DE202010005215U1 - Elektrische Anschlussvorrichtung - Google Patents

Elektrische Anschlussvorrichtung

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DE202010005215U1
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    • HELECTRICITY
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    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting

Abstract

Elektrische Anschlussvorrichtung mit einem in einem Gehäuse (12) angeordneten Klemmkörper (14) und zumindest einer von einer Außenseite des Gehäuses (12) in einer Führungsvorrichtung (16) zugänglichen Klemmschraube (18), dadurch kennzeichnet, dass die oder jede Führungsvorrichtung (16) Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube (18) umfasst.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Anschlussvorrichtung, insbesondere eine so genannte Hauptleiterklemme oder Hauptleiteranschlussklemme (kurz: HLAK). Derartige Anschlussvorrichtungen sind an sich bekannt und weisen z. B. einen in einem Gehäuse angeordneten Klemmkörper oder Klemmblock auf, in den über im Gehäuse gebildete Leitungseinführöffnungen elektrische Leiter einführbar sind und durch Betätigen einer Klemmschraube in dem Klemmkörper/dem Klemmblock – im Folgenden zusammenfassend als Klemmkörper bezeichnet – fixiert werden. Eine solche Anschlussvorrichtung weist zumindest zwei Leitungseinführöffnungen, normalerweise auf gegenüber liegenden Seiten der Vorrichtung, auf. In eine der Leitungseinführöffnungen ist damit ein ankommender Leiter einführbar, der durch Einführung eines weiteren Leiters in eine weitere Leitungseinführöffnung, normalerweise die gegenüber liegende Leitungseinführöffnung, kontaktierbar ist, so dass damit das mit dem ankommenden Leiter übertragbare elektrische Potential auch an andere Orte z. B. einer Hausverteilungsanlage gelangt oder geführt werden kann.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, bekannte elektrische Anschlussvorrichtungen weiterzubilden, insbesondere deren Handhabbarkeit zu verbessern oder zu erleichtern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dazu ist bei einer elektrischen Anschlussvorrichtung mit einem in einem Gehäuse angeordneten Klemmkörper und zumindest einer von einer Außenseite des Gehäuses in einer Führungsvorrichtung zugänglichen Klemmschraube vorgesehen, dass die oder jede Führungsvorrichtung Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube umfasst. Wenn die oder jede Klemmschraube in dem Gehäuse und deren Führungsvorrichtung verliersicher gehalten wird, insbesondere ohne mechanisch festem Kontakt mit dem Klemmkörper, ergibt sich eine leichtere Bedienbarkeit der Anschlussvorrichtung, insofern, als sichergestellt ist, dass die oder jede Führungsvorrichtung tatsächlich eine Klemmschraube aufweist, so dass mit der Klemmschraube ein in die zugehörige Leitungseinführungsöffnung des Gehäuses und die sich dahinter erstreckende (Öffnung im Klemmkörper eingeführter Leiter mit der Klemmschraube fixierbar ist.
  • Die verliersichere Halterung in der Führungsvorrichtung hat zudem auch den Vorteil einer Fertigungsvereinfachung der Anschlussvorrichtung. Bei einer verliersicheren Halterung in der Führungsvorrichtung ist die geeignete Positionierung der oder jeder Klemmschraube in der jeweiligen Führungsvorrichtung ausreichend, wohingegen bisher bei bekannten Anschlussvorrichtungen z. B. ein zumindest teilweises Einschrauben von Klemmschrauben in ein im Klemmkörper gebildetes Gewinde erforderlich gewesen ist. Dieser bei der Fertigung bekannter Anschlussvorrichtungen erforderliche zusätzliche Montageschritt kann entfallen. Des Weiteren ergibt sich eine Fertigungsvereinfachung insofern, als beim bisherigen Montieren von Klemmschrauben in einem Gewinde des Klemmkörpers häufig eine geringfügige Deformation oder dergleichen eines unteren Teils eines Gewindeabschnitts der Klemmschraube erfolgt ist, um für automatisches Montagewerkzeug beim Kombinieren der Klemmschraube mit dem Klemmkörper ein definiertes Drehmoment sensieren zu können, das eine zum verliersicheren Halten der Klemmschraube ausreichende Kombination mit dem Gewinde des Klemmkörpers anzeigt. Nachdem bei einer elektrischen Anschlussvorrichtung mit von der Führungsvorrichtung umfassten Mitteln zum verliersicheren Halten der oder jeder Klemmschraube deren Kombination mit einem etwaigen Gewinde eines Klemmkörpers nicht erforderlich ist, entfällt auch der zusätzliche Bearbeitungsschritt des Gewindes der Klemmschraube und die Notwendigkeit einer Sensierung eines sich beim Montieren der Klemmschraube einstellenden Drehmoments.
  • Die Handhabung der elektrischen Anschlussvorrichtung wird auch dadurch erleichtert, dass diese auf zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei Leitungseinführöffnungen im Gehäuse und daran anschließende Öffnungen oder Bohrungen im Klemmkörper aufweist, so dass auf jeder Anschlussseite (Seite) der Anschlussvorrichtung grundsätzlich zwei elektrische Leiter, z. B. Hauptanschlussleiter, anschließbar sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben die Leitungseinführöffnungen und die sich daran anschließende Öffnung oder Bohrung im Klemmkörper unterschiedliche Querschnitte, so dass in die kleinere Leitungseinführöffnung z. B. Leiter mit einem Querschnitt von 25 mm2 und in die größere Leitungseinführöffnung z. B. Leiter mit einem Leiterquerschnitt von 35 mm2 einführbar sind. Zwei unterschiedlich große Leitungseinführöffnungen auf jeder Seite der elektrischen Anschlussvorrichtung haben den Vorteil, dass mit ein und derselben elektrischen Anschlussvorrichtung ankommende oder abgehende Leiter mit unterschiedlichen Querschnitten kontaktierbar sind. Zudem ergibt sich in der Praxis, dass ein mit einer so genannten Aderendhülse versehener elektrischer Leiter mit einem Querschnitt von 25 mm2 nicht in eine Öffnung mit einem Querschnitt von 25 mm2, also eine Leitungseinführöffnung, einer elektrischen Anschlussvorrichtung und eine sich daran anschließende Bohrung in einem Klemmkörper, einführbar ist. Aderendhülsen werden auf so genannte flexible elektrische Leitungen, also elektrische Leitungen mit einer Vielzahl vergleichs weise dünner Einzeladern für deren Bündelung aufgesetzt. Die Verfügbarkeit zweier unterschiedlich großer Leitungseinführöffnungen in ein und derselben elektrischen Anschlussvorrichtung erlaubt deren Kontaktierung z. B. mit einem ankommenden oder abgehenden massiven Leiter mit einem Querschnitt von 25 mm2, indem dafür die kleinere Leitungseinführöffnung genutzt wird und ebenfalls die Kontaktierung mit einem ankommenden oder abgehenden flexiblen Leiter, bei dem die davon umfassten Adern mit einer Aderendhülse zusammengefasst sind, durch Verwendung der größeren Leitungseinführöffnung. Wenn die beiden Leitungseinführöffnungen im Gehäuse der elektrischen Anschlussvorrichtung höhenversetzt angeordnet sind, erlaubt der Höhenversatz eine kompakte Anordnung beider Leitungseinführöffnungen und damit eine geringere Baubreite als möglich wäre, wenn beide Leitungseinführöffnungen auf einem gleichen Höhenniveau, also beide Mittelpunkte der Leitungseinführöffnungen auf einer längs einer Anreihrichtung der Anschlussvorrichtung verlaufenden Linie liegen. Im Ergebnis ist die Baubreite einer elektrischen Anschlussvorrichtung der hier und nachfolgend beschriebenen Art mit zwei Leitungseinführungsöffnungen mit unterschiedlichem Querschnitt bei einer höhenversetzten Anordnung beider Leitungseinführöffnungen nicht größer als die Baubreite einer entsprechenden elektrischen Anschlussvorrichtung mit zwei nebeneinander liegenden Leitungseinführöffnungen, die jeweils nur den kleineren Querschnitt aufweisen. Als kleinerer Querschnitt kommt bevorzugt ein Querschnitt, der das Einführen eines Leiters mit einem Querschnitt von 25 mm2 erlaubt, in Betracht. Als größerer Querschnitt kommt bevorzugt ein Querschnitt in Betracht, der das Einführen eines Leiters mit einem Leiterquerschnitt von 35 mm2 erlaubt.
