DE1996142U - Verkuerzbares schirmgestell - Google Patents

Verkuerzbares schirmgestell

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DE1996142U
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DE19651996142
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RA.325654-6.6.
DR.-ING. G. EICHENBERG , J
DIPL-ING. H. SAUERLAND 4 aSfiE^M^i1"' °" "'
DR.-ING. R. KÖNIG fernsprecher my η II/c PATENTANWÄLTE
B 63 652/33a Gbm
Bremshey & Co* Solingen - Ohliga, Ahrstraße 5-7
"Verkürzbarer Schirm"
Die Stacke unaf Dachstangen von verkUrzbaren Schirmen sind meist zweigliedrig gestaltet, so daß sich der Schirm auf ungefähr die Hälfte seiner Gebrauchslage verkürzen läßt. Doch sind auch zahlreiche Schirme bekannt, die. eine weitergehende Verkürzung ermöglichen unä zu öiesem Zweck eine Gliederung des Stocks und der Dachstangen in mehr als zwei Teile aufweisen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Schirme mit dreifach gegliederten Dachstangen. Von dieser bekannten Bauart von Schirmen geht die Erfindung aus»
Bei der vorstehend erwähnten bekannten Bauart eines verkürzbaren Schirmes mit Stoffbezug sind ein dreigliedriger Teleskopstock, dreigliedrige Dachstangen, de" η mittlere Teile in die inneren Teile einschiebbar sind und deren äußere Teile kurzer sind als die mittleren und inneren Dach-stangenteile. ein auf dem Stock verschiebbarer Hauptschieber, am Hauptschieber und an den inneren Enden des mittleren Teiles je einer Dacü^ange angelenkte Kauptstreben, ein ^iifsschieber und einerseits am Hilfsschieber und andererseits an je einer Haupts4:rebe angelenkte Hilfs-
BANKKONTO: DEUTSCHE BANK AG., DOSSELDORF 1(572161 · POSTSCHECKKONTO: ESSEN 8734
c, ., nn "Verkürzbar.er Schirm" ΒΙαΗ 2
Zum Schreiben vom an » -—. »mn
streben vorgesehen, wobei der äußere Dachstangenteil mit dem mittleren Dachetangenteil einer jeden Dachstange durch ein Gelenk verbunden ist, dessen Gelenkachse senkrecht zu einer die Dachstange und die Achse des Stocks enthaltenden Ebene liegt und ein Anschlag vorgesehen ist, der die radial auf die Stockachse zu gerichtete Schwenkbewegung des äußeren Dachstangenteils um die Gelenkachse in der gestreckten Lage begrenzt,» und wobei der Stoff bezug an der Schirmkrone, den freien Enden der Dachstangen und an den inneren Enden der mittleren Dachstangenteile befestigt ist und bei ver-
Λ—2i. I a I^ S —- — J — — OJ 1 ^-.1 "1 -3 ^X J »*. _._.£ MAU«.» Jl **.*-. G^l*. Λ .__*
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krone und der Befestigung des Stoffbezuges an den unteren Enden der mittleren DachatangenteiIe liegt.
Bei der Verkürzung von Schirmen dieser Bauart legt sich der Stoffbezug an dem die Schirmkrone tragenden !Teil äes verkürzbaren Schirmstocks in vier Lagen übersinfander, wobei die Dicke einer jeden Lage nicht etwa nur durch die Stärke der Stoffbahn, sondern außerdem dadurch bestimmt ist, daß der Stoffbezug eines geschlossenen verkürzbaren Schirms ja bereits in zahlreichen Falten übereinanderliegt. Vier Lagen ergeben sich auch dann, wenn, wie bei den erwähnten bekannten Schirmen, die äußeren Dachstangenteile etwas kürzer sind als die inneren und mittleren Dachstangenteile, weil sieh die äußeren Bachstangenteile
"Verkürzbare?? Schirm" , 3
dann immer nooh über den Pilz legen. Somit entsteht ein unförmiges Gebilde, das sich in einer Bamenhänutasöhe der üblichen Abmessungen nioht unterbringen läßt und selbst in einer sit Äktsn gefüllte« Aktentasche nur sohlecht Plat findet.
