DE202004008718U1 - Lasthaken - Google Patents

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/34Crane hooks
    • B66C1/36Crane hooks with means, e.g. spring-biased detents, for preventing inadvertent disengagement of loads

Abstract

Lasthaken zum Heben von Lasten, insbesondere angeordnet an der Hebevorrichtung eines Lastkrans, bestehend aus einem Hakenbogen und einen sich daran anschließenden lasttragenden Bereich des Hakens, wobei der Hakenbogen und der lasttragende Bereich einen hakenförmigen Abschnitt zumindest teilweise begrenzen, und einem den Haken verschließenden Sicherungssteg, wobei der Sicherungssteg mit einem seiner Enden verschwenkbar gelagert ist und in einer ersten Stellung den Haken verschließt und in einer zweiten, verschwenkten Stellung den Haken freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sicherungssteg (5) ein Zugmittel (8), wie Schnur, Seil, Kette usw. angeordnete ist und durch Zug am Zugmittel (8) der Sicherungssteg (5) von seiner ersten in seine zweite Stellung zu bringen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Lasthaken zum Heben von Lasten, insbesondere angeordnet an der Hebevorrichtung eines Lastkrans, bestehend aus einem Hakenbogen und einen sich daran anschließenden, lasttragenden Bereich des Hakens, wobei der Hakenbogen und der lasttragende Bereich einen hakenförmigen Abschnitt zumindest teilweise begrenzen. Des Weiteren besteht der Haken aus einem den Haken verschließenden Sicherungssteg, wobei der Sicherungssteg mit einem seiner Enden verschwenkbar gelagert ist und in einer ersten Stellung den Haken verschließt und in einer zweiten Stellung, der verschwenkten Stellung, den Haken freigibt.
  • Bei Kranbetrieb in Hallen oder im Freien werden zum Befestigen der Last an dem Hebezeug von Lastkränen Haken verwendet, die an Aufhängevorrichtungen wie Schlaufen, Ösen oder Vorsprüngen an der zu hebenden Last eingehängt werden. Zur Sicherung, damit sich die Last nicht unbeabsichtigt vom Haken lösen kann, ist ein Sicherungssteg vorgesehen, der mittels Federkraft in eine den Haken verschließende Lage gebracht wird. Haken allgemein beziehungsweise auch diese speziellen Sicherungshaken haben den Nachteil, daß zum Lösen der Last von der Aufhängevorrichtung manuell eingegriffen werden muß, das heißt, es muß eine Bedienperson den Sicherungssteg öffnen und den Haken aus der Aufhängevorrichtung herausschwenken, bis die Last vom Haken freigegeben ist. Befindet sich die Aufhängevorrichtung für den Lasthaken in Arbeitshöhe einer Person, bestehen für diese Aufgabe keine besonderen Schwierigkeiten. Es kommt jedoch häufig vor, daß sich die Aufhängung für den Lasthaken in für den Arbeiter unerreichbarer Höhe befindet, das heißt, er muß, um den Haken zu lösen, auf eine Leiter klettern, wodurch eine unverhältnismäßig hohe Unfallgefahr besteht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung einen Lasthaken zu schaffen, der auch von einer größeren Entfernung aus von der Last befreit werden kann.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an dem Sicherungssteg ein Zugmittel, wie eine Schnur, ein Seil, eine Kette und so weiter angeordnet ist und durch Zug am Zugmittel der Sicherungssteg von seiner ersten in seine zweite Stellung zu bringen ist.
  • Ist die Last abgestellt und der hakenförmige Abschnitt geöffnet, kann der Haken auch aus der Ferne von der Last befreit werden. Dabei senkt das Hebezeug den Haken so weit ab, daß er in eine gegenüber der Aufhängevorrichtung entsprechend Lage kommt und kann so durch weiteren Zug am Zugmittel oder durch Schwenken des Krans aus dem Wirkbereich der Aufhängevorrichtung gebracht werden.
