DE202007007501U1 - Parkgarage - Google Patents

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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/28Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by the use of turntables or rotary rings for horizontal transport
    • E04H6/282Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by the use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked
    • E04H6/285Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by the use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked using car-gripping transfer means

Abstract

Ober- oder unterirdische Parkgarage mit mehreren übereinander angeordneten Etagen (2a, 2b, 2c) und zumindest einer im Zentrum angeordneten Hubvorrichtung (4, 5), die zumindest ein Fahrzeug aus einer Einfahrt-Etage zu der gewünschten Parketage befördert und das Fahrzeug sodann auf einen der Stellplätze dieser Parketage ausfährt beziehungsweise von dort zurückholt, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellplätze radial ausgerichtet sind und die Hubvorrichtung zumindest eine vertikale Führungssäule (4) aufweist, die um eine Vertikalachse verdrehbar ist, derart, dass die Hubvorrichtung (4, 5) mehrere Stellplätze einer Etage (2a) anfahren kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine ober- oder unterirdische Parkgarage mit mehreren übereinander angeordneten Etagen und zumindest einer im Zentrum angeordneten Hubvorrichtung, die zumindest ein Fahrzeug aus einer Einfahrt-Etage zu der gewünschten Parketage befördert und sodann auf einen der Stellplätze dieser Parketage verfährt.
  • Ähnliche Parkgaragen in oberirdischer Ausführung sind durch die so genannten smart®-Tower der gleichen Anmelderin bekannt geworden. Dabei hat jede Parketage vier tangential über den Umfang verteilte Stellplätze und diese Stellplätze werden durch eine zentrale Hubvorrichtung angefahren. Die Hubvorrichtung hat eine drehbare Fahrzeug-Aufnahme, um das Fahrzeug in die Tangentialposition zu drehen, vergleiche EP 898 033 auf die vollinhaltlich Bezug genommen wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, dieses bekannte und bewährte Parksystem kapazitätsmäßig zu verbessern. Insbesondere soll der unterirdische Bau von Parkgaragen erleichtert werden. Nicht zuletzt soll sich die Neukonstruktion durch kostengünstigen Aufbau auszeichnen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Stellplätze etwa radial ausgerichtet sind und die Hubvorrichtung zumindest eine vertikale Führungssäule aufweist, die um eine Vertikalachse verdrehbar ist, derart, dass die Hubvorrichtung mittels ihrer Verdrehung mehrere Stellplätze einer Etage anfahren kann.
  • Die Aufhängung der Hubvorrichtung an einer drehbaren Führungssäule gestattet es die Zahl der Stellplätze pro Etage zu erhöhen, indem die Stellplätze nicht mehr tangential sondern radial ausgerichtet werden und mit nur einer Hubvorrichtung sämtliche Stellplätze einer Etage anzufahren, wenn die Hubsäule um 360 Grad verdrehbar ist.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Führungssäule mit zwei oder mehr Hubvorrichtungen auszurüsten, so dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig ein- oder ausgeparkt werden können. Zweckmäßig behält man dabei die 360° Drehbarkeit der Führungssäule bei, damit jede Hubvorrichtung jeden Stellplatz einer Parketage = unabhängig von dessen Position in Umfangsrichtung – anfahren kann.
  • Grundsätzlich ist es möglich, mehrere Führungssäulen am Umfang eines Drehtellers anzuordnen, wobei jede dieser Führungssäulen eine eigene Hubvorrichtung trägt. Konstruktiv, insbesondere kostenmäßig ist es aber günstiger, mit nur einer zentralen Führungssäule zu arbeiten, die um ihre Mittelachse verdrehbar ist und an der eine oder mehrere Hubvorrichtungen vertikal verfahrbar angeordnet sind.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn an der Führungssäule zumindest ein vertikal verfahrbares Shuttle gelagert ist, das ein etwa horizontal verfahrbares Traggestell für das zu parkierende Fahrzeug aufweist. Dadurch kann mit ein und derselben Hubvorrichtung das Fahrzeug zunächst nach oben oder unten in die gewünschte Etage verfahren werden, worauf dann das Traggestell mit dem Fahrzeug an den gewünschten Stellplatz ausfährt und das Fahrzeug dort absetzt oder ein dort bereits geparktes Fahrzeug aufnimmt und zurückholt.
