DE19953486A1 - Verfahren zur Synchronisation einer Signalübertragung in Aufwärtsrichtung in einem Funk-Kommunikationssystem - Google Patents

Verfahren zur Synchronisation einer Signalübertragung in Aufwärtsrichtung in einem Funk-Kommunikationssystem

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Abstract

Erfindungsgemäß werden beim Verfahren zur Synchronisation einer Signalübertragung in Aufwärtsrichtung in einem Funk-Kommunikationssystem, wobei das Funk-Kommunikationssystem ein CDMA-Teilnehmerseparierungsverfahren für die Signalübertragung auf einer Funkschnittstelle zwischen einer Basisstation und zumindest einer Teilnehmerstation unterstützt, in der Teilnehmerstation die zu übertragenden Signale im digitalen Basisband mit einem aus einer Anzahl von Chips bestehenden individuellen Spreizkode zu einem jeweiligen Übertragungsblock gespreizt, und mittels einer gegenüber der Chiprate vielfachen Taktrate wird ein auf der Taktrate basierender relativer Zeitversatz für die Generierung der Übertragungsblöcke gesteuert.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Synchronisation ei­ ner Signalübertragung in Aufwärtsrichtung von zumindest einer Teilnehmerstation zu einer Basisstation eines Funk-Kommunika­ tionssystems. Die Erfindung ist insbesondere für einen Ein­ satz in einem Mobilfunksystem geeignet.

In Funk-Kommunikationssystemen, beispielsweise dem europäi­ schen Mobilfunksystem der zweiten Generation GSM (Global Sy­ stem for Mobile Communications), werden Informationen (bei­ spielsweise Sprache, Bildinformation oder andere Daten) mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen über eine Funkschnitt­ stelle übertragen. Die Funkschnittstelle bezieht sich auf eine Verbindung zwischen einer Basisstation und Teilnehmer­ stationen, wobei die Teilnehmerstationen Mobilstationen oder ortsfeste Funkstationen sein können. Das Abstrahlen der elek­ tromagnetischen Wellen erfolgt dabei mit Trägerfrequenzen, die in einem für das jeweilige System vorgesehenen Frequenz­ band liegen. Für zukünftige Funk-Kommunikationssysteme, bei­ spielsweise das UMTS (Universal Mobile Telecommunication Sy­ stem) oder andere Systeme der 3. Generation sind Frequenzen im Frequenzband von ca. 2000 MHz vorgesehen. Für die dritte Mobilfunkgeneration sind zwei Modi vorgesehen, wobei ein Mo­ dus einen FDD-Betrieb (frequency division duplex) und der an­ dere Modus einen TDD-Betrieb (time division duplex) bezeich­ net. Diese Modi finden in jeweils unterschiedlichen Frequenz­ bändern ihre Anwendung. Beide Modi unterstützen ein sogenann­ tes CDMA-Teilnehmerseparierungsverfahren (Code Division Mul­ tiple Access).

Ein Vorschlag für ein Mobilfunksystem der dritten Generation nach "TD-SCDMA Radio Transmission Technology for IMT-2000", Draft V.0.4, der CATT vom September 1998, basiert auf dem be­ schriebenen TDD-Modus mit einer Unterstützung eines CDMA- Teilnehmerseparierungsverfahrens. Durch die Verwendung des CDMA-Teilnehmerseparierungsverfahrens können von mehreren Teilnehmerstationen in einem Zeitschlitz gesendete Übertra­ gungsblöcke, die im allgemeinen aus einem Datenteil und einer bekannten Trainingssequenz bestehen, von einer Basisstation parallel verarbeitet werden. Hierzu muß jedoch sichergestellt werden, daß die Übertragungsblöcke und insbesondere die je­ weiligen Trainingssequenzen innerhalb eines bestimmten Zeit­ fensters am Ort der Basisstation eintreffen, um eine gesi­ cherte Detektion und Trennung der unterschiedlichen Signale zu gewährleisten. Dieses Problem der Synchronisation der Sig­ nalübertragung in Aufwärtsrichtung tritt bei bekannten CDMA- basierten Funk-Kommunikationssystemen in gleicher Weise auf.

