DE2013073A1 - Hangebrucke - Google Patents

Hangebrucke

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DE2013073A1
DE2013073A1 DE19702013073 DE2013073A DE2013073A1 DE 2013073 A1 DE2013073 A1 DE 2013073A1 DE 19702013073 DE19702013073 DE 19702013073 DE 2013073 A DE2013073 A DE 2013073A DE 2013073 A1 DE2013073 A1 DE 2013073A1
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suspension
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hangers
rope
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DE19702013073
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Walter Bau AG
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Dyckerhoff and Widmann AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D11/00Suspension or cable-stayed bridges
    • E01D11/02Suspension bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • ?t H ä n g e b r U 0 k e Seit dem Bau der ersten weitgespannten Hängebrücke, der Brooklyn-Brücke über den East River, kennt man das Problem der aerodynamischen Stabilität. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß die Tragseile von Hängebrücken unter der Einwirkung des Windes gegenläufige Schwingungen ausführen.
  • .Dabei werden im wesentlichen zwei Systeme von Schwingungen beobachtet, nämlich einmal reine Biegungsschwingungen und reine Torsionsschwingungen mit stationärer Amplitude und zum anderen kombinierte Biegungs- und Torsionsschwingungen. Da die kombinierte Biegungs- und Torsionsschwingung die gefährlichere ist, hat man, nachdem Brückeneinstürze vorgekommenwaren, u.a, der Einsturz der Tacoma-Hängebrücke, diese Schwingungen durch einen die Fahrbahn tragenden Versteifungsträger zu mildern oder ganz zu beseitigen, Versucht. Zunächst hat man den Versteifungsträger als hohen Kasten mit fachwerkartigen Wänden ausgebildet, um ihm eine hohe Torsionssteifigkeit zu geben. In einzelnen Fällen hat man auch die Fahrbahn winddurchlässig gemacht, z.B. durch eine Oitterrostabdeckung, um die angreifenden Windkräfte zu verringern.
  • Ein großer Fortschritt im Bau von Hängebrücken wurde beim Bau der Severn-Brücke erzielt, bei dem als Versteifungsträger für eine 1 000 m weit gespannte Brücke erstmalig ein vollwandiger Kasten von verhältnismäßig geringer Konstruktionshöhe verwendet wurde, der die gleiche Torsionssteifigkeit besitzt wie die früher verwendeten etwa dreimal so hohen Fachwerkträger. Diesem vollwandigen Versteifungsträger wurde eine windschlUpfige Form gegeben, so daß er weniger Luftwiderstand hat; durch seine Torsionssteifigkeit kann er neben der Stabiliesierung der im Wind gegenläufig schwingenden Seile auch die in Bezug auf die Brückenachse einseitig wirkenden Verkehrslasten zentrieren und die dadurch entstehenden Torsionsmomente auf den Bereich der Pylone übertragen. Er wird in dieser Funktion durch die Seile nur wenig unterstützt, da ein die Fahrbahn verdrehendes Moment etwa zu 7/8 durch Torsion des Versteifungsträgers und nur zu 1/8 durch die unterschiedliche Durchbiegung der Seik aufgenommen wird.
  • Um die Gefahr gegenläufiger Schwingungen der beiden Tragseile zu vermeiden, hat man auch innerhalb ihrer lotrechten Ebenen abwechselnd schräg angeordnete Hänger verwendet, die durch Reckung eine Dämpfung der Schwingungen bewirken sollen (GB-PS 911 550).
  • Da bei Temperaturänderungen der Versteifungsträger insbesondere an den Pylonen gegenüber dem Seil große Horizontalbewegungen ausrührt, während das Seil auf Temperaturänderungen nur durch Vertikalbewegungen, also Vergrößerung bzw. Verkleinerung des Durchhanges reagieren kann, entstehen in den schrägen Hängern außer den Lastspannungen z.T. erhebliche Zusatzspannungen, so daß man gezwungen ist, die Hänger aus Drahtseilen mit sehr hoher Festigkeit auszubilden. Trotzdem übersteigen die aufatr genden Wechselbeanspruchungen von der Spannung Null bis zum maximalwert die Schwingungsweite der Hänger.
  • Zum gleichen Zweck ist auch schon vorgeschlagen worden (vgl.