  • Für die konstruktive Ausbildung des Traggestelles bieten sich dem Fachmann zahlreiche Möglichkeiten: Das Traggestell kann entweder an der Karosserie-Unterseite angreifen oder mit Gabeln unter die Räder fahren. Für beide Varianten gibt es aus dem Bereich der Fahrzeug-Hebebühnen konkrete Vorbilder, wobei im Fall der die Räder untergreifenden Gabeln lediglich eine Ein- und Ausfahrbewegung der Gabeln quer zum Fahrzeug hinzukommt, damit das Traggestell mit eingefahrenen Radgabeln unter das Fahrzeug verfahren werden kann, anschließend die Radgabeln nach außen unter die Räder fahren, bevor das Fahrzeug angehoben wird, um es aus seinem Stellplatz herauszufahren.
  • Um die Antriebskräfte für das vertikale Verfahren des Fahrzeuges zu verringern, empfiehlt es sich, dass das Shuttle über ein nach oben zu einer Umlenkrolle laufendes Zugmittel mit einem Gegengewicht verbunden ist. Dieses Gegengewicht kann im Inneren der Führungssäule hängen Stattdessen kann als Gegengewicht aber auch ein zweites Shuttle eingesetzt werden, derart, dass die beiden Shuttle jeweils im Gegentakt zueinander hoch- beziehungsweise herunterfahren.
  • Je nach Größe der Parkgarage kann die Führungssäule auch mehr als zwei über den Umfang verteilte Shuttles aufweisen. Ebenso können einige Shuttles zur Synchronisierung ihrer Hubbewegung miteinander verbunden sein, sei es für eine Bewegung im Gleichtakt oder im Gegentakt.
  • Da das Gewicht der Shuttles und insbesondere der Fahrzeuge letztlich von der Führungssäule übernommen werden muss, empfiehlt es sich, die Führungssäule an ihrem oberen Ende in einer Drehlagerung aufzuhängen, dort also die gesamte Gewichtskraft aufzunehmen und in ein Fundament abzuleiten. Für das untere Ende der Führungssäule genügt dann eine Radialführung. Untersuchungen der Anmelderin haben ergeben, dass diese Lagerung der Führungssäule statisch günstiger ist als die Gewichtsaufnahme am unteren Ende.
  • Normalerweise werden die Benutzer das Fahrzeug in der Einfahrtebene in Fahrtrichtung einfahren, so dass das Fahrzeug nach dem Ausparken auch wieder in dieser Position dem Benutzer übergeben wird. Damit der Benutzer das Fahrzeug dann nicht rückwärts aus der Hubvorrichtung herausfahren muss, besteht eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung darin, dass das Traggestell mit dem Fahrzeug um eine Vertikalachse um 180° verdrehbar ist. Der Benutzer kann das Fahrzeug dann bequem vorwärts aus der Hubvorrichtung herausfahren.
  • Um die Eignung des Parksystems für den unterirdischen Einbau zu begünstigen, empfiehlt es sich schließlich, dass die Parkgarage eine etwa runde Außenkontur hat. Dadurch kann der erforderliche Bauraum im Erdreich kostengünstig durch einen einzigen Ausbohr-Vorgang erzeugt werden und es entsteht kaum Totraum.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und aus der Zeichnung; dabei zeigt:
  • 1: einen Vertikalschnitt durch eine unterirdische Parkgarage;
  • 2: einen Horizontalschnitt und
  • 3: einen ähnlichen Horizontalschnitt wie 2, jedoch mit verdrehbarem Shuttle.
  • Gemäß 1 hat die Parkgarage einen kreiszylindrischen Beton-Außenmantel 1a, der sich unterirdisch in das Erdreich erstreckt und auf einer Fundamentscheibe 1b steht. Im Inneren des so gebildeten Zylinders sind zahlreiche Etagen 2a, 2b, 2c ... angeordnet – im Ausführungsbeispiel 8 Etagen, wobei in jeder Etage (vergleiche 2) 16 radial ausgerichtete Stellplätze angeordnet sind. Die einzelnen Etagen mit den Stellplätzen sind zweckmäßig durch eine Stahlkonstruktion gebildet; es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung, andere Baustoffe zu verwenden, insbesondere Beton.
