DE19958648A1 - Wasserfiltervorrichtung - Google Patents

Wasserfiltervorrichtung

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wasserfiltereinrichtung zur Reinigung und mindestens teilweisen Enthärtung von Rohwasser, mit einem Rohwasserzulauf (15) und einem Reinwasserabgang (12), wobei eine Trenneinrichtung (27) für die Aufteilung des über den Zulauf (27) einströmenden Rohwassers in zwei Teilströme vorgesehen ist. Um eine ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche es ermöglichen, daß das gereinigte, der Vorrichtung entnommene Wasser zwar einerseits nicht vollständig entcarbonisiert ist, gleichzeitig jedoch alle anderen unerwünschten Substanzen vollständig aus dem Wasser entfernt sind, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß für beide Teilströme mindestens teilweise unterschiedliche Filterstrecken (A, B) vorgesehen sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Reinigung und minde­ stens teilweisen Enthärtung von Rohwasser, wobei die betreffende Vorrichtung einen Rohwas­ serzulauf und einen Reinwasserabgang aufweist und wobei eine Trenneinrichtung für die Auf­ teilung des über den Zulauf einströmenden Rohwassers in zwei Teilströme vorgesehen ist. Bei dem entsprechenden Verfahren wird Wasser einer Wasserfiltereinrichtung zugeführt, jedoch wird das zugeführte Wasser in einer zu der Wasserfiltereinrichtung gehörigen Armatur getrennt bzw. in zwei verschiedene Teilströme aufgeteilt, wobei der eine Teil durch Filtermaterial hindurchge­ führt wird und nach dem Durchtritt durch das Filtermaterial wieder mit dem vorher abgezweigten Teilstrom zusammengeführt und aus dem Reinwasserabgang abgezogen wird.

Entsprechende Verfahren und Vorrichtungen sind schon seit längerem bekannt. Die Abzweigung eines Teilstroms aus dem Rohwasser und die anschließende Vereinigung mit dem gefilterten Wasser wird vor allem deshalb vorgenommen, weil entsprechende Filtereinrichtungen im Re­ gelfall Ionenaustauscherharz enthalten, das eine im wesentlichen vollständige Enthärtung, das heißt zumindest eine Entcarbonisierung des Rohwassers bewirkt. Dies kann allerdings für man­ che Anwendungsfälle unerwünscht sein. Während manche Speisen und Getränke besser mit vollständig enthärtetem Wasser hergestellt werden können, zumal dann, wenn die betreffenden Speisen und Getränke ohnehin selbst die aus dem Wasser zuvor entfernten Ionen enthalten, kann es bei anderen Speisen und Getränken erwünscht sein, sie mit einem nicht vollständig enthärteten Wasser herzustellen. Da es prinzipiell nicht möglich ist, die Filterung einfach abzu­ brechen, wenn ein gewisser Enthärtungsgrad des Wassers erreicht ist, geht man in solchen Fällen zumeist so vor, daß man, wie bereits erwähnt, einen Teil des Rohwassers zuvor abzweigt und ihn vor dem Abziehen aus der Wasserfiltereinrichtung wieder mit dem gefilterten Hauptstrom vereinigt, so daß das der Filtereinrichtung entnommene Wasser aus einer Mischung aus voll­ ständig enthärtetem und nicht enthärtetem Wasser besteht, so daß sich entsprechend dem Mi­ schungsverhältnis ein gewünschter Härtegrad des Wassers einstellt.

Andererseits hat allerdings diese Art der nur teilweisen Filterung den Nachteil, daß neben der Carbonhärte, die mindestens teilweise in dem Wasser enthalten bleiben soll, auch andere, mög­ licherweise unerwünschte Ionen oder sonstige Bestandteile in dem abgezweigten Teilstrom ent halten sind und damit auch wieder in das gefilterte und vermeintlich gereinigte Wasser gelangen. Dabei kann es sich um unerwünschte Geschmacksbeimengungen, in Form verschiedener orga­ nischer Substanzen, oder aber auch um toxische Stoffe oder Krankheitskeime handeln, die auf­ jeden Fall aus dem Wasser entfernt werden sollten.

Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche es ermögli­ chen, daß das gereinigte, der Vorrichtung entnommene Wasser zwar einerseits nicht vollständig entcarbonisiert ist, gleichzeitig jedoch alle anderen unerwünschten Substanzen vollständig aus dem Wasser entfernt sind.

Hinsichtlich des eingangs genannten Verfahrens wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß beide Teilströme über mindestens teilweise unterschiedliche Filterstrecken geführt werden. Dabei kann die eine Filterstrecke im wesentlichen einer herkömmlichen Filterung entsprechen, bei der auch eine weitgehende Entcarbonisierung des Trinkwassers stattfindet, der andere Teilstrom wird jedoch über ein anderes Filtermaterial geführt, welches zwar keine Entcarbonisierung bewirkt, wohl aber andere unerwünschte Stoffe aus dem Wasser entfernt. Die beiden auf diese Art und Weise unterschiedlich gefilterten Teilströme werden anschließend wieder vereint und als gefil­ tertes Reinwasser abgezogen, welches genau den gewünschten Härtegrad aufweist und den­ noch keimreduziert und von organischen, geschmacksbeeinträchtigenden Stoffen wie zum Bei­ spiel Chlor und Chlorverbindungen sowie von toxischen Stoffen (z. B. Trihalomethylverbindun­ gen) befreit ist.

Hinsichtlich der eingangs genannten Vorrichtung wird die der Erfindung zugrunde liegende Auf­ gabe dadurch gelöst, daß für beide Teilströme mindestens teilweise unterschiedliche Filterstrec­ ken (A, B) vorgesehen sind.

Für die Beschreibung und Darstellung der vorliegenden Erfindung und bevorzugter Ausfüh­ rungsformen derselben wird Bezug genommen auf drei weitere, gleichzeitig eingereichte Pa­ tentanmeldungen derselben Anmelderin, die auf ihrem jeweiligen Deckblatt mit den internen Zeichen NE-70, NE-71 und NE-73 bezeichnet sind. Der Inhalt dieser Anmeldungen soll die vor­ liegende Anmeldung ergänzen, soweit einzelne Merkmale hier nicht ausdrücklich beschrieben sind.

Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, von denen im folgenden noch einige erläutert werden.

Wie bereits erwähnt, verlaufen die beiden Teilströme nicht nur entlang unterschiedlicher Filter­ strecken, sondern vorzugsweise auch über mindestens teilweise unterschiedliche Filtermateriali­ en. Grundsätzlich wäre es aber auch möglich, beide Teilströme durch das gleiche Filtermaterial hindurchströmen zu lassen, jedoch für eine Filterstrecke einen wesentlich kürzeren Weg durch das Filtermaterial vorzusehen als für den anderen Teilstrom, so daß eine vollständige Entcarbo­ nisierung auf der kürzeren Filterstrecke praktisch nicht stattfinden kann.

Bevorzugt ist jedoch die Ausgestaltung, bei welcher entlang der unterschiedlichen Filterstrecken auch die teilweise unterschiedlichen Filtermaterialien vorgesehen sind. Zweckmäßig ist eine Verbindungs- bzw. Vermischungseinrichtung zur Zusammenführung der beiden Teilströme vor gesehen, die möglichst so ausgestaltet sein sollte, daß eine gute Durchmischung beider Teil- Ströme erfolgt.

Besonders bevorzugt ist eine Ausgestaltung der Erfindung, bei welcher diese Verbindungsein­ richtung im wesentlichen vor einer der Filterstrecken angeordnet ist, die dementsprechend von beiden Teilströmen gemeinsam durchströmt wird. Zweckmäßigerweise handelt es sich dabei um den Endabschnitt der Fließstrecken. Dieser Endabschnitt der Filterstrecken sollte als Filtermate­ rial in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung im wesentlichen nur Aktivkohle oder ein ähnliches Filterelement enthalten, zum Beispiel Aktivkohleblöcke, Mikrofilter oder Membranfil­ ter. Die zweite Filterstrecke kann zwar teilweise auch aus der bereits erwähnten Filterstrecke mit Aktivkohle bestehen, verläuft allerdings zusätzlich auch noch über ein anders Filtermaterial, wie z. B. ein Ionenaustauscherharz.