  • Nun gibt es jedoch Fälle, bei denen sich der Haken trotz geöffnetem Sicherungssteg nicht so leicht von der Aufhängevorrichtung lösen läßt. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn die Aufhängevorrichtung aus einer laschen Schlaufe besteht, die im entlasteten Zustand in sich zusammenfällt. Jedoch auch in diesem Fall läßt sich mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung und gegebenenfalls einem Hilfsmittel, wie einer langen Stange, Greifer oder ähnlichem der Haken von der Aufhängevorrichtung von der Entfernung aus lösen.
  • Der wichtigste Arbeitsschritt liegt darin den Haken zu öffnen, das heißt, den Sicherungssteg in die zweite Stellung zu bringen. Da der Sicherungssteg in der Regel mittels Federkraft in eine den Haken verschließende Stellung gebracht wird, muß zum Öffnen des Hakens die Federkraft überwunden werden.
  • Durch Zug am Zugmittel wird nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Sicherungssteg vom hakenförmigen Bereich weggezogen, so daß sich der Haken nach außen öffnet.
  • Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel jedoch ist beabsichtigt, den Steg in den hakenförmigen Bereich hineinzuziehen. Dies kann jedoch nur dann erfolgen, wenn das Zugmittel um einen Punkt, angeordnet an dem dem Sicherungssteg gegenüberliegenden Hakenbogen des Hakens, umgelenkt wird. Egal in welcher Richtung am Zugmittel gezogen wird, in jedem Fall wird der Sicherungssteg in Richtung Umlenkpunkt geschwenkt.
  • Vorteilhafterweise greift das Zugmittel an dem oder in der Nähe des verschwenkbaren Endes des Sicherungssteges an. So ist die Kraft, die für das Verschwenken des Steges notwendig ist, am geringsten.
  • Nach diesem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, den Umlenkpunkt direkt oder indirekt am Haken zu befestigen. Direkt heißt in diesem Fall, daß der Haken im Bereich des Hakenbogens beispielsweise eine Bohrung aufweist, durch die das Zugmittel geführt wird. Auch das Anschweißen einer Öse an der Stirnseite des Hakenbogens oder zwei Ösen an den beiden Außenseiten des Hakenbogens bilden Möglichkeiten für Umlenkpunkte.
  • Nun ist jedoch vorgesehen, bestehende Haken mit der "Fernbedienung" nachzurüsten. Außerdem soll unter Umständen der Haken wieder in seine ursprüngliche Ausbildung zurückgebracht werden. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, den Umlenkpunkt indirekt am Haken beziehungsweise Hakenbogen zu befestigen.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen den Umlenkpunkt an einem kappenförmigen Teil zu befestigen, das über den Hakenbogen gestülpt wird. Dieses kappenförmige Teil könnte am Haken angeschweißt werden – dann ist es aber nicht mehr so einfach lösbar. Nach einer weiteren Variante der Erfindung soll das kappenförmige Teil durch Festschrauben am Haken befestigt sein. Noch besser ist jedoch eine klemmende Befestigung des kappenförmigen Teils auf der Außenseite des Hakenbogens, das gegebenenfalls auch mittels Klemmschrauben, die die Unversehrtheit des Hakens gewährleisten, geschehen kann.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist der Sicherungssteg Teil eines Winkelelementes, das um eine Schwenkachse gelagert ist und durch Zug am Zugmittel wird der Sicherungssteg, wie auch nach dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel, in den hakenförmigen Bereich hineingeschwenkt. Dieses Winkelelement besteht im Wesentlichen aus zwei winklig zueinanderstehenden Schenkeln, wobei der eine Schenkel durch den Sicherungssteg und der zweite Schenkel durch einen am Sicherungssteg angeformten Fortsatz gebildet ist.
  • Die Schwenkachse ist im Verbindungsbereich beider Schenkel vorgesehen und am Haken gelagert. Das Zugmittel ist vorteilhafterweise am Ende des Fortsatzes befestigt und durch Zug am Zugmittel wird der Steg in den hakenförmigen Bereich des Hakens hineingeschwenkt. Nach einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel besteht das Winkelelement aus zwei im Wesentlichen zueinander parallel angeordneten Seiten, die über eine Querverbindung miteinander verbunden sind, so daß es möglich ist, das Winkelelement über den Lasthaken zu stülpen.