  • Die Handhabbarkeit der elektrischen Anschlussvorrichtung wird weiterhin auch dadurch erleichtert, wenn diese ein allseitig geschlossenes Gehäuse und das Gehäuse eine verschließbare Klappe zum Einführen des Klemm körpers umfasst. Eine solche Ausgestaltung erleichtert die Herstellung der elektrischen Anschlussvorrichtung, indem das Gehäuse einstückig, z. B. durch Spritzgießen oder dergleichen, herstellbar ist und indem dieses mit einem solchen Gehäuse in einem einzigen weiteren Bearbeitungsschritt durch Einführen des Klemmkörpers zu einer funktionstüchtigen elektrischen Anschlussvorrichtung kombinierbar ist. Die verschließbare Klappe ist bevorzugt als über ein Filmscharnier am Gehäuse schwenkbewegliche Klappe ausgeführt, so dass auch die Klappe einstückig mit dem Gehäuse verbunden ist und mit diesem in einem Arbeitsgang herstellbar ist. Zudem ist in dem allseitig geschlossenen Gehäuse jede Klemmschraube von einer Oberfläche der Anschlussvorrichtung zurückgesetzt, so dass Installateure oder Monteure bei der Verwendung der Anschlussvorrichtung vor einem Kontakt mit stromführenden Teilen geschützt sind.
  • Die Handhabung der elektrischen Anschlussvorrichtung wird weiterhin auch dadurch erleichtert, dass in den beiden langen Seitenflächen des Gehäuses jeweils ein Anreihprofil gebildet ist, das beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen mit einer Schwenkbewegung der anzureihenden Anschlussvorrichtung wirksam wird. Das Anreihprofil fixiert eine angereihte elektrische Anschlussvorrichtung an einer anderen Anschlussvorrichtung, insbesondere einer bereits montierten, z. B. auf einer Hutschiene oder einer ähnlichen Montageeinheit, montierten elektrische Anschlussvorrichtung. Die beiden so kombinierten elektrischen Anschlussvorrichtungen bilden eine Einheit, und mit zwei oder mehreren kombinierten elektrischen Anschlussvorrichtungen sind durch die gleiche Schwenkbewegung weitere elektrische Anschlussvorrichtungen kombinierbar. Das Anreihen elektrischer Anschlussvorrichtungen ist grundsätzlich bekannt. Die Besonderheit der hier und nachfolgend beschriebenen elektrischen Anschlussvorrichtung besteht darin, dass das Kombinieren zweier elektrischer Anschlussvorrichtungen durch eine Schwenkbewe gung der anzureihenden Anschlussvorrichtung erfolgt. Mit der Schwenkbewegung wird das in den beim Kombinieren in Kontakt kommenden Seitenflächen gebildete Anreihprofil wirksam. Die Kombination zweier angereihter Anschlussvorrichtungen kann durch eine umgekehrte Schwenkbewegung wieder aufgehoben werden, und zwar auch, wenn eine Anschlussvorrichtung aus einem Verband mehrerer Anschlussvorrichtungen herausgelöst werden soll, also wenn die herauszulösende Anschlussvorrichtung auf beiden Seiten mit anderen Anschlussvorrichtungen kombiniert ist.
  • Bei bekannten Anschlussvorrichtungen, bei denen die Kombination mit einer jeweils benachbarten Anschlussvorrichtung durch eine translatorische Bewegung erfolgt, z. B. indem in Längsrichtung einer Hutschiene oder dergleichen, auf der die Anschlussvorrichtungen montiert sind, ein über die sonstige Fläche der Anschlussvorrichtung hinausragender Zapfen in eine korrespondierende, von der Oberfläche der Anschlussvorrichtung zurückgesetzte Öffnung einzuführen ist, kann ein Verband mehrerer Anschlussvorrichtungen nicht ohne weiteres aufgelöst werden. Zumindest ist vor dem Auflösen mit teilweise erheblichem Kraftaufwand gegen Rastmittel oder dergleichen, mit denen jede Anschlussvorrichtung an z. B. einer Hutschiene gehalten wird, der Verband zu lösen, so dass eine zu entfernende Anschlussvorrichtung durch Umkehrung der beim Kombinieren ausgeführten translatorischen Bewegung vereinzelt und sodann aus ihrer Verrastung gelöst werden kann.
  • Ein Kombinieren einer Anschlussvorrichtung mit einer Anschlussvorrichtung durch Aufsetzen an einer Montageeinheit, insbesondere einer Hutschiene, und nachfolgendes Verschwenken zur Kombination der beiden Anreihprofile und ein Herauslösen einer Anschlussvorrichtung durch eine Schwenkbewegung in umgekehrter Richtung ist demgegenüber um ein Vielfaches einfacher und erleichtert insbesondere die Arbeit des Installateurs oder Monteurs vor Ort.
  • Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gerichtet. Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvorschläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarte Merkmalskombinationen zu beanspruchen.
  • In abhängigen Ansprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des in Bezug genommenen Anspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin; sie können auch selbständige Erfindungen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Ansprüche unabhängige Gestaltung aufweisen und sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für deren Merkmale zu verstehen. Des Weiteren ist im Hinblick auf eine Auslegung der Ansprüche bei einer näheren Konkretisierung eines Merkmals in einem nachgeordneten Anspruch davon auszugehen, dass eine derartige Beschränkung in den jeweils vorangehenden Ansprüchen nicht vorhanden ist.
  • Wenn die Führungsvorrichtung als Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube an ihrer Innenoberfläche eine eine wirksame Öffnungsweite der Führungsvorrichtung reduzierende Auskragung aufweist, ist eine besonders einfache Art des verliersicheren Haltens der jeweiligen Klemmschraube gegeben. Beim Herstellen der elektrischen Anschlussvorrichtung wird nach der Fertigung des Gehäuses und entweder vor oder nach der Kombination des Klemmkörpers mit dem Gehäuse die benötigte Anzahl von Klemmschrauben in die oder jede von der An schlussvorrichtung umfasste Führungsvorrichtung eingeführt. Das Einführen erfolgt dabei durch geringfügigen Druck und mit evtl. Verformung der Auskragung, so dass, nachdem die Klemmschraube die Auskragung passiert hat, ein Herausfallen der Klemmschraube aus der Führungsvorrichtung allein aufgrund von deren Gewicht oder auch bei Rüttelbelastungen oder dergleichen zu berücksichtigenden Zunahme des wirksamen Gewichts aufgrund von Beschleunigung, ein Herausfallen der Schraube aus der Führungsvorrichtung nicht zu besorgen ist.
  • Bei einer Führungsvorrichtung mit kreisrundem oder im Wesentlichen kreisrundem Innenquerschnitt kommt als Auskragung eine solche mit einer Kontur nach Art eines Kreissegments in Betracht. Ein Kreissegment ist eine Teilfläche einer Kreisfläche, die von einem Kreisbogen und einer Kreissehne begrenzt wird. Als Kontur nach Art eines Kreissegments soll hier aber auch verstanden werden, wenn die Teilfläche, die die Kontur der Auskragung bestimmt, auf der einen Seite von einem Kreisbogen mit dem Radius der Führungsvorrichtung und auf der anderen Seite anstelle einer Kreissehne von einem weiteren Kreisbogen mit einem größeren Radius begrenzt wird. Mit einer solchen Kontur lässt sich eine Auskragung in einer Führungsvorrichtung mit kreisrundem oder zumindest im Wesentlichen kreisrundem Innenquerschnitt leicht herstellen. Zudem wirkt eine solche Auskragung als ausreichende Verlierhilfe für die jeweilige Klemmschraube, wenn die Öffnungsweite der Führungsvorrichtung, ein Durchmesser eines Kopfs der Klemmschraube und die wirksame Fläche der Auskragung geeignet aufeinander abgestimmt sind.