Das Verhältnis der beiden Teilströme ist zweckmäßigerweise über ein Ventil einstellbar.

Weiterhin sollte eine Meßeinrichtung zur Erfassung der Gesamtmenge des durch die Filterein­ richtung hindurchströmenden Wassers als auch zur Erfassung der Teilströme bzw. des Tei­ lungsverhältnisses der Teilströme vorgesehen sein.

Zweckmäßig ist es weiterhin, wenn ein Hauptstrom des Rohwassers durch ein zentrales bzw. eine zentrale Öffnung der Filtereinrichtung zugeführt wird, während der abgezweigte Teilstrom konzentrisch unmittelbar um den Hauptstrom herum zugeführt wird. Auch das Reinwasser kann dann wiederum durch einen konzentrisch den ringförmigen Teilstrom umgebenden Kanal zu­ rückgeführt werden.

Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher das Filtermaterial in einem im wesentlichen zylindrischen, gegebenenfalls auch konischen oder einem anderen, vor­ wiegend rotationssymmetrischen Raum aufgenommen und in zwei verschiedenen Lagen über einander geschichtet ist. Bei dieser Ausgestaltung kann z. B. durch ein zentrales Rohr das Rohwasser unter die unterste Schicht geführt und dort über den Querschnitt des Behälters ver­ teilt werden und durch die untere Schicht des Filtermaterials aufsteigen bzw. durch den Druck des Rohwassers heraufgedrückt werden. Der konzentrisch zu dem inneren Hauptstrom zuge­ führte Teilstrom wird durch ein das innere Rohr konzentrisch umgebendes Rohr zugeführt, wel­ ches aber deutlich kürzer ist als das innere Rohr und auf diese Weise in erheblichem Abstand vom Grund des Behälters endet bzw. dort Ausströmöffnungen für den Teilstrom aufweist, wobei dieser abgezweigte Teilstrom vorzugsweise in einem Bereich oberhalb der unteren Schicht und unmittelbar unterhalb der oberen Schicht des Filtermaterials endet.

Die beiden Schichten können durch eine, vorzugsweise elastisch nachgiebige, Schicht vonein­ ander getrennt sein, die gut wasserdurchlässig ist. Wenn der abgezweigte Teilstrom in dieser Schicht mündet, so verteilt sich der abgezweigte Teilstrom in diesem Bereich über den Quer schnitt des Behälters und durchmischt sich dabei mit dem aus der unteren Filterschicht aufstei­ genden Hauptstrom. Die verbleibende Filterstrecke der oberen Schicht des Filtermaterials wird dann von beiden Strömen, das heißt dem Hauptstrom und dem Teilstrom, gemeinsam durchflos­ sen. Dabei ist eine Ausgestaltung der Erfindung besonders bevorzugt, bei welcher diese obere Filterschicht aus Aktivkohle oder einem ähnlichen Adsorbens besteht, z. B. käme auch ein Zeo­ lith, ein Aktivkohleblock oder ein Membranendfilter in Frage, während die untere Schicht des Filtermaterials z. B. aus einem Ionenaustauschmaterial besteht. Dies bedeutet konkret, daß der Hauptstrom des Wassers in dem Ionenaustauschermaterial enthärtet wird und anschließend durch die Aktivkohle von organischen Bestandteilen, toxischen Stoffen befreit und keimreduziert wird, während der Teilstrom zwar ebenfalls von den organischen Bestandteilen, anderen toxi­ schen Stoffen befreit und keimreduziert wird, jedoch nicht enthärtet wird. Auf diese Weise ent­ steht ein gereinigtes, keimarmes und geschmacklich nicht beeinträchtigtes Reinwasser mit einer gewissen Resthärte, die zudem noch regelbar ist, indem das Verhältnis von Hauptstrom zu Teil­ strom eingestellt wird.