  • "Baumeister" 1960, Seite 363 ff.), die Fahrbahn an einem einzigen Tragseil aufzuhängen und die am Rand der Fahrbahn angreifenden zum Brückenquerschnitt schräg angeordneten und sich in ihren Ebenen kreuzenden Hänger mit der Fahrbahn zu einem räumlichen Fachwerk zu verbinden. Dadurch entsteht ein im Querschnitt dreieckiger Kasten, der eine derartige Torsionssteifigkeit besitzen soll, daß auf eine biegungs- und torsionssteife Konstruktion der Fahrbahn verzichtet werden kann. Aber auch bei dieser Anordnung müssen die Hänger aus den erwähnten Gründen aus Drahtseilen mit sehr hoher Festigkeit bestehen.
  • In gleicher Richtung geht der durch die bekanntgemachten Unterlagen der deutschen Patentanmeldung D 11 335 V/19d bekannt gewordene Vorschlag, die Tragglieder einer Hängebrücke aus Stahlbeton auszubilden. Dort wurde hervorgehoben, daß durch die Anwendung von aus Spannbeton bestehenden Traggliedern die Steifigkeit von Hängebrüeken derart verbessert wird, daß ebenfalls auf einen Versteifungsträger verzichtet werden kann.
  • en Bei einer kürzer/verhältnismäßig steifen, in sich verankerten Hängebrücke mit einem als Stahlbetonhohikasten ausgebildeten Versteifungsträger ist es auch schon bekannt geworden, eine lotrechte Tragwand aus einem in der Mittelebene der Brücke angeordneten Tragseil und lotrechten Hängern anzuordnen. Aerodynamische Probleme traten hierbei aber nicht auf.
  • Schließlich ist nochai erwähnen, daß für die Tragseile von Hängebrücken bisher fast -ausschließlich im Luftspinnverfahren hergestellte Bündel aus 5 mm dicken galvanisierten Drähten (St 165 Auflager 1/20 mm dick) ausgeführt wurden. Die Drähte bis zu 20 000 Stück in einem Seil, sind endlos, d.h. die einzelnen Stücke werden nach üblichem Verfahren verbunden und haben dort einen schwachen Punkt. Sie werden auf deii Pylonen über Sättel und an den Widerlagern über Augenstäbe geführt, wobei sie starke Biegung und, wegen der vielen übereinander liegenden Lagen, erheblichen Querdruck erhalten. Diese Beanspruchungen verringern die Festigkeit der Drähte in der Längsrichtung, so daß derart ausgeführte Kabel nur mit maximal 44 der Bruchfestigkeit des Einzeldrahtes beansprucht werden können. Des Weiteren ist es nötig, die Drahtbündel mit besonderen hydraulischen Pressen zu einem runden Querschnitt zusammenzu-pressen und in diesem Zustand mit einem hochgespannten Draht zu umwickeln. Bei diesem Verfahren abge quetschte Drähte bzw. schwachen Stellen im laufenden Draht werden durch die Vielzahl der auSellnander gedrückten, nicht beschädigten Drähte überbrückt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Konstruktion für eine Hängebrücke zu finden, die sowohl von ihrer äußeren Gestaltung her als auch von der Wahl der verwendeten Materialien die Möglichkeit bietet, den Einfluß vor allem der kombinierten Biegungs-Torsionsschwingungen auf den Bestand der Brücke zu verringern.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einer solchen weitgespannten Hängebrücke mit einem durch Hänger an Tragseilen aufgehängten, 415 vollwandiger Kastenträger von windschlüpfiger Form ausgebildeten Versteifungsträgern dadurch, daß der Versteifungsträger wie an sich bekannt, durch lotrechte Hänger an einem in der lotrechten Mittelebene der Brücke angeordneten Tragseil aufgehängt ist und daß die Hänger an dem Versteifungsträger in Querrichtung gelenkig angeschlossen sind.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung einer Hängebrücke besteht darin, daß die überkommene Bauform der Hängebrücke auf das Wesentliche konzentriert und dadurch technisch verbessert und verbilligt wird. Das eine, in der Mittelebene der Brücke angeordnete Tragseil hat gegenüber zwei seitlichen Tragseilen den Vorteil, daß bei Torsionsschwingungen des Versteifungsträgers die Masse des Seils nicht mitschwingt. Deshalb ist die Eigenschwingungsdauer des Vers teifungs trägers für Torsion kürzer und die kritische Windgeschwindigkeit entsprechend höher, Bei der reinen Biegungsschwingung Jedoch schwingt die Masse des Seils mit, wodurch eine günstig irkende Verstimmung von Biegungs- und Torsionsschwingung-entsteht. Nach der Erfindung läßt sich daher mit nur einem Seil und ohne die aussteifende Wirkung von schrägen Hängern eine kritische Windgeschwindigkeit erzielen, die weit über der vorkommenden Windgeschwindigkeit liegt. Es lassen sich somit auch anstelle schräger Hänger mit extrem hoher Festigkeit und entsprechend hoher Anfälligkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion normale Stähle, z.B, St 52, einbauen, die in dieser Hinsicht keine Anfälligkeit zeigen.