Eine Synchronisation der jeweiligen Zeitbasis der Teilnehmer­ stationen erfolgt nach dem Stand der Technik, wie er bei­ spielsweise bereits aus dem GSM-Mobilfunksystem bekannt ist, daher im allgemeinen bei einer Verbindungsaufbauprozedur, bei der die Basisstation nach einem Empfang eines Signals von ei­ ner Teilnehmerstation die Zeitreferenz der jeweiligen Teil­ nehmerstation durch eine Signalisierung eines Korrekturwertes einstellt. Da sich die Zeitreferenz beispielsweise aufgrund einer Bewegung der Teilnehmerstation laufend verändern kann, muß zur Einhaltung der zeitlichen Synchronität periodisch eine Korrektur der Zeitreferenz der Teilnehmerstation erfol­ gen. Hierzu wird für die Mobilfunksysteme der dritten Genera­ tion vorgeschlagen, eine spezielle Synchronisationsinforma­ tion mit einer bestimmten Periodizität zu senden. Die Syn­ chronisationsinformation (SS - Synchronisation Shift) ent­ spricht dabei einer bestimmten Schrittweite in Chip mit einem positiven oder negativen Vorzeichen.

Um eine genaue Regelung der Zeitreferenz zu erhalten, sollte in der Teilnehmerstation eine Änderung der Zeitreferenz auf der Basis eines Zeitmaßstabs, der kleiner als die Chiprate ist, erfolgen. Aufgabe der Erfindung ist es demnach, ein Ver­ fahren und eine Teilnehmerstation anzugeben, die eine einfa­ che Implementierung einer Synchronisation mit einer Sub-Chip­ rate ermöglichen. Diese Aufgabe wird durch das Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch die Teilnehmerstation des Anspruchs 11 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Er­ findung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Erfindungsgemäß werden zur Synchronisation der Signalübertra­ gung in Aufwärtsrichtung in der Teilnehmerstation die zu übertragenden Signale gemäß einem CDMA-Verfahren im digitalen Basisband mit einem aus einer Anzahl von Chips bestehenden individuellen Spreizkode zu einem jeweiligen Übertragungsblock gespreizt. Mittels einer gegenüber der Chiprate vielfachen Taktrate wird ein auf der Taktrate basierender relativer Zeitversatz für die Generierung der Übertragungsblöcke ge­ steuert.

Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht vorteilhaft, daß durch die Generierung der Übertragungsblöcke auf der Ba­ sis einer Taktrate, die dem Vielfachen der Chiprate ent­ spricht, ein zumindest einem Taktratenzyklus entsprechender kleinster Zeitversatz (Timing Advance) erzielt werden kann.

Gemäß einer ersten Weiterbildung wird die Taktrate zu einem ganzzahligen Vielfachen der Chiprate gewählt. Besonders vor­ teilhaft erscheint dabei ein 2n-faches Vielfaches der Chip­ rate, da die Taktrate durch einen Einsatz einer Kaskade von Taktratenteilern auch für die Generierung der Chiprate ver­ wendet werden kann.

Nach alternativen und ergänzenden Weiterbildungen der Erfin­ dung kann die Generation der Übertragungsblöcke in verschie­ dener Weise erfolgen.

Gemäß einer ersten alternativen Weiterbildung wird die ge­ samte Signalverarbeitung im digitalen Basisband mit der Takt­ rate durchgeführt. Diese Lösung ermöglicht eine einfache Än­ derung der Signalverarbeitung von der auf der Chiprate basie­ renden bekannten Realisierung zu der erfindungsgemäßen Reali­ sierung mit einer höheren Regelgenauigkeit der zeitlichen Aussendung der Signale in Aufwärtsrichtung.