  • Wenn die Führungsvorrichtung an ihrem unteren, dem Klemmkörper zugewandten Ende eine Einschnürung aufweist, ist diese Einschnürung zur weiteren Verbesserung der Halterung der Klemmschraube in der Führungsvorrichtung wirksam. Normalerweise ist eine Klemmschraube nach Art einer Maschinenschraube mit einem zylindrischen Gewindestab mit einem ersten Querschnitt und einem daran angeformten, ebenfalls zylindrischen Kopf mit einem größeren, zweiten Querschnitt ausgebildet. Die Öffnungsweite der Führungsvorrichtung muss die Aufnahme der Klemmschraube mit ihrer größten radialen Ausdehnung erlauben. Die Einschnürung ist demgegenüber zur Halterung der Klemmschraube an dessen Gewindestababschnitt, also im Bereich von deren geringster radialer Ausdehnung, wirksam. Weiter vorteilhaft kommt hinzu, dass die Einschnürung eine Klemmschraube über einem in dem Klemmkörper gebildeten Gewinde oder einer sonstigen Aufnahme, z. B. bei Schneidklemmen oder dergleichen, justiert.
  • Wenn das Gehäuse an seiner Unterseite Mittel zum Kombinieren, insbesondere Aufrasten, mit bzw. auf einer Montageeinheit, insbesondere einer Hutschiene, umfasst, die ein Kombinieren mit der Montageeinheit sowohl in einer Orientierung mit der größten Länge der Anschlussvorrichtung quer zur Längsachse der Montageeinheit wie auch in einer dazu um 90° gedrehten Orientierung erlaubt, ergeben sich für die Anschlussvorrichtung bei deren Verwendung und bei deren Anbringen z. B. in einem Verteilerkasten, Klemmenkasten, Schaltschrank oder dergleichen, erweiterte Möglichkeiten, die, je nach Anwendungsfall, unter Umständen eine verbesserte Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Raums erlauben.
  • Wenn bei einer Anschlussvorrichtung der hier und nachfolgend beschriebnen Art mit einem in den beiden langen Seitenflächen des Gehäuses jeweils gebildeten Anreihprofil beide Anreihprofile identisch sind und zwei einander zugewandte Anreihprofile zweier beim Kombinieren benachbarter Anschlussvorrichtungen – erste und zweite Anschlussvorrichtung – deren Kombination bei einer im Vergleich zur ersten Anschlussvorrichtung um 180° gedrehten Ausrichtung der zweiten Anschluss vorrichtung erlaubt, ist eine Gestaltung des Anreihprofils möglich, die eine besonders sichere und dauerhafte Kombination zweier oder mehrerer Anschlussvorrichtungen erlaubt.
  • Eine besondere Ausführungsform des in jeder Anschlussvorrichtung gebildeten Anreihprofils, das eine Kombination mit einer um 180° gedrehten benachbarten Anschlussvorrichtung erlaubt, zeichnet sich durch zwei Stege an einer der kurzen Seiten des Gehäuses und zwei Stegaufnahmen an der gegenüber liegenden kurzen Seite aus, wobei die Stegaufnahmen stückweise über die Oberfläche der langen Seiten des Gehäuses hinausragen und die Stege vorteilhaft mit der Oberfläche der langen Seite des Gehäuses abschließen. Durch das Verdrehen jeweils um 180° von zwei kombinierten oder zu kombinierenden elektrischen Anschlussvorrichtungen wird jeweils eine Stegaufnahme einer zu kombinierenden Anschlussvorrichtung mit einem Steg einer bereits montierten Anschlussvorrichtung kombinierbar. Beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen greift der Steg der zu kombinierenden Anschlussvorrichtung in die Stegaufnahme der anderen, insbesondere bereits montierten Anschlussvorrichtung ein, so dass nach dem Abschluss des Kombinationsvorgangs, also am Ende der dafür vorgesehenen Schwenkbewegung, eine sichere Kombination der beiden Anschlussvorrichtungen aufgrund des Zusammenwirkens jeweils zweier Paare von Steg und Stegaufnahme gegeben ist.
  • Wenn das Anreihprofil einen Zapfen und eine Zapfenaufnahme umfasst, wobei der Zapfen über ein sonstiges Niveau der langen Seite des Gehäuses hinausragt und die Zapfenaufnahme gegenüber diesem Niveau zurückversetzt ist, wobei eine Zapfenaufnahme mit einem Zapfen einer anzureihenden Anschlussvorrichtung durch eine Schwenkbewegung der anzureihenden Anschlussvorrichtung kontaktierbar ist und die Zapfenaufnahme zur schwenkbeweglichen Kontaktierung eine Führungsfläche umfasst, die mit ihrer Ausrichtung zumindest stückweise einem Kreisbogen folgt, dem der Zapfen der anzureihenden Anschlussvorrichtung bei der Schwenkbewegung beschreibt, lässt sich die Kombination der beiden Anschlussvorrichtungen nur noch durch eine Umkehrung der definierten Schwenkbewegung lösen, nicht jedoch durch eine Bewegung entlang einer Achse, die senkrecht auf einer Montageebene der elektrischen Anschlussvorrichtung steht. Ein unbeabsichtigtes Lösen der Anschlussvorrichtung von der Montageeinheit, z. B. der Hutschiene, oder ein unbeabsichtigtes Entfernen der Anschlussvorrichtung aus einer Kombination mehrerer Anschlussvorrichtungen ist damit wirksam verhindert. Des Weiteren wird durch die zum Entfernen der elektrischen Anschlussvorrichtung erforderliche definierte Bewegungsrichtung wirksam verhindert, das ein Entfernen einer Anschlussvorrichtung oder das Auflösen eines Verbands mehrerer Anschlussvorrichtungen durch Laien erfolgt.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Einander entsprechende Gegenstände oder Elemente sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Das oder jedes Ausführungsbeispiel ist nicht als Einschränkung der Erfindung zu verstehen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemeinen Beschreibung, der oder jeder Ausführungsform sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Verfahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten oder Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.
  • Es zeigen
  • 1a, 1b perspektivische Ansichten einer elektrischen Anschlussvorrichtung am Beispiel einer Hauptleiteranschlussklemme,
  • 2a, 2b Ansichten der Anschlussvorrichtung von oben,
  • 3a, 3b Ansichten der Anschlussvorrichtung in Form einer Draufsicht auf eine der kurzen Seiten eines Gehäuses der Anschlussvorrichtung,
  • 4a, 4b Ansichten der Anschlussvorrichtung in Form einer Draufsicht auf eine im Vergleich zu der Darstellung in 3a, 3b gegenüberliegende kurze Seite des Gehäuses der Anschlussvorrichtung,
  • 5a, 5b und 6a, 6b die gleichen Ansichten wie in den 3a, 3b bzw. 4a, 4b jedoch mit einer alternativen Ausführungsform der Anschlussvorrichtung,
  • 6c, 6d Ansichten von alternativen Ausführungsform der Anschlussvorrichtung gemäß 5a, 5b; 6a, 6b von oben,
  • 7a, 7b und 8a, 8b Ansichten der Anschlussvorrichtung in Form einer Draufsicht auf jeweils eine der langen Seiten des Gehäuses der Anschlussvorrichtung,
  • 9a, 9b Ansichten der Anschlussvorrichtung von unten,
  • 10a, 10b Schnittdarstellungen der beiden beschriebenen Ausführungsformen der Anschlussvorrichtung,
  • 10c eine perspektivische Ansicht der alternativen Ausführungsform der beschriebenen elektrischen Anschlussvorrichtung,
  • 11 eine Seitenansicht der Anschlussvorrichtung beim Aufrasten auf eine Montageeinheit,
  • 12 zwei kombinierte Anschlussvorrichtungen mit einer im Vergleich zu in 11 dargstellten Ausrichtung um 90° gedrehten Ausrichtung zur jeweiligen Montageeinheit,
  • 13a, 13b das Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen durch eine Schwenkbewegung,
  • 14a, 14b das Erweitern eines Verbands kombinierter Anschlussvorrichtungen durch Anreihen einer weiteren Anschlussvorrichtung mit der gleichen Schwenkbewegung wie in 13a, 13b dargestellt und
  • 15a, 15b das Herauslösen einer Anschlussvorrichtung aus einem Verband kombinierter Anschlussvorrichtungen durch eine umgekehrte Schwenkbewegung.
