DE202010015009U1 - Pedalbremse und mit dieser eingebaute Waschvorrichtung - Google Patents

Pedalbremse und mit dieser eingebaute Waschvorrichtung Download PDF

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Abstract

Eine Pedalbremse enthält
Ein unter der Wasch-, Schleudervorrichtung angebrachtes Gehäuse, das einen Aufnahmeraum, eine Drehachse, die in den Aufnahmeraum hinein geht und die den Wasch- und Schleudervorgang antreibt. Im Aufnahmeraum werden ein Gestellständer und ein Getreibe unterbracht. Auf dem Gestellständer werden zwei gegenüberstehende Gestellarme angebracht. Zwischen den beiden Gestellarmen wird ein Pedal mit einem Stab drehbar und eine Feder, die die Kraft zum Rücklauf des Pedals zur Ausgangsposition liefert, angebracht. Das Pedal und die Drehachse sind jeweils mit dem Getriebe verbunden, zwischen denen sich eine interaktive Beziehung durch das Gebriebe gebildet hat. Die Betätigung des Pedals kann die Drehachse zum Drehen bringen.
Einen Bremsklotz, der an einer Seite des Pedals angebracht wird. Durch die Betätigung des Pedals kann der Bremsklotz gegen die Drehachse drücken, damit die Drehachse aufhört, weiter zu drehen.

Description

  • Die Kurzfassung
  • Der Zweck der vorliegenden Neuheit ist eine Pedalbremse und eine mit dieser Pedalbremse eingebaute Waschvorrichtung darzustellen. Die Pedalbremse besteht wesentlich aus einem Gehäuse; einem sich im Gehäuse befindender Aufnahmeraum; einer den Vorgang des Waschens und des Schleuderns antreibenden Drehachse, die in den Aufnahmeraum hineingeht; einem Gestellständer, der sich im Aufnahmeraum befindet; einem Pedal, der mit einem Stab am Gestellständer angebracht wird; und einer Feder, die ebenfalls am Gestellständer angebracht wird und das Pedal zum Ausgangsposition zurück drückt; Einem Getriebe, das im Aufnahmeraum unterbracht und mit dem Pedal sowie der Drehachse zusammengebaut wird. Durch die Betätigung des Pedals wird die Drehachse zum Drehen gebracht. Das Pedal hat einen Bremsklotz auf der Seite, die der Drehachse gegenüber steht. Durch die Betätigung des Pedals drückt der Bremsklotz gegen die Drehachse, so dass die Drehachse aufhört, sich zu drehen.
    • Repräsentative Fig.: 1
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Neuheit betrifft eine Pedalbremse und die Waschvorrichtung, in der diese Pedalbremse eingebaut wird. Die Pedalbremse besteht aus einem Pedal, das einen Bremsklotz hat. Durch die Betätigung der Pedalbremse wird die Drehachse, die ein Bauteil der Vorrichtung einer Waschvorrichtung ist, die den Vorgang des Waschens und des Schleuderns antreibt, in sehr kurzer Zeit zum Stillstand gebracht.
  • Der Stand der Technik
  • Eine einfache Waschvorrichtung, die aus dem taiwanischen Patent Nr. M371526 entnommen werden kann, besteht aus einer Trommel, in der jeweils ein Schleudergerät und ein Mixbrett angebracht werden, zu denen jeweils ein Antrieb unter der Trommel angebracht ist. Am oberen Rand der Trommel gibt es noch einen Griff und Abflussöffnung. Zum Gebrauch werden die Wäsche in die Trommel hineingelegt und dann wird das Mixbrett zum Drehen gebracht, wobei die Wäsche im Wasser in Trommel durchgedreht und umgerührt wird. Nach gewisser Zeit wird die Wäsche aus der Trommel herausgeholt und ins Schleudergerät hineingelegt und zum Trocknen geschleudert. Das heraus geschleuderte Schmutzwasser wird dann in die Abflussöffnung umgekippt.
