DE2012392A1 - Vorrichtung zum Befestigen eines Seils an Baumstämmen und zum Transportieren der Baumstämme - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen eines Seils an Baumstämmen und zum Transportieren der Baumstämme

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DE2012392A1
DE2012392A1 DE19702012392 DE2012392A DE2012392A1 DE 2012392 A1 DE2012392 A1 DE 2012392A1 DE 19702012392 DE19702012392 DE 19702012392 DE 2012392 A DE2012392 A DE 2012392A DE 2012392 A1 DE2012392 A1 DE 2012392A1
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DE19702012392
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John Gerald Markham; Spanjer David Lucien Willowdale; Ontario Smith (Kanada)
Original Assignee
Massey-Perguson Inc., Detroit, Mich. (V.St.A.)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/08Felling trees

Description

MASSEY-PERGUSON INC./
I26OI Southfield Road,
Detroit, Michigan, U.S.A.
betreffend -
Vorrichtung zum Befestigen eines Seils an Baumstämmen und zum Transportieren der Baumstämme
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Vorrichtung bzw. ein Gerät zum Transportieren von Bäumen und betrifft insbesondere eine kraftbetätigte Vorrichtung zum Befestigen von Schleppseilen an Baumstämmen.
Das gebräuchlichste Verfahren zum Fällen und Abtransportieren von Bäumen besteht darin, daß man Bäume mit der Hand fällt, Schleppseile an den gefällten Bäumen befestigt, die Bäume mit Hilfe einer Winde in die unmittelbare Nähe eines Schleppfahrzeugs zieht und die Bäume dann von ihren Stümpfen weg zu einer Sammelstelle zieht. Bei diesem Verfahren ergibt sich ein hoher Aufwand an Handarbeit zum Betätigen des Schleppfahrzeugs und zum Anbringen der Schleppseile, und außerdem bleibt das Schleppfahrzeug während des zeitraubenden Arbeitsgangs zum Befestigen der Schleppseile an den Baum - stammen unbenutzt. Wegen der hohen Kosten der benötigten Ge räte und der zunehmenden Lohnkosten besteht daher ein Bedarf für ein produktiveres und wirtschaftlicheres Verfahren zum
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- 2.-Fällen von Bäumen.
Um das Fällen von Bäumen weiter zu mechanisieren, wurden "bereits kraftbetätigte Bau'mfällvorrichtungen in Gestalt kraftbetätigter Scheren entwickelt, die auf Zugmaschinen oder Schleppern montiert sind, Weiterhin hat man bereits Schleppfahrzeuge mit einem Greifer tragenden Ausleger ausgerüstet, der es ermöglicht, gefällte Bäume während des Abschleppens zu sammeln, Ferner sind bereits Geräte zum Fällen und Abschleppen von Bäumen bekannt, die es ermöglichen» Bäume zu fällen und die die Schnittfläche aufweisenden Enden
P der Baumstämme mit dem Gerät zu verbinden, damit die Stämme abgeschleppt werden können. Zwar ist die Benutzung solcher Geräte bereits wirtschaftlicher, doch befriedigen sie die zu stellenden Anforderungen nicht in der gewünschten Weise· Hierfür bestehen verschiedene Gründe. Wenn man ein mit Greifern ausgerüstetes Schleppgerät benutzt, muß man die Bäume in getrennten Arbeitsgängen fällen und dann sammeln· Wenn ein mit Greifern ausgerüstetes Schleppgerät oder ein Gerät zum Fällen und Abschleppen von Bäumen keine ausreichende Bodenhaftung aufweist, besteht ferner keine Möglichkeit, die Bäume schnell fallen zu lassen und das Gerät auf festeren Boden zu fahren, ohne daß das Gerät außer Reichweite der Bäume kommt. Wenn bei den bis jetzt bekannten, mit Schleppseilen arbeitenden Schleppgeräten die Bodenhaftung nicht ausreicht, kann man jedoch die Stämme fallen lassen, das Schleppgerät auf festeren Boden fahren und dann die Stämme erneut mit Hilfe der Winde zu dem Schleppgerät ziehen.