Wenn nachstehend vom oberen und unteren Seil des Schirms die Rede ist, so soll unter dem oberen !eil der der Schirmkrone zugewandte Teil und unter dem unteren Teil der dem Schirmgriff zugewandte Teil verstanden werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesem Mangel zu begegnen. Irfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe die Länge des äußeren Dachstangenteils so bemessen* daß dieser Teil sich bei verkürztem Schirm mit seinem freien Ende höchstens bis zu dem Pilz erstreckt, und der Stoffbezug ist zusätzlich noch an den Gelenken befestigt, die die äußeren Dachstangenteile mit den mittleren Dachstangenteilen verbinden.
Durch diese Bemessung der Länge der äußeren Dach stangenteile wird erreicht, daß beim Gegenstand der Erfindung in verkürzter Stellung im oberen Teil nur drei gefaltete Stofflagen übereinanderliegen, während im unteren Teil die klappbaren äußeren Dachstangenteile mit dem Bezug eine Lage bilden, die eine Fortsetzung des Stoffpilzes darstellt, so daß trotz der dreifachen Gliederung
zum Schreiben vom an "ΙΘ.£^Ξ5 bar er _ Schirm» _ ΒΙαΛ 4 "
der Dachstangen ein Schirm entsteht, der in verkürztem Zustand eine annähernd zylindrische Form aufweist und wesentlich dünner ist als die bekannten Schirme. Dabei verhindert die zusätzliche Befestigung des Bezuges an den die äußeren und mittleren Dachstangenteile verbindenden Gelenken, daß der Bezug sich beim Heranklappen der äußeren Dachstangenteile an die mittleren Dachstangenteile von jjnen löst und sich zwischen den äußeren und mittleren Dachstangenteilen in unerwünschter Weise mehrfach faltet oder zusammenballt*
Die Bemessung der äußeren Dachstangenteile gemäß der Erfindung verringert allerdings den Verkürzungsgrad des Gegenstandes der Erfindung. Diese Verringerung ist jedoch gering. Denn selbst in dem extremen Fall, daß der äußere Dachstangenteil nur halb so lang gemacht wird wie die übrigen Dachstangenteile, wird der verkürzte Schirm nur um 20$ langer, als wenn man den drei Dachstangenteilen annähernd gleiche Länge gibt. Die .'irklichen Verhältnisse liegen noch wesentlich günstiger- weil der äußere Dachstangente 11 keineswegs halb so lang gemacht werden muß wie die beiden übrigen Daehstangenteile. Dies liegt daran, daß die erstrebte Pilzform des Bezuges, die sich beim Zusammenschieben des Schirms ergibt, schon bei nur zweifach gegliederten Taschenschirmen kürzer wird, als eine rein theoretische Betrachtung ergibt. Dies liegt daxan, daß de.j
■y c. ., "Verkürzbarer Schirm" D, „
Zum Schreiben Yom _™_ an Blatt
Stoff im Pilz nicht scharfkantig gefaltet wird, sondern mit Krümmung verläuft <> Schätzungsweise wird durch die erfindungsgemäße Bemessung der Länge des äußeren Dachstangenteils des Gegenstandes der Erfindung dessen Verkürzungsgrad gegenüber verkürzbaren Schirmen mit gleich langen Dachstangente ilen 1OSi höchstens 1CW& verschlechtert. Dies fällt gegenüber dem wesentlichen Vorteil einer beträchtlichen Verminderung der Dicke des verkürzten Schirms praktisch nicht ins ,Gewicht.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel. Es zeigt
Fig. 1 das Gestell eines erfindungsgemäß gestalteten
Schirms in verkürzter Stellung bei geschlossenem Dach,
Fig. 2 das gleiche Gestell in einer Zwischenstellung beim
Öffnen oder Schließen des Daches,
Fig. 3 das gleiche Gestell in verkürzter Stellung, Fig. 4 eine vergrößerte Wiedergabe der Fig. 3 mit dem zugehörigen Stoffbezug,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Teil einer Dachstange im Bereich der Anschlußstelle der zugehörigen Hauptstrebe, nochmals vergrößert,
Figo 6 eine Seitenansicht eines Teils einer Dachstange im Bereich der Stelle,, wo der äußere mit dem mittleren Dachstangenteil gelenkig verbunden ist.
Zum Schreiben vom an !!Xi£kÜTZjbarer_
Blatt
!Fig. 7 einen Längsschnitt durch den in Jig. 6 dargestellten
Teil einer Dachstange,
Fig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII - VIII in Pig. 7 und ffig. 9 eine Abwandlung in der Darstellungsart der S1Xg. 6.
