DE202014005778U1 - Deckelement einer Verbrennungskraftmaschine - Google Patents

Deckelement einer Verbrennungskraftmaschine

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    • F05C2253/00Other material characteristics; Treatment of material
    • F05C2253/16Fibres

Abstract

Deckelement (1) einer Verbrennungskraftmaschine (2), wobei das Deckelement (1) eine nach außen gerichtete Oberfläche (3) und eine der Verbrennungskraftmaschine (2) zugewandte innere Oberfläche (4) aufweist, wobei die innere Oberfläche (4) mit einer Isolation (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolation (5) durch eine Beflockung gebildet wird, bei der eine Vielzahl von Fasern auf der inneren Oberfläche (4) befestigt, insbesondere festgeklebt, ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Deckelement einer Verbrennungskraftmaschine, wobei das Deckelement eine nach außen gerichtete Oberfläche und eine der Verbrennungskraftmaschine zugewandte innere Oberfläche aufweist, wobei die innere Oberfläche mit einer Isolation versehen ist.
  • Motorabdeckungen der genannten Art sind bekannt. Üblich sind Abdeckungen, die mit einer Schaumstoffschicht ausgekleidet sind, die einige Zentimeter dick sein kann. Mit derartigen Abdeckelementen ist es möglich, eine akustische Dämmung des Verbrennungsmotors herzustellen. Solche Abdeckelemente sind insbesondere bei Dieselmotoren bekannt.
  • Dabei ist es nachteilig, dass das Abdeckelement infolge des Einsatzes der Schaumstoffschicht relativ schwer ist. Bei Kraftfahrzeugen kommt dem Gewichtsaspekt stets ein hoher Stellenwert zu. Nachteilig ist es weiterhin dabei, dass die Dicken-Abmessungen der Abdeckungen relativ groß sein müssen, um den gewünschten Erfolg, d. h. eine hinreichende Geräuschdämmung, zu haben. Demgemäß ist ein entsprechender Bauraum nötig, der insbesondere bei modernen Motoren nicht immer zur Verfügung steht.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Deckelement einer Verbrennungskraftmaschine bereitzustellen, bei dem ein hinreichender akustischer Dämmeffekt bereites mit geringeren Dicken des Abdeckelements möglich ist, und zwar bei einer insgesamt leichten Gestaltung. Auch soll ein kosteneffizientes Herstellungsverfahren möglich sein, um die Abdeckungen produzieren zu können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Isolation durch eine Beflockung gebildet wird, bei der eine Vielzahl von Fasern auf der inneren Oberfläche befestigt, insbesondere festgeklebt, ist.
  • Die Fasern sind dabei bevorzugt Kunststofffasern. Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Fasern aus Polyamid bestehen, insbesondere aus Polyamid PA 6.6.
  • Die Fasern weisen dabei bevorzugt eine Faserlänge zwischen 0,5 mm und 2,0 mm auf. Die Fasern haben besonders bevorzugt eine Faserlänge zwischen 0,8 mm und 1,2 mm.
  • Die Faserfeinheit der Fasern liegt bevorzugt zwischen 3,3 dtex und 10,0 dtex, besonders bevorzugt zwischen 6,0 dtex und 7,4 dtex und ganz besonders bevorzugt zwischen 6,4 dtex und 7,0 dtex. Ein Wert von 6,7 dtex hat sich als besonders vorteilhaft ergeben.
  • Die innere Oberfläche des Deckelements weist zumeist eine nichtebene Form auf.
  • Bei dem Deckelement handelt es sich bevorzugt um eine Motorabdeckung. Das Deckelement ist dabei bevorzugt auf der Oberseite der Verbrennungskraftmaschine angeordnet. Bei dem Deckelement handelt es sich bevorzugt um eine Zylinderkopfabdeckung.
  • Das Deckelement umfasst bevorzugt ein Trägerelement, dessen eine Oberfläche mit der Beflockung versehen ist. Das Trägerelement kann dabei aus Blech oder aus Kunststoff bestehen.
  • Zwischen dem Trägerelement und der Beflockung ist dabei bevorzugt keine weitere Materialschicht vorhanden.
  • Die Erfindung stellt also auf eine beflockte Abdeckung für einen Verbrennungsmotor ab, mit dem eine hohe Geräuschdämmung möglich ist.
  • Eine bislang übliche Schaumstoffschicht ist für die Dämmung nicht mehr vorgesehen, stattdessen ist die Beflockung vorhanden.
  • Es hat sich herausgestellt, dass die Beflockung eine überraschend hohe Dämmeigenschaft zur Verfügung stellt, die vor allem bei den genannten Faserparametern erreicht wird. Damit ist bei geringeren Abmessungen (namentlich in Dickenrichtung) ein vergleichbarer Geräuschdämmeffekt erreichbar, wie es bislang nur mit relativ dicken Schaumstoffschichten möglich war.
  • Eine erfindungsgemäße Abdeckung kann an verschiedenen Stellen der Verbrennungskraftmaschine eingesetzt werden.
