DE202004018206U1 - Gerät zur Klimatisierung, wie Entfeuchter, Klimagerät, Lüftungsgerät u.dgl. - Google Patents

Gerät zur Klimatisierung, wie Entfeuchter, Klimagerät, Lüftungsgerät u.dgl. Download PDF

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Abstract

Gerät zur Klimatisierung, wie Entfeuchter, Klimagerät, Lüftungsgerät und dergleichen, mit wenigstens einem Ventilator (10) und wenigstens einer wärme- oder lüftungstechnischen Komponente (19, 20, 40, 49, 50, 53), wie einem Wärmetauscher, einem Verdichter und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (10) und die wärmetechnische Komponente (19, 20, 40, 49, 50, 53) Bestandteile von modulartigen Einheiten (1 bis 5, 3a, 3b, 53, 56) sind, die aneinanderliegend strömungstechnisch miteinander verbunden und in ihren Außenabmessungen so aufeinander abgestimmt sind, daß die Einheiten im Rastermaßzusammenmontierbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Klimatisierung, wie Entfeuchter, Klimagerät, Lüftungsgerät und dergleichen, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Es sind Geräte in Form von Entfeuchtern, Klimageräte oder Lüftungsgeräte bekannt, die zur Behandlung von Umluft eingesetzt werden. Je nach Einsatzgebiet werden die Geräte beim Hersteller zusammengebaut und als Einheit an den Benutzer geliefert. Diese Geräte stellen somit Einzelanfertigungen dar, deren Aufbau dem vom Kunden gewünschten Einsatzfall entspricht. Der Transport dieser Komplettgeräte ist außerdem aufwendig und schwierig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Gerät so auszubilden, daß es im Hinblick auf unterschiedlichste Anwendungsfälle einfach und kostengünstig hergestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Gerät erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Beim erfindungsgemäßen Gerät werden einzelne modulartige Einheiten verwendet, welche die entsprechenden Komponenten enthalten. Diese Einheiten können je nach Kundenwunsch unterschiedlich zum Gerät zusammengefügt werden. Die Einheiten liegen mit ihren Gehäusen aneinander und sind strömungstechnisch miteinander verbunden. Die Außenabmessungen dieser modulartigen Einheiten sind nach einem Rastermaß aufeinander abgestimmt. Es ist dadurch möglich, die verschiedenen Einheiten in beliebiger Reihenfolge aneinanderzusetzen. Die Einheiten können erst am Einbauort zum fertigen Gerät zusammengesetzt werden, so daß der Transport einfach möglich ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen
  • 1 bis 6 aus Einheiten zusammengesetzte erfindungsgemäße Geräte.
  • Die im folgenden beschriebenen Einheiten können je nach Anforderung des Kunden zu unterschiedlichsten Entfeuchtern, Klima- und Lüftungsgeräten zusammengesetzt werden. Der Zusammenbau dieser Lüftungseinheiten kann unmittelbar beim Kunden erfolgen, so daß nicht das komplette Gerät vom Hersteller zum Kunden transportiert werden muß. Da dem Kunden einzelne Einheiten zur Auswahl zur Verfügung stehen, kann er entsprechend seinem Anforderungsprofil das optimale Gerät selbst zusammenstellen. Die Einheiten sind so ausgebildet, daß sie problemlos zusammengefügt werden können. Die Einheiten haben solche Abmessungen, daß sie in beliebiger Zusammenstellung im Rastermaß aneinandergefügt werden können.
  • 1 zeigt als Beispiel einen aus fünf Einheiten zusammengesetzten Entfeuchter, mit dem ein Entfeuchten sowie ein Heizen im Ruhebetrieb, ein Entfeuchten und Heizen im Badebetrieb sowie ein Entfeuchten und Heizen oder Kühlen im Lüftungsbetrieb möglich ist.
  • Dieser Entfeuchter hat zwei Ventilatoreinheiten 1, eine Wärmetauschereinheit 2, eine Rekuperationseinheit 3, eine Kühleinheit 4 und eine Schaltschrankeinheit 5. Sämtliche Einheiten 1 bis 5 sind quaderförmig ausgebildet und haben gleiche Abmessungen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind jeweils drei Einheiten nebeneinander und übereinander angeordnet. Da die Einheiten 1 bis 5 gleiche Außenabmessungen haben, können sie einfach aneinander- und aufeinandergesetzt und luftdicht miteinander verbunden werden. Die beiden Ventilatoreinheiten 1 sind im Entfeuchtungsgerät um 180° verdreht zueinander angeordnet. Diese beiden Einheiten haben einen Boden 6 und eine Decke 7, die durch Seitenwände 8, 9 miteinander verbunden sind. Die Ventilatoreinheiten 1 weisen jeweils einen Ventilator 10 auf, dem wenigstens ein Filter 11 vorgeschaltet ist. Das Filter 11 ist an der Innenseite der Seitenwand 8 hinter wenigstens einer Durchtrittsöffnung in der Seitenwand 8 angeordnet. Die in 1 linke obere Ventilatoreinheit 1 ist an der Außenseite der Seitenwand 8 mit einem flachen Stutzen 12 versehen, der vorteilhaft aus Segeltuch besteht.