Gemäß einer zweiten alternativen Weiterbildung wird die Takt­ rate nur für eine chipratenbasierte Impulsformung entspre­ chend einer Überabtastung verwendet. Diese Realisierung be­ sitzt den Vorteil, daß im Vergleich zur ersten alternativen Lösung nicht mehr die gesamte Signalverarbeitung im Sende­ zweig der Teilnehmerstation auf der Basis der Taktrate durch­ geführt werden muß. Hierbei können eine oder mehrere Taktzy­ klen der Überabtastung übersprungen werden, um eine Verzöge­ rung der Impulsformung zu erzielen. Die Impulsformung erfolgt beispielsweise gemäß einer bekannten RRC-Filterung (Root-Rai­ sed-Cosine), wie sie insbesondere in dem referenzierten TD- SCDMA-System eingesetzt wird.

Einer Weiterbildung der zweiten alternativen Weiterbildung zufolge wird der Zeitversatz zusätzlich mittels einer Varia­ tion des Beginns der Impulsformung gesteuert, wodurch eine zeitlich negative Verschiebung der Impulsformung auf der Ba­ sis der Taktrate erzielt werden kann.

Gemäß der dritten alternativen Weiterbildung erfolgt eine Än­ derung des Zeitversatzes zwischen der Generierung zweier nachfolgender Übertragungsblöcke durch ein Hinzufügen oder Weglassen zumindest eines Taktratenzyklus bei der Generierung des nachfolgenden Übertragungsblocks. Dieses kann beispiels­ weise durch einen Zähler verwirklicht werden, der für die Ge­ nerierung eines Übertragungsblocks bei der Impulsformung je­ weils eine bestimmte Anzahl von Taktratenzyklen zählt. Bei einer beschriebenen Änderung des Zeitversatzes wird die An­ zahl der zu zählenden Taktratenzyklen entsprechend der rela­ tiven Veränderung des Zeitversatzes erhöht oder erniedrigt.

Gemäß der vierten alternativen Weiterbildung wird bei der Im­ pulsformung der generierte Übertragungsblock für zumindest einen Taktratenzyklus zwischengespeichert. Diese Zwischen­ speicherung kann dabei beispielsweise unabhängig von der Im­ pulsformung mittels eines nachgeschalteten und taktratenge­ steuerten Speichers oder in der Impulsformung integriert sein.

Einer auf der vierten alternativen Weiterbildung basierenden Weiterbildung zufolge erfolgt zusätzlich eine Abtastung des jeweils generierten Übertragungsblocks mittels mehrerer Fil­ terkoeffizientensätze. Die Filterkoeffizientensätze weisen dabei einen jeweiligen zeitlichen Versatz auf. Hierdurch kann vorteilhaft über eine größere Zeitversatzbreite geregelt wer­ den, wenn beispielsweise die Zwischenspeicherung mit einer niedrigeren Taktrate als die zeitliche Differenz zwischen den Abtastzeitpunkten der Gruppen von Filterkoeffizienten durch­ geführt wird.

Die Filterkoeffizientensätze können gemäß einer weiteren Wei­ terbildung vorteilhaft beispielsweise in einer Speicherein­ richtung gespeichert sein und abhängig von dem geforderten Zeitversatz ausgewählt, oder adaptiv ermittelt werden.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der beilie­ genden Zeichnungen näher erläutert.

Dabei zeigen

Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Funk-Kommunikationssy­ stems,

Fig. 2 eine schematische Darstellung der Rahmenstruktur einer Funkschnittstelle mit einem TD/CDMA-Teilneh­ merseparierungsverfahren,

Fig. 3 ein Ablaufdiagramm für die Synchronisationssteue­ rung für die Signalübertragung in Aufwärtsrichtung,

Fig. 4 ein Blockschaltbild eines Sendezweigs einer Teil­ nehmerstation,

Fig. 5 ein Blockschaltbild der Spreizung und Modulation von Signalen in dem Sendezweig der Fig. 3 und

Fig. 6 eine Generierung von mehreren Filterkoeffizienten­ sätzen.