Gemäß der Erfindung soll nunmehr eine Schleppvorrichtung der erwähnten allgemeinen Art mit einer kraftbetätigten Vorrichtung zum Anbringen eines Seils an einem Baumstamm auf eine solche Weise ausgerüstet werden, daß die Vorteile der Benutzung eines Schleppseils und einer Winde erhalten bleiben· Ferner sieht die Erfindung ein Schleppgerät vor, das mit kraftbetätigten Vorrichtungen versehen ist, die es ermöglichen,
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einen Baum mit Hilfe eines Seils zu erfassen und ihn dann zu fällen. Weiterhin sieht die Erfindung eine kraftbetätigte Vorrichtung zum Befestigen eines Schleppseils an einem Baum vor·
Allgemein gesprochen sieht die Erfindung ein Gerät zum Transportieren von Baumstämmen vor, das Seilmittel und eine kraftbetätigte Vorrichtung umfaßt, mittels deren ein Seil um einen Baumstamm herumgelegt werden kann, um den Stamm mit den Seilmitteln zu verbinden, damit der Stamm mit Hilfe des Schleppgeräts transportiert werden kann.
Genauer gesagt sieht die Erfindung ein Holzgewinnungsgerät vor, das eine Vorrichtung zum Fällen eines Baums umfaßt, ferner eine Winde, Seilmittel, denen die Winde zugeordnet ist, sowie eine kraftbetätigte Vorrichtung, mittels derer das Seil um einen Baumstamm herumgelegt werden kann, um den Stamm an den Seilmitteln zu befestigen, damit der Stamm nach dem Fallen des Baums durch die Winde bewegt werden kann·
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer !Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht ein Schleppgerät mit einer auf einem Ausleger angeordneten Schere zum Fällen von Bäumen, das mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Anbringen eines Schleppseils an einem Baumstamm ausgerüstet ist.
2 ist eine vergrößerte auseinandergezogene perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Verrichtung zum Fällen von Bäumen und zum Anbringen von Seilen an den Stämmen der zu fallenden Bäume.
Fig. j zeigt in einer schematischen perspektivischen Darstellungidie Vorrichtung zum Fällen von Bäumen und zum
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Befestigen von Schleppseilen in einer Stellung, aus der heraus sie einem zu fällenden Baum genähert wird.
Fig. 4 ähnelt Fig. J>, zeigt Jedoch den Baum nach dem Einspannen seines Stammes.
Fig. 5 ähnelt Fig. 4, zeigt jedoch das Herumlegen eines Schleppseils um den Stamm eines zu fällenden Baumes.
Fig. 6 ähnelt Fig. 5* zeigt jedoch einen mit einem Schleppseil versehenen Baum nach dem Fällen des Baumes mit Hilfe der Schere.
Fig. 7 1st eine vergrößerte perspektivische Darstellung der Schleppseil-Verankerungsmittel und zeigt diese Vorrichtung im verriegelten Zustand.
Fig. 8 ist eine Stirnansicht der Verriegelungsvorrichtung nach Fig. 7·
Fig. 9 ist ein Teilschnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8,
Fig. 10 ist ein Schnitt längs der Linie 10-10 in Fig. 9. ·
In Fig. 1 erkennt man ein mit einem Mittelgelenk und Vierradantrieb ausgerüstetes, insgesamt mit 10 bezeichnetes Fahrzeug zum Schleppen von Baumstämmen, das mit einem bogenähnllchen Seilführungsträger 12 versehen ist, in dem eine waagerechte SeilfUhrungsrolle 14 gelagert ist, über die ein Hauptseil 16 läuft, dessen eines Ende mit einer kraftbetätigten Winde 18 bekannter Art verbunden ist, welche auf dem hinteren Teil 20 des Schleppfahrzeugs angeordnet ist.