Der gezeichnete Schirm "besteht aus einem dreifach gegliederten Teleskopstock mit Griff 1 und Schirmkrone 2. Die drei Teleskopteile 3,4 und 5 des Stocks sind in der ausgezogenen Stellung nach !Fig. 1 durch nicht gezeichnete Rasten und Anschläge festgelegt«, Nach Auslösung der Rasten, die kraftschlüssig oder formschlüssig wirken, können die Teleskopteile 3,4 und 5 ineinandergeschoben und nötigenfalls durch weitere Rastmittel gegen Auseinanderziehen gesichert werden.
An der Schirmkrone 2 sind in Gelenken 6 dreifach gegliederte Dachstangen schwenkbar befestigt. Der Innere Dachstangenteil 7 und der mittlere Dachstangenteil 8 einer jeden Dachstange sind wie die Dachstangenteile zweifach gegliederter Taschenschirme teleskorartig ineinanderschiebbar. Demgemäß ist der innere Dachstangenteil 7 hohl, während der mittlere Dachstangenteil 8 massiv ausgebildet sein kann. Das innere Ende 9 des mittleren Dachstangenteiis 8 ist gemäß Fig. 5 gekröpft und durch einen Stift 10 mit einer HUlse 11 gekuppelt, die auf dem inneren Dachstangenteil 7 verschiebbar ist. Diese Hülse 11 hat untei anderem die Aufgabe, die Verschiebung des mittleren Dachstangen-
Zum Schreiben vom an Blatt ...'.
teils 8 auf dem inneren Dachstangenteil 7 nach außen zu "begrenzen, indem sie an einer Büchse 11a zum Anschlag kommt, die außen am freien Ende des inneren Dachstangenteils 7 "befestigt ist. Der Stift 10 "bildet zugleich das Mittel zum gelenkigen Anschluß des inneren Endes des mittleren Dachstangenteils 8 an eine Hauptstrebe 12, wobei der Stift 10 als Gelenkaapfen dient= Sämtliche Hauptstreben 12 sind gelenkig an einen auf dem Stock verschiebbaren Hauptschieber 13 angeschlossen, der in zwei Stellungen mittels einer Elinke 14 am Stock verriegelbar ist, nämlich bei aufgespanntem Schirm in der Kahe der Schirmkrone 2 und bei geschlossenem Schirm in der Nähe des Griffes 1. Zwischen der Schirmkrone 2 und dem Hauptschieber 12 ist auf dem Stock ein weiterer Schieber, der Hilfsschieber 15, verschiebbar angeordnet. Dieser legt sich bei geöffnetem Dach unten gegen die Schirmkrone 2, dient zur Abstützung des Dachgestells und ist zu diesem Zweck mit den Hauptstreben 12 durch Hilfsstreben 16 verbundene
Abgesehen von der dreifachen Gliederung des Stocks entspricht der soweit beschriebene Schirm, wenn man sioh die äußeren Dachstangenteile 17 zunächst wegdenkt, im Aufbau demjenigen eines zweifach gegliederten Taschenschirms.
Die äußeren Dachstangen 17 sind mit den mittleren Daohstangenteilen 8 durch Gelenke 18 verbunden, deren Auf-
Zum Schreiben vom an JI!§rkür£barer...S....cMrm'I.._ _ Blatt JL
bsu im einzelnen aus Fig. 6 bis 8 hervorgeht.
Jedes Gelenk 18 besteht aus einer bügelartigen, am Umfang nur teilweise geschlossenen Hülse 19 aus Blech mit Wangen 20, durch die -Βίο. gegen die Dachstangenmitte seitlich etwas versetzter Gelenkzapfen 21 ragt. Auf dem Gelenkzapfen 21 ist das gekröpfte Ende 22 des äußeren Dachstangentsils 17 schwenkbar= jedoeh durch Anschlag am Mittelteil der Hülse 19, und zwar an der Stelle 23 in Fig« ?, :'ji der Schwenkbarkeit begrenzt. Die Hülse 19 ist am äußeren Ende des mittleren Dachstangenteils 8 mittels einer diesen umspannenden Büchse 24 befestigt. Der Gelenkzapfen 21 liegt gemäß Fig. 2 senkrecht zur Zeichenebene, also zu einer Ebene, die die Stockachse und die zugeordnete Dachstange enthält· Das Gelenk gestattet den äußeren Dachstangenteilen 17, ausgehend von der Stellung nach Pig« 2, lediglich eine nach außen gerichtete Schwenkbewegung in der genannten Ebene von annähernd 180°.
