DE19961648A1 - Verfahren und Einrichtung zum Entstapeln von Teilen aus elektrisch leitendem Werkstoff - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Entstapeln von Teilen aus elektrisch leitendem Werkstoff

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung (10) zum Entstapeln von Teilen (11) aus elektrisch leitendem Werkstoff, insbesondere von Aluminiumblechen, die in einem Stapel (12) angeordnet sind, wobei ein oberstes Teil (11') von einer Abnahmeeinrichtung (20) entnommen werden kann. Um bei der Entnahme sicher zu vermeiden, daß mehr als ein Blech auf einmal entnommen und einer nachfolgenden Bearbeitungsstation zugeleitet wird, ist bei der erfindungsgemäßen Einrichtung im Übergabebereich des Teilestapels ein Wirbelstromerzeuger (27) angeordnet, mit dessen Hilfe in den Teilen Ströme induziert werden, die Magnetfelder erzeugen, wodurch es zum Abspreizen des obenliegenden Bleches (11') von dem darunterliegenden Blech (11'') kommt. In bevorzugter Ausgestaltung handelt es sich bei dem Wirbelstromerzeuger um ein rotierendes Polrad, das mit seltenen Erdmagneten bestückt ist (hierzu Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entstapeln von Teilen aus elektrisch leitendem Werkstoff, insbesondere von Aluminium­ blechteilen, die in einem Stapel über- bzw. nebeneinander ange­ ordnet sind, wobei ein oberstes bzw. vorderstes Teil vor seiner Übergabe an eine Abnahmeeinrichtung von dem darunter- bzw. da­ hinterliegenden Teil bzw. dem Teilestapel separiert wird. Die Erfindung ist ferner auf eine Einrichtung zum Entstapeln von Teilen aus elektrisch leitendem Werkstoff, insbesondere von Alu­ miniumblechteilen gerichtet, die in einem Stapel angeordnet sind, mit einer nahe des im Stapel obersten bzw. vordersten Teils angeordneten Abnahmeeinrichtung, wie sie besonders zweck­ mäßig zur Durchführung des genannten Verfahrens eingesetzt wer­ den kann.
Bei der industriellen Bearbeitung von Metallblechen kommt es re­ gelmäßig vor, daß die einzelnen Blechzuschnitte bzw. Blechteile nach einem Bearbeitungsschritt von Stapelanlagen zu Blechteilpa­ keten gestapelt werden. Vor ihrer weiteren Verarbeitung müssen die in den Stapeln aufgeschichteten Bleche von diesen einzeln entnommen und an die nachfolgende Bearbeitungsstation übergeben werden. Dabei kann es durch an den Blechen anhaftende Schmier- und Kühlmittelrückstände leicht dazu kommen, daß bei Entnahme eines Blechs aus dem Blechstapel das darunter- bzw. dahinterlie­ gende Blech an diesem anhaftet, also ein sogenanntes "Doppelblech" zur nächsten Bearbeitungsstation transportiert wird. Solche Doppelbleche dürfen keinesfalls einer nachfolgenden Presse od. dgl. zugeführt werden, da dies leicht die Zerstörung der Maschine oder deren Werkzeuge zur Folge haben kann. Die Dop­ pelbleche müssen daher auf ihrem Transport zur nachfolgenden Be­ arbeitungsmaschine erkannt und aussortiert werden und gelangen so in den Teileausschuß, obwohl die beiden Einzelbleche eines Doppelbleches jeweils für sich ohne weiteres weiter verarbeitet werden könnten.
Um die Bildung von Doppelblechen möglichst schon bei der Entnah­ me der Einzelteile von dem Stapel zu vermeiden, ist man bemüht, bereits vor der Übergabe der Bleche an die Abnahmeeinrichtung die über- bzw. hintereinanderliegenden Teile voneinander zu se­ parieren. Bei Teilestapeln aus Stahlblech werden hierfür perma­ nentmagnetische oder elektromagnetische Spreizer eingesetzt, de­ ren Magnetfelder den Teilestapel zumindest im Übergabebereich zu der Abnahmeeinrichtung quer durchsetzen und in jeweils zwei un­ mittelbar benachbarten Teilen magnetische Felder gleicher Polung erzeugen, die sich gegenseitig abstoßen, wodurch es zum Absprei­ zen des oben liegenden Blechteiles von dem darunterliegenden kommt. Der Einsatz derartiger Spreizmagnete ist z. B. aus der DE 33 36 151 oder der EP 552 752 bekannt.