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Hinter dem Fahrerhaus 22 des Schleppfahrzeugs 10 ist eine Plattform 24 vorgesehen, auf der ein durch einen hydraulischen Zylinder 27 antreibbarer Auslegerträger 26 drehbar gelagert ist. Ein innerer Ausleger 28 ist mittels einer Achse 30 auf dem Träger 26 schwenkbar gelagert und trägt an seinem freien Ende einen mit ihm durch eine Achse 52 gelenkig verbundenen äußeren Ausleger '34·. Der innere Ausleger 28 ist mittels eines hydraulischen Zylinders 36 verstellbar, der in dem Träger 26 mittels einer Achse 38 drehbar gelagert und durch eine weitere Achse 40 gelenkig mit dem Ausleger verbunden ist. Der äußere Ausleger 34· kann gegenüber dem inneren Ausleger 28 auf ähnliche Weise durch einen hydraulischen Zylinder 4-2 bewegt werden, der durch eine Achse 44 mit dem inneren Ausleger 28 und eine Achse 46 mit dem äußeren Ausleger 34- gelenkig verbunden ist.
Auf dem unteren Ende des äußeren Auslegers 34- ist ein schwenkbarer Kopf 48 mittels einer waagerechten Achse 50 gelagert, und dieser Kopf kann gegenüber dem Ausleger 34 mittels eines hydraulischen Vorwartsschwenkzylinders 52 verstellt werden, der mittels einer Achse 54 mit dem Ausleger 34 und durch eine Achse 56 mit dem schwenkbaren Kopf verbunden ist. ^er schwenkbare Kopf 48 trägt einen allgemein.aufrecht angeordneten Scherenkopf 58» der mit Hilfe einer Achse 59 so gelagert ist, daß er seitwärts geschwenkt werden kann.
Wie auch aus Pig. 2 ersichtlich, ist ein Gehäuse 60 starr mit dem unteren Ende des Scherenkopfes 58 verbunden und enthält zwei hydraulische Scherenbetätigungszylinder 62, die mittels Achsen 64 in dem Gehäuse drehbar gelagert sind· Die freien Enden der Kolbenstangen der Zylinder 62 sind durch Achsen 66 gelenkig mit Scherenklingen 68 verbunden, die mittels einer Achse 70 zwischen der oberen und der unteren. Wand des Gehäuses 60 drehbar gelagert sind.
Der Scherenkopf 58 kann gegenüber dem äußeren Ausleger 34 in seitlicher Richtung mittels eines hydraulischen
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Zylinders 72 geschwenkt bzw. gekippt werden; der Zylinder ist durch eine Achse 74· mit dem Gehäuse 60 und eine weitere Achse 76 mit einem an dem Schwenkkopf 48 starr angebrachten Lagerbock 78 verbunden. Gemäß Fig. 2 bewirkt eine Betätigung des Zylinders 72, daß der Scherenkopf 58 um die Achse 59 geschwenkt wird.
Nahe seinem oberen Ende ist mit dem Scherenkopf -58 ein Lagerbock 80 starr verbunden, in dem zwei Einspannarme 82 mittels zweier Achsen 84 drehbar gelagert sind· An gegenüber den Lagerachsen 84 nach außen versetzten Punkten ist Jeder der Arme 82 mittels einer Achse 86 an einem Ende eines hydraulischen Einspannzylinders 88 angelenkt. Jeder Zylinder 88 ist mit seinem hinteren Ende mittels einer Achse 90 in an dem Lagerbock 80 befestigten Tragflansehen 92 drehbar gelagert. Wenn die Kolbenstangen der Zylinder 88 ausgefahren werden, werden die äußeren Enden der Einspannarme auf eine noch zu erläuternde Weise veranlaßt, sich aufeinander zu bewegen.
Zwischen einer unteren waagerechten Platte 94 des Lagerbocks 80 und einem darunter angeordneten Tragbock 96 sind zwei zum Herumlegen von Seilen um Baumstämme dienende Arme 98 und 100 auf den senkrechten Achsen 84 drehbar gelagert. Ein hydraulischer Betätigungszylinder 102 ist durch eine Achse 104 mit dem Arm 98 und durch eine Achse 106 mit der Platte 94 verbunden, so daß die Stellung des Arms regelbar ist. Entsprechend ist ein weiterer hydraulischer Betätigungszylinder 108 durch eine Achse 110 mit dem Arm 100 und durch eine Achse 112 mit der Platte 94 drehbar verbunden, so daß auch die Stellung dieses Arms regelbar ist. Am äußeren Ende des Arms 100 ist ein Magazin 114 befestigt, während eine noch zu beschreibende Aufnahmevorrichtung 116 auf dem äußeren Ende des Arms 98 drehbar gelagert ist.