  • Nach den bisher dargestellten Varianten der Erfindung geht es darum, von der Ferne aus den Haken zu öffnen, wobei der Haken durch Bewegung des Krans von der Last weg oder durch weitere Bewegungen (Schüttelbewegung am Zugmittel und so weiter) der Haken von der Aufhängevorrichtung lösbar ist. In besonders hartnäckigen Fällen ist es notwendig Hilfsmittel wie Stangen und so weiter einzusetzen, um den Haken zu lösen. Aber auch dies ist möglich, ohne auf Leitern zu steigen.
  • Mit den verschiedenen Ausführungsformen eines Lasthakens ist es jedoch auch möglich, die Aufhängevorrichtung von einer Last zu befreien, indem der Haken um eine horizontale Achse verschwenkt wird. Durch Zug am Zugmittel wird wie bereits beschrieben zuerst der Sicherungssteg verschwenkt. Wenn dieser jedoch so weit ausgelenkt ist, daß der gegen den Hakenbogen stößt, wird mit weiterem Zug am Zugelement der gesamte Haken bewegt. Insbesondere durch Zug des Zugmittels in Aufhängerichtung erfährt der Haken eine Schwenkbewegung, die bewirkt, daß eine Aufhängevorrichtung aus dem Wirkbereich des Lasttragebereichs des Hakens herausgelangt. Ein Herausschwenken des Hakens ist jedoch nur dann möglich, wenn die Last abgestellt, das heißt, der Haken entlastet ist. Somit ist die an Haken gestellte Sicherheitsanforderung gewährleistet beziehungsweise eine Fehlbedienung ausgeschlossen.
  • Die Zugrichtung des Zugmittels wird dadurch bestimmt, daß oberhalb des Hakens, bevorzugt am Hebezeug einer Hebevorrichtung, ein weiterer Umlenkpunkt – im folgenden als Umlenkung bezeichnet – für das Zugmittel vorgesehen ist. Diese Umlenkung kann aus einer Schlaufe eines als Seil oder einem Kettenglied eines als Kette ausgebildeten Hebezeuges ausgebildet sein. Jedoch eignen sich zusätzliche Elemente wie Ösen oder Schäkel besonders gut als Umlenkung, die sich im Bedarfsfall wieder von dem Hebezeug entfernen lassen.
  • Das Merkmal, einen Lasthaken durch Schwenken um eine horizontale Aches von der Aufhängevorrichtung zu lösen, kann auch für Haken ohne Sicherheitssteg interessant sein. In diesem Fall ist das Zugmittel direkt oder indirekt im Bereich des Hakenbogens befestigt, wobei das Zugelement weiterhin um einen Umlenkpunkt oberhalb des Hakens geführt ist. Durch Zug am Zugmittel wird dann der Haken gleich geschwenkt, ohne zuvor einen Sicherungssteg zu schwenken, um damit den Haken zu öffnen. Je weiter der Befestigungspunkt des Zugmittels in Richtung lasttragendem Bereich liegt, desto weiter läßt sich der Haken kippen und umso einfacher ist er von der Aufhängungsvorrichtung zu lösen.
  • Im Folgenden ist die Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 bis 3 eine Hebevorrichtung mit einer ersten Ausführung des erfindungsgemäßen Lasthakens in verschiedenen Arbeitszuständen und
  • 4 und 5 eine Hebevorrichtung mit einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lasthakens in verschiedenen Arbeitszuständen.
  • In 1 sind Teile einer Hebevorrichtung 1 dargestellt, die im Wesentlichen aus einem Lastkran mit Hebezeug 2, einem am Hebezeug 2 angeordneten Lasthaken 3 und einer am Haken 3 hängenden Last 4 besteht. Nach diesem Ausführungsbeispiel ist als Hebezeug 2 eine Kette vorgesehen, wobei sich ebenso Seile, Stahlseile und andere bekannte Hebezeuge eignen.
