DE202013101387U1 - Drehstruktur einer Wasserlampe - Google Patents

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Abstract

Eine Drehstruktur einer Wasserlampe besteht im Wesentlichen aus dem Folgenden: Aus einer Wasserlampe wobei diese aus einem hohlen Gehäuse und einem lichtdurchlässigem Gehäuseboden besteht, und im Innern wird eine bewegliche Flüssigkeit eingefüllt, aus einer Dreheinheit wobei im Innern des hohlen Gehäuses von oben nach unten ein Drehkörper, ein fester Pfropfen sowie eine Drehscheibe und eine feste Achse eingesetzt werden, und die feste Achse wird auf dem Boden befestigt, und weiterhin wird die Drehscheibe drehbar auf der Achse eingesetzt, und weiterhin wird an der Drehscheibe ein magnetisches Bewegungsteil angebracht, und der feste Pfropfen wird nach oben auf der festen Achse angebracht, und weiterhin wird der Drehkörper auf dem festen Pfropfen angebracht, sowie aus einer Basis wobei diese nach oben eine Öffnung besitzt, und auf der Öffnung wird die Wasserlampe befestigt, und in der Basis wird mindestens ein unter der Wasserlampe angeordnetes Licht erzeugendes Teil eingesetzt, und im Innern der Basis wird weiterhin ein entsprechende magnetische Drehplatte des magnetischen Bewegungsteil eingesetzt, und die magnetische Drehplatte wird von einem Antriebsteil angetrieben, und befindet sich die magnetische Drehplatte in einem Drehzustand so wird die Drehscheibe durch die Drehbewegung der magnetische Drehplatte angetrieben.