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Gemäß Fig. 1 und 3 endet das Hauptseil 16 in einem verdickten Endstück 118. Mehrere um Bäume herumlegbare Seile 120 sind durch Befestigungsvorrichtungen 122 bekannter Art mit dem Hauptseil 16 verbunden. Am anderen Ende Jedes der Seile 120 ist ein Verriegelungsglied oder Zapfen 124 befestigt* Zwischen den Enden Jedes Seils 120 ist auf Jedem Seil ein weiteres Verriegelungsglied bzw. ein Aufnahmeteil 126 verschiebbar angeordnet.
Gemäß Pig. 2 kann Jeder der Haltezapfen 124 von einem von mehreren Schlitzen 128 aufgenommen werden, die in durch Abstände getrennten Wänden eines Haltestücks 130 ausgebildet sind, welches in einem Gehäuse 132 des Magazins 114 verschiebbar gelagert ist. Das Haltestück 130 ist durcK nicht dargestellte elastische Vorspannmittel nach oben vorgespannt, so daß der oberste Zapfen 124 am unteren Rand des Gehäuses 132 anliegt. Dieses Ge. äuse umfaßt ferner eine vordere Schutzwand 134, die gegenüber dem Gehäuse 132 nach unten so versetzt ist, de8 der oberste Zapfen 124 in Richtung seiner Längsachse zugänglich ist. Außerdem ist ein seitliches Abschirmungsteil 136 vorgesehen, durch das die Seile 120 aufeinander ausgerichtet werden, und das verhindert, daß eine auf die Seile aufgebrachte Zugkraft die Zapfen 124 aus den Schlitzen 128 feerausbewegt. Auch das Abschirmungsteil .136 ist gegenüber dem Gehäuse 132 so nach unten versetzt, daß das oberste Seil aus der beschriebenen Vorrichtung herausgezogen werden kann. ·
Ein weiteres Magazin 138 ist auf einer von dem Scherengehäuse 60 aus schräg nach oben ragenden Strebe 140 angeordnet. In dem Magazin 138 sind mehrere Aufnahmeteile 126 in senkrechten Abständen übereinander angeordnet, und diese Aufnahmeteile sind nach oben vorgespannt, so daß das oberste Aufhahmeteil 126 an zwei Armen 142 anliegt, die durch Achsen 144 mit durch einen Abstand getrennten, auf dem Magazin 138
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angeordneten Planschen 146 drehbar verbunden sind. Die Seile 120 ragen auf beiden Seiten des Magazins 138 durch $e einen senkrechten Schlitz 148 heraus. Gemäß Pig. 2 wird das oberste Aufnahmeteil 126 gegen Jede seitliche Bewegung durch die nach oben vorspringenden Seitenwände I50 des Magazins 138 gesichert.
Die Aufnahmevorrichtung 116 umfaßt eine obere Platte 152 und einen darunter angeordneten Haken 154 und ist mittels einer Achse I56 auf dem freien Ende des Arms 98 drehbar gelagert. Das Magazin 138 ist so angeordnet, daß es in der Bewe-" gungsbahn der Aufnahmevorrichtung 116 liegt. Die Vorderwand und die Mckwand des Magazins sind in der Weise mit Ausschnitten versehen, daß das oberste Aufnahmeteil 126 frei zugänglich ist.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung an Hand von Pig. 3 bis 6 näher erläutert; diese Figuren veranschaulichen schematisch die Folge von Arbeitsschritten, die mit Hilfe der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 durchgeführt werden können. Das Schleppfahrzeug 10 wird in der Weise nahe an einen Baum T herangefahren, daß sich der Baum vorzugsweise auf der rechten Seite des Fahrzeugs y befindet, wie es in Fig. 1 und 3 gezeigt ist, und die Winde 18 wird so eingestellt, daß das Seil 16 ungehindert abgewickelt werden kann. Dann werden die hydraulischen Zylinder 27, 36 und 42 dss Auslegers betätigt, um den Scherenkopf 58 in unmittelbarer Nähe.des Baums anzuordnen, während die Zylinder 52 und 72 so betätigt werden, daß der Scherenkopf 58 gegenüber dem Baum eine senkrechte Stellung einnimmt. Sobald der Scherenkopf 58 die in Fig. 4 gezeigte Stellung erreicht hat, bei der die Klingen 68 der Schere den Baumstamm umschließen, werden die Einspannzylinder 88 ausgefahren, so daß die Arme 82 den Baumstamm fest einspennen.
