, 6): gutes Tonholz, z. B. Fichte, in Klavierbodenstärke, mit Rippen (Leisten) versehen und gespannt. Versuche haben gezeigt, dass diese Ausführungsart am besten mit der Zither resoniert, also am besten alle Frequenzen einer Zither unterstützt. Aber auch mit anderen Holzarten/Materialien können gute Ergebnisse erreicht werden, z. B. gibt es Klavierböden aus Glas und schwingungsfähigen Kunststoffen.
  • Trotzdem besteht auch bei der erfindungsgemäßen Resonanzplatte die Möglichkeit, sie im Bereich der Schallquelle, z. B. der Zither, mit einem Ausschnitt zu versehen.
  • Um eine ergonomische, entspannte Spielhaltung zu erreichen, kann es sinnvoll sein, wenn die Auflagefläche nach links und/oder nach vorne geneigt ist (vom Spieler aus gesehen). Der/die Neigungsgrad/e sind jeweils vom Musizierenden abhängig. Auch der Reflektor und Resonanzkasten müssen dann angepasst werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Tisches besteht darin, dass die Tischbeine vorzugsweise mit Scharnieren befestigt sind. Dadurch können die Tischbeine einzeln oder paarweise nach innen geklappt werden. So kann der Tisch, wenn auch der Reflektor zusammengeklappt ist, in kompakter Form in einem Stück transportiert werden.
  • Vierbeinige Tische wackeln auf unebenem Boden. Um einen festen Stand zu erreichen, wird mindestens ein Tischbein höhenverstellbar ausgebildet, z. B. mit einer Höhenausgleichsschraube oder Verlängerung. Damit kann man dieses Tischbein auf die nötige Höhe einstellen.
  • Es gibt Musiker, z. B. Zitherspieler, die im Stehen spielen. Diese brauchen einen Tisch, der ihrer Körpergröße angepasst ist. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder man konzipiert den Tisch als Stehtisch mit längeren Beinen oder es gilt bei Sitz-Tischen die Tischbeine zu verlängern. Letzteres kann auf verschiedene Weise geschehen:
    • a) Man schraubt Verlängerungen an die Tischbeine. Dabei können in den Verlängerungen und/oder in den Tischbeinen mehrere Löcher oder Schlitzlöcher sein, um den Tisch in verschiedenen Höhen einstellen zu können.
    • b) Die Tischbeine sind ausziehbar gestaltet: Am Tischbein aus Holz werden Leisten (auch in einem Profil) geführt und von Klammern oder Schrauben gehalten. Wenn die Klammern oder Schrauben gelockert werden, kann man mit den Leisten die Tischbeine stufenlos verlängern. Markierungen erleichtern das Einstellen.
    • c) Auch (ineinander laufende) Metallprofile eignen sich als Tischbeine. Die Profile kann man in jede beliebige Länge bringen und mit Klemmschrauben fixieren. Auf diese Weise ist der Tisch stufenlos höhenverstellbar. Auch hier sind Markierungen von Vorteil.
  • Zusammenfassung:
  • Bei dem erfindungsgemäßen Tisch mit Resonanzplatte wird der Schall durch einen beweglich befestigten, einstellbaren und zusammenklappbaren Reflektor zum Publikum reflektiert, entweder direkt vom Zitherboden, wenn die Tischplatte mit einem Ausschnitt versehen ist, oder von einer mit der Zither gut resonierenden Tischplatte (= Resonanzplatte) in der Bauweise eines Klavierbodens. Verschiedene Ausführungen des Reflektors sind möglich: einteilig, zweiteilig zusammenklappbar, oder abgestuft in dreiteiliger zusammenklappbarer Ausführung. Auch ein Resonanzkasten mit anhängendem Reflektor ist möglich. Da neben dem Reflektor auch die Tischbeine eingeklappt werden können, kann der erfindungsgemäße Tisch kompakt in einem Stück transportiert werden. Außerdem bietet dieser Tisch weitere Vorteile: geneigte oder nicht geneigte Tischplatte mit und ohne Ausschnitt, Höhenausgleich bei mindestens einem Tischbein, Ausführung in verschiedenen Materialien als Sitz- oder Stehtisch oder stufenlos höhenverstellbar.
  • Die Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Tisches mit Resonanzplatte werden anhand der 1 bis 6 in schematischer Darstellung erläutert:
  • 1: Frontansicht eines Tisches mit Resonanzplatte: Unter der geneigten Auflagefläche/Tischplatte ist ein einteiliger Reflektor beweglich befestigt, z. B. mit Scharnieren.
  • 2: Seitenansicht eines Tisches mit Resonanzplatte: Unter der Auflagefläche/Resonanzplatte ist ein einteiliger, beweglich befestigter Reflektor.
  • 3: Seitenansicht eines Tisches mit Resonanzplatte: Unter der Resonanzplatte ist ein zweiteiliger Reflektor beweglich befestigt. Der Reflektor ist in Längsrichtung geteilt und die Teile sind mit Scharnieren verbunden. Dieser Reflektor kann zusammengeklappt und eingeklappt werden.
  • 4: Seitenansicht eines Tisches mit Resonanzplatte: Der zweiteilige Reflektor ist eingeklappt und zusammengeklappt, auch die Tischbeinpaare sind eingeklappt.
  • 5: Seitenansicht eines Tisches mit Resonanzplatte: Die Resonanzplatte mit Leisten (Rippen) ist ähnlich eines Klavierbodens konstruiert, darunter ein beweglicher, abgestufter, dreiteiliger Reflektor: Der Reflektor ist in Längsrichtung zweimal geteilt und die Teile sind mit Scharnieren verbunden und abgestuft angebracht. Dieser Reflektor kann zusammengeklappt und eingeklappt werden.
  • 6: Seitenansicht eines Tisches mit Resonanzplatte und abgestuften, dreiteiligem Reflektor: Zwei Teile des Reflektors sind fest eingebaut, ein dritter, beweglicher Teil schließt sich an, der auch eingeklappt werden kann. Linke und rechte Zarge decken die beiden oberen Reflektorteile ab, so dass ein nach vorne offener Resonanzkasten entsteht.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Tischsaiteninstrument, z. B. Zither
    2
    Auflagefläche/Tischplatte
    3
    Zarge/n
    4
    Scharniere für Tischbeine
    5
    Umklappbare Tischbeine (mit Streben)
    6
    Bewegliches Befestigungselement für Reflektor (z. B. Scharnier)
    7
    Einteiliger Reflektor
    8
    Markierung für Reflektor
    9
    Befestigung für Reflektor
    10
    Zweiteiliger Reflektor
    11
    Scharnier für zweiteiligen Reflektor
    12
    Stabilisierungsleiste für Reflektor
    13
    Resonanzplatte ähnlich eines Klavierbodens
    14
    Leisten/Rippen für Resonanzplatte
    15
    Abgestufter dreiteiliger Reflektor
    16
    Verstellbare Auflageleiste für dreiteiligen Reflektor
    17
    Vorne offener Resonanzkasten
    18
    Fest eingebaute Teile des dreiteiligen Reflektors
    19
    Beweglicher Teil des dreiteiligen Reflektors
    20
    Zwischenstück
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202002004727 U1 [0004]
    • DE 20304790 U1 [0004]