  • An diesem Hebezeug 2 ist ein Haken 3 angeordnet, bestehend aus einem Hakenbogen 3a und einem lasttragenden Bereich 3b, die einen hakenförmigen Abschnitt 3c teilweise umschließen. Um den hakenförmigen Abschnitt 3c vollständig zu schließen ist ein Sicherungssteg 5 vorgesehen, der um eine Schwenkachse 6 gelagert ist und entgegen einer Federkraft den Haken 3 in eine verschlossene Stellung bringt. Der lasttragende Bereich 3b des Hakens 3 nimmt nach diesem Ausführungsbeispiel eine Aufhängevorrichtung 7, -hier als eine Schlaufe dargestellt – auf. Als Aufhängevorrichtungen sind ebenfalls Rundschlingen, Ketten, Hebebänder, Seile, Ösen, Ringschrauben und so weiter vorgesehen.
  • Im Hebezustand der Last 4 sind Hebezeug 2, Haken 3 und Aufhängevorrichtung 7 der Last 4 in einer Linie fluchtend in Richtung Schwerkraft ausgerichtet. Nach Abstellen der Last 4 jedoch und weiterem Absenken des Hebezeuges 2 ist die Aufhängevorrichtung nur noch lose in dem hakenförmigen Abschnitt 3c aufgenommen, kann jedoch, da der Sicherungssteg 5 den hakenförmigen Abschnitt 3c verschließt, nicht aus dem Wirkbereich des Hakens 3 herausgelangen.
  • Um den Sicherungssteg 5 zu öffnen, ist ein Zugmittel 8 vorgesehen, das an dem dem Sicherungssteg 5 gegenüberliegenden Hakenbogen 3a eine Umlenkung erfährt, so daß egal in welche Richtung das Zugmittel 8 gezogen wird, der Sicherungssteg 5 in Richtung Umlenkpunkt 9 ausgeschwenkt wird.
  • Das Zugmittel 5 besteht nach diesem Ausführungsbeispiel aus einem einfachen Seil, es kann jedoch auch eine Schnur, Kette, Stahlseil, Kunststoffseil zumindest alle erdenklichen, flexiblen Seile Verwendung finden.
  • Vorteilhafterweise ist das Zugmittel 5 in dem von der Schwenkachse 6 abgewandten Ende des Sicherungssteges 5 befestigt und von dort zum Umlenkpunkt 9 geführt. Nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Umlenkpunkt 9 auf einem kappenförmigen Teil 10 angeordnet und besteht aus einer Öse 11, die an diesem Teil 10 angeschweißt ist. Das kappenförmige Teil 10 selbst besteht aus einem an dem Hakenbogen 3a angepassten Blech und ist klemmend auf diesem Hakenbogen 3a befestigt. Klemmschrauben 12 verhindern ein unbeabsichtigtes Lösen des kappenförmigen Teils 10, wobei es den Haken 3 selbst nicht beschädigt.
  • Durch Zug des Zugmittels 8, egal in welche Richtung, wird der Sicherungssteg 5 in Richtung Umlenkpunkt 9 geschwenkt. Ist die Aufhängevorrichtung 7 lose in dem hakenförmigen Abschnitt 3c des Hakens 3 angeordnet, ist es möglich, bei geöffnetem Haken 3, den Haken 3 von der Aufhängevorrichtung zu lösen.
  • Es hat sich jedoch als vorteilhaft herausgestellt, den Haken 3 selbst derart aus der senkrechten Lage um eine horizontale Achse zu schwenken, daß er sich selbst aus der Aufhängevorrichtung lösen kann. Dies wird dadurch erreicht, daß durch weiteren Zug am Zugelement 8 in eine Richtung entgegen der Wirkrichtung der Last 4 der Haken 3 verschwenkt wird. Zu diesem Zweck, wie in 2 zu erkennen ist, ist oberhalb des Hakens 3 ein weiterer Umlenkpunkt 13, eine Umlenkung vorgesehen, der das Zugmittel 8 in die gewünschte Richtung führt. Vorteilhafterweise ist diese Umlenkung 13 an dem Hebezeug 2 befestigt und besteht aus einem Schäkel 14, der an den Kettengliedern des Hebezeugs 2 angeschraubt werden kann. Durch Zug am Zugmittel 8 ist der Teil des Hebezeugs 2 zwischen Umlenkung 13 und Haken 3 entlastet und der Haken 3 wird über den Umlenkpunkt 9 nach oben gezogen. Auf diese Weise erfährt der Haken 3 eine Schwenkbewegung, die in 3 noch deutlicher zu erkennen ist.
