-
Die Kurzfassung
-
Der
Zweck der vorliegenden Neuheit ist eine Pedalbremse und eine mit
dieser Pedalbremse eingebaute Waschvorrichtung darzustellen. Die
Pedalbremse besteht wesentlich aus einem Gehäuse; einem
sich im Gehäuse befindender Aufnahmeraum; einer den Vorgang
des Waschens und des Schleuderns antreibenden Drehachse, die in
den Aufnahmeraum hineingeht; einem Gestellständer, der
sich im Aufnahmeraum befindet; einem Pedal, der mit einem Stab am
Gestellständer angebracht wird; und einer Feder, die ebenfalls
am Gestellständer angebracht wird und das Pedal zum Ausgangsposition
zurück drückt; Einem Getriebe, das im Aufnahmeraum unterbracht
und mit dem Pedal sowie der Drehachse zusammengebaut wird. Durch
die Betätigung des Pedals wird die Drehachse zum Drehen
gebracht. Das Pedal hat einen Bremsklotz auf der Seite, die der Drehachse
gegenüber steht. Durch die Betätigung des Pedals
drückt der Bremsklotz gegen die Drehachse, so dass die
Drehachse aufhört, sich zu drehen.
-
Technisches Gebiet
-
Die
vorliegende Neuheit betrifft eine Pedalbremse und die Waschvorrichtung,
in der diese Pedalbremse eingebaut wird. Die Pedalbremse besteht
aus einem Pedal, das einen Bremsklotz hat. Durch die Betätigung
der Pedalbremse wird die Drehachse, die ein Bauteil der Vorrichtung
einer Waschvorrichtung ist, die den Vorgang des Waschens und des
Schleuderns antreibt, in sehr kurzer Zeit zum Stillstand gebracht.
-
Der Stand der Technik
-
Eine
einfache Waschvorrichtung, die aus dem
taiwanischen
Patent Nr. M371526 entnommen werden kann, besteht aus einer
Trommel, in der jeweils ein Schleudergerät und ein Mixbrett
angebracht werden, zu denen jeweils ein Antrieb unter der Trommel
angebracht ist. Am oberen Rand der Trommel gibt es noch einen Griff
und Abflussöffnung. Zum Gebrauch werden die Wäsche
in die Trommel hineingelegt und dann wird das Mixbrett zum Drehen
gebracht, wobei die Wäsche im Wasser in Trommel durchgedreht
und umgerührt wird. Nach gewisser Zeit wird die Wäsche
aus der Trommel herausgeholt und ins Schleudergerät hineingelegt
und zum Trocknen geschleudert. Das heraus geschleuderte Schmutzwasser
wird dann in die Abflussöffnung umgekippt.
-
Die
Waschvorrichtung, die den Wasch- und den Schleudernvorgang in sich
integriert hat, kann aus dem
chinesischen
Patent Nr. 200620036650 entnommen werden. Sie ist eine
Vorrichtung zum Waschen und Wringen für Mopp und besteht
wesentlich aus einem Wascheimer, einem Wringgestell, auf dem die
Wäsche gewrungen werden kann, und einer Antriebsvorrichtung,
die das Wringgestell zum Drehen antreibt. Zum Gebrauch wird der
Mopp im Wascheimer gewachen und dann auf dem Wringgestell zum Wringen
gelegt. Die Antriebsvorrichtung wird für Wringen gestartet,
nachdem das Schmutzwasser ausgeschüttet wurde.
-
Die
oben beschriebene Wasch-, Schleudervorrichtung werden durch das
Treten auf Pedal angetrieben. Das getretene Pedal bringt die Drehachse der
Wasch-, Schleudervorrichtung durch die in der Vorrichtung angebrachte
Zahnräder zum Drehen gebracht. Die Drehachse ist mit dem
Wasch- und Schleudertrommel gebunden. Dreht die Drehachse, werden
die Wasch- und Schleudertrommel zum Drehen gebracht, wobei Fliehkraft
entsteht, mit der die Wäsche gewaschen und gewrungen werden
können.