Da die Abzweigung des Teilstromes von der ursprünglichen Rohwasserzufuhr über ein Ventil einstellbar ist, ist auch das Verhältnis von Hauptstrom zu Teilstrom beliebig wählbar, das heißt der Hauptstrom muß nicht notwendigerweise den größten Teil des Rohwassers enthalten, auch wenn letzteres der Regelfall ist und aus diesem Grunde die Begriffe "Hauptstrom" und "Teil­ strom" gewählt wurden.

Das erfindungsgemäße Verfahren sieht dementsprechend vor, die Rohwasserzufuhr in einen Hauptstrom und einen Teilstrom aufzuteilen, den Hauptstrom durch eine erste Filterstrecke zu führen und den Nebenstrom durch eine zweite Filterstrecke zu führen, wobei in der bevorzugten Ausführungsform die erwähnte zweite Filterstrecke sowohl vom Hauptstrom als auch vom Teil­ strom durchströmt wird, der Hauptstrom zuvor jedoch durch eine zusätzliche Filterstrecke hin­ durchgeführt wurde, so daß er insgesamt einen anderen Filterstreckenweg nimmt als der Teil­ strom. Dementsprechend werden vor dem Durchlaufen der zweiten Filterstrecke die beiden Teil­ ströme wieder miteinander vereinigt. Grundsätzlich wäre es auch möglich, daß der Teilstrom vor der Vereinigung mit dem Hauptstrom noch ein anders Filtermaterial durchströmt, das z. B. in ei­ nem entsprechend aufgeweiteten konzentrischen Rohr, welches das innere Hauptrohr umgibt, untergebracht sein könnte.

Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, daß sowohl die Gesamtmenge des den Filter durchströmenden Wassers als auch die Menge der einzelnen Teilströme bzw. das Verhältnis von Teilstrom und Hauptstrom zueinander erfaßt wird. Hierzu reicht es jedoch aus, daß eine Messung entweder des Teilstroms und des Hauptstroms, des Rückstroms und des Hauptstroms oder des Rückstroms und des abgezweigten Teilstroms erfolgt, da sich der Rückstrom grundsätzlich als Summe aus Hauptstrom und Teilstrom ergibt. Dabei ist die letztere Möglichkeit bevorzugt, nämlich die Gesamtmenge durch Erfassung des Rückstromes zu messen und davon unabhängig den (im allgemeinen kleineren) abgezweigten Teilstrom zu messen, wobei sich der Hauptstrom als Differenz aus Rückstrom und Teilstrom ergibt. Insbesondere wenn der abgezweigte Teilstrom verhältnismäßig klein ist, erhält man auf diese Weise eine genauere Messung des Verhältnisses von Teilstrom zu Hauptstrom, so daß sich das Ventil für die Aufteilung der Ströme auf der Basis dieser Meßergebnisse exakter ein­ stellen läßt.

Es versteht sich, daß insbesondere beim Anschluß der erfindungsgemäßen Wasserfiltervorrich­ tung an eine Druckwasserleitung die Vorrichtung im Prinzip in jeder beliebigen Orientierung be­ trieben werden kann, also insbesondere die vorstehenden Beschreibungen der relativen Anord­ nungen durch "oben" und "unten" auch ebensogut vertauscht oder durch "rechts" und "links" ersetzt werden könnten, was an dem Funktionsprinzip der erfindungsgemäßen Vorrichtung und des entsprechenden Verfahrens nichts ändert.

Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und der dazu­ gehörigen Figuren. Es zeigen:

Fig. 1 einen axialen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Wassefiltervorrichtung,

Fig. 2 eine Detailansicht aus Fig. 1, welche den oberen Verteilerbereich zeigt, und

Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch die in Fig. 1 erkennbare Meßvorrichtung 5.