Die bekannten magnetischen Spreizer sind nur für Teile aus fer­ romagnetischen Werkstoffen geeignet. Zum Spreizen von Teilen aus nicht-ferromagnetischen Werkstoffen, beispielsweise aus Alumi­ nium, Kupfer od. dgl. müssen daher bislang aufwendige mechanische Einrichtungen vorgesehen werden, die beim Entnehmen der Bleche mit Separierstiften od. dgl. zwischen zwei auf- bzw. nebeneinan­ derliegende Bleche eingreifen und das oben bzw. vorne liegende Blech von dem darunter- bzw. dahinterliegenden abheben. Derar­ tige mechanische Separatoren sind sehr störanfällig, erlauben nur eine geringe Taktgeschwindigkeit und es kann leicht dazu kommen, daß die einzelnen Blechteile durch die zwischen die Ble­ che einfassenden Trennfinger beschädigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung zum Erststapeln von elektrisch leitenden Teilen zu schaffen, die die Vorteile der für ferromagnetische Werkstoffe bereits einge­ setzten Spreizmagnete aufweisen, jedoch auch für Teile aus nicht-ferromagnetischen Werkstoffen geeignet sind und somit auch eine zuverlässige Separierung von Blechen aus Aluminium, Kupfer od. dgl. mit hohen Taktzahlen und ohne die Gefahr von Beschädi­ gungen der Bleche erlauben.
Diese Aufgabe wird verfahrensgemäß dadurch gelöst, daß in den Teilen im Übergabebereich zur Abnahmeeinrichtung Magnetfelder erzeugende Ströme induziert werden. Hierzu kann die erfindungs­ gemäße Einrichtung im Übergabebereich des Teilestapels zu der Abnahmeeinrichtung mit einem Wirbelstromerzeuger versehen sein, der in benachbarten Teilen des Stapels magnetische Felder mit gleicher Feldrichtung erzeugt.
Der Erfindung liegt somit die Erkenntnis zugrunde, daß durch die Erzeugung magnetischer Wechselfelder im Übergabebereich des Tei­ lestapels in den einzelnen Platinen Ströme induziert werden, die ihrerseits wieder magnetische Felder erzeugen. Da sich gleichge­ polte, magnetische Felder gegenseitig abstoßen, kommt es durch diesen Effekt zum Abspreizen des oben bzw. vorne liegenden Teils von dem darunter- bzw. dahinterliegenden. Mit der Erfindung ist es also möglich, auch bei nicht-ferromagnetischen Werkstoffen den gleichen Spreizeffekt zu erhalten, wie er durch feste Elek­ tro- oder Permanentmagnete bei Entstapeleinrichtungen für Stahl­ bleche od. dgl. bereits genutzt wird.
Die magnetischen Wechselfelder, die zur Induzierung der Ströme in den Teilen im Übergabebereich erzeugt werden, reichen vor­ zugsweise umfangsseitig in die von dem Teilestapel gebildete Säule hinein. Besonders vorteilhaft werden die magnetischen Wechselfelder mit Hilfe von mindestens einem, mit Permanentmag­ neten bestückten, rotierenden Polrad erzeugt, das den Wirbel­ stromerzeuger bildet und mit mehreren, radial ausgerichteten Magneten bestückt ist, deren Magnetpole in Umfangsrichtung des Polrads abwechseln. Das Polrad wird dabei mit einer hohen Dreh­ geschwindigkeit angetrieben, die je nach Anzahl der eingebauten Magnete, des verwendeten Magnetwerkstoffes und der Größe der zu spreizenden Blechteile in der Größenordnung von 500-5000 U/min. liegt. Hierdurch wird von dem Polrad ein permanentmagnetisches Wechselfeld erzeugt, das in den aufeinanderliegenden Teilen einen Wirbelstrom induziert, wodurch sich wiederum ein dem äußeren Wechselfeld entgegenwirkendes Wirbelstrommagnetfeld auf­ baut, das aufgrund der magnetischen Abstoßung der Magnetfelder zwischen zwei aufeinanderliegenden Teilen eine Kraft erzeugt, die die beiden Teile voneinander trennt bzw. abhebt.