  • 1a zeigt als Beispiel für eine elektrische Anschlussvorrichtung 10 eine so genannte Hauptleiterklemme oder Hauptleiteranschlussklemme. Die elektrische Anschlussvorrichtung 10 wird im Folgenden mitunter auch kurz nur als Anschlussvorrichtung 10 bezeichnet.
  • Die elektrische Anschlussvorrichtung 10 umfasst ein Gehäuse 12 und einen im Gehäuse 12 angeordneten Klemmkörper 14 (10a), wobei der Klemmkörper 14 mitunter auch als Klemmblock bezeichnet wird. Im Gehäuse 12 ist zumindest eine Führungsvorrichtung 16 – im dargestellten Beispiel acht Führungsvorrichtungen 16 – gebildet. Von einer Außenseite des Gehäuses 12 zugänglich ist in der oder jeder Führungsvorrichtung 16 eine Klemmschraube 18 angeordnet (besser sichtbar in der Schnittdarstellung in 10a). Die oder jede Führungsvorrichtung 16 weist Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube 18 auf. Als Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube 18 ist bei der gezeigten Ausführungsform an der Innenfläche der Führungsvorrichtung 16 eine deren wirksame Öffnungsweite reduzierende Auskragung 20 gebildet. Bei der dargestellten Ausführungsform mit einer Führungsvorrichtung 16 mit kreisrundem oder zumindest im Wesentlichen kreisrundem Innenquerschnitt weist die Auskragung 20 eine Kontur nach Art eines Kreissegments auf.
  • Bei der Fertigung der Anschlussvorrichtung 10 wird der Klemmkörper 14 mit dem einstückigen, abgesehen von den Funktionsöffnungen, nämlich der Öffnung der oder jeder Führungsvorrichtung 16 und seitlich vorgesehenen Leitungseinführöffnungen 22, allseitig geschlossenen Gehäuse 12 kombiniert. Dazu wird eine verschließbare Klappe 24 geöffnet, so dass das Einführen des Klemmkörpers 14 möglich ist. Nach dem Einführen des Klemmkörpers 14 in das Gehäuse 12 wird die verschließbare Klappe 24 geschlossen und mit dem Schließen der verschließbaren Klappe 24 wird eine Fixierung des Klemmkörpers 14 im Gehäuse 12 bewirkt (das Schließen der Klappe 24 bewirkt z. B. deren Verrastung im Gehäuse 12 und damit die Fixierung des Klemmkörpers 14). Die verschließbare Klappe 24 ist bei der gezeigten Ausführungsform mit dem Gehäuse 12 einstückig verbunden und über ein Filmscharnier 26 angelenkt.
  • Die Anschlussvorrichtung 10 weist an ihrem Gehäuse 12 an dessen Unterseite Mittel zum Kombinieren mit einer Montageeinheit, insbesondere einer so genannten Hutschiene 28, auf. Als derartige Mittel sind als Füße 30 fungierende Abstellungen mit einem darin gebildeten Rastprofil 32 vorgesehen. Die Füße 30 und das darin auf zumindest zwei Seitenflächen gebildete Rastprofil 32 erlaubt ein Kombinieren mit der Montageeinheit, also z. B. der Hutschiene 28, sowohl in einer Orientierung mit der größten Länge der Anschlussvorrichtung 10 quer zur Längsachse der Hutschiene 28 (wie in 1a dargestellt) wie auch in einer dazu um 90° gedrehten Orientierung (siehe z. B. 12).
  • In den beiden langen Seitenflächen des Gehäuses 12 der Anschlussvorrichtung 10 ist ein Anreihprofil gebildet, das beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen 10 mit einer Schwenkbewegung der anzureihenden Anschlussvorrichtung 10 wirksam wird.
  • Das Anreihprofil umfasst in der dargestellten Ausführungsform einen Steg 34 und eine Stegaufnahme 36. Nachdem jede Anschlussvorrichtung 10 auf jeder ihrer beiden langen Seiten das Anreihprofil aufweist, umfasst die Anschlussvorrichtung 10 insgesamt zwei Stege 34 und zwei Stegaufnah men 36. Gleiches gilt für alle konstruktiven Vorrichtungen im Zusammenhang mit dem Anreihprofil, wie weiter unten beschrieben. Auf das doppelte Vorhandensein des jeweiligen Elements wird dabei nicht jedes Mal ausdrücklich hingewiesen. Die Stege 34 schließen in der dargestellten Ausführungsform mit einer Oberfläche oder einem Niveau einer Oberfläche der langen Seiten des Gehäuses 12 ab. Dies erlaubt ein Anreihen mehrerer Anschlussvorrichtungen mit minimalem Abstand untereinander. Die Stegaufnahmen 36 ragen stückweise über die Oberfläche oder das Oberflächenniveau der langen Seite des Gehäuses 12 hinaus. Weiter gehören zum Anreihprofil ein erster Zapfen 38 und eine erste Zapfenaufnahme 40. Der erste Zapfen 38 ragt über eine Oberfläche oder ein sonstiges Niveau der langen Seite des Gehäuses 12 hinaus und die erste Zapfenaufnahme 40 ist gegenüber diesem Niveau zurückversetzt. Weiter gehören zum Anreihprofil ein zweiter Zapfen 42 und eine zweite Zapfenaufnahme 44. Der zweite Zapfen 42 hat eine Form eines Hohlzylindersegments und ragt über die Oberfläche oder ein Niveau der Oberfläche der langen Seite hinaus. Die zweite Zapfenaufnahme 44 ist als hohlzylindersegmentförmige Ausnehmung gestaltet und gegenüber dem Oberflächenniveau der langen Seite des Gehäuses 12 zurückversetzt. Erster Zapfen 38 und zweiter Zapfen 42 sowie erste Zapfenaufnahme 40 und zweite Zapfenaufnahme 44 liegen sich auf der Oberfläche der langen Seite des Gehäuses 12 diagonal gegenüber. Die beiden Zapfen 38, 42, die beiden Zapfenaufnahmen 40, 44 und jeweils ein Steg 34 und eine Stegaufnahme 36 bilden zusammen das Anreihprofil des Gehäuses 12 der Anschlussvorrichtung 10. Als Anreihprofil kommen jedoch grundsätzlich auch nur ein Steg 34 und eine Stegaufnahme 36 oder nur ein erster Zapfen 38 und eine erste Zapfenaufnahme 40 oder nur ein zweiter Zapfen 42 und eine zweite Zapfenaufnahme 44 oder Kombinationen davon in Betracht.
  • 1b zeigt die Anschlussvorrichtung 10 gemäß 1a ohne Bezugsziffern und ohne eine Hutschiene 28 (1a).
  • 2a zeigt die Anschlussvorrichtung 10 in einer Ansicht von oben. In dieser Ansicht sind die Führungsvorrichtungen 16 und die darin als Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube 18 jeweils gebildeten Auskragungen 20 mit einer Kontur nach Art eines Kreissegments erkennbar. Weiter erkennbar sind die an den kurzen Seiten des Gehäuses 12 gebildeten Stege 34 und die an der gegenüberliegenden kurzen Seite des Gehäuses 12 gebildeten Stegaufnahmen 36. Erkennbar sind weiterhin auch der erste und zweite Zapfen 38, 42, die ebenso wie Steg 34 und Stegaufnahme 36 auf jeder langen Seite des Gehäuses 12 gebildet sind.
  • 2b zeigt die Darstellung gemäß 2a ohne Bezugsziffern.
  • 3a zeigt eine Draufsicht auf eine der kurzen Seitenflächen der Anschlussvorrichtung 10. Diese Ansicht wird im Folgenden als Vorderansicht bezeichnet. Erkennbar sind speziell die beiden Leitungseinführöffnungen 22 und eine sich jeweils dahinter in den Klemmkörper 14 (10a) fortsetzende Bohrung zum Einführen eines elektrischen Leiters (nicht dargestellt). Sobald der Leiter ausreichend weit eingeführt ist, bevorzugt bis zu einer etwa in der Mitte des Klemmkörpers 14 gebildeten Einschnürung 50 (10a) in der durch den Klemmkörper 14 entlang seiner Längsachse hindurchreichenden Bohrung, ist eine Fixierung des Leiters mit zumindest einer Klemmschraube 18 und die Herstellung eines elektrisch leitenden Kontakts möglich.