  • Wesentlich ist, dass die Stellplätze jeweils am Außenrand jeder Etage über den Umfang verteilt angeordnet sind, derart, dass innerhalb der Etagen ein zentraler zylindrischer Freiraum 3 verbleibt, dessen Radius ähnlich groß ist wie die Stellplatztiefe, also entsprechend der maximalen Länge der einzuparkenden Fahrzeuge.
  • Im Zentrum der Parkgarage ist eine vertikale Führungssäule 4 eingebaut. Diese Führungssäule ist um ihre Vertikalachse verdrehbar und sie trägt an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils ein vertikal verfahrbares Shuttle 5, das sich etwa radial in den genannten Freiraum 3 hineinerstreckt und an seinem äußeren Umfang nahezu bis zum Beginn der Parketagen 2a, 2b, 2c ... reicht. Jedes Shuttle ist zur Aufnahme eines radial orientierten Fahrzeuges und zur Übergabe desselben auf einem beliebigen Stellplatz geeignet.
  • Die verdrehbare Führungssäule 4 ist nahe ihrem oberen und ihrem unteren Ende gelagert, so dass sie zumindest um 180° verdrehbar ist. Falls die Führungssäule 4 mit mehr als zwei Shuttles 5 bestückt ist, wie in 2 und 3 dargestellt, genügt auch ein kleinerer Verdrehwinkel.
  • Die Shuttles 5 sind in Vertikalrichtung verfahrbar an der Führungssäule 4 aufgehängt, so dass sie von der untersten bis zur obersten Etage verfahren werden können. Ihr Antrieb kann hydraulisch oder mechanisch, insbesondere durch Seile erfolgen. Dabei kann ein Teil des Shuttle- und Fahrzeuggewichtes durch ein Gegengewicht am anderen Seilende kompensiert werden. Das Gegengewicht verfährt dabei zweckmäßig im Inneren der Führungssäule 4.
  • Das Ein- und Ausparken der Fahrzeuge spielt sich wie folgt ab: Der Ein- und Ausfahrtbereich der Parkgarage befindet sich, wie aus 1 hervorgeht, am oberen Ende des Parkhauses, also etwa auf Straßenniveau. Somit kann das einzuparkende Fahrzeug – in 1 mit 10 bezeichnet – horizontal und zweckmäßig in Radialrichtung in die Parkgarage einfahren, bis es auf dem Shuttle 5 steht. Dabei wird durch nicht gezeigte Schranken sichergestellt, dass das Fahrzeug 5 nur dann in den Freiraum 3 einfahren kann, wenn sich das Shuttle 5 in der dazu passenden oberen Einfahrposition befindet. Sodann fährt das Shuttle mit dem Fahrzeug nach unten, wobei gleichzeitig eine Verdrehung der Führungssäule 4 stattfinden kann, um das Shuttle an einen freien Stellplatz heranzuschwenken. Ist der gewünschte Stellplatz erreicht, so erfolgt die Fahrzeugübergabe auf diesen Stellplatz, wie in 2 dargestellt. Zu diesem Zweck ist an dem Shuttle 5 ein horizontal verfahrbares Traggestell 5a gelagert, das mit samt dem Fahrzeug radial in den Stellplatz hineinfahren kann. Bei dem Traggestell 5a kann es sich beispielsweise um Radgreifer handeln, die nach dem Auffahren des Fahrzeugs auf das Shuttle aktiviert werden, unter die Fahr zeugräder fahren und die Räder vom Shuttle hochfahren, so dass das Fahrzeug in den Stellplatz verfahren werden kann. Ist die Stellplatzposition erreicht, werden die Radgreifer abgesenkt, bis das Fahrzeug auf dem Stellplatz steht. Sodann werden die Radgreifer von den Rädern abgezogen, das heißt in Querrichtung des Fahrzeuges nach innen verfahren, worauf das Traggestell wieder zurück auf das Shuttle 5 fährt und für den nächsten Ein- und Ausparkvorgang zur Verfügung steht.