Die magnetischen Wechselfelder können auch mit Hilfe eines um­ laufenden Bandes erzeugt werden, das eine Vielzahl von Bandab­ schnitten aufweist, die mit wechselnder Polarität magnetisiert sind. Gleichfalls ist es möglich, anstelle von umlaufenden Per­ manentmagneten an einem Polrad oder einem umlaufenden Band elek­ trische Spulen zu verwenden, mit deren Hilfe die magnetischen Wechselfelder erzeugt werden. Insbesondere vorteilhaft sind hierfür elektrische Linearmotoren geeignet, deren Statoren für einen besseren Wirkungsgrad zweckmäßig gekühlt sind und die ein Drehstrom-Wanderfeld erzeugen, das über die Wirbelstrombildung in den Blechteilen deren Separierung bewirkt.
Es ist vorteilhaft, wenn der Teilestapel nach Übergabe eines obersten bzw. vordersten Teils an die Abnahmeeinrichtung um einen Betrag auf diese verschoben wird, der der Dicke des über­ gebenen Teils entspricht. Bei einem aufrechtstehenden Teilesta­ pel wird dieser nach Entnahme des jeweils obersten Bleches also immer soweit angehoben, daß das nächstfolgende, jetzt oberste Blech in der gleichen Höhe liegt wie das zuvor entnommene Blech bei seiner Übergabe an die Abnahmeeinrichtung. Zweckmäßig weist die erfindungsgemäße Einrichtung hierfür eine Hubeinrichtung für den Teilestapel auf, die im wesentlichen aus einem Hubtisch be­ stehen kann, der nach jeder Entnahme eines Teils ein Stück ange­ hoben wird, bis das letzte Teil eines Stapels entnommen wurde, woraufhin der Hubtisch wieder in seine tiefste Position verfah­ ren und ein neuer Teilestapel auf ihn abgelegt werden kann.
Die bei dem Polrad bzw. dem umlaufenden Band zur Wirbelstromer­ zeugung zum Einsatz kommenden Magnete sind vorzugsweise soge­ nannte seltene Erdmagneten, die eine besonders hohe Feldstärke haben, so daß beim Drehen des Polrades bzw. beim Umlauf des Pol­ bändes hohe Ströme in den obersten Teilen des Teilestapels indu­ ziert werden, die auch bei großen und vergleichsweise schweren Teilen ein sicheres Abspreizen gewährleisten und die Doppel­ blechbildung zuverlässig verhindern.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann mit einer Stapelführung versehen sein, die die Teile wenigstens an einem Teilbereich ih­ rer umfangsseitigen Stirnflächen führt. Durch die Führung ist sichergestellt, daß die Teile immer genau übereinanderliegen und auch durch die im Übergabebereich wirksamen magnetischen Felder nicht in unerwünschter Weise gegeneinander verschoben werden. Dadurch wird gewährleistet, daß die einzelnen Teile der nachfol­ genden Bearbeitungsstation, beispielsweise einer Presse, immer in der gewünschten, gleichen Lage zugeführt werden. Zweckmäßig ist die Stapelführung als Stapelschacht ausgeführt, der die ge­ stapelten Teile an wenigstens zwei Drittel ihrer umfangsseitigen Kanten führt. Der bzw. die Wirbelstromerzeuger können in beson­ ders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung außenseitig an der Stapelführung angeordnet sein.
Die Abnahmeeinrichtung besteht vorzugsweise aus einer Unter­ druckanordnung mit mindestens einem Unterdrucksauger, der das oberste bzw. vorderste, abgespreizte Blechteil übernimmt und an eine nachgeordnete Bearbeitungsstation oder einen zu dieser füh­ renden Förderer übergibt.