In Fig. 1 erkennt man einen Druckbehälter 10 mit einer inneren Auskleidung bzw. einem inne­ ren Behälter 30, in dem im unteren Bereich ein Filtermaterial 36 und im oberen Bereich ein Fil­ termaterial 37 aufgenommen sind, die durch eine poröse und vorzugsweise elastische Schicht 38 voneinander getrennt sind. Das Filtermaterial 36 wird am unteren Ende durch eine wasser­ durchlässige Rückhalteplatte 39 begrenzt, unter der sich ein Verteilerraum befindet, in dem sich das durch das zentrale Rohr 31 zufließende Wasser eines Hauptstromes verteilt. Der Verteiler­ raum könnte allerdings auch mit Filtermaterial ausgefüllt sein, so daß man die Verteilerscheibe 39 nicht unbedingt benötigen würde. Der Druckbehälter 10 weist einen Boden 13, einen Stand­ fuß 11 und einen auf dem Standfuß 11 sich abstützenden Flansch 14 auf. Verteilerelemente 33 stützen das Rohr am Boden 13 bzw. der inneren Auskleidung ab und sorgen für eine gleichmä­ ßige Verteilung des Hauptstromes unterhalb der Trenn- bzw. Rückhalteplatte 39. Weitere Details des Druckbehälters 10 und der Innenverkleidung 30, sowie die Ausgestaltung der zugehörigen Deckel 2 und 4 dieser Behälter sind aus einer gleichzeitig eingereichten weiteren Anmeldung derselben Anmelderin zu entnehmen.

In Fig. 2 erkennt man in einer Vergrößerung den oberen Ausschnitt aus Fig. 1. Nicht darge­ stellt ist hier die poröse und elastische Trennschicht 38, die genau auf der Höhe von schlitzför­ migen Austrittsöffnungen 48 liegt, die am unteren Ende eines verjüngt nach unten zulaufenden Rohres 41 vorgesehen sind, welches das innere Hauptrohr 31 konzentrisch umgibt. Eine aufge­ setzte Armatur 5 mit integrierter Meßvorrichtung weist Verbindungselemente 7', 8', 9' und 51 für die Verbindung mit korrespondierenden Teilen eines Deckels 2 des Druckbehälters 10 auf, um eine feste und dichte Verbindung mehrerer Strömungskanäle zu erzielen. Ein zentraler Rohr­ ansatz 7' ist mit dem Rohr 31 bzw. mit Übergangsstücken eines dazwischen liegenden Deckels 4 dicht verbunden, so daß der zentrale Kanal 7 der Armatur 5 mit dem Kanal 35 des Zentralrohrs 31 in Verbindung steht. Durch einen den zentralen Rohransatz 7' ringförmig umgebenden weite­ ren Rohransatz 8' wird ein Ringkanal 8 an der Armatur gebildet, der wiederum über die Verbin­ dungsstücke des Zwischendeckels 4 mit dem ringförmigen Kanal 45 in Verbindung steht, der von dem das Rohr 31 konzentrisch umgebenden Rohr 41 gebildet wird, welches sich konisch verjün­ gend nach unten verläuft und mit seinem unteren freien Ende das Hauptrohr 31 im wesentlichen abgedichtet umfaßt und in diesem unteren Endabschnitt die bereits erwähnten, schlitzförmigen Austrittsöffnungen 48 aufweist, die genau auf Höhe einer wasserdurchlässigen, elastischen Schicht 38 zwischen dem unteren Filtermaterial 36 und dem oberen Filtermaterial 37 liegen. Das obere Filtermaterial 37 ist noch durch eine Trenn- und Rückhalteschicht 46 abgedeckt, die in erster Linie dazu dient, Filtermaterial und andere möglicherweise vorhandene Schwebeteilchen im Wasser zurückzuhalten, die ansonsten aber wasserdurchlässig ist und die Verbindung zu einem im Deckel 4 gebildeten Ringraum herstellt, der wiederum das obere Ende des Rohres 41 umgibt und der über in dieser Schnittebene nicht erkennbare Öffnungen mit dem darüber liegen­ den Ringraum 9 in Verbindung steht, der von dem Rohransatz 9' der Armatur 5 gebildet wird, welcher wiederum den bereits erwähnten Rohransatz 8' umgibt.