  • 3a zeigt auch, dass zwei gegenüberliegende Rastprofile 32 jeweils unterschiedlich ausgebildet sind. Ein erstes, rechts dargestelltes Rastprofil 32 erlaubt ein Einhaken in ein Profil einer Montageeinheit. Ein gegenüberliegendes, hier links dargestelltes Rastprofil 32 erlaubt aufgrund der Formgebung und der weniger steilen Seitenflächen ein Herstellen der Rastverbindung und ein Entlanggleiten an einem Profilelement der Montageeinheit beim Herstellen der Rastverbindung.
  • 3b zeigt die Vorderansicht der Anschlussvorrichtung 10 ohne Bezugsziffern.
  • 4a zeigt eine Ansicht der im Vergleich zur Darstellung in 3a gegenüberliegenden kurzen Seite des Gehäuses 12. Diese Ansicht wird im Folgenden als Rückansicht der Anschlussvorrichtung 10 bezeichnet. Erkennbar sind erneut die auch auf dieser Anschlussseite gebildeten zwei Leitungseinführöffnungen 22 und die sich dahinter jeweils erstreckende Bohrung im Klemmkörper 14 (10a), von der in der Seitenansicht nur die Einschnürung 50 (vgl. 10a) erkennbar ist. Sichtbar sind ebenfalls der erste und der zweite Zapfen 38, 42 sowie die Stegaufnahme 36 des beidseitigen Anreihprofils. Für weitere dargestellte Details, etwa die Füße 30 und das dort gebildete Rastprofl 32, wird auf die Beschreibung am anderen Ort verwiesen.
  • 4b zeigt die Darstellung der Rückansicht der Anschlusseinheit 10 gemäß 4a ohne Bezugsziffern.
  • 5a zeigt im Vergleich zu 3a eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform der Anschlussvorrichtung 10. Im Unterschied zu der in 3a dargestellten Ausführungsform weist diejenige gemäß 5a zwei Leitungseinführöffnungen 22 und sich dahinter erstreckende Bohrungen im Klemmkörper 14 (10a) mit jeweils unterschiedlichem Querschnitt auf. Als bevorzugte Querschnitte kommen für die Ausführungsformen gemäß 3a (und 4a) Querschnitte in Betracht, die eine Einführung eines elektrischen Leiters mit einem Leiterquerschnitt von 25 mm2 erlauben. Bei den Leitungseinführöffnungen 22 mit jeweils unterschiedlichem Querschnitt wie in 5a dargestellt kommen als kleinerer Querschnitt ein Querschnitt, der eine Einführung eines Leiters mit einem Querschnitt von 25 mm2 erlaubt, und als größerer Querschnitt ein Querschnitt, der eine Einführung eines Leiters mit einem Querschnitt von 35 mm2 erlaubt, in Betracht.
  • Anhand der in 5a dargestellten Vordersicht der Anschlussvorrichtung 10 ist erkennbar, dass die beiden Leitungseinführöffnungen 22 mit unterschiedlichem Querschnitt höhenversetzt angeordnet sind. Die höhenversetzte Anordnung der Leitungseinführöffnungen 22 und der sich daran anschließenden Bohrungen in dem Klemmkörper 14 (10a) erlaubt eine gleiche Baubreite wie eine Anschlussvorrichtung 10 mit zwei Leitungseinführöffnungen 22 mit gleichem, dem kleineren Querschnitt der Ausführungsform in 5a entsprechenden Querschnitt.
  • 5b zeigt die Ausführungsform der Anschlussvorrichtung 10 gemäß der Darstellung in 5a ohne Bezugsziffern.
  • 6a zeigt analog zu der Darstellung in 4a eine Rückansicht der Anschlussvorrichtung 10 und zwar in einer Ausführungsform wie in 5a dargestellt, also mit höhenversetzt angeordneten Leitungseinführöffnungen 22 mit jeweils unterschiedlichem Querschnitt.
  • 6b zeigt die Darstellung der Ausführungsform gemäß 6a ohne Bezugsziffern.
  • 6c zeigt ähnlich wie 2a eine Draufsicht auf die Anschlussvorrichtung 10, jedoch ohne Bezugszeichen, und es wird insoweit auf 2a verwiesen. Die in 6c dargestellte Ansicht stellt eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Anschlussvorrichtung 10, wie in 5a, 6a gezeigt, dar, also eine Anschlussvorrichtung 10 mit zwei seitlichen Leitungseinführöffnungen 22 mit unterschiedlichem Querschnitt. Entsprechend der seitlichen Anordnung der unterschiedlich großen Leitungseinführöffnungen 22 sind auch unterschiedlich große Führungsvorrichtungen 16 vorgesehen, wie sich aus der Draufsicht gemäß 6c ergibt, wobei in den größeren Führungsvorrichtungen 16 Klemmschrauben 18 mit einem größeren Querschnitt vorgesehen sind als in den kleineren Führungsvorrichtungen 16. Die größeren Klemmschrauben 18 sind zur sicheren Kontaktierung eines in die Leitungseinführöffnung 22 mit großem Querschnitt eingeführten elektrischen Leiters vorgesehen. 6d zeigt die gleiche Darstellung wir 6c, jedoch ohne Bezugsziffern.
  • 7a zeigt eine Seitenansicht der Anschlussvorrichtung 10 und zwar entsprechend der Perspektive und der Darstellung in 1a die linke Seite der Anschlussvorrichtung 10.
  • 7b zeigt die gleiche Seitenansicht der Anschlussvorrichtung 10 wie in 7a dargestellt, jedoch ohne Bezugsziffern.
  • 8a zeigt im Vergleich zur Darstellung in 7a die, bezogen auf die perspektivische Darstellung in 1a, rechte Seitenfläche des Gehäuses 12 der Anschlussvorrichtung 10.
  • 8b zeigt dazu die gleiche Seitenansicht wie in 8a dargestellt, jedoch ohne Bezugsziffern.
  • Anhand der Darstellungen in 7a und 8a ist erkennbar, dass die in den beiden langen Seitenflächen des Gehäuses 12 jeweils gebildeten Anreihprofile identisch sind und zwei einander zugewandte Anreihprofile zweier benachbarter Anschlussvorrichtungen 10 – erste und zweite Anschlussvorrichtung 10', 10'' –, deren Kombination bei einer im Vergleich zur ersten Anschlussvorrichtung 10' um 180° gedrehten Ausrichtung der zweiten Anschlussvorrichtung 10'' erlaubt. Beim Anreihen – und insoweit wird bereits jetzt Bezug auf die Darstellungen in 13a und 13b genommen – erfolgt eine Kombination von erster und zweiter Anschlussvorrichtung 10', 10'' zunächst durch Eingreifen des zweiten Zapfens 42 in die gegenüberliegende Zapfenaufnahme 44 und weiteres Eingreifen des Stegs 34 in die Stegaufnahme 36. Das Anreihprofil wird beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen 10', 10'' mit einer Schwenkbewegung der anzureihenden Anschlussvorrichtung 10'' wirksam, derart, dass nach dem Anreihen, also nach der Kombination, beide Anschlussvorrichtungen 10', 10'' zwar lösbar, aber nur mit einer Schwenkbewegung in umgekehrter Richtung wieder voneinander trennbar sind, so dass die durch die Anreihprofile gebildete Verbindung zweier oder mehrerer Anschlussvorrichtungen 10 eine für alle Einsatzformen der Anschlussvorrichtung 10 ausreichend belastbare Form der Kombination darstellt.
  • Beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen 10', 10'' ist es grundsätzlich unerheblich, ob diese dafür an einer Montageeinheit nach Art einer Hutschiene 28 angebracht sind, wie in 13b dargestellt, oder nicht. In der Darstellung in 13b sind entsprechend zur Verbesserung der Übersichtlichkeit die in 13a eingezeichneten Bezugsziffern nicht wiederholt. Es wird entsprechend zur Identifikation der einzelnen Bestandteile der in 13b dargestellten Anschlussvorrichtungen 10', 10'' auf die Darstellung in 13a verwiesen.
  • Dadurch, dass ein Steg 34 eines Anreihprofils einer ersten Anschlussvorrichtung 10' mit einer Stegaufnahme 36 eines Anreihprofils einer anzureichenden zweiten Anschlussvorrichtung 10'' kombiniert wird (gleiches gilt für die Kombination des zweiten Zapfens 42 im Anreihprofil der ersten Anschlussvorrichtung 10' mit der zweiten Zapfenaufnahme 44 im Anreihprofil der zweiten Anschlussvorrichtung 10'' sowie die Kombination des ersten Zapfens 38 im Anreihprofil der ersten Anschlussvorrichtung 10' mit der ersten Zapfenaufnahme 40 im Anreihprofil der zweiten Anschlussvorrichtung 10'') wird deutlich, dass zwei aneinander zugewandte Anreihprofile zweier benachbarter Anschlussvorrichtungen 10', 10'' deren Kombination bei einer im Vergleich zur ersten Anschlussvorrichtung 10' um 180° gedrehten Ausrichtung der zweiten Anschlussvorrichtung 10'' erlaubt.
  • Beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen 10', 10'' ist die erste Zapfenaufnahme 40 mit einem ersten Zapfen 38 einer anzureihenden Anschlussvorrichtung 10 durch eine Schwenkbewegung der anzureihenden Anschlussvorrichtung 10'' kombinierbar. Die erste Zapfenaufnahme 40 umfasst dabei zur schwenkbeweglichen Kontaktierbarkeit eine Führungsfläche, die mit ihrer Ausrichtung zumindest stückweise einem Kreisbogen folgt, den der erste Zapfen 38 der anzureihenden Anschlussvorrichtung 10' bei der Schwenkbewegung beschreibt. Die Führungsfläche ist die in den Darstellungen in 1a, 7a, 8a, 13a und 13b aufwärts geneigte Fläche der ersten Zapfenaufnahme 40. Der erste Zapfen 38 ist so geformt, dass er bei der Schwenkbewegung mit seiner Oberseite mit dieser Führungsfläche in Kontakt kommt, so dass nach einem Kontakt zwischen Oberseite des ersten Zapfens 38 und der Führungsfläche der ersten Zapfenaufnahme 40 eine Zwangsführung entsteht.
  • Der zweite Zapfen 42 und die zweite Zapfenaufnahme sind mit ihrer hohlzylindersegmentartigen Form aufeinander abgestimmt und erlauben eine Einführung des zweiten Zapfens 42 in die zweite Zapfenaufnahme, wobei eine im Vergleich zu einer Bogenlänge über den zweiten Zapfen 42 längere Bogenlänge entlang der zweiten Zapfenaufnahme 44 eine Anfangskonfiguration wie in 13a und 13b dargestellt erlaubt und die Anfangsposition der Schwenkbewegung beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen 10', 10'' darstellt.
  • Bei zwei kombinierten Anschlussvorrichtungen 10', 10'' gewährleistet der beidseitige Eingriff jeweils eines Stegs 34 in eine Stegaufnahme 36 der benachbarten Anschlussvorrichtung 10 eine Fixierung beider Anschlussvorrichtungen 10', 10'' zueinander, dass eine Separation entlang einer Längserstreckung z. B. einer Hutschiene 28 nicht mehr möglich ist. Des Weiteren ist die Kombination zweier Stege 34 und zweiter Stegaufnahmen 36 zur Fixierung der kombinierten Anschlussvorrichtungen 10', 10'' senkrecht zur Längserstreckung der Hutschiene 28 und in einer Richtung parallel zu der durch die Hutschiene 28 gebildeten Ebene wirksam.
  • Eine grundsätzlich gleichartige Fixierung und zudem noch eine Fixierung in einer Richtung entlang einer Normalen zu einer durch die Hutschiene 28 definierten Ebene ist durch eine Kombination von erstem Zapfen 38 und erster Zapfenaufnahme 40 gegeben, speziell dann, wenn der erste Zapfen 38 konisch ausgeführt ist und dessen Fläche in Richtung auf sein freies Ende zunimmt und die erste Zapfenaufnahme 40 korrespondierend ausgeführt ist, also zumindest eine hinterschnittige Führungsfläche aufweist. Ein konisch geformter erster Zapfen 38 und eine hinterschnittig ausgeführte Führungsfläche der ersten Zapfenaufnahme 40 bewirken eine Fixierung der beiden Anschlussvorrichtungen 10', 10'' zueinander in einer Richtung entlang der Längsachse der Hutschiene 28.
  • Der zweite Zapfen 42 und die zweite Zapfenaufnahme 44 bewirken eine Fixierung zweier kombinierter Anschlussvorrichtungen 10', 10'' zueinander entlang der beiden vorgenannten auf der Längsachse der Hutschiene 28 senkrecht stehenden Achsen. Bei einer konischen Ausführung des zweiten Zapfens 42 und einer korrespondierenden hinterschnittigen Ausführung der zweiten Zapfenaufnahme 44 kann auch eine Fixierung entlang der Längsachse der Hutschiene 28 erreicht werden.
  • Anhand der durch jede Wirkelementkombination des Anreihprofils, also Steg 34 und Stegaufnahme 36, erster Zapfen 38 und erste Zapfenaufnahme 40 und zweiter Zapfen 42 und zweite Zapfenaufnahme 44, ist erkennbar, dass jede Wirkelementkombination zur Fixierung zweier aneinander angereihter Anschlussvorrichtungen 10', 10'' wirksam ist, dass eine solche Fixierung aber grundsätzlich auch mit nur einer Wirkelementkombination oder zwei Wirkelementkombinationen oder allen drei Wirkelementkombinationen erreichbar ist. Jede einzelne Wirkelementkombination ist damit für sich genommen optional und abgesehen von der dargestellten Ausführungsform stellt eine Anschlussvorrichtung 10 mit einem Anreihprofil mit nur einer Wirkelementkombination oder zwei Wirkelementkombinationen eine ebenso bevorzugte Ausführungsform dar, wie die dargestellte Ausführungsform mit drei Wirkelementkombinationen.
  • 9 zeigt eine Ansicht der Unterseite der Anschlussvorrichtung 10. Erkennbar sind die an den beiden kurzen Seiten des Gehäuses 12 der Anschlussvorrichtung 10 angeordneten Stegaufnahmen 36 und die an der gegenüberliegenden kurzen Seite des Gehäuses 12 angeordneten Stege 34. Weiter erkennbar sind die beiden ersten und zweiten Zapfen 38, 42. In dieser Perspektive ist gut erkennbar, dass die beiden ersten Zapfen 38 tatsächlich so geformt sind, dass eine Fixierung zweier kombinierter Anschlussvorrichtungen 10', 10'' (13b) entlang einer Längsachse einer Hutschiene 28 erreicht wird. Dazu kommt neben einer konischen Form des ersten Zapfens 38 auch die dargestellte Form des ersten Zapfens 38 in Betracht, bei dem der erste Zapfen 38 in einem ersten, sich unmittelbar die Seitenfläche des Gehäuses 12 anschließenden Abschnitt zumindest stückweise eine erste Fläche und in einem sich daran anschließenden weiteren Abschnitt im Bereich des freien Endes des ersten Zapfens 38 eine im Vergleich zu der Fläche im ersten Abschnitt größere Fläche einnimmt, so dass sich entlang der Höhe des ersten Zapfens 38 ein Stufenprofil ergibt. Die Führungsfläche der ersten Zapfenaufnahme 40 ist dann als korrespondierende Stufenprofilaufnahme ausgeführt.
  • In der Darstellung in 9a sind weiterhin die vier Füße 30 erkennbar. Das eigentliche Rastprofil ist durch am freien Ende der Füße 30 gebildete Abschrägungen verdeckt. Die Abschrägungen erlauben bei einem Kombinieren mit einer Montageeinheit nach Art einer Hutschiene 28 (1a) oder dergleichen ein Entlanggleiten an den beim Aufrasten kontaktierten Flächen oder Profilelementen der Montageeinheit.