Um die Zuverlässigkeit beim Vereinzeln der im Stapel aufeinander liegenden Teile weiter zu erhöhen, können insbesondere für das Entstapeln dünner Blechteile mit einer Blechdicke von weniger als 5 mm bei der erfindungsgemäßen Einrichtung am Übergabebe­ reich Druckluft-Spreizdüsen vorgesehen sein, mit deren Hilfe in Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens das Trennen der übereinanderliegenden Blechteile unterstützt wird und wodurch auch in einem Fall, in dem die von dem Wirbelstromerzeuger er­ zeugten Separierkräfte für ein vollständiges Abheben des zu­ oberst liegenden Teils vom dem darunter liegenden nicht ausrei­ chen, eine sichere Trennung erreicht werden kann. Versuche haben gezeigt, daß bei sehr dünnen Blechen, die allein durch die Wir­ belstromerzeugung nicht mit der gewünschten Zuverlässigkeit ver­ einzelt werden konnten, durch die zusätzliche Anordnung einer oder mehrerer Druckluftspreizdüsen die Vereinzelung gut erreicht wurde, während dies ohne Wirbelstromerzeugung allein unter Ver­ blendung von Druckluft-Spreizdüsen nicht der Fall war.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, worin eine bevor­ zugte Ausführungsform der Erfindung an einem Beispiel näher er­ läutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine Einrichtung zum Entstapeln von Aluminium­ blechen nach der Erfindung in einer schematisier­ ten Ansicht und teilweise im Schnitt;
Fig. 2 eine schematische, vereinfachte Darstellung einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ein­ richtung; und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in einer Fig. 2 entsprechenden Darstellung.
In der Zeichnung ist mit 10 eine Einrichtung zum Entstapeln von Aluminiumblechen 11 bezeichnet, die in einem Stapel 12 überein­ anderliegend in einem Stapelschacht 13 der Einrichtung 10 ange­ ordnet sind. Der Stapelschacht 13 ist an die Form der Bleche an­ gepaßt und an seinem Umfang an wenigstens drei Seiten mit Füh­ rungswänden 14 versehen, die für die im Stapel übereinanderlie­ genden Bleche eine Stapelführung bilden, so daß die Bleche 11 paßgenau übereinanderliegen. An der vierten Seite, bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform in der Zeichnung rechts, ist die Führungswand 14' als Tür ausgebildet, die geöffnet wer­ den kann, um die im Stapel aufgestapelten Aluminiumbleche in den Stapelschacht 13 hineinzubringen. Hierzu ist der Blechstapel 12 auf einer Hubeinrichtung 15 angeordnet, nämlich einem Hubtisch 16, der auf Rollen 17 verfahrbar ist und dessen obere Tischplat­ te 18 mittels eines Scherengetriebes 19 in Schritten angehoben werden kann.
Zur Entnahme der einzelnen Bleche 11 dient ein Unterdrucksauger 20, der das jeweils oberste Blech 11' ansaugt und dann in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Position verfährt, in der das Blech 11' durch Abschalten des Vakuums im Unterdrucksauger 20 auf einem Förderband 21 eines Endlosförderers 22 abgelegt wird.
Um sicherzustellen, daß der Unterdrucksauger immer nur ein Blech vom Stapel entnimmt und auf den Endlosförderer übergibt, ist die Entstapeleinrichtung mit einer Blechspreizvorrichtung 23 im Übergabebereich 24 zum Sauger 20 versehen, die bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform im wesentlichen aus einem drehbar um eine Achse 25 quer zur Abheberichtung 26 angeordneten Polrad 27 besteht, das an seinem Außenumfang mit mehreren Magneten 28 bestückt ist, wobei die Polausrichtungen S, N von zwei jeweils benachbarten Magneten entgegengesetzt sind. Beim Entstapeln der, Bleche und Übernehmen des jeweils obersten Bleches 11' durch den Unterdrucksauger 20 rotiert das Polrad 27 mit hoher Umdrehungs­ zahl von 500-5000 U/min. und erzeugt durch die jeweils entgegen­ gesetzt ausgerichteten Magnetfelder seiner Einzelmagnete 28 mag­ netische Wechselfelder, die umfangsseitig in den Blechstapel 12 reichen. Diese magnetischen Wechselfelder induzieren in den ein­ zelnen Blechen Wirbelströme, die wiederum selbst magnetische Felder erzeugen. Da sich gleichgepolte magnetische Felder gegen­ seitig abstoßen, kommt es zum Abspreizen des obersten Bleches 11' von dem jeweils darunterliegenden, wie dies in Fig. 1 gut erkennbar ist. Nach Abnahme des obersten Bleches wird das nächstfolgende Blech 11" magnetisch angehoben bzw. von dem darunterliegenden Stapel abgespreizt. Nach jeder Entnahme eines Bleches wird der Hubtisch 16 mit Hilfe des Scherengetriebes 19 um einen Betrag angehoben, der der Dicke des gerade entnommenen Bleches entspricht, so daß sichergestellt wird, daß das nunmehr zu entnehmende Blech sich an einer Stelle befindet, an der die Feldstärke des vom Polrad erzeugten magnetischen Wechselfeldes maximal ist und so ein sicheres Abspreizen gewährleistet wird.