  • Die Waschvorrichtung, die den Wasch- und den Schleudernvorgang in sich integriert hat, kann aus dem chinesischen Patent Nr. 200620036650 entnommen werden. Sie ist eine Vorrichtung zum Waschen und Wringen für Mopp und besteht wesentlich aus einem Wascheimer, einem Wringgestell, auf dem die Wäsche gewrungen werden kann, und einer Antriebsvorrichtung, die das Wringgestell zum Drehen antreibt. Zum Gebrauch wird der Mopp im Wascheimer gewachen und dann auf dem Wringgestell zum Wringen gelegt. Die Antriebsvorrichtung wird für Wringen gestartet, nachdem das Schmutzwasser ausgeschüttet wurde.
  • Die oben beschriebene Wasch-, Schleudervorrichtung werden durch das Treten auf Pedal angetrieben. Das getretene Pedal bringt die Drehachse der Wasch-, Schleudervorrichtung durch die in der Vorrichtung angebrachte Zahnräder zum Drehen gebracht. Die Drehachse ist mit dem Wasch- und Schleudertrommel gebunden. Dreht die Drehachse, werden die Wasch- und Schleudertrommel zum Drehen gebracht, wobei Fliehkraft entsteht, mit der die Wäsche gewaschen und gewrungen werden können.
  • Die Antriebskraft für die Drehachse der herkömmlichen Wasch- und Schleudervorrichtung stammt hauptsächlich aus der Umwandlung zwischen der Lageenergie, die durch das Pendel des Pedals entsteht, und der kinetische Energie. Da der Rücklauf des Pedals durch die Federkraft erfolgt und weil der Abstand, den das Pedal von Ausgangsposition bis zum tiefsten Punkt verläuft und den das Pedal vom tiefsten Punkt zurück zur Ausgangsposition zurücklegt, gleich ist, und wiederum weil die kinetische Energie während des Vorganges des Rücklaufes des Pedals, dass das Umdrehen der Drehachse von einer Richtung in einer anderen Richtung übergeht, verlorengeht, so dass die Wasch- und Schleudervorrichtung nur während der Zeit, dass das Pedal nach unter getreten wird, stärkere Fliehkraft erzeugen kann, die jedoch nicht beim Rücklauf des Pedals zum Ausgangspunkt auftreten kann.
  • Da die Drehachse der herkömmlichen Wasch- und Schleudervorrichtungen keine gleichmäßige Fliehkraft erzeugen kann, so dass der Erfinder der vorliegenden Neuheit viele Versuch und Entwicklungen auf der Basis der reichlichen Erfahrungen gemacht hat, um die vorliegende Neuheit darzustellen.
  • Die Aufgabe der Erfindung
  • Der Hauptzweck der vorliegenden Neuheit ist eine Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse eingebaute Waschvorrichtung darzustellen, mit der die obengenannten Mängel der herkömmlichen Wasch- und Schleudervorrichtung beseitigt werden können.
  • Um die herkömmlichen Wasch- und Schleudervorrichtung, bei der Fliehkraft nicht gleichmäßig erzeugen werden kann, zu verbessern, wird eine Pedalbremse dargestellt, die daraus besteht:
    Einem unter der Wasch- und Schleudervorrichtung angebrachten Gehäuse, das einen Aufnahmeraum, in den eine Drehachse, die die Wasch- und Schleudervorrichtung antreibt, hinein geht. Im Aufnahmeraum werden noch ein Gestellständer und ein Getriebe unterbracht. Auf dem Gestellständer sind zwei gegenüberstehende Gestellarme angebracht. Zwischen den beiden Gestellarmen wird ein Pedal mit einem Stab drehbar und eine Feder, die die Kraft zum Rücklauf des Pedals zur Ausgangsposition liefert, angebracht. Das Pedal und die Drehachse sind jeweils mit dem Getriebe verbunden, zwischen denen sich eine interaktive Beziehung durch das Getriebe gebildet hat. Die Betätigung des Pedals kann die Drehachse zum Drehen bringen.
  • Einem Bremsklotz, der an der Seite des Pedals angebracht wird, die der Achse gegenübersteht. Durch die Betätigung des Pedals kann der Bremsklotz gegen die Drehachse drücken, damit die Drehachse gebremst und schliesslich aufhört, weiter zu drehen.
