DE202008017105U1 - Tracheostomastabilisierung zum Befestigen von Pflastern mit Filtern, Sprechventilen und Tracheostomiekanülen - Google Patents

Tracheostomastabilisierung zum Befestigen von Pflastern mit Filtern, Sprechventilen und Tracheostomiekanülen Download PDF

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Abstract

Tracheostomastabilisierung zum Unterstützen der Befestigung von Kanülen, Filtern und Ventilen über einem Stoma als allgemein planares Flachteil, das mit einer Öffnung versehen ist, die nicht zur Tracheostoma-Kanülenbefestigung dient, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Nachbarschaft des Tracheostomas (15) mit einer Klebefolie (8) auf die Haut (14) zu klebende Flachteil, zum seitlichen Abdichten der Unebenheiten (17), weich und elastisch ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Tracheostomastabilisierung zum Befestigen von Pflastern mit Filter, Sprechventilen und Tracheostomiekanülen an Patienten, bei denen z. B. im Zuge einer Laryngektomie eine Tracheostomie durchgeführt wurde.
  • Insbesondere ist die Tracheostomastabilisierung dazu gedacht, Unebenheiten am ungleichförmigen Tracheostoma durch ein weiches Polstermaterial auszugleichen, um eine bessere Abdichtung und einen besseren Tragekomfort zu erreichen.
  • Eine Tracheostomie ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem durch die vordere Oberfläche des Halses in die Luftröhre eine Öffnung ausgebildet wird.
  • Die Öffnung wird als ein Tracheostoma bezeichnet.
  • Es kann eine Kanüle vorgesehen werden, die dann in das Stoma eingesetzt wird, um das Stoma geöffnet zu halten und einen Atemluftdurchgang zu schaffen, und kann sich durch das Tracheostoma und in die Luftröhre erstrecken.
  • Die Kanüle kann auch zur Befestigung verschiedener Vorrichtungen, einschließlich Filtern, Stomaventilen, Sprachprothesen und dergleichen, entweder an ihrer vorderen oder an ihrer trachealen Öffnung dienen.
  • Zum Beispiel kann auf diese Weise ein Wärme-Feuchtigkeits-Austauschfilter aufgesetzt werden. Bei einer Person, deren Atmung normal funktioniert, haben die Nase und die inneren Schleimhäute der Nasenhöhle wichtige Funktionen zur Aufbereitung der eingeatmeten Luft. Die verwinkelten Durchgänge und die reichhaltige Blutversorgung dienen zum Erhöhen sowohl der Temperatur als auch der Feuchtigkeit der eingeatmeten Luft, um den Unterschied dieser Parameter gegenüber denjenigen der Oberfläche der Lunge zu minimieren.
  • Normalerweise wird auch ein Teil der Wärme und der Feuchtigkeit aus der ausgeatmeten Luft vor ihrem Entlassen in die Atmosphäre genommen. Die innere Schleimhaut der Nasengänge dient auch zum Entfernen von Schwebstoffen, wie z. B. feinen Staubpartikeln, Luftverunreinigungen und Mikroorganismen aus dem eingeatmeten Luftstrom, und die Zilien transportieren Schleim und Partikel weg von der Lunge.
  • Wenn ein Patient jedoch eine Laryngektomie hatte, ist die Luftröhre nicht mehr mit dem Rachen verbunden, sondern wird zum Tracheostoma umgeleitet. Alle eingeatmete Luft gelangt über das Tracheostoma in die Lunge, und die Nase und der obere Teil des Atemtraktes über dem Stoma sind beim Einatmungsvorgang nicht wirksam beteiligt. Aus diesem Grund ist es oft wünschenswert, Wärme- und Feuchtigkeitsaustauschfilter bei einem Laryngektomiepatienten anzubringen. Diese können günstigerweise auf ein äußeres Ende der im Stoma sitzenden Kanüle aufgesetzt werden.
  • In ähnlicher Weise kann auch ein Sprechventil angebracht werden.
  • Eine weitere Folge einer Laryngektomie ist, dass Sprache nicht mehr über das normale Verfahren eines Strömens von Luft durch die Stimmbänder des Kehlkopfes zur Verfügung steht.
  • Wo es die klinischen Vorbedingungen zulassen, ist es ganz klar im Interesse des Patienten, die Sprechfähigkeit wieder herzustellen.
  • Es ist manchmal möglich, eine Sprachprothese in einer künstlich erzeugten Fistel zwischen dem oberen Bereich der Luftröhre und der Speiseröhre einzusetzen. Dann wird es notwendig, Mittel zum Führen des Stroms ausgeatmeter Luft durch die Sprachprothese vorzusehen. Dies kann günstigerweise dadurch geschehen, dass in einem extern getragenen Gerät ein Ventil eingefügt wird, um das Stoma selektiv zu schließen. Wieder kann ein solches Gerät günstigerweise am äußeren Ende einer Kanüle im Stoma aufgesetzt werden.
  • In der DE 10 392 887 T5 wird eine Tracheostomakanülenbefestigung zum Unterstützen der Befestigung einer Kanüle in einem Stoma eines Tracheostomapatienten, aufweisend ein allgemein planares Flachteil, das mit einer Öffnung versehen ist, deren Größe und Form zum Sitzen auf einem Kanalteil einer Tracheostomakanüle in Presspassung geeignet ist, beschrieben. Damit wird eine rückwärtige Befestigungsfläche dargeboten, die in der Verwendung dazu ausgelegt ist, in der Nachbarschaft des Stomas an der Haut des Tracheostomapatienten anzuliegen, wobei das Material, aus dem das Flachteil hergestellt ist, mindestens in der Nachbarschaft der Befestigungsfläche ein klebriges Gelmaterial aufweist. Hier dient die Befestigung dem Abdichten und Arretieren der Kanüle.
  • Die DE 19 627 112 A1 beschreibt eine Epithese, die aus einer Hülle, die wiederum rückseitig an ein Körperteil angepasst ist und frontseitig die gewünschte Körperoberfläche nachbildet sowie einer die Hülle ausfüllenden Füllung besteht, wobei die Füllung aus einem elastischen Material mit einer Dichte von d < 0,25 g/m3 besteht.
  • In der AS 10 55 176 werden Ergänzungsstücke am menschlichen Körper beschrieben.
  • Weiterhin gibt es so genannte Klebescheiben mit Schaumstoff für ein Tracheostomaventil, speziell für Blom-Singer-Ventil zum Aufkleben.
  • Es ist ersichtlich, dass für sämtliche, diverse Anwendungen insbesondere eine spezielle Befestigung mit einem ausgleichenden weichen Material nützlich sein kann.