  • Im Boden 6 der linken oberen Ventilatoreinheit 1 befindet sich eine Durchtrittsöffnung 13, in der eine Klappeneinheit 14 untergebracht ist. Mit ihr kann die Durchtrittsöffnung 13 verschlossen werden.
  • Die Rekuperationseinheit 3 hat ebenfalls einen ebenen Boden 15, eine hierzu parallele Decke 16 und diese verbindende Seitenwände 17, 18. Mit der Seitenwand 17 ist die Rekuperationseinheit 3 an die Seitenwand 9 der benachbarten Ventilatoreinheit 3 angeschlossen. Die beiden Seitenwände 9, 17 der nebeneinander liegenden Einheiten 1, 3 werden mit Schrauben und dergleichen, vorteilhaft unter Zwischenlage von Dichtungen, miteinander luftdicht verschlossen.
  • Es ist von Vorteil, wenn der Boden 6, 15 und die Decke 7, 16 der beiden Einheiten 1, 3 lösbar mit den Seitenwänden 8, 9 und 17, 18 verbunden sind. In der Rekuperationseinheit befinden sich ein Rekuperator 19 sowie ein Wärmetauscher 20. Der Rekuperator 19 und der Wärmetauscher 20 sind strömungstechnisch miteinander verbunden. Beide Komponenten befinden sich in einem Aufnahmeraum 21, der von einem volumenmäßig kleineren Raum 22 getrennt ist. Er befindet sich im Bereich unterhalb des Wärmetau schers 20. In einer Trennwand 23 zwischen den beiden Räumen 21, 22 befindet sich eine Klappeneinheit 24, mit der eine Durchtrittsöffnung 25 in der Trennwand 23 geschlossen werden kann.
  • In den aneinanderliegenden Seitenwänden 9 und 17 der beiden Einheiten 1 und 3 befindet sich jeweils wenigstens eine (nicht dargestellte) Durchströmöffnung, über die die vom Ventilator 10 angesaugte Abluft in die Rekuperationseinheit 3 strömen kann. Auch die Seitenwand 18 der Rekuperationseinheit 3 ist mit mindestens einer (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnung für die Abluft versehen. Über sie gelangt die Abluft von der Rekuperationseinheit in die Schaltschrankeinheit 5, die außer einer Steuerung für den Entfeuchten sowie den notwendigen elektrischen/elektronischen Komponenten einen Strömungsraum 26 enthält, über den die in die Schaltschrankeinheit 5 einströmende Abluft wahlweise der unteren Ventilatoreinheit 1 zugeführt und/oder über wenigstens eine Auslaßöffnung 27 aus dem Entfeuchter herausgeführt wird. Die Auslaßöffnung 27 ist in einer Seitenwand 28 vorgesehen, die zusammen mit den weiteren Seitenwänden 29 den Boden 30 mit der Decke 31 der Schaltschrankeinheit 5 verbindet. Die Seitenwand 29 liegt an der Seitenwand 18 der Rekuperationseinheit 3 an und ist für den Durchtritt der Luft mit wenigstens einer (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnung versehen, die mit der Durchtrittsöffnung in der Seitenwand 18 der Rekuperationseinheit 3 fluchtet.
  • An der Außenseite der Seitenwand 28 befindet sich vor der Auslaßöffnung 27 eine Klappeneinheit 32, mit der diese Auslaßöffnung 27 geschlossen werden kann. Auf der Klappeneinheit 32 befindet sich ein Stutzen 33, der vorteilhaft aus Segeltuch besteht.
  • Der Boden 30 ist mit einer Durchtrittsöffnung 34 versehen, in der sich eine weitere Klappeneinheit 35 befindet, mit der die Durchtrittsöffnung 34 geschlossen werden kann.
  • Die Wärmetauschereinheit 2 hat die Seitenwände 36, 37, die einen Boden 38 mit einer Decke 39 verbinden. Auf der Decke 39 liegt die Ventilatoreinheit 1 mit ihrem Boden 6 auf. Die Seitenwände 36, 37 fluchten mit den Seitenwänden 8, 9 der Ventilatoreinheit 1. Die Wärmetauschereinheit 2 hat einen Wärmetauscher 40, der vor einer Auslaßöffnung 41 in der Seitenwand 36 angeordnet ist. Die Auslaßöffnung 41 wird von einem Stutzen 42 umgeben, der vorteilhaft aus Segeltuch besteht. In der Decke 39 befindet sich eine mit der Durchtrittsöffnung 13 deckungsgleich liegende Durchtrittsöffnung 43, die durch die Klappeneinheit 14 geschlossen werden kann.