  • Die technischen Merkmale der Pedalbremse enthält ausserdem noch:
    • 1. Der Bremsklotz hat einen Schnitt, an dessen Rand sich Reibflächen bilden, die gegen die Drehachse drückt. Durch mehrere Reibflächen kann der Bremsklotz großflächig auf die Drehachse reiben, wodurch der Bremseffekt erhöht wird. Wenn das Pedal so weit nach unten getreten wird, bis dass der Bremsklotz gegen die Drehachse drückt, dann reibt die Reibfläche, die am Rand des Schnittes des Bremsklotzes entstehen, gegen die Drehachse. Die Drehachse kann durch die Reibung, die vom nach unter getretenen Pedal hervorgerufen wird, in kurzem Moment zum Stillstand gebracht werden, so dass die Verlust der Bewegungsenergie vom Rücklauf des Pedals, die durch die Änderung der Drehrichtung der Drehachse entsteht, effektiv reduziert werden kann. Auf dieser Weise kann die Drehachse genau gleichen Flieheffekt vorbringen, sowohl beim Fall, dass das Pedal nach unten getreten wird, als auch beim Rücklauf des Pedals.
    • 2. Der Anteil des Gehäuses ausser dem Aufnahmeraum bildet sich einen Wasserbehälter, in dem das Schmutzwasser aus der Wanne vorläufig aufbewahrt wird. Der Wasserbehälter hat eine Abflussöffnung, durch die das Schmutzwasser abfliessen kann. Unter dem Gehäuse gibt es eine Rutschmatte. Das Schmutzwasser im Wasserbehälter erhöht das Gewicht der gesamten Waschvorrichtung. Kombiniert das Schmutzwasser mit der unter dem Gehäuse angebrachten Rutschmatte kann das Schütteln und das Rutschen der Waschvorrichtung, das durch die Fliehkraft während des Wasch- und Schleudervorganges entsteht, effektiv verhindern.
    • 3. Im Aufnahmeraum gibt es noch eine Bremse, die der Drehachse entsprechend angebracht wird und die Geschwindigkeit der Drehachse reduziert und gleichzeitig die Antriebskraft verstärkt.
  • Die Bremse kann die Geschwindigkeit der Drehachse beim Zeitpunkt reduzieren, als das Pedal bis zur untersten Stelle getreten wird, wobei der Vorteil vorgewiesen wird, dass der Bremsklotz die Drehgeschwindigkeit in einem kurzen Moment zu Stillstand gebracht werden kann, während die Antriebskraft verstärkt wird, die vom Pedal auf die Drehachse überträgt.
  • Ausserdem stellt die vorliegende Neuheit auch die Waschvorrichtung dar, in der die Pedalbremse eingebaut ist. Sie besteht wesentlich aus einer Wanne und einem Gehäuse, das unter der Wanne angebracht wird.
  • Die Wanne hat einen Deckel, der drehbar nach oben aufgemacht werden kann. Auf dem Deckel gibt es eine Wasserzufuhrsöffnung. In der Wanne gibt es eine Trommel, auf derer Wand es mehrere Durchlaufslöcher gibt. Am Boden der Trommel gibt es mehrere Öffnungen. Durch die Durchlaufslöcher und die Öffnungen können Wasser durchfliessen. Die Trommel hat ausserdem noch eine Drehachse, die die Trommel zum Drehen antreibt.
  • Das Gehäuse hat einen Aufnahmeraum, in den die Drehachse der Trommel hinein geht. Im Aufnahmeraum werden ein Gestellständer und ein Getriebe unterbracht. Auf dem Gestellständer werden zwei Gestellarme gegenüberstehend angebracht. Zwischen den beiden Gestellarmen werden das Pedal mit einem Stab drehbar und Feder, die die Kraft für den Rücklauf des Pedals zur Ausgangsposition liefert, eingebaut. Das Pedal und die Drehachse sind jeweils mit dem Getriebe verbunden und sich durch das Getriebe eine interaktive Beziehung bildet. Durch die Betätigung des Pendels wird die Drehachse zum Drehen gebracht, die wiederum die Trommel zum Drehen bringt. Mit der Fliehkraft der Drehung kann die Wäsche zum Waschen umgerührt und zum Trocknen geschleudert werden.
  • An der Seite des Pedals, die gegen die Drehachse richtet, wird ein Bremsklotz angebracht, der durch die Betätigung des Pedals gegen die Drehachse drückt, damit die Drehachse aufhört, weiter zu drehen.