Gemäß Fig. 5 werden hierauf die Zylinder 102 und 108 betätigt, um ein Zugseil 120 um den Stamm herumzulegen.
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beim Betätigen des Zylinders 108 umschließt der Arm 100 den Stamm über einen Winkelbereich von etwa 180°, und hierbei ist der oberste Zapfen 124 so angeordnet, daß er mit einem Aufnahmeteil 126 verbunden werden kanne Beim Betätigen des Zylinders 102 bewegt der Arm 98 die Aufnahmevorrichtung 116 zwischen einem Flansch 146 und dem Magazin 128 so durch das ■Magazin hindurch, daß das oberste Aufnahmeteil 126 zwischen die Klappe 152 und den Haken 154· gleitet. Bei der weiteren Bewegung des Arms 98 wird das Aufnahmeteil 126 dam um den Baumstamm herum bewegt, bis es den Zapfen 124 aufnimmt, der dann in dem Aufnahmeteil festgelegt wird.
Nachdem der Baum eingespannt und mit einem Schleppseil versehen worden ist, werden die Scherenzylinder 62 betätigt, um die Klingen 68 gemäß Fig. 6 zu schließen, so daß der -1 Baum. T gefällt wird. Nunmehr kann man die Zylinder 52 und 72 betätigen, um den von seinem Stumpf abgetrennten und eingespannten Baum von dem Schleppfahrzeug weg zu schwenken, woraufhin die Zylinder 102 und 108 eingefahren werden, um die Arme 98 und 100 zurückzuschwenken; ferner werden entsprechend die Zylinder 88 betätigt, um die Einspannarme 82 zurückzuschwenken. Der Baum T fällt dann von dem Schleppfahrzeug weg um, so daß die Befestigungsvorrichtung 122 eine Zugkraft auf das Schleppseil 120 ausübt, das Seil durch das Aufnahmeteil 126 hindurchzieht und das Seil in feste Anlage an der Umfangsflache des Baumstamms bringt. Natürlich könnte man auch andere Vorrichtungen benutzen, um Bäume so zu fällen, daß sie in der gewünschten,Richtung umstürzen.
Jetzt wird das Schleppfahrzeug 10 zum nächsten zu fällenden Baum gefahren, woraufhin die gleichen Arbeitsschritte zum Einspannen des Baums, zum Herumlegen eines Schleppseils und zum Fällen des Baums durchgeführt werden» Da die Seiltrommel der Winde 18 freigegeben ist, wird das Hauptseil 16 abgewickelt und durch den vorher mit einem Schleppseil versehenen und gefällten Baum beschwert. Das
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beschriebene Verfahren wird mehrmals angewendet, bis sich die gewünschte Zahl von Baumstämmen angesammelt hat, bzw. alle Schleppseile mit Je einem Baumstamm verbunden worden sind. Sobald dies geschehen ist, wird das Hauptseil 16 mit Hilfe der Winde 18 eingeholt, wobei die Schleppseile 120 zu dem Schleppfahrzeug gezogen werden, um die Enden der Baumstämme in die Nähe des Schleppfahrzeugs zu bringen. Dann wird das Schleppfahrzeug zu einer nahegelegenen Sammelstelle gefahren, wo die Seile 120 in der üblichen Weise durch Öffnen der Befestigungsvorrichtungen 122 von dem Hauptseil 16 getrennt werden·
Im folgenden werden an Hand von Pig. 7 bis 10 die Konstruktion des Zapfens 124 und des Aufnahmeteils 126 sowie ihre Wirkungsweise beim Schließen eines Schleppseils beschrieben· Der Zapfen 124 umfaßt einen Schaftabschnitt 157» der an einem Ende des Schleppseils 120 befestigt ist. Der Schaft 157 endet in einer konischen Sitzfläche 158, an die sich ein allgemein kugelförmiger Kopf 160 anschließt, der mit einer sich in der Umfangsrichtung erstreckenden Anflächung 162 von kleinerem Durchmesser versehen ist.