Die Fig. 1 zeigt einen Teil eines Mobilfunksystems als Bei­ spiel für die Struktur eines Funk-Kommunikationssystems. Ein Mobilfunksystem besteht jeweils aus einer Vielzahl von Mobil­ vermittlungsstellen MSC, die zu einem Vermittlungsnetz (SSS - Switching Subsystem) gehören und untereinander vernetzt sind bzw. den Zugang zu einem Festnetz herstellen, und aus jeweils einem oder mehreren mit diesen Mobilvermittlungsstellen MSC verbundenen Basisstationssystemen BSS (BSS - Hase Station- Subsystem). Ein Basisstationssystem BSS weist wiederum zumin­ dest eine Einrichtung RNC (RNC - Radio Network Controller) zum Zuweisen von funktechnischen Ressourcen sowie zumindest eine jeweils damit verbundene Basisstation NB (NB - Node B) auf.

Eine Basisstation NB kann über eine Funkschnittstelle Verbin­ dungen zu Teilnehmerstationen UE (UE - User Equipment) auf­ bauen und unterhalten. Durch jede Basisstation NB wird zumin­ dest eine Funkzelle Z gebildet. Die Größe der Funkzelle Z wird in der Regel durch die Reichweite eines allgemeinen Sig­ nalisierungskanals (BCH - Broadcast Channel), der von den Ba­ sisstationen NB mit einer jeweils maximalen und konstanten Sendeleistung gesendet wird, bestimmt. Bei einer Sektorisie­ rung oder bei hierarchischen Zellstrukturen können pro Basis­ station NB auch mehrere Funkzellen Z versorgt werden. Die Funktionalität dieser Struktur ist auf andere Funk-Kommunika­ tionssysteme übertragbar, in denen die Erfindung zum Einsatz kommen kann.

Die Basisstationen NB des einleitend referenzierten TD-SCDMA- Mobilfunksystems weisen Antennen mit veränderbarer Richtcha­ rakteristik auf, so daß nach einer Richtungsbestimmung für den Empfang und für bestimmte Aussendungen eine gezielte Aus­ richtung der Richtcharakteristik auf eine Teilnehmerstation UE erfolgen kann. Der allgemeine Signalisierungskanal BCH wird omnidirektional gesendet und die ersten Zugriffe der Teilnehmerstationen UE in einem Kanal mit willkürlichem Zu­ griff RACH (Random Access Channel) werden ebenfalls omnidi­ rektional empfangen. Die übrigen Aussendungen der Basissta­ tion NB und der Empfang werden ansonsten richtungsselektiv durchgeführt. Dieses betrifft auch die dem erfolgreichen Erstzugriff folgenden Aussendungen in dem BACH und dem Bestä­ tigungskanal FACH.

Das Beispiel der Fig. 1 zeigt eine Teilnehmerstation UE, die sich in der Funkzelle Z einer Basisstation NB befinden. Die Teilnehmerstation UE hat eine Kommunikationsverbindung zu der Basisstation NB aufgebaut, auf der in Aufwärts- UL und Ab­ wärtsrichtung DL eine Signalübertragung eines gewählten Dien­ stes erfolgt. Die Kommunikationsverbindung wird durch einen oder mehrere der Teilnehmerstation UE zugeteilte Spreizkodes von parallel in der Funkzelle Z aufgebauten Kommunikations­ verbindungen separiert, wobei die Teilnehmerstation UE je­ weils alle aktuell in der Funkzelle Z zugeteilten Spreizkodes für den Empfang der Signale der eigenen Kommunikationsverbin­ dung gemäß dem bekannten Joint-Detection-Verfahren nutzt.

Die Rahmenstruktur der Funkübertragung des TD-SCDMA-Mobil­ funksystems ist aus der Fig. 2 ersichtlich. Die Funkschnitt­ stelle ist als eine breitbandige Funkschnittstelle mit einem Frequenzband B = 1,6 MHz (somit drei Frequenzbänder pro 5 MHz), mit einer Zeitrahmendauer von 5 ms (somit zwei Zeitrah­ men fr pro UTRA-Zeitrahmen), mit 7 Zeitschlitzen ts einer je­ weiligen Länge von 675 us für Verkehrskanäle, sowie mit CDMA- Teilnehmerseparierung unter Nutzung von 16 unterschiedlichen Spreizkodes c0 bis c15 (siehe Fig. 3) ausgebildet.