  • Eine bevorzugte Aus führungs form der erfindungsgemäßen Hängebrücke zeichnet sich weiterhin noch dadurch aus, daß die Pylone A-förmig ausgebildet sind, aus Stahlbeton bestehen und landseitig durch Rückhalteseile verankert sind, die in der Projektion auf die Mittelebene der Brücke wesentlich steiler als das Tragseil, vorzugsweise unter 450 gegen die Horizontale geneigt, verlaufen und ferner dadurch, daß sowohl das Tragseil, als auch die Rückhalteseile aus eng aneinanderliegenden mit Beton umhüllten Spanngliedern bestehen, die im Kopf der Pylone gekreuzt und verankert sind, während der Versteifungsträger im Pylon auf Biegung und Torsion festgehalten ist. Dabei sind zweckmäßig Jeweils zwei Rückhalteseile verhanden, die etwa in der durch die Stiele der Pylone bestimmten schrägen Ebene verlaufen.
  • Schließlich ist es zweckmäßig, die Tragseile aus höherwertigem und die Rückhalteseile aus geringerwertigem Stahl vorzusehen.
  • Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Hängebrücke reichen die Rückhalteseile wesentlich weniger weit ins Land hinein als die über die Pylonen geführten Tragseile herkömmlicher Hängebrücken. Das ermöglicht wiederum die Anordnung der Pylone in größerer Ufernähe, wo im allgemeinen eine geringerè Wassertiefe herrscht und tragfähiger Baugrund in geringerer Tiefe ansteht.
  • Durch die Kreuzung von Tragseil und Rückhalteseilen und ihrer Verankerung im Kopf der Pylone werden dLè an den Umlenksätteln auftretenden zusätzlichen Beanspruchungen dieser Bauglieder vermieden; die Bruchfestigkeit der Spannglieder kann deshalb höher ausgenützt werden. Durch die Ausbildung sowohl des Tragseils als auch der Rückhalteseile aus eng aneinanderliegenden mit Beton umhüllten Spanngliedern wird das Gewicht der Seile erhöht. Dadurch werden die Verformungen der Brücke unter der Verkehrslast vermindert. Außerdem sind die für den Bestand der Brücke wichtigen Bauglieder dur-ch die Einbetonierung gegen Korrosion geschützt und bedürfen keiner Unterhaltung.
  • Die Wahl von Materiaiinterschiedlicher Festigkeit für die Tragseile im inneren Bereich der Brücke und die Rückhalteseile in deren äußeren Bereich hat den Vorteil, daß durch das höherwertige Material im inneren Bereich der Brücke eine größere Elastizität und Weichheit der Brücke in Verbindung mit geringerem Gewicht erzielt wird, während die Anordnung geringerwertigen Materials für die Rückhalteseile dort eine größere Steifigkeit bewirkt, die sich darin niederschlägt, daß der Pylon mit den RUckhalteseSen gewissermaßen einen steifen Verankerungsbock für das Tragseil darstellt.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungemäßen Hängebrücke besteht in ihrer äußeren Erscheinungsform. Die Ansicht der Brücke zeichnet sich dadurch aus, daß die bisherigen unvermeidbaren unschönen Verschneidungen der beiden Seile und der Hänger vermieden werden. Dur-ch die Anordnung der Hänger in der Mittelebene der Brücke besteht für die Verkehrsteilnehmer nach außen freie Sicht, während die Fahrbahnen selbst durch die Hänger getrennt sind.
  • Weitere Merkmale und vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Hängebrücke. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Hängebrücke, Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt IV-IV in Brückenmitte in vergrößertem Maßstab.