  • In der Seitenwand 37 befindet sich mindestens eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung, die mit einer (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnung in einer Seitenwand 44 der Kühleinheit 4 deckungsgleich liegt.
  • Die Wärmetauschereinheit 2 und die Kühleinheit 4 liegen mit ihren Seitenwänden 37, 44 aneinander. Die Kühleinheit 4 liegt außerdem mit der gegenüberliegenden Seitenwand 45 an der Seitenwand 9 der Ventilatoreinheit 1 an. Die Seitenwände 44, 45 verbinden den ebenen Boden 46 der Kühleinheit 4 mit deren Decke 47. Auf der Decke 47 sitzt die Rekuperationseinheit 3 mit ihrem Boden 48 auf. Die Seitenwände 44, 45 der Kühleinheit 4 fluchten mit den Seitenwänden 17, 18 der auf der Kühleinheit 4 aufsitzenden Rekuperationseinheit 3.
  • Die Kühleinheit 4 weist die zur Kühlung erforderlichen Komponenten auf, wie einen Wärmetauscher 49 und einen Verdichter 50.
  • Die Kühleinheit 4 liegt mit ihrer Seitenwand 45 an der Seitenwand 9 der benachbarten Ventilatoreinheit 1 an. In beiden Seitenwänden 9, 45 ist jeweils eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung vorgesehen.
  • Auf der Außenseite der Seitenwand 8 der Ventilatoreinheit 1 sitzt eine Klappeneinheit 51, mit der eine in der Seitenwand 8 vorhandene (nicht darge stellte) Durchlaßöffnung geschlossen werden kann. Auf der Klappeneinheit 51 ist ein Stutzen 52 vorgesehen, der vorzugsweise aus Segeltuch besteht.
  • Die außenseitigen Klappeneinheiten 32, 51 sind vorteilhaft gleich ausgebildet.
  • Je nach Stellung der verschiedenen Klappeneinheiten im Entfeuchter kann der Mediumstrom unterschiedlich geleitet werden. So ist beispielsweise ein Entfeuchten im Ruhebetrieb möglich, wobei der Entfeuchter im Umluftbetrieb arbeitet. Der Ventilator 10 saugt über den Ansaugstutzen 12 die Abluft an, die durch die Durchtrittsöffnungen in den Seitenwänden 9, 17 in die Rekuperationseinheit 3 gelangt. In dieser Phase sind die Klappeneinheiten 14 und 24 geschlossen. Über den Wärmetauscher 20 der Rekuperationseinheit 3 strömt die Abluft durch die Durchtrittsöffnungen in den Seitenwänden 18, 29 in die Schaltschrankeinheit 5. Die Klappeneinheit 32 ist geschlossen und die Klappeneinheit 35 geöffnet. Dadurch strömt die Abluft nach unten in die Ventilatoreinheit 1, deren Ventilator 10 die Abluft ansaugt. Über die Durchtrittsöffnungen in den Seitenwänden 9, 45 gelangt die Abluft in die Kühleinheit 4. Die Klappeneinheit 51 auf der Außenseite der Ventilatoreinheit 1 ist geschlossen, so daß die Abluft nicht nach außen gelangen kann. Über die Durchtrittsöffnungen in den Seitenwänden 37, 44 gelangt die Abluft aus der Kühleinheit 4 in die Wärmetauschereinheit 2. Nach Durchströmen des Wärmetauschers 40 strömt die Abluft durch die Auslaßöffnung 41 wieder nach außen.
  • Es ist mit dem Entfeuchter beispielhaft auch ein Heizen im Ruhebetrieb möglich. Auch in diesem Falle arbeitet der Entfeuchter im Umluftbetrieb. Die Abluft wird vom Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 angesaugt. Sie strömt über die Rekuperationseinheit 2 in die Schaltschrankeinheit 4. Von hier wird die Abluft vom Ventilator 10 der Ventilatoreinheit 1 angesaugt. Über die Kühleinheit 4 und die Wärmetauschereinheit 2 strömt die Abluft dann durch die Auslaßöffnung 41 wieder nach außen. Die außen liegenden Klappeneinheiten 32, 51 sind geschlossen. Die Klappeneinheit 35 ist geöffnet, so daß die Abluft aus der Schaltschrankeinheit in die darunter liegende Ventilatoreinheit 1 strömen kann. Außerdem ist die Klappeneinheit 14 geöffnet, wodurch der Hauptanteil der Umluft über diese Bypassklappe der Wärmetauschereinheit 2 direkt zugeführt wird. Der über die geöffnete Klappeneinheit 14 strömende Teil der Umluft vermischt sich vor dem Austritt aus dem Entfeuchter mit der aus der Kühleinheit 4 zuströmenden Umluft.