-
Die
Antriebskraft für die Drehachse der herkömmlichen
Wasch- und Schleudervorrichtung stammt hauptsächlich aus
der Umwandlung zwischen der Lageenergie, die durch das Pendel des Pedals
entsteht, und der kinetische Energie. Da der Rücklauf des
Pedals durch die Federkraft erfolgt und weil der Abstand, den das
Pedal von Ausgangsposition bis zum tiefsten Punkt verläuft
und den das Pedal vom tiefsten Punkt zurück zur Ausgangsposition
zurücklegt, gleich ist, und wiederum weil die kinetische Energie
während des Vorganges des Rücklaufes des Pedals,
dass das Umdrehen der Drehachse von einer Richtung in einer anderen
Richtung übergeht, verlorengeht, so dass die Wasch- und
Schleudervorrichtung nur während der Zeit, dass das Pedal
nach unter getreten wird, stärkere Fliehkraft erzeugen kann,
die jedoch nicht beim Rücklauf des Pedals zum Ausgangspunkt
auftreten kann.
-
Da
die Drehachse der herkömmlichen Wasch- und Schleudervorrichtungen
keine gleichmäßige Fliehkraft erzeugen kann, so
dass der Erfinder der vorliegenden Neuheit viele Versuch und Entwicklungen
auf der Basis der reichlichen Erfahrungen gemacht hat, um die vorliegende
Neuheit darzustellen.
-
Die Aufgabe der Erfindung
-
Der
Hauptzweck der vorliegenden Neuheit ist eine Pedalbremse und die
mit dieser Pedalbremse eingebaute Waschvorrichtung darzustellen,
mit der die obengenannten Mängel der herkömmlichen Wasch-
und Schleudervorrichtung beseitigt werden können.
-
Um
die herkömmlichen Wasch- und Schleudervorrichtung, bei
der Fliehkraft nicht gleichmäßig erzeugen werden
kann, zu verbessern, wird eine Pedalbremse dargestellt, die daraus
besteht:
Einem unter der Wasch- und Schleudervorrichtung angebrachten
Gehäuse, das einen Aufnahmeraum, in den eine Drehachse,
die die Wasch- und Schleudervorrichtung antreibt, hinein geht. Im
Aufnahmeraum werden noch ein Gestellständer und ein Getriebe
unterbracht. Auf dem Gestellständer sind zwei gegenüberstehende
Gestellarme angebracht. Zwischen den beiden Gestellarmen wird ein
Pedal mit einem Stab drehbar und eine Feder, die die Kraft zum Rücklauf
des Pedals zur Ausgangsposition liefert, angebracht. Das Pedal und
die Drehachse sind jeweils mit dem Getriebe verbunden, zwischen
denen sich eine interaktive Beziehung durch das Getriebe gebildet
hat. Die Betätigung des Pedals kann die Drehachse zum Drehen
bringen.
-
Einem
Bremsklotz, der an der Seite des Pedals angebracht wird, die der
Achse gegenübersteht. Durch die Betätigung des
Pedals kann der Bremsklotz gegen die Drehachse drücken,
damit die Drehachse gebremst und schliesslich aufhört,
weiter zu drehen.
-
Die
technischen Merkmale der Pedalbremse enthält ausserdem
noch:
- 1. Der Bremsklotz hat einen Schnitt,
an dessen Rand sich Reibflächen bilden, die gegen die Drehachse
drückt. Durch mehrere Reibflächen kann der Bremsklotz
großflächig auf die Drehachse reiben, wodurch
der Bremseffekt erhöht wird.