  • Die technischen Merkmale der Waschvorrichtung enthält ausserdem noch:
    • 1. Die Wanne hat eine Ventilöffnung und auf dem Deckel gibt es ein Abflussventil, das den Abfluß des Wassers in der Wanne steuert.
    • 2. Die Wand der Öffnungen der Trommel bildet sich eine schräge Fläche, die der Fluss des Wasser stört, so dass die Rührkraft verstärkt wird. Ausserdem wird eine Waschplatte auf der Drehachse in der Trommel angebracht, auf der mehre Durchflussspalten vorgerichtet werden und von der Mitte nach aussen ausstrahlen.
    • 3. Im Aufnahmeraum gibt es noch eine Bremse, die der Drehachse entsprechend angebracht wird und die Geschwindigkeit der Drehachse reduziert und gleichzeitig die Antriebskraft verstärkt.
    • 4. Unter dem Boden des Gehäuses gibt es eine Rutschmatte und der Teil des Gehäuses ausser dem Aufnahmeraum ist ein Wasserbehälter, in dem das Schmutzwasser aus der Trommel vorläufig aufbewahrt wird. Das Wasserbehälter hat eine Abflussöffnung, durch die das Schmutzwasser sich ausscheiden kann.
    • 5. Der Bremsklotz hat einen Schnitt, an dessen umgebenden Rand Reibflächen entsteht, die zum Bremsen gegen die Drehachse drücken kann.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion kann der Bremsklotz nicht nur die Verlust der kinetischen Energie effektiv reduzieren, die dadurch entsteht, dass die Drehachse in sehr kurzem Moment zum Stillstand gebracht wird, sondern kann auch die Wascheffektivität durch die entgegengesetzte Fliehkraft erhöhen, die durch den plötzlichen Stillstand der Drehachse erzeugt wird, weil die entgegengesetzte Fliehkraft einen in anderer Richtung drehenden Wirbel erzeugt und die plötzliche Abwechselung der Drehrichtung des Wasserwirbels die Wäsche besser rührt.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Die vorliegende Neuheit betrifft eine Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse eingebaute Waschvorrichtung. Sie werden gleichzeitig in einer Ausführung erklärt.
  • 1 bis 3 zeigen die bessere Ausführung der vorliegenden Neuheit, die wesentlich aus einer Wanne 1 und einem Gehäuse 2 besteht, das unter der Wanne angebracht wird.
  • Die Wanne 1 hat einen Deckel 10, der drehbar noch oben geöffnet werden kann. Auf dem Deckel 10 gibt es eine Wasserzufuhrsöffnung 101. In der Wanne 1 gibt es eine Ventilöffnung 11. Auf dem Deckel 10 wird ein Abflussventil 102 angebracht, so dass die Ventilöffnung 11 auf- bzw. zugemacht wreden kann. Das Abflussventil 102 steuert den Wasserabfluss in der Wanne 1.
  • In der Wanne 1 gibt es eine Trommel 12, in der die zu waschende Wäsche liegt. Auf der Wand der Trommel 12 gibt es mehrere Durchlaufslöcher 121. Am Boden der Trommel 12 gibt es mehrere Öffnungen 122. Durch die Durchlaufslöcher 121 und die Öffnungen 122 können Wasser durchfliessen. Die Wand der Öffnungen 122 der Trommel 12 bildet sich eine schräge Störfläche 1221, die den Fluss des Wassers stört, so dass die Rührkraft verstärkt wird. In der Trommel 12 gibt es eine Drehachse 123, die die Trommel 12 zum Drehen antreibt. Ausserdem wird eine Waschplatte 124 auf der Drehachse 123 in der Trommel 12 angebracht, auf der mehre Durchflussspalten 1241 vorgerichtet werden, die von der Mitte nach aussen ausstrahlen.
  • Das Gehäuse 2 hat einen Aufnahmeraum 20, in den die Drehachse 123 der Trommel 12 hinein geht. Im Aufnahmeraum 20 werden ein Gestellständer 3 und ein Getriebe 4 unterbracht. Auf dem Gestellständer 3 werden zwei Gestellarme 30 gegenüberstehend angebracht. Zwischen den beiden Gestellarmen 30 werde das Pedal 32 mit einem Stab 31drehbar und Feder 33, die die Kraft für den Rücklauf des Pedals 32 zur Ausgangsposition liefert, eingebaut. Das Pedal 32 und die Drehachse 123 sind jeweils mit dem Getriebe 4 verbunden und sich durch das Getriebe 4 eine interaktive Beziehung bildet. Durch die Betätigung des Pedals 32 wird die Drehachse 123 zum Drehen gebracht, die wiederum die Trommel 12 zum Drehen bringt. Mit der Fliehkraft der Drehung kann die Wäsche zum Waschen umgerührt und zum Trocknen geschleudert werden.