Die eben beschriebenen zentralen bzw. ringförmigen Kanäle 7, 8 und 9 und die entsprechenden Rohransätze 7', 8' und 9' sind in einer Draufsicht nochmals hinter der Schnittebene gemäß Fig. 3 zu erkennen, die einen horizontalen Schnitt durch die in den Fig. 1 und 2 nur schematisch angedeutete Armatur 5 zeigt, die eine integrierte Meßvorrichtung enthält. Zunächst erkennt man im linken Teil der Fig. 3 zwei Gewindestutzen 12 und 15, die mit Hilfe von Dichtungen und Überwurfmuttern mit entsprechenden Druckwasseranschlüssen verbunden werden, wobei der Gewindestutzen 15 mit der Druckwasserzufuhr verbunden wird und der Gewindestutzen 12 mit einer entsprechenden Entnahmeleitung verbunden ist.

Unmittelbar auf den Druckwasseranschluß 15 folgt ein Ventil 27, welches von außen über ein kleines Handrad oder dergleichen einstellbar ist und auf diese Weise das durch den Druckwas­ seranschluß 15 zuströmende Rohwasser auf den Hauptstromkanal 26 und den Teilstromkanal 25 verteilt, wobei das Aufteilungsverhältnis im Prinzip beliebig eingestellt werden kann, die Ar­ matur jedoch vorzugsweise dafür ausgelegt ist, daß der größere Teil des Rohwassers durch den Hauptstromkanal 26 fließt. Dieser Hauptstromkanal 26 ist unmittelbar mit dem zentralen Kanal 7 verbunden, der in Verbindung mit Fig. 2 beschrieben wurde. Der zentrale Kanal 7 ist von dem Fig. 3 nur gestrichelt angedeuteten und hinter der Papierebene liegenden Rohransatz 7' gebil­ det.

Der Teilstrom wird über den Teilstromkanal 25 abgezweigt und führt zunächst durch einen Strö­ mungsmengenmesser 16 in Form eines Zellrades oder Flügelrades. Von dort gelangt der Teil­ strom in einen Zufuhrkanal 18, der in Verbindung mit dem ringförmigen Kanal 8 steht, der sich durch den Ringraum zwischen dem Rohransatz 7' und dem Rohransatz 8' ergibt, welcher in Fig. 3 ebenfalls gestrichelt angedeutet ist. Dieser Rohransatz 8' ist wiederum von einem weiteren Rohransatz 9' konzentrisch umgeben, der den ringförmigen Kanal 9 von außen einschließt und von diesem ringförmigen Kanal 9 geht wiederum axial ein Kanal 19 aus, der über einen weiteren Strömungsmengenmesser in Form eines Zellrades 17 mit dem Wasserabgang 12 verbunden ist. Bei dieser Anordnung wird über das Zellrad 17 die Gesamtmenge des die Filtervorrichtung durchströmenden Wassers erfaßt, während das Zell- oder Flügelrad 16 die Menge des Teilstro­ mes durch den Kanal 25 erfaßt, so daß sich die Menge des durch den Hauptstromkanal 26 strömenden Wassers als Differenz des rückströmenden gefilterten Wassers und des abge­ zweigten Teilstromes ergibt.

Die Anzahl der Umdrehungen der Zellräder in den beiden Strömungsmengenmessern 16 und 17 ist proportional zu der hindurchgeströmten Wassermenge und wird vorzugsweise durch entspre­ chende Encoder elektrisch erfaßt und mit Hilfe einer elektronischen Meßvorrichtung angezeigt, die wiederum Gegenstand einer gleichzeitig eingereichten, getrennten Anmeldung derselben Anmelderin ist.

