DE202012000246U1 - Flexodruckmaschine - Google Patents

Flexodruckmaschine

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DE202012000246U1
DE202012000246U1 DE201220000246 DE202012000246U DE202012000246U1 DE 202012000246 U1 DE202012000246 U1 DE 202012000246U1 DE 201220000246 DE201220000246 DE 201220000246 DE 202012000246 U DE202012000246 U DE 202012000246U DE 202012000246 U1 DE202012000246 U1 DE 202012000246U1
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    • B41P2213/124Electric motors
    • B41P2213/128Linear electric motors

Abstract

Flexodruckmaschine, umfassend: – eine zentrale Gegendruckwalze (1), welche zum Drehen angetrieben werden kann, und zumindest eine Druckwalze (2) und eine Farbwalze (3), welche zum Drehen und linear angetrieben werden können; – Antriebsmittel (4, 5), um die genannten Antriebe für die Drehung durchzuführen; – Mittel zur Einstellung der Kraft, welche an den Endpunkten der genannten Druckwalze (2) und Farbwalze (3), in ihre radiale Richtung, eine lineare Bewegung anwenden und Antriebsmittel (8, 9, 10, 11) integrieren, um die genannten lineare Antriebe durchzuführen; – zumindest eine Bilderfassungseinheit (C) für das bedruckte Material; – Mittel zur Messung des Drehmoments, welche dazu angeordnet sind, den Drehmoment von zumindest der genannten Druckwalze (2) zu detektieren; und – eine Steuereinheit, in Verbindung mit den genannten Mittel zur Detektion des Drehmoments mit der genannten Bilderfassungseinheit (C), und mit den genannten Antriebsmitteln (8, 9, 10, 11; 4, 5), und dazu vorgesehen um:...

Description

  • Gebiet der Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung der Druckkraft, unter Verwendung von erfasster Information über das gedruckte Bild, anwendbar auf eine Flexodruckmaschine, und eine Flexodruckmaschine, welche wie üblich mit mehreren Druckgruppen ausgestattet ist, welche um eine zentrale Gegendruckwalze angeordnet sind, auf der das zu druckende Material abgestützt ist und wobei jede der genannten Druckgruppen zumindest eine Druckwalze und eine Farbwalze (auch Farbauftragswalze genannt), welcher Farbe zugeführt wird, integriert, wobei die genannte Einstellung nötig ist, um einen richtigen Druck zu erreichen.
  • In diesem Gebiet ist bekannt, dass zur Durchführung von Druckaufgaben mittels einer Flexodruckmaschine und zum Erreichen einer optimalen Farbübergabe es nötig ist, durch Einstellung eine richtige Kraft zwischen der Farbwalze und der Druckwalze sowie zwischen der genannten Druckwalze und dem zu druckenden Material bereitzustellen, das heißt, die richtige Kraft zwischen den genannten Walzen, der Farbwalze und der Druckwalze und zwischen dieser letzten und der zentralen Gegendruckwalze, welche das zu druckende Material trägt.
  • Die richtige Kraft zwischen den Walzen der Farbgruppe (Druckwalze und Auftragswalze und zwischen der Druckwalze und der zentralen Gegendruckwalze (Material) ist ein kritischer Faktor für den richtigen Druck, und hängt, unter anderem, von der Art des zu druckenden Klischees, dem Klebstoff mit dem das Klischee an der Walze befestigt wurde, dem Material, auf dem gedruckt werden soll, dem zu druckenden Motiv, etc., und muss deswegen für jede neue Druckarbeit eingestellt werden.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es sind zahlreiche Maschinen und Verfahren für die Einstellung der Druckkraft in einer Flexodruckmaschine bekannt.
  • In der Patentschrift ES 2308716 wird eine automatische Einstellung unter Ablesen der gedruckten Oberfläche beschrieben und beruht auf den Vergleich der Stellung jeder der einfarbigen Bedruckungen der verschiedenen Gruppen, welche in verschiedenen Zeitpunkten durch, zumindest, eine Sensorstation erfasst werden. Das Verfahren benötigt ein Sensorsystem pro Druckgruppe, in welchem während einem Erfassungsvorgang sich eine Druckwalze jeweils hinter einer anderen in Druckstellung befindet, und umfasst folgende Schritte:
    • – eine einzige Sensorstation erfasst jede erhaltene einfarbige Bedruckung
    • – die Korrektursignale für den Aktuator oder die Aktuatoren einer Druckwalze werden aus dem einfarbigen Bild jeder Druckwalze und aus den Informationen in Bezug auf die Rotationsbewegungen von, zumindest, einer Druckwalze erhalten.
