DE202007013435U1 - Stecker-Steckfassung-Baustein - Google Patents
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Abstract
Ein
Stecker-Steckfassung-Baustein mit einem Steckersockel (5), innerhalb
dessen zwei Polhalteklammern (3, 4) befestigt sind, die jeweils
mit zwei Steckerstiften (7), die nach unten aus dem Gehäuse des
Steckersockels hervorstehen, elektrisch verbunden sind, über dem
Steckersockel ist ein Steckbuchsensockel (1) befestigt, an dessen
Boden zwei Steckbuchsen (12) angeordnet sind, die jeweils einer
der zwei Polhalteklammem (3, 4) innerhalb des Steckersockels gegenüber stehen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
U-förmiger
Metallschutzkontakt (6) angeordnet ist, dessen Unterteil die Außenwand
des Gehäusebodens
des Steckersockels (5) umhüllt,
wobei die beiden Arme von beiden Seiten nach oben durch den Steckersockel
(5) durchreichen, und wobei die Oberteile der beiden Arme durch
den Boden des Steckbuchsensockels (1) durchreichen und in das Innere
des Steckbuchsensockels gelangen und den Schutzkontakt innerhalb
des Steckbuchsensockels bilden, wobei ein Befestigungsstück (8) durch
den Boden des Metallschutzkontakts (6) durchreicht, der den Gehäuseboden
des Steckersockels (5) und die Stellsäule, die von der Innenwand
des Gehäusebodens des
Steckersockels...
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Verbindungselement, insbesondere einen Kombinationsbaustein mit einem Stecker und einer Steckbuchse bzw. Steckdose.
- Ein Stecker-Steckfassung-Baustein ist ein kombiniertes Produkt mit einem Steckersockel an einem Ende und einem Steckbuchsensockel an dem anderen Ende. Die wesentliche Struktur eines traditionell verwendeten Stecker-Steckfassung-Baustein ist wie folgt (siehe
1 und2 ): ein Steckersockel (5 ) und ein Steckbuchsensockel (1 ), wobei innerhalb des Stockersockels (5 ) oben zwei Polhalteklammem (3 ,4 ) und unten zwei Steckerstifte (7 ) befestigt sind, die nach unten aus dem Boden des Steckersockels hervorstehen, wobei die zwei Polhalteklammer (3 ,4 ) mit den unteren Steckerstiften (7 ) elektrisch verbunden sind. Über dem Steckersockel ist der Steckbuchsensockel (1 ) befestigt, an dessen Boden zwei Steckbuchsen angeordnet sind, die jeweils einer der zwei Polhalteklammem (3 ,4 ) innerhalb des Steckersockels gegenüberstehen. Jeweils im Steckersockel und im Steckbuchsensockel ist ein unterer Schutzkontakt (63 ) und ein oberer Schutzkontakt (62 ) angeordnet, die über einen Niet (8 ), der durch die beiden hindurchgeht, relativ zueinander befestigt und miteinander elektrisch verbunden sind. Ein Nachteil eines solchen Stecker-Steckfassung-Bausteins besteht darin, daß der obere und der untere Schutzkontakt (62 ,63 ) über einen Niet (8 ) befestigt und miteinander elektrisch verbunden sind, so dass die Anzahl der Verbindungen zwischen den Bauteilen erhöht wird. Nicht nur die Eigenschaften des Produkts werden aufgrund der temperaturempfindlichen Verbindungsstellen beeinträchtigt, sondern es führt auch zu einer Verschwendung von Material und zu einer Erhöhung der Fertigungskosten. - Der vorliegenden praktischen Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen Stecker-Steckfassung-Baustein bereitzustellen, bei dem die mechanischen und elektrischen Verbindungen zwischen den Bauteile reduziert und die Leistung des Produkts und die Beständigkeit gegen Verformung verbessert werden können.