  • 9b zeigt die Bodenansicht der Anschlussvorrichtung 10 gemäß 9a ohne Bezugsziffern.
  • 10a zeigt die Anschlussvorrichtung 10 aus gleicher Perspektive wie in der Darstellung 1a jedoch mit einem Längsschnitt, so dass z. B. die Anordnung des Klemmkörpers 14 im Gehäuse 12 erkennbar ist. Speziell werden die in die Führungsvorrichtungen 16 eingeführten oder einführbaren Klemmschrauben 18 und die für deren jeweilige unverlierbare Halterung vorgesehenen Auskragungen 20 sichtbar. Des Weiteren sind an einer dem Klemmkörper 14 zugewandten Seite der Führungsvorrichtungen 16 die dortigen Einschnürungen 52 erkennbar, die eine Justierung der Klemmschrauben 18 über einem in dem Klemmkörper 14 gebildeten Gewinde bewirkt.
  • Mit der Auskragung 20 und der Einschnürung 52 wird eine optimale Halterung bzw. Positionierung der Klemmschraube 18 gewährleistet. Bei der Herstellung der Anschlussvorrichtung 10 wird, wie bereits beschrieben, zunächst der Klemmkörper 14 in das Gehäuse 12 eingeführt. Sodann wird von außen in jede Führungsvorrichtung 16 jeweils eine Klemmschraube 18 eingeführt. Zum Einführen jeder Klemmschraube 18 in die jeweilige Führungsvorrichtung 16 ist zum Passieren der in deren Innenfläche gebildeten Auskragung 20 die Ausübung eines gewissen zusätzlichen Drucks auf die Klemmschraube 18 erforderlich. Dieser Druck bewirkt zumindest eine solche temporäre Verformung der Auskragung 20, dass das weitere Einführen der Klemmschraube 18 in die Führungsvorrichtung 16 möglich ist. Eine weitere Bewegungsmöglichkeit der Klemmschraube 18 in der Führungsvorrichtung 16 ist durch den an deren unterem Ende befindlichen Klemmkörper 14 beschränkt. Die Einschnürung 52 am unteren Ende der Führungsvorrichtung 16 bewirkt dabei eine Justierung des Gewindestabs der Klemmschraube 18 über dem jeweiligen in dem Klemmkörper 14 gebildeten Gewinde 54. Nachdem die Klemmschraube 18 beim Einführen in die Führungsvorrichtung 16 die Auskragung 20 passiert hat, kehrt dieses elastisch in seine Ursprungsform oder zumindest im Wesentlichen in seine Ursprungsform zurück, so dass ein Herausfallen der Klemmschraube 18 aus der Führungsvorrichtung 16 nicht mehr möglich ist und damit die Auskragung 20 als Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube 18 in der Führungsvorrichtung 16 wirksam wird.
  • Schließlicht ist speziell in der Schnittdarstellung in 10a erkennbar, dass sich im Klemmkörper 14 jeweils im Anschluss an eine der Leitungseinführöffnungen 22 ein Bohrung zur Einführung eines hier nicht darge stellten elektrischen Leiters erstreckt. In dieser Bohrung ist der jeweilige elektrische Leiter mit einer oder mehreren Klemmschrauben 18 fixierbar. Die sich an die Leitungseinführöffnungen 22 anschließende Bohrung ist als im Klemmkörper 14 durchgehende Bohrung ausgeführt, d. h. sie reicht von einer Leitungseinführöffnung 22 auf einer ersten kurzen Seite des Gehäuses 12 bis einer Leitungseinführöffnung 22 auf der gegenüberliegenden kurzen Seite des Gehäuses 12. Etwa in Höhe der Mitte der Bohrung ist eine Einschnürung 50 gebildet, die beim Einführen eines Leiters in die Bohrung als Anschlag wirkt.
  • 10b zeigt mit Bezug auf 10a eine Schnittdarstellung durch eine Anschlussvorrichtung, wobei 10b eine Ausführungsform mit zwei unterschiedlich großen Leitungseinführöffnungen 22 zeigt (vgl. 5a, 6a, 6c). In der Darstellung ist insbesondere erkennbar, dass der Klemmkörper 14 entsprechend der Größe der Leitungseinführöffnungen 22 unterschiedlich große, sich an die Leitungseinführöffnungen 22 anschließende Bohrungen aufweist. Gleichfalls in der Schnittdarstellung erkennbar ist, dass zur Kontaktierung eines in eine größere Bohrung des Klemmkörpers 14 eingeführten elektrischen Leiters (nicht dargestellt) vorgesehene Klemmschrauben 18 größer ausgeführt sind, als diejenigen Klemmschrauben 18, die zur Kontaktierung und mechanischen Fixierung eines in eine sich an eine Leitungseinführöffnung 22 anschließende kleinere Bohrungen im Klemmkörper 14 vorgesehen sind. Des weiteren ist erkennbar, dass sich im Klemmkörper an eine einer Leitungseinführöffnung 22 nachgeordneten Bohrung mit großem Querschnitt eine Bohrung mit kleinerem Querschnitt und umgekehrt anschließt. Der etwa in der Mitte der durchgehenden Bohrung erfolgende Übergang vom größeren zum kleineren Querschnitt wirkt zumindest einseitig wie eine Einschnürung. Darüber hinaus bewirkt die alternierende Abfolge von Bohrungen mit großem und kleinem Querschnitt eine Verbesserung der Statik des Klemmkörpers 14.
  • 10c zeigt eine dreidimensionale Ansicht einer Ausführungsform der Anschlussvorrichtung 10 in der Ausführungsform mit zwei unterschiedlich großen Leitungseinführöffnungen 22. Die Darstellung in 10c weist keine Bezugsziffern auf. Zur Identifikation der einzelnen Einheiten der Anschlussvorrichtung 10 wird insbesondere auf die Darstellung in den 1a und 10b verwiesen. Der einzige konstruktive und gestalterische Unterschied besteht in den unterschiedlich großen seitlichen Leitungseinführöffnungen 22 und in unterschiedlich großen Öffnungen der Führungsvorrichtungen 16.
  • 11 zeigt die Anschlussvorrichtung 10 in einer Seitenansicht beim Aufrasten auf eine Hutschiene 28 als Beispiel für eine Montageeinheit. In 11 ist gezeigt, dass die Anschlussvorrichtung 10 mit ihrem an der Seite der Stegaufnahme 36 befindlichen Fuß 30 und dem dortigen Rastprofil 32 an der Hutschiene 28 gleichsam eingehängt wird und dass die Verrastung mit der Hutschiene 28 durch Verschwenken der Anschlussvorrichtung erfolgt, bis der gegenüberliegende Fuß 30 mit dem dortigen Rastprofil 32 mit der anderen Kante der Hutschiene 28 in Kontakt kommt und sich mit dem Eingriff der Kante der Hutschiene 28 in das dortige Rastprofil 32 die Rastverbindung einstellt.
  • 12 zeigt zwei miteinander kombinierte Anschlussvorrichtungen 10, wobei die Darstellung verdeutlichen soll, dass ein Verrasten auf einer Montageeinheit nach einer Hutschiene 28 auch in einer Orientierung möglich ist, bei der die beiden langen Seiten jeder Anschlussvorrichtung 10 parallel zu einer Längsachse der Hutschiene 28 verlaufen. Dazu weist jeder Fuß 30 auf jeweils zwei Seitenflächen und zwar genau den einem gegenüberliegenden Fuß 30 derselben Anschlussvorrichtung 10 zugewandten Seitenflächen ein Rastprofil 32 auf. Die Breite zweier Anschluss vorrichtungen 10 ist dabei so gewählt, dass der Abstand zwischen den dabei außen liegenden Rastprofilen 32 genau einer Breite einer Hutschiene 28 oder einer vergleichbaren Montageeinheit entspricht. An zwei so auf einer Hutschiene 28 aufgerasteten Anschlussvorrichtungen 10 können rechts und links weitere Anschlussvorrichtungen 10 unter Ausnutzung des Anreihprofils angebracht werden (nicht dargestellt).