  • Mit dem Entfeuchter kann auch gleichzeitig ein Entfeuchten und Heizen vorgenommen werden. Hierbei wird die vom Ventilator 10 über den Ansaugstutzen 12 angesaugte Abluft über die Rekuperationseinheit 3 der Schaltschrankeinheit 5 zugeführt. Die Klappeneinheit 32 ist geöffnet, so daß ein Teil der Abluft aus dem Entfeuchter austreten kann. Ein anderer Teil dieser Abluft wird durch die geöffnete Klappeneinheit 35 vom darunter liegenden Ventilator 10 angesaugt. Auch die Klappeneinheit 51 ist geöffnet, so daß von diesem Ventilator 10 außerdem Außenluft angesaugt wird, die sich mit der aus der Schaltschrankeinheit 5 strömenden Umluft vermischt. Sie gelangt dann über die Kühleinheit 4 in die Wärmetauschereinheit 2, aus der sie durch die Auslaßöffnung 41 nach außen strömt.
  • Die beschriebenen Arbeitsweisen des Entfeuchters gemäß 1 sind nur beispielhaft.
  • Sämtliche Einheiten 1 bis 5 haben gleiche Breite, Höhe und Tiefe. Diese Außenmaße der Einheiten entsprechen dem Rastermaß in Breiten-, Tiefen- und Höhenrichtung.
  • 2 zeigt die Möglichkeit, aus den einzelnen modulartigen Einheiten einen Entfeuchter mit einer anderen Gestaltung zusammenzubauen. Diese Entfeuchtereinheit hat die Ventilatoreinheit 1 mit dem Ansaugstutzen 12. Die Ventilatoreinheit 1 sitzt auf der Wärmetauschereinheit 2, die im Unterschied zur Ausführungsform nach 1 zwei Wärmetauscher 40 enthält.
  • An die beiden übereinanderliegenden, gleich großen Einheiten 1 und 2 ist die Rekuperationseinheit 3a angeschlossen, die im Unterschied zum vorigen Ausführungsbeispiel einen Doppelrekuperator 53 aufweist. Diese Einheit 3a ist doppelt so hoch und doppelt so breit wie die Einheiten 1 und 2, so daß die Einheit 3a hinsichtlich ihrer Abmessungen in das Rastermaß der Einheiten 1 bis 5 paßt. Diese Einheit 3a hat eine Tiefe, die dem Rastermaß in dieser Richtung entspricht. In Höhen- und in Breitenrichtung hingegen hat diese Rekuperationseinheit 3a das doppelte Rastermaß. Innerhalb der Rekuperationseinheit 3a befindet sich eine Zwischenwand 54, in der eine Klappeneinheit 55 untergebracht ist. Die Zwischenwand 54 erstreckt sich von der Decke 16a aus über mehr als die halbe Höhe der Einheit 3a. Ist die Klappeneinheit 55 geschlossen, strömt die vom Ventilator 10 der Ventilatoreinheit 1 angesaugte Abluft unterhalb der Zwischenwand 54 durch den Doppelrekuperator 53. Die Seitenwand 17a der Rekuperationseinheit 3a liegt an den beiden Seitenwänden 9, 37 der Ventilatoreinheit 1 und der Wärmetauschereinheit 2 an. Für den Durchtritt der Abluft von der Ventilatoreinheit 1 bzw. aus der Rekuperationseinheit 3a in die Wärmetauschereinheit 2 ist in der Seitenwand 17a jeweils wenigstens eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung vorgesehen.
  • Auch die gegenüberliegende Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a ist für den Durchtritt der Abluft mit wenigstens zwei (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnungen versehen. Über die obere Durchtrittsöffnung gelangt die Abluft in eine Entfeuchtereinheit 56, die gleiche Abmessungen wie die Einheiten 1 bis 5 hat. In der Entfeuchtereinheit 56 befindet sich ein Entfeuchter 57. Im Bereich unterhalb des Entfeuchters 57 ist eine Klappeneinheit 58 vorgesehen, die den Durchtrittsquerschnitt unterhalb des Entfeuchters 57 schließen kann. Die Klappeneinheit 58 befindet sich im Bereich zwischen dem Entfeuchter 57 und einem ebenen Boden 59, der durch ebene Seitenwände 60, 61 mit einer ebenen Decke 62 verbunden ist. Mit der Seitenwand 60 liegt die Einheit 56 an der Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a an. Die Seitenwand 60 weist wenigstens eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung auf, die hinter der in der Seitenwand 18a der Rekuperationsein heit 3a vorgesehenen Durchtrittsöffnung liegt. Die Seitenwand 61 weist eine weitere (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung für die Abluft auf.