  • Der Anteil des Gehäuses 2 ausser dem Aufnahmeraum 20 ist ein Wasserbehälter 21, in dem das Schmutzwasser aus der Wanne 1 vorläufig aufbewahrt wird. Der Wasserbehälter 21 hat eine Abflussöffnung 211, durch die das Schmutzwasser abfliessen kann. Unter dem Gehäuse 2 gibt es eine Rutschmatte 22. Das Schmutzwasser im Wasserbehälter 21 erhöht das Gewicht der gesamten Waschvorrichtung. Kombiniert das Schmutzwasser mit der unter dem Gehäuse 2 angebrachten Rutschmatte 22 kann das Schütteln und Rutschen der Waschvorrichtung, das durch die Fliehkraft während des Wasch- und Schleudervorganges entsteht, effektiv verhindern.
  • An einer Seite des Pedals 23, die gegen die Drehachse 123 richtet, wird ein Bremsklotz 34 angebracht. Der Bremsklotz 34 hat einen Schnitt 341, an dessen Rand sich jeweils eine Reibfläche 342 bildet, die gegen die Drehachse 123 drückt. Durch die Betätigung des Pedals 32 kann der Bremsklotz 34 gegen die Drehachse 123 drücken, damit die Drehachse 123 aufhört, weiter zu drehen. Im Aufnahmeraum 20 gibt es noch eine Bremse 5, die der Drehachse 123 entsprechend angebracht wird und die Geschwindigkeit der Drehachse 123 reduziert und gleichzeitig die Antriebskraft verstärkt.
  • 4 bis 7 zeigen, dass das Getriebe 4 die Drehachse 123 zum Drehen bringt, wenn das Pedal 32 nach unten getreten wird. In der gleichen Zeit drückt das Pedal 32 die Feder 33 zusammen und die Trommel 12 dreht sich synchron gegenüber dem Gehäuse 1, wobei das Waschwasser von der Fliehkraft durch den Abflusslöcher 121 am oberen Ende und an der Wand der Trommel 1 zum Abfliessen getrieben wird und dann weiter durch die Öffnung 122 am Boden und die Durchlaufsspalten 1241 der Waschplatte 124 wieder in die Trommel 12 zurück fliesst. Das Waschwasser zirkuliert zuerst von Trommel nach aussen und dann wieder in die Trommel zurück und erzeugt dadurch den drehenden Wasserwirbel, durch den die Wäsche umgerührt und auch gewaschen wird.
  • Wenn das Pedal 32 so weit nach unten getreten wird, bis dass der Bremsklotz 34 gegen die Drehachse 123 drückt, dann reiben die Reibflächen 342, die sich am Rand des Schnittes 341 des Bremsklotzes 34 gebildet haben, gegen die Drehachse 123. Da der Schnitt 341 des Bremsklotzes 34 mehrere Reibflächen 342 hat, wird die Drehachse großflächig gerieben, so dass die Drehachse 123 durch die Reibung, die durch die Betätigung des Pedals 32 hervorgerufen wird, in kurzem Moment zum Stillstand gebracht werden kann. Der plötzliche Stillstand der Drehachse erzeugt entgegengesetzte Fliehkraft, die eine plötzliche Umänderung der Drehrichtung des drehenden Wasserwirbels verursacht. Die plötzliche Abwechselung der Drehrichtung des Wasserwirbels ermöglicht das öfteren Umdrehen und Umrühren der Wäsche, wodurch die Wascheffektivität erhöht wird.