Wenn das Pedal so weit
nach unten getreten wird, bis dass der Bremsklotz gegen die Drehachse drückt,
dann reibt die Reibfläche, die am Rand des Schnittes des
Bremsklotzes entstehen, gegen die Drehachse. Die Drehachse kann
durch die Reibung, die vom nach unter getretenen Pedal hervorgerufen
wird, in kurzem Moment zum Stillstand gebracht werden, so dass die
Verlust der Bewegungsenergie vom Rücklauf des Pedals, die durch
die Änderung der Drehrichtung der Drehachse entsteht, effektiv
reduziert werden kann. Auf dieser Weise kann die Drehachse genau
gleichen Flieheffekt vorbringen, sowohl beim Fall, dass das Pedal
nach unten getreten wird, als auch beim Rücklauf des Pedals.
- 2. Der Anteil des Gehäuses ausser dem Aufnahmeraum
bildet sich einen Wasserbehälter, in dem das Schmutzwasser
aus der Wanne vorläufig aufbewahrt wird. Der Wasserbehälter
hat eine Abflussöffnung, durch die das Schmutzwasser abfliessen
kann. Unter dem Gehäuse gibt es eine Rutschmatte.
Das
Schmutzwasser im Wasserbehälter erhöht das Gewicht
der gesamten Waschvorrichtung. Kombiniert das Schmutzwasser mit
der unter dem Gehäuse angebrachten Rutschmatte kann das Schütteln
und das Rutschen der Waschvorrichtung, das durch die Fliehkraft
während des Wasch- und Schleudervorganges entsteht, effektiv
verhindern.
- 3. Im Aufnahmeraum gibt es noch eine Bremse, die der Drehachse
entsprechend angebracht wird und die Geschwindigkeit der Drehachse
reduziert und gleichzeitig die Antriebskraft verstärkt.
-
Die
Bremse kann die Geschwindigkeit der Drehachse beim Zeitpunkt reduzieren,
als das Pedal bis zur untersten Stelle getreten wird, wobei der
Vorteil vorgewiesen wird, dass der Bremsklotz die Drehgeschwindigkeit
in einem kurzen Moment zu Stillstand gebracht werden kann, während
die Antriebskraft verstärkt wird, die vom Pedal auf die
Drehachse überträgt.
-
Ausserdem
stellt die vorliegende Neuheit auch die Waschvorrichtung dar, in
der die Pedalbremse eingebaut ist. Sie besteht wesentlich aus einer
Wanne und einem Gehäuse, das unter der Wanne angebracht
wird.
-
Die
Wanne hat einen Deckel, der drehbar nach oben aufgemacht werden
kann. Auf dem Deckel gibt es eine Wasserzufuhrsöffnung.
In der Wanne gibt es eine Trommel, auf derer Wand es mehrere Durchlaufslöcher
gibt. Am Boden der Trommel gibt es mehrere Öffnungen. Durch
die Durchlaufslöcher und die Öffnungen können
Wasser durchfliessen. Die Trommel hat ausserdem noch eine Drehachse,
die die Trommel zum Drehen antreibt.
-
Das
Gehäuse hat einen Aufnahmeraum, in den die Drehachse der
Trommel hinein geht. Im Aufnahmeraum werden ein Gestellständer
und ein Getriebe unterbracht. Auf dem Gestellständer werden zwei
Gestellarme gegenüberstehend angebracht. Zwischen den beiden
Gestellarmen werden das Pedal mit einem Stab drehbar und Feder,
die die Kraft für den Rücklauf des Pedals zur
Ausgangsposition liefert, eingebaut. Das Pedal und die Drehachse
sind jeweils mit dem Getriebe verbunden und sich durch das Getriebe
eine interaktive Beziehung bildet. Durch die Betätigung
des Pendels wird die Drehachse zum Drehen gebracht, die wiederum
die Trommel zum Drehen bringt. Mit der Fliehkraft der Drehung kann die
Wäsche zum Waschen umgerührt und zum Trocknen
geschleudert werden.
-
An
der Seite des Pedals, die gegen die Drehachse richtet, wird ein
Bremsklotz angebracht, der durch die Betätigung des Pedals
gegen die Drehachse drückt, damit die Drehachse aufhört,
weiter zu drehen.