Die Hülse 19 bildet zugleich das Mittel, den äußeren Dachstangenteil 17 in der gestreckten Stellung nach Fig. 1 und 2 durch Kraftscliluß festzulegen. Dazu v/eisen die Wangen 20 eine in Fi£. 8 sichtbare Raatung, und swar klein« Einsehnürungen 25 auf deren lichter Abstand etwas geringer ist als der Außendurohmesser des Dachstangenteils 17, so daß die Wangen 20 der Hülse 19 um ein geringes
"Yerkürzbarer Schirm" 9
Zum Schreiben vom an Blatt
Maß federnd auseinandergedrückt werden müssen, bevor der äußere Dachstangenteil 17 frei ausschwenken kann. Natürlich können die Rastmittel für die äußeren Dachstaiagentelle 17 auch anders gestaltet sein. Beispielsweise würde eine kleine Vertiefung an der Seite des Dachstangenteils 17 in Verbindung mit einer in das Blech der Hülse 19 gedruckten Delle im Prinzip den gleichen Zweck erfüllen.
Der Stoffbezug 26 ist in Pig. 4 in Form einer verdickt gezeichneten Linie wiedergegeben. Er ist an der Schirmkrone 2 mittels einer auf das freie Stockende aufgeschraubten Mutter 27 an der Stelle 28 eingespannt, mit den Hlilsen 11 durch einige Stiche 29 und mit den freien Enden der Dachstangenteile 17 befindlichen Dachstangenspitzen 30 durch einige Stiche 31 vernäht» Das entspricht dem Üblichen, Darüber hinaus ist der Stoffbe^ug 26 durch einige weitere Stiche 32 mit der Hülse 19 verbunden.
Bei ausgeschwenkten äußeren Dachstargentcilen 17 wird der Schirm in der herkömmlichen Yteise geöffnet und geschlossen. Soll er verkürzt v/erden, so werden zunächst die äußeren Dachstangenteile 17 unter Überwindung des Widerstandes der Rastung derselben nach außen und gegej die mittleren Dachstangenteile 8 geschwenkt, womit sie in die Stellung nach Pig. 3 und 4 kommen. Es is* nicht notwendig, jeden äußeren Dachstangerrcell 1? eia^elxi *a schwen ken, Vielmehr je.uigt es zur Überwindung der Rastung, die
142
Zum Schreiben vom -™™« -»—,»-.„-...-. an ,TJEr_^.^.£~izr..Ea.....£rii.r.r.™ Blatt ..!..χ.
mittleren Daöhstangenteile 8 mit der diese umklammernden Hand kräftig gegen den Stock zu drücken und zugleich mit der anderen Hand den Griff zu umfassen, so daß die äußeren Dachstangenteile 17 an dieser Hand ein Widerlager finden. Sind die äußeren. Dashstanganteile 17 aus ihrer Rastung ausgerastet, so lassen sie sich mit einer Hand in die Stellung nach Fig. 5 und 4 schwenken. Der Schirm wird alsdann in derselben Weise wie ein zweiteiliger leleskopaohirm durch gleichzeitiges Zusammenschieben der Eeleskopteile 3,4,5 und der inneren und mittleren Dachstangenteile 7,8 vollständig verkürzt.
Um den Schirm wieder in die Gebrauohsstellung
|i nach Fig. 1 oder 2 überzuführen, geht man in umgekehrter
Weise vor, zieht also den Schirmstock und die Dachstangenteile 7,8 zunächst auseinander und klappt dann die äußeren | Dachstangenteile 17 gegen den Griff, was ohne viel Geschicklichkeit wiederum mit einer Hand geschehen kann. Sind die Dachstangen völlig gestreckt, so kann das DacL
j geöffnet werden. Erwähnt sei, daß die hier dargestellten
Reihenfolgen nicht unbedingt eingehalten v/erden brauchen.
j Es ist ebensowohl möglich, beim Verkürzen zunächst die
', !"eleskopteile des Schirms zusammenzuschieben und erst da-
{ nach die äußeren Dachstangenteile 17 nach außen und zur
\ Schirmkrone hin zu schwenken, und die gleiche Vertausehung
ist möglich, wenn der Schirm wieder in Gebrauchsstellung
, c, ., "Yerkürzbarer Schirm" 11
Zum Schreiben vom an «......,^ „,...„„.„ Blatt
übergeführt werden soll.