  • Bevorzugt wird bei der Umsetzung der vorliegenden Erfindung auf eine elektrostatische Beflockung zurückgegriffen, bei der das elektrostatischmechanische Aufbringen von geschnittenen oder gemahlenen synthetischen oder natürlichen Fasern (sog. Flock) auf ein mit Klebstoff beschichtetes und geerdetes Substrat vorgenommen wird.
  • Durch Wahl der Art, der Länge und der Menge des aufgebrachten Flocks kann der Geräuschdämmeffekt beeinflusst werden. Generell bewährt hat sich als Faser Polyamid, Kunstseide oder Polyester.
  • In Abhängigkeit an die Anforderungen an die mechanische Stabilität können generell natürliche oder synthetische Textilfasern eingesetzt werden, die auf eine definierte Länge (meist zwischen 0,5 mm und 10 mm) geschnitten sind. Anschließend werden die so gewonnenen Flockfasern mit einer Präparation versehen, die die elektrische Leitfähigkeit, die Trennfähigkeit und die Ausrichtung im elektrischen Feld beeinflussen. Aus einem Vorratsbehälter mit einem Siebboden schneit das Flockmaterial dann bei der Beflockung auf das zu beschichtende Substrat auf.
  • Beim elektrostatischen Beflocken fallen die Fasern durch ein Elektrodennetz und werden dabei elektrostatisch aufgeladen. Die Flockfasern richten sich entlang der elektrischen Feldlinien aus und bewegen sich auf das zu beschichtende Substrat zu, wobei sie aufgrund des elektrischen Feldes von dem geerdeten Substrat angezogen werden. Aufgrund ihrer Ausrichtung im elektrischen Feld treffen die Flockfasern dann auf dem mit Kleber versehenen Substrat senkrecht auf. Anschließend wird der Klebstoff getrocknet und dadurch die Flockfasern dauerhaft auf den Trägersubstrat verankert.
  • Als Flock können dabei unterschiedliche Faserlängen und Faserdicken eingesetzt werden. Die Flockdicke wird in dtex (Gramm pro 10.000 Meter Länge) gemessen, die Länge in Millimeter. Das genannte Tex-System ist in ISO 1144 und DIN 60905 definiert. Das Tex ist also Einheit und Grundgröße des Tex-Systems.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
  • 1 schematisch eine Vorderansicht eines Verbrennungsmotors, auf dessen Oberseite eine Abdeckung angeordnet ist, und
  • 2 die Einzelheit „X” der geschnittenen Abdeckung.
  • In 1 ist schematisch eine Verbrennungskraftmaschine 2 dargestellt, auf deren Oberseite – als Zylinderkopfabdeckung – ein Deckelement 1 befestigt ist. Das Deckelement 1 soll dabei eine möglichst hohe Geräuschdämmfunktion aufweisen. Das Deckelement 1 weist eine nach außen gerichtete Oberfläche 3 sowie eine innere Oberfläche 4 auf, die der Verbrennungskraftmaschine 2 zugewandt ist.
  • In 2 ist eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts des Deckelements 1 zu sehen, nämlich die Einzelheit „X” gemäß 1.
  • Aus 2 ist ersichtlich, dass die innere Oberfläche 4 des Deckelements 1 mit einer Isolation 5 versehen ist, und zwar in der Weise, dass die Isolation 5 durch eine Beflockung gebildet wird. Hierbei ist eine Vielzahl von Fasern auf der inneren Oberfläche 4 befestigt, und zwar festgeklebt.
  • Die Beflockung ist in der oben erläuterten Weise erfolgt. Hierbei kann in weiten Grenzen die Art der einzelnen Fasern gewählt werden, die die Beflockung bilden.
  • Zu erwähnen ist, dass das Deckelement 1 im wesentlichen aus einem Trägerelement 6 besteht (beispielsweise in Form eines duroplastischen Formteils), auf dem die Beflockung 5 aufgebracht ist.
  • Das Trägerelement trägt hierbei die Beflockung direkt, d. h. es ist keine weitere Schicht (an Schaumstoff oder ähnlichen Materialien) vorgesehen.
  • Es ergibt sich damit eine Dicke der Beflockung einschließlich der Schicht des Klebers, der zumeist zwischen 1,0 bis 1,5 mm liegt; ein Maximalwert für die Dicke von 2,5 mm wird meist nicht überschritten.
  • Für die Beflockung stehen im Stand der Technik bekannte Vorrichtungen zur Verfügung. Es wird exemplarisch auf die DE 20 2008 002 259 U1 und auf die DE 20 2011 000 789 U1 hingewiesen und insoweit ausdrücklich Bezug genommen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Deckelement (Abdeckung)
    2
    Verbrennungskraftmaschine
    3
    nach außen gerichtete Oberfläche
    4
    innere Oberfläche
    5
    Isolation/Beflockung
    6
    Trägerelement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202008002259 U1 [0032]
    • DE 202011000789 U1 [0032]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • ISO 1144 [0021]
    • DIN 60905 [0021]