  • Es ist allgemein wünschenswert, dass die Tracheostomastabilisierung Unebenheiten ausgleicht und auf eine allgemein luftdichte Art und Weise durch eine Klebefläche angebracht wird, so dass während des Einatmens und Ausatmen die Luft durch die Unebenheiten am Stoma nicht seitlich entweichen kann.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Tracheostomastabilisierung zu erreichen, die Unebenheiten durch ein weiches Material ausgleicht und durch eine flexible, dünne Klebschicht eine wirksame seitliche Luftdichtung zwischen Klebschicht und Tracheostomastabilisierung erreicht.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Befestigung für Ventile, Filter und Kanülen durch das Überkleben mit Hilfe eines Pflasters mit Aufnahmering zu erreichen.
  • In ihrer am weitesten gefassten Form ist daher erfindungsgemäß eine Tracheostomastabilisierung vorgesehen, die durch eine Klebschicht auf dem weichen Material am Stoma luftdicht haftet und durch das weiche Material Unebenheiten am Stoma ausgleicht.
  • Die Tracheostomastabilisierung umfasst eine runde Scheibe, bestehend aus einem weichen, elastischen Kern, der mit einer harten Außenscheibe stoffschlüssig verbunden ist und einer der Haut zugewandten beiseitigen Klebefolie, die mittig mit einer Öffnung zum Einstecken einer Trachealkanüle versehen ist.
  • Die Öffnung in der Tracheostomastabilisierung hat eine runde Form und einen Durchmesser, welche bei sämtlichen möglichen Außendurchmessern der Kanülen das Einstecken ohne Presspassung ermöglichen.
  • Das Tracheostomastabilisierungselement selbst kann eine beliebige, geeignete Form aufweisen.
  • In vielen Fällen ist es vorzuziehen, dass ein äußerer Rand allgemein kreisförmig ist, so dass das Tracheostomastabilisierungselement einen ringförmigen Teil des Flanschmaterials aufweist.
  • Das Tracheostomastabilisierungselement besitzt eine Dicke entsprechend der in Betracht gezogenen Anwendung und ist günstigerweise 3–5 mm dick.
  • Vor dem Aufkleben auf das Stoma muss eine Schutzfolie von der Klebeschicht entfernt werden.
  • Das Material des Tacheostomastabilisierungselementes kann ein Schaumstoffmaterial oder ein anderes weiches Material zum Ausgleichen der Stomaoberfläche sein.
  • Es folgt nun eine Beschreibung der Erfindung, lediglich als Beispiel, anhand der 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnungen.
  • Es zeigen:
  • 1: eine Darstellung einer Tracheostomastabilisierung der Erfindung
  • 2: eine Darstellung einer Tracheostomastabilisierung in der Anwendung mit einem Stomapflaster
  • 3: eine Darstellung einer Tracheostomastabilisierung mit einer Hartfüllung
  • 4: eine Darstellung einer Tracheostomastabilisierung mit einer Weichfüllung.
  • 1
    Schaumstoff
    2
    harte Kunststoffscheibe
    3
    stoffschlüssige Verbindung
    4
    Abziehlasche
    5
    Schutzfolie
    6
    Kanülenöffnung
    7
    Versiegelung
    8
    Klebefolie
    9
    Hartfüllung
    10
    Weichfüllung
    11
    Dichtmembran
    12
    Einstichkanal
    13
    Pflaster
    14
    Haut
    15
    Tracheostoma
    16
    Aufnahmering
    17
    Unebenheit
    18
    Spritzennadel
    19
    Ring
  • Die 1 zeigt eine Tracheostomastabilisierung, ausgebildet als ein kreisförmiger Schaumstoff (1), der zur Haut (14) mit einer doppelseitigen Klebefolie (8) verbunden ist. Die Klebefolie (8) wird durch eine Schutzfolie (5) geschützt und mit Hilfe einer Abziehlasche (4) entfernt.
  • Die Klebefolie (8) wird auf der Haut (14) zentrisch über dem Tracheostoma (15) angeklebt. Auf dem kreisförmigen Schaumstoff (1) ist eine harte, runde Kunststoffscheibe (2) mit einer stoffschlüssigen Verbindung (3) verbunden.
  • Durch die runde Kunststoffscheibe (2), den runden Schaumstoff (1) und die Klebefolie (8) ist eine runde Kanülenbohrung (6) eingearbeitet, durch die diverse Kanülen mit einem Durchmesser bis zu 14 mm gesteckt werden können.
  • Die Kanüle dichtet nicht mit der Wandung der Tracheostomastabilisierung ab.
  • Durch die harte Kunststoffscheibe (2) wird der Schaumstoff (1) den Unebenheiten (17) am Tracheostoma (15) besser angepasst.
  • Um dem Eindringen von Feuchtigkeit in den Schaumstoff entgegenzuwirken, wurde der Innenring gegen Feuchtigkeit mit einer Versiegelung (7) versehen.
  • Mit der 2 wird in der Verwendung die Schutzfolie (5) mit Hilfe einer Abziehlasche (4) von der Klebefolie (8) entfernt, um die Klebeseite freizulegen.
  • Das Tracheostomastabilisierungsteil wird zentrisch zum Tracheostoma (15) platziert und auf die Haut (14) geklebt.
  • Die Unebenheiten (17) am Tracheostoma drücken sich in den Schaumstoff (1) ein und dichten zwischen Klebefolie (8) und Haut (14) ab.
  • Es wird eine lösbare, luftdichte Abdichtung geschaffen.
  • Über der harten Kunststoffscheibe (2) wird ein Pflaster (13) mit einem Aufnahmering (16) für Kanülen, Ventile, Filter usw. geklebt und mit der Haut (14) verbunden.
  • Somit besteht auch bei einem Tracheostoma mit vielen Unebenheiten (17) eine seitliche, luftdichte Verbindung zwischen Haut und Tracheostomastabilisierung.
  • Die 3 zeigt eine Tracheostomastabilisierung als Ring (19), bei der der Ausgleich der Unebenheiten (17) am Tracheostoma (15) mit Hilfe einer körnigen Hartfüllung (9), z. B. Granulat, erreicht werden soll.
  • In der 4 wird eine Tracheostomastabilisierung als Ring (19) gezeigt, die mit Hilfe einer Weichfüllung (10), z. B. bestehend aus Gel, Luft, Flüssigkeit, durch einen Einstichkanal (12) und Durchstechen der Dichtmembran (11) mit einer Spritzennadel (18) zum Ausgleich der Unebenheiten (17) gefüllt wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10392887 T5 [0014]
    • - DE 19627112 A1 [0015]
    • - AS 1055176 [0016]