Die beim Polrad verwendeten Magnete sind sogenannte seltene Erd­ magnete (NeFeB) die eine sehr hohe Feldstärke haben und beim Drehen des Polrades sehr große Ströme in den obersten Blechen induzieren und so ein möglichst weites Abspreizen des obersten Bleches 11' von dem darunterliegenden Blech 11" ermöglichen.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung ist ein sicheres Entstapeln ohne Doppelblechentnahme nunmehr auch bei nicht-ferromagneti­ schen Teilen möglich, da diese durch den Wirbelstromerzeuger (Polrad) praktisch künstlich magnetisiert werden und damit auch bei Aluminium- oder Kupferteilen oder bei Blechen aus anderem elektrisch leitenden, aber nicht-ferromagnetischen Werkstoffen eine Arbeitsweise beim Entstapeln möglich wird, wie sie bislang nur bei ferromagnetischen Eisenteilen mit Hilfe von permanent- oder elektromagnetischen Spreizmagneten möglich war.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung, bei der als Wirbelstromerzeuger kein rotierendes Polrad, sondern ein umlaufendes Band dient, das eine Vielzahl von magnetischen bzw. magnetisierten Bandabschnitten 31 hat, wo­ bei die Polarität von jeweils zwei benachbarten Bandabschnitten in Bandumlaufrichtung 32 wechselt. Die Arbeitsweise dieses magnetisierten Bandes ist weitgehend dieselbe wie bei dem zuvor beschriebenen Polrad. Auch bei der in Fig. 3 dargestellten Aus­ führungsform, bei der der Wirbelstromerzeuger aus einem Linear­ motor 33 besteht, wird im Betrieb ein entsprechend gerichtetes Drehstrom-Wanderfeld erzeugt, das über die Wirbelstrombildung ein Magnetfeld in den Blechen aufbaut, das aufgrund der magneti­ schen Abstoßung der Magnetfelder eine Kraft erzeugt, die die Bleche voneinander abspreizt.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern es ergeben sich viele Än­ derungen und Ergänzungen, ohne den Rahmen der Erfindung zu ver­ lassen. So ist es beispielsweise möglich, insbesondere bei gro­ ßen, zu entstapelnden Teilen mehrere Polräder, Polbänder oder Linearmotoren am Umfang des Teilestapels anzuordnen. Anstelle der Entnahme der Bleche mit Hilfe des Unterdrucksaugers können diese auch mit einer anderen geeigneten Transportvorrichtung ge­ griffen werden, beispielsweise mit einem mechanischen Greifer, der unter das obere, abgespreizte Blech 11' faßt und es so an das Förderband übergibt. Das Polrad kann mit deutlich mehr als den dargestellten sechs Magneten bestückt sein und es können an­ stelle von Permanentmagneten auch Elektromagnete am Polrad vor­ gesehen werden, die entsprechend entgegengesetzte Magnetfelder erzeugen. Besonders bei dünnen Blechteilen, deren Dicke bei­ spielsweise kleiner als 5 mm ist, kann es zweckmäßig sein, im Übergabebereich 24 eine oder mehrere Druckluft-Spreizdüsen vor­ zusehen, mit deren Hilfe Druckluft gegen die Außenkanten der übereinanderliegenden Bleche geblasen wird. Die Druckluftdüsen, die etwa in Höhe des Wirbelstromerzeugers angeordnet sein kön­ nen, bewirken, daß Druckluft zwischen die aufeinander folgenden Bleche geblasen wird, so daß zusätzlich zu den von dem Wirbel­ stromerzeuger ausgeübten, magnetischen Abstoßkräften auf die Teile auch noch Druckkräfte ausgeübt werden. Auch in Fällen, in denen die vom Wirbelstromerzeuger ausgeübten Kräfte allein für ein sicheres Trennen von Blechen nicht ausreichen, was bei dün­ nen Blechen gelegentlich der Fall sein kann, wird durch die zu­ sätzlichen Druckluft-Spreizdüsen eine sichere Vereinzelung er­ reicht, da sich die von diesen ausgeübten Kräfte zu den vom Wir­ belstromerzeuger erzeugten Magnetkräften addieren.