  • Neben der Entfeuchtereinheit 56 befindet sich die Schaltschrankeinheit 5 mit der außenseitig angeordneten Klappeneinheit 32 und dem Stutzen 33. Diese Einheit 5 sitzt entsprechend dem vorigen Ausführungsbeispiel auf der Ventilatoreinheit 1. Mit ihrer Seitenwand 9 liegt sie an der Kühleinheit 4 an, die im Unterschied zur Ausführungsform nach 1 lediglich den auf ihrem Boden 46 gelagerten Verdichter 50 aufweist. Die Kühleinheit 4 liegt mit ihrer Seitenwand 45 an des Seitenwand 9 der Ventilatoreinheit 1 an. Auf der Decke 47 der Kühleinheit 4 sitzt die Entfeuchtereinheit 56 mit einem ebenen Boden 63 auf. Die an der Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a anliegende Seitenwand 44 der Kühleinheit 4 weist eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung auf, damit die Abluft aus der Kühleinheit 4 in die Rekuperationseinheit 3a strömen kann.
  • Wie beim vorigen Ausführungsbeispiel befindet sich zwischen den aufeinander sitzenden Einheiten 1 und 2 die Klappeneinheit 14. Auch zwischen den aufeinander sitzenden Einheiten 5 und 1 ist die Klappeneinheit 35 vorgesehen. Je nach Stellung der Klappeneinheiten des Entfeuchters gemäß 2 kann die Abluft auf unterschiedlichen Wegen durch den Entfeuchter geführt werden. Soll mit dem Entfeuchter beispielsweise im Ruhebetrieb entfeuchtet werden, wird die Klappeneinheit 55 geschlossen, so daß die vom Ventilator 10 über den Stutzen 12 angesaugte Abluft unter der Zwischenwand 54 hindurch durch die Rekuperationseinheit 3a strömt. Die Abluft tritt dann in die Entfeuchtereinheit 56 ein, durchströmt den Entfeuchter 57 und gelangt in die Schaltschrankeinheit 5. Durch die geöffnete Klappeneinheit 35 strömt die Abluft nach unten in die Ventilatoreinheit 1. Von hier aus strömt die Abluft dann durch die Kühleinheit 4 und die Rekuperationseinheit 3a in die Wärmetauschereinheit 2. Aus ihr strömt die Abluft über die Auslaßöffnung 41 nach außen.
  • Wird mit dem Entfeuchter beispielsweise im Ruhebetrieb geheizt, dann wird zusätzlich zur Klappeneinheit 35 die Klappeneinheit 14 geöffnet, so daß der Hauptteil der angesaugten Umluft durch die Klappeneinheit 14 in die Wärmetauschereinheit 2 und von dort durch die Auslaßöffnung 41 nach außen strömt. Außerdem ist die Klappeneinheit 55 geöffnet, so daß ein Teil der Umluft durch die Klappeneinheit 55 in die Entfeuchtereinheit 56 strömt. Von hier strömt die Umluft über die Schaltschrankeinheit 5, die geöffnete Klappeneinheit 35, die Ventilatoreinheit 1, die Kühleinheit 4 und die Rekuperationseinheit 3a in die Wärmetauschereinheit 2. Dort vermischt sich dieser Teil der Umluft mit dem direkt von der Ventilatoreinheit 1 durch die geöffnete Klappeneinheit 14 strömenden Umluft, bevor sie über die Auslaßöffnung 41 nach außen tritt.
  • 3 zeigt ein Klimagerät, das ebenfalls aus einzelnen Einheiten modulartig zusammengesetzt ist. Die Abluft gelangt über den Stutzen 12 in die Ventilatoreinheit 1. Sie sitzt mit ihrem Boden 6 auf der Decke 39 der Wärmetauschereinheit 2, die den Stutzen 42 an der Außenseite der Seitenwand 36 aufweist. Zwischen der Ventilatoreinheit 1 und der Wärmetauschereinheit 2 befindet sich entsprechend den vorigen Ausführungsbeispielen die Klappeneinheit 14.
  • Die Ventilatoreinheit 1 und die Wärmetauschereinheit 2 liegen mit ihren Seitenwänden 9, 37 an der Seitenwand 64 einer Leereinheit 65 an, die gleiche Abmessungen wie die Einheiten 1 bis 5 aufweist. Die Leereinheit 65 enthält keine für die Klimaregelung erforderlichen Bestandteile, sondern füllt den Zwischenraum zwischen der Ventilatoreinheit 1 und der Rekuperationseinheit 3b aus, die mit ihrer Seitenwand 17b an der Seitenwand 66 der Leereinheit 65 anliegt. Die Rekuperationseinheit 3b hat gleiche Höhe und gleiche Tiefe wie die benachbarten Einheiten 1 und 65, ist jedoch nur halb so breit wie diese Einheiten. In der Rekuperationseinheit 3b ist der Rekuperator 19 untergebracht. Die Breite der Rekuperationseinheit 3b entspricht in diesem Falle dem halben Rastermaß. Die Rekuperationseinheit 3b liegt mit ihrer Seitenwand 18b an der Seitenwand 29 der Schaltschrankeinheit 5 an. In den beiden einander gegenüberliegenden Seitenwänden 17b, 18b befindet sich . jeweils eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung für die Abluft.