-
Die
technischen Merkmale der Waschvorrichtung enthält ausserdem
noch:
- 1. Die Wanne hat eine Ventilöffnung
und auf dem Deckel gibt es ein Abflussventil, das den Abfluß des
Wassers in der Wanne steuert.
- 2. Die Wand der Öffnungen der Trommel bildet sich eine
schräge Fläche, die der Fluss des Wasser stört,
so dass die Rührkraft verstärkt wird. Ausserdem
wird eine Waschplatte auf der Drehachse in der Trommel angebracht,
auf der mehre Durchflussspalten vorgerichtet werden und von der
Mitte nach aussen ausstrahlen.
- 3. Im Aufnahmeraum gibt es noch eine Bremse, die der Drehachse
entsprechend angebracht wird und die Geschwindigkeit der Drehachse
reduziert und gleichzeitig die Antriebskraft verstärkt.
- 4. Unter dem Boden des Gehäuses gibt es eine Rutschmatte
und der Teil des Gehäuses ausser dem Aufnahmeraum ist ein
Wasserbehälter, in dem das Schmutzwasser aus der Trommel
vorläufig aufbewahrt wird. Das Wasserbehälter
hat eine Abflussöffnung, durch die das Schmutzwasser sich
ausscheiden kann.
- 5. Der Bremsklotz hat einen Schnitt, an dessen umgebenden Rand
Reibflächen entsteht, die zum Bremsen gegen die Drehachse
drücken kann.
-
Mit
der oben beschriebenen Konstruktion kann der Bremsklotz nicht nur
die Verlust der kinetischen Energie effektiv reduzieren, die dadurch
entsteht, dass die Drehachse in sehr kurzem Moment zum Stillstand
gebracht wird, sondern kann auch die Wascheffektivität
durch die entgegengesetzte Fliehkraft erhöhen, die durch
den plötzlichen Stillstand der Drehachse erzeugt wird,
weil die entgegengesetzte Fliehkraft einen in anderer Richtung drehenden
Wirbel erzeugt und die plötzliche Abwechselung der Drehrichtung
des Wasserwirbels die Wäsche besser rührt.
-
Wege zur Ausführung
der Erfindung
-
Die
vorliegende Neuheit betrifft eine Pedalbremse und die mit dieser
Pedalbremse eingebaute Waschvorrichtung. Sie werden gleichzeitig
in einer Ausführung erklärt.
-
1 bis 3 zeigen
die bessere Ausführung der vorliegenden Neuheit, die wesentlich
aus einer Wanne 1 und einem Gehäuse 2 besteht,
das unter der Wanne angebracht wird.
-
Die
Wanne 1 hat einen Deckel 10, der drehbar noch
oben geöffnet werden kann. Auf dem Deckel 10 gibt
es eine Wasserzufuhrsöffnung 101. In der Wanne 1 gibt
es eine Ventilöffnung 11. Auf dem Deckel 10 wird
ein Abflussventil 102 angebracht, so dass die Ventilöffnung 11 auf-
bzw. zugemacht wreden kann. Das Abflussventil 102 steuert
den Wasserabfluss in der Wanne 1.
-
In
der Wanne 1 gibt es eine Trommel 12, in der die
zu waschende Wäsche liegt. Auf der Wand der Trommel 12 gibt
es mehrere Durchlaufslöcher 121. Am Boden der
Trommel 12 gibt es mehrere Öffnungen 122.
Durch die Durchlaufslöcher 121 und die Öffnungen 122 können
Wasser durchfliessen. Die Wand der Öffnungen 122 der
Trommel 12 bildet sich eine schräge Störfläche 1221,
die den Fluss des Wassers stört, so dass die Rührkraft
verstärkt wird. In der Trommel 12 gibt es eine
Drehachse 123, die die Trommel 12 zum Drehen antreibt.