  • Die 14a und 14b zeigen (ohne Hutschiene 28 bzw. mit Hutschiene 28), dass mit zwei miteinander kombinierten Anschlussvorrichtungen 10 (13a, 13b) weitere Anschlussvorrichtungen 10 kombinierbar sind, indem eine jeweils neu hinzukommende Anschlussvorrichtung 10 im Vergleich zu derjenigen Anschlussvorrichtung 10, an welche die Anreihung erfolgen soll, um 180° gedreht wird, dann beim Kombinieren dieser Anschlussvorrichtung 10 mit dem bestehenden Verband bereits kombinierter Anschlussvorrichtungen 10 die bereits beschriebene Schwenkbewegung ausgeführt wird und die beim Kombinieren benachbart zueinander positionierten Seitenflächen und das dort jeweils gebildete Anreihprofil zur Fixierung der neu hinzukommenden Anschlussvorrichtung 10 an dem Verband, genauer an der bisher äußeren Anschlussvorrichtung 10 des Verbands, wirksam werden bzw. wird. Auf eine Wiederholung der Bezugsziffern aus den vorangegangenen Darstellungen wird zur Verbesserung der Übersichtlichkeit der Darstellung in 14a und 14b verzichtet. Zur genauen Identifizierung der dargestellten Einzelheiten der Anschlussvorrichtungen 10 wird auf die vorangehenden Darstellungen verwiesen. Gleiches gilt für die Darstellungen in 15a und 15b. Dort ist gezeigt, einmal ohne Hutschiene 28 und einmal mit Hutschiene 28, dass aus einem Verband kombinierter Anschlussvorrichtungen 10 nicht nur die jeweils äußere Anschlussvorrichtung 10 entnehmbar ist, sondern jede Anschlussvorrichtung 10 und zwar indem dazu eine Schwenkbewegung mit einer Richtung umgekehrt zu derjenigen Schwenkbewegung durchge führt wird, die bei einem Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen 10 ausgeführt wurde. Die Möglichkeit, jede beliebige Anschlussvorrichtung 10 in einem Verband kombinierter Anschlussvorrichtungen 10 entfernen zu können, ohne dabei den Verband der Anschlussvorrichtungen 10 ansonsten auflösen zu müssen, bedeutet eine erhebliche Vereinfachung für den die Anschlussvorrichtung 10 verwendenden Installateur oder Monteur. Das Anreihprofil und die dort gebildeten Wirkelementkombinationen erlauben das Entfernen jeder beliebigen Anschlussvorrichtung 10 aus einem Verband kombinierter Anschlussvorrichtungen 10 durch die beschriebene Schwenkbewegung in umgekehrter Richtung. Wenn ein so aufgetrennter Verband später wieder kombiniert werden soll, kann an der Stelle, an der eine Anschlussvorrichtung 10 entnommen wurde, durch die bereits beschriebene Schwenkbewegung beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen 10 der Verband wieder hergestellt werden.
  • Es folgen eine Seite Bezugszeichenliste und zwölf Patentansprüche.
  • 10
    Anschlussvorrichtung
    12
    Gehäuse
    14
    Klemmkörper
    16
    Führungsvorrichtung
    18
    Klemmschraube
    20
    Auskragung
    22
    Leitungseinführöffnungen
    24
    verschließbare Klappe
    26
    Filmscharnier
    28
    Hutschiene
    30
    Füße
    32
    Rastprofil
    34
    Stege
    36
    Stegaufnahmen
    38
    erster Zapfen
    40
    erste Zapfenaufnahme
    42
    zweiter Zapfen
    44
    zweite Zapfenaufnahme
    46
    zweite Zapfenaufnahme
    48
    zweite Zapfenaufnahme
    50
    Einschnürung
    52
    Einschnürung
    54
    Gewinde

Claims (12)

  1. Elektrische Anschlussvorrichtung mit einem in einem Gehäuse (12) angeordneten Klemmkörper (14) und zumindest einer von einer Außenseite des Gehäuses (12) in einer Führungsvorrichtung (16) zugänglichen Klemmschraube (18), dadurch kennzeichnet, dass die oder jede Führungsvorrichtung (16) Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube (18) umfasst.
  2. Elektrische Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Führungsvorrichtung (16) als Mittel zum verliersicheren Halten der jeweiligen Klemmschraube (18) an ihrer Innenoberfläche eine eine wirksame Öffnungsweite der Führungsvorrichtung (16) reduzierende Auskragung (20) aufweist.
  3. Elektrische Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Auskragung in einer Führungsvorrichtung (16) mit kreisrundem oder zumindest im Wesentlichen kreisrundem Innenquerschnitt eine Kontur nach Art eines Kreissegments aufweist.
  4. Elektrische Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Führungsvorrichtung (16) an einem unteren, dem Klemmkörper (14) zugewandten Ende eine Einschnürung (50) umfasst.
  5. Elektrische Anschlussvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Einschnürung (50) eine Klemmschraube (18) über einem in dem Klemmkörper (14) gebildeten Gewinde justiert.
  6. Elektrische Anschlussvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (12) allseitig geschlossen ist und eine verschließbare Klappe (24) zum Einführen des Klemmkörpers (14) umfasst.
  7. Elektrische Anschlussvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (12) an seiner Unterseite Mittel zum Kombinieren mit einer Montageeinheit umfasst, die ein Kombinieren mit der Montageeinheit sowohl in einer Orientierung mit der größten Länge der Anschlussvorrichtung quer zur Längsachse der Montageeinheit wie auch in einer dazu um 90° gedrehten Orientierung erlaubt.
  8. Elektrische Anschlussvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit einem in den beiden langen Seitenflächen des Gehäuses (12) jeweils gebildeten Anreihprofil, das beim Kombinieren zweier Anschlussvorrichtungen mit einer Schwenkbewegung der anzureihenden Anschlussvorrichtungen wirksam wird.
  9. Elektrische Anschlussvorrichtung nach Anspruch 8, wobei beide Anreihprofile einer Anschlussvorrichtung identisch sind und wobei zwei einander zugewandte Anreihprofile zweier benachbarter Anschlussvorrichtungen – erste und zweite Anschlussvorrichtung – deren Kombination bei einer im Vergleich zur ersten Anschlussvorrichtung um 180° gedrehten Ausrichtung der zweiten Anschlussvorrichtungen erlaubt.
  10. Elektrische Anschlussvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, mit zwei Stegen (34) an einer der kurzen Seiten des Gehäuses (12) und zwei Stegaufnahmen (36) an der gegenüberliegenden kurzen Seite, wobei die Stege (34) mit der Oberfläche der langen Seiten des Gehäuses (12) abschließen und wobei die Stegaufnahmen (36) stückweise über die Oberfläche der langen Seiten des Gehäuses (12) hinausragen.
  11. Elektrische Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 8, 9 oder 10, wobei das Anreihprofil einen Zapfen (38) und eine Zapfenaufnahme (40) umfasst, wobei der Zapfen (38) über ein sonstiges Niveau der langen Seite des Gehäuses (12) hinausragt und die Zapfenaufnahme (40) gegenüber diesem Niveau zurückversetzt ist, wobei eine Zapfenaufnahme (40) mit einem Zapfen einer anzureihenden Anschlussvorrichtung (10) durch eine Schwenkbewegung der anzureihenden Anschlussvorrichtung (10) kontaktierbar ist und wobei die Zapfenaufnahme (40) zur schwenkbeweglichen Kontaktierbarkeit eine Führungsfläche umfasst, die mit ihrer Ausrichtung zumindest stückweise einem Kreisbogen folgt, den der Zapfen der anzureihenden Anschlussvorrichtung (10) bei der Schwenkbewegung beschreibt.
  12. Elektrische Anschlussvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit zwei in den kurzen Seiten des Gehäuses (12) auf Höhe einer Position des Klemmkörper (14) gebildeten Leitungseinführöffnungen (22), wobei die Leitungseinführöffnungen (22) unterschiedliche Querschnitte aufweisen und beide Leitungseinführöffnungen (22) höhenversetzt angeordnet sind.
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