Der äußere Dachstangenteil 17 ist etwas kurzer als die Dachstangenteile 7 und 8, so daß er bei verkürztem Schirm mit seinem freien, von der Spitze 30 gebildeten Ende sich nicht über den vom Stoffbezug 26 gebildeten Pilz 33 legt. Die Länge, die der äußere Dachstangenteil 17 erhalten kann- beträgt theoretisch die Hälfte der Länge der Dachstangenteile 7 oder 8. Praktisch verhält es sich, wie sich bei Berücksichtigung aller für die Bemessung der Dachstangenteile maßgebenden Paktoren ergibt, jedoch so, daß der äußere Dachstangenteil 17 eine Länge erhalten kann, die ungefähr zwei Drittel der Länge des inneren Dachstangenteils 7 beträgt.
Die Ausführungsform der Hülse 19 nach Fig. 9 weist zur Befestigung des Stoffbezuges an der Hülse 19 Löcher 34- auf, ähnlich den Löchern 35» niit denen zu dem gleichen Zweck die in Fig. 5 dargestellten Hülsen 11 versehen, sind*
iL

Claims (1)

  1. P.A. 325 6 54*-6.
    , _. .. "Yerkürzbarer Schirm"
    Zum Schreiben vom an Blatt
    Bremshey & Co., Solingen-Ohligs, Ahrstraße 5-7
    Schutzanspruch:
    Terkürzbarer Schirm mit Stoffbezug, dreigliedrigem Teleskopstock, dreigliedrigen Dachstangen, deren mittlere Teile in die inneren Teile einschiebbar sind und deren äußere Teile kürzer sind als die mittleren und inneren Dachstangenteile, einem auf dem Stock verschiebbaren Hauptschieber, am Haupt-Rchi^ber und an dem inneren Br,ide des mittleren Teils je einer Dachstange angelenkten Hauptstreben, einem Hilfsschieber und einerseits am Hilfsschieber und andererseits an je einer Hauptstrebe angelenkten Hilfsst^eben, wobei der äußere Daohstangenteil mit dem mittleren Dachstangenteil einer jeden Dachstange durch ein Gelenk verbunden ist, dessen Gelenkachse senkrecht zu einer die Dachstange und die Achse des Stocks enthaltenen Ebene liegt, und ein Anschlag vorgesehen ist, der die radial auf die Stockachse zu gerichtete Schwenkbewegung des äußeren Dachstangenteils um die Golenkächse in der gestreckten Lage begrenzt, und wobei der Stoffbezug an der Schirmkrone, den freien Enden der Dachstangen und an den inneren Enden der mittleren Dachstangenteile befestigt ist und bei verkürztem Schirm einen Pilz bildet, der zwischen der Schirmkrone und der Befestigung des Stoffbezuges aus den inneren Enden der mittleren Dachstangen-
    .. _... "Yerkürzbarer Schirm"
    Zum Schreiben vom απ „
    teile liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des äußeren'Dachstangenteils (17) so "bemessen ist, daß dieser Teil sich bei verkürztem Schirm mit seinem freien Ende (30) höchstens bis zu dem Pilz (33) erstreckt, und daß der Stoffbezug (26) zusätzlich noch an den Gelenken (18) befestigt ist. die die äußeren Dachstangenteile (17) mit den mittleren Bachstangenteilen (8) verbinden.
    ίίϊηνβΤη: BVss Ünte&ga (ße-Jireibung und §cWzanspr3 lsi dTe zülefzt cl-Ä^r.bt': '-'■"■ wticM von dar Wonl- fossung d.w u.--if'.-oi. '··. ■ ■' ·■ (Jr.tür'ogen ob. Die rechtliche BtrliaUj- ι ' ■ - ν ' ■··· : '■'■ rkht geprüft. DIo ureptC/ ..-c - · ■■> ■ y.oyM Defiiien sich In den Air.tsck'.sn. S,- ■ . ■> « -- ■> Nochwste •Ines rechtlichen !nitrous gitL.uenirei eingesehen werden. Auf Antrag weräen hiervon uji.ii .'ui-.' vief> oder HIm- h* in don üblichen Preiser, geliefert. Deutsches Patentamt. Gebwuchsmusterstelle.
DE19651996142 1965-10-02 1965-10-02 Verkuerzbares schirmgestell Expired DE1996142U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1805643B1 (de) * 1968-10-28 1970-11-26 Bremshey & Co Laengenverkuerzbarer Schirm

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1805643B1 (de) * 1968-10-28 1970-11-26 Bremshey & Co Laengenverkuerzbarer Schirm

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