  • Die Schaltschrankeinheit 5 sitzt auf der Ventilatoreinheit 1, die mit ihrer Seitenwand 9 an einer Seitenwand 67 einer weiteren Rekuperationseinheit 3b anliegt. Auf ihrer Decke 68 sitzt die Rekuperationseinheit 3b mit ihrem Boden 48b auf. Die Seitenwand 69 der Rekuperationseinheit 3b liegt an der Seitenwand 45 der benachbarten Kühleinheit 4 an. Auf ihrer Decke 47 sitzt der Boden 70 der Leereinheit 65. Die Kühleinheit 4 wiederum liegt mit ihrer Seitenwand 44 an der Seitenwand 37 der Wärmetauschereinheit 2 an, auf der die Ventilatoreinheit 1 sitzt. Die nebeneinander liegenden Einheiten 2, 4, 3b, 1 sind durch (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnungen in den aneinanderliegenden Seitenwänden strömungstechnisch miteinander verbunden. Zwischen der Schaltschrankeinheit 5 und der darunter befindlichen Ventilatoreinheit 1 ist die Klappeneinheit 35 vorgesehen, durch die in Offenstellung die Abluft strömen kann.
  • Bei diesem Klimagerät kann die Abluft über den Stutzen 12 vom Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 angesaugt werden. Die Abluft strömt durch die Leereinheit 65 und den Rekuperator 19 in der Rekuperationseinheit 3b in die Schaltschrankeinheit 5. Die Klappeneinheit 35 ist geschlossen, während die Klappeneinheit 32 geöffnet ist. Die Abluft strömt darum durch die Klappeneinheit 32. Die untere Klappeneinheit 51 der Ventilatoreinheit 1 ist ebenfalls geöffnet, so daß der Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 Außenluft ansaugen kann. Sie durchströmt die Rekuperationseinheit 3b sowie den Verdichter 50 und anschließend durch den Wärmetauscher 49 der Kühleinheit 4. Die Außenluft gelangt dann in die Wärmetauschereinheit 2, in der sie durch den Wärmetauscher 40 und anschließend durch die Auslaßöffnung 41 der Wärmetauschereinheit 2 strömt.
  • Es ist möglich, beispielsweise die Klappeneinheit 35 zu öffnen, so daß ein Teil der Abluft durch die Klappeneinheit 35 nach unten in die Ventilatoreinheit 1 strömt, während der restliche Teil dieser Abluft durch die geöffnete Klappeneinheit 32 strömt. In diesem Mischluftbetrieb läuft das Klimagerät dann mit modulierendem Außenluftanteil und Kühlbetrieb.
  • Das Klimagerät gemäß 4 hat die Ventilatoreinheit 1, die auf der Wärmetauschereinheit 2 sitzt, in der entsprechend der Ausführungsform gemäß 2 die beiden Wärmetauscher 40 in Strömungsrichtung hintereinander angeordnet sind. Die beiden Einheiten 1, 2 liegen mit ihren Seitenwänden 9, 37 an der Seitenwand 17a der Rekuperationseinheit 3a an. An der gegenüberliegenden Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a liegen die Leereinheit 65 und die Kühleinheit 4 mit ihren entsprechenden Seitenwänden 64, 44 an. Die Leereinheit 65 sitzt mit ihrem Boden 70 auf der Decke 47 der Kühleinheit 4.
  • Die Leereinheit 65 und die Kühleinheit 4 liegen mit ihren Seitenwänden 66, 45 an den Seitenwänden 29, 9 der Schaltschrankeinheit 5 und der Ventilatoreinheit 1 an. Die beiden Einheiten 5, 1 sind entsprechend den vorhergehenden Ausführungsformen übereinander angeordnet. Die nebeneinander liegenden Einheiten 1, 3a, 65, 5 und 2, 3a, 4, 1 sind in der beschriebenen Weise strömungstechnisch miteinander verbunden.