  • Alternativ kann die Übergabe des Fahrzeuges vom Shuttle auf seinen Stellplatz auch durch Plattformen oder auf andere Weise realisiert werden. Bei Plattformen fährt der Benutzer sein Fahrzeug direkt auf die Plattform, die dann vom Shuttle mit Hilfe des ausfahrbaren Traggestelles zu dem gewünschten Stellplatz gefahren und dort abgesetzt wird. Dabei bietet sich der Vorteil, dass die Stellplätze keine Bodenfläche benötigen, sondern nur seitliche Aufhängungen, auf welche die Plattform mit dem Fahrzeug abgesetzt wird. Ein solches System mit Plattformen oder Paletten eignet sich also insbesondere für Parkgaragen, die aus einer Gitter-Konstruktion aus Stahl bestehen.
  • Damit der Benutzer sein Fahrzeug beim Abholen nicht rückwärts aus dem Shuttle herausfahren muss, kann das Traggestell 5a auf dem Shuttle 5 um 180° verdrehbar gelagert sein, wie dies in 3 angedeutet ist. Das Drehen des Fahrzeuges in die Ausfahrtstellung kann zweckmäßig bereits während der Fahrzeug-Rückholung erfolgen, also während der Verdrehung der Führungssäule 4 und der Hubbewegung des Shuttles 5, damit hierfür kein zusätzlicher Zeitbedarf anfällt.
  • Zusammenfassend besteht der Vorteil der vorliegenden Erfindung darin, dass mit relativ einfachen Mitteln eine wesentlich höhere Stellplatz-Kapazität als bei den bekannten Parksystemen erreicht wird.

Claims (13)

  1. Ober- oder unterirdische Parkgarage mit mehreren übereinander angeordneten Etagen (2a, 2b, 2c) und zumindest einer im Zentrum angeordneten Hubvorrichtung (4, 5), die zumindest ein Fahrzeug aus einer Einfahrt-Etage zu der gewünschten Parketage befördert und das Fahrzeug sodann auf einen der Stellplätze dieser Parketage ausfährt beziehungsweise von dort zurückholt, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellplätze radial ausgerichtet sind und die Hubvorrichtung zumindest eine vertikale Führungssäule (4) aufweist, die um eine Vertikalachse verdrehbar ist, derart, dass die Hubvorrichtung (4, 5) mehrere Stellplätze einer Etage (2a) anfahren kann.
  2. Parkgarage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Führungssäulen am Umfang eines Drehtellers angeordnet sind.
  3. Parkgarage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zentrale Führungssäule (4) vorgesehen ist.
  4. Parkgarage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Führungssäule (4) zumindest ein vertikal verfahrbares Shuttle (5) gelagert ist, das ein etwa horizontal, insbesondere radial verfahrbares Traggestell (5a) für das zu parkierende Fahrzeug aufweist.
  5. Parkgarage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell um eine Vertikalachse drehbar ist.
  6. Parkgarage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Shuttle (5) über ein nach oben zu einer Umlenkrolle laufendes Zugmittel mit einem Gegengewicht verbunden ist.
  7. Parkgarage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht im Inneren der Führungssäule (4) hängt.
  8. Parkgarage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht durch ein zweites Shuttle (5) gebildet ist.
  9. Parkgarage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungssäule (4) mehrere über den Umfang verteilte Shuttle (5) aufweist.
  10. Parkgarage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einige Shuttles (5) zur Synchronisierung ihrer Hubbewegung miteinander verbunden sind.
  11. Parkgarage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungssäule (4) nahe ihren Enden gelagert ist.
  12. Parkgarage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungssäule (4) nahe ihrem oberen Ende in einer Drehlagerung aufgehängt ist.
  13. Parkgarage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine etwa runde Außenkontur hat.
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Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104110150A (zh) * 2014-07-08 2014-10-22 北京工业大学 一种地下多层环形竖井式立体车库
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