Bei dem dargestellten TDD-Übertragungsverfahren entspricht das Frequenzband B für die Aufwärtsrichtung UL dem Frequenz­ band B für die Abwärtsrichtung DL. Gleiches wiederholt sich für weitere Trägerfrequenzen. Durch die variable Zuordnung der Zeitschlitze ts für die Auf- oder Abwärtsrichtung UL, DL können vielfältige asymmetrische Ressourcenzuteilungen vorge­ nommen werden. Ein Teil der Zeitschlitze td0 . . . tdn wird ent­ sprechend für die Signalübertragung in Abwärtsrichtung DL (Downlink) und die übrigen Zeitschlitze tu0 . . . tum für die Signalübertragung in Aufwärtsrichtung UL (Uplink) genutzt. Die Parameter n, m und somit der Umschaltpunkt SP (Switching Point) sind individuell an einen aktuellen Bedarf adaptier­ bar, wobei jeweils die Beziehung n+m+2 = 7 gilt. Im zeitlichen Anschluß an den ersten Zeitschlitz td0 für die Abwärtsrich­ tung DL folgt eine Schutzzeit zur Separierung der Übertra­ gungsrichtungen DL und UL, die den Umschaltpunkt SP dar­ stellt.

Die Schutzzeit besteht aus einem Abwärts-Pilotzeitschlitz DPTS (Downlink Pilot Time Slot) mit einer Länge von 75 us zum Senden von durch einen Satz sogenannter Gold-Codes unter­ schiedener Synchronisationssequenzen, aus einer Schutzzeit GP (Guard Period) mit einer Länge von 75 us für den Umschaltvor­ gang zwischen Senden und Empfangen in der Basisstation NB, sowie aus einem Aufwärts-Pilotzeitschlitz UPTS (Uplink Pilot Time Slot) mit einer Länge von 125 us zum Senden einer Syn­ chronisationssequenz bei einem Verbindungsaufbauversuch durch eine Teilnehmerstation UE mit einer anschließenden Signali­ sierung auf dem Kanal zum wahlfreien Zugriff RACH. Zur Unter­ scheidung mehrerer Teilnehmerstationen UE bei dieser Zu­ griffsprozedur wird wiederum ein Satz Gold-Codes verwendet.

Innerhalb der Zeitschlitze ts werden Informationen mehrerer Verbindungen in Funkblöcken übertragen. Die Daten d sind ver­ bindungsindividuell mit einer Feinstruktur, einem Spreizkode c, gespreizt, so daß empfangsseitig beispielsweise n Verbin­ dungen durch diese CDMA-Komponente separierbar sind. Die Spreizung von einzelnen Symbolen der Daten d bewirkt, daß in­ nerhalb der Symboldauer Tsym, Q Chips der Dauer Tc übertragen werden. Die Q Chips bilden dabei den verbindungsindividuellen Spreizkode c. In den Funkblöcken ist weiterhin eine Kanalmeß­ sequenz tseq für eine empfangsseitige Kanalschätzung einge­ bettet. Ein Funkblock wird jeweils mit einer Schutzzeit gp abgeschlossen.

Die verwendeten Parameter der Funkschnittstelle für das be­ schriebene TD-SCDMA-System sind vorteilhafterweise:

Chiprate: 1,28 Mchip/s
Rahmendauer: 5 ms
Anzahl Zeitschlitze: 7 (Verkehrskanäle)
Dauer eines Zeitschlitzes: 675 µs
Spreizfaktor: 1 bis 16
Bandbreite: 1,6 MHz

Diese Parameter ermöglichen eine bestmögliche Harmonisierung mit dem UTRA TDD- und FDD-Modus (FDD frequency division du­ plex) sowie dem bekannten GSM-Mobilfunksystem.

In der Fig. 3 ist ein Ablaufdiagramm einer Signalisierung zwi­ schen einer Basisstation NB und einer Teilnehmerstation UE dargestellt.