Claims (17)

1. Wasserfiltereinrichtung zur Reinigung und mindestens teilweisen Enthärtung von Rohwasser, mit einem Rohwasserzulauf (15) und einem Reinwasserabgang (12), wobei eine Trenneinrichtung (27) für die Aufteilung des über den Zulauf (27) einströ­ menden Rohwassers in zwei Teilströme vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Teilströme mindestens teilweise unterschiedliche Filterstrecken (A, B) vorgesehen sind.
2. Wasserfiltereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter­ materialien (36, 37) entlang der unterschiedlichen Filterstrecken (A, B) mindestens teilweise unterschiedlich sind.
3. Wasserfiltereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Verbindungseinrichtung (38) zur Zusammenführung der beiden Teil­ ströme vorgesehen ist.
4. Wasserfiltereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin­ dungseinrichtung unmittelbar vor einer der Filterstrecken (A, B) liegt.
5. Wasserfiltereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Filterstrecken einen gemeinsamen Endabschnitt (B) haben.
6. Wasserfiltereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Endab­ schnitt als Filtermaterial im wesentlichen nur Aktivkohle oder ähnliches Filtermaterial, zum Beispiel einen Aktivkohleblock oder einen Membranendfilter, enthält.
7. Wasserfiltereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter­ strecke für den anderen Teilstrom über ein Ionenaustauscherharz und über Aktiv­ kohle oder einen Membranendfilter führt.
8. Wasserfiltereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Teilströme über ein Ventil (27) einstellbar ist.
9. Wasserfiltereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßeinrichtung (16, 17) zur Erfassung der Gesamtmenge sowie der Teil­ ströme des hindurchströmenden Wassers vorgesehen ist.
10. Wasserfiltereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei einer der Teilströ­ me ein Hauptstrom und zentral in die Filtereinrichtung zugeführt wird, während der zusätzliche Teilstrom konzentrisch unmittelbar um den Hauptstrom herum zugeführt und der Rückstrom ebenfalls konzentrisch außen um den Teilstrom herum erfolgt.
11. Wasserfiltereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die möglicherweise verschiedenen Filtermaterialien (36, 37) übereinander geschichtet und voneinander getrennt sind, wobei der Hauptstrom so geführt wird, daß er beide Schichten durchströmt, während ein Teilstrom so geführt ist, daß er nur eine der Schichten durchströmt.
12. Wasserfiltereinrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hauptstrom (7) in einem Zentralrohr in einen unteren Verteilerraum eines Filterbehälters geführt wird, ein Teilstrom durch ein zu dem ersten Rohr kon­ zentrisches zweites Rohr geführt wird, und daß im Grenzbereich zwischen einer un­ teren und einer oberen Filterschicht Öffnungen in dem zweiten Rohr vorgesehen sind bzw. dieses zweite Rohr dort mündet, und daß die zweite Filterstrecke im wesentli­ chen nur durch die obere Filterschicht führt.
13. Verfahren zur Reinigung und mindestens teilweisen Enthärtung von Rohwasser, durch Hinzuführen von Rohwasser zu einer Filtereinrichtung und Abziehen gereinig­ ten und gefilterten Wassers, wobei das Rohwasser in zwei Teilströme aufgeteilt wird, die vor dem Austritt aus der Filtereinrichtung wieder zusammengeführt werden, da­ durch gekennzeichnet, daß beide Teilströme mindestens teilweise unterschiedliche Filterstrecken (A, B) durchlaufen.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Teilstrom zentral in das Innere eines mit Filtermaterial gefüllten Behälters bis zu dessen Bo­ denbereich geführt wird und sich dort in einem Sammelraum verteilt und in einer das zentrale Rohr umgebenden Filterschicht aufsteigt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die das Rohr umgeben­ de Filterschicht aus zwei verschiedenen, übereinander angeordneten und durch ei­ nen Mischungsraum getrennten Filterschichten besteht.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teilstrom über ein zu dem ersten Rohr konzentrisches Rohr zugeführt wird, welches im Be­ reich der Trennschicht zwischen den beiden Filterschichten endet bzw. dort Aus­ trittsöffnungen aufweist.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtmenge des gefilterten Wassers sowie die relative Aufteilung zwischen den beiden Teilströmen gemessen und für einen Benutzer der Vorrichtung bei Bedarf an­ gezeigt wird.
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