DE202009005757U1 - Gasdruckfeder - Google Patents

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/02Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum
    • F16F9/0209Telescopic
    • F16F9/0227Telescopic characterised by the piston construction

Abstract

Gasdruckfeder, die ein Außenrohr (10), eine Kolbenstange (20) und einen Kolbenring (30) umfasst,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kolbenstange (20) entlang dem Außenrohr (10) axial angeordnet ist und ein Innen- und ein Außenende aufweist, wobei das Innenende durch den Innenraum des Rohrkörpers (11) verläuft, und das Außenende des Schafts (21) aus dem Außenrohr (10) herausragt; und
dass der Kolbenring (30) am Innenende der Kolbenstange (20) angeordnet ist und durch den Innenraum des Außenrohrs (10) verläuft, wobei der Kolbenring (30) einstückig gefertigt ist und ein Ringteil (31), ein Druck-Stützteil (32) und ein damenrockförmiges Teil (33) umfasst, wobei das Ringteil (31) hohlrohrförmig ausgebildet ist, wobei zwischen der Außenwandung des Ringteils (31) und der Innenwand (111) des Außenrohrs (10) ein gewisser Abstand besteht; wobei das Druck-Stützteil (32) an der Innenwandung des Ringteils (31) angeformt und als kegelförmige Ringscheibe ausgebildet ist, wobei an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Druck-Stützteils (32) jeweils ein...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gasdruckfeder, insbesondere eine Gasdruckfeder mit optimaler Druckbeaufschlagung.
  • Gasdruckfedern werden häufig zwischen zwei sich relativ zueinander bewegenden Gegenständen angeordnet und dienen zum Dämpfen der relativen Geschwindigkeit der beiden Gegenstände. Gasdruckfedern sind beispielsweise als Haltevorrichtung bei Türblättern oder Pkw-Kofferraumdeckeln vorzufinden und schützen die Türblätter oder Pkw-Kofferraumdeckel durch Dämpfung der Zuklappgeschwindigkeit vor aufgrund von Stößen verursachten Beschädigungen.
  • Herkömmliche Gasdruckfedern bestehen im Wesentlichen aus einem Außenrohr, einem Schaft und einer Kolbenbaugruppe. Der Schaft verläuft axial durch das Außenrohr, wobei das Außenende des Schafts aus dem Außenrohr herausragt und das Innenende des Schafts ins Innenrohr verläuft. Die Kolbenbaugruppe ist an das Innenende des Schafts angeschlossen und weist einen rohrförmigen Kolbenring und einen damenrockförmigen Kolbenring auf. Der rohrförmige Kolbenring ist rundrohrförmig ausgebildet und an den Schaft angeschlossen, wobei zwischen der Ringwandung und der Innenwand des Außenrohrs ein gewisser Abstand eingehalten wird. Der damenrockförmige Kolbenring ist an das Innenende des Schafts angeschlossen und kommt mit der Innenwand des Außenrohrs in Passung mit Übermaß (interference fit), d. h., dass der damenrockförmige Kolbenring gegen die Innenwand des Außenrohrs drückt.
  • Durch Verschieben des Schafts wird die Kolbenbaugruppe dazu gebracht, sich mit dem damenrockförmigen Kolbenring als Vorderende zu bewegen. Da der damenrockförmige Kolbenring mit der Innenwand des Außenrohrs in Passung mit Übermaß steht, wird er beim Verschieben aufgrund der Reibung mit der Innenwand des Rohrs gehindert und verschiebt dadurch den rohrförmigen Kolbenring so, dass der rohrförmige Kolbenring sich biegt, sich erhebt und gegen die Innenrand des Außenrohrs drückt. Daraus resultiert im Innenraum des Außenrohrs blitzschnell eine Vakuum-Druckbeaufschlagung, die für einen Widerstand sorgt, der eine Dämpfung der Bewegung des Schafts und der Kolbenbaugruppe gewährleistet.