Von der Basisstation NB werden periodisch in dem allgemeinen Signalisierungskanal BCH Organisationsinformationen über das Mobilfunksystem in dem Funkversorgungsbereich der Basissta­ tion NB gesendet (Schritt 1). Bei einem Einschalten der Teil­ nehmerstation UE ermittelt diese zunächst ein passendes Fre­ quenzband und wählt anschließend mittels einer in dem Ab­ wärts-Pilotzeitschlitz DPTS gesendeten stärksten Synchronisa­ tionssequenz eine geeignete benachbarte Basisstation NB aus. Nach der Auswertung der Organisationsinformationen des BCH der ausgewählten Basisstation NB bestimmt die Teilnehmersta­ tion UE anhand der Empfangsstärke des BCH eine korrespondie­ rende Sendeleistung sowie anhand der Synchronisationssequenz einen Empfangszeitpunkt (Schritt 2) für ein nachfolgendes Senden einer Synchronisationssequenz in dem Aufwärts-Pilot­ zeitschlitz UPTS (Schritt 3), wobei sie einen geeigneten Gold-Code für die Synchronisationssequenz auswählt. Diese Prozedur wird als Synchronisation in Abwärtsrichtung (Down­ link Synchronisation) bezeichnet.

Trotz des Empfangs der Synchronisationssequenz der Basissta­ tion NB zur Synchronisation in Abwärtsrichtung ist die Ent­ fernung der Teilnehmerstation UE zu der Basisstation NB wei­ terhin unbekannt, was nachteilig zu einer nicht synchroni­ sierten Signalübertragung in Aufwärtsrichtung führt. Wenn nun die Basisstation NB die von der Teilnehmerstation UE in dem Aufwärts-Pilotzeitschlitz UPTS gesendete Synchronisationsse­ quenz in einem bestimmten Empfangsfenster empfängt, ermittelt sie die Empfangsstärke sowie den Zeitversatz. Aus diesen er­ mittelten Parametern bestimmt die Basisstation NB den Inhalt der Synchronisationsinformation SS (Schritt 4), die sie nach­ folgend in einem Bestätigungskanal FACH zu der Teilnehmersta­ tion UE sendet (Schritt 5). Nach dem Empfang der Synchronisa­ tionsinformation SS in dem FACH steuert die Teilnehmerstation UE die Sendeleistung sowie den erforderlichen Zeitversatz für die Synchronisation der Signalübertragung in Aufwärtsrichtung (Schritt 6). Anschließend kann die Verbindungsprozedur fort­ gesetzt bzw. eine Datenübertragung in einem zugewiesenen Übertragungskanal erfolgen (Schritt 7).

Durch die Tatsache, daß die Trainingssequenzen mehrerer akti­ ver Teilnehmerstationen in einem gleichen Zeitschlitz nur zeitversetzte Versionen eines einzigen periodischen Ba­ siscodes sind, ist die Basisstation NB in der Lage, die Trai­ ningssequenzen sequentiell zu detektieren. Entsprechend einer bestimmten Toleranz der Teilnehmerstationen für die Synchro­ nisation in Aufwärtsrichtung kann die Basisstation NB hier­ durch periodisch, beispielsweise auf Zeitrahmenbasis, eine jeweilige Synchronisationsinformation SS ermitteln (Schritt 8) und zu den Teilnehmerstationen UE in dem FACH senden (Schritt 5).

Die Synchronisationsinformation SS setzt sich beispielsweise aus Schicht-1-Signalisierungen PC (Power Control) und TA (Ti­ ming Advance) zusammen. Nach dem beschriebenen Stand der Technik wird zumindest für den zeitlichen Parameter ein fe­ ster Wert angenommen, d. h. die Steuerung des Zeitversatzes erfolgt mit einer festen Schrittweite. So wird der Zeitver­ satz beispielsweise auf einer Chip-Basis geregelt, d. h. bei jeder signalisierten Synchronisationsinformation SS wird die Zeitbasis für die Signalübertragung in Aufwärtsrichtung um ein Chip bzw. nach der Erfindung um einen Taktratenzyklus vorgezogen oder verzögert.