Ausserdem wird eine Waschplatte 124 auf der Drehachse 123 in
der Trommel 12 angebracht, auf der mehre Durchflussspalten 1241 vorgerichtet
werden, die von der Mitte nach aussen ausstrahlen.
-
Das
Gehäuse 2 hat einen Aufnahmeraum 20,
in den die Drehachse 123 der Trommel 12 hinein geht.
Im Aufnahmeraum 20 werden ein Gestellständer 3 und
ein Getriebe 4 unterbracht. Auf dem Gestellständer 3 werden
zwei Gestellarme 30 gegenüberstehend angebracht.
Zwischen den beiden Gestellarmen 30 werde das Pedal 32 mit
einem Stab 31drehbar und Feder 33, die die Kraft
für den Rücklauf des Pedals 32 zur Ausgangsposition
liefert, eingebaut. Das Pedal 32 und die Drehachse 123 sind
jeweils mit dem Getriebe 4 verbunden und sich durch das
Getriebe 4 eine interaktive Beziehung bildet. Durch die
Betätigung des Pedals 32 wird die Drehachse 123 zum
Drehen gebracht, die wiederum die Trommel 12 zum Drehen
bringt. Mit der Fliehkraft der Drehung kann die Wäsche
zum Waschen umgerührt und zum Trocknen geschleudert werden.
-
Der
Anteil des Gehäuses 2 ausser dem Aufnahmeraum 20 ist
ein Wasserbehälter 21, in dem das Schmutzwasser
aus der Wanne 1 vorläufig aufbewahrt wird. Der
Wasserbehälter 21 hat eine Abflussöffnung 211,
durch die das Schmutzwasser abfliessen kann. Unter dem Gehäuse 2 gibt
es eine Rutschmatte 22. Das Schmutzwasser im Wasserbehälter 21 erhöht
das Gewicht der gesamten Waschvorrichtung. Kombiniert das Schmutzwasser
mit der unter dem Gehäuse 2 angebrachten Rutschmatte 22 kann
das Schütteln und Rutschen der Waschvorrichtung, das durch
die Fliehkraft während des Wasch- und Schleudervorganges
entsteht, effektiv verhindern.
-
An
einer Seite des Pedals 23, die gegen die Drehachse 123 richtet,
wird ein Bremsklotz 34 angebracht. Der Bremsklotz 34 hat
einen Schnitt 341, an dessen Rand sich jeweils eine Reibfläche 342 bildet, die
gegen die Drehachse 123 drückt. Durch die Betätigung
des Pedals 32 kann der Bremsklotz 34 gegen die
Drehachse 123 drücken, damit die Drehachse 123 aufhört,
weiter zu drehen. Im Aufnahmeraum 20 gibt es noch eine
Bremse 5, die der Drehachse 123 entsprechend angebracht
wird und die Geschwindigkeit der Drehachse 123 reduziert
und gleichzeitig die Antriebskraft verstärkt.
-
4 bis 7 zeigen,
dass das Getriebe 4 die Drehachse 123 zum Drehen
bringt, wenn das Pedal 32 nach unten getreten wird. In
der gleichen Zeit drückt das Pedal 32 die Feder 33 zusammen
und die Trommel 12 dreht sich synchron gegenüber
dem Gehäuse 1, wobei das Waschwasser von der Fliehkraft durch
den Abflusslöcher 121 am oberen Ende und an der
Wand der Trommel 1 zum Abfliessen getrieben wird und dann
weiter durch die Öffnung 122 am Boden und die
Durchlaufsspalten 1241 der Waschplatte 124 wieder
in die Trommel 12 zurück fliesst. Das Waschwasser
zirkuliert zuerst von Trommel nach aussen und dann wieder in die
Trommel zurück und erzeugt dadurch den drehenden Wasserwirbel,
durch den die Wäsche umgerührt und auch gewaschen wird.