Claims (9)

  1. Tracheostomastabilisierung zum Unterstützen der Befestigung von Kanülen, Filtern und Ventilen über einem Stoma als allgemein planares Flachteil, das mit einer Öffnung versehen ist, die nicht zur Tracheostoma-Kanülenbefestigung dient, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Nachbarschaft des Tracheostomas (15) mit einer Klebefolie (8) auf die Haut (14) zu klebende Flachteil, zum seitlichen Abdichten der Unebenheiten (17), weich und elastisch ausgebildet ist.
  2. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das weiche oder elastische Flachteil, vorzugsweise Schaumstoff (1), mit einer harten Kunststoffscheibe (2) und mit einer stoffschlüssigen Verbindung (3) verbunden ist.
  3. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine doppelseitige Klebefolie (8) angewendet wird.
  4. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hartfüllung (9) in einem Ring (19) zum Ausgleich der Unebenheiten (17) angewendet wird.
  5. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanülenöffnung größer als 14 mm ist.
  6. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Weichfüllung (10) in einem Ring (19) zum Ausgleich von Unebenheiten (17) angewendet wird.
  7. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachteil 3–5 mm dick ist.
  8. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schutzfolie (5) mit Abziehlasche (4) die Klebefolie (8) schützt.
  9. Tracheostomastabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Pflaster (13) mit Aufnahmering (16) über die harte Kunststoffscheibe (2) auf die Haut (14) geklebt wird.
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