  • Wenn allerdings die vom Benutzer bewirkte Kraft zum Verschieben des Schafts abweicht, oder wenn die aufeinander abgestimmten Maße der Innenwand des Außenrohrs und des damenrockförmigen Kolbenrings einen Fehler haben, wird die Ringwand des damenrockförmigen Kolbenrings nicht gleichmäßig mit der Innenwand des Außenrohrs in Kontakt stehen. Dies hat die Folge, dass der damenrockförmige Kolbenring den rohrförmigen Kolbenring nicht gleichmäßig verschieben kann, wodurch die vom rohrförmigen Kolbenring im Außenrohr erzeugte Druckbeaufschlagung beeinträchtigt wird, oder sogar die Dämpfungswirkung der Gasdruckfeder abgeschwächt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gasdruckfeder zu schaffen, mit der die oben genannten Probleme beim Stand der Technik gelöst werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Gasdruckfeder mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die erfindungsgemäße Gasdruckfeder umfasst folgendes:
    ein Außenrohr;
    eine Kolbenstange, die entlang dem Außenrohr axial angeordnet ist, wobei das Innenende der Kolbenstange durch den Innenraum des Außenrohrs verläuft und das Außenende der Kolbenstange aus dem Außenrohr herausragt; und
    einen Kolbenring, der am Innenende der Kolbenstange angeordnet ist und so durch den Innenraum des Außenrohrs verläuft; der Kolbenring ist einstückig hergestellt und umfasst ein Ringteil, ein Druck-Stützteil und ein damenrockförmiges Teil; das Ringteil ist hohlrohrförmig ausgebildet; das Druck-Stützteil ist an der Innenwandung des Ringteils angeformt und als kegelförmige Ringscheibe ausgebildet, wobei an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Druck-Stützteils jeweils ein ringförmiger versenkter Konus und ein ringförmiger, sich erhebender Konus ausgebildet sind; das damenrockförmige Teil umgibt das Zentrum des ringförmigen, sich erhebenden Konus des Druck-Stützteils und ragt weiter vom Ringrand des Ringteils heraus, wobei der Außendurchmesser des damenrockförmigen Teils größer ist als der Außendurchmesser des Ringteils.
  • Die Erfindung ist insofern vorteilhaft, als das Druck-Stützteil gleichmäßig gegen das Ringteil des Kolbenrings drückt und es stützt, indem das damenrockförmige Teil des Kolbenrings das Zentrum des Druck-Stützteils des Kolbenrings verschiebt; dadurch bildet das des Ringteil des Kolbenrings eine optimale Druckbeaufschlagung im Außenrohr, so dass die Dämpfungswirkung der Gasdruckfeder gefördert wird, auch wenn das damenrockförmige Teil des Kolbenrings die Innenwand des Außenrohrs nicht gleichmäßig berühren kann.
  • Im Folgenden wird die Erfindung an Hand einer Ausführungsform unter Bezug auf die Zeichnung im Detail beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine perspektivische Außenansicht der erfindungsgemäßen Gasdruckfeder
  • 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Gasdruckfeder
  • 3 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Gasdruckfeder in einem weiteren Gebrauchszustand und
  • 4 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
  • Gasdruckfeder
  • Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Jedoch soll die Erfindung nicht auf die Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen beschränkt werden.
  • Gemäß 1 und 2 umfasst die erfindungsgemäße Gasdruckfeder ein Außenrohr 10, eine Kolbenstange 20 und einen Kolbenring 30.
  • Wie aus 4 ersichtlich, umfasst das Außenrohr 10 einen Rohrkörper 11 und einen Verschlussdeckel 12. Der Rohrkörper 11 verläuft axial und bildet so eine Aufnahmekammer, die eine Innenwand 111 einfasst; das Vorderende des Rohrkörpers 11 ist abgeschlossen, und das Hinterende des Rohrkörpers 11 ist offen, wobei der Verschlussdeckel 12 die Öffnung am Hinterende des Rohrkörpers 11 zudeckt und abschließt.