-
Wenn
das Pedal 32 so weit nach unten getreten wird, bis dass
der Bremsklotz 34 gegen die Drehachse 123 drückt,
dann reiben die Reibflächen 342, die sich am Rand
des Schnittes 341 des Bremsklotzes 34 gebildet
haben, gegen die Drehachse 123. Da der Schnitt 341 des
Bremsklotzes 34 mehrere Reibflächen 342 hat,
wird die Drehachse großflächig gerieben, so dass
die Drehachse 123 durch die Reibung, die durch die Betätigung
des Pedals 32 hervorgerufen wird, in kurzem Moment zum
Stillstand gebracht werden kann. Der plötzliche Stillstand
der Drehachse erzeugt entgegengesetzte Fliehkraft, die eine plötzliche
Umänderung der Drehrichtung des drehenden Wasserwirbels
verursacht. Die plötzliche Abwechselung der Drehrichtung
des Wasserwirbels ermöglicht das öfteren Umdrehen
und Umrühren der Wäsche, wodurch die Wascheffektivität
erhöht wird.
-
Wird
das Pedal 32 losgelassen, so wird es durch die Kraft der
Feder 33, die durch Zusammendrücken vom Pedal
in sich gespeichert wird, wieder zur Ausgangsposition zurückgebracht.
Während des Rücklaufes des Pedals 32 bringt
das Getriebe 4 das Drehen der Drehachse 123 in
der entgegengesetzten Richtung, wobei die Trommel 12 sich
gleichzeitig auch in einer entgegengesetzten Richtung gegenüber
dem Gehäuse dreht. Da die Drehachse vom Stillstand anfängt,
sich in die entgegengesetzte Richtung zu drehen, so dass die Verlust
der Bewegungsenergie vom Rücklauf des Pedals 32,
die durch die Änderung der Drehrichtung der Drehachse 123 entsteht, effektiv
reduziert werden kann. Auf dieser Weise kann die Drehachse 123 genau
gleichen Flieheffekt vorbringen, sowohl beim Fall, dass das Pedal 32 nach
unten getreten wird, als auch beim Rücklauf des Pedals 32.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 eine
perspektivische Explosionsdarstellung der Pedalbremse und der Waschvorrichtung, in
die die Pedalbremse eingebaut wird.
-
2 eine
schematische Darstellung der Konstruktion des Pedals der vorliegenden
Neuheit aus einem anderen Sichtwinkel.
-
3 eine
schematische Darstellung des Querschnittes der Konstruktion der
vorliegenden Neuheit in einem zusammengebauten Zustand.
-
4 bis 6 schematische
Darstellungen der vorliegenden Neuheit in den Zuständen
des Pedals, das nach unten getreten wird, und des Drehens der Trommel
gegenüber dem Gehäuse beim Rücklauf des
Pedals sowie der Reibung des Bremsklotzes gegen die Drehachse.
-
7 eine
schematische Darstellung der Drehrichtung der Trommel der vorliegenden
Neuheit, die 5 zeigt und von oben geblikt
wird.
-
8 eine
schematische Darstellung der Drehrichtung der Trommel der vorliegenden
Neuheit, die 6 zeigt und von oben geblickt
wird.
-
Bezugszeichenliste
-
- 1
- Wanne
- 10
- Deckel
- 101
- Wasserzufuhrsöffnung
- 102
- Abflussventil
- 11
- Ventilöffnung
- 12
- Trommel
- 121
- Durchlaufsloch
- 122
- Öffnung
- 1221
- Störfläche
- 123
- Drehachse
- 124
- Waschplatte
- 1241
- Durchlaufsspalt
- 2
- Gehäuse
- 20
- Aufnahmeraum
- 21
- Wasserbehälter
- 211
- Abflussöffnung
- 22
- Rutschmatte
- 3
- Gestellständer
- 30
- Gestellarm
- 31
- Stab
- 32
- Pedal
- 33
- Feder
- 34
- Bremsklotz
- 341
- Schnitt
- 342
- Reibfläche
- 4
- Getriebe
- 5
- Bremse
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - TW 371526 [0003]
- - CN 200620036650 [0004]