  • Dieses Klimagerät kann je nach Stellung der verschiedenen Klappeneinheiten unterschiedlich betrieben werden. Beispielhaft wird die Abluft über den Stutzen 12 in die Ventilatoreinheit 1 angesaugt. Die Klappeneinheit 14 zwischen der Ventilatoreinheit 1 und der darunter sitzenden Wärmetauschereinheit 2 ist geschlossen, so daß die gesamte Abluft weiter in die Rekuperationseinheit 3a strömt. Die Klappeneinheit 55 ist beispielsweise geschlossen, so daß die Abluft unterhalb der Zwischenwand 54 im Dekuperator 53 in die Leereinheit 65 strömt. Von hier gelangt die Abluft in die Schaltschrankeinheit 5, aus der ein Teil über die geöffnete Klappeneinheit 32 strömt. Die zwischen der Schaltschrankeinheit 5 und der darunter befindlichen Ventilatoreinheit 1 angeordnete Klappeneinheit 35 ist geöffnet, so daß ein anderer Teil der Abluft aus der Schaltschrankeinheit 5 in die Ventilatoreinheit 1 strömt. Dieser Anteil der Abluft gelangt in die Kühleinheit 4, in der sie durch den Verdichter 50 und anschließend durch den Wärmetauscher 49 strömt. Nach Durchströmen des Dekuperators 53 gelangt dieser Anteil an Abluft in die Ventilatoreinheit 2, aus der sie durch die Auslaßöffnung 41 strömt. Die Klappeneinheit 51 der unterhalb der Schrankeinheit 5 befindlichen Ventiltoreinheit 1 ist geöffnet, so daß der Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 über die geöffnete Klappeneinheit 51 Außenluft ansaugt. Sie vermischt sich mit der durch die Klappeneinheit 35 zuströmenden Abluft.
  • In diesem beschriebenen Mischluftbetrieb läuft das Klimagerät mit modulierendem Außenluftanteil im Kühl- und Trocknungsbetrieb.
  • Wird die Klappeneinheit 35 geschlossen, strömt der gesamte Anteil der Abluft durch die geöffnete Klappeneinheit 32 als Fortluft aus der Schaltschrankeinheit 5. Über die geöffnete Klappeneinheit 51 saugt der Ventilator 10 der Ventilatoreinheit 1 Außenluft an, die dann aus der Auslaßöffnung 41 als Zuluft austritt. In diesem Falle läuft das Klimagerät im Außenluft- und Fortluftbetrieb, wobei eine Kühlung und Trocknung erreicht wird.
  • 5 zeigt eine weitere Möglichkeit, aus den einzelnen Modulen ein Klimagerät zusammenzusetzen. Es hat die Ventilatoreinheit 1 mit dem Ansaugstutzen 12. Die Ventilatoreinheit 1 sitzt mit ihrem Boden 6 auf der Decke 39 der darunter befindlichen Wärmetauschereinheit 2, in der die beiden in Strömungsrichtung hintereinander liegenden Wärmetauscher 40 angeordnet sind. Zwischen den beiden aufeinander sitzenden Einheiten 1, 2 ist die Klappeneinheit 14 vorgesehen. Die Ventilatoreinheit 1 und die Wärmetauschereinheit 2 liegen mit ihren Seitenwänden 9, 37 an den Seitenwänden 17b, 69 der beiden aufeinander sitzenden Rekuperationseinheiten 3b an. Sie sind gleich hoch und gleich tief wie die Einheiten 1, 2, jedoch nur halb so breit. Die beiden aufeinander sitzenden Rekuperationseinheiten 3b liegen mit ihren Seitenwänden 18b, 67 an den Seitenwänden 29, 9 der Schaltschrankeinheit 5 und der darunter befindlichen Ventilatoreinheit 1 an. Die in einer Reihe nebeneinander liegenden Einheiten 1, 3b, 5 und 2, 3b, 1 sind in der beschriebenen Weise strömungstechnisch miteinander verbunden. Auch dieses Klimagerät kann auf unterschiedliche Weise betrieben werden. Sind die Klappeneinheiten 14 und 35 geschlossen, dann erfolgt ein Außenluft-/Fortluftbetrieb. Über den Ansaugstutzen 12 wird die Abluft angesaugt, die durch den Rekuperator 19 der Rekuperationseinheit 3b in die Schaltschrankeinheit 5 strömt. Von hier aus tritt die gekühlte Abluft als Fortluft durch die geöffnete Klappeneinheit 32 aus. Der Ventilator 10 der unteren Ventilatoreinheit 1 saugt über die geöffnete Klappeneinheit 51 Außenluft an, die durch den Rekuperator 19 der Rekuperationseinheit 3b strömt und in die Wärmetauschereinheit 2 gelangt. Hier durchströmt die Außenluft nacheinander die Wärmetauscher 40 und tritt als Zuluft aus der Auslaßöffnung 41 der Wärmetauschereinheit 2 aus.
  • Wenn die Klappeneinheit 35 geöffnet ist, strömt ein Teil der Abluft aus der Schaltschrankeinheit 5 nach unten in die Ventilatoreinheit 1 und vermischt sich mit der vom Ventilator 10 angesaugten Außenluft.
  • 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Klima- und Lüftungsgerätes. Es hat die Ventilatoreinheit 1, die auf der Wärmetauschereinheit 2 sitzt. Beide Einheiten 1, 2 liegen mit ihren Seitenwänden 9, 37 an der Seitenwand 17a der Rekuperationseinheit 3a an. An der gegenüberliegenden Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a liegen die Seitenwände 29 und 9 der Schaltschrankeinheit 5 und der Ventilatoreinheit 1 an. Die beiden Einheiten 5 und 1 sitzen wie bei den vorigen Ausführungsbeispielen aufeinander.