- Gemäß der vorliegenden praktischen Erfindung wird diese Aufgabe durch die Ansprüche gelöst, d.h., einem Stecker-Steckfassung-Baustein (siehe
3 ,4 ,5 ), der mit einem Steckersockel (5 ) versehen ist, innerhalb dessen zwei Polhalteklammern (3 ,4 ) befestigt sind, die jeweils mit den zwei Steckerstiften (7 ), die nach unten aus dem Boden des Steckersockels hervorstehen, elektrisch verbunden sind, über dem Steckersockel ist ein Steckbuchsensockel (1 ) befestigt, an dessen Boden zwei Steckbuchsen (12 ) angeordnet sind, die jeweils einer der zwei Polhalteklammern (3 ,4 ) innerhalb des Steckersockels gegenüberstehen. Die vorliegende praktische Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein U-förmiger Metallschutzkontakt (6 ) angeordnet ist, dessen Unterteil die Außenwand des Gehäusebodens des Steckersockels (5 ) umhüllt, wobei die beiden Arme des Metallschutzkontakts nach oben durch den Steckersockel (5 ) an seinen beiden Seiten durchreichen, und die Oberteile der beiden Arme reichen durch den Boden des Steckbuchsensockels (1 ) durch und gelangen in das Innere des Steckbuchsensockels und bilden damit den Schutzkontakt innerhalb des Steckbuchsensockels, das Befestigungsstück (8 ) reicht durch den Boden des Metallschutzkontakts (6 ), den Gehäuseboden des Steckersockels (5 ) und die Stellsäule (51 ), die auf der Innenwand des Gehäusebodens des Steckersockels aufgestellt ist, und befestigt relativ zueinander den Metallschutzkontakt und den Steckersockel (5 ), zwischen den beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts innerhalb des Steckersockels ist eine Begrenzungslamelle (9 ) eingeklemmt, die auf dem Oberteil der Stellsäule (51 ) befestigt ist. - Ein weiteres Konzept der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass eine Feder (
2 ) zwischen den oberhalb der Begrenzungslamelle (9 ) befindlichen Teilen der beiden Arme des U-förmigen Metallschutzkontakts (6 ) innerhalb des Steckersockels angeordnet ist. - Bei der vorliegenden praktischen Erfindung sind der Metallschutzkontakt des Steckersockels und des Steckbuchsensockels in einem Teil vereinigt, während dies im Stand der Technik zwei getrennten Teile sind. Damit wird die Anzahl temperaturanfälliger Verbindungen der Bauteile reduziert und die Leistung des Produkts verbessert. Das angebrachte Begrenzungselement kann eine Rolle in der Formgebung des U-förmigen Metallschutzkontakts spielen.
- Bei einem weiteren Konzept der vorliegenden Erfindung kann eine zwischen den beiden oberhalb der Begrenzungslamelle befindlichen Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts angeordnete Feder die Elastizität zwischen den beiden Armen verbessem und einen zuverlässigen Kontakt zwischen einem externen Stecker und dem U-förmigen Metallschutzkontakt gewährleisten.
- Die vorliegende Erfindung wird anhand der nachstehenden Beschreibung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen ausführlich dargestellt, die lediglich zur Erläuterung dienen und durch die die vorliegende Erfindung nicht eingeschränkt werden soll; es zeigen:
-
1 eine schematische Strukturdarstellung des Stecker-Steckfassung-Bausteins gemäß dem Stand der Technik. -
2 eine schematische Strukturdarstellung für den abgebauten Zustand aus1 . -
3 eine schematische Strukturdarstellung für den abgebauten Zustand von Ausführungsbeispiel 1. -
4 eine schematische Strukturdarstellung für den eingebauten Zustand aus3 . -
5 eine schematische Strukturdarstellung gemäß4 für die A-A-Richtung. -
6 Ansicht in B-Richtung aus5 . -
7 Ansicht in C-Richtung aus5 . -
8 eine schematische Strukturdarstellung von Ausführungsbeispiel 2. - Ausführungsbeispiel 1
- Siehe