Das Aufnahmeteil 126 umfaßt ein Gehäuse 164, das an seiner Oberseite und seiner Unterseite Je eine Nut 166 aufweist, so daß die Platte 152 und der Haken 154 der Aufnahmevorrichtung 116 nach Fig. 2 formschlüssig mit dem Gehäuse zusammenarbeiten können· Zwischen den Nuten 166 ist das Gehäuse 164 mit einer Querbohrung 168 versehen, durch die das Seil 120 ungehindert hindurchgleiten kann. An der Vorderseite des Gehäuses 164 ist eine langgestreckte öffnung 170 ausgebildet, die in einer Einführungsbohrung 172 mündet, deren Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der kreisrunden Anflächung 162 am Kopf 160 des Zapfens 124.
Wenn die äußeren Enden der Arme 98 und 100 durch die Zylinder 102 und 108 gegeneinander gedruckt werden, wird der Kopf 160 des Zapfens in axialer Richtung in die Bohrung 172
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eingeführt. Neben der Bohrung 172 ist eine zweite Bohrung 174 vorgesehen, die an ihrer Mündung den gleichen Durchmesser hat wie die Bohrung 172, die sich jedoch in Richtung auf einen Plansch 176 verjüngt, dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des konischen bzw. sich verjüngenden Sitzabschnitts 158 des Zapfens 124. Von dem Plansch 176 aus erweitert sich die Bohrung 174 gemäß Fig. 9 bei I78 in Richtung auf die Eintrittsöffnung 170. Die Breite w der Übergangsstelle zwischen den Bohrungen 172 und 174 ist kleiner als der Durehmesser der kreisrunden Abflachung 162, so daß sich der Kopf 16O des Zapfens nicht an dem Plansch 176 vorbeibewegen kann, doch ist die Breite w größer als der Durchmesser des Schaftes 157 des Zapfens, damit sich der Zapfen in der Querrichtung zwischen den beiden Bohrungen bewegen kann. Am inneren Ende bzw. am Boden der Bohrungen 172 und 174 ist das Gehäuse l64 in einer diagonalen Richtung so bearbeitet, so daß es einen Schlitz 180 aufweist, um die Bohrungen 172 und 174 durch einen Durchgang zu verbinden, der so breit ist, daß sich der Kopf 160 zwischen den beiden Bohrungen.bewegen kann5 wobei ein Teil der die Breite w aufweisenden Übergangsstelle zwischen den Bohrungen 172 und 174 wirkungslos bzw. erweitert wird. Im inneren Ende der beiden Bohrungen ist ein Stopfen I82 aus einem elastischen Werkstoff wie Urethan oder Polystyrol befestigt* Der Stopfen 182 ist scheibenförmig., und er ist so dick, daß der Kopf I60 nach dem Einführen desselben in die Bohrung 172 nicht in die Bohrung 174 eingeführt werden kann, ohne daß der Stopfen zusammengedrückt wird. Somit wird der Kopf Ϊ60 zwischen dem Stopfen 182 und dem Plansch 176 im unteren Teil des Gehäuses festgehalten. Wenn jedoch der Zapfen 124 axial in Richtung auf das innere Ende der Bohrung J.72 bewegt wird, drückt der Kopf I60 den Stopfen 182 so weit zusammen, daß er an dem Plansch 176 vorbei in das innere Ende der Bohrung 174 hineingleiten kann. Die Ausgangsstellung des eingeführten Zapfens 124 ist in Fig. 9 mit strichpunktierten Linien artgedeutet. Wenn der Baum T umstürzt, wird der Zapfen 124 in der Bohrung 174 nach außen