  • Die Kolbenstange 20 umfasst einen Schaft 21 und ein Anschlussstück 22. Der Schaft 21 ist entlang der Aufnahmekammer des Rohrkörpers 11 des Außenrohrs 10 axial angeordnet. Die beiden Enden des Schafts 21 sind jeweils ein Innen- und ein Außenende. Das Innenende verläuft durch den Innenraum des Rohrkörpers 11, wobei am Innenende ein Anschlussstück 22 angeordnet ist; das Außenende des Schafts 21 geht durch den Verschlussdeckel 12 des Außenrohrs 10 hindurch und ragt axial aus dem Außenrohr 10 heraus.
  • Weiter ist aus 3 und 4 ersichtlich, dass der Kolbenring 30 an das Anschlussstück 22 der Kolbenstange 20 angeschlossen ist, wobei der Kolbenring 30 am Anschlussstück 22 einstückig gefertigt ist. Der Kolbenring 30 umfasst ein Ringteil 31, ein Druck-Stützteil 32 und ein damenrockförmiges Teil 33. Das Ringteil 31 ist hohlrohrförmig ausgebildet; das Druck-Stützteil 32 ist an der Innenwandung des Ringteils 31 angeformt und als kegelförmige Ringscheibe ausgebildet, wobei an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Druck-Stützteils 32 jeweils ein ringförmiger versenkter Konus 321 und ein ringförmiger, sich erhebender Konus 322 ausgebildet sind, wobei zwischen dem ringförmigen versenkten Konus 321 des Druck-Stützteils 32 und der Innenwandung des Ringteils 31 eine Montageaufnahme 34 ausgebildet ist, in der das Anschlussstück 22 der Kolbenstange 20 aufgenommen werden kann, um den Kolbenring 30 an der Kolbenstange 20 zu montieren; das damenrockförmige Teil 33 umgibt das Zentrum des ringförmigen, sich erhebenden Konus 322 des Druck-Stützteils 32 und ragt weiter vom Ringrand des Ringteils 31 heraus, wobei der Außendurchmesser des damenrockförmigen Teils 33 größer ist als der Außendurchmesser des Ringteils 31.
  • Wenn der Kolbenring 30 in der Aufnahmekammer des Rohrkörpers 11 angeordnet ist, wie aus 5 ersichtlich, besteht zwischen der Außenwandung des Ringteils 31 des Kolbenrings 30 und der Innenwand 111 des Rohrkörpers 11 ein gewisser Abstand, wobei das damenrockförmige Teil 33 des Kolbenrings 30 und die Innenwand 111 des Rohrkörpers 11 in Passung mit Übermaß stehen, so dass das damenrockförmige Teil 33 gegen die Innenwand 111 des Rohrkörpers 11 drückt und es stützt.
  • Wie in 6 gezeigt, wird durch Verschieben des Außenendes des Schafts 21 der Kolbenstange 20 wird der Kolbenring 30 dazu gebracht, sich zum abgeschlossenen Vorderende des Rohrkörpers 11 zu bewegen. Da das damenrockförmige Teil 33 des Kolbenrings 30 und die Innenwand 111 des Rohrkörpers 11 in Passung mit Übermaß stehen, wird das damenrockförmige Teil 33 beim Verschieben aufgrund der Reibung mit der Innenwand 111 des Rohrkörpers 11 gehindert und verschiebt dadurch das Druck-Stützteil 31 des Kolbenrings 30 so, dass der Kolbenring 30 sich biegt, sich erhebt und gegen die Innenrand 111 des Rohrkörpers 11 drückt. Daraus resultiert im Innenraum des Außenrohrs 10 blitzschnell eine Vakuum-Druckbeaufschlagung, die für einen Widerstand sorgt, der eine Dämpfung der Bewegung des Kolbenrings 30 gewährleistet.