  • Wird das Pedal 32 losgelassen, so wird es durch die Kraft der Feder 33, die durch Zusammendrücken vom Pedal in sich gespeichert wird, wieder zur Ausgangsposition zurückgebracht. Während des Rücklaufes des Pedals 32 bringt das Getriebe 4 das Drehen der Drehachse 123 in der entgegengesetzten Richtung, wobei die Trommel 12 sich gleichzeitig auch in einer entgegengesetzten Richtung gegenüber dem Gehäuse dreht. Da die Drehachse vom Stillstand anfängt, sich in die entgegengesetzte Richtung zu drehen, so dass die Verlust der Bewegungsenergie vom Rücklauf des Pedals 32, die durch die Änderung der Drehrichtung der Drehachse 123 entsteht, effektiv reduziert werden kann. Auf dieser Weise kann die Drehachse 123 genau gleichen Flieheffekt vorbringen, sowohl beim Fall, dass das Pedal 32 nach unten getreten wird, als auch beim Rücklauf des Pedals 32.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Pedalbremse und der Waschvorrichtung, in die die Pedalbremse eingebaut wird.
  • 2 eine schematische Darstellung der Konstruktion des Pedals der vorliegenden Neuheit aus einem anderen Sichtwinkel.
  • 3 eine schematische Darstellung des Querschnittes der Konstruktion der vorliegenden Neuheit in einem zusammengebauten Zustand.
  • 4 bis 6 schematische Darstellungen der vorliegenden Neuheit in den Zuständen des Pedals, das nach unten getreten wird, und des Drehens der Trommel gegenüber dem Gehäuse beim Rücklauf des Pedals sowie der Reibung des Bremsklotzes gegen die Drehachse.
  • 7 eine schematische Darstellung der Drehrichtung der Trommel der vorliegenden Neuheit, die 5 zeigt und von oben geblikt wird.
  • 8 eine schematische Darstellung der Drehrichtung der Trommel der vorliegenden Neuheit, die 6 zeigt und von oben geblickt wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Wanne
    10
    Deckel
    101
    Wasserzufuhrsöffnung
    102
    Abflussventil
    11
    Ventilöffnung
    12
    Trommel
    121
    Durchlaufsloch
    122
    Öffnung
    1221
    Störfläche
    123
    Drehachse
    124
    Waschplatte
    1241
    Durchlaufsspalt
    2
    Gehäuse
    20
    Aufnahmeraum
    21
    Wasserbehälter
    211
    Abflussöffnung
    22
    Rutschmatte
    3
    Gestellständer
    30
    Gestellarm
    31
    Stab
    32
    Pedal
    33
    Feder
    34
    Bremsklotz
    341
    Schnitt
    342
    Reibfläche
    4
    Getriebe
    5
    Bremse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - TW 371526 [0003]
    • - CN 200620036650 [0004]

Claims (8)

  1. Eine Pedalbremse enthält Ein unter der Wasch-, Schleudervorrichtung angebrachtes Gehäuse, das einen Aufnahmeraum, eine Drehachse, die in den Aufnahmeraum hinein geht und die den Wasch- und Schleudervorgang antreibt. Im Aufnahmeraum werden ein Gestellständer und ein Getreibe unterbracht. Auf dem Gestellständer werden zwei gegenüberstehende Gestellarme angebracht. Zwischen den beiden Gestellarmen wird ein Pedal mit einem Stab drehbar und eine Feder, die die Kraft zum Rücklauf des Pedals zur Ausgangsposition liefert, angebracht. Das Pedal und die Drehachse sind jeweils mit dem Getriebe verbunden, zwischen denen sich eine interaktive Beziehung durch das Gebriebe gebildet hat. Die Betätigung des Pedals kann die Drehachse zum Drehen bringen. Einen Bremsklotz, der an einer Seite des Pedals angebracht wird. Durch die Betätigung des Pedals kann der Bremsklotz gegen die Drehachse drücken, damit die Drehachse aufhört, weiter zu drehen.
  2. Das charakteristische Merkmal der Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse gebaute Waschvorrichtung nach dem Anspruch 1 oder insbesondere danach, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsklotz Schnitt hat. Die Oberfläche um den Schnitt entsteht jeweils eine Reibfläche, die gegen die Drehachse drückt und sie reibt.
  3. Das charakteristische Merkmal der Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse gebaute Waschvorrichtung nach dem Anspruch 1 oder insbesondere danach, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Gehäuses ausser dem Aufnahmeraum sich einen Wasserbehälter bildet, in dem das Schmutzwasser, das aus der Wasch- und Schleudervorrichtung abgeschieden wird, vorläufig speichert. Der Wasserbehälter hat eine Abflussöffnung, durch die das Schmutzwasser abfliessen kann.