  • Die 1 bis 3 zeigen das Lösen des Hakens von der Aufhängevorrichtung 7 in verschiedenen Stufen:
    Bei der ersten Stufe (1) ist gerade die Last 4 abgesetzt und der Lasthaken wird mittels der Hebevorrichtung 1 beziehungsweise des Hebezeuges 2 abgesenkt. Die Schlaufe als Aufhängevorrichtung 7 senkt sich in Richtung Last 4. Der Sicherungssteg 5 verschließt in diesem Zustand noch den hakenförmigen Bereich 3c des Hakens 3. Die Schlaufe kann also nicht aus dem Wirkbereich des Hakens 3 gelangen.
  • Bei der zweiten Stufe (2) hat die Hebevorrichtung 1 den Haken 2 noch weiter abgesenkt, so daß er auf der Last 4 zu liegen kommt. Durch Zug am Zugmittel 8 wird er in eine senkrechte Lage gebracht, so daß der Hakenbogen 3a oberhalb des offenen Bereiches, der sonst von dem Sicherungssteg 5 verschlossen wird, angeordnet ist. Durch weiteren Zug am Zugmittel 8 wird nun der Sicherungssteg 5 in Richtung Hakenbogen 3a beziehungsweise Umlenkpunkt 9 geschwenkt, wobei der Haken 3 geöffnet wird. Das Eigengewicht des Hakens 3 bewirkt, daß der Sicherungssteg 5 geschwenkt werden kann, ohne daß der Haken 3 weiter angehoben wird. Erst wenn der Sicherungssteg 5 vollständig geöffnet ist, wird durch weiteren Zug am Zugmittel 8 der Haken 2 weiter angehoben.
  • In der dritten Stufe (3) wird dargestellt, wie der Haken 3 weitergeschwenkt wird, so daß er die Aufhängevorrichtung 7 freigibt. Dies wird dadurch bewirkt, daß durch weiteren Zug die drei Befestigungspunkte – vorderes Ende des Sicherungssteges 5, erster Umlenkpunkt 9 und Umlenkung 13 – in einer Linie fluchten. So erfährt der Haken eine Schwenkbewegung, die über die hinausgeht, die erreicht werden würde, wenn das Zugmittel 8 nur am ersten Umlenkpunkt 9 befestigt wäre. Auf diese Weise läßt sich der Haken 2 von der Ferne aus ohne zusätzliche Hilfsmittel von der Last 4 befreien.
  • In den 4 und 5 ist eine weitere Hebevorrichtung 1 mit einer zweiten Ausführung eines Lasthakens 3 dargestellt. Insbesondere der Sicherungssteg 5 und die Schwenkvorrichtung für diesen Sicherungssteg 5 sind gegenüber der vorherigen Ausführung anders ausgestaltet. Bei dem Haken 3 selbst handelt es sich um den gleichen Haken 3 wie nach der vorherigen Ausführung. Der Sicherungssteg 5 ist Teil eines Winkelelementes 15, das verschwenkbar an dem Haken 3 befestigt ist und bildet den einen Schenkel 16 dieses Winkelelementes 15. Der andere Schenkel 17 ist ein am Sicherungssteg 5 angeformter Fortsatz 18, an dessen Ende das Zugmittel 8 angreift. Durch Zug am Zugmittel 8 wird der Sicherungssteg 5 in den hakenförmigen Abschnitt 3c hineingeschwenkt und durch weiteren Zug, wie auch bei der vorherigen Ausführung, der gesamte Haken 3 gekippt. Durch Umlenken des Zugmittels 8 um die am Hebezeug 2 angeordnete Umlenkung 13 wird auch hier wiederum der Haken 3 um eine horizontale Achse gekippt und ermöglicht, sich von der Last 4 zu befreien.