  • Mit dem einstückig ausgebildeten Kolbenrings 30 wird ermöglicht, dass das Druck-Stützteil 32 gleichmäßig gegen das Ringteil 31 des Kolbenrings 30 drückt und es stützt, indem das damenrockförmige Teil 33 des Kolbenrings 30 das Zentrum des Druck-Stützteils 32 des Kolbenrings 30 verschiebt; dadurch bildet das Ringteil 31 des Kolbenrings 30 eine optimale Druckbeaufschlagung im Außenrohr 10, so dass die Dämpfungswirkung der Gasdruckfeder gefördert wird, auch wenn das damenrockförmige Teil 33 des Kolbenrings 30 die Innenwand des Außenrohrs 10 nicht gleichmäßig berühren kann.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die dem Sinn nach gemäß den Schutzansprüchen vorgenommen werden, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.

Claims (3)

  1. Gasdruckfeder, die ein Außenrohr (10), eine Kolbenstange (20) und einen Kolbenring (30) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange (20) entlang dem Außenrohr (10) axial angeordnet ist und ein Innen- und ein Außenende aufweist, wobei das Innenende durch den Innenraum des Rohrkörpers (11) verläuft, und das Außenende des Schafts (21) aus dem Außenrohr (10) herausragt; und dass der Kolbenring (30) am Innenende der Kolbenstange (20) angeordnet ist und durch den Innenraum des Außenrohrs (10) verläuft, wobei der Kolbenring (30) einstückig gefertigt ist und ein Ringteil (31), ein Druck-Stützteil (32) und ein damenrockförmiges Teil (33) umfasst, wobei das Ringteil (31) hohlrohrförmig ausgebildet ist, wobei zwischen der Außenwandung des Ringteils (31) und der Innenwand (111) des Außenrohrs (10) ein gewisser Abstand besteht; wobei das Druck-Stützteil (32) an der Innenwandung des Ringteils (31) angeformt und als kegelförmige Ringscheibe ausgebildet ist, wobei an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Druck-Stützteils (32) jeweils ein ringförmiger versenkter Konus (321) und ein ringförmiger, sich erhebender Konus (322) ausgebildet sind; und wobei das damenrockförmige Teil (33) das Zentrum des ringförmigen, sich erhebenden Konus (322) des Druck-Stützteils (32) umgibt und weiter vom Ringrand des Ringteils (31) herausragt, wobei das damenrockförmige Teil (33) und der Endrunde des Ringteils (31) in einem gewissen Abstand zueinander angeordnet sind, wobei der Außendurchmesser des damenrockförmigen Teils (33) größer ist als der Außendurchmesser des Ringteils (31), wobei das damenrockförmige Teil (33) und die Innenwand (111) des Außenrohrs (10) in Passung mit Übermaß stehen, so dass das damenrockförmige Teil (33) gegen die Innenwand (111) des Außenrohrs (10) drückt und es stützt.
  2. Gasdruckfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ringförmigen versenkten Konus (321) des Druck-Stützteils (32) und der Innenwandung des Ringteils (31) eine Montageaufnahme (34) ausgebildet ist; dass die Kolbenstange (20) einen Schaft (21) und ein Anschlussstück (22) umfasst, wobei der Schaft (21) im Außenrohr (10) axial angeordnet ist, wobei das Innenende des Schafts (21) durch den Innenraum des Rohrkörpers (11) verläuft, und das Außenende des Schafts (21) axial aus dem Außenrohr (10) herausragt; und dass das Anschlussstück (22) am Innenende des Schafts (21) angeordnet ist und in der Aufnahmekammer (34) des Kolbenrings (30) montiert ist.
  3. Gasdruckfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (10) einen Rohrkörper (11) und einen Verschlussdeckel (12) umfasst, wobei der Rohrkörper (11) axial verläuft und so eine Aufnahmekammer bildet, die eine Innenwand (111) einfasst, wobei das Vorderende des Rohrkörpers (11) abgeschlossen ist, und das Hinterende des Rohrkörpers (11) offen ist, wobei der Verschlussdeckel (12) die Öffnung am Hinterende des Rohrkörpers (11) zudeckt und abschließt.
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