3 –5 , bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Steckbuchsensockel1 , dessen Öffnung nach oben zeigt, auf dem Steckersockel5 , dessen Öffnung ebenfalls nach oben zeigt, befestigt. In der Mitte des Innenraums des Steckersockels5 sind zwei zueinander parallele Trennwände52 angeordnet, und zwei Polhalteklammern3 ,4 sind jeweils auf beiden Seiten der Trennwände52 befestigt. Zwei Steckerstifte7 reichen mit dem Oberteil durch den Gehäuseboden des Steckersockels durch und sind durch das Befestigungsstück10 mit dem Boden des Steckersockels entsprechend befestigt. Die Steckerstifte sind mit den entsprechenden Polhalteklammern elektrisch verbunden, und die Polhalteklammer für die stromführende Leitung3 ist über die Leitung eines externen Schalters des Steckersockels mit dem entsprechenden Steckerstift elektrisch verbunden. - Der Metallschutzkontakt
6 ist U-förmig und sein Unterteil greift in die Auskehlung an der Außenwand des Gehäusebodens des Steckersockels5 (siehe6 ). Die beiden Arme des Schutzkontakts gelangen nach oben jeweils durch die auf beiden Seiten des Steckersockelgehäuses befindlichen Schlitze53 in das Innere des Steckersockels und kommen zwischen den beiden Trennwänden52 innerhalb des Steckersockels durch und gelangen durch die auf den beiden Seiten des Steckbuchsensockels1 befindlichen Schlitze11 in das Innere des Steckbuchsensockels und bilden damit den Metallschutzkontakt innerhalb des Steckbuchsensockels. Die Stellsäule51 befindet sich auf dem Boden des Steckersockels zwischen den beiden Trennwänden52 innerhalb des Steckersockels, das Befestigungsstück8 kommt von unten nach oben nacheinander durch den Boden des Metallschutzkontakts6 , den Boden des Steckersockelgehäuses5 , die Stellsäule51 und das Begrenzungselement9 , das zwischen den beiden Armen des Metallschutzkontakts eingeklemmt ist, durch, und befestigt im wesentlichen den Metallschutzkontakt6 , das Begrenzungselement9 und den Steckersockel5 . - Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Befestigungsstück
8 ein Niet. Der Niet reicht von unten nach oben nacheinander durch den Boden des Metallschutzkontakts6 , den Gehäuseboden des Steckersockels5 , die Stellsäule51 und die Begrenzungslamelle9 durch. Durch den Niet sind der Metallschutzkontakt6 , das Begrenzungselement9 und der Steckersockel im wesentlichen zueinander fest angeordnet. - Die unterhalb des Begrenzungselements
9 angeordneten beiden Arme des U-förmigen Metallschutzkontakts6 lehnen sich an die Innenwände des Gehäuses des Steckersockels5 an. Die Innenwände (54 ) des Gehäuses des Steckersockels, die gegenüber den oberhalb des Begrenzungselements angeordneten beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts stehen, stellen eine nach außen geneigte Fläche dar, somit kann einen für die beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts elastische Hohlraum ausgebildet werden. - Die Breite der auf beiden Seiten des Gehäuses des Steckersockels
5 befindlichen Schlitze53 ist kleiner als die Armbreite des U-förmigen Metallschutzkontakts6 , deshalb lehnen sich die beiden Arme des U-förmigen Metallschutzkontakts an die Innenwand des Steckersockelgehäuses bei den Schlitzen53 an. - Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Unterteil des U-förmigen Metallschutzkontakts
6 durch den Niet8 in Längsrichtung fixiert. Die beiden Arme sind durch das Begrenzungselement9 nach innen quer fixiert und durch die Innenwand des Steckersockelgehäuses nach außen fixiert, deshalb ist der Metallschutzkontakt gegen Verformung geschützt. - Ausführungsbeispiel 2
-
8 zeigt den Unterschied zum Ausführungsbeispiel 1 wie folgt: Innerhalb des Steckersockels und zwischen den beiden über dem Begrenzungselement9 mit geeignetem Abstand angeordneten Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts ist eine Feder2 angeordnet. Die Feder2 kann die Elastizität weiterhin verbessern. - Die über der Feder
2 liegenden Oberteile der beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts weisen symmetrisch eine nach außen gewölbte konkave Fläche61 auf. Wenn ein externer Stecker nach unten in den Steckbuchsensockel1 dieses Bausteins eingesteckt wird und die beiden Arme des U-förmigen Metallschutzkontakts6 elastisch aufspannt, können die konkaven Flächen61 die vom externen Stecker nach unten ausgeübte Kraft nach beiden Seiten ableiten und damit eine Dämpfung bereitstellen, um eine Verformung des U-förmigen Metallschutzkontakts zu verhindern.