Bei einem CDMA-Übertragungsverfahren kommt beispielsweise eine Struktur für die Sendeeinrichtung der Teilnehmerstation nach der Fig. 3 zum Einsatz. Auf der Funkschnittstelle soll ein Datenstrom einer Nachrichtenquelle übertragen werden. Hierzu wird eine Quellen- und Kanalkodierung sowie eine an­ schließende Verschachtelung (Interleaving) des Datenstroms durchgeführt. Nach einer Wandlung des Datenstroms in Funk­ blöcke erfolgt eine Modulation mit einer Spreizung durch ei­ nen individuellen Spreizkode, der eine Unterscheidung von Teilnehmersignalen innerhalb des Signalgemischs auf der Funk­ schnittstelle zuläßt. Anschließend wird eine Filterung des modulierten Signals in einem Chipimpulsfilter zur Impulsfor­ mung der Übertragungsblöcke, eine Digital/Analog-Wandlung so­ wie eine Verstärkung vorgenommen, bevor das Signal über eine Sendeantenne der Teilnehmerstation abgestrahlt wird.

In der Fig. 4 ist in detaillierterer Darstellung eine bei­ spielshafte Abfolge bei einer Spreizung und Modulation erläu­ tert, wie sie aus dem referenzierten Stand der Technik nach CATT aus dem Kapitel 4.5.1.2 Spreading and Modulation, S. 17, Figure 4.9, für die in Abwärtsrichtung genutzten physikali­ schen Übertragungskanäle bekannt ist. Diese Abfolge kann in gleicher Weise in der Teilnehmerstation für die Spreizung und Modulation der in Aufwärtsrichtung gesendeten physikalischen Übertragungskanäle verwendet werden.

Ein jeweiliges Paar bestehend aus zwei Bits wird einer seri­ ell/parallel-Wandlung S/P unterworfen und auf einen I- bzw. Q-Zweig abgebildet. Der I- und Q-Zweig werden anschließend mit einem gleichen individuellen Spreizkode c zu der Chiprate gespreizt. In einem nachgeschalteten Tiefpaßfilter LP wird jedes Chip einer Impulsformungs-Filterung unterzogen. Die Im­ pulsantwort h(t) des Impulsformungs-Filters entspricht dabei beispielsweise einem RRC (Root-Raised Cosine), wobei die Im­ pulsantwort h(t) als

mit einem roll-off-Faktor α = 0,22 und einer Chipdauer Tc = 0,78125 us definiert ist.

In dem Impulsformungsfilter kann entsprechend der Erfindung in unterschiedlicher Weise eine Regelung des gewünschten Zeitversatzes für die Synchronisation der Signalübertragung in Aufwärtsrichtung erfolgen. Eine beispielhafte Realisierung der beschriebenen alternativen Lösungen wird nachfolgend be­ zugnehmend auf die Fig. 6 und die nachfolgende Tabelle erläu­ tert.

Das Beispiel der Fig. 6 basiert auf dem Zusammenwirken von zwei konfigurierbaren Parametern zur Generierung eines be­ stimmten Zeitversatzes bei der Impulsformung in dem Impuls­ formungs-Filter. Die Parameter sind dabei eine Auswahl eines bestimmten Filterkoeffizientensatzes 0 . . . 3 und zusätzlich eine möglichen Zwischenspeicherung der Impulsantwort um 1/2 Chipdauer. Jeder Koeffizientensatz 0 . . . 3 entspricht einer Ab­ tastung der um jeweils 1/8 Chipdauer zeitversetzten Im­ pulsantwort des Impulsformungs-Filters (die Taktrate wird zu 8*Chiprate angenommen). Die Filterkoeffizientensätze 0 . . . 3 sind dabei beispielsweise in einem speziellen Speicher abge­ speichert und werden entsprechend dem gewünschten Zeitversatz TA ausgewählt. Alternativ hierzu kann ein einziger Filter­ koeffizientensatz verwendet werden, der um jeweils einen be­ stimmten Zeitversatz verschoben und adaptiv angepaßt wird.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Kombinationsmöglichkeiten der beiden beschriebenen Parameter und den damit erzielbaren Zeitversatz TA.