  • Die genannte Patentschrift ES 2308716 löst das Problem für die Durchführung einer richtigen Einstellung der Arbeitskräfte, das beschriebene Verfahren bringt jedoch mit sich, dass gleichzeitig nicht mehr als eine Farbe benutzt werden kann (weil es einfarbige Bilder sind) und dieses hat eine große Material- und Zeitverschwendung bei der Durchführung der Einstellung als Folge.
  • Um das Problem der Material- und Zeitverschwendung bei der Einstellung zu lösen, sind im Stand der Technik verschiedene Patentschriften zu finden, welche es versuchen, mehr oder weniger präzise Einstellungen mit möglichst wenig Verschwendung zu erreichen.
  • So schlägt das Dokument EP 1 916 102 ein Einstellungssystem vor, welches auf mehrere theoretische Berechnungen außerhalb der Maschine beruht, wobei der Wert des Durchmessers von dem Mantel der Druckwalze und der Farbwalze geschätzt wird. Aus diesen theoretischen Berechnungen werden wieder die Endstellungen der Positionierungsantriebe berechnet. Dieses Verfahren minimiert die Material- und Zeitverschwendung, aber da es sich um ein rein theoretisches Verfahren handelt, ist die Zuverlässigkeit der Einstellung sehr gering, weil beim Druckverfahren nicht nur der Durchmesser der Rollen teilnimmt, sondern auch, und auf besondere Weise, die zu druckende Art von Klischee, die Farbe, das Substrat auf das gedruckt wird, etc., Faktoren, die die richtige Druckkraft bestimmen. Dieses Verfahren ist anwendbar, um den Kontaktpunkt der Druckwalze und Farbwalze untereinander und der Druckwalze mit dem Material zu finden, nicht aber zur Bestimmung der richtigen Kraft zwischen beiden.
  • Die Patentanmeldung EP 1 018 426 offenbart eine Flexodruckmaschine, in welcher ein automatisches Verfahren durchgeführt werden kann, um untereinander eine Druckwalze, eine Auftragswalze und eine Gegendruckwalze einzustellen. Das genannte Verfahren umfasst folgende Schritte:
    • • zunächst, und mit Hilfe von dem Drehantriebsmotor der Druckwalze, wird die genannte Druckwalze in eine langsame Rotation gebracht;
    • • danach, bewegt sich die Auftragswalze, die sich noch nicht dreht, langsam in ihre radiale Richtung gegen die Druckwalze;
    • • sobald die Druckwalze und die Auftragswalze in Kontakt kommen, kommt es zu einer Veränderung des Drehmoments des Drehantriebsmotors der Druckwalze, welche durch ein Inkrementalgeber (des genannten Motors) erfasst wird;
    • • die in diesem Moment von der Auftragswalze erreichte Stellung wird durch eine Steuereinheit der Druckmaschine als Null-Stellung der genannten Auftragswalze gespeichert;
    • • danach wird die Druckwalze, die sieh weiterhin dreht, gegen die Gegendruckwalze bewegt, bis es zu einer weiteren Veränderung des Drehmoments ihres Drehantriebsmotors kommt;
    • • die Stellung der Druckwalze wird in der Steuereinheit als Null-Stellung der Druckwalze gespeichert; und
    • • der Weg, der die Druckwalze bis zum Kontakt mit der Gegendruckwalze zurückgelegt hat, wird zur Null-Stellung der Auftragswalze hinzugefügt.
  • Der Einstellungsvorgang nach der Annäherungsfolge gemäß EP 1 018 426 weist jedoch Nachteile auf, weil die Kräfte, die auf die Oberfläche der Walze wirken, beim in Kontakt kommen der Walzen sehr hoch sein können. Versuche haben gezeigt, dass die in den Druckwalzen montierten Klischees bereits nach einigen automatischen Einstellungszyklen, welche gemäß diesem Annäherungsvorgang durchgeführt wurden, Schaden zeigen.