  • Dieses winkelförmige Element 15 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus zwei zueinander, im Wesentlichen parallel angeordneten Seitenwänden 19, die über eine Querverbindung wie Stege oder ein Blech miteinander verbunden sind und einen Zwischenraum zwischen sich bilden, so daß es über den Haken 2 gestülpt werden kann. Es handelt sich bei diesem winkelförmigen Element 15 um ein einfach gebogenes Blech, das im Winkelbereich über eine Achse 20 mit dem Haken 2 verbunden und um diese Achse 20 schwenkbar ist. Mit diesem Winkelelement 15 kann auch wie vorher mit dem kappenförmigen Teil ein handelsüblicher Haken 2 auf preiswerte Art und weise nachgerüstet werden und, im Falle daß dieses nicht mehr benötigt wird, ist es leicht wieder vom Haken 2 zu entfernen.
  • Mit der Erfindung wird eine Vorrichtung geschaffen, die es ermöglicht, auf eine einfache und preiswerte Art und Weise Sicherheitslasthaken derart umzufunktionieren, daß sie von der Ferne aus von der Last befreit werden können, wobei die Unfallgefahr für die Bedienpersonen auf ein Minimum reduziert wird. Ebenso kann der Einsatz des Hakens die Montagezeit, das heißt das Abhängen von Lasten, verkürzen, womit sich die Kosten senken lassen.
  • Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
  • Sollte sich hier bei näherer Prüfung, insbesondere auch des einschlägigen Standes der Technik, ergeben, daß das eine oder andere Merkmal für das Ziel der Erfindung zwar günstig, nicht aber entscheidend wichtig ist, so wird selbstverständlich schon jetzt eine Formulierung angestrebt, die ein solches Merkmal, insbesondere im Hauptanspruch, nicht mehr aufweist.
  • Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
  • Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.
  • Merkmale, die nur in der Beschreibung offenbart wurden, oder auch Einzelmerkmale aus Ansprüchen, die eine Mehrzahl von Merkmalen umfassen, können jederzeit zur Abgrenzung vom Stande der Technik in den ersten Anspruch übernommen werden, und zwar auch dann, wenn solche Merkmale im Zusammenhang mit anderen Merkmalen erwähnt wurden beziehungsweise im Zusammenhang mit anderen Merkmalen besonders günstige Ergebnisse erreichen.

Claims (29)

  1. Lasthaken zum Heben von Lasten, insbesondere angeordnet an der Hebevorrichtung eines Lastkrans, bestehend aus einem Hakenbogen und einen sich daran anschließenden lasttragenden Bereich des Hakens, wobei der Hakenbogen und der lasttragende Bereich einen hakenförmigen Abschnitt zumindest teilweise begrenzen, und einem den Haken verschließenden Sicherungssteg, wobei der Sicherungssteg mit einem seiner Enden verschwenkbar gelagert ist und in einer ersten Stellung den Haken verschließt und in einer zweiten, verschwenkten Stellung den Haken freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sicherungssteg (5) ein Zugmittel (8), wie Schnur, Seil, Kette usw. angeordnete ist und durch Zug am Zugmittel (8) der Sicherungssteg (5) von seiner ersten in seine zweite Stellung zu bringen ist.
  2. Lasthaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (8) den Sicherungssteg (5) in den hakenförmigen Abschnitt (3c) hineinzieht.
  3. Lasthaken nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungssteg (5) mittels Federkraft in seiner verschlossenen Stellung verbleibt.
  4. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (8) entgegen der Federkraft wirkt.
  5. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung des Zugmittels (8) der entlastete, aber mit der Last (4) verbundene Haken (3) derart verschwenkt, daß der Haken (3) von der Last freikommt.
  6. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (8) an dem oder in der Nähe des verschwenkbaren Endes des Sicherungssteges (5) angreift und an einem Umlenkpunkt (9) am Haken (3) geführt ist, so daß der Sicherungssteg durch Zug am Zugmittel (8) in Richtung des Umlenkpunktes (9) geschwenkt wird.