Claims (18)

  1. Tisch mit Resonanzplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor beweglich befestigt ist.
  2. Tisch mit Resonanzplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für den Reflektor Markierungen angebracht sind.
  3. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor mit Leisten stabilisiert ist.
  4. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Reflektors glatt, hart, eben und/oder nicht schallabsorbierend ist.
  5. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor konkav oder konvex gewölbt oder plan ist.
  6. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor einteilig ist oder aus mehreren Teilen besteht.
  7. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Reflektors beweglich miteinander verbunden sind, z. B. mit Scharnieren.
  8. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Teile des mindestens dreiteiligen Reflektors abgestuft angebracht sind, wobei ein oder mehrere Teil/e beweglich oder fest eingebaut ist/sind.
  9. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass linke und rechte Zarge des Tisches den abgestuften Reflektor zum Teil abdecken.
  10. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Resonanzplatte bevorzugt aus Holz ist.
  11. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Resonanzplatte wie ein Klavierboden konstruiert ist.
  12. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Resonanzplatte mit einem Ausschnitt versehen sein kann.
  13. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Resonanzplatte und/oder der Resonanzkasten und/oder der Reflektor geneigt ist/sind.
  14. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischbeine beweglich befestigt sind.
  15. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einem Tischbein eine Vorrichtung für den Höhenausgleich angebracht ist.
  16. Tisch mit Resonanzplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Sitz- oder Stehtisch ausgeführt ist.
  17. Zithertisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tischbeinen Verlängerungen angebracht sind.
  18. Zithertisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischbeine aus Holz, nebeneinanderlaufenden Holzprofilen, Metallprofilen oder ineinanderlaufenden Metallprofilen sind.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20304790U1 (de) 2003-03-25 2003-10-02 Roehlig Jan Zithertisch

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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