Description

  • 1 Bereich der Konstruktion
  • Die Konstruktion betrifft die Drehstruktur einer Wasserlampe. Im Besonderen handelt es sich um das Design einer Wasserlampe wobei deren sichtbare Dekorationsobjekte sich in einem hohlen Raum befinden. Die Wasserlampe und eine Basis sind durch eine magnetische Einheit drehbar miteinander verbunden, so dass farblich sichtbare Effekte erzielt werden.
  • 2 Bereich von früheren Konstruktionen
  • Im Allgemeinen werden im täglichen Leben oft auf Tischen dekorative Gegenstände hingestellt. Nicht dazu gehören Fotorahmen und Spielzeug. Die hingestellten Gegenstände dienen lediglich der Verschönerung. Daher werden beispielsweise im Innern einer Wasserlampe Pailletten, Leuchtpulver oder Ornamente verwendet. Der Anwender versetzt nun durch Schütteln oder durch hydrauliche Kraft die Pailetten, das Leuchtpulver oder die Ornamente in Bewegung wodurch ein visueller Effekt erzielt wird. Da die Objekte, die sich im Innern der Wasserlampe befinden, unterschiedlich sind, werden unterschiedliche visuelle Effekte erzielt. Dabei gibt es Raum für Entwicklungen wobei zum Beispiel Veränderungen der äußeren Erscheinung vorgenommen werden können oder es wird die Vielseitigkeit oder das Spielen verbessert. Daher besteht in Bezug auf die Wasserlampe und das Zubehör Entwicklungsbedarf.
  • 3 Inhalt der Konstruktion
  • Die Konstruktion betriftt die Drehstruktur einer Wasserlampe. Im Wesentlich besteht die Konstruktion aus dem Folgenden:
    Aus einer Wasserlampe wobei diese aus einem hohlen Gehäuse und einem lichtdurchlässigem Gehäuseboden besteht, und im Innern wird eine bewegliche Flüssigkeit eingefüllt,
    aus einer Dreheinheit wobei im Innern des hohlen Gehäuses von oben nach unten ein Drehkörper, ein fester Pfropfen sowie eine Drehscheibe und eine feste Achse eingesetzt werden, und die feste Achse wird auf dem Boden befestigt, und weiterhin wird die Drehscheibe drehbar auf der Achse eingesetzt, und weiterhin wird an der Drehscheibe ein magnetisches Bewegungsteil angebracht, und der feste Pfropfen wird nach oben auf der festen Achse angebracht, und weiterhin wird der Drehkörper auf dem festen Pfropfen angebracht,
    aus einer Basis wobei diese nach oben eine Öffnung besitzt, und auf der Öffnung wird die Wasserlampe befestigt, und in der Basis wird mindestens ein unter der Wasserlampe angeordnetes Licht erzeugendes Teil eingesetzt, und im Innern der Basis wird weiterhin ein entsprechende magnetische Drehplatte des magnetischen Bewegungsteil eingesetzt, und die magnetische Drehplatte wird von einem Antriebsteil angetrieben, und befindet sich die magnetische Drehplatte in einem Drehzustand so wird die Drehscheibe durch die Drehbewegung der magnetische Drehplatte angetrieben, und erzeugt die Wasserlampe Bewegungen und Leuchteffekte, und gleichzeitig wird eine dynamische Drehbewegung erzeugt.
  • 4 Beschreibung der Konstruktion
  • Siehe im Folgenden 1 bis 3. Diese zeigen eine dreidimensionale Außenansichten sowie eine Profilansicht der Konstruktion. Im Wesentlichen besteht die Konstruktion aus einer Wasserlampe 1 und einer Basis 2:
    Die Wasserlampe 1 besitzt eine lichtdurchlässige dreidimensionale Form und besteht aus einerm hohlen Gehäuse 10 und einem lichtdurchlässigem Gehäuseboden 11. Im Innern wird eine bewegliche Flüssigkeit eingefüllt, die dickflüssig ist. Weiterhin wird im Innern der Wasserlampe 1 eine Dreheinheit 3 eingesetzt. Die Dreheinheit 3 besteht aus einem Drehkörper 31, einem festen Pfropfen 32 und einer Drehscheibe 33 sowie aus einer festen Achse 34. Die feste Achse 34 wird auf dem lichtdurchlässigen Gehäuseboden 11 befestigt. Weiterhin wird die Drehscheibe 33 drehbar auf der festen Achse 34 angebracht. Die Drehscheibe 33 besitzt mindestens ein magnetisches Bewegungsteil 331. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel werden drei magnetische Bewegungsteile 331 verwendet. Der feste Pfropfen 32 wird nach oben hin auf der festen Achse 34 befestigt. Der Drehkörper 31 wird auf dem festen Pfropfen 32 angebracht.
  • Die Basis 2 besitzt nach oben hin eine Öffnung 21. An der Öffnung 21 wird eine Wasserlampe 1 eingesetzt. In der Basis 2 wird entsprechend der Gehäuseboden 11 der Wasserlampe 1 eingesetzt wobei mindestens ein Licht erzeugendes Teil 22 verwendet wird. Die Wasserlampe 1, die lichtdurchlässig ist, erhöht die visuellen Effekte. Weiterhin wird im Innern der Basis 2 die magnetische Drehplatte 24 des magnetischen Bewegungsteils 331 eingesetzt. Die magnetische Drehplatte 24 erhält die Antriebskraft des Antriebsteils 25 und wird gedreht. Wird die magnetische Drehplatte 24 gedreht, wird die Drehscheibe 33 durch die Drehung der magnetischen Drehplatte 24 gedreht. Weiterhin werden an außen an der Trennwand der Drehscheibe 33 mehrere Zubehörteile 35 angebracht. Und die Drehscheibe 33 wird gedreht.
  • Außerdem wird die Antriebskraft des Antriebsteils 25 mittels eines Schalters 251 gesteuert. Als Stromquelle dient dafür eine Batterie oder ein Netzteil für Wechsel- oder Gleichstrom. Die Art der Stromquelle kann verschieden sein und wird für die Anmeldung des Umfangs des Patents nicht weiter erläutert.
  • Siehe im Folgenden 4. Diese zeigt ein Ausführungsbeispiel der Konstruktion. Der Boden des festen Pfropfens 32 der Dreheinheit 3 und die Drehscheibe 33 werden verbunden. Weiterhin wird dann die Drehscheibe 33 in eine Drehbewegung versetzt. Weiterhin wird dann der Drehkörper 31, der sich oben auf dem festen Pfropfen 32 befindet gedreht. Dadurch werden verschiedene visuelle Effekte erhalten. In diesem Ausführungsbeispiel wird unten an der Basis waagerecht eine Trennwand 26 eingesetzt. Auf der Trennwand 26 wird ein Antriebsteil 25 angebracht. Das Antriebsteil 25 wird entsprechend mit dem Schalter 251, der sich außen an der Basis 2 befindet verbunden, so dass der Schalter 251 das Antriebsteil 25 startet, um so die magnetische Drehplatte 24 anzutreiben. Die magnetische Drehplatte 24 besitzt in Richtung der Drehscheibe 33 drei Magnete 242. Weiterhin wird ein Träger 23 angebracht, an dem außen das Antriebsteil 25 angebracht wird. Gleichzeitig werden an dem Träger 23 nach oben hin zur Öffnung 21 der Basis 2 in einem gewissen Abstand zwei Licht erzeugende Teile 22 angebracht. Die zwei Licht erzeugenden Teile 22 sind dabei Leuchtdioden (LEDs). Weiterhin wird die Wasserlampe in die Öffnung 21 der Bais 2 eingesetzt. Die Magnete 242 der magnetische Drehplatte 24 ziehen nun das magnetische Bewegungsteil 13, das sich im Innern der Wasserlampe 1 befindet, an.
  • Der Drehkörper 31 besitzt eine dreidimensionale Form. Wird die Drehscheibe 33 gedreht, so werden die Zubehörteile 35, die sich am Rand befinden, gedreht oder es wird der Drehkörper 31 gedreht. Der Drehkörper 31 und die Zubehörteile 35 veranlassen, dass sich die Flüssigkeit im Innern der Wasserlampe 1 bewegt und diese senkt sich ab auf die Pailetten und das Leuchtpulver, das sich am Boden befindet.
  • Wird der Schalter 251 betätigt, so treibt das Antriebsteil 25 die magnetische Platte an. Dabei folgen die Magnete 242 der Bewegung des Antriebsteils und es erfolgt eine Drehbewegung. Dabei folgt die im Innern der Wasserlampe 1 befindetliche Drehscheibe 33 der Drehbewegung. Weiterhin wird die im Innern der Wasserlampe 1 befindliche Flüssigkeit durch die Drehscheibe 33 bewegt. Dabei wird ein beweglicher visueller Effekt erzielt. Gleichzeitig erzeugt das Licht erzeugende Teil 22 einen Bewegungseffekt, wobei in Bezug auf den Boden der Wasserlampe 1 wobei diese mit Licht durchleuchtet wird, so dass ein visueller Effekt erzielt wird.
  • Zusammenfassend ergeben sich durch die Kombination der Teile einer Wasserlampe und durch die Erläuterung des Ausführungsbeispiels folgende Vorteile:
    • 1. Die Öffnung in der Basis der Konstruktion der Drehstruktur einer Wasserlampe entspricht dem Boden der Wasserlampe wobei ein Licht erzeugendes Teil angebracht wird. Dabei wird dieses verwendet, um in Bezug auf die Wasserlampe einen durchgehenden Leuchteffekt zu erzielen, wodurch ein visueller Effekt erzielt wird.
    • 2. Im Innern der Wasserlampe der Konstruktion der Drehstruktur einer Wasserlampe wird eine Dreheinheit angebracht. Diese wird verwendet, um das Zubehör 35, das sich außen an der Drehscheibe befindet oder den Drehkörper 31 selbst zu drehen. Dabei werden die Pailletten oder das Leuchtpulver bzw. die Flüssigkeit bewegt, so dass der Dreheffekt verstärkt wird.
  • Daher wird durch die Erläuterung des vorzuziehenden Ausführungsbeispiels gezeigt, dass die Konstruktion tatsächlich eine Wasserlampe bereitstellt, die in der Tat einen Effekt zeigt nachdem ein heller Leuchteffekt erzielt wird. Weiterhin wird durch das Design des Antriebsteil und durch die Verwendung einer Magnetbewegung die Flüssigkeit im Innern der Wasserlampe zu einer mehr aktiven dynamischen Bewegung veranlasst. Insgesamt wird eine stark verbesserte und fortschrittliche Konstruktion beschrieben.
  • Abbildungsverzeichnis
  • 1 zeigt eine dreidimensionale reduzierte Ansicht der Konstruktion.
  • 2 zeigt eine Ansicht der Konstruktion bei Anwendung.
  • 3 zeigt eine dreidimensionale reduzierte Ansicht der Dreheinheit der Konstruktion.
  • 4 zeigt eine Ansicht der Anwendung des Ausführungsbeispiels der Konstruktion.