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gezogen, bis sein Kopf 160 an der Innenseite des Flansches oder Sitzes 176 anliegt. Sobald dies geschehen ist, ist der Zapfen 124 in dem Aufnahmeteil 126 fest verankert, denn der Kopf 160 kann nicht an dem Flansch 176 vorbeigezogen werden, und er kann sich auch nicht längs des Schlitzes mit der Breite w in die Bohrung 172 hinein bewegen· Wenn der Zapfen von dem Aufnahmeteil 126 getrennt werden soll, wird der soeben beschriebene Vorgang mit der Hand i umgekehrten Sinne durchgeführt, indem man mit der Hand oder mit Hilfe eines Werkzeugs den Zapfen 124 nach innen drückt, um den Stopfen 182 so zusammenzudrücken, daß der Zapfen in die Bohrung 172 überführt w werden kann, aus der er leicht in axialer Richtung herauszuziehen ist.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung sieht die Erfindung eine Vorrichtung vor, die es auf einfache und wirtschaftliche Weise ermöglicht, Schleppseile an mehreren Bäumen zu befestigen und die Bäume zu fällen, wobei sich nur minimale Lohnkosten ergeben, und wobei die Stillstandszeiten des Schleppfahrzeugs auf ein Minimum verringert werden. Der Führer des Schleppgeräts kann die Vorgänge des Fällens, des Anbringens der Schleppseile und des Einholens der Seile auf bequeme Weise mit Hilfe hydraulischer Steuervorrichtungen 184 bekannter Art durchführen, die gemäß Fig. 1 in dem Führerhaus 22 untergebracht sind. Die Steuerorgane 184 betätigen die erwähnten hydraulischen Zylinder, denen eine Druckflüssigkeit über Kohrleitungen von einer Pumpe bekannter Art aus zugeführt wird, die durch den Motor des Schleppfahrzeugs angetrieben wird; da die genannten Teile von bekannter Konstruktion sind, wurde auf ihre Darstellung in den Zeichnungen verzichtet. Da sponnbare Seile benutzt werden, um die Baumstämme mit dem Schleppfahrzeug zu verbinden, ergeben sich für den Benutzer der Vorrichtung nach wie vor sämtliche Vorteile, die eine Vorrichtung zum Anbringen von Schleppseilen und zum Abschleppen gefällter Bäume bietet.
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Man kann die beschriebene Vorrichtung ferner dazu benutzen, Schleppseile an bereits gefällten Bäumen anzubringen; zu diesem Zweck wird der Schwenkzylinder 52 betätigt, bis der schwenkbare Kopf um 90° gedreht worden ist, so daß die Arme 98 und 100 zum Anbringen der Seile in einer im rechten Winkel zum Boden verlaufenden Ebene liegen. Außerdem werden die Einspannarme 82 und 84 mit Hilfe der Zylinder 88 betätigt, um den gefällten Baum zu ^ erfassen und ihn etwas anzuheben. Dann betätigt man die Zylinder 102 und 108, um die Arme 98 und 100 um den Baum herumzulegen und ein Schleppseil 120 an dem Stamm zu befestigen. Somit kann man mit Hilfe der Vorrichtung Schleppseile auch an gefällten Bäumen anbringen. Ferner könnte man die Scherenmesser 68 und die zugehörigen Betätigungszylinder 62 fortlassen, so daß man lediglich eine kraftbetätigte Vorrichtung zum Anbringen von Schleppseilen zur Verfügung hat.
Es sei bemerkt, .daß man bei der vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die ver- . schiedensten Abänderungen vorsehen kann, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Man könnte z,B. Verbindungsteile vorsehen, die anders ausgebildet sind.als der Zapfen 124 und das Aufnahmeteil 126, und auch die Anordnung zum Herumlegen von Schleppseilen um Baumstämme könnte abgeändert werden.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht. · .