  • Bei der erfindungsgemäßen Hängebrücke spannt sich zwischen den beiden Pylonen 1 das Tragseil 2, an dem mit lotrechten Hängern 3 der Versteifungsträger 4 aufgehängt ist.
  • Das Tragseil 2 besteht aus einer großen Anzahl dicht nebeneinander angeordneter Spannglieder aus einer Stahlqualität, wie sie im Spannbetonbau üblich ist, die allseitig von Beton eingehüllt und innerhalb eines kastenartigen Gebildes aus Blech, Kunststoff od.dgl. angeordnet sind. Das Tragseil 2 läuft etwa mittig in den Kopf 5 der Pylone 1 ein (Fig. 2), wo die Spannglieder einzeln durch Auffächern verankert sind. Die Spannglieder des Tragseils 2 werden im Kopf 5 der Pylone von den seitlich in diesen einlaufenden Spanngliedern von RUckhalteseilen 6 gekreuzt, die dort ebenfalls einzeln in im Spannbetonbau üblicher Weise verankert sind. Diese Rückhalteseile übertragen die Seilzugkräfte des Tragseils 2 auf kurzem Wege in den Baugrund. Sie bilden mit dem Pylon einen Bock, um Bewegungen desselben, die Biegungsspannungen hervorrufen, weitgehend zu verhindern. Dem gleichen Zweck dient es auch, wenn für das Tragseil höherwertigen Stahl, beispielsweise ST 160 und für die Rückhalteseile geringerwertigen Stahl beispielsweise ST 105 verwendet wird. Die Rückhalteseile sind zweckmäßig in den durch die beiden Stiele 7 der Pylone 1 gebildeten schrägen Ebenen angeordnet, um eine möglichst zentrische Beanspruchung der Pylonstiele 7 zu gewährleisten.
  • Der Versteifungsträger 4 ist als geschlossener Kastenträger ausgebildet. Er besitzt eine obere Deckplatte 8, welche die Fahrbahn 9 tragt, sowie eine untere Deckplatte 10; die Seitenwände sind keilförmig ausgebildet. In einer durchgehenden Längskante 11 sind Gehwegkonsolen 12 angesetzt, die seitlich ein Geländer 13 tragen. Die Fahrbahnen selbst sind zur Mitte und zu den Außenrändern hin durch Leitplanken 14 begrenzt, die zur Verringerung des Luftwiderstandes aus Stahlseilen bestehen. Die Hänger 3 sind am Versteifungsträger 4 in Querrichtung der Brücke gelenkig aufgehängt, um Zusatzspannungen in den Hängern beim Verdrehen des Versteifungsträgers infolge Torsion zu vermeiden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Hängebrücke aus einem Tragseil und einem an Hängen aufgeh guten Versteifungsträger, dadurch gekennzeichnet, daß Tragseil (2) und Hänger (3) in der lotrechten Mittelebene der Brücke'verlaufen und der Versteifungsträger (4) in an sich bekannter Weise als vollwandiger Kastenträger von windschlüpfiger Form ausgebildet ist.
2.) Hängebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hänger (3) lotrecht verlaufen.
3.) Hängebrücke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hänger (3) gelenkig an den Versteifungsträger (4) angeschlossen sind.
4.) Hängebrücke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragseil aus höherwertigem Stahl als die RUckhalteseile besteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113047171A (zh) * 2021-04-21 2021-06-29 中国铁路设计集团有限公司 一种内置式钢绞线-撑杆斜拉桥索塔锚固结构
CN114032752A (zh) * 2021-11-15 2022-02-11 中铁大桥局集团有限公司 一种适用于分离式猫道的主塔格栅及主塔侧锚固方法
CN121451519A (zh) * 2026-01-05 2026-02-03 浙江世润建创科技发展有限公司 复杂风场高山峡谷区重力式锚定超长索道桥及施工方法

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CN114032752B (zh) * 2021-11-15 2023-12-26 中铁大桥局集团有限公司 一种适用于分离式猫道的主塔格栅及主塔侧锚固方法
CN121451519A (zh) * 2026-01-05 2026-02-03 浙江世润建创科技发展有限公司 复杂风场高山峡谷区重力式锚定超长索道桥及施工方法

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DE2013073B2 (de) 1977-04-21

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