Claims (4)

  1. Eine Drehstruktur einer Wasserlampe besteht im Wesentlichen aus dem Folgenden: Aus einer Wasserlampe wobei diese aus einem hohlen Gehäuse und einem lichtdurchlässigem Gehäuseboden besteht, und im Innern wird eine bewegliche Flüssigkeit eingefüllt, aus einer Dreheinheit wobei im Innern des hohlen Gehäuses von oben nach unten ein Drehkörper, ein fester Pfropfen sowie eine Drehscheibe und eine feste Achse eingesetzt werden, und die feste Achse wird auf dem Boden befestigt, und weiterhin wird die Drehscheibe drehbar auf der Achse eingesetzt, und weiterhin wird an der Drehscheibe ein magnetisches Bewegungsteil angebracht, und der feste Pfropfen wird nach oben auf der festen Achse angebracht, und weiterhin wird der Drehkörper auf dem festen Pfropfen angebracht, sowie aus einer Basis wobei diese nach oben eine Öffnung besitzt, und auf der Öffnung wird die Wasserlampe befestigt, und in der Basis wird mindestens ein unter der Wasserlampe angeordnetes Licht erzeugendes Teil eingesetzt, und im Innern der Basis wird weiterhin ein entsprechende magnetische Drehplatte des magnetischen Bewegungsteil eingesetzt, und die magnetische Drehplatte wird von einem Antriebsteil angetrieben, und befindet sich die magnetische Drehplatte in einem Drehzustand so wird die Drehscheibe durch die Drehbewegung der magnetische Drehplatte angetrieben.
  2. Drehstruktur einer Wasserlampe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der äußeren Trennwand der Drehscheibe mehrere Zubehörteile angebracht werden, und weiterhin folgt die Drehscheibe der Drehung.
  3. Drehstruktur einer Wasserlampe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des festen Pfropfens und die Drehscheibe kombiniert werden, und weiterhin folgt die Drehscheibe der Drehung.
  4. Drehstruktur einer Wasserlampe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Licht erzeugende Teil eine Leuchtdiode (LED) ist.
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