Claims (15)

  1. Deckelement (1) einer Verbrennungskraftmaschine (2), wobei das Deckelement (1) eine nach außen gerichtete Oberfläche (3) und eine der Verbrennungskraftmaschine (2) zugewandte innere Oberfläche (4) aufweist, wobei die innere Oberfläche (4) mit einer Isolation (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolation (5) durch eine Beflockung gebildet wird, bei der eine Vielzahl von Fasern auf der inneren Oberfläche (4) befestigt, insbesondere festgeklebt, ist.
  2. Deckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern Kunststofffasern sind.
  3. Deckelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern aus Polyamid bestehen, insbesondere aus Polyamid PA 6.6.
  4. Deckelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern eine Faserlänge zwischen 0,5 mm und 2,0 mm aufweisen.
  5. Deckelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern eine Faserlänge zwischen 0,8 mm und 1,2 mm aufweisen.
  6. Deckelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserfeinheit der Fasern zwischen 3,3 dtex und 10,0 dtex liegt, bevorzugt zwischen 6,0 dtex und 7,4 dtex.
  7. Deckelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserfeinheit der Fasern zwischen 6,4 dtex und 7,0 dtex liegt, bevorzugt bei 6,7 dtex.
  8. Deckelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Oberfläche (4) eine nichtebene Form aufweist.
  9. Deckelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Motorabdeckung ist.
  10. Deckelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es auf der Oberseite der Verbrennungskraftmaschine (2) angeordnet ist.
  11. Deckelement nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Zylinderkopfabdeckung ist.
  12. Deckelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Trägerelement (6) umfasst, dessen eine Oberfläche (4) mit der Beflockung (5) versehen ist.
  13. Deckelement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (6) aus Blech besteht.
  14. Deckelement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (6) aus Kunststoff besteht.
  15. Deckelement nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Trägerelement (6) und der Beflockung (5) keine weitere Materialschicht vorhanden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202008002259U1 (de) 2008-02-18 2008-04-30 Hellmuth, Felix Vorrichtung zur elektrostatischen Beflockung
DE202011000789U1 (de) 2011-04-04 2011-06-09 Hellmuth, Felix, 96268 Vorrichtung zur elektrostatischen Beflockung

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Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
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ISO 1144

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