Die in der Fig. 6 dargestellten und durch die Nummer des Fil­ terkoeffizientensatzes gekennzeichneten jeweiligen Ab­ tastpunkte sind auf den Filterkoeffizientensatz 0 ohne zu­ sätzliche Zwischenspeicherung (nein) bezogen. Aus der Fig. 6 wird deutlich, daß durch die relative Verschiebung der Ab­ tastzeitpunkte in Schritten, die 1/8 der Chipdauer entspre­ chen, und der möglichen Zwischenspeicherung für 1/2 Chipdauer eine große Regelbreite für den Zeitversatz TA bei einer gleichzeitig kleinen zeitlichen Variation (1/8 Chipdauer) und somit eine sehr genaue zeitliche Regelung der Aussendung von Signalen in der Aufwärtsrichtung ermöglicht wird.

Claims (11)

1. Verfahren zur Synchronisation einer Signalübertragung in Aufwärtsrichtung (UL) in einem Funk-Kommunikationssystem, wo­ bei das Funk-Kommunikationssystem ein CDMA-Teilnehmerseparie­ rungsverfahren für die Signalübertragung auf einer Funk­ schnittstelle zwischen einer Basisstation (NB) und zumindest einer Teilnehmerstation (UE) unterstützt, bei dem in der Teilnehmerstation (UE) die zu übertragenden Signale im digitalen Basisband mit einem aus einer Anzahl von Chips be­ stehenden individuellen Spreizkode (c) zu einem jeweiligen Übertragungsblock gespreizt werden, und mittels einer gegenüber der Chiprate vielfachen Taktrate ein auf der Taktrate basierender relativer Zeitversatz für die Generierung der Übertragungsblöcke gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Taktrate als eine ganzzahlig Vielfache der Chiprate, ins­ besondere 2n-fache mit n = 1, 2, . . ., gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die gesamte Signalverarbeitung im digitalen Basisband mit der Taktrate durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Taktrate entsprechend einer Überabtastung für eine auf der Chiprate basierende Impulsformung der Übertragungsblöcke verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem der Zeitversatz mittels einer Variation des Beginns der Im­ pulsformung gesteuert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 4, bei dem eine Änderung des Zeitversatzes zwischen der Generierung zweier nachfolgender Übertragungsblöcke durch ein Hinzufügen oder Weglassen zumindest eines Taktratenzyklus bei der Gene­ rierung des nachfolgenden Übertragungsblocks erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 4, bei dem bei der Impulsformung der Übertragungsblock für zumindest ei­ nen Taktzyklus gespeichert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem mittels Gruppen (0, 1, 2, 3) von Filterkoeffizienten eine Abta­ stung des Übertragungsblocks durchgeführt wird, wobei die Gruppen (0, 1, 2, 3) der Filterkoeffizienten einen jeweiligen zeitlichen Versatz aufweisen.
9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem die Gruppen (0, 1, 2, 3) der Filterkoeffizienten adaptiv ermit­ telt und/oder gespeichert werden.
10. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, die Funkschnittstelle des Funk-Kommunikationssystems gemäß einem TDD-Verfahren organisiert ist.
11. Teilnehmerstation (UE) eines Funk-Kommunikationssystems, zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, mit
  • - Mitteln zur Ermittlung eines Zeitversatzes für die Aussen­ dung von Signalen auf einer Funkschnittstelle zu einer Ba­ sisstation (NB),
  • - Mitteln zur Spreizung der zu übertragenden Signale mit ei­ nem aus einer Anzahl von Chips bestehenden Spreizkode (c) in einem digitalen Basisband und
  • - Mitteln zur Steuerung des ermittelten Zeitversatzes auf der Basis einer gegenüber der Chiprate vielfachen Takt­ rate.
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