  • Die Patentanmeldung WO2010/142405 offenbart ihrerseits eine Flexodruckmaschine, bei der versucht wird, die Nachteile des in der Anmeldung EP 1 018 426 beschriebenen automatischen Zyklus zu entfernen, besonders diejenigen, in Bezug auf die Schaden, welche in der Oberfläche des Klischees auftreten können. Die genannte Patentanmeldung WO 2010/142405 schlägt eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Einstellung der Walzen einer Druckmaschine vor, welche die Druckwalze nicht beschädigen, wobei der Rotationsantrieb der Walzen der Farbgruppe durch eine Steuereinheit der Druckmaschine gesteuert ist, welche so angeordnet ist, dass sie mit geschwächtem Fluss (begrenztem Drehmoment) zumindest einen der Drehantriebsmotoren der Walzen während der gegenseitigen Einstellung betreibt.
  • Gemäß der Patentanmeldung WO 2010/142405 , um die erhobenen Bereiche der Druckwalze während dem Einstellungsverfahren nicht zu beschädigen, verringert die Steuereinheit den den Drehmoment erzeugenden Strom, welcher dem Antrieb der Walze angewendet wird, so dass der Antrieb eine Feldschwächung erfährt und damit reduziert sich der magnetische Fluss in dem Arbeitsbereich des Motors unter dem Nennwert, wodurch in dem Antrieb eine Reduktion des Drehmoments auf dieselbe Geschwindigkeit erreicht wird. Wenn unter diesen Bedingungen eine Drehwalze mit einer anderen Walze in Kontakt kommt, sind der Drehmoment und somit die Kraft, die auf die Oberflache der Walze während dem Kontakt mit den Walzen wirkt, sehr klein, und auf diese Weise erfahren die Oberflächen der Klischees keine Schaden.
  • Weder in der Patentschrift EP 1916102 noch in beiden Patentanmeldungen EP 1018426 und WO 2010/142405 wird jedoch das eigentliche Problem der richtigen Einstellung der Arbeitskraft gelöst. Im genannten Hintergrund wird ein Nullpunkt für den Kontakt der Druckwalze mit dem Material und für den Kontakt der Walzen der Farbgruppe (Auftragswalze und Druckwalze) untereinander detektiert, danach muss jedoch eine Annäherungsbewegung zwischen 10 und 100 Mikron angewendet werden (siehe Seite 5, Zeilen 20 bis 23 der Anmeldung WO 2010/142405 ), um die optimale Arbeitskraft zu erreichen. Diese Annäherung zwischen 10 und 100 Mikron soll der Bediener der Maschine erwägen, wodurch automatisch keine optimale Einstellung der Arbeit erreicht wird.
  • In der Schrift ES 2300209 wird ein Verfahren für die Lageeinstellung von Druckkörpern in Flexodruckmaschinen vorgeschlagen, das folgende Schritte umfasst:
    • a) lineare Annäherungsbewegung durch Führungsanordnungen einer ersten Druckwalze an die Stütztrommel durch einen Linearmotor;
    • b) Detektieren, dass ein Kontaktpunkt zwischen der genannten ersten Druckwalze, oder einem um dieselbe befestigten Klischee, und dem laminaren Material, welches auf der Stütztrommel abgestützt ist, erreicht worden ist;
    • c) Drehen der Stütztrommel, und der ersten Druckrolle die Drehung ermöglichen, welche durch die Stütztrommel mit Reibung mitbewegt wird, durch das laminare Material, oder beide synchron drehen: die Stütztrommel und die erste Druckwalze; und
    • d) Detektieren der linearen Stellungen für die Annäherung-Entfernung auf die genannten Führungsanordnungen der ersten Druckrolle.