  • Auch dieses Klima- und Lüftungsgerät kann unterschiedlich betrieben werden. Sind die Klappeneinheiten 14, 35 zwischen den Einheiten 1 und 2 bzw. 5 und 1 geschlossen, dann wird die Abluft durch den Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 über den Ansaugstutzen 12 angesaugt. Die Klappeneinheit 55 in der Rekuperationseinheit 3a ist geöffnet, so daß die Abluft durch die Klappeneinheit 55 in die Schaltschrankeinheit 5 strömt. Die Klappeneinheit 32 ist geöffnet, so daß die Abluft durch die Klappeneinheit 32 als Fortluft strömt.
  • Der Ventilator 10 der unteren Ventilatoreinheit 1 saugt Außenluft durch die geöffnete Klappeneinheit 51 an. Sie strömt durch den Rekuperator 53 in die Wärmetauschereinheit 2, in der sie durch den Wärmetauscher 40 zur Auslaßöffnung 41 strömt. Auf diese Weise arbeitet dieses Gerät im Außenluft-/Fortluftbetrieb, wobei eine Wärmerückgewinnung bei hohen Außentemperaturen nicht erfolgt.
  • Bei einer anderen Betriebsweise kann die Klappeneinheit 35 geöffnet sein. In diesem Fall strömt ein Teil der Abluft durch diese Klappeneinheit 35 in die darunter befindliche Ventilatoreinheit 1. Hier vermischt sich dieser Anteil von Abluft mit der durch die geöffnete Klappeneinheit 51 angesaugten Außenluft. Eine solche Betriebsweise empfiehlt sich bei höheren Außentemperaturen. In diesem Falle arbeitet das Gerät im Mischluftbetrieb ohne Wärmerückgewinnung.
  • Die beschriebenen Ausführungsbeispiele zeigen, wie aus nur wenigen Einheiten an den jeweiligen Einsatzfall angepaßte Geräte optimal montiert werden können. Die Einheiten sind in nur drei Abmessungen unterteilt, aus denen die gewünschten Geräte mit den gewünschten Betriebsweisen einfach und kostengünstig zusammengebaut werden können. Die verschiedenen Einheiten enthalten bereits die entsprechenden Komponenten, wie Ventilatoren, Wärmetauscher, Rekuperatoren und dergleichen, so daß die Einheiten lediglich noch miteinander verbunden, vorzugsweise miteinander verschraubt werden müssen.

Claims (12)

  1. Gerät zur Klimatisierung, wie Entfeuchter, Klimagerät, Lüftungsgerät und dergleichen, mit wenigstens einem Ventilator (10) und wenigstens einer wärme- oder lüftungstechnischen Komponente (19, 20, 40, 49, 50, 53), wie einem Wärmetauscher, einem Verdichter und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (10) und die wärmetechnische Komponente (19, 20, 40, 49, 50, 53) Bestandteile von modulartigen Einheiten (1 bis 5, 3a, 3b, 53, 56) sind, die aneinanderliegend strömungstechnisch miteinander verbunden und in ihren Außenabmessungen so aufeinander abgestimmt sind, daß die Einheiten im Rastermaßzusammenmontierbar sind.
  2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten (1 bis 5, 3a, 3b, 53, 56) zumindest annähernd eine dem Rastermaß entsprechende Tiefe haben.
  3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten (1 bis 5, 3b, 56) zumindest annähernd eine dem Rastermaß entsprechende Höhe haben.
  4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten (1 bis 5, 56) zumindest annähernd eine dem Rastermaß entsprechende Breite haben.
  5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite wenigstens einer Einheit (3a) zumindest annähernd dem doppelten Rastermaß entspricht.
  6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite wenigstens einer Einheit (3b) zumindest annähernd dem halben Rastermaß entspricht.
  7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe wenigstens einer Einheit (3a) zumindest annähernd dem doppelten Rastermaß entspricht.
  8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten (1 bis 5, 3b, 56) zumindest teilweise aufeinandersitzen.
  9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten (1 bis 5, 3a, 3b, 56) mit ihren Seitenwänden aneinanderliegen.
  10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein endseitiges Element (1, 2, 5), vorzugsweise alle endseitigen Elemente, mit wenigstens einer Austritts- bzw. Eintrittsöffnung (27, 41) versehen sind.
  11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Austritts- bzw. Eintrittsöffnung (27, 41) durch wenigstens eine Klappe (32, 51) verschließbar ist.
  12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungsweg in wenigstens einer Einheit (1, 2, 5, 3a) wenigstens eine Klappe (14, 35, 55) liegt, mit der der Strömungsweg verschließbar ist.
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