  7. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkpunkt (9) an dem dem Sicherungssteg (5) gegenüberliegenden Hakenbogen (3a) des Hakens (3) angeordnet ist.
  8. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkpunkt (9) direkt oder indirekt am Haken (3) befestigt ist.
  9. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkpunkt (9) an einem kappenförmigen Teil (10) vorgesehen ist und das kappenförmige Teil (10) am Haken (3) befestigt ist.
  10. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das kappenförmige Teil (10) an dem Haken (3), insbesondere am Hakenbogen (3a) angeschweißt, angeschraubt oder klemmend insbesondere mit Klemmschrauben (12) befestigt ist.
  11. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkpunkt (9) in Form einer Bohrung im Haken (3) ausgebildet ist.
  12. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkpunkt (9) in Form einer Öse am Haken (3) befestigt ist.
  13. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch weiteren Zug am Zugmittel, der Haken (3) in eine verschwenkte Lage gebracht wird, wobei der Haken (3) von der Last (4) freikommt.
  14. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungssteg (5) Teil eines Winkelelementes (15) ist, das durch Zug am Zugmittel (8) um eine Schwenkachse (20) schwenkbar ist.
  15. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelelement (15) im Wesentlichen aus zwei winklig zueinander stehenden Schenkeln (16, 17) besteht, wobei der eine Schenkel (16) gebildet ist durch den Sicherungssteg (5) und der zweite Schenkel (17) durch einen am Sicherungssteg (5) angeformten Fortsatz (18).
  16. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (20) im Verbindungsbereich beider Schenkel (16, 17) vorgesehen ist und die Schwenkachse (20) im Haken (3) gelagert ist.
  17. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schwenkachse (20) am oberen, dem Hebezeug (2) zugewandten Bereich des Hakens (3) befindet.
  18. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (8) am Ende des winklig angeformten Fortsatzes (18) befestigt ist.
  19. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelelement (15) aus zwei parallel zueinander angeordneten Seitenwänden (19) besteht, die über Querstreben miteinander verbunden sind und das Winkelelement (15) über den Lasthaken (3) gestülpt ist.
  20. Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch Zug am Zugmittel (8) zuerst der Sicherungssteg (5) und bei weiterem Zug der Haken (3) in eine verschwenkte Stellung bringbar ist, sodaß der Haken (3) von der Last (4) freikommt.
  21. Hebevorrichtung bestehend aus zumindest einem Hebezeug und an dem Hebezeug angeordneten Lasthaken nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch Zug am Zugmittel (8) zuerst der Sicherungssteg (5) in seine verschwenkte, folglich den Haken (3) öffnende Lage und anschließend der ganze Haken (3) in eine gekippte Stellung bringbar ist.
  22. Hebevorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen und Kippen des Hakens (3) die Zugrichtung des Zugmittels (8) entgegen der Wirkrichtung einer an dem Lasthaken (3) angehängten Last (4) ausgerichtet ist.
  23. Hebevorrichtung nach einem oder beiden der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Lasthakens (3) eine Umlenkung (13) für das Zugmittel (18) vorgesehen ist.
  24. Hebevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkung (13) am Hebezeug (2) angeordnet ist.
  25. Hebevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkung (13) Teil des Hebezeuges ist, insbesondere eine Schlaufe eines als Seil oder Kettenglied eines als Kette ausgebildeten Hebezeuges (2).
  26. Hebevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkung (13) aus einem an dem Hebezeug (2) angeordneten Teils wie Öse, Schekels (14) oder dergleichen besteht.
  27. Hebevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß durch Zug am Zugmittel (8) der Teil des Hebezeuges (2) zwischen Lasthaken (3) und Umlenkung (13) entlastet ist.
  28. Hebevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Last (4) mittels Aufhängevorrichtungen (7), wie Schlaufen, Rundschlingen, Ketten, Hebebändern, Seilen, Ösen, Ringschrauben usw. an dem Lasthaken (3) befestigbar ist.
  29. Hebevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (7) in gekippter Stellung des Lasthakens (3) aus dem Hakenbereich des Lasthaken (3) gelangen.
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