  • Dieses Verfahren umfasst im Schritt c) eine Aktion, die eine Reibung miteinschließt, welche unter Umständen Schaden des Materials, oder Fehler, verursachen kann, und die Einstellung hängt von der Zuverlässigkeit der Detektion im letzten Schritt d) ab.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, in welcher wirklich automatisch die optimale Arbeitskraft bestimmbar ist, mit Hilfe von einer Erfassungsvorrichtung für das Druckbild, wie zum Beispiel einer Linearkamera, und bei der es möglich ist, den Druckvorgang gleichzeitig mit mehreren Druckgruppen durchzuführen, unter Vermeidung der Totzeit zwischen dem Druckbereich und dem Beobachtungsbereich, Einsparung von einem wichtigen Volumen an Druckmaterial, Automatisierung der Einstellung und Vermeidung der Teilnahme des Bedieners und mögliche von diesem verursachte Fehler.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Flexodruckmaschine mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Kurze Darstellung der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Flexodruckmaschine ist mit mehreren Druckgruppen ausgestattet, welche um eine zentrale Gegendruckwalze angeordnet sind, auf der sich das zu druckende Material befindet, wobei jede der genannten Druckgruppen zumindest eine Druckwalze und eine Farbwalze integriert, welche durch einen Drehantriebsmotor zur Rotation gebracht werden können, wobei die genannte Flexodruckmaschine mit Bilderfassungsmitteln, wie zum Beispiel einer Linearkamera oder einem anderen System, verbunden ist, die ein Bild von der Bedruckung von jeder Druckgruppe und dem Werk oder von einer ausgewählten Gruppe derselben erfassen können. Die Flexodruckmaschine verfügt zusätzlich über eine Steuereinheit zur Detektion von einem oder mehreren Parametern für die Drehbewegung der Walzen, wie des Drehmoments, des von dem genannten Drehantriebsmotor verbrauchten elektrischen Stroms, oder der Drehgeschwindigkeit.
  • Die Krafteinstellung von jeder der Druckwalzen in Bezug auf die Gegendruckwalze wird durch Positionierungsmotoren durchgeführt, welche an die Trägerachsen der genannten Druckwalze und Farbwalze, in ihre axiale Richtung, eine lineare Bewegung anwenden.
  • Die Maschine arbeitet in zwei verschiedenen Schritten.
  • In einem ersten Schritt werden folgende Aktionen durchgeführt:
    • – die lineare Bewegung der genannten Druckwalze und der genannten Farbwalze zur genannten zentralen Gegendruckwalze, wobei sie aktiv oder passiv zum Drehen gebracht werden, und unter Überwachung ihres Drehmoments, und
    • – Durchführung, ausgehend von einer Detektion einer Variation des Moments, einer ersten Krafteinstellung zwischen zumindest der genannten Druckwalze mit der genannten Gegendruckwalze oder zwischen der genannten Druckwalze und der Farbwalze.
  • Damit wird eine Kontaktstellung zwischen den verschiedenen Walzen sichergestellt.
  • In einem zweiten Schritt wird eine feine Einstellung der Kräfte durch zumindest eine Folge durchgeführt, welche folgende Aktionen umfasst:
    • a) Durchführen einer Bedruckung auf ein laminares Material, das auf der genannten zentralen Gegendruckwalze angeordnet ist,
    • b) Erfassen von zumindest einem Bild von zumindest Teil der genannten Bedruckung, zum Beispiel durch eine Linearkamera,
    • c) Analysieren der Qualität des genannten erfassten Bildes; und
    • d) Variieren der Kraft, welche die Druckwalze auf die zentrale Gegendruckwalze ausübt, oder die Kraft zwischen den genannten zwei Walzen, durch die genannten Positionierungsmotoren.
  • Und die genannte Folge von Aktionen a) bis d) wird wiederholt, bis zum Erreichen eines optimalen Kraftpunkts zwischen den Walzen, welcher von der optimalen Qualität des erfassten Bildes bestimmt wird.
  • Der erste Schritt für die Krafteinstellung wird gleichzeitig an mehreren Druckgruppen durchgeführt und der genannte zweite Schritt kann pro Gruppe durchgeführt werden oder gleichzeitig, in Abhängigkeit von der Art des zu druckenden Motivs.
  • Der zweite Schritt für eine feine Einstellung wird außerdem unter Überwachung des Antriebsmoments von zumindest einer der genannten Druckwalze und Farbwalze durchgeführt.
  • Während dem genannten ersten Schritt für die Krafteinstellung wurde ebenso vorgesehen, den Moment der Positionierungsmotoren zu überwachen, und dass die genannten Motoren in zumindest dem genannten ersten Schritt mit Momentbegrenzung (reduziertem Moment) betrieben werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden deutlicher beim Lesen eines Ausführungsbeispiels, welcher nachfolgend mittels Zeichnungen beschrieben wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer Flexodruckmaschine zur Durchführung des Verfahrens dieser Erfindung.