  4. Das charakteristische Merkmal der Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse gebaute Waschvorrichtung nach dem Anspruch 1 oder insbesondere danach, ist dadurch gekennzeichnet, dass am Boden des Gehäuses eine Rutschmatte angebracht wird.
  5. Das charakteristische Merkmal der Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse gebaute Waschvorrichtung nach dem Anspruch 1 oder insbesondere danach, ist dadurch gekennzeichnet, dass es im Aufnahmeraum noch eine Bremse gibt, die der Drehachse entsprechend angebracht wird, um die Antriebsgeschwindigkeit zu reduzieren und die Antriebskraft zu verstärken.
  6. Eine Waschvorrichtung, die eine Wanne und ein unter der Wanne angebrachtes Gehäuse enthält: Die Wanne hat einen Deckel, der drehbar nach oben aufgemacht werden kann. Auf dem Deckel gibt es eine Wasserzufuhrsöffnung. In der Wanne gibt es eine Trommel, auf derer Wand es mehrere Durchlaufslöcher gibt. Am Boden der Trommel gibt es mehrere Öffnungen. Die die Durchlaufslöcher und die Öffnungen können Wasser durchfliessen. Die Trommel hat ausserdem noch eine Drehachse, die die Trommel zum Drehen antreibt. Das Gehäuse hat einen Aufnahmeraum, in den die Drehachse der Trommel hinein geht. Im Aufnahmeraum werden ein Gestellständer und ein Getriebe unterbracht. Auf dem Gestellständer werden zwei Gestellarme gegenüberstehend angebracht. Zwischen den beiden Gestellarmen werde das Pedal mit einem Stab drehbar und Feder, die die Kraft für den Rücklauf des Pedals zur Ausgangsposition liefert, eingebaut. Das Pedal und die Drehachse sind jeweils mit dem Getriebe verbunden und sich durch das Getriebe eine interaktive Beziehung bildet. Durch die Betätigung wird die Drehachse zum Drehen gebracht, die wiederum die Trommel zum Drehen bringt. Mit der Fliehkraft der Drehung kann die Wäsche zum Waschen gerührt und zum Troncknen geschleudert werden. An der Seite des Pedals, die der Achse gegenübersteht wird ein Bremsklotz angebracht. Durch die Betätigung des Pedals kann der Bremsklotz gegen die Drehachse drücken, damit die Drehachse aufhört, weiter zu drehen.
  7. Das charakteristische Merkmal der Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse gebaute Waschvorrichtung nach dem Anspruch 6 oder insbesondere danach, ist dadurch gekennzeichnet, dass Die Wanne eine Ventilöffnung hat und auf dem Deckel gibt es ein Abflussventil, mit dem die Ventilöffnung auf- und zumachen gemacht wird und den Abfluß de Die Wand der Öffnungen der Trommel bildet sich eine schräge Fläche, die der Fluss des Wasser stört, so dass die Rührkraft verstärkt wird. Ausserdem wird eine Waschplatte auf der Drehachse in der Trommel angebracht, auf der mehre Durchflussspalten vorgerichtet werden und von der Mitte nach aussen ausstrahlen. Im Aufnahmeraum gibt es eine Bremse, die der Drehachse entsprechend angebracht wird, um die Antriebsgeschwindigkeit zu reduzieren und die Antriebskraft zu verstärken. Unter dem Boden des Gehäuses gibt es eine Rutschmatte und der Teil des Gehäuses ausser dem Aufnahmeraum ist ein Wasserbehälter, in dem das Schmutzwasser aus der Trommel vorläufig aufbewahrt werden kann. Das Wasserbehälter hat eine Abflussöffnung, durch die das Schmutzwasser sich ausscheiden kann.
  8. Das charakteristische Merkmal der Pedalbremse und die mit dieser Pedalbremse gebaute Waschvorrichtung nach dem Anspruch 6 oder insbesondere danach, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsklotz einen Schnitt hat. Die Oberfläche um den Schnitt entsteht jeweils eine Reibfläche, die gegen die Drehachse drückt und sie reibt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN102182041A (zh) * 2011-05-05 2011-09-14 合肥荣事达洗衣设备制造有限公司 无动力洗衣机
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