Claims (7)
- Ein Stecker-Steckfassung-Baustein mit einem Steckersockel (
5 ), innerhalb dessen zwei Polhalteklammern (3 ,4 ) befestigt sind, die jeweils mit zwei Steckerstiften (7 ), die nach unten aus dem Gehäuse des Steckersockels hervorstehen, elektrisch verbunden sind, über dem Steckersockel ist ein Steckbuchsensockel (1 ) befestigt, an dessen Boden zwei Steckbuchsen (12 ) angeordnet sind, die jeweils einer der zwei Polhalteklammem (3 ,4 ) innerhalb des Steckersockels gegenüber stehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein U-förmiger Metallschutzkontakt (6 ) angeordnet ist, dessen Unterteil die Außenwand des Gehäusebodens des Steckersockels (5 ) umhüllt, wobei die beiden Arme von beiden Seiten nach oben durch den Steckersockel (5 ) durchreichen, und wobei die Oberteile der beiden Arme durch den Boden des Steckbuchsensockels (1 ) durchreichen und in das Innere des Steckbuchsensockels gelangen und den Schutzkontakt innerhalb des Steckbuchsensockels bilden, wobei ein Befestigungsstück (8 ) durch den Boden des Metallschutzkontakts (6 ) durchreicht, der den Gehäuseboden des Steckersockels (5 ) und die Stellsäule, die von der Innenwand des Gehäusebodens des Steckersockels aufgestellt ist, und den Metallschutzkontakt und den Steckersockel (5 ) aneinander befestigt, wobei zwischen den beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts innerhalb des Steckersockel eine Begrenzungsscheibe (9 ) angeordnet ist, die auf dem Oberteil der Stellsäule (51 ) eingeklemmt ist. - Stecker-Steckfassung-Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Steckersockels über der Begrenzungsscheibe (
9 ) eine Feder (2 ) zwischen den beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts (6 ) angeordnet ist. - Stecker-Steckfassung-Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Innenraums des Steckersockels (
5 ) zwei zueinander parallele Trennwände (52 ) angeordnet sind, wobei zwei Polhalteklammern (3 ,4 ) jeweils auf beiden Seiten der Trennwände (52 ) befestigt sind, wobei das Unterteil des U-förmigen Schutzkontakts (6 ) in die Auskehlung an der Außenwand des Gehäusebodens des Steckersockels (5 ) greift, und wobei die beiden Anne nach oben jeweils durch einen ersten auf beiden Seiten des Gehäuse des Steckersockels befindlichen Schlitz (53 ) in das Innere des Steckersockels gelangen und zwischen den beiden Trennwänden (52 ) innerhalb des Steckersockels durchreichen, und durch einen zweiten auf beiden Seiten des Steckbuchsensockels (1 ) befindlichen Schlitz (11 ) in das Innere des Steckbuchsensockels gelangen, wobei die Stellsäule (51 ) auf dem Boden des Steckersockels zwischen den beiden Trennwänden (52 ) innerhalb des Steckersockels angeordnet ist, und ein Befestigungselement (8 ) von unten nach oben nacheinander durch den Boden des Metallschutzkontakts (6 ), den Gehäuseboden des Steckersockels (5 ), die Stellsäule (51 ) und die Begrenzungsscheibe (9 ) durchreicht, wobei die Begrenzungsscheibe zwischen den beiden Armen des Metallschutzkontakts eingeklemmt ist; und der Metallschutzkontakt (6 ) und die Begrenzungsscheibe (9 ) an dem Steckersockel (5 ) entsprechend befestigt sind. - Stecker-Steckfassung-Baustein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb der Begrenzungsscheibe (
9 ) befindlichen Teile der beiden Arme des U-förmigen Metallschutzkontakts (6 ) sich an die Innenwände des Gehäuses des Steckersockels (5 ) anlehnen, wobei sind die Innenwände (54 ) des Gehäuses des Steckersockels, die den oberhalb der Begrenzungsscheibe befindlichen beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts gegenüberstehen, eine nach außen geneigte Fläche darstellen, somit ein für beide Arme des U-förmigen Metallschutzkontakts elastischer Hohlraum gebildet werden kann. - Stecker-Steckfassung-Baustein nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (
8 ) ein Niet ist, wobei der Niet von unten nach oben nacheinander durch den Boden des Metallschutzkontakts (6 ), den Gehäuseboden des Steckersockels (5 ), die Stellsäule (51 ) und das Begrenzungselement (9 ) durchreicht, wobei das Begrenzungselement zwischen den beiden Armen des Metallschutzkontakts eingeklemmt ist, wobei der Metallschutzkontakt (6 ) und das Begrenzungselement (9 ) durch den Niet mit dem Steckersockel (5 ) relativ zueinander befestigt werden. - Stecker-Steckfassung-Baustein nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberteile der beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts symmetrisch jeweils eine nach außen gewölbte konkave Fläche (
61 ) aufweisen. - Stecker-Steckfassung-Baustein nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberteile der beiden Armen des U-förmigen Metallschutzkontakts symmetrisch jeweils eine nach außen gewölbte konkave Fläche (
61 ) aufweisen.
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