  • 2 zeigt schematisch die im Einstellungsverfahren teilnehmenden Elemente, gemäß einem Ausführungsbeispiel.
  • 3 ist ein Blockdiagramm, welches das Einstellungsverfahren erklärt.
  • Detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
  • In 2 wird eine typische Druckgruppe einer Flexodruckmaschine gezeigt, welche mit einer zentralen Gegendruckwalze 1 verbunden ist, wobei eine Druckwalze 2 und eine Farbwalze 3 integriert sind, welche beim Drucken gegenüberstehen und mit Hilfe eines jeweiligen Drehantriebsmotors 5, 4 zur Rotation gebracht werden können.
  • Die Druckmaschine verfügt über Mittel, die mit einer Steuereinheit (nicht gezeigt) verbunden sind, zur Detektion von einem oder mehreren Parametern für die Drehbewegung der Walzen 2, 3, insbesondere des Drehmoments, des von den genannten Drehantriebsmotoren 4, 5 verbrauchten elektrischen Stroms, oder der Drehgeschwindigkeit (welche mittels Detektoren 6, 7 erhalten wird, wie zum Beispiel mittels rotierender Umformern).
  • 2 zeigt Mittel zur Einstellung der Kraft 8, 9, 10, 11, welche in diesem Ausführungsbeispiel durch ein Aggregat aus elektrischem Motor-Spindel ausgebildet sind, und die folgend als Positionierungsmotoren bezeichnet werden, welche an den Endpunkten der Trägerachsen der genannten Druckwalze 2 und Farbwalze 3, in ihre radiale Richtung, eine lineare Bewegung in Annäherung oder Entfernung in Bezug auf die zentrale Gegendruckwalze 1 anwenden.
  • Die Druckmaschine verfügt ebenso über Bilderfassungsmittel C (siehe 1) zur Erfassung visueller Information der Bedruckungen, die jede Gruppe G1 bis G8, mehrere Gruppen oder der Gruppensatz G1 bis G8 der Maschine durchführt.
  • Die Maschine arbeitet für jede Druckgruppe wie folgt:
    in einem ersten Schritt, in welchem die genannte Druckwalze 2 und die genannte Farbwalze 3 zur genannten zentralen Gegendruckwalze 1 linear bewegt werden, wobei sie aktiv oder passiv zum Drehen gebracht werden (mittels den Motoren 4, 5), und unter Überwachung ihres Drehmoments (durch konventionelle Mittel, wie zum Beispiel ein Verfolgen des Ablaufs des von jedem Motor 4, 5 verbrauchten Stroms), und die Durchführung, ausgehend von einer Detektion während der genannten Überwachung, einer Veränderung des Moments (Zunahme über eine bestimmte Schwelle), einer ersten Krafteinstellung zwischen zumindest der genannten Druckwalze 2 mit der genannten Gegendruckwalze 1 oder zwischen der genannten Druckwalze 2 und Farbwalze 3, wobei somit sichergestellt wird, dass eine Kontaktstellung zwischen den verschiedenen Walzen erreicht worden ist.
  • In einem zweiten Schritt ist eine feine Einstellung der Kräfte durch eine oder mehr Folgen durchführbar, wobei die genannte Folge folgende Aktionen umfasst:
    • a) Durchführen einer Bedruckung auf ein laminares Material L, das auf der genannten zentralen Gegendruckwalze 1 angeordnet ist,
    • b) Erfassen von zumindest einem Bild von zumindest Teil der genannten Bedruckung, zum Beispiel durch eine Linearkamera C,
    • c) Analysieren der Qualität des genannten erfassten Bildes; und
    • d) Variieren der Kraft, welche die Druckwalze 2 auf die zentrale Gegendruckwalze 1 ausübt, oder die Kraft zwischen den genannten zwei Walzen 2, 3, durch die genannten Positionierungsmotoren 8, 9, 18, 11.
  • Man wird eine oder mehrere Folgen mit den genannten Aktionen verwenden, bis ein optimaler Kontaktpunkt zwischen der Druckwalze 2 und der Farbwalze 3, und zwischen der Druckwalze 2 und der Gegendruckwalze 1 erreicht wird.