Claims (24)

1. Verfahren zum Entstapeln von Teilen aus elektrisch leiten­ dem Werkstoff, insbesondere von Aluminiumblechteilen, die in einem Stapel über- bzw. nebeneinander angeordnet sind, wobei ein oberstes bzw. vorderstes Teil vor seiner Übergabe an eine Abnahmeeinrichtung von dem darunter- bzw. dahinterlie­ genden Teil bzw. Teilestapel separiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den Teilen (11) im Übergabe­ bereich (24) zur Abnahmeeinrichtung (20) Magnetfelder er­ zeugende Ströme induziert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Induzierung der Ströme in den Teilen (11) im Über­ gabebereich (24) magnetische Wechselfelder erzeugt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die magnetischen Wechselfelder im Über­ gabebereich (24) der Teile umfangsseitig in den Stapel (12) reichen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die magnetischen Wechselfelder mit Hilfe von mindestens einem, mit Magneten (28) bestückten, rotierenden Polrad (27) erzeugt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Wechselfelder mit Hilfe eines umlaufenden Bandes (30) erzeugt werden, das eine Vielzahl von Abschnitten (31) aufweist, die mit wech­ selnder Polarität magnetisiert sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die magnetischen Wechselfelder mittels elektrischer Spulen erzeugt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der magnetischen Felder mindestens ein Linearmotor (33) verwendet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Teilestapel (12) nach Übergabe eines obersten bzw. vordersten Teils (11') an die Abnahme­ einrichtung (20) um einen Betrag in Richtung auf diese ver­ schoben wird, der der Dicke des übergebenen Teils (11') ent­ spricht.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Übergabebereich (24) Druckluft gegen die Kante der Teile (11) angeblasen wird.
10. Einrichtung zum Entstapeln von Teilen aus elektrisch lei­ tendem Werkstoff, insbesondere von Aluminiumblechteilen, die in einem Stapel angeordnet sind, mit einer nahe des im Sta­ pel obersten bzw. vordersten Teils angeordneten Abnahmeein­ richtung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich­ net, daß im Übergabebereich (24) des Teilestapels (12) zu der Abnahmeeinrichtung (20) ein Wirbelstromerzeuger (27; 30; 33) angeordnet ist, der in benachbarten Teilen (11', 11") des Stapels (12) magnetische Felder mit gleicher Feld­ richtung erzeugt.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wirbelstromerzeuger im wesentlichen aus mindestens einem mit radial ausgerichteten Magneten (28) be­ stückten Polrad (27) besteht, deren Magnetpole (S, N) in Um­ fangsrichtung abwechseln.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß das Polrad (27) um eine Drehachse (25) ange­ trieben ist, die quer zur Entnahmerichtung (26) der Teile (11) angeordnet ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wirbelstromerzeuger im wesentlichen aus we­ nigstens einem umlaufenden Band (30) mit einer Vielzahl von magnetischen bzw. magnetisierten Bandabschnitten (31) be­ steht, die in Bandumlaufrichtung wechselnde Magnetpolarität (S, N) haben.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (28) bzw. magneti­ schen Bandabschnitte (31) seltene Erdmagnete sind.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (28) bzw. magneti­ schen Bandabschnitte (31) aus NeFeB bestehen.
16. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wirbelstromerzeuger im wesentlichen aus we­ nigstens einem Linearmotor (33) besteht.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß der Linearmotor (33) mit gekühlten Statoren versehen ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, gekenn­ zeichnet durch eine Hubeinrichtung (15) für den Tei­ lestapel (12).
19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hubeinrichtung (15) im wesentlichen aus einem Hubtisch (16) besteht.
20. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19, gekenn­ zeichnet durch eine die Teile (11) wenigstens an einem Teilbereich ihrer umfangsseitigen Stirnflächen führen­ de Stapelführung (14).
21. Einrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stapelführung (14) als Stapelschacht (13) ausgeführt ist, der die gestapelten Teile (11) an wenigstens zwei Drittel ihrer umfangsseitigen Stirnflächen führt.
22. Einrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Wirbelstromerzeuger (27; 30; 33) außenseitig an der Stapelführung (14) angeordnet ist.
23. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahmeeinrichtung aus einer Unterdruckanordnung mit mindestens einem Unterdruck­ sauger (20) besteht.
24. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß am Übergabebereich mindestens eine Druckluft-Spreizdüse vorgesehen ist.
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