- AnaprUche -
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    e\ Vorrichtung zum Befestigen eines Seils an Baumämmen und zum Transportieren der Baumstämme gekennzeichnet durch betriebsmäßig mit einer Winde (18) verbundene Seilmittel (16, 120-126) und eine kraftbetätigte Vorrichtung (96-II6) zum Herumlegen der Seilmittel (16, 120-126) um einen Baumstamm (T), um diesen an den Seilmitteln (l6, 120-126) zu befestigen, damit der Baumstamm mit Hilfe der Winde (l8) bewegbar ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Seilmittel (l6, 120-126) ein mit einem Ende (122) an der Winde (l8) befestigtes Seil (120) aufweisen, sowie ein am anderen Ende befestigtes Verriegelungsglied (124) und ein auf dem Seil (120) zwischen dessen Enden angebrachtes zweites Verriegelungsglied (126) und daß die kraftbetätigte Vorrichtung (96-II6) zum Herumlegen der Seilmittel (1.6, 120-126) um einen Baumstamm Einrichtungen umfaßt (Il4,ll6), die mit den beiden Verriegelungsgliedern (124, 126) in Eingriff bringbar sind, um die Seilmittel (120) um einen Baumstamm (T) herumzulegen und an diesem zu befestigen.
    J5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das eine Verriegelungsglied (124) einen verdickten Kopf (I60) aufweist und daß das andere Verriegelungsglied (126) mit einer öffnung (174) zum Aufnehmen dieses Kopfes (160) einem in diese öffnung (174) mündenden Eintrittskanal (170) zum Einführen des Kopfes (160) in die öffnung (174) sowie mit Haltemitteln (176, 182) zum Festhalten des Kopfes (I60) in der öffnung (174) versehen Lst.
    0 0 0 8 A k I I 1 5 7
    .4* Vorrichtung nach Anspruch j5, dadurch g e k e η η ζ eic h η e t , daß die Haltemittel (176, 182) ein elastisches Bauteil (182) umfassen, durch das. die Bewegung des Kopfes (160) zwischen dem Eintrittskanal (170) und der Aufnahmeöffnung (171I-) beschränkt wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet , daß sie einen vorzugsweise mit einer Vorrichtung (58-70) zum Fällen von Bäumen versehenen bewegbaren Ausleger (28, 34) aufweist und daß die kraftbetätigten Vorrichtungen (96-116) zum Herumlegen der Seilmittel (16, 120-126) um einen Baumstamm zwei kraftbetätigte Arme (98, 100) umfassen, die auf dem Ausleger (28, 34) so gelagert sind, daß sie um einen Baumstamm herumgelegt werden können, ferner auf dem Ausleger (28, 34) angeordnete Magazineinrichtungen (Il4, 138) zum Speichern der Verriegelungsglieder (124, 126) sowie Index-, bzw. Ausrichtmittel (128, 1^4, 142-150), mittels deren die Verriegelungsglieder (124, 126) so ausgerichtet werden, daß sie durch die Arme (98, 100) ergriffen werden können, wenn die Arme (98, 100)einen Baumstamm umschließen, um das Seil (120) um den Baumstamm herumzulegen und an diesem zu befestigen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η ζ e i c h η et , daß mehrere Seile (120) vorgesehen sind, daß ein Ende (122) jedes Seils mit der Winde (l8) verbunden ist, daß ein Verriegelungsglied· (124) an einem Ende jedes Seils befestigt 1st, daß ein zweites Verriegelungsglied (126) auf jedes Seil zwischen seinen Enden aufgeschoben ist, daß die Verriegelungsglieder (124,126) in den Magazinmitteln (ll4, 1^8) bereitgehalten werden und daß die Verriegelungsglieder (124, 126) durch die Index- bzw. Ausrichtmittel (128 -134, 142-150) nacheinander so ausgerichtet werden, daß nacheinander mehrere Bäume mit einem
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    daran befestigten Seil versehen werden können, um danach mit Hilfe der Winde (18) bewegt zu werden.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet , durch eine auf der Unterstützung (60) der Vorrichtung (24-68) zum Fällen von Bäumen angeordnete Greifvorrichtung (8-94·) mittels deren ein Baumstamm erfaßt werden kann, bevor an ihm ein Seil (120) befestigt wird, damit die kraftbetätigten Vorrichtungen (96-II6) zum Herumlegen der Seilmittel (l6, 120-126) um einen Baumstamm und die Vorrichtung (24-68) zum Fällen von Bäumen in die richtige Stellung zu dem Baumstamm gebracht werden können.
    009844/1157
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