  • 3 zeigt deutlich das Einstellungsverfahren und hier ist zu erkennen, dass der genannte erste Schritt für die Krafteinstellung gleichzeitig in mehreren Druckgruppen (GRUPPE 1 bis GRUPPE n) durchführbar ist, was eine wichtige Einsparung darstellt, weil die aufeinanderfolgende Bedruckung der verschiedenen Gruppen vermieden wird, und ebenso die Totzeit zwischen den Druckgruppen und dem Beobachtungsbereich vermieden wird, unter Einsparung von vielen Metern von laminarem Testmaterial.
  • Andererseits ist der genannte zweite Schritt pro Gruppe durchführbar und vorteilhaft mit einer Überwachung des Antriebsmoments von zumindest einer der genannten Druckwalze 2 und Farbwalze 3.
  • Gemäß weiterer Merkmale:
    • • in dem genannten ersten Schritt für die Einstellung ist vorgesehen, ebenso den Moment der Positionierungsmotoren 8, 9, 10, 11 zu überwachen;
    • • in dem genannten ersten Schritt werden die Positionierungsmotoren 8, 9, 10, 11 mit Momentbegrenzung (reduziertem Moment) arbeiten;
    • • die lineare Bewegungen der Walzen 2, 3 werden alternativ unter Betrieb der Positionierungsmotoren 8, 11 auf einen Endpunkt einer Trägerachse der Walzen 2, 3 oder der Motoren 9, 10 auf den anderen Endpunkt oder all der Positionierungsmotoren 8, 9, 10y 11, gleichzeitig auf beide Endpunkte beider Walzen 2, 3 durchgeführt.
  • Wie angegeben, schlägt die Erfindung eine Flexodruckmaschine vor, welche eine konventionelle allgemeine Struktur aufweist, und in 1 gezeigt wird, bestehend aus einer zentralen Gegendruckwalze 1, auf die ein laminares Material L verläuft, bewegt von einer Spule von einem Abwicklungselement D und aufgewickelt unter Bildung einer Spule aus bedrucktem Material mittels einem Wiederaufwickler R.
  • Die vorgeschlagene Flexodruckmaschine ist mit einer Linearkamera C oder einem anderen System zur Erfassung von Druckbildern verbunden, und enthält insbesondere eine Steuereinheit (nicht gezeigt), in Verbindung mit den genannten Mitteln zur Detektion des Moments und mit dem genannten System zur Erfassung von Bildern C, welche dazu vorgesehen ist, die genannte erster und zweiter Schritt des erklärten Verfahrens durchzuführen.
  • Ein Fachmann wird in der Lage sein Änderungen und Anpassungen in den beschriebenen Ausführungsbeispielen einzufügen, ohne den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen, wie er in den beiliegenden Ansprüchen definiert ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • ES 2308716 [0005, 0006]
    • EP 1916102 [0008, 0013]
    • EP 1018426 [0009, 0010, 0011, 0013]
    • WO 2010/142405 [0011, 0011, 0012, 0013, 0013]
    • ES 2300209 [0014]

Claims (12)

  1. Flexodruckmaschine, umfassend: – eine zentrale Gegendruckwalze (1), welche zum Drehen angetrieben werden kann, und zumindest eine Druckwalze (2) und eine Farbwalze (3), welche zum Drehen und linear angetrieben werden können; – Antriebsmittel (4, 5), um die genannten Antriebe für die Drehung durchzuführen; – Mittel zur Einstellung der Kraft, welche an den Endpunkten der genannten Druckwalze (2) und Farbwalze (3), in ihre radiale Richtung, eine lineare Bewegung anwenden und Antriebsmittel (8, 9, 10, 11) integrieren, um die genannten lineare Antriebe durchzuführen; – zumindest eine Bilderfassungseinheit (C) für das bedruckte Material; – Mittel zur Messung des Drehmoments, welche dazu angeordnet sind, den Drehmoment von zumindest der genannten Druckwalze (2) zu detektieren; und – eine Steuereinheit, in Verbindung mit den genannten Mittel zur Detektion des Drehmoments mit der genannten Bilderfassungseinheit (C), und mit den genannten Antriebsmitteln (8, 9, 10, 11; 4, 5), und dazu vorgesehen um: – in einem ersten Schritt: – die genannten Antriebsmittel (8, 9, 10, 11; 4, 5) zur linearen Bewegung der genannten Druckwalze (2) und der genannten Farbwalze (3) zur genannten zentralen Gegendruckwalze (1) zu steuern, wobei sie aktiv oder passiv zum Drehen gebracht werden, und unter Überwachung des Drehmoments, und – die genannten Mittel zur Einstellung der Kraft zu steuern um, ausgehend von einer Detektion einer Variation des Drehmoments, eine erste Krafteinstellung zwischen zumindest der genannten Druckwalze (2) mit der genannten zentralen Gegendruckwalze (1) oder zwischen der genannten Druckwalze (2) und der Farbwalze (3) durchzuführen; und – in einem zweiten Schritt, eine feine Einstellung der Kräfte durch zumindest eine Folge, welche folgende Aktionen umfasst, durchzuführen: a) Durchführen einer Bedruckung auf ein laminares Material (L), das auf der genannten zentralen Gegendruckwalze (1) angeordnet ist, b) Erfassen, durch die Steuerung der genannten Bilderfassungseinheit, von zumindest einem Bild von zumindest Teil der genannten Bedruckung, c) Analysieren der Qualität des genannten erfassten Bildes; und d) Steuern der genannten Mittel zur Einstellung der Kraft, um die Kraft zu variieren, welche die Druckwalze (2) auf die zentrale Gegendruckwalze (1) ausübt, oder die Kraft zwischen den genannten zwei Walzen, der Druckwalze (2) und der Farbwalze (3), durch die Steuerung der genannten Antriebsmittel (8, 9, 10, 11); und Wiederholen der Folge von Aktionen a) bis d) bis zum Erreichen eines optimalen Kraftpunkts zwischen den Walzen.
  2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um den genannten ersten Schritt für die Krafteinstellung gleichzeitig an mehreren Druckgruppen (G1 bis G8) und den genannten zweiten Schritt pro Gruppe durchzuführen.
  3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um den genannten ersten Schritt für die Krafteinstellung gleichzeitig an mehreren Druckgruppen (G1 bis G8) und den genannten zweiten Schritt auch gleichzeitig an mehreren Druckgruppen (G1 bis G8) durchzuführen.
  4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um den genannten zweiten Schritt für die feine Einstellung unter Überwachung des Antriebsmoments von zumindest einer der genannten Druckwalze (2) und Farbwalze (3) durchzuführen.
  5. Maschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Antriebsmittel (8, 9, 10, 11) Positionierungsmotoren umfassen.
  6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um den genannten ersten Schritt durchzuführen, wenn dieser zusätzlich auch die Überwachung des Moments der Positionierungsmotoren (8, 9, 10, 11) umfasst.
  7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Positionierungsmotoren (8, 9, 10, 11) in zumindest dem genannten ersten Schritt mit Momentbegrenzung oder reduziertem Moment arbeiten.
  8. Maschine nach Anspruch 5, wenn sie vom Anspruch 1 abhängt, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um die genannten linearen Bewegungen alternativ unter Betrieb der Positionierungsmotoren (8, 9, 10, 11) auf einen Endpunkt einer Trägerachse der Walzen (2, 3), auf den anderen Endpunkt oder auf beide gleichzeitig durchzuführen.
  9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um den genannten ersten Schritt unter Anwendung einer veränderlichen tangentialen Geschwindigkeit auf das auf der zentralen Gegendruckwalze (1) getragene Material und auf die Druckwalze (2) und Farbwalze (3) durchzuführen.
  10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um den genannten ersten Schritt unter Anwendung eines tangentialen Geschwindigkeitsunterschieds zwischen dem auf der zentralen Gegendruckwalze (1) getragenen Material und der Druckwalze (2) und Farbwalze (3) durchzuführen.
  11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Steuereinheit dazu ausgebildet ist, um den genannten ersten Schritt unter Anwendung eines tangentialen Geschwindigkeitsunterschieds zwischen der Druckwalze (2) und der Farbwalze (3) durchzuführen.
  12. Flexodruckmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zur Messung des Drehmoments, welche dazu angeordnet sind, das Drehmoment der Druckwalze (2) und der Farbwalze (3) zu detektieren.
DE201220000246 2011-08-12 2012-01-12 Flexodruckmaschine Expired - Lifetime DE202012000246U1 (de)

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ES201100920A ES2395183B1 (es) 2011-08-12 2011-08-12 Método para ajuste de presiones en una máquina impresora flexográfica y máquina impresora flexográfica para su implementación